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design your time

Massenware ist out, wer etwas auf sich hält designt selbst, online natürlich und lässt sich das Ergebnis bequem nach Hause schicken. Das gilt für T-Shirts, Sneakers und jetzt auch für Uhren. Unter www.mywatchface.com kann jeder online sein eigenes Ziffernblatt gestalten. Motiv einscannen, Uhr designen und fertig. Innerhalb von einer Woche sollte das Unikat am Handgelenk des Designers baumeln.
Die Möglichkeit, das Ziffernblatt individuell zu gestalten besteht bei Laks schon seit 15 Jahren. Allerdings war dieses Service mit einigem Aufwand verbunden. \"Was fehlte, war die Möglichkeite, dies auch einfach und schnell online zu erledigen. Wir wurden oft gefragt und es freut uns daher, dass wir nun das neue Service nach langem Tüfteln umsetzen konnten.\
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Nachrücker

Der Vorstand der Siemens AG hat Johannes Milde (54) zum neuen Vorsitzenden der Siemens Building Technologies (SBT) international gewählt. Milde folgt in der Funktion Heinrich Hiesinger (46) nach, der mit 1. Juni in den Zentralvorstand des Konzerns berufen wurde. Milde war seit 2005 Mitglied des SBT-Bereichsvorstandes und dort unter anderem für die Themen Innovation und Produktion verantwortlich. Der Informatiker Milde wurde 2004 Leiter des Geschäftes Produkte und Systemkomponenten bei SBT, der für Gebäudeautomation und technische Gebäudeinfrastruktur zuständigen Sparte des Konzerns.
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Pop und Ethernet

Aufgrund österreichs führender Rolle als Wirtschaftsdrehscheibe für den CEE-Raum und der steigenden Nachfrage nach effizienter Kommunikation, betreut Colt mit Anfang Juni erstmals auch in Osteuropa ein eigenes Glasfasernetz. Durch das erweiterte Netz will der europäische Datennetzbetreiber nun seine Unabhängigkeit von Drittanbietern stärken.

Durch die Eröffnung des POP wird Bratislava ab 31. Mai über Wien komplett redundant in das 13 Länder umfassende Colt-Netz eingebunden. Mit dem neuen Glasfasernetz Wien-Bratislava werden beide Städte durch zwei Glasfaserpaare über jeweils unterschiedliche Strecken miteinander verbunden. \"Die Sicherstellung einer zuverlässigen und störungsfreien Daten- und Sprachübertragung für Kunden ist oberstes Ziel von Colt“, erklärt Colt-Geschäftsführer Alfred Pufitsch. \"Colt gehört zu den ausfallsichersten Anbietern der Telekommunikationsbranche. Die Verfügbarkeit unserer Systeme liegt bei 99,9 Prozent. Der störungsfreie Betrieb ist für unsere Kunden essentiell. Wir sorgen durch unser End-to-End gemanagtes Netz und unseren erstklassigen Kundenservice dafür, dass unsere Kunden sorgenfrei ihrem Alltagsgeschäft nachgehen können“, erläutert Pufitsch.

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Kraftwerks- Jubiläum

Das Schwachgas-Kraftwerk bei Dynea in Krems läuftseit gut einem Jahrzehnt. Der Effekt: deutliche Emissionsreduktion und Einsparung von Energiekosten. 1996 wurden bei Dynea Austria in Krems vier Gasmotoren von Jenbacher installiert, um das bei der Erzeugung von Kunstharzprodukten anfallende »Schwachgas« zu nutzen. Vor kurzem haben die Motoren ihre 80.000. Betriebsstunde erreicht. Eine innovative Anwendung zur Energiegewinnung hat sich damit langfristig bewährt und wieder umgehenden Einsatz beim Kunden gefunden. Die Umwelt wird durch das praktisch emissionsfreie Energiekonzept deutlich entlastet: Mehr als 13.400 Tonnen CO2-, 1,14 Tonnen NO2- und 13,71 Tonnen SO2-Emissionen werden pro Jahrvermieden, so Jenbacher. Die vier Motoren, denen jeweils Generatoren und Abgaskatalysatoren sowie zwei Dampfkessel nachgeschaltet sind, nutzen das bei der Kunstharzproduktion entstehende »Schwachgas« zur Erzeugung von Strom. In Summe weist die Anlage eine elektrische Erzeugungsleistung von mehr als 2,3 MW auf, zusätzlich können pro Stunde 1.400 kg Dampf erzeugt werden. Rund 75 Prozent des im Werk der Dynea Austria für die Kunstharzerzeugung benötigten Stroms können damit aus eigenen Ressourcen gedeckt werden. Durch die Kombination von Kunstharzproduktion, Stromerzeugung aus Prozessgas sowie intensiver Abwärmenutzung besteht somit ein nahezu energieautarkes, geschlossenes und damit umweltgerechtes System. Bei Netzausfällen kann die Firma ihre wichtigsten Anlagen damit ohne Unterbrechung weiter versorgen.

