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Quadratisch - Praktisch: Bravia

Der Fernseher ist für viele ein treuer Freund und immer für einen da. Doch bisher war das nur die halbe Wahrheit. Oder waren Sie mit Ihrem Fernseher schon einmal \"auf ein Bier\"?
Mit den Fernsehern der Bravia B4000er Serie von Sony ist das nun möglich. Die Geräte sind kompakt und durch den eingebauten Handgriff auf der Rückseite steht einem unkomplizierten Transport nichts mehr im Weg. Prost!
Sony bricht mit der Bravia B4000 Serie eine Lanze für die Verbindung der führenden Bravia Technologie mit einem gewissen Lifestylefaktor.
Für scharfe Bilder soll die Bravia Engine Technologie sorgen, spitzen Soundqualität verspricht Virtual Dolby Surround Sound in Verbindung mit BBE ViVa.
Blu-ray Disc Player, Playstation3 oder HD Camcorder können aufgrund der standardmäßig eingebauten HDMI-Anschlüsse einfach angeschlossen werden. Weiters verfügen die Modelle der 4000er Serie über die Bravia Theatre Sync Technologie.
Ein praktisches Detail am Rande: alle Geräte werden mit ein und derselben Fernbedienung gesteuert.

Erhältlich sind die Geräte der Bravia 4000er Serie in den Größen 20, 23 und 26 Zoll. Farblich kann man zwischen Perlenweiß und glänzendem Mocca wählen.

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Metallbau im Trend

Im Jahr 2001 wurde der Lehrberuf Metalltechnik/Metallbautechnik ins Leben gerufen. Damals stiegen landesweit 115 Lehrlinge in den dreieinhalbjährigen Lehrberuf ein. Sie arbeiten vorwiegend in metallbe- und -verarbeitenden Betrieben und stellen Metallkonstruktionen, Fenster- und Fassadenelemente her und werden mit modernen Metallbau- und Fassadentechnologien vertraut gemacht. Sie führen Elektro- und Schutzgasschweißarbeiten durch, programmieren und bedienen computergestützte Werkzeugmaschinen (CNC) und Konstruktionsprogramme (CAD) sowie elektrische, pneumatische und hydraulische Antriebe.

2007 tun dies bereits 470 Lehrlinge. Allein in den Ländern Ober- und Niederösterreich stehen nahezu dreihundert Lehringe in Ausbildung. Dieser Run geht nicht zur Gänze zu Lasten anderer Metalltechnik-Berufe wie etwa Schlosser, denn die Sparte hat sich insgesamt positiv entwickelt. Eine Meisterprüfung gibt es für Metalltechniker und Metallbautechniker allerdings noch nicht. Dies obwohl gerade die Komplexität von Fassadenkonstruktionen zunimmt und auch die Oberflächenbehandlung hohe Anforderungen an die Beschäftigten und Unternehmen stellt.

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Zurückgefallen

\"Wir haben ja nichts anderes erwartet, trotzdem ist es ernüchternd, wenn man es schwarz auf weiß bestätigt erhält: In österreich hat sich in punkto Wettbewerb und Regulierung nichts gegenüber dem Vorjahr verbessert. Im Gegenteil: österreich ist einen weiteren Platz zurückgefallen. Die Regulierung schwächelt nach wie vor an mangelhaften Durchsetzungs- und Sanktionierungsmöglichkeiten “, kommentiert VAT-Präsident Berthold Thoma die Ende November veröffentlichte Regulatory Scorecard der ECTA (European Competitive Telecommunications Association). \"Wir hatten gehofft, das von der Regulierungsbehörde im Zusammenhang mit dem Kombitarif der Telekom Austria eingeleitete Aufsichtsverfahren läutet nun eine neue ära ein und wird diesen Trend der letzten Jahre umkehren. Die bis jetzt bekannt gewordenen Auflagen haben jedoch diese Erwartungen nicht erfüllt“, so Thoma weiter.

