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Funktion übernommen

Mit 1. August hat Fritz Hopfner, 37, die Funktion des Key Account Managers für den Bereich Analyse bei schoeller network control übernommen.

Fritz Hopfner kann auf eine langjährige Vertriebs- und Marketing-Erfahrung bei IT-Unternehmen wie Actebis oder Maxdata verweisen, wo er sich fachliches Know-how und marktspezifisches Wissen aneignen konnte. Anfang 2007 wechselte Hopfner zu schoeller network control, dem führenden Unternehmen von Analyse, Optimierung und Sicherheit, und war als Account Manager verantwortlich für Analyse und Performance Monitoring. Davor war er als Programm Manager bei Actebis Network tätig und mit der Leitung des IT Netzwerks betraut.

Zu seinen vorrangigen Aufgaben als Key Account Manager gehören unter anderem die erfolgreiche Realisierung von Projekten mit namhaften österreichischen Unternehmen. \"Mein Ziel wird es sein, unsere Marktposition auszubauen und damit den Umsatz zu steigern, in enger Kooperation mit unseren Partnern\

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Neue Gasanalysatoren

Die EasyLine-3000-Serie misst die Gaskonzentration in zahlreichen Applikationen und soll trotz günstiger Preisgestaltung über eine hohe Leistungsstärke verfügen. Das EasyLine-Konzept basiert auf der bewährten Analysa­tortechnologie von ABB für die extraktive, kontinuierlich messende Gasanalyse. Neu in der 3000er-Serie ist die automatisch zeitgesteuerte Kalibrierung. Der Einsatz der Kalibrierküvetten-Technologie soll für die meisten Anwendungen das umständliche Hantieren mit teuren Prüfgasflaschen ersparen. Stabilität und Zuverlässigkeit der im Analysator eingebauten Prüfgaszellen wurden durch den TüV bestätigt.
EasyLine gibt es in zwei Ausführungen, passend für die jeweiligen Einsatzorte: Diese reichen von der Emissionsmessung über die Turbogeneratoren- und Deponiegas-überwachung bis in die Halbleiterindustrie.
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Zeit des strengen Rechnens

Für die Versicherer bedeuten die Worte »Solvency II« derzeit ungefähr das, was »Basel II« für die Banker war: Solvency II, eine neue EU-Richtlinie für Versicherungsvorschriften, soll dafür sorgen, dass jede Geschäftssparte (z.B. Autoversicherung) mit genug Eigenkapital unterlegt ist, sodass kein Versicherer ins Schleudern kommen kann. Bisher waren fixe Prozentsätze für das nötige Eigenkapital vorgeschrieben - unter Solvency II muss jeder Versicherer mit einem aufwendigen internen Risikomanagement den richtigen Wert berechnen.
Tut er das nicht, kommen Standardsätze zur Anwendung, die recht hoch, also teuer sind. »Die österreichischen Versicherer sind auf Solvency II gut vorbereitet«, sagt Louis­ Norman-Audenhove, Generalsekretär des Versicherungsverbandes (VVO). Wie seinerzeit bei den Banken müssen allerdings auch hier die internen Abläufe und die EDV umgestellt werden, was aufwendig und teuer ist. Ein Effekt ist, dass die Produkte wohl noch detaillierter auf die Risikosituation des Kunden eingehen werden: Schon jetzt arbeiten einige Versicherer stark in diese Richtung, z.B. die Uniqa mit ihren neuen fahrleis­tungsabhängigen Kfz-Polizzen. Hier wird per GPS-System und Handy festgestellt, ob der Kunde auf Autobahnen (risikoarm, daher Prämie niedriger) oder in der Innenstadt (hohes Unfallrisiko) unterwegs ist.
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Voll im Strom

Der österreichische Verbund-Konzern will mit seinem Partner Sabanci bis zum Jahr 2015 etwa 4,6 Milliarden Euro in den türkischen Strommarkt investieren. In einem ersten Schritt soll die Kraftwerkskapazität des 50:50-Joint-Ventures EnerjiSA bis 2015 auf 5.000 MW erhöht werden. Daneben sind weitere Kraftwerksinvestitionen auch für einen Einstieg bei Stromverteilunternehmen geplant, die in der Türkei vor der Privatisierung stehen. Derzeit befinden sich noch etwa 85 Prozent der Stromerzeugung des Landes in staatlicher Hand, was die Preise für Endkunden niedrig hält. Derzeit verfügt EnerjiSA über eine Erzeugungskapazität von 455 MW, der Großteil davon in Gaskraftwerken. Weitere Projekte mit einer Kapazität von 1.400 MW sind in der Planungs- oder Vergabephase. Anfang 2008 soll ein weiteres thermisches Kraftwerk mit 450 MW in Bau gehen, ein weiteres Gaskraftwerk mit doppelter Leistung soll Mitte 2010 ans Netz gehen. Eine ähnliche Leistung sollen insgesamt zehn Wasserkraftwerke bringen.
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Grüne Zukunft

Dem IT-Beratungsunternehmen Gartner zufolge ist die IT-Branche für zwei Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich. Vergleichbar ist dies mit dem Klimaschaden, den die Luftfahrtindustrie verursacht. Die Gartner-Analysten schätzten dabei den Energieaufwand sowohl in der Entwicklung, Herstellung und Vertrieb als auch im täglichen Betrieb von IT- und Kommunikationsgeräten: Handys, PCs, Server, Router und Bürohardware - bis zu den Backbones der Telekommunikationsnetze. Man besinnt sich medial viel beachtet nun des »global footprint«, den die Branche in der Welt hinterlässt. Schließlich galt die IKT bislang als heilbringende Wirtschaftsentwicklung. Flugkosten, die dank Videokonferenzen eingespart werden, sinkende Fahrtkosten bei steigender Handy- und E-Mail-Nutzung. Relativ neu ist die Wahrnehmung, dass die IT auch dreckig ist, die Luft verpestet und Atomkraftwerke benötigt. Doch hat die Branche bereits die Lösung für das Dilemma ihres wachsenden Energiehungers. Es ist ein Label: »Green IT«.

Bildschirme und Rechner mit großartiger Energieeffizienz, Kampagnen gegen die Stand-by-Funktion und Rechenzentren mit Solarantrieb: die Welle der Green IT wird den herrschenden Klimawandel zwar nicht radikal beeinflussen können. Dennoch ist die Betrachtung des Energieverbrauchs der Hardware lobenswert. Vor allem, wenn die Betrachter Großunternehmen sind. »Kosteneinsparungen bei einzelnen Geräten wie PC oder Bildschirm bleiben unter der Wahrnehmungsgrenze des Verbrauchers. Betreiben Sie dagegen 10.000 bis 20.000 Rechner, sieht die Sache ganz anders aus«, bestätigt Wilfried Pruschak, Geschäftsführer Raiffeisen Informatik. Bei den Rechenzentrumsbetreibern ist der Energieverbrauch seit Jahren schon fixer Teil der Gesamtkosten im Lebenszyklus einer IT-Lösung. Verständlich, bei Stromrechnungen in Millionenhöhen.

Green IT ist zum Hype geworden, jeder will Green IT haben. In einem zunehmend engen IT-Markt ist dies ebenso verständlich. Als neue Unique Selling Proposition (USP) können Anbieter mit grüner Krawatte die graue Konkurrenz ausbooten. Dabei zählen die steigenden Stromkosten und die Nachfrage nach Energieeffizienz und optimaler Geräteauslastung ebenso wie der Imagefaktor Umweltschutz. Green IT spricht die Emotionen direkt bei den Endkunden an und erhöht so den Umsatz der Hersteller. Green IT also als umfassende Lösung für Umwelt, Branche und dem guten Gefühl daheim. Green IT, ein Win-Win-Win-Label.

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Neue Kraft

In der neu geschaffenen Position als \"Communication Manager\" übernimmt Mag. (FH) Sabine Stepanek die Bereiche Werbung, Public Relations und Promotion für österreich und 13 weitere CEE-Länder. Die 37-jährige Vorarlbergerin kann eine eindrucksvolle Karriere im Bereich Kommunikation vorzeigen. Zuletzt leitete sie die internationale Unternehmenskommunikation beim Elektronikkonzern Samsung.
\"SMC ist ein internationales Top-Unternehmen mit Innovationskraft und Dynamik. Jetzt gilt es die Positionierung als Weltmarktführer und Qualitätsanbieter im heimischen Markt zu schärfen\" umschreibt Mag. (FH) Stepanek ihre Aufgabe.
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Nachhaltig umsetzbar

Das »centrum.odorf« in Innsbruck, das zu einem Stadtteilzentrum revitalisierte ehemalige olympische Dorf, ist der Sieger des »Baupreises 2006« in der Kategorie »Architekten und Ingenieurkonsulenten«. Die Jury unter dem Vorsitz des Wiener Bauingenieurs Hans Lechner beeindruckte bei diesem Projekt vor allem, dass eine andere Formensprache eingeführt worden sei, die den öffentlichen Raum besser lesbar und besser zugänglich macht, so die Begründung der Jury. Den zweiten Platz erreichte der Tiroler Architekt Helmut Reitter für sein Projekt Feuerwerk Binder in Fügen. Den dritten Platz belegen Erhard Kagel mit seiner Geh- und Radwegebrücke Wernstein-Neuburg und Rudolf Prohazka für die Revitalisierung der Alten Aula in Wien. Sonderpreise für Nachhaltigkeit im Bürobau erhielten die Architektenteams Neumann/Mascha & Seethaler für das Haus der Forschung sowie Georg Reinberg für ein Lehm-Stroh-Fertigteil-Passivhaus sowie zwei Studententeams der TU Wien und der Uni Innsbruck, die Projekte in Südafrika nicht nur geplant, sondern auch selbst miterrichtet haben. Auslober des Baupreises, mit dem innovative und umsetzbare Lösungen gefördert werden, war die Immobilien Privatstiftung, Eigentümerin der Immobilien Holding, deren Vorstand Thomas Jakoubek unter anderem auch die Projektentwickler BAI und WED leitet.
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Saubere Werbung

Es war am 6. Juni 1907 als Henkel das Wäschewaschen revolutionierte. Mit Persil kam das erste selbsttätige Wachmittel auf den Markt. Doch das Platzhirschen-Dasein dauerte nicht lange, bald strömten ähnliche Produkte in den Markt. Mit verstärkten Marketingaktivitäten versuchte man sich vom Mitbewerb abzugrenzen. Mit der \"weißen Dame“ und den Slogans \"Persil bleibt Persil“ und \"Persil - mehr können Sie für Ihre Wäsche nicht tun“ wurde Werbegeschichte geschrieben. Auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschreitet Henkel neue Wege. Zusätzlich zur klassischen TV-Werbung und der Werbung auf Plakatwänden sollen nun auch so genannte \"Inflatables“ zum Einsatz kommen. Entwickelt wurden diese aufblasbaren Werbeträger in der Form von Waschmittelflaschen vom Wiener Unternehmen NO PROBLAIM. Zum Einsatz sollen sie vor allem in Deutschland kommen.
In einer ersten Tranche werden vier \"Inflatables“ im Originaldesign nach Deutschland geliefert. Die vier Meter hohen Ungetüme sind mit einem besonderen Effekt ausgestattet: Seifenblasen strömen aus dem Flaschenhals. Die zugrunde liegende Technik ist simpel: Im Innenraum des \"Inflatable“ befindet sich ein mit Seifenlauge gefüllter Behälter. An einem Rad sind Stangen mit Ringen angeordnet - ähnlich dem Seifenblasenspiel für Kinder. Das Rad wird durch einen Motor betrieben, der die Ringe der Reihe nach durch die Seifenlauge zieht. An der öffnung des Flaschenhalses ist ein kleines Gebläse angebracht, das dann am laufenden Band Seifenblasen pustet. Fertig ist der Blickfang.
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Sportliche Version

Sowohl innen wie auch außen wurde der Mazda6 ordentlich aufgepeppt. Die GTA-Version kommt mit einer markanteren Frontschürze, einem Kühlergrill mit einem in Wagenfarbe lackierten Querbalken, breiteren Seitenschweller und speziellen 18-Zoll großen Aluräder. Damit wirkt der GTA deutlich muskulöser und dynamischer als in der zivilen Ausführung. Im Innenraum schlagen Ledersitze und Alupedale in die sportive Kerbe.
Als Antrieb stehen ausschließlich die kraftvollsten Varianten zur Wahl - zu Beginn entweder der 2,5i Benziner mit 170 PS oder der CD140 Diesel mit 140 PS. Verfügbar ist das Paket für alle dreiKarosserievarianten - Vier-, Fünftürer und Sportcombi. Der Verkauf der ersten Modelle startet im Jänner 2008.
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Fertig betoniert

Den Baustoff Beton »begreifbar« machen, das war die Idee, die Lafarge Perlmooser und der Architekt Adolf Krischanitz vor mehreren Jahren diskutierten. Aus der Idee ist ein Konzept geworden, 2005 erfolgte der Spatenstich, nun wurden die 42 Wohnungen der Mustersiedlung Hadersdorf (9 = 12) im Beisein von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Planungsstadtrat Rudolf Schicker offiziell eröffnet. »Die architektonische Einzigartigkeit der einzelnen Gebäude unterstreicht die kreativen Eigenschaften von Beton als gegossener Stein. Darüber hinaus ist es auch gelungen, die Vorteile innovativer Schalungstechnik, innenliegender Dämmung und moderner Fertigteiltechnik aufzuzeigen«, betonte der CEO von Lafarge österreich als Sprecher der Trägergruppe, die das Projekt unterstützte. »Mitgebaut« an den geförderten Wohnungen haben acht international angesehene Architekten, der Bauträger öSG, die Strabag als GU und natürlich die Firmen der Trägergruppe, Doka, Foamglas, Oberndorfer, Profi Baustoffe und Lafarge.
Die Stadt Wien förderte die Siedlung, die Stadtrat Ludwig als perfekte Symbiose aus urbanem Leben und ländlicher Umgebung bezeichnet, mit 2,5 Millionen Euro Wohnbaugeld.
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