Neuer Country Manager
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Im Rahmen der Vereinbarung wird AT\"T Shell und seinen Tochtergesellschaften in mehr als 100 Ländern Netzwerkdienste zurVerfügung stellen. Dazu gehören Weitverkehrsnetze (Wide Area Networks) und LANs, Sprachdienste einschließlich IP-Telefonie, Managed-Security-Lösungen sowie mobile Anwendungen.
Um strategisch wichtige Dienste und Services zu unterstützen, wird AT\"T 1.500 Unternehmensstandorte und -abteilungen direkt miteinandervernetzen. Zusätzlich übernimmt AT\"T die Verwaltung von mehr als 600Drittverträgen mit mehr als 300 Anbietern weltweit wie beispielsweiseAbkommen über die Bereitstellung von Verbindungen durch regionaleTelefongesellschaften, Verträge mit einzelnen Serviceprovidern sowieBetriebs- und Wartungsverträge.
AT\"T wird zusätzlich die Verwaltung der Mobilfunkverträge mit anderenMobilfunkanbietern übernehmen und den mehr als 50.000 externen undmobilen Mitarbeitern Zugriff auf das VPN-Netz (Virtual Private Network)von Shell ermöglichen.
In den USA verfügt AT\"T über das größte GSM-Netz und bietetinternational die größte Mobilfunkabdeckung aller US-Wireless Carrier.Die Kunden von AT\"T können auf sechs Kontinenten und in mehr als 200 Ländern über das AT\"T-Mobilfunknetz telefonieren und über Wireless Data Roaming in mehr als 145 Ländern Laptops und PDAs sowie in 60 Ländern Daten- und UMTS-Dienste nutzen.
Shell plant, Kernkompetenzen in seiner eigenen IT-Abteilung zu behaltenund zeitgleich die Erfahrung von AT\"T beim Netzbetrieb zu nutzen. Durch den Vertrag mit AT\"T wird Shell zusätzlich von günstigen Betriebskosten, die AT\"T als globaler Netzwerkspezialist erzielt, profitieren. Weiterhin ist geplant, dass AT\"T circa 560 Netzwerkexperten von Shell aus den Niederlanden, Malaysia, UK und den USA übernimmt und Service-Einheiten in diesen Regionen schafft, um sicherzustellen, dass Shell an diesen Orten fortwährende Unterstützung erhält.
Festnetz- und Internetkunden können Laptop telefonisch und über Internet anfordern, Neukunden zusätzlich im Zuge des Vertragsabschlusses bei \"aber hallo\" in jedem Merkur-Markt. Das Einsteigergerät ist mit einem 1,8-GHz-Prozessor, 1 GB RAM, 80 GB Festplatte, 15,4 Zoll-Display, Windows Vista und WLAN ausgestattet. Weitere leistungsfähigere Notebooks gibt es um entsprechend höhere Preise. Der Provider stützt in dem Angebot den ursprünglichen Verkaufspreis bei Dell mit rund 160 Euro. Dafür beträgt die Tele2-Bindefrist bei einem Kauf 24 Monate.
Robert Hackl erwartet den Verkauf von mindestens 10.000 Geräten. Das Angebot läuft bis Ende April.
Mit der Vereinbarung stärkt Bosch seine globale Netzstrategie und bezieht Infrastruktur und Dienstleistungen zunehmend zentral aus einer Hand. Seit vielen Jahren betreibt T-Systems das Firmennetz in Deutschland und versorgt seit Ende 2006 zudem mehr als 200 Bosch-Standorte im asiatisch-pazifischen Raum mit netz-zentrierter Informations- und Kommunikationstechnik (ICT). Jetzt kommen noch einmal mehr als 300 Lokationen in 23 Ländern hinzu.
Für den Automobilzulieferer Bosch bilden jederzeit verfügbare ICT-Dienste die Grundlage vieler Betriebsabläufe. Ohne den täglichen Zugriff auf unterschiedliche Anwendungen und weltweit verteilte Datenbestände können die international agierenden Teams in Entwicklung, Produktion und Vertrieb ihrer Geschäftstätigkeit nicht in vollem Umfang nachgehen. Transportmedium für alle Daten und Informationen ist das Bosch Corporate Network. T-Systems macht das Firmennetz mit schneller MPLS-Technologie (Multi Protocol Label Switiching) nun auch in Europa fit für Anwendungen.
Das glänzend schwarze Smartphone liegt mit den Maßen 112 x 56 x 15,9 Millimetern gut in der Hand, das Gewicht von 139 Gramm ist mit der Zeit jedoch ein wenig unangenehm. Die glatte Oberfläche des Handys sieht auf den ersten Blick sehr elegant aus - immerhin handelt es sich um ein Design-Handy - spielt man jedoch ein wenig herum, ist das Handy verschmiert und die Eleganz dahin.Das Display misst 3,2 Zoll und ist beinahe so groß wie das Smartphone selbst. Das F700V ist nach rechts aufschiebbar und es zeigt sich eine Qwerts-Tastatur - die Displayanzeige dreht sich mit. Um mit dem Tippen beginnen zu können, muss man das Handy um 90 Grad nach links drehen. Die Tastatur ist vor allem fürs Surfen und SMS-Schreiben praktisch. Bei Word,- Excel-, Powerpoint- und PDF-Dokumenten kommt die Tastatur nicht zum Einsatz, da die Möglichkeit des Editierens ausgespart wurde. Da der Anschlag der Tastatur sehr angenehm ist und die Tasten groß genug sind um präzise Schreiben zu können, ist das recht schade und hätte sich angeboten.
Touchscreen und Menüführung
Die Bedienung des Touchscreen ist äußerst gewöhnungsbedürftig. Selbst mit kleinen Fingern reagiert der Bildschirm entweder gar nicht oder ist sich unschlüssig welche Taste denn nun gemeint war. Ruft jemand an, ist es intuitiv nicht klar wo man denn jetzt drücken muss, um auch telefonieren zu können. Vielleicht ein archaischer Ansatz, aber das Telefonieren sollte bei einem Handy immer noch im Mittelpunkt stehen. Die Menüführung des Smartphones erscheint nur auf den ersten Blick übersichtlich, switcht man in Untermenüs wirkt das System verschachtelt und unübersichtlich. Bevor manzum Hauptmenü kommt, muss man sich etwa 12 Sekunden gedulden - so lange dauert es bis das Handy hochgefahren ist.
Features
Das SGH-F700 ist ein Multimedia-Handy. Dementsprechend wurde auch einiges hineingepackt. Mit an Bord sind eine 3,2 Megapixel Kamera, ein Video- und Musikplayer, mehrere Spiele und ein Internet-Browser. Multimedia-Fans sind mit dem Handy also gut bedient. Die Kamera des Handys liefert respektable Ergebnisse, die Bedienung ist aber alles andere als intuitiv. Nach circa zwei Minuten wurde die Suche nach dem Auslöser am Touchscreen aufgegeben. Auf der Tastatur wurde der Auslöser nach dem Trial and Error- Prinzip gefunden - zugegeben ohne Anleitung. Ein nettes Tool ist die Möglichkeit des Wechsels zwischen hinterer Kamera (Umgebung) und vorderer Kamera (Selbstporträt). Korrekturen an den Fotos sind im Nachhinein möglich. Die Fotos können im Anschluss direkt an einen Drucker geschickt werden.Der MP3-Player des Handys ist in Ordnung, vor allem der Klang ist überraschend gut. Einziger Minuspunkt: Songs lassen sich zwar nach Interpreten, Genres, etc. unterteilen, eine Taste um zum nächsten Song zu kommen, fehlt jedoch.
Dass das SGH-F700 über kein WLAN verfügt, lässt es zwar erneut gegen das iPhone alt aussehen, jedoch ist das Surfen auch über den Browser Opera Mini recht bequem.
Detail am Rande: Das Smartphone ist MMS-fähig und hat in diesem Punkt gegenüber dem iPhone die Nase vorn hat. Fairnesshalber muss erwähnt werden, dass die beiden Smartphones preislich nicht in derselben Liga spielen. Und der Samsung-Neuling für beinahe jedermann leistbar ist.
Fazit
Samsung hat mit dem SGH-F700V ein gutes Multimedia-Handy auf den Markt gebracht, Konkurrenz für das iPhone ist es jedoch keine. Die Kamera und der Mp3-Player sind gut gelungen, die Tastatur ist sehr angenehm, der Touchscreen und die Menüführung sind jedoch unbefriedigend.
Plus/Minus
+ großes Display
+Tastatur
+Multimediafunktionen
-Touchscreen
-Menüführung
Technische Facts
Um die Wachstumslokomotive auf Kurs zu halten, will Henkel in der Region CEE noch im laufenden Jahr kräftig investieren. 150 Millionen Euro fließen in zwei Bautechnikfabriken in Russland, neue Werke in der Ukraine, Rumänien und Kasachstan sowie weitere Projekte in Ankara, Budapest, Sofia, Bukarest, Bratislava und Belgrad. Auch das Werk in Wien-Erdberg, das 2007 mit der Rekordtonnage von 197.700 (+ 15 Prozent) bilanzierte, soll sukzessive ausgebaut werden. 13 Millionen stehen für Investitionen bereit. Das Geld soll unter anderem in die Flüssigproduktion und eine Palettierungsanlage fließen. Zudem wird derzeit mit den Wiener Linien über ein wegweisendes Projekt verhandelt. \"Wir wollen den gesamten Fertigwarentransport vom Werk im Stadtzentrum ins Henkel Zentrallager nach Wien Meidling auf die Straßenbahn verlagern“, erklärt Thumser. Der Einsatz der \"Güterbim“ wurde täglich 25 LKW-Fahrten einsparen. In einem 2. Schritt könnte schließlich auch die Rohstoff- und Verpackungsmaterialanlieferung ins System eingebunden und damit von der Straße auf die \"Güterbim“ gebracht werden.