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Denkpanzer

Morgen! Oder, wie wir kreative Zukunftsdenker sagen: Ein schönes, gutes Morgen für Sie! Willkommen zu unserem Creative Thinktank Processing Weekend, an dem wir Sie schon heute an der Wirtschafts- und Werbewelt von morgen teilhaben lassen - damit wir die Zukunft nicht versäumen! Wie Sie ja noch von unserem letzten Seminar »Effektive Werbestrategien für die Windel-Generation« wissen, sind die Kinder die Konsumenten der Zukunft - je früher Sie Ihre zukünftigen Kunden ansprechen und binden können, desto besser fürs Business. Klar, das alles ist inzwischen Common Sense, und es freut mich, dass in der aktuellen Werbung die Lektionen schon gelernt wurden und die Säuglinge treuherzig »Bank« und »Pension« brabbeln … ach, was war ich stolz! Natürlich wurden aus ebendiesem Workshop auch ein paar handfeste Produkte generiert, etwa der subliminale Schnuller »SuperSucker«, der, als Werbegeschenk konzipiert, beim Nuckeln des kleinen Kunden in spe einfache Werbejingles so gut wie unhörbar wiederholt und somit schon von ganz klein an positive Konnotationen bei unseren Kunden von morgen auslöst. Natürlich arbeiten wir momentan auch unermüdlich hinter den Kulissen an der Entschärfung des lächerlichen, anachronistischen Lebensmittelgesetzes, das die Zugabe leicht suchtbildender Stoffe ins Kinderspielzeug unterbindet, aber dankenswerterweise werden wir ja in dieser Hinsicht von den langjährig erfahrenen wagemutigen Kollegen aus der Tierfutterbranche tatkräftig moralisch unterstützt - ich empfehle übrigens den Folder »Why Crack Is Good For Your Cat« unserer amerikanischen Kollegen! Bitte? Ja, natürlich, die Katzen LIEBEN es! Sie können gar nicht genug davon kriegen! So generiert man Kundenbindung, jawohl! Doch zurück zum Thema: Warum Monate wertvolle Werbezeit verstreichen lassen, nur weil Ihr zukünftiger Konsument noch ungeboren ist? Mit Stolz präsentieren wir Ihnen unser brandneues »Prenatal Consumer«-Konzept! Wussten Sie, dass besonders die frühesten Eindrücke unterbewusst ein Leben lang wirksam bleiben? Tja, wir machen die werdenden Mütter glücklich - durch spezielle Relax- und Wellnessangebote etwa - und sprechen Ihre zukünftigen Konsumenten direkt in Mamis Bauch durch eigens entwickelte Jingles an, die die Mutti gar nicht wahrnimmt! Bedenken Sie den Startvorteil, den Ihre Marke dadurch erhält, den unbewussten Wiedererkennungswert!Doch auch am anderen Ende der Skala gibt es Neuheiten, denn wie oft bleiben in dieser kalten, zynischen Welt unsere älteren Mitbürger auf der Strecke? Denken Sie an die zahllosen, tristen Altenheime, an Intensivstationen, an Komapatienten, die einfach so, ohne die trostbringenden Verheißungen IHRER Marke dahinvegetieren müssen? Investieren Sie in die großzügige Aufrüstung dieser traurigen Orte durch Großbildschirme, produzieren Sie zielgruppengerechten Werbecontent landesweit, und Sie werden sehen, dass die vom Staat verschwenderisch ausgeschütteten Pensionen, Leibrenten und Hilflosenzuschüsse den Weg zu Ihnen finden werden! Wir haben in ausgewählten Geriatriestationen Testreihen gestartet, in denen Ausschnitte aus »Baywatch« und Spots für ausgewählte Nahrungsergänzung und Viagra gekoppelt gezeigt wurden - ein Bombenerfolg! Und noch eins: Wer sagt, dass Ihre Konsumenten mit ihrem traurigen Hinscheiden aus diesem Leben nicht noch für Sie von Nutzen sein könnten? Koppeln Sie doch einfach die gerade erwähnte großzügige Fernseherspende an die Teilnahme an unserem Werbeprogramm »Stay Tuned«, in dem auf pietätvolle Art und Weise kleine LCD-Monitore als Werbeflächen auf Grabsteinen verkauft werden! Wetten, dass die trauernden Hinterbliebenen den Trost, den Ihre Produkte spenden können, gerne annehmen werden?
Nach einer kurzen Mittagspause beschäftigen wir uns am Nachmittag dann mit geis­tigem Eigentum und Patentrecht. Wussten Sie übrigens, dass man fast jeden Furz patentieren lassen kann? Und ja, heute gibt’s Bohneneintopf in der Kantine. Also nehmen Sie Bargeld mit!
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Gekrönte Jungziegler

