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Archiv (11315)

Neuer Country Manager

Horst Heftberger tritt mit 1. Oktober bei Hitachi Data Systems österreich die Nachfolge von John Ryden als neuer Country Manager an. Der 51jährige Oberösterreicher arbeitet bereits seit sechs Jahren bei Hitachi Data Systems österreich im Vertrieb, seit letztem Jahr in der Funktion des Sales Direktors. Als neuer Country Manager für österreich will Heftberger einen starken Fokus auf Pre Sales und Sales Aktivitäten, sowie auf Kundenservice richten. In seiner neunen Funktion wird Horst Heftberger direkt an Niels Svenningsen, Vice President, Northern and Central Europe berichten. John Ryden wird sich als General Manager für Business Development für CEE und MEMA neuen Herausforderungen widmen.
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Architekt O. M. Ungers gestorben

Ende September starb der deutsche Architekt Oswald Mathias Ungers im Alter von 81 Jahren. Ungers studierte von 1947 bis 1950 an der Technischen Hochschule Karlsruhe bei Egon Eiermann. Er betrieb Büros in Köln, Berlin, Frankfurt am Main und Karlsruhe. Bekannt wurde Ungers wegen seiner streng geometrisch ausgerichteten Architektur, die sich aus den elementaren Formen Quadrat und Kreis als Grundraster zusammensetzt. Gleichzeitig berief sich Ungers aber immer auf die klassischen Gestaltungsmittel der Architektur, wie den goldenen Schnitt, der in seinen Bauten deutlich wird. Ungers wollte aber weder als Funktionalist gelten noch als Postmoderner, auch wenn ihn manche in dieses Eck drängen wollten. Zu seinen Werken zählen das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt, die Erweiterung der Hamburger Kunsthalle oder das Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Zuletzt arbeitete sein Büro am Umbau des Pergamonmuseums in Berlin.
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Ohne Schlüssel

Dort muss sie nur mehr montiert und an die Stromversorgung angeschlossen werden. Damit habe man ein neues Marktsegment eröffnet, meint Leopold Gallner, Geschäftsführer von ekey. Für das erste Jahr erwartet er sich 3000 installierte Türen im Eigenheimsektor und im gewerblichen Bereich. Im Privatbereich können bis zu 99 Fingerabdrücke gespeichert werden, für mittelständische und große Unternehmen können über ein Computersystem an mehreren Standorten bis zu 1000 Türen miteinander vernetzt werden, über einen Server können unbegrenzt viele Fingerabdrücke, Benutzer und Fingerprint-Reader verwaltet werden. Laut Gallner habe man sich für das Fingerprintsystem entschieden, weil der Fingerabdruck im Gegensatz zu Gesichts- oder Iriserkennung keine Rückschlüsse auf Krankheitsbilder zulasse. Außerdem sei das System aufgrund geringerer Hardwareanforderungen günstiger. Ekey ist mit seinen thermischen Scannern laut eigenen Angaben seit 2004 Marktführer in Europa und dort auf Deutschland, die Schweiz, Großbritannien, Italien, Niederlande sowie auch auf die USA konzentriert. Internorm ist mit rund 15 Prozent Marktanteil Marktführer bei Hauseingangstüren und erwirtschaftet an drei Produktionsstandorten in österreich einen Umsatz von 215 Millionen Euro.
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Aufputz

Saint Gobain hat für maxit 2,125 Milliarden Euro an die HeidelbergCement bezahlt. Die maxit-Group hat weltweit knapp 5.000 Beschäftigte, ist in 30 Ländern mit mehr als hundert Produktionsstätten präsent. Der Umsatz der Gruppe betrug 2006 1,2 Milliarden Euro. Hierzulande ist die Gruppe mit der maxit Baustoffe GmbH und der auf Abdichtung spezialisierten Deitermann GmbH vertreten. HeidelbergCement will sich künftig auf die Veredelung von Rohstoffen für seine Kernprodukte Zement und Zuschlagstoffe sowie für nachgelagerte Betonaktivitäten konzentrieren und den Verkaufserlös zur Finanzierung der Akquisition des britischen Baustoffherstellers Hanson PLC verwenden. Für die Saint-Gobain-Gruppe, die von Paris aus gesteuert wird, stellt der Zukauf von maxit eine vergleichsweise kleine Ergänzung dar. Die Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2007 einen Umsatz von 21, 7 Milliarden Euro, was einem Plus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresergebnis entspricht. Zugleich stieg das Betriebsergebnis um gut 15 Prozent auf etwas mehr als zwei Milliarden. Das bereinigte Nettoergebnis beläuft sich auf gut eine Milliarde Euro, wovon der Konzern jedoch 650 Millionen Euro als Rückstellung für Strafgelder im Flachglasbereich (EU-Kommission) bereithält.
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CNG Turbo

Bis 2010 soll in der Steiermark ein flächendeckendes Netz von insgesamt 40 Erdgas(CNG)-Tankstellen entstehen. Dabei kooperieren die Steirische Gas-Wärme und die Salzburg AG, welche beide bereits im Erdgastankstellenbereich tätig sind. »Am Beispiel Deutschland kann man sehen, dass die Kunden der Infrastruktur folgen. 1994 gab es dort ca. 35 Tankstellen und rund 400 Erdgasfahrzeuge. Derzeit gibt es 749 öffentliche Erdgas(CNG)-Tankstellen und über 55.000 Erdgasfahrzeuge«, unterstreicht August Hirschbichler, Vorstand der Salzburg AG, die Entscheidung für das nunmehrige Engagement. »Wir wollen damit auch zeigen, wie ernst wir die Bekämpfung der Schadstoffemissionen nehmen«, so Günter Dörflinger, MBA, Sprecher des Vorstandes der Steirischen Gas-Wärme, weiter. »Und es ist sehr einfach, einen konkreten Beitrag zu leisten, denn Erdgasmodelle sind keine Experimentierfahrzeuge. Mittlerweile hat schon fast jeder Automobilkonzern Erdgasautos serienmäßig im Programm. Sicher ist, dass wir angesichts der fast fünf Millionen Erdgasfahrzeuge, die in der Welt im Einsatz sind - alleine 600.000 davon in Europa -, auf die Zuverlässigkeit setzen können«, betont Dörflinger.
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Megadeal

Bei der Auslagerung seines Netzbetriebs im Zuge seines IT-Outsourcing hat sich der ölkonzern Royal Dutch Shell für AT\"T entschieden. Im Rahmen des Fünfjahresvertrags im Gegenwert von circa 1,6 Mrd. Dollar wird AT\"T die Kommunikationsinfrastruktur für Shell zur Verfügung stellen, warten und pflegen sowie zusätzlich mobile Dienste bereitstellen. Die Vereinbarung ist eine der größten, die von AT\"T jemals unterzeichnet wurde und das größte Abkommen zwischen AT\"T und einem Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Europa hat. Der Vertragist einer von drei Outsourcing-Verträgen, die Shell mit Anbietern fürNetzwerk- und IT-Dienste geschlossen hat.

Im Rahmen der Vereinbarung wird AT\"T Shell und seinen Tochtergesellschaften in mehr als 100 Ländern Netzwerkdienste zurVerfügung stellen. Dazu gehören Weitverkehrsnetze (Wide Area Networks) und LANs, Sprachdienste einschließlich IP-Telefonie, Managed-Security-Lösungen sowie mobile Anwendungen.

Um strategisch wichtige Dienste und Services zu unterstützen, wird AT\"T 1.500 Unternehmensstandorte und -abteilungen direkt miteinandervernetzen. Zusätzlich übernimmt AT\"T die Verwaltung von mehr als 600Drittverträgen mit mehr als 300 Anbietern weltweit wie beispielsweiseAbkommen über die Bereitstellung von Verbindungen durch regionaleTelefongesellschaften, Verträge mit einzelnen Serviceprovidern sowieBetriebs- und Wartungsverträge.

AT\"T wird zusätzlich die Verwaltung der Mobilfunkverträge mit anderenMobilfunkanbietern übernehmen und den mehr als 50.000 externen undmobilen Mitarbeitern Zugriff auf das VPN-Netz (Virtual Private Network)von Shell ermöglichen.

In den USA verfügt AT\"T über das größte GSM-Netz und bietetinternational die größte Mobilfunkabdeckung aller US-Wireless Carrier.Die Kunden von AT\"T können auf sechs Kontinenten und in mehr als 200 Ländern über das AT\"T-Mobilfunknetz telefonieren und über Wireless Data Roaming in mehr als 145 Ländern Laptops und PDAs sowie in 60 Ländern Daten- und UMTS-Dienste nutzen.

Shell plant, Kernkompetenzen in seiner eigenen IT-Abteilung zu behaltenund zeitgleich die Erfahrung von AT\"T beim Netzbetrieb zu nutzen. Durch den Vertrag mit AT\"T wird Shell zusätzlich von günstigen Betriebskosten, die AT\"T als globaler Netzwerkspezialist erzielt, profitieren. Weiterhin ist geplant, dass AT\"T circa 560 Netzwerkexperten von Shell aus den Niederlanden, Malaysia, UK und den USA übernimmt und Service-Einheiten in diesen Regionen schafft, um sicherzustellen, dass Shell an diesen Orten fortwährende Unterstützung erhält.

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Engel für öl \" Gas

Hans-Ulrich Engel (48) ist neu im Vorstand der BASF SE und wird mit sofortiger Wirkung für die Aufgabengebiete Oil \" Gas, Europe, Global Procurement \" Logistics (öl und Gas, Region Europa sowie Globaler Einkauf und Logistik) verantwortlich sein. Mit der Bestellung von Hans-Ulrich Engel zählt der BASF-Vorstand acht Mitglieder. Engel ist Jurist, trat 1988 in die Rechtsabteilung der BASF ein und war im Laufe seiner beruflichen Entwicklung in mehreren Führungspositionen tätig.
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Bilanz der Ohnmacht

Die Regulatoren könnten unter anderen Rahmenbedingungen europaweit viel mehr tun«, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der E-Control GmbH und frühere Chef der Wettbewerbsbehörde Walter Barfuß anlässlich der Präsentation des 7. Jahresberichts der Regulierungsbehörde. Er beklagt wie schon öfter, dass beim Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt zwar gewisse Verbesserungen eingetreten seien, aber die E-Control noch viel Arbeit habe. Dass der Strompreis, so wie die Versorger unisono betonen, sich am öl- und Gaspreis orientiere, sei nicht völlig falsch, aber auch nicht völlig richtig.
»Die Preisgestaltung ist auch eine Frage der