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Einbunkern

Die E-Wirtschaft ist bereit und willig. Die Politik verweilt unterdessen bei der ökostrom-Diskussion.

Wenn wir auch weiterhin glaubwürdig den Einsatz erneuerbarer Energieträger fordern, dann ist eine umfassende Neugestaltung des derzeitigen ökostromgesetzes Grundvoraussetzung\", betont Niederösterreichs Umweltlandesrat Josef Plank. Er freut sich zwar über den jüngsten Ministerratsbeschluss in dem die Einspeisetarfie für verlustgeplagten Biogasanlagen für 2008 auf 4 Cent je Kilowattstunde angehoben wurden, findet aber dass mehr passieren soll.

Ihm zu Seite steht die Präsidentin der Nö Wirtschaftskammer, Sonja Zwazl. Sie sieht derzeit die energiepolitischen Zielsetzungen Niederösterreichs konterkariert: \"Offensichtlich negiert man vollkommen die Chancen, die sich durch die erneuerbaren Energieträger für die Wirtschaft und damit auch für unseren Standort ergeben“, meint Zwazl, vermeidet es jedoch ihre Schelte auch zu adressieren. Der Energieminister heißt Martin Bartenstein und gilt nicht gerade als Freund des ökostroms. Nachdem Niederösterreich demnächst wählt, fallen die Wortmeldungen dennoch etwas phantasievoller aus. Erklärte Energie-Politik des Landes Nö ist es den Energiebedarf durch sparsame Nutzung zu reduzieren, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu senken und erneuerbare Energie-Quellen zu forcieren. Tatsächlich entstanden in den vergangenen Jahren unzählige ökostrom- und Biomasseanlagen. Der Anteil an Erneuerbaren an der Stromerzeugung beträgt laut Energiebericht 15 Prozent. Das ist nett, deckt aber den Zukunftsbedarf an Energie kaum ab. Weshalb in den Laden der Versorger ganz andere Kaliber lagern.

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Freiheit auf vier Rädern

Der PanAmericana ist für nichts weniger als das ganz große Abenteuer konzipiert. Für die Namensgebung stand die 23.000 Kilometer lange Route von Alaska bis Feuerland Pate. 1999 gelang einem allradgetriebenen Multivan die Absolvierung dieser mitunter unwirtlichen Strecke in der Rekordzeit von nur 15 Tagen. Das in \"Salt Lake Grey“ lackierte Sondermodell ist eine Hommage an diese Leistung und soll Lust auf mehr Abenteuer dieser Art machen. Schon sein äußeres lässt erahnen, dass der PanAmericana für große Aufgaben geeignet ist. Die bullige Optik versprüht einen herben Offroad-Charme, der durch Unterfahrschutz und Seitenschweller weiter unterstützt wird. Innen dominiert beschichtetes Alu-Riffelblech und Leder.
Der California Comfortline setzt vor allem auf ein Luftfederungssystem mit zusätzlicher Horizont-Nivellierung. Damit sollen Bodenunebenheiten von bis zu 13 Zentimetern per Knopfdruck automatisch ausgeglichen und das Fahrzeug in eine waagrechte Position gebracht werden können.
Besonders viel Platz verspricht die Studie California Ocean. Auf etwa neun Kubikmetern Raum stehen neben den gewohnten Standards des California wie etwa der zur Liegefläche umfunktionierbaren Sitzgruppe, einem Mehrzwecktisch mit Klappstühlen, einem Kleiderschrank und einer Kompressor-Kühlbox vor allem ein größerer Küchenblock mit Unterschrank, Spüle und Zweiflammen-Gaskocher und ein Sanitärraum mit Cassettentoilette und Handwaschbecken zur Verfügung. Aller Voraussicht nach wird der California Ocean in drei Dieselvarianten mit 102 PS, 131 PS und 174 PS erhältlich sein.
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Der intelligente Assistenz