»Dass die Jenbacher Gasmotoren in der Lage sind, Gas mit einem derart geringen Heizwert energetisch zu verwerten, ist die Basis für dieses innovative, gemeinsam mit Dynea Austria und TU Wien konzipierte Kraftwerk. Auf diese Weise wird ein Nebenprodukt zu einem wertvollen Rohstoff - dies schont einerseits Ressourcen und hilft andererseits, Emissionen zu vermeiden«, kommentiert Prady Iyyanki, CEO des Jenbacher Gasmotorengeschäfts von GE Energy. Die Verwertung des anfallenden Schwachgases ist keine Selbstverständlichkeit, denn mit 0,5 bis 0,6 kWh/m³N liegt der Brennwert bei nur etwa der Hälfte des Heizwertes von Holzgas, das sonst in Schwachgasmotoren eingesetzt wird. Voraussetzung für die Verbrennung ist daher, dass sich der Druck des Gases nur sehr langsam ändert. Dafür wurde gemeinsam mit dem Institut für Prozessautomation der TU Wien ein Regelkonzept entwickelt, mit dem Druckschwankungen abgefangen werden können.

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Ein Handy für alle

In Wachstumsmärkten überall auf der Welt werden Mobiltelefone oft von mehreren Familienmitgliedern oder sogar ganzen Dörfern gemeinsam genutzt. Um den Bedürfnissen dieser User, von denen viele Erstkäufer sind, gerecht zu werden, präsentierte Nokia zwei neue Mobiltelefone vor: das Nokia 1200 und das Nokia 1208. Beide Mobiltelefone unterstützen die branchenweit erste Anwendung zur Aufzeichnung der Anrufdauer und ein Telefonbuch für mehrere Nutzer - Funktionen, um die gemeinsame Nutzung eines Gerätes einfacher und effizienter zu gestalten.

Um bei der Verwaltung von Mobilfunkkosten zu helfen, können Endkunden und Kleinunternehmer, die Mobiltelefone zur Nutzung für alle Dorfbewohner anbieten, durch die Aufzeichnung der Anrufdauer für Einzelgespräche im Vorfeld ein Zeit- oder Kostenlimit festlegen. Sobald das Limit erreicht ist, werden die Gespräche automatisch beendet.

Eigene Kontaktdaten für jeden
Das Telefonbuch lässt sich laut Hersteller für verschiedene Nutzer individualisieren, sodass jeder seine eigenen Kontaktdaten speichern und nutzen kann. Sowohl das Nokia 1200 als auch das Nokia 1208 bieten Unterstützung für bis zu fünf verschiedene Telefonbücher. So können beispielsweise alle Mitglieder einer Familie jeweils ein eigenes Telefonbuch verwalten.

Das Nokia 1200 und das Nokia 1208 Mobiltelefon sind mit weiteren Funktionen ausgestattet, die speziell auf Einsteigermärkte zugeschnitten sind. Dazu gehören beispielsweise eine Taschenlampe, die sich mit einem Tastendruck bedienen lässt, ein Demo-Modus zur schnellen Einführung in die Nutzung des Mobiltelefons für weniger erfahrene Nutzer und eine staubgeschützte Tastatur, die sich vor allem in ländlichen Gebieten als vorteilhaft erweist. Das Nokia 1200 Mobiltelefon bietet ein Monochrom-Display und das Nokia 1208 ist mit einem VGA-Farbdisplay ausgestattet.

Preise:
Nokia 1200: 35 Euro (2. Quartal)
Nokia 1208: 40 Euro (3. Quartal)

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Fokus aufs Wesentliche

Längst ist aus der unterstützenden EDV ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Unternehmen geworden. Nichts geht mehr ohne PC, Server und Co. - nahezu alle Geschäftsprozesse basieren heute maßgeblich auf IT-Lösungen. Der Gerätepark und die darauf laufenden Anwendungen sind funktionelle Werkzeuge, für alle Mitarbeiter im Unternehmen wurde die IT zum Lebensnerv im Business. Damit die Mitarbeiter effizient arbeiten können, wird aber eine Desktop-Infrastruktur benötigt, die stabil läuft, ständig verfügbar und skalierbar ist. In Zeiten von mobilen Beschäftigten, Sicherheitsbedrohungen aus dem Netz und dauerhaften Patchanforderungen der Hersteller kein leichtes Unterfangen.