Vom Verband österreichischer Ziegelwerke (VöZ) in Zusammenarbeit mit der Architekturstiftung österreich wurde heuer erstmals der »Student Brick Award« vergeben. Studenten der Architektur an den österreichischen Technischen Universitäten und Akademien konnten ihre Arbeiten zum Thema Ziegel einreichen. Gekürt wurden drei Siegerprojekte, die ein Preisgeld in der Höhe von jeweils 1.500 Euro erhielten. Zusätzlich verlieh die Jury einen ebenso hoch dotierten Sonderpreis.

Siegerprojekt A: Ziegelplastik. Am Gelände der Universität Innsbruck, gleich beim Haupteingang, schlängelt sich eine Ziegelskulptur.

Siegerprojekt B: Wohnen am Meer. Die Aufgabenstellung bestand darin, für ein Hanggelände 80 km südöstlich von Athen eine Wohnsiedlung mit 100 Wohneinheiten und zugehöriger Infrastruktur zu planen, unter besonderer Beachtung der Anbindung zum Ort und zum Strand sowie der klimatischen Bedingungen und der sich daraus ergebenden Lebensgewohnheiten. Auch ökologische Aspekte wie minimaler Energieverbrauch und nachhaltiges Bauen waren zu berücksichtigen.

Siegerprojekt C: Beurteilung der Schubtragfähigkeit von Mauerwerksscheiben - Untersuchung neuer Ziegelformate. Ziel dieser Diplomarbeit war es, die Tragfähigkeit von Ziegelverbänden unter einer Kombination von Schub- und Normkraftbeanspruchung zu untersuchen. Dabei wurde auch das Thema Erdbeben im Zusammenhang mit dem Baustoff Ziegel für den Mauerwerkswandbau aufbereitet.

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Klimaschutz durch energie effizientes Bauen

Der in Villach ansässigen Sto Ges.m.b.H. liegt das \"heiße“ Thema Klimaerwärmung und der dadurch bedrohte Lebensraum der Eisbären am Polarkreis am Herzen. Welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, erfahren Interessierte in der zweiten Ausgabe des \"Magazin für mehr Lebensqualität“, das halbjährlich erscheint. Es informiert private Bauherren und Renovierer unter anderem darüber, wie sie durch richtiges Dämmen einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.
Die Mitte September 2007 erscheinende zweite Ausgabe des \"Magazin für mehr Lebensqualität“ beschäftigt sich ausführlich mit den Themen \"Wärmedämmung“ und \"Gesunder Innenraum“. Informiert wird darüber, wie man mit der richtigen Dämmung eines Gebäudes den besonders aktuellen Herausforderungen des Klimaschutzes gerecht wird und den Energieverbrauch um bis zu 90% senken kann. Wie in weiterer Folge auch die richtige Auswahl der im Raum verwendeten Produkte zu einem gesunden Raumklima beiträgt, ist ebenso nachzulesen.
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Neuer Austrotherm-Chef

Adolf Ambros hat Anfang September die Geschäftsführung der zur Schmid Industrie Holding gehörenden Firma Austrotherm GmbH übernommen. Ambros ist seit 2001 als Vertriebschef und Assistent der Austrotherm-Geschäftsführung tätig. Er folgt Ferdinand Kühbacher, der nach 26 Jahren in leitender Funktion in den Ruhestand tritt. »Mit Ferdinand Kühbacher verabschiedet sich einer unserer Ostpioniere in den Ruhestand. Er war ein Mann der ersten Stunde, der aus dem regionalen Styroporhersteller Nowotny eine Unternehmensgruppe aufgebaut hat, die heute in neun Ländern Europas führend tätig ist und noch enormes Wachstumspotenzial in sich birgt. Mit Adolf Ambros ist es gelungen, einen würdigen Nachfolger zu finden, der sich bereits innerhalb des Konzerns bestens bewährt hat«, kommentiert KR Friedrich Schmid, Inhaber der Schmid Industrie Holding GmbH, den Generationswechsel.
Ambros leitet die Austrotherm gemeinsam mit Peter Schmid. Der neue Geschäftsführer zeichnet vor allem für die Bereiche Vertrieb und Internationalisierung verantwortlich, Peter Schmid unter anderem für Produktion, Technik, Personal sowie Strategieentwicklung, er bekleidet zudem die Funktion des Unternehmenssprechers. Austrotherm verfügt neben zwei Produktionsstandorten in österreich über Werke in Ungarn, Polen, Slowakei, Serbien, Rumänien, Bulgarien und Länderniederlassungen in Albanien und Bosnien. Die Austrotherm-Gruppe erwirtschaftete 2006 mit 628 Mitarbeitern einen Umsatz von 161 Mio. Euro. Die Schmid Industrieholding beschäftigt insgesamt 3.980 Mitarbeitern und erzielte 2006 einen Umsatz von 1,005 Mrd. Euro, womit ein gewünschtes Etappenziel von Friedrich Schmid erreicht wurde.
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Fiktion und Wirklichkeit

Sein Unternehmen konnte im ersten Halbjahr nach dem Börsegang die Erlöse steigern, das Betriebsergebnis ist aus bilanztechnischen Gründen gesunken.

Franz Jurkowitsch, CEO der Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG, sieht durch die aktuelle Krise des US-Kreditmarktes keine Auswirkungen auf den europäischen Immobilienmarkt. Die Banken würden auch auf dem osteuropäischen Markt keine höheren Kreditmargen verlangen als sonst, beobachtet der Developer. Mit einer Beruhigung der derzeitigen Volatilität der Immobilienaktien rechnet Jurkowitsch gegen Ende Oktober. Er ist sich sicher, dass Investoren nach dem der aktuellen Krise folgenden Rückzug der Hedgefonds, der einige Zeit braucht, wieder über mehr Liquidität verfügen und Aktien zeichnen werden. Bis die Aktienkurse der Immobiliengesellschaften wieder an deren Net Asset Value (NAV) herankommen, werde es allerdings noch einige Quartale brauchen, so Jurkowitsch. Dass die auf einer fiktiven Ebene ablaufenden Bewertungen der Immobilienportfolios, die Grundlage für den NAV, zu hoch sind, glaubt er nicht. Das könnte erst dann ein Thema werden, wenn die ökonomie auf der realen Ebene einbricht, wofür es aber derzeit keine Anzeichen gebe, so Jurkowitsch.

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Abrissbirne

Begegnet man während eines sommerlichen Spazierganges vom Augarten Richtung Innenstadt zweimal mächtigen Abrissbaggern und zugleich einer großen Leerfläche, kriegt man den Eindruck, die Abrisslobby nutzt die Abwesenheit der Wiener, um schnell reinen Bauplatz zu machen. Besonders auffällig ist der Abriss des ehemals vom öGB genutzten Gebäudes in der Wipplingerstraße. Der Bau war vor der großen Gewerkschaftsdepression statisch noch gesund, abgetragen wurde für den Neubau der öGB-Zentrale ursprünglich nur der Komplex daneben. Der neue Eigentümer hat offenbar erkannt, dass ein großer Büroneubau besser ist als ein kleiner. Keine Sorge: »Die Anzahl der Bewilligungsverfahren für Abbrüche in Schutzzonen und Gebieten mit Bausperre ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben«, teilt dazu der Leiter der Magistratsabteilung 37 - Baupolizei, Gerhard Cech, mit. Für solche Abbrüche sei gemäß Gesetz vor Beginn die Bewilligung der Behörde zu erwirken. »Das Ansuchen um Bewilligung ist bei der MA 37 zu stellen, die Gutachten über Fragen des Stadtbildes, der Wirtschaftlichkeit einer allfälligen Instandsetzung und des Bauzustandes von der MA 37 - Gruppe S (Statik) sind für den Ausgang des Verfahrens entscheidungswesentlich. Sie haben die Bausubstanz im Detail zu prüfen und daraus nachvollziehbare Schlüsse zu ziehen, sodass die Bewilligungen keineswegs leichtfertig erteilt werden«, teilt der Beamte mit. Diese Rechtslage habe sich auch in den letzten Jahren nicht geändert, so Cech. Das wäre auch gar nicht notwendig. Gutachter sind bekanntlich auch bloß Menschen, die stets nach bestem Wissen und Gewissen urteilen. Im Fall des öGB-Hauses haben sie offenbar doch erkannt, dass der Bau marode ist. Für den öGB war jedenfalls eine Sanierung des Hauses geplant - für die Errichtung der neuen OPEC-Zentrale wurde nun geschleift.
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IMAX zu verkaufen

Derzeitiger Eigentümer ist die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Bis Ende Oktober können verbindliche Angebote bei der BIG Entwickeln & Verwerten, einer Tochtergesellschaft der BIG, abgegeben werden. Mindestkaufpreis ist 750.000 Euro. Das ca. 13.000 Quadratmeter große Grundstück besteht aus dem 4.800 Quadratmeter großen Lichtspieltheater, einer Garage mit über 120 Stellplätzen und einer Freifläche (Park). Vor über zwei Jahren hat die BIG das IMAX-Kino geschlossen, weil die damaligen Betreiber Large Format Cinema (LFC) und Cosmos Filmtheater ihre Miete nicht mehr zahlen konnten. Zum Zeitpunkt der Vertragsauflösung im Sommer betrugen die Schulden 1,3 Millionen Euro. In der Zwischenzeit wurde versucht, eine Nachnutzung zu finden. Wichtig dabei war die Prämisse: dauerhaftes Konzept bei geringen Investitionen. Zahlreiche Vorschläge wurden evaluiert - keiner konnte überzeugen, so die BIG. Zum Verkauf steht ebenfalls die Domain www.imax.at.
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Aluphone für guten Sound

Es ist aus Alu, nimmt es locker mit den Music-Playern der Multimediagerätehersteller auf und kostet nicht die Welt. Für rund 280 Euro (ohne Vertrag bei einem Mobilfunker) liefert Nokia nun einen vollwertigen Musicplayer in Stereoqualität und eine 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach-Digitalzoom. \"Nokia 5310 XpressMusic“ nennt der finnische Handsethersteller die multimediale Balance zwischen Style und Musik. Schlank wie ein Taschenrechner, schwarz-rot wie AC Milan und ein Aluminiummantel wie es ein futuristisches Werkzeug nur haben kann: das 5310 vereint nahtlos jede Menge Musik in einem kleinen Gehäuse.

Sing-a-Song-Handy. Die Akkuleistung des Musicphones verspricht bis zu 18 Stunden Musikgenuss. Spezielle Musiktasten sorgen für einfache Bedienung der Musikfunktionen und leichtes Umschalten zwischen Musicplayer und UKW-Radio. Seitlich angeordnet an der Gehäusekante sind die Tasten einfach erkennbar und ebenso leicht bedienbar. Wer bisher Erfahrung mit Möchtegern-Musikplayer in Handyform hatte, weiß worauf es angekommt: Einfachheit und Usability. Diese beiden Killerargumente kann das 5310 punktgenau liefern.

Nur 9,9mm dick und mit einem Gewicht von unter 71 Gramm passt das 5310 in so manch Jacken- und Hosentasche. Eine richtig fette Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten. Käufer des 5310 sind von Anfang an mit einer 2 GB starken microSD-Karte dabei. Optional ist eine weitere Karte auch in 4 GB Größe erhältlich. Diese würden dann Platz für 3.000 Musiktitel in hoher Aufnahmequalität bieten. Zahlreiche digitale Musikformate wie zum Beispiel MP3, MP4, AAC, eAAC+, WMA und auch Videos können im Player wiedergegeben werden. Weitere Highlights sind die 2-Megapixel-Kamera und ein heller Display mit 5,1-cm-Displaydiagonale. Der Bildschirm sendet im QVGA-Format, das einer Bildauflösung von 320 mal 240 Pixel entspricht - übrigens genau ein Viertel (englisch Quarter) der VGA-Auflösung von 640 × 480 Pixel. Die Farbpalette des Screens ist 16, 7 Millionen Farben schwer.

Spezielle Reihe. Was versteht Nokia nun unter Geräten der Marke \"XpressMusic“? Einfach gesagt, soll das Label Xpress auf einem Blick darstellen, das ein Device halbwegs zum unkomplizierten Datenaustausch mit anderen Geräten fähig ist. Die Kommunikationsfähigkeit mit Druckern nennen die Finnen im eigenen Haus \"XpressPrint“, Features zum Datenabgleich mit PC, Notebook und anderen mobilen Geräten laufen unter \"XpressTransfer“ und \"XpressShare“. Die Welt von ABBA bis ZZ Top ist dann mittels XpressMusic anbindbar. Zentrale Punkte des Musikkonzepts sind die speziellen Play-, Vorwärts- und Rückwärts-Tasten am Handy. Zubehör von anderen Herstellern, darunter Kopfhörer, Dockingstations und Lautsprecher, sind an der Bezeichnung \"For Nokia XpressMusic Phones“ erkennbar.

Design

  • Monoblock mit Aluminium-Elementen
  • L x B x H: 103,8 x 44,7 x 9,9 mm
  • Gewicht: 70,2 g (inkl. Akku)
Musik
  • Musiktasten
  • Bis zu 18 Stunden Musikwiedergabe
Bild
  • 2-Megapixel-Kamera
  • 4-facher Digitalzoom
  • 16 Millionen Farben
  • Displaydiagonale 5,1 cm (2 Zoll)
Lieferumfang
  • Akku BL-4CT (860 mAh)
  • Reise-Ladegerät AC-3E
  • Stereo-Headset HS-45 mit Fernbedienung AD-57
  • Micro-USB-Datenkabel CA-101
  • MicroSD-Speicherkarte MU-37 (2 GB)
  • CD-ROM
  • Kurzanleitung<7ul>
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Kapsch im Schlosshotel

Das hochmoderne Schlosshotel Velden setzt auf eine umfassende Technologielösung von Kapsch BusinessCom. Im Zuge der Renovierung und Neueröffnung als 5-Sterne-Hotel der einstigen Kulisse von \"Ein Schloss am Wörthersee“ wurden zahlreiche technische Finessen integriert, um den Aufenthalt der internationale VIP-Gäste perfekt zu gestalten. Ein Gigabit-LAN bildet die Basis für eine moderne VoIP-Telefonanlage samt Schnurlostelefonen für die Schlafzimmer, mehreren Flatscreens an einer IPTV-Video-on-Demand-Lösung sowie Touchscreens zur Steuerung aller Funktionen im Zimmer.

\"Wir haben von Kapsch eine Highend-Lösung bekommen, die den hohen Ansprüchen unserer internationalen Hotelgäste absolut gerecht wird“, sagt Kurt Mahnert, Geschäftsführer der Schlosshotel Velden GmbH.

Luxus-Gesamtlösung. Flatscreen-TVs gehören hier schon fast zum guten Ton: In Velden findet der Gast sie aber nicht nur in Wohn- und Schlafzimmer, sondern hinter Glas auch im Badezimmer. Kapsch hat die Screens an ein IP-TV-System von Deuromedia angebunden das sie mit hochwertigem Content speist. Video-on-Demand und ein Hotel-Infokanal komplettiert nationale und internationale TV-Sender zu einem umfassenden Infotainmentsystem. So kann der Gast die für ihn spannenden Filme abrufen - wann immer er will. Umfangreich ist auch die Kommunikationsinfrastruktur. Den Hotelgästen stehen nicht nur Telefone im Wohnzimmer (leistungsfähige Nortel IP2007-Telefone, deren Touch-Displays Kapsch BusinessCom speziell an die Anforderungen des Schlosshotels angepasst hat) oder Badezimmer zu Verfügung - Schnurlostelefone in den Schlafzimmern sorgen für Bewegungsfreiheit im gesamten Suite-Bereich.

Zimmer aufräumen mit Fingerzeig. Aufstehen muss die anspruchsvolle Kundschaft aber auch für Kleinigkeiten des Alltags nicht: Touchpanels - teilweise in den Nachtkästchen beim Bett integriert - steuern nicht nur Licht und Temperatur, sondern sogar die Vorhänge. Ein weiterer Fingerzeig lässt vor der Zimmertür nach Bedarf \"Nicht stören“ oder \"Zimmer aufräumen“ aufleuchten. über Touchpanel erreicht der Gast telefonisch zum Beispiel auch den Wellness-Bereich, wird dort sofort erkannt und die spätere Verrechnung der gebuchten Massage erfolgt automatisch über die Hotelrechnung.

110 WLAN Access-Points sorgen für Internet-Zugang in den Zimmern. Die IP-Kommunikation für diese umfangreichen Sprach-, Daten- und IP-TV-Dienste stellen Nortel-Switches in jedem Zimmer (8 Ports) sowie Etagen-Switches mit Lichtwellenleiter-Anbindung an den Core-Switch sicher.

\"Es handelt sich bei der Technologieausstattung für das Schlosshotel um eine komplexe Gesamtlösung. Wir mussten für Interoperabilität zwischen vielen bisher hierzulande unbekannten Fremdsystemen sorgen. Aber auf Grund unserer langjährigen Expertise als Systemintegrator konnten wir für die reibungslose Interaktion der vom Betreiber weltweit eingesetzten Systeme sorgen“, beschreibt Siegfried Ruhri, Leiter der Kapsch Geschäftsstelle in Klagenfurt. So wurde zum Beispiel Nortels Hospitality Management Server HMS400 als Schnittstelle zum in österreich nicht bekannten \"Springer-Miller“ Front-Office-System des Hotels eingesetzt. Für den kontinuierlichen Support sorgen Careware-Verträge von Kapsch BusinessCom. Spätestens acht Stunden nach Anruf an der 24-Stunden-Hotline ist jedes Problem behoben.

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Gleiche Chancen

Staatssekretärin Heidrun Silhavy eröffnete gemeinsam mit Sozialminister Erwin Buchinger den \"Tag der Barrierefreiheit im Internet\", welcher im Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz stattfindet. Die Informationsveranstaltung steht unter dem Motto \"Online ohne Ausnahme\" und richtet sich speziell an Unternehmerinnen und Unternehmer.

Silhavy bezeichnete in ihrer Eröffnungsrede den Webauftritt einer Verwaltungsorganisation als deren \"Visitenkarte\". Daher sei die Zugänglichkeit von öffentlichen Webseiten ein wichtiges Qualitätskriterium. Dies gelte in gleicher Weise für Unternehmen:\"Barrierefreiheit im Internet muss uns allen ein zentrales Anliegen sein\", so Silhavy. Aus diesem Grund sei zur heutigen Veranstaltung geladen worden, \"einer gemeinsamen Initiative von Bundeskanzleramt und Sozialministerium\". Expertinnen und Experten informieren in Vorträgen und persönlichen Gesprächen über die Möglichkeiten und Umsetzung von barrierefreiem Webdesign. Beratungsstände bieten die Gelegenheit, unterstützende Maßnahmen kennen zu lernen und selbst zu testen.

\"Eine barrierefreie Gestaltung der öffentlichen Webangebote hat für das Bundeskanzleramt und das Ministerium für Soziales und Konsumentenschutz einen ganz hohen Stellenwert\", sagte Silhavy. Die Umsetzung von barrierefreien Webangeboten der Verwaltung fällt in den Zuständigkeitsbereich der Staatssekretärin. \"Mit dem Amtshelfer help.gv.at haben wir ein positives Beispiel gesetzt. Hier erfüllt die Verwaltung seit 2005 die höchsten Zugänglichkeitsanforderungen, was durch die Verleihung des goldenen BIENE-Awards bestätigt wurde\". Die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen und die bisherigen Erfolge seien ein wichtiger Schritt, aber \"es geht um noch viel mehr: Es geht darum, eine Chancengleichheit in der Gesellschaft zu verwirklichen. Barrierefreies Internet muss zu einer Selbstverständlichkeit in allen Bereichen und auf allen Ebenen werden\", forderte die Staatssekretärin.

Der \"Tag der Barrierefreiheit\" soll dabei helfen, \"Mythen und Vorurteile abzubauen, Bewusstsein schaffen und aktuelles Hintergrundwissen zu barrierefreiem Design vermitteln\", fasste Silhavy die Ziele des heutigen Tages zusammen. \"Ein für alle Menschen gleichermaßen zugängliches Internet kann spannend und interessant gestaltet sein. Wir wollen zeigen, dass alle Menschen von Barrierefreiheit profitieren können.\" Die Veranstaltung \"Online ohne Ausnahme\" soll Handlungsbedarf aufzeigen und Impulse für Verbesserungen geben. \"Das rege Interesse daran gibt mir Mut und Zuversicht, dass künftig alle Menschen in österreich einfach, schnell und komfortabel die vielfältigen Webangebote nutzen können\", so Silhavy abschließend.

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