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Wiki, Weblog und Co

Von Judith Karasek

Das Projekt \"Web 2.0 Klasse\" von Telekom Austria und Unterrichtsministerium löste für eine Woche den Frontalunterricht an neun Hauptschulen ab. Mit Social Software wie Wiki und Blogs widmeten sich die Schüler spielerisch ihrer Aufgabenstellung ‚Nationalparks in österreich’. Neu erlangtes Wissen wurde mittels der Lernplattform virtuell ausgetauscht.
\"Schüler sind Lehrern oft voraus\", so Martin Bredl, Telekom Austria, und beschreibt auf diesem Weg das Wesen der \"digital natives\". Lehrer sollten daher fit für das Internet sein - oder eben gemacht werden. Um das Potential von Web 2.0 optimal ausschöpfen zu können, sind natürlich auch strukturelle änderungen nötig: weniger Kontrolle und Zulassen von begleitendem entdeckenden Lernen.
Dass das Potential des Mitmach-Internets gegeben ist, belegen die Evaluationsergebnisse der Universität Salzburg.
\"Die Schüler haben den Kern von 2.0 verstanden und ausgenutzt. Der Einsatz führte zu einer höheren Lernmotivation und letztendlich zu einem größeren Lernerfolg\", sagt Ingrid Paus-Hasebrink, Uni Salzburg.

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INiTS feiert

Von Judith Karasek

\"Wien ist eine Stadt kluger Köpfe und INiTS holt diese frisch von der Uni in das Wirtschaftsleben\", so eröffnete Renate Brauner, Vizebürgermeisterin Stadt Wien, die Pressekonferenz zum fünfjährigen Geburtstag von INiTS.
INiTS macht Studenten und Jungakademiker fit für das Wirtschaftsleben. Geboten wird daher finanzielle, inhaltliche und organisatorische Unterstützung bei der Unternehmensgründung. Auf die Ergebnisse darf man stolz sein: 61 aufgenommene Gründungsvorhaben, 320 neue Arbeitsplätze, 43 Patente und 7,3 Millionen Euro Umsatz.
Für die erfolgreiche Umsetzung einer Geschäftsidee ist laut INiTS Geschäftsführer Michael Rauhofer eine \"Ich will das schaffen\"-Mentalität der Jungakademiker und das nötige Kleingeld erforderlich - vor allem hier hilft INiTS aus. Finanziert wird das Gründerservice zu 65 Prozent aus öffentlicher und 35 Prozent aus privater Hand. Insgesamt gingen in den letzten fünf Jahren knapp 37 Millionen Euro Förder- und Finanzierungskapitalan die Jungunternehmer.
Anlässlich des Jubiläums wurde der INiTS Innovation Award 2007 verliehen. Die stolzen Preisträger sind das Start up pneumocell und das Alumni-Gründungsvorhaben SOREX Wireless Solution GmbH.
Hinter pneumocell steht ein flexibles Bausatzsystem aus aufblasbaren Zellen. Der Vorteil der riesige \"Legosteine\" ist der kostengünstige und einfache Aufbau von Gebäudehallen und Tragwerken. Weiters sind die Steine u.a. wasserdicht, schwimmfähig schalldämmend.
SOREX Wireless Solution GmbH macht aus dem Handy eine Universalsteuerung. Espresso auf Handy-Knopfdruck: kein Problem. 21 Mitarbeiter machten im Jahr 2006 über drei Millionen Euro Umsatz.

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Heftiger Strafantrag

DieWettbewerbehörde sieht esnach mehrmonatigen Ermittlungenals gegeben an, dass dieAufzugshersteller über einen längerenZeitraum hindurch PreisundProjektabsprachen getätigthaben. Folgt das Kartellgerichtdem Antrag der Wettbewerbsbehörde,wäre die Geldbußedie höchste jemals in österreichverhängte. Für Schindler kämeeine Verurteilung teuer. Allein aufSchindler entfällt eine Strafe von31,3 Mio. Euro, Haushahn müsste8 Mio. Euro zahlen. Bis zu einerallfälligen Verurteilung gilt für alleUnternehmen die Unschuldsvermutung.
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Ministerium setzt auf Cognos

Die österreichische Finanzverwaltung ist im Bereich der Informationstechnologie eine der modernsten Europas. Mit der erfolgreichen Implementierung der aktuellen Cognos Planning 8.2-Lösung im Sommer 2007 setzt die Republik österreich ihren Weg einer userfreundlichen, transparenten und effizienten Finanzverwaltung konsequent fort. Die vielfach bewährten Business Intelligence und Corporate Performance Management- Lösungen von Cognos erleichtern Budgetplanung und Konsolidierung des Bundesministeriums für Finanzen sowie aller Ressorts (Ministerien) und Oberster Organe der Republik.

Im Oktober 2006 wurde durch das Bundesministerium für Finanzen (BMF) in Wien ein groß dimensioniertes Projekt mit dem Ziel gestartet, ein einheitliches Prognose-, Planungs-, Budgetierungs- und Controllingtool (PBCT) für die Republik österreich auf Basis der Standardsoftware \"Cognos Planning\" zu implementieren. Ausgangspunkt war der Wunsch nach einer bundesweit einheitlichen, integrierten, flexiblen und zukunftssicheren Lösung zur effizienteren und professionelleren Abwicklung der Finanzplanungs- und Budgetierungsprozesse der Republik österreich.

Die Erfüllung der hohen Anforderungen stellte das Implementierungsteam permanent vor große Herausforderungen. Einerseits spielt im öffentlichen Budgetmanagement das Dokumentar- und Kommentarwesen eine ebenso große Rolle wie die wert- und zahlenmäßige Budgetierung, anderseits muss das PBCT von Beginn an in die äußerst komplexe Sicherheits- und Systemlandschaft des Bundes integriert werden. Während die früher am Markt erhältlichen Systeme gerade in diesem Bereich noch Wünsche offen ließen, konnten mit dem im Sommer 2007 präsentierten Release 8.2 die Systemanforderungen des BMF erfüllt werden. \"Grundlagen unseres Erfolges als größter unabhängiger Anbieter von Business Intelligence und Performance Management-Lösungen sind gerade unsere laufende, vorausschauende Innovationstätigkeit sowie die Anpassungsfähigkeit unserer Systeme an unterschiedlichste Kundenanforderungen“, ist Dieter Klinka, Geschäftsführer von Cognos österreich von den besonderen Stärken seines Unternehmens überzeugt.

Mit professionellem Consulting standen die Deloitte Consulting GmbH und für den Bereich Customizing die Siemens IT Solutions (SIS) unterstützend zur Verfügung. Als Generalunternehmer war die Bundesrechenzentrum GmbH (BRZ) für das Projekt verantwortlich.

Nunmehr ist es möglich, Kommentare und MS Office Dokumente an Kennzahlen und Stammdaten (wie zum Beispiel Budgetkonten) zu hängen und diese Dokumente auch über verschiedene Planungsversionen weiterzureichen oder zu kopieren. \"Diese Funktion spielt im Budgetierungsprozess eine zentrale Rolle, da während der Budgeterstellung die betragliche Höhe sensibler Budgetpositionen von den unterschiedlichen Ressorts für das BMF über Dokumente belegt und begründet wird,“ erläutert Adelheid Stari, zuständige Projektmanagerin im Finanzministerium..

Eine zweite Optimierung bisheriger Softwarelösungen stellt die Integration des Planning Excel-Add-In in die Single-Sign-On Berechtigungslogik des Bundes dar. Single Sign-On war bis zu diesem Release nur für Planungsanwendungen im Web realisiert, ab Release 8.2 sind auch Berechtigungen zu Planungsanwendungen über Excel-Add-In über Single-Sign-On realisierbar. Eine dritte Verbesserung betrifft die Customizing-Logik des Systems und ist besonders für System-Entwickler und den Betrieb des Systems interessant. Der Go-To Produktion Prozess, der bei der Entwicklung neuer Systembausteine in Richtung Produktivsystem durchlaufen wird, kann in Zukunft über eine flexiblere, weniger zeitintensive Methodik ablaufen.

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Für die Volkszählung 2011

Eine Volkszählung stellte für die Statistik Austria stets einen ernormen Aufwand dar. Eine Unmenge an Papier und ein nachhaltiger Personaleinsatz waren nötig, um zum Ergebnis zu gelangen. Auch für die Auskunft gebenden Meldepflichtigen war eine Volkszählung, die zur so genannten Registerzählung zählt, allein mit dem Ausfüllen der einzelnen Fragebögen, ein hoher Aufwand.

\"Um diese Situation nachhaltig zu optimieren und auch um für das Jahr 2011, in dem die neue Volkszählung stattfindet, haben wir unsere EDV nun state-of-the-art gerüstet“, betont Horst Kammerer, EDV-Leiter der Statistik Austria. Für den Großteil der Bevölkerung entfällt nun das Ausfüllen der Fragebögen für die Volkszählung, nur mehr ein kleiner Verlgeichssample wird herangezogen. Den Auftraggebern aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft verhilft die neue Lösung zu noch treffenderen und schnelleren Ergebnissen.

Die maßgeschneiderte Lösung wurde vom beauftragten Wiener IT-Unternehmen imposult, Spezialist für Datawarehouse und Business Intelligence, entwickelt und implementiert. Thomas Kindl, Geschäftsführer imposult, über das Resultat: \"Durch die Einführung des Datawarehouses hat die Statistik Austria erstmals eine zentrale Datenquelle für alle Registerabfragen. Damit ist der Grundstein für noch effizientere Analysen und optimierte Datenabfragen gelegt.“

Das Datawarehouse ist eine hochintelligente, zentral steuerbare Datenbank, deren Inhalt sich jedoch aus vielen Informationsquellen zusammensetzt, und diese permanent harmonisiert. \"Mithilfe des neu entwickelten, zentralen Datawarehouse können wir noch schneller und effizienter die Auswertung für die Registerzählung bereitstellen. Bereits jetzt in der ersten Phase konnten große Erleichterungen und Erfolge für die Fachbereichsmitarbeiter erzielt werden. Sie können durch die Zusammenführung der Register noch besser analysieren und Statistiken für die Volkszählung und andere Auswertungen erstellen,“ so Horst Kammerer. Für die Meldepflichtigen bedeutete dies auch eine große Entlastung: der Großteil der Bevölkerung muss keinen Fragebogen mehr ausfüllen.

\"Die unterschiedlichsten Daten aus den diversen Verwaltungsregistern, wie Zentrales Melderegister oder Gebäude- und Wohnungsregister, werden konsolidiert und mit dem Datawarehouse für die benötigten Auswertungen nutzbar gemacht“, fasst Kammerer zusammen. Damit ist die Statistik Austria zudem eine der Ersten, in ihrer Art vergleichbaren Institutionen in Europa, die über diese hochmoderne EDV-Lösung verfügt.

Für die Statistik Austria sollte eine zentral steuerbare Datawarehouseanwendung entwickelt werden, die mithilfe von bewährten Tools eine einfache Wartung, Bedienung und Weiterentwicklung gewährleisten sollte. Durch die große Anzahl an Registern als Datenquellen waren komplexe Ladeprozesse zu erwarten. Ein weiterer Dreh- und Angelpunkt war die schlüssige Abbildung spezieller Registerdaten in einem zentralen Datenbestand als Basis für alle Auswertungen.

Die Lösung. \"Ein Ansatz mittels eines Datawarehouses war geradezu geschaffen für dieses Anforderungsprofil. Durch die Notwendigkeit auch immer die Originaldaten zur Verfügung zu haben, wurde die Integration in zwei Bereiche geteilt. Der erste Bereich, die sogenannte Staging Area, wird benutzt um die gelieferten Daten in ihrer ursprünglichen Form aufzubewahren. Von dort aus werden die Daten mittels verschiedenster Ladeprozesse in einem CDW (Central Datawarehouse) abgebildet“, erklärt Thomas Kindl. Durch diese Trennung ist gewährleistet, dass Daten analysiert und im CDW sogar verändert werden können. Dies ist notwendig, um die Analyseergebnisse zwecks Datenqualitätsverbesserung einarbeiten zu können, ohne jemals die Sicht auf die Originaldaten zu verlieren.

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Das war die Smart 2007

Auf der »Smart Automation« in Linz trifft sich, was Rang und Namen hat in der Automatisierungsbranche. Vom Veranstalter wird die Messe als »eindeutig tonangebende nationale Branchenleitmesse und interregionaler Branchentreffpunkt« gefeiert. Durchaus zu Recht. Während die Viennatec bei ihrer Premiere 2006 noch nicht so recht aus den Startlöchern kam und mit spärlich bevölkerten Gängen und kaum besuchten Messeständen zu kämpfen hatte, versprüht die Smart vom ersten Tag an die Aura geschäftigen Treibens. Die Räumlichkeiten sind nicht überdimensioniert, die Gänge sind eng. Man tritt sich buchstäblich auf die Füße. Das Gefühl, Teil eines wichtigen Ereignisses zu sein, ist unvermeidlich. Diese Einschätzung teilen auch die Aussteller. Für Andreas Fetz, Marketingleiter Lenze Antriebstechnik, ist die Smart ein regelmäßiger Fixpunkt und ein absolutes Muss. »Sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Gespräche war sehr zufriedenstellend.« Noch deutlicher wird Herbert Seydel, Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH: »Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sich die Smart Automation auch heuer wieder als nationale Leitmesse für die Automatisation sowie als überregionaler Branchentreff im Alpen-Donau-Raum etabliert hat.« Besonders angetan zeigt sich Seydel von den »produktiven Fachgesprächen mit dem sehr interessierten Fachpublikum«. Die Qualität der Gespräche wird durch die Bank als sehr hoch eingestuft. Das liegt laut Johann Jungreithmair, CEO Reed Exhibitions, an der speziellen Besucherkonstellation der Smart: »Neun von zehn Fachbesuchern sind Entscheider. Die Aussteller treffen hier wirklich auf Persönlichkeiten, die in den Unternehmen bei Investitionen das Sagen haben.«
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Verdichtete Visionen

Ricky Burdett, Professor für Architektur und Urbanismus an der London School of Economics, brachte die Problematik moderner Städte auf den Punkt: »Architekten haben Visionen. Und leider realisieren sie die auch manchmal!« Anlässlich der Verleihung des von der Immobilien Privatstiftung gestifteten Baupreises zeigte er sich selbstkritisch. Aber Burdett weiß, wovon er spricht: Von 2000 bis 2006 war der Architekt Berater des Bürgermeisters von London, einer Stadt, deren Zentrum sich in den letzten Jahren städtebaulich und architektonisch dramatisch verändert hat. Wobei Verdichtung das zentrale Thema ist, das derzeit auch in der britischen Hauptstadt intensiv diskutiert wird. Dass das ein brennendes Thema für Stadtplaner und Architekten ist, zeigen die Zuwanderungszahlen in Städten wie Mumbay oder Lagos, deren Zuwachs zwischen 42 und 58 Bewohner ausmacht - und zwar stündlich.
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BEKO und MAN sorgen für saubere Umwelt

Ab Oktober 2009 tritt Euro 5 in Kraft, eine weitere Norm für die Grenzwerte von Abgasen und den Ausstoß von Partikeln. BEKO Engineering Wien unterstützte die MAN Nutzfahrzeuge AG am Standort Wien Liesing bei der Entwicklung einer Lösung für die Umstellung auf die neue Abgasnorm Euro 5 bei einem Spezialfahrzeug. Die Herausforderung bestand darin, für dieses Sonderfahrzeug eine Lösung zu entwickeln, die die für die Abgasreinigung benötigten Komponenten wie z.B. zusätzliche Tanks Platz sparend im Fahrzeug unterbringt.
Im Rahmen dieses Projekt-Engineering wurde von BEKO Engineering die Erstellung und Ausarbeitung eines Konzeptes, sowie der Konstruktion und dem Bau eines Prototypen für die weitere Erprobung erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche Komponenten wie die Gestellverkleidungen, Zusatzkühler oder spezielle Kraftstoffbehälter mussten bei der Planung und Konstruktion berücksichtigt werden. Bei der Konstruktion war das CAD-Produkt Catia im Einsatz. Im Rahmen des Projektes wurden zahlreiche Vorarbeiten für die Serienproduktion geleistet. Das Projekt wurde über das BEKO interne Konstruktionsbüro Maschinenbau abgewickelt.
\"Durch die Bündelung unserer Fachkompetenzen in den Konstruktionsbüros erhalten unsere Kunden maßgeschneiderte, effiziente Engineering-Lösungen. Die Basis dafür sind über 40 Jahre Erfahrung im Projekt-Engineering und das Wissen über modernste Tools und Technologien, die wir unseren Mitbewerbern voraus haben\", sagt Andreas Schwarz, Leiter Geschäftsfeld BEKO Engineering.
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Qualität Made in Austria

Der Geschäftsbereich Sound Solutions des Halbleiterunternehmens NXP Semiconductors wurde am 2. Oktober 2007 beim EFQM Excellence Award in Athen als Finalist ausgezeichnet. Der EFQM Excellence Award zählt zu den weltweit prestigeträchtigsten Wettbewerben für unternehmensweites Qualitätsmanagement. Die EFQM setzt sich als gemeinnützige Organisation für die Verbreitung und Anwendung von Qualitätsmanagement-Systemen nach dem EFQM-Modell ein. Der EFQM Excellence Award wird von der EFQM jedes Jahr anlässlich des EFQM Forums, in den Kategorien Large Organizations & Business Units, Operational Units, Public Sector, Small and Medium-sized Organizations verliehen. in diesem Jahr war, dass auch Unternehmensstandorte außerhalb Europas in die Bewertung aufgenommen wurden. Die EFQM berücksichtigte neben dem NXP Headquarter in Wien auch das NXP Tochterwerk in Peking. NXP trat in der Kategorie \"Large Profit Organizations“ an, in der es heuer keine Preisträger gab.Der NXP Geschäftsbereich Sound Solutions mit Hauptsitz in Wien entwickelt und produziert mittels hoch-automatisierter Fertigung Lautsprecher und mobile Akustiklösungen für Handys und weitere Geräte der Telekommunikations-, Multimedia- und Automotive-Industrie.
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Unternehmer des Jahres

Rasch folgte die Expansion in die USA, nach Deutschland und Frankreich. Im März 2007 wurde mit der Massenproduktion von organischen Computerchips begonnen.
Nanoident ist damit das weltweit führende Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von opto-elektronischen Sensoren auf der Basis gedruckter Halbleiter. Die neuesten Erkenntnisse der Nanotechnologie werden dabei mit modernen Drucktechniken verknüpft. Die flüssigen, elektrisch leitenden und halbleitenden Materialien - z.B. elektronische Schaltungen - können auf verschiedenste Oberflächen gedruckt werden. Diese Halbleiterkomponenten sind biegsam, leicht, extrem dünn und eignen sich auch für die Massenproduktion. Ideale Voraussetzungen also für Anwendungen in der Industrie, Biometrie oder Medizin.
Nebenbei räumen Schröder und Padinger Preise ab. Das kalifornische Tochterunternehmen Bioident erhielt im September den renommierten Technologieinnovationspreis des Wall Street Journal für die Entwicklung gedruckter Photosensoren, die rasche Diagnostik ermöglichen. Im Oktober folgte dann der Start-up-Preis »Entrepreneur Of The Year Award 2007« des Beratungsunternehmens Ernst \" Young.
Für die beiden Pioniere jedoch kein Grund, sich auf die faule Haut zu legen. Die US-Tochter Bioident arbeitet an einem Testgerät, das mit einem Tropfen Blut 150 Allergien erkennen kann. Großflächige Röntgendetektoren und gedruckte Solarzellen stehen auf der Liste von Nanoident. Immerhin hat Schröter kein geringeres Ziel, als »unsere Welt etwas freundlicher, gesünder und sicherer zu machen«. Gutes Gelingen!
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