Die Auslagerung von Teilbereichen der IT-Infrastruktur, etwa Dienstleistungen rund um den Desktop, ist eine strategische Alternative für Firmen. Wird das »Client Management« oder auch »Managed Desktop Services« - kurz MDS - durch Professionisten erbracht, können die begrenzten internen Ressourcen eines Unternehmens wieder gezielt eingesetzt werden. Dabei ist das Abgeben der Gerätelandschaft in den verschiedensten Stufen möglich: von der Inbetriebnahme und Administration der Clients über den sicheren Betrieb von Betriebssystemen und Business Software bis zur effizienten Wartung der passenden Hardware.

Logische Nebenwirkungen. Das Marktforschungsinstitut Gartner geht davon aus, dass bei den Desktop Services ein Einsparpotenzial von bis zu 30 Prozent existiert. Bei IT-Dienstleistern wie Raiffeisen Informatik, T-Systems, Atos Origin, S&T oder SBS erhält der Kunde einen Komplettservice, der in der Regel zu einem Fixpreis je Arbeitsplatztyp abgerechnet wird. »Damit erhält das Management Planungssicherheit bei den IT-Ausgaben«, betont Max Schaffer, Leiter IT-Operations T-Sys­tems. Dennoch ist wie bei allen Outsourcingthemen auch das Desktopgeschäft nicht frei von mitunter unangenehmen Folgen. »Die Kontrolle über die IT-Landschaft bis ins letzte Detail entfällt natürlich«, fügt Gerald Rehling, Leiter Outsourcing T-Sys­tems, hinzu. Statt selbst alle Fäden ziehen zu können, stützt sich der Kunde aber auf die ausgehandelten SLAs. »Outsourcing ist und bleibt eine Vertrauenssache«, kann für Rehling das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Services ohne partnerschaftlichem Blickwinkel ohnehin nicht funktionieren. Die zweite Nebenwirkung, die aber wohl eher positiv zu betrachten ist, sei die Notwendigkeit zur Standardisierung der Prozesse und Systeme. »Bei MDS geht es immer um die Frage, wie effizienter und günstiger die einzelne Unit serviciert werden kann«, weiß Rehling. Am teuersten ist es, wenn ein Techniker zum PC-Austausch persönlich erscheinen muss. Wesentlich günstiger sind demnach zentrale Logistikcenter, die alle benötig­ten Geräte vorkonfiguriert per Versanddienst ausliefern können. Der Nutzer bekommt seine Maschine dann einfach im Paket und muss diese im Idealfall nur noch anstecken. »Wir kümmern uns um die Erstellung der Softwarepakete und um die erforderliche Hardware«, betont Schaffer. Das modulare Delivery-Modell von T-Systems biete klar definierte Schnittstellen und ermögliche das nahtlose Einfügen verschiedenster Servicebausteine. Alle Bestandsdaten sind damit zu jeder Zeit verfügbar. Es ist genau festgelegt, wer wo welchen Arbeitsplatz und Lizenzen nutzt, das Reporting liefert eine verursachergerechte Zuordnung der Kosten zu einzelnen Anwendern.

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Services zur Sprache gebracht

Den Trend zur zugeschnittenen Dienstleistung haben sich die Hersteller vor Jahren schon auf die Fahnen geschrieben, jetzt existiert auch der IT-Untergrund, auf dem das Managed-Services-Gerüst stehen kann. Gleich, ob Ihr Geschäft auf IKT-Infrastruktur basiert, ob Sie als KMU andere Sorgen haben oder sich schlichtweg Kosten und Mühsal ersparen wollen - Ihr Wunsch ist das Anliegen der Serviceprovider. Diese können insgesamt effizienter operieren, da durch Know-how-Konzentration und Skaleneffekte zuvor teure Prozesse plötzlich besser und günstiger erbracht werden. Und dies, obwohl der Dienstleister am Beginn seiner Arbeit keine Ahnung von Ihrem Unternehmen hat. Klar, dass das nicht jedermanns Sache ist: Nicht ohne Grund schreibt die Fachwelt seit mehreren Jahren schon stets Gleiches zur goldenen Servicezukunft.

An einer Sache ist man bislang gnadenlos gescheitert: Auslagerungen und auch nur die Abgabe von kleinen Aufgaben an einen Dritten sind vor allem eine Vertrauensfrage. Diese ist besonders imminent, wenn es sich um unternehmenskritische Dinge wie IT-Security oder Systemverfügbarkeit handelt. Vertrauen ist aber nur dann möglich, wenn Transparenz zwischen Anbieter und Kunde herrscht. Das bilaterale Gefüge setzt wiederum auf die Transparenz im eigenen Unternehmen. Das heißt: Die Standardisierung der Prozesse ist gefragt, um eine Lingua Franca im Servicebereich zu ermöglichen. Es geht dabei bewusst nicht um die Gleichschaltung von Lösungen oder Produkten, sondern um Strukturen. Die Dateninseln mit ihrem eigenen Verkehrsregeln sind passé. Nun zählt das konsolidierte Gesamtbild. Das beweisen auch EU-Roamingbeschlüsse, Marktbewegungen in übernahmen bei IKT-Providern und Softwareherstellern - und jene Themen, die nie vergehen und immer wieder kommen.

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Kunst für Kenner und Gönner

Von Angela Heissenberger

In schöner Regelmäßigkeit machen Spitzenmeldungen der großen Auktionshäuser die Runde. 2006 wurde der Weltrekord für das teuerste Bild gleich zweimal gebrochen: Ronald Lauder erwarb das restituierte »goldene« Bildnis »Adele Bloch-Bauer I« von Gustav Klimt um 135 Millionen Dollar. Nur wenige Monate später wurde Jackson Pollocks Gemälde »No. 5, 1948« um 140 Millionen Dollar versteigert.
Dass aber sogar eine Sammlung mit Bildern durchwegs renommierter Künstler mitunter weniger Ertrag abwirft, als die prominenten Namen vermuten lassen - diese leidvolle Erfahrung musste der Investmentbanker Wolfgang Flöttl machen.

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Auf Coupé folgt Cabrio

Nach dem 5-Türer, dem 3-Türer und dem Coupé ist das Cabrio bereits die vierte Variante der erfolgreichen 1er-Modellreihe. Auf ein faltbares Stahldach wie beim 3er BMW wurde verzichtet. Im 1er kommt ein klassisches Softtop zum Einsatz, das innerhalb von 22 Sekunden seine Arbeit verrichten soll. Aktiviert werden kann es bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h, wobei eine exakte überprüfung nicht zwingend empfehlenswert ist. Das Ladevolumen im Kofferraum liegt bei 240 Litern und schrumpft bei geöffneten Verdeck auf 200 Liter. Das ist nicht schlecht, aber auch Freunde des kleinen Balls oder Brettl-Artisten doch zu wenig. Doch bei BMW hat man auch an diese Zielgruppen gedacht. Eine optionale Durchlademöglichkeit inklusive Transportsack schafft ungeahnte Möglichkeiten. Dann klappts auch mit zwei Snowboards oder zwei Golfbags.
Ein Lastesel oder praktisches Familienauto für den Alltagseinsatz wird das 1er Cabrio aber dennoch nicht werden. Im Vordergrund steht der Fahrspaß, dafür soll der typisch bayrische Heckantrieb sorgen. Die Motorenpalette umfasst vier Benziner mit einer Leistung zwischen 143 und 306 PS sowie einen Vierzylinder-Turbodiesel mit 177 Pferdestärken. Die Preise sollen zwischen knapp 30.000 Euro für die Basisversion und rund 42.000 Euro für das Topmodell betragen.
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Der Blick in die Zukunft

\"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Wer auch immer diesen legendären Ausspruch geprägt hat - das mutmaßliche Urheberrecht reicht von Niels Bohr über Mark Twain und Winston Churchill bis hin zu Karl Valentin - beschreibt exakt das Dilemma der Trend- und Zukunftsforscher. Ihre Profession wird gleichgesetzt mit dem Blick in die Kristallkugel, dem Lesen im Kaffeesud oder dem sprichwörtlichen Schuss ins Blaue. Trendguru Matthias Horx ein Scharlatan, der die Leichtgläubigkeit seiner Mitmenschen ausnutzt? Der so diffamierte widerspricht und kontert eine polemische Frage mit einer wissenschaftlichen Antwort: \"Die Zukunft ist nicht deterministisch, jedenfalls nicht, wenn es um komplexe Systeme wie ökonomien, Märkte und Gesellschaftssysteme geht. Märkte können zusammenbrechen oder blühen, Gesellschaften scheitern oder sich weiterentwickeln, ökonomien ins Schlingern geraten oder neue Wertschöpfungsketten generieren. All dies hat jedoch gewisse Wahrscheinlichkeiten und Bedingungen, in denen eben nicht nur der Zufall regiert. Und diese Wahrscheinlichkeiten wiederum kann man messen und bewerten!“ Die Zukunftsforschung ist also mehr als die in Worte gekleidete Vision eines Einzelnen. Sie folgt wissenschaftlichen Gesetzen. Aus diesem Grund präsentieren seriöse Zukunftsforscher am Ende eines Arbeitstages keine exakten Vorhersagen, sondern evolutionäre Wahrscheinlichkeiten, wie Horx erklärt. \"Wer die inneren Gesetze komplexer Trends kennt, kann zumindest gute Szenarien bauen.“ Unter Szenarien versteht Horx Was-Wäre-Wenn-Annahmen, die ein bestimmtes Zukunftsthema unter verschiedenen Bedingungen durchspielt. Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Faktoren besser verstehen zu lernen.
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