Der eigentliche Anlass für den Aufschrei im Zusammenhang mit dem angebotenen Kombitarif war der Beweis, dass Telekom Austria offenbar seit Jahren ihren Kunden bis zu einer halben Milliarde Euro pro Jahr zu viel für die Telefon-Grundgebühr und den Alternativen Anbietern für die Vorleistungspreise bis zu 50 Millionen Euro zu viel verrechnet hat. Anders war es nicht zu erklären, dass dieses Angebot trotz der nachträglich gesenkten Wholesale Preise und Entbündelungsmieten noch kostenorientiert für den Ex-Monopolisten sein konnte. \"Wir akzeptieren nicht, dass unsere Forderung nach niedrigeren Vorleistungspreisen 10 Jahre mit dem Argument der Kostenorientierung vom Tisch gewischt wurde und auf einmal ist die Senkung doch möglich - aber nur vorübergehend. Wenn dieses Angebot der TA und die kurzfristig gesenkte Entbündelungsmiete von 6,35 Euro kostenorientiert sind, dann gibt es keine Rechtfertigung dafür, nach dem 15. Jänner 2008 nach Ablauf des TA Angebotes von Alternativen Betreibern wieder mehr zu verlangen! Das gleiche gilt für das Wiederverkaufsprodukt ADSL, wo man für Neukunden 1,25 Euro, für Bestandskunden jedoch 6,25 Euro verlangt. Welcher Begründung soll ein solches Vorgehen standhalten?“, fragt Thoma in Richtung Regulierungsbehörde. \"Schon jetzt hat die Telekom Austria fast 90 Prozent der Profite vor Steuern und Abschreibung der Festnetzbranche - das kann ja nicht das Ziel von Regulierung sein und kommt einer Quasi-Remonopolisierung gleich“, so Thoma weiter.

VAT wartet auf Stellungnahme. Der VAT erinnert daher nochmals an die bereits vor knapp einer Woche gestellte Forderung betreffend Abschaffung der Grundgebühr und Anpassung der Vorleistungspreise. \"Die Regulierungsbehörde hat sich ja hoffentlich etwas Langfristiges dabei gedacht, als sie dieses Aktionspaket genehmigt und die Senkung der Vorleistungspreise veranlasst hat. Die Alternativen Anbieter bzw. auch zigtausende Kunden haben das Recht zu wissen, welche Kosten zukünftig auf sie zukommen werden, wir erwarten uns eine umfassende Stellungnahme der Regulierungsbehörde zur Kostenorientierung“, erklärt Thoma abschließend.

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Mikroskopische Beben

Das Thema Dachbodenausbauten bereitet der Baubranche in Wien schon seit geraumer Zeit Sorgen. Zunächst war es die neue Erdbebennorm, die für jeden Dachgeschoßausbau den statischen Nachweis für das komplette Gebäude verlangte und erst im Frühjahr 2006 durch ein Merkblatt der Wiener Baupolizei abgeschwächt wurde, in dem zwischen \"leichten“ Ausbauten mit maximal zwei Geschoßen und \"schweren“ Ausbauten unterschieden wurde. Der Ende 2008 in Kraft tretende Eurocode betreffend Erdbebensicherheit bringt nun aber wiederum eine Verschärfung, weil nach dieser EU-Norm bei allen Umbaumaßnahmen, die über ein geringes Ausmaß hinausgehen, die Häuser wie Neubauten beurteilt werden. Dann wird etwa eine bestimmte Druckfestigkeit des Mörtels, der die Gründerzeithäuser schon seit mehr als 100 Jahren zusammenhält, vorgeschrieben, alle Decken müssen mit einem Stahlbetonrost verstärkt werden - was einen massiven Dachgeschoßausbau kaum wirtschaftlich vertretbar mache, wie der Verband der Immobilientreuhänder (öVI) meint.
Um der zunehmenden Verunsicherung unter Hausherren, Bauherren und Planern zu begegnen, hat die Baudirektion Wien nun einen \"Arbeitskreis Statik“ ins Leben gerufen, der für mehr Planungs- und Rechtssicherheit sorgen soll. Wie es so ist bei einem Arbeitskreis, wurde als erster Schritt einmal eine Studie in Auftrag gegeben, die als Basis für weitere Maßnahmen dienen soll. Teil dieser Studie war der Großversuch \"Mikro-Erdbeben“, ein simuliertes Beben, dessen Auswirkungen auf ein Haus kontrolliert und gemessen wurden. Dabei wurde über ein Fallgewicht die Straßenoberfläche vor dem Haus und mit einem Spezialhammer Wände und Decken des Hauses rhythmisch in Schwingungen versetzt. Gemessen wurde dieses kontrollierte Beben mit Sensoren an strategischen Punkten der Gebäudekonstruktion.
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Expansion abgesegnet

\"Mit Investitionen von 6,7 Mrd. Euro baut der Verbund seine Position als führender Produzent von sauberem Strom in Europa konsequent aus\", skizziert der Vorstandsvorsitzende des Verbund, Generaldirektor Michael Pistauer, die Zukunftsstrategie des Unternehmens, die in der Aufsichtsratssitzung einhellig beschlossen wurde. Ein wesentlicher Eckpfeiler in der künftigen Unternehmensentwicklung ist die Gründung der Verbund International, in der die erfolgreichen Auslandsprojekte von österreichs führendem Elektrizitätsdienstleister gebündelt werden. Die Verbund International wird ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Verbund sein. Neben dem Ausbau der bestehenden chancenreichen Auslandsbeteiligungen wird das Augenmerk unter anderem auch auf den großen Wachstumsmarkt in der CEE/SEE-Region gelegt werden, wo neue Projekte umgesetzt werden sollen.
In Italien, wo der Verbund mit 38,2 % an der Sorgenia beteiligt ist, wird bis 2015 die Erzeugungskapazität von derzeit 1.800 MW auf 4.600 MW ausgebaut werden, der Umsatz soll von derzeit 1,8 Mrd. Euro auf 3,3 Mrd. Euro gesteigert werden. In Frankreich, wo der Verbund eine 30%-Beteiligung an der Poweo hält, sollen bis 2015 2.500 MW Erzeugungskapazitäten installiert und der Umsatz von 300 Mio. Euro auf 1,8 Mrd. Euro gesteigert werden. In der Türkei halten der Verbund und Sabanci je 49,9 % am gemeinsamen Joint Venture EnerjiSA. Bis 2015 werden 5.000 MW Erzeugungskapazitäten installiert sein (derzeit 450 MW). Die Investitionen des Verbund gliedern sich in den kommenden Jahren wie folgt: in österreich werden jedenfalls 2,8 Mrd. Euro, in die bestehenden Auslandsbeteiligungen (Italien, Frankreich, Türkei) 1,6 Mrd. Euro, im CEE/SEE-Raum 2 Mrd. Euro und in die Renewables 0,3 Mrd. Euro investiert.
Nur wenige Tage nach der Ankündigung folgten erste Taten. Sorgenia S.p.A, das italienische Joint-Venture, an dem der Verbund 38,5% hält, expandiert und übernimmt die Mehrheit an Frankreichs zweitgrößtem Windkrafterzeuger Société Francaise d´ Eoliennes (SFE). Um 198 Millionen Euro erwirbt Sorgenia zunächst 80 % der SFE. Für die restlichen 20 % der Anteile gibt es bis Jahresende eine Kaufoption zu gleichen Konditionen.Die SFE ist Frankreichs aufstrebendes Unternehmen am Windenergiesektor: zu 100 Megawatt installierter und 39 Megawatt vollständig genehmigter Windkraftleistung sind weitere 1.000 Megawatt Ausbau geplant. Zusätzlich werden Standorte für ca. 37 Megawatt Photovoltaikanlagen in Südfrankreich entwickelt.
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4K - Kinotechnologie in Wien

Juwal Grauss, Head of Professional Solutions Europe bei Sony österreich, glaubt, dass 2K und High Definition für das digitale Kino der Zukunft nicht mehr gut genug sein werden. Der Grund: 2K hat 2.048 mal 1.080 Bildpunkte oder 2,2 Millionen Pixel und entspricht in der Qualität in etwa dem analogen 35-mm-Format. Dieses wiederum ist gleichzusetzen mit den neuen HD-Formaten, die gerade Einzug in die heimischen Wohnzimmer halten - zu wenig, wenn dem Filmerlebnis im Kino auch in Zukunft die Vorreiterrolle zukommen soll. Hingegen hat die 4K-Projektion 4.096 mal 2.160 Bildpunkte - mit knapp neuen Millionen Bildpunkten viermal so viele wie 2K. Von der Qualität her ist sie mit der klassischen 65-mm- oder 70-mm-Film-Qualität vergleichbar, allerdings mit allen Vorteilen der digitalen Technik. Da die mechanische Abnutzung und Verschmutzung der Filmkopie bei jeder Vorstellung wegfällt, wird bei allen Kinovorführungen Premierenqualität geboten.Die Installation des ersten 4K-Projektors der neuen 200er-Serie auf dem europäischen Festland in einem Cineplexx-Kino habe laut Grauss nicht nur für Sony österreich Bedeutung, sondern \"zur Erprobung von 4K-Technologie haben wir ein Leitprojekt mit einem innovativen österreichischen Kinobetreiber aufgesetzt. Das ist ein Fallbeispiel für Sony Europa.\"

Investitionssicherheit
Christian Langhammer, geschäftsführender Gesellschafter der Constantin Film: \"Als Innovations- und Technologieführer in österreich wollen wir den Kinobesuchern nicht nur spannende Inhalte, sondern auch von der Technik nur das Beste und Neueste in den Cineplexx-Kinos bieten. Deshalb haben wir uns auch zur Installation der ersten neuen 4K-Projektorgeneration SRX-200 auf dem europäischen Festland entschieden. Wir werden den 4K-Projektor in den kommenden Monaten mit anderen Technologien vergleichen und den Einsatz evaluieren. Dabei geht es uns als Kinobetreiber unter anderem auch um die Investitionssicherheit.\" Installiert und integriert wurde der neue 4K-Projektor von der FTT Digital Cinema mit Sitz in Wels unter Geschäftsführer Thomas Rüttgers: \"Die erste 4K-Installation zu begleiten war für uns eine Herausforderung. Für uns ist das ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Wir freuen uns, hier dabei zu sein und diesen Schritt mit Cineplexx und Sony gemeinsam gehen zu dürfen.\"

Viermal besser als Full HD-LCD
Sony ist derzeit der einzige Hersteller von kommerziell verfügbaren CineAlta-4K-Projektoren für Kinos. Diese erfüllen den höchsten von den Hollywood-Studios beschriebenen Qualitäts-Standard: Das Format mit 4.096 mal 2.160 Pixel wird mit Sony \"X-Tal Reflective Displays\" (SXRD)-Projektionstechnik auf die Leinwand gebracht. 4.096 Pixel, eine solche horizontale Auflösung bietet bei 4K jedes einzelne Filmbild. Zur Veranschaulichung: Damit verfügt jedes einzelne Bild über mehr als viermal soviele Informationen wie die Bildauflösung eines hochwertigen Full HD-LCD-Bildschirms zu Hause - projiziert auf eine Fläche von bis zu 240 Quadratmetern. Es gibt bis zu 16,7 Millionen Farbnuancen pro Filmbild.Bei der Sony-SXRD-Technologie handelt es sich um reflektive LCD-Panels, die das auftreffende Licht reflektieren. \"Trotz der enormen Bildgrößen sind für den Betrachter keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennbar, das Bild bietet digitale Brillanz in perfekter Homogenität\", sagt Oliver Pasch, Business Development Manager D-Cinema bei Sony Deutschland.

Farbwiedergabe wie beim analogen Film
Bei CineAlta-4K sind die Bildzellen auf drei Panels verteilt, messen winzige 8,5 Quadrat-Mikrometer und sind im Abstand von 0,35 Mikrometer auf einer Fläche von etwa 650 Quadratmillimetern angeordnet. Mit der SXRD-Technologie lässt sich laut Pasch, \"auf der Bildwand eine Farbwiedergabe erreichen, die etwa bei Hauttönen exakt dem analogen Film entspricht oder diesen gar übertrifft.\" Selbst bei der Zuspielung von 2K-Material und interner Hochskalierung auf 4K-Auflösung sind die Vorteile eines nativen 4K-Bildwerfers deutlich zu sehen: Einzelne Bildpunkte sind nicht mehr als solche zu erkennen.
4K-Wiedergabeauflösung macht in einem Kinosaal modernen Zuschnitts perfekten Sinn: Mehr kann das menschliche Auge gar nicht mehr wahrnehmen. Neben dem eigentlichen Projektor beinhaltet ein CineAlta-4K-System auch einen Sony-eigenen Ausspielserver, den sogenannten MediaBlock, der dezidiert entwickelt wurde, um die hohen Sicherheitsstandards der DCI in allen Punkten zu erfüllen und den wertvollen Filmcontent vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Dies schließt neben einem umfassenden digitalen Rechtemanagement auch die Generierung eines für das menschliche Auge unsichtbaren dynamischen Wasserzeichens ein, über das sich eventuelle Raubkopien zurückverfolgen lassen.

4K für die Gegenwart und die Zukunft
Die neuen Projektoren SRX-R220 und SRX-R210 haben eine gegenüber den bisher verfügbaren Modellen auf bis zu 18.000 ANSI-Lumen erhöhteLichtleistung und sind für Bildwände von mehr als 20 Meter Breite geeignet. Ein CineAlta-4K-System bietet heute die optimale Wiedergabe von 2K-Content, ist dabei aber gleichzeitig für die Wiedergabe von 4K-Material von morgen gerüstet. Der Kinobetreiber tätigt insofern eine ungleich sicherere Investition für die Zukunft als mit bisher verfügbaren Digitalprojektionssystemen.

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Sicherung für IP-Dienste

Der Tiroler Internetprovider citynet@hall hat sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Unternehmen und Privatpersonen in zuverlässiger Weise und in erster Linie schnell mit dem Internet oder untereinander zu verbinden. Das Allot NetEnforcer-System bietet dazu eine detaillierte übersicht und eine dynamische Kontrolle, die Netzwerkbetreiber zur Optimierung der Bereitstellung, Performance und Rentabilität von WAN- und Breitband-Diensten benötigen.

citynet@hall hält im Versorgungsgebiet einen Marktanteil von 40 Prozent und verzeichnet jährlich 100 Prozent Kundenzuwachs. Erst im vergangenen Jahr wurde aufgrund neuer Anforderungen das Bandbreitenmanagement ausgebaut, der Web- und Mailserver auf Clustertechnologie mit virtuellen Servern umgestellt und PPPoE zur Authentifizierung eingeführt. Um die Zufriedenheit der Kunden durch einen optimalen Qualitätslevel garantieren zu können, hat man sich nun bei citynet@hall dazu entschieden, den DPI-basierten Allot NetEnforcer einzusetzen.

Internetupstream-Bandbreite ist sehr kostenintensiv. Mit Hilfe des NetEnforcers von Allot werden die Bedarfspitzen durch intelligentes Bandbreitenmanagement abgeflacht und interaktive Dienste priorisiert. Der NetEnforcer ermöglicht die Einführung qualifizierter Dienste (wie garantierte Bandbreite, QoS oder Traffic-Analyse) und führt eine Optimierung der Bandbreitenmanagement-Regeln durch. citynet@hall kann dank der Allot IP-Service-Optimierungslösung nun zunehmend Dienste wie Webapplikationen, Terminaldienste, Fernwartungen etc. nutzen, die ebenfalls durch den NetEnforcer priorisiert werden. Eine weitere Schwierigkeit stellt der Peer-to-Peer-Traffic dar, der die Ports dynamisch wechselt. Dieses Problem lösen die Netenforcer-Updates durch Inspektion bis in Layer 7.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht bietet der Allot NetEnforcer entscheidende Vorteile. Er gewährleistet eine bessere Nutzung kostenintensiver Leitungen (IP-Upstream-Bursts oder etwa Standleitungen). Die Erzielung sowohl zusätzlicher Erlöse als auch die Sicherung von Erlösen durch qualifizierte, gesicherte und dadurch bessere Dienste wird ermöglicht. Unternehmen mit Anforderungen wie citynet@hall können Trends wie VoIP, eLearning, IPTV, Terminaldienste, Peer-to-Peer usw. erkennen, damit den Kundenwünschen gerecht werden und neue bzw. verbesserte Produkte einführen. Die Allot NetEnforcer-Geräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die den Anforderungen beliebiger Breitband- oder WAN-Netzwerke entsprechen.

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Jenseits von Gut und Böse

Von Angela Heissenberger

Der Papst hat seinen Segen gegeben, auch mit Mohammeds Regeln ist Geldverdienen durchaus vereinbar. Dass an den Börsen keine Melonen oder Feigen, sondern Aktien gehandelt werden, ist dem Lauf der Zeit zuzurechnen. Denn Kirchen jedweden Glaubens galten seit jeher als immens geschäftstüchtig und verstanden es auch, ihre Machtposition zum eigenen Vorteil zu festigen. Warum also nicht auf den Finanzmärkten mitmischen?
Tatsächlich hat 9/11 weltweit eine Welle der Religiosität in Gang gesetzt, die nicht nur das private Leben, sondern längst auch Wirtschaft und Politik erfasst. Die von George W. Bush­ demonstrativ zur Schau gestellte Betonung christlicher Werte ist zwar auch eine Trotzreaktion auf die islamistische Bedrohung, trägt aber in den USA inzwischen Früchte. Wie jeder Trend hat auch diese religiöse Welle bereits ihre Spuren auf den Aktienbörsen hinterlassen. Denn die - einer Bloomberg-Schätzung zufolge - rund 600.000 gläubigen Katholiken allein in den USA beflügeln zunehmend die Instinkte der Bankmanager. Tief religiösen und wertkonservativen Anlegern bieten Ethikfonds, die das Aktienportfolio nach religiösen Kriterien gewichten, eine entsprechende Nische. Nach Daten der Fondsgesellschaft Morningstar wuchs das Volumen von christlichen Glaubensfonds in den USA in den letzten zehn Jahren um beachtliche 3.500 Prozent von 370 Millionen auf 17 Milliarden Dollar.
Europa springt erst zögerlich auf diesen Zug auf. Allen Weltanschauungen offen zeigt sich dabei die Crédit Suisse. Im April legte die Schweizer Großbank den Scharia-konformen Aktienfonds »Equity Al-Buraq« auf. Wenig später folgte der Mischfonds »Christian Values«, abgesegnet von der päpstlichen Universität Regina Apostolorum und somit hochoffiziell mit christlichen Werten vereinbar.

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Profitieren vom Modulkonzept

Der Logistikspezialist der Deutschen Post World Net und der Premium-Hersteller von Sitzsystemen für die Automobilindustrie wollen zukünftig gemeinsam die Entwicklung, Beschaffung, Montage, Lagerung und den Transport von Sitzen der Premiumklasse vorantreiben.
Mit dieser Partnerschaft betreten beide Unternehmen einen neuen Weg im Bereich der kombinierten Modulproduktion und Logistik. Bei dem neuen Geschäftsmodell bringt RECARO seine Kernkompetenzen auf den Gebieten Entwicklung, Marketing und Vertrieb von Autositzen ein, während DHL neben allen logistischen Leistungen auch die Montage der Sitzsysteme sowie die internationale Abdeckung mit Modulcenter-Standorten in der Nähe der Automobilhersteller und Zulieferer anbietet. Zukünftige Kunden profitieren von reduzierten Lieferzeiten trotz hoher Produktvielfalt und dies bei günstigen Kostenstrukturen.
Später sollen in den DHL Modulcentern weitere Komponenten und Systeme für den Automobilbau bereitgestellt werden, um dadurch den Gesamtnutzen für die Automobilhersteller zu erhöhen.
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Lernzentrum der Zukunft

Als weithin sichtbares Zeichen steht der Wissensturm im Linzer Bahnhofsviertel und stellt ein klares Bekenntnis der Stadt zur Bildung dar. Auf 63 Metern Höhe in 16 Geschoßen beherbergt der Turm Volkshochschule, städtische Hauptbibliothek und Medienwerkstatt Das architektonische Grundkonzept des Wissensturms stammt von den Linzer Architekten Dipl.-Ing. Franz Kneidinger und Dipl.-Ing. Heinz Stögmüller. Für die Weiterentwicklung sorgte das Gebäudemanagement der Stadt Linz unter der Leitung von Ing. Egon Wurzinger.
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