\"Der Trend geht eindeutig in Richtung einer intelligenten OP-Umgebung“, ist Professor Klaus Radermacher vom Lehrstuhl für Medizintechnik der RWTH Aachen überzeugt. Dabei muss es sich nicht immer nur um Zukunftsmusik wie Sprach- und Gestenerkennung, interaktive Navigationssystem oder sensorgesteuerte Miniaturroboter handeln. Auch eine im Vergleich zu diesen High-Tech-Visionen profane Einrichtung wie der OP-Tisch kann einiges zu einer gelungenen Operation beitragen. \"Wenn der Arzt bei seinen Eingriffen beispielsweise über lange Zeit hinweg eine ungünstige Körperhaltung einnehmen muss, so beeinträchtigt dies auch die Präzision und Effizienz seiner Arbeit“, schildert Radermacher. Langfristig könnte dadurch sogar die Gesundheit des Arztes geschädigt und er selbst zum Patienten werden. \"Ein angepasster Arbeitsplatz trägt somit zur Qualitätssicherung bei, von der vor allem der Patient und der behandelnde Arzt, letztlich jedoch auch das ganze Gesundheitswesen profitiert.“
Ein erstes Ergebnis dieser überlegung zum chirurgischen Arbeitsplatz der Zukunft ist der wissensbasiert einstellbare Operationstisch. Das System wird mit Informationen zu Körpermaßen von Arzt und Patient sowie Art des Eingriffes gefüttert. Zudem werden Daten über Operationsablauf, technische Ausstattung des Raumes sowie Einsatzfolge der einzelnen Geräte einbezogen. Daraufhin soll der OP-Tisch der Zukunft eine jeweils ergonomisch optimierte Tischeinstellung empfehlen und die Lagerung des Patienten den jeweils aktuellen Bedürfnissen anpassen. Darüber hinaus soll ein intelligentes Navigationsmodul helfen, die Bewegungen von Operationstisch und Röntgengerät während der Operation so zu koordinieren, dass exakte Kontrollaufnahmen mit minimaler Strahlenbelastung erstellt werden können. Erste Tests mit diesem System haben gezeigt, dass die Zahl der Röntgenaufnahmen um 60 bis 80 Prozent reduziert werden könnte. Dies würde sowohl für den Patienten als auch für das Operationsteam eine deutlich reduzierte Strahlenexposition bedeuten.
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Neue Bereichsleiterin bei CPB

Sandra Bauernfeind, 33, hat die Leitung des Geschäftsbereichs Miet- und Eigentumswohnungen beim Maklerunternehmen CPB Immobilientreuhand übernommen. Bauernfeind ist diplomierte Raumplanerin und begann ihre Karriere bei der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen, ehe sie 2004 eine Position im Immobilien-Asset-Management der Constantia Privatbank, der Muttergesellschaft der CPB Immobilientreuhand, annahm.
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Schweizermacher

Der Schweizer Stromversorger Groupe E mit Sitz in Freiburg beteiligt sich an der Errichtung des neuen Gas- und Dampfkraftwerkes in Timelkam. Damit reduziert die Energie AG die Finanzlast des mit 200 Millionen Euro veranschlagten Kraftwerkes. Stimmen die Kartellbehörden zu, wird das Kraftwerk durch eine gemeinsame Gesellschaft, an der beide Partner je 50 Prozent halten, errichtet. Die Stromproduktion wird im Verhältnis 70 : 30 geteilt. Die Schweizer tragen 30 Prozent des Investments und kriegen dafür auch 30 Prozent des Stroms und ein gleichwertiges Mitspracherecht. Jene 30 Prozent der Energie, die der Groupe E gehören, werden wiederum zum Marktpreis an die Energie AG verkauft, erklärt die Energie AG. Die Schweizer sehen das ein wenig anders: »Was unsere 30 Prozent der Stromproduktion anbelangt, so werden sie ins oberösterreichische Netz eingespeist, sie stehen uns aber als Eigenproduktion zur Verfügung. Das heißt, dass sie einerseits über Hochspannungsleitungen in die Schweiz importiert werden können und andererseits damit gehandelt werden kann«, teilt Groupe E dazu mit. Die Energie AG erklärt, dass sie mit dieser Lösung wesentlich rascher weitere Investitionsschritte tätigen kann. Der Versorger hat zwei Wasserkraftwerke an der Traun in Planung. Auch die Errichtung eines weiteren Gas- und Dampfkraftwerkes ist angedacht.
Die Groupe E mit einem Jahresumsatz von umgerechnet 366 Mio. Euro ist als regionaler Stromversorger ähnlich strukturiert wie die Energie AG. Die Stromerzeugung erfolgt mit Wasser- und thermischen Kraftwerken, aber auch in Windparks und Solaranlagen. Die Eigentümer sind mehrheitlich Städte und Gemeinden in den Kantonen Freiburg und Neuenburg. Vor dem Zuschlag für die Groupe E wurde ergebnislos mit heimischen Versorgern verhandelt. »Für uns war klar, dass die Betriebsführung des Kraftwerkes bei der Energie AG liegen muss«, erklärt dazu der Sprecher der Energie AG Walter Czetsch.
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Bunte Röhre

Eisnebel, Blitzlichtgewitter, elektronisch verstärkter Höllenlärm: Die öBB inszenierte den Durchstich des Wienerwaldtunnels zwischen Hadersdorf in Wien und Chorherrn in Niederösterreich als Sound- \" Light-Show à la Hollywood. Wie auf einer Fahrt im Themenpark fühlte man sich bereits bei der Anreise: Im klimatisierten Bus ging es durch die in schwaches, bläuliches Licht getauchte halbfertige Röhre, vorbei an schemenhaft erkennbaren Baumaschinen, verlassenen Fahrzeugen und Baustellenrelikten, zum Schauplatz des Treffpunkts, dort, wo von der Westseite des Tunnels kommend zwei riesige Tunnelbohrmaschinen wie gigantische Würmer aus den von ihnen selbst gegrabenen Röhren in die große, kuppelförmige Erweiterung des einröhrigen, aus dem Osten kommenden Tunnels schauen. Diese unterirdische Halle war, als Signal, dass man am Ende der Reise angelangt war, in farbenfrohes Licht getaucht, eine Liveband spielte beschwingte Jazzrhythmen, Kellner warteten mit Sekt auf die sicher durstig gewordenen Besucher - und zwar ausschließlich mit Sekt, und das um neun Uhr morgens.
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Car Innovation

Attraktiv für den Kunden, erschwinglich für breite Schichten und dabei den immer strikteren Gesetzesauflagen entsprechend: Das sind die zentralen Anforderungen an das Automobil der Zukunft. Aus heutiger Sicht betrachtet ist die individuelle Mobilität akut vom Aussterben bedroht. Es braucht radikale Innovationen, damit das Auto auch in Zukunft das weltweit bevorzugte Fortbewegungsmittel bleibt. Zu diesem Schluss kommt die Studie »Car Innovation 2015« der Strategieberatung Oliver Wyman.

Innovationen sind der Treibstoff der Automobilindustrie. Sie differenzieren Marken, passen das Auto den sich wandelnden Kundenbedürfnissen an, finden Antworten auf die globalen Herausforderungen und sichern damit das überleben der Branche. Diese Allgemeinplätze lassen sich auch mit Zahlen belegen. Im Jahr 2006 erreichten die zehn innovativsten Automobilzulieferer eine um 16 Prozent höhere EBIT-Marge als der Branchendurchschnitt. Heute investiert die Automobilindustrie jährlich etwa 68 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und beschäftigt weltweit 800.000 Ingenieure. Doch die Forscher und Entwickler haben ein Problem, das sie mit vielen Kollegen in anderen Branchen teilen: Aus lauter Liebe zur Technik verschwimmt schon mal der Blick auf den Markt. 40 Prozent aller F&E-Investitionen fließen in Projekte, die es nicht ins Serien­auto schaffen oder die aufgrund ungenügender Kundenakzeptanz nie in ausreichender Stückzahl produziert werden. Weitere 40 Prozent werden für die Serien­entwicklung sowie für die Erfüllung gesetzlicher Auflagen benötigt. »Bisher dient nur ein Fünftel aller F&E-Investitionen der Differenzierung im Wettbewerb«, kommentiert Jan Dannenberg, Director bei Oliver Wyman. »Diesen Anteil auf 30 und mehr Prozent zu erhöhen, muss das Ziel aller Hersteller und Zulieferer sein.«
Doch selbst die verbleibenden 20 Prozent treffen nicht immer die Wünsche und Bedürfnisse der Endkunden. Die Kunden fühlen sich von der Menge komplizierter und erklärungsbedürftiger Innovationen sowie der Flut markenspezifischer Namen und Abkürzungen überfordert. Viele Features kennen sie nicht einmal. Die Händler stehen den Kunden in ihrem dezenten Desinteresse in nichts nach. Ein Test bei 50 Autohändlern hat ergeben, dass wenig Interesse am Verkauf neuer Technologien besteht. Noch geringer ausgeprägt als das Interesse ist das Wissen über Funktion und Nutzen der einzelnen Technologien. Kein Wunder also, dass heute nur noch eine von sechs Innovationen auch tatsächlich verkauft wird. Eine Umfrage unter 550 Neuwagenkäufer in Deutschland und den USA hat ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden in erster Linie ein verlässliches Auto sucht. »Für Hersteller wie Zulieferer ist es künftig entscheidend, ihr Innovationsportfolio laufend zu durchforsten und sich auf die vielversprechenden Innovationen mit hoher Käuferakzeptanz zu konzentrieren«, fasst Dannenberg zusammen.

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Auf Jimi Hendrix Spuren

Von Angela Heissenberger

Wenn Pete Townshend das geahnt hätte! Jahrzehnte nachdem der Gitarrist der Rockband The Who als krönenden Abschluss jedes Konzerts sein Ins­trument auf dem Verstärker zertrümmert hatte, erzielen Gitarren aus den Roaring Sixties auf Auktionen und in Spezialgeschäften Höchstpreise. Sammler würden wohl alles geben, um ein Originalinstrument Towns­hends - oder dessen Fragmente - käuflich erwerben zu können. Als Garantie für die Echtheit müsste ein solches Juwel jedoch aus dem Privatbesitz des Musikers stammen - und dann wäre es unbezahlbar. ähnliches gilt für die Gitarren von Jimi Hendrix, die vom Enfant terrible des Rock’n’Roll auch schon mal mit der Zunge gespielt wurden. Obwohl Originalinstrumente bekannter Musiker extrem selten erhältlich sind, erlebt das Geschäft mit Elektrogitarren gegenwärtig einen ungeahnten Aufwind. Besonders gefragt sind natürlich Instrumente aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren, allen voran die Fabrikate Fender Telecaster und Stratocaster sowie Gibson Les Paul. Andere Marken wie Gretsch, Framus oder Rickenbacker, die mit ihrem charakteristischen Klang u.a. den Sound der Beatles prägten, kursieren auf den Sammlerlisten schon etwas abgeschlagen. Selbst Modelle des japanischen Herstellers Ibanez, in der Regel detailgetreue, billigere Kopien der großen Marken, profitierten von der Renaissance der E-Gitarren.

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Wiener Biogase

Rund 17.000 Tonnen Bioabfälle können in der aktuellen Ausbaustufe pro Jahr in der ›Biogas Wien‹ in saubere Energie umgewandelt werden«, erklärte Umweltstadträtin Ulli Sima anlässlich der Eröffnung der Biogasanlage in Wien Simmering. »Künftig können 600 Wiener Haushalte mit Fernwärme aus der ›Biogas Wien‹ versorgt werden, wodurch sich im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung eine Einsparung von 3.000 Tonnen CO2 jährlich ergibt«, so Sima. »Künftig« ist relativ und ungewiss. Das bislang getätigte Investment von 13,5 Millionen in Simmering reicht nämlich nur für die Hälfte der erwähnten 600 Haushalte. Ob die Anlage tatsächlich erweitert wird, ist bislang nicht entschieden. In der gegenwärtigen Konzeption hat die Stadt für die Versorgung eines Haushalts mit Fernwärme rund 45.000 Euro investiert. Ein Vorzeigeprojekt, wie die grüne Klubobfrau Maria Vassilakou richtig erkannt hat. »Aus Mist wird umweltfreundliche Wärme und umweltfreundlicher Strom gewonnen«, freut sie sich darüber, dass diese Idee der Grünen gemeinsam mit der Stadt Wien umgesetzt werden konnte. Und liegt prompt falsch, denn Strom wird in der Biogasanlage gar nicht gewonnen.

Fix ist, dass die Biogasanlage von der MA 48 betrieben wird. Neben der umweltpolitischen Bedeutung steht hinter der Errichtung der »Biogas Wien« auch eine Notwendigkeit gesetzlicher Natur: Seit Oktober 2006 ist das Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen an Nutztiere in der EU verboten. In der Biogas Wien werden 1,7 Millionen Kubikmeter Biogas erzeugt, die in einem Heißwasserkessel zur Fernwärmeerzeugung genutzt werden.

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Ein Spiel ohne Ball

Andi Ivanschitz & Co haben sich mit dem Sieg gegen die Elfenbeinküste vorerst wieder mal aus der Krise geschossen. Erfahrungsgemäß ist das fußballerische Niveau bei Europameisterschaften eher höher als bei Weltmeisterschaften (das erklärt auch, dass österreich bisher drei WM-Teilnahmen verbuchen kann, aber noch nie eine EM-Quali überstanden hat). An Besuchern sollte es außerdem nicht mangeln, schließlich sind schon drei Nachbarn (Schweiz, Deutschland, Tschechien) fix qualifiziert, und selbst wenn die Schotten die Italiener oder die Franzosen rauswerfen sollten, macht das nix, dann kann man sich (wegen der Schotten) wenigstens auf sanges- und trinkfreudige Fans freuen.
Und weil es an dieser Stelle sowieso nicht ums Sportliche geht, wenden wir uns gleich der wirtschaftlichen Seite zu. Allein die Fußballeuphorie in Deutschland (in der zweiten Liga mehr Zuschauer in den Stadien als in der italienischen Seria A) sollte eine Menge Touristen ins Land schwemmen. Also kann man schon mal beginnen, nachzudenken, wie man das Event für seine eigene Firma nützt, und sei die Nische noch so klein. Aber wie? Da die UEFA mit ihren Marketingregeln immer strenger wird, sollte man sich die Sache genau überlegen. Die Wirtschaftskammer hat löblicherweise bereits Infomaterial aufbereitet, der Seminaranbieter »Business Circle« wiederholt ein entsprechendes Seminar wegen unerwarteten Erfolges. Daher haben wir uns die vier Referenten dieses Seminares als Informanten gesichert.
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