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Revoluzzer im Rampenlicht

Die Medien lieben ihn, viele aus der Branche würden ihn am liebsten wieder loswerden: Wenn Michael Krammer einmal auf Touren kommt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Der frühere tele.ring-Chef, der in diesen Tagen seinen 47. Geburtstag feiert, wird wohl ab Herbst auch als CEO des Mobilfunkers One der Konkurrenz das Fürchten lehren. Als Vertrauensmann des neuen Großeigentümers France Telecom soll er mit der global erfolgreichen Marke Orange den drittgrößten Mobilfunkprovider wieder kräftig in die Gewinnzone bringen.

Dabei sind die Erwartungen, die in den neuen starken Mann gesteckt werden, wie immer auffallend groß. Krammer ist zweifelsohne ein Marketingprofi. Unter seiner ägide hatte der Slogan \"Weg mit dem Speck\" das Preisgefüge in österreich gehörig durcheinander gewirbelt. Ob er aber auch der begnadete Sparmeister ist, der dann nebenbei noch die Marktpositionierung von One straffen kann, wird sich zeigen. Nicht unwahrscheinlich, dass Krammer dazu wieder auf bewährte Gefolgsleute zurückgreift, die schon maßgeblich für die Struktur- und Personaldiät des Sanierungsfalles tele.ring verantwortlich gewesen waren.

Der ehemalige Bundesheeroffizier, der Anfang der Neunziger von Headhuntern vom OEAMTC in den Mobilfunk geholt worden ist, ist aufgrund seiner markigen Sprüche zu einem Liebkind der Gazetten geworden. \"Der Preiswettbewerb, wie er jetzt in österreich geführt wird, ist irrational\", sagt er Ende 2006, damals noch als Chef des deutschen Mobilfunkers E-Plus. \"Da geht es nicht um die Ausnutzung von Preiselastizitäten. Es ist ein Ausscheidungsrennen.\" Zu diesem Rennen hat freilich er selbst den Startschuss abgegeben. Das Feld ist nun nicht mehr aufzuhalten.

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Pflege gegen Datenverlust

Laut einer Umfrage von Kroll Ontrack, einem führenden Anbieter in den Bereichen Datenrettung und Computer Forensik, haben mehr als 60 Prozent aller befragten PC-Anwender irgendwann einmal schon einen Datenverlust erlebt. Doch eine große Zahl der Betroffenen hat sich tatenlos mit dem Schicksal Datenverlust abgefunden. Die Ursachen dabei sind sehr vielfältig. Oftmals spielt aber auch unsachgemäßer Umgang mit der Hardware eine große Rolle. PCs und Notebooks sind High-Tech-Geräte, die bei korrektem Gebrauch zuverlässig ihren Dienst verrichten. Festplatten sind empfindliche Bauteile, die in der Regel eine Lebensdauer von rund sieben Jahren haben - aber nur bei fachgerechtem Umgang und sachgemäßer Benutzung. Das Risiko, auf Daten nicht zurückgreifen zu können, ist andernfalls nicht gering. Entscheidend ist es daher, einige grundlegende Regeln beim Umgang mit einem PC zu beachten. Sonst gehen Daten scheinbar verloren. Sind nämlich wertvolle Informationen nicht mehr abrufbar und ist kein aktuelles Backup verfügbar, bleibt als letzter Ausweg nur die professionelle Datenrettung. Software-Tools wie Ontrack EasyRecovery können dabei helfen.Ein grundlegender Aspekt ist die Temperaturempfindlichkeit, egal ob es sich um hohe und niedrige Temperaturen handelt oder um starke Schwankungen. Ebenso kritisch ist die Frage nach dem passenden Standort. äußere Einwirkungen können ebenfalls massiv die Funktion stören und zu Datenverlust führen. Die Experten von Kroll Ontrack haben einige Tipps für den korrekten Umgang mit dem PC zusammengestellt:
  • Daten im Schwitzkasten: So sollte der Computer auf keinen Fall extremer Hitze ausgesetzt werden, etwa in einem unbelüfteten Auto bei sommerlichen Temperaturen. Sonnenlicht, das direkt auf das Gehäuse trifft, heizt das Geräteinnere zusätzlich auf, woraus typische überhitzungsschäden resultieren können. Schreib-/Leseköpfe können sich bei Hitze zu weit ausdehnen, zuviel Spiel haben und so nicht mehr die ursprüngliche Spurbreite beim Ablesen der Daten einhalten. Informationen können dann nicht mehr ausgelesen werden.
  • Das Notebook, das aus der Kälte kam: Gleiches gilt umgekehrt für extreme Kälte unterhalb des vom Hersteller angegebenen Temperaturbereichs für optimalen Betrieb. Ebenso negativ auswirken können sich starke Temperaturschwankungen. Ein klassischer Fall ist das Notebook, welches sich im Winter im Auto befindet und dann sofort hochgefahren wird. Die Folge ist, dass sich feinste mechanische Teile ausdehnen und wieder zusammenziehen, was den Betrieb beeinträchtigen kann, oder Flüssigkeit kondensiert und führt zum Kurzschluss.
  • Akku bis zu letzt ausgereizt: Sinnvoll auch im Sinne des Energiesparens ist es, den PC nicht länger als nötig eingeschaltet zu lassen. Gefährlich kann dies insbesondere bei einem leer werdenden Notebookakku sein. Meistens signalisieren zwar Notebooks das Ende ihrer Akkulaufzeit. Wer aber diese Option abschaltet oder auch Sleep-Modi deaktiviert, kann unter Umständen seinen Rechner nicht mehr vollständig speichern oder verliert Daten bei einem nicht zu Ende geführten Herunterfahren.
  • Schieflage als Standortproblem: Schon der Stellplatz alleine kann zu Problemen führen. Vermieden werden sollten staubige Plätze, etwa in Lager, Werkstatt oder Produktionsstätte. Staub führt zur Beschädigung der Festplatte. Aber der Rechner sollte auch nicht schief gelagert werden. Ein auch nur leicht schräg aufgebauter Rechner kann dazu führen, dass Schreib-/Leseköpfe die Daten in einer entsprechend schiefen Spur aufzeichnen. Steht der Rechner wieder eben, können dann Informationen oft nicht mehr ausgelesen werden.
  • Zu viel Strom: Ein Ratschlag, der eigentlich alle elektrischen Geräte betrifft, ist, den PC während eines Gewitters nicht mit Netzstrom zu betreiben. Blitzeinschlag kann zu Datenverlust führen. Abhilfe schafft hier eine hochwertige Steckdosenleiste mit überspannungsschutz. Elegant lösen lässt sich dieses Problem bei Notebooks durch vorübergehenden Akkubetrieb.
  • Daten verstrahlt: Eine weitere Gefahr für die korrekte Funktion des PCs und damit auch die abgelegten Daten sind Magnetfelder. Abstrahlende Felder zum Beispiel einer Lautsprecherbox können die elektromagnetische Polung der Medien verändern und damit Daten unwiederbringlich löschen. Daher sollte der PC nicht in unmittelbarer Nähe zu Lautsprechern oder TV-Geräten stehen.
  • übertriebene Reinlichkeit: Eine gut gemeinte Säuberung des PCs kann auch schwer-wiegende Folgen haben. Ungeeignet ist der Einsatz von Reinigungsbenzin, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Chemikalien, da das Material des Gehäuses und das weitaus empfindlichere Innenleben angegriffen werden können.
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Zentraler Knoten

10,8 Millionen Güter wurden im Jahr 2006 im Logistikzentrum Hafen Wien umgeschlagen. Davon entfallen 6,1 Millionen Tonnen auf die 120 Unternehmen, die im 3,5 Millionen Quadratmeter großen Areal beheimatet sind. Darunter Branchengrößen wie Schenker, Kühne & Nagel, Thyssen Krupp, Lafarge Perlmoser, OMV oder Shell. 4,7 Millionen Tonnen Güter wurden von der Wiener Hafen Gruppe umgeschlagen, das entspricht einem Wachstum von sechs Prozent. Damit zählt der Wiener Hafen zu den größten Donauhäfen. \"Zudem haben wir den Wiener Hafen durch die ständige Verbesserung der Infrastruktur für Schiene und Straße zum größten trimodalen Logistikzentrum in österreich gemacht“, sagt Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding. Einen besonderen Boom erlebt das Containergeschäft. Mit einem Plus von 23 Prozent und 277.000 umgeschlagenen Containereinheiten hat sich der Wiener Hafen in den letzten Jahren zum zentralen Knoten vor allem im überseecontainerverkehr entwickelt. Mehr als 50 Züge rollen jede Woche aus dem Wiener Containerterminal zu den großen europäischen Seehäfen wie Rotterdam, Hamburg, Bremerhafen und Duisburg. Das Wachstum im Containergeschäft wird sich laut Hafendirektoren Walter Edinger und Friedrich Pacejka auch im Jahr 2007 fortsetzen. \"Bis Jahresende werden voraussichtlich mehr als 300.000 Containereinheiten manipuliert werden“, prophezeien die Direktoren. Um dieses Wachstum bewältigen zu können, wird der Containerterminal in Kooperation mit der öBB um 122 Millionen Euro massiv ausgebaut. Wenn der Terminal Ende 2008 planmäßig in Betrieb genommen wird, kann die jährliche Containermenge auf über 400.000 Einheiten gesteigert werden.

Transport auf dem Wasser
Auf dem Wasserweg werden vor allem Mineralölprodukte, Baustoffe wie Zement, Sand oder Stahlprodukte sowie landwirtschaftliche Produkte wie Getreide und Kunstdünger transportiert. Die Häfen Albern, Freudenau und Lobau fertigten im vergangenen Jahr 1.431 Frachtschiffe ab. Dabei wurden 1,3 Millionen Tonnen Waren am Wasserweg umgeschlagen. Damit lag die Gesamtmenge der am Wasserweg transportierten Waren deutlich unter den 1,7 Millionen von 2005. Schuld daran war laut Pacejka die Eisbildung auf der Donau in den Wintermonaten und das bis April andauernde Niedrigwasser. Diese äußeren Rahmenbedingungen hatten zur Folge, dass die Frachtschiffe die Donau nur mit einer geringerer Tonnage als üblich befahren konnten. 2007 stehen die Vorzeichen für eine abermalige Trendwende gut. In den ersten fünf Monaten wurde ein Anstieg der umgeschlagenen Warenmenge von 37,5 Prozent verzeichnet. Zusätzlich werden auch die Lagerflächen für Schüttgüter erweitert, um die Auswirkungen von ungünstigen Wasserverhältnissen besser ausgleichen zu können. Ab Ende 2007 wird der Wiener Hafen über drei Schüttguthallen mit einer Gesamtkapazität von knapp 40.000 Tonnen verfügen.
Neben den Lagerflächen für Schüttgüter bietet der Wiener Hafen auch speditionelle Lagerhallen mit einer Gesamtfläche von 60.000 Quadratmetern. Diese Lagerplätze dienen als Infrastruktur für das so genannte Cross-Docking. Darunter versteht man die europaweite Anlieferung von Waren zum Verteilzentrum Freudenau, wo die Umladung und der Weitertransport per Bahn oder LKW erfolgt.

Hafentor Freudenau
Um für das nächste Hochwasser gewappnet zu sein, nimmt der Wiener Hafen richtig Geld in die Hand. 20 Millionen Euro lässt man sich die Errichtung eines 26 Meter breiten und zwölf Meter hohen Schutztor im Hafen Freudenau kosten. Damit sollen die Hafenanlagen geschützt und der Betrieb im Hafengelände auch bei Hochwasser gewährleistet werden. Die durch das Hafentor geschützte Fläche beträgt rund eine Million Quadratmeter, das entspricht der Größe von 150 Fußballfelder. Das Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss, die Auftragserteilung ist noch für den Sommer 2007 geplant.

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Ausbildung für E-Government

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die elektronische Abwicklung von Onlineverfahren sind mit dem E-Government-Gesetz, den Verordnungen und den verfahrensrechtlichen Adaptierungen gegeben. Nun setzt sich der Lehrgang \"E-Government Expert\" der Donau-Universität Krems das Ziel, den Gemeinden eine Hilfestellung für den Internetauftritt und den elektronischen Amtsweg zu liefern. Rechtliche und organisatorische Themenbereiche werden auf die Gemeinde- und Landesbediensteten zugeschnitten vermittelt. Die Inhalte wurden gemeinsam mit dem Land Nö und der Nö Gemeindeverwaltungsschule und Kommunalakademie entwickelt.

Zielgruppe sind die Gemeindebedienstete und Landesbedienstete die für den elektronischen Amtsweg verantwortlich sind. Weiters richtet sich der Lehrgang an Unternehmen im Bereich des E-Government.

In mehrere 3-Tages-Modulen werden Basisfunktionen und Schnittstellen, Projektmanagement & Prozessmanagement sowie Details zur Verwaltungsreform vorgestellt. Die Teilnehmer können dem postgradualen Universitätslehrgang mit drei unterschiedlichen Abschlüssen absolvieren: Certified Expert,Akademischer Experte oder Master of Science. Lehrgangsleiter ist Peter Parycek, Leiter des Zentrums E-Government an der Donau-Universität Krems.

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Blau wirkt

Die Farbpsychologin Angela Wright hat herausgefunden, daß sich gesundheitsbewusste Europäer eher für Lebensmittel in blauer Verpackung entscheiden. Wrights Theorie besagt, dass Konsumenten blau verpackten Produkten einen niedrigeren Fettgehalt zuschreiben als Produkten in andersfarbigen Packungen. In einer Stichprobenumfrage, an der rund 100 Personen teilnahmen, stellte der Printingspezialist OKI Printing Solutions fest, dass 76 Prozent der Befragten glauben, dass blau verpackte Produkte gesünder sind als alternative Marken mit vergleichbar geringem Fettgehalt.

Den Teilnehmern wurden je zwei Sorten Frühstücks-Zerealien, Orangensaft und Joghurtgetränke vorgestellt. Dann wurden sie aufgefordert, sich zwischen dem blau verpackten und dem eher bunten Produkt zu entscheiden.

Farbe wirkt. Wright empfiehlt Unternehmen, die den geringen Fettgehalt ihrer Produkte vermarkten wollen, blau als Verpackungsfarbe zu wählen. \"Die 76 Prozent sind für mich nicht überraschend. Blau ist keine natürliche Lebensmittelfarbe, trotzdem kann sie sinnvoll bei der Vermarktung fettarmer Nahrung verwendet werden. Blau bestärkt die Menschen, weniger zu sich zu nehmen. Es ist die Farbe der Psyche und ruft ein Gefühl von Verantwortung hervor. Diese Farbe weckt tendenziell unsere positiven Eigenschaften. Konsumenten glauben daher unbewußt, dass die Produkte einen niedrigeren Fettgehalt haben als andere Marken.”

Blau ist außerdem die entscheidende Farbe für Anbieter, die die Frische ihres Produkts betonen wollen, da diese Farbe nicht nur hygienische Wirksamkeit sondern auch Verlässlichkeit transportiert.

Auch Orange ist eine populäre Farbe bei Verpackung und Vermarktung von Lebensmitteln in Europa, wie man bei Marken wie Uncle Ben’s oder Ovomaltine sehen kann. Orange löst Assoziationen zu Nahrung, Wärme, Sinneslust und überfluss aus. Konsumenten werden angeregt, Hunger zu empfinden und diesem Gefühl nachzugeben - und daher mehr zu kaufen.

Verkaufssteigerung durch Einsatz von Farben. Lebensmittelhersteller haben die Möglichkeit, Farbpsychologie zu nutzen, um die Anziehungskraft ihrer Lebensmittel zu steigern oder den Käufern ein Hungergefühl zu vermitteln. Auch andere Branchen können Farben für die Steigerung ihres Verkaufs einsetzen. Eine kosteneffiziente und einfache Möglichkeit Farbe im Geschäftsalltag einzusetzen, bietet der Inhouse-Druck von auffälligen und farbenfrohen Point-of-Sales-Unterlagen wie Postern, Bannern oder Broschüren.

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Kompaktes Multitalent

Drucken, scannen und kopieren ist nun mit dem kleinsten Farblaser-Multifuntionsgerät der Welt dank integrierter USB-Direktfunktion auch ohne PC möglich gemacht! Der CLX-2160 und CLX-2160N wurde entwickelt, um den sehr begrenzten Platz moderner Schreibtische optimal zu nutzen.

Kompakt und stylisch
Der Drucker passen mit Abmessungen von 41,3 x 35,3 x 33,3 Zentimetern auf jeden Arbeitsplatz. Die CLX-2160 Serie nimmt auf dem Schreibtisch kaum Platz ein und ist um 50 Prozent kleiner als vergleichbare Modelle. Trotz der geringen Abmessung drucken die Geräte 16 Seiten in Schwarz-Weiß und vier Farbseiten in A4 pro Minute - und das bei einem extrem geringen Geräuschpegel von 49 bis 52 Dezibel (Drucken bzw. Scannen). Stilvolle Grau-Töne machen das MFP zum harmonischen Office-Gerät, das sich perfekt in die Umgebung integriert.

Drucken und Scannen ohne PC
Mit der integrierten USB-Direktfunktion der CLX-2160 Serie ist Drucken und Scannen ohne zwischengeschalteten PC möglich. Via USB-Stick kann der Anwender alle gängigen Formate lesen und drucken, gescannte Bilder können zur weiteren Verwendung im USB-Stick abgelegt werden. Ein besonderes Highlight der CLX-2160 Geräte ist der \"ID copy button“. Diese Sonderfunktion ist besonders für Unternehmen interessant, die häufig Ausweise scannen oder kopieren müssen. Vorder-. und Rückseite werden einzeln kopiert bzw. gescannt und dann automatisch auf einer Seite positioniert.

Die CLX-2160 Serie ist ohne und mit Netzwerkanschluss erhältlich und die Multifunktionsgeräte sind für den Einsatz am Einzelarbeitsplatz sowie in Arbeitsgruppen konzipiert. Der CLX-2160N verfügt zusätzlich über einen Ethernet 10/100 Base TX-Anschluss für Heim- und Büronetzwerke. Beide Modelle sind voll kompatibel mit Windows (inkl. Windows Vista) und anderen Betriebssystemen wie Linux und Mac.

Preise:
CLX-2160: 499 Euro
CLX-2160N: 549 Euro

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Samsung begibt sich in neue Gefilde

Die beiden HD Plasmafernseher bieten eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten im 16:9-Format. Die Daten, wie Filme, Multimediadateien oder Konsolenspiele, werden mittels Blue-ray Player, Spielkonsole oder HD-DVD Player in der 1080p-Auflösung dargestellt.

Die Kontrasttiefe der Geräte beläuft sich auf 15000:1 und die Farbtiefe wird durch 18bit Farben und 262.144 Graustufen im Bildaufbau gewährleistet. Zusätzlich werden die Schwarzwerte durch den Einsatz der “Ultra Filter Bright”-Technologie optimiert. Der “Game-Mode” bietet eine große horizontale Schärfe und eine schnelle Reaktionszeit. Abgerundet wird das Ganze dusch einen klangvollen Surround-Sound.

Außerdem verfügen die Geräte über einen DVB-Tuner und drei HDMI-Anschlüsse, an die alle gängigen Abspielgeräte angeschlossen werden können. Die Lautsprecher der Plasma-Tvs sind in die Bildschirmunterseite integriert und das Design ist in schlichtem Schwarz gehalten.

Die neuen Samsung Full HD Plasma Fernseher sind seit Ende Juni erhältlich. Das Modell \"50P96“ kommt auf knapp 3000 Euro, die Plasmascheibe \"63P76“ kostet günstige 6000 Euro Listenpreis.

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Mobil, aber unterlegen

Die Geschwindigkeit und Qualität von mobilen Internet-Zugängen liegt in der Praxis weit unter den Werbeaussagen der Mobilfunkanbieter. Durchschnittlich wird mit 868 kbit/s in Landeshauptstädten nicht einmal ein Fünftel, in ländlichen Gemeinden mit 499 kbit/s gar nur ein Siebentel der beworbenen \"maximalen\" Geschwindigkeit von 3.600 kbit/s tatsächlich erreicht. Business-Anwendungen, Multi-User-Games, große Downloads und VoIP-Telefonie sind daher vielerorts mit mobilem Internet nicht zufriedenstellend nutzbar. Das ist das ernüchternde Ergebnis von 690 Einzeltests, die österreichweit vom österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (öIAT) und der AK mit Produkten aller Mobilfunk-Netzbetreiber durchgeführt wurden. \"Die Mobilfunkanbieter müssen ihre Fehlinformation beenden und ihre Werbeaussagen der Realität anpassen\", fordert Harald Glatz, Leiter der Konsumentenschutzabteilung der AK Wien. \"Der Test hat klar gezeigt, dass mobiles Internet in der Praxis noch immer deutlich langsamer und unzuverlässiger ist als das klassische Breitband-Internet via Festnetz\", so öIAT-Geschäftsführer Ronald Hechenberger.

über 690 Einzelmessungen wurden im Mai und Juni 2007 in Wien, Linz, St. Pölten, Eisenstadt, Graz und Innsbruck, den Vororten dieser Landeshauptstädte und in verschiedenen Landgemeinden durchgeführt. Getestet wurde die praktische Nutzung alltäglicher Internetanwendungen (etwa Softwareupdates oder Musikdownloads) mit mobilen Internezugängen. Dokumentiert und ausgewertet wurden im Rahmen des Tests die tatsächlich erreichten Up- und Download-Geschwindigkeiten, die Verzögerungszeiten und Datenverluste bei der übermittlung, sowie die Geschwindigkeit des Verbindungsaufbaus. Alle Tests wurden mit genormten Messgeräten, einheitlichen Testservern und standardisierten Messabläufen sowohl in Gebäuden als auch im Freien durchgeführt.

Gleichberechtigt auf dem Prüfstand waren die mobilen Internet-Produkte der Anbieter A1 (\"Breitband 300\"), T-Mobile (\"Mobile Internet Small\"), ONE (\"H.U.I. Start\") und \"3\" (\"3Data 500 MB\"), die derzeit alle mit dem gleichen Modem-Model (Huawei HSDPA USB Modem E220) am Markt erhältlich sind. Dadurch wurden ein direkter Leistungsvergleich und erstmals auch die Erhebung von österreichweiten Durchschnittswerten über alle Betreiber hinweg möglich.

Die Ergebnisse der Tests sind durchwegs ernüchternd. Alle Anbieter und alle getesteten Produkte lagen bei den im Praxistest erzielten Downloadraten zumeist massiv unter den beworbenen \"maximalen\" Downloadgeschwindigkeiten. Die in der Werbung angepriesenen Downloadgeschwindigkeiten bis zu 3600 kbit/s bzw. 7200 kbit/s wurden in keiner einzigen Messung und bei keinem Anbieter erreicht - selbst dann, wenn freier Sichtkontakt und eine Entfernung von nur 50 Metern zum nächsten Sender gegeben war.

Die bei den hunderten Einzelmessungen gemessene durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit lag bei Tests in Gebäuden, wo in der Realität nach wie vor die hauptsächliche Nutzung stattfindet, mit 868 kbit/s ganze 76 Prozent unter der von allen Anbietern beworbenen Bandbreite von \"bis zu\" 3600 kbit/s. Auch im Freien wurden nur 10 Prozent höhere durchschnittliche Downloadraten erzielt (908 kbit/s).

In Landgemeinden lag die gemessene durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit mit nur 499 kbit/s erwartungsgemäß weit unter den Testergebnissen aus dem städtischen Bereich - das sind nicht einmal 14 Prozent der beworbenen theoretischen maximalen übertragungsrate von 3600 kbit/s bzw. 7 Prozent von 7200 kbit/s.

\"Beim Vergleich zwischen den einzelnen Netzbetreibern gab es in den verschiedenen Testorten erwartungsgemäß enorme Geschwindigkeits- und Qualitätsunterschiede, sodass Kunden vor der Anschaffung eines mobilen Internet-Zuganges jedenfalls die tatsächliche Verfügbarkeit eines Netzbetreibers am geplanten Haupteinsatzort testen sollten\", rät öIAT-Leiter Hechberger.

Obwohl zumeist ebenfalls weit entfernt von den in der Werbung kommunizierten Bandbreiten, konnte sich das Mobile Internet-Angebot von A1 mit 1089 kbit/s quer über alle Messungen hinweg als das durchschnittlich schnellste beim Download behaupten, knapp gefolgt vom mobilen Internet-Angebot von T-Mobile mit einer erzielten durchschnittlichen Downloadgeschwindigkeit von 978 kbit/s. Etwas abgeschlagen sind die Angebote von \"3\" (durchschnittlich 640 kbit/s) und ONE (605 kbit/s), die im städtischen Bereich den anderen beiden Anbietern zwar meist ebenbürtig waren, bei den Tests in Landgemeinden aber deutlich niedrigere übertragungsraten als A1 und T-Mobile erzielten.

Wie beim Daten-Download blieben alle Anbieter auch beim Upload hinter den Erwartungen zurück. österreichweit betrug die durchschnittliche Uploadgeschwindigkeit nur 241 kbit/s, wobei in den Landgemeinden mit 115 kbit/s nicht einmal die Hälfte davon erreicht wurde.

Beim Einsatz von mehr als einem mobilen Breitbandmodem im Einzugsbereich eines Senders (Mobilfunkzelle), zeigten sich erwartungsgemäß negative Auswirkungen auf die übertragungs-geschwindigkeit aller in Betrieb befindlichen Anschlüsse. Bei nur sechs gleichzeitig aktiven mobilen Breitbandmodems eines Netzbetreibers in unmittelbarer Nähe eines Senders, sank die Datentransferrate um ganze 73 Prozent vom oft ohnehin schon relativ niedrigen Ausgangswert.

Dieses Prinzip der \"geteilten Bandbreite\" innerhalb einer Mobilfunkzelle, das mobile Internetzugänge technisch wesentlich von Festnetzzugängen (ADSL, XDSL) unterscheidet, führt vor allem in dicht verbauten Gebieten, größeren Wohnhausanlagen, Studentenheimen etc. immer wieder dazu, dass eine zufriedenstellende Nutzung vorübergehend oder dauerhaft nicht möglich ist. Hechenberger: \"Dutzende Nutzer in einem Studentenheim, die abends gar keinen mobilen Zugang mehr erhalten, oder sich mit mobilen Schmalband begnügen müssen, sind derzeit die Realität.\"

Die im Vergleich zu Stadtzentren geringere Nutzerdichte war auch der Grund dafür, warum beim Test an Stadtrandgebieten sogar höhere durchschnittliche Downloadraten als in den dichter bewohnten Stadtzentren erzielt werden konnten.

Nicht nur bei den tatsächlich erreichten Up- und Downloadgeschwindigkeiten sind mobile Internet-Zugänge den klassischen Festnetz-Zugängen heute noch unterlegen. Auch die Stabilität der Leitungen und die Qualität der Verbindungen via Mobilfunknetz lassen oft zu wünschen übrig.

Die Messung der durchschnittlichen Verzögerungszeiten bei der Datenübermittlung ergab bei den mobilen Breitbandangeboten eine durchschnittliche Verzögerung von 422 Millisekunden. Damit werden die Grenzwerte für sehr gute Sprachqualität (200 Millisekunden) bzw. für akzeptable Sprachqualität (Grenzwert 400 Millisekunden) bei VoIP deutlich überschritten. Internet-Anwendungen, die kurze Verzögerungszeiten benötigen (z.B. Online-Gaming), aber auch viele Businessanwendungen (z.B. ERP-Software) sind deshalb in der Praxis mit mobilem Internet an vielen Orten nur eingeschränkt oder gar nicht nutzbar.

Tipps für Konsumenten.

  • Mobile Internetanwendungen sind eine gute Ergänzung des klassischen Internetzuganges, wenn auf Mobilität großen Wert gelegt wird. Wer allerdings regelmäßig über Internet große Datenmengen up- oder downloaden will, über das Internet telefoniert, interaktive Onlinegames und andere schnelle Webanwendungen nutzt, oder ständige Serveranbindungen für Business-Lösungen benötigt, ist mit den zuverlässigeren und deutlich schnelleren Festnetz-Breitbandinternetangeboten besser bedient.
  • überprüfen Sie die Verfügbarkeit von mobilen Breitbandinternetangeboten vorab für Ihren tatsächlichen Einsatzort, da vor allem am Land oft nur ein kleiner Bruchteil der beworbenen maximalen übertragungsgeschwindigkeit tatsächlich erreicht wird.
  • Bei mehreren Nutzern von mobilem Internet eines Netzbetreibers in einem Haushalt oder in unmittelbarer Umgebung (z.B. Wohnhausanlage) verringert sich in der Regel die übertragungsgeschwindigkeit stark, da man sich dien Bandbreite mit anderen Kunden in der selben Mobilfunkzelle teilen muss.
  • Für die Nutzung von mobilen Datenkarten im Ausland fallen bei vielen Anbietern besonders hohe Kosten von 10 Euro pro Megabyte (!) und mehr an. Darauf muss man im Urlaub, aber auch speziell in den Grenzregionen österreichs achten, da man dort leicht versehentlich die Netze ausländischer Mobilfunkanbieter nutzen kann.
  • Wegen des allgemein rasch sinkenden Preisniveaus, sollte der Vertrag vor Abschluss auf übermäßig lange Vertragsbindungszeiten und eventuelle Preiserhöhungen nach einer Einführungsaktion geprüft werden.
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Leicht aufgemotzt

SUV ist toll, Kombi ist praktisch. Die R-Klasse von Mercedes ist beides und dennoch nur leidlich erfolgreich. Ganz angekommen am Markt ist das Konzept des SUV-Tourers noch nicht. Dabei ist die R-Klasse zweifelsohne etwas Besonderes, schon das eigenwillige Design zeigt, dass sich hier ein Modell von großen Rest abheben will. Ein erstes Modell-Upgrade soll jetzt die bislang so standhafte Kundschaft von den Vorzügen des Allround-Talents überzeugen. In der Außenansicht wird der Hebel mit einem markanteren Stylingpaket an Front und Heck, Nebelscheinwerfern sowie den 18-Zoll-Leichtmetallrädern für alle V6-Versionen angesetzt. Das Topmodell R 500 4MATIC steht sogar auf 19-Zöllern. Im Innenraum wird Variabilität groß geschrieben. Die bekannten Konfigurationen mit bis zu sechs Einzelsitzen werden jetzt durch eine fünf- und eine siebensitzige Version komplettiert. Ab sofort steht die R-Klasse auch mit zwei Radständen im Schauraum. Kurz gehalten fasst das Gepäckabteil bei dachhoher Beladung insgesamt 939 Liter, in der Langversion gibt’s ein Ladevolumen von 1118 Litern. Das Motorenprogramm wird durch ein neues V6-Benzintriebwerk im R 280 ergänzt. Das Aggregat leistet 231 PS und beschleunigt die R-Klasse in 9,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Dabei soll der Durst mit 10,9 Litern sogar relativ überschaubar bleiben. Serienmäßig verfügen die Modelle der R-Klasse über die Klimatisierungsautomatik THERMATIC inklusive Kombifilter zur Schadstoffreduktion der Innenraumluft. Das Handschuhfach bietet einen Anschluss für externe Audio- oder Entertainmentgeräte. Ein 7G-Tronic Automatikgetriebe mit DIRECT SELECT-Wählhebel an der Lenksäule zählt ebenfalls zur Grundausstattung.
Die Auslieferung der gelifteten R-Klasse beginnt im Herbst, die Preise bei 55.000 Euro.
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Mächtiges Schlagloch

\"Die Welt hat sich in den letzten drei Jahren grundlegend geändert“, erklärte kürzlich der Aufsichtsratchef der Asfinag Eduard Saxinger. Er und sein Stellvertreter Horst Pöchhacker stellten sich kurzfristig der Presse nachdem bekannt wurde, dass die drei Vorstände der Strassenbaugesellschaft mit Jahresende ihren Hut nehmen müssen. Die Welt hat sich nämlich so stark geändert, dass die Asfinag nach einer neuen Struktur verlangt - eine Sache, die dem Dreier-Team Mathias Reichhold, Christian Trattner und Franz Lückler offenbar nicht zu realisieren ist. \"Wir haben hier ein strukturelles Problem und glauben, dass wir die neue Struktur mit einem neuen Vorstand besser machen können“, so Saxinger, ein Vertrauter von Vizekanzler Wilhelm Molterer, der selbst zugibt, den Vorstand erst seit Ende 2006 zu kennen. Ein Schelm, der dabei an politische Umfärbung denkt.

Die derzeit vier Regionalgesellschaften, die sich um den Betrieb und die Erhaltung der Autobahnen kümmern sollten reduziert werden. \"Auf eine oder zwei“, wie Saxinger betont. Zudem soll künftig alle Bautätigkeiten, die über das Ausbessern von Schlaglöchern hinausgeht von der Bau GmbH erledigt werden. Doppelgleisigkeiten und eine mittlere Heerschar von Vorstandsposten sollten künftig der Vergangenheit angehören, so die Ansage. Das Regierungsprogramm der SPö-öVP-Koalition verlangt immerhin Einsparungen in der Asfinag in der Höhe von zehn Prozent. Etwa 560 Millionen Euro fließen pro Jahr in die Erhaltung und den Betrieb der Autobahnen und Schnellstrassen, das Sparziel liegt somit bei 56 Millionen Euro.

Den weitaus größeren Happen, nämlich etwa 120 Millionen Euro, gilt es jedoch im Neu- und Ausbau einzusparen, der pro Jahr derzeit etwa 1,2 Milliarden Euro ausmacht. \"Die diversen Auflagen, wie etwa der Schallschutz, machen alles unglaublich teuer“, gibt Pöchhacker die Richtung des Einsparens vor. Es müsse, so der Ex-Vorstandschef der Porr AG, künftig schon in der Planung änderungen geben um die Baukosten insgesamt zu senken. Pöchhacker ist ein erklärter Fan von Public-Private-Partnership-Modellen an denen man im Strassenbau seiner Ansicht nach \"nicht herumkommen wird“. Den Einwand, dass die A5 (Nordautobahn) durch die Vergabe an das Bonaventura-Konsortium nicht wirklich billiger geworden ist, lässt er nur bedingt gelten. Die bei der erstmaligen PPP-Vergabe sichtbar gewordenen Doppelgleisigkeiten würden in Zukunft nicht mehr auftreten, ist er sicher. Kurzum, aufgrund der leeren Staatskasse soll in österreichs Straßen mehr privates Geld fließen, was nicht gerade zur Stärkung der Asfinag selbt beiträgt. Dort war man seit jeher skeptisch was die Fremdvergabe von Baulosen an Dritte betrifft. Dementsprechend eng waren auch die Ausschreibungsbedingungen für die Nordautobahn, wie führende Baumanager, die leer ausgingen noch heute beklagen. Nicht beziffern will der Aufsichtsrat die erwartbaren Ablösen für die Manager, deren Verträge noch einige Jahre gelaufen wären. \"Es gibt eine Ausstiegsklausel für die Asfinag“, erklärt Saxinger und spricht von \"einvernehmlicher Trennung“. Pöchhacker, Chef im Aufsichtsrat der öBB schließt nicht aus, dass der eine oder andere der mit Ende des Jahres gefeuerten Manager bei der Bahn oder in einem anderen staatsnahen Unternehmen ein Plätzchen finden könnte.

Was die Schuldenlast der Asfinag betrifft sind die beiden Aufsichtsräte überzeugt, dass irgendwann in den 40-er Jahren der Zeitpunkt der Schuldentilgung erreicht wird. \"österreich ist nicht unendlich groß, irgendwann flaut der Neubau deutlich ab, dann übersteigen die Einnahmen die Ausgaben“, glaubt Saxinger. Bis es soweit ist, wird sich die Asfinag mit neuen Anleihen abhelfen - und sich eben selbt optimieren. Dazu gehört es nach Aufassung des Aufsichtsgremiums auch, dass im Segment der Immobilien, von denen die öBB, die Asfinag und die Bundesimmobiliengesellschaft mehr als genug besitzen, eine bessere Koordination geschaffen wird. So richtig greifen soll die Neustruktur der Asfinag ab 2008, so Saxinger und Pöchhacker, die nebenbei auch an teilweise Privatisierungen denken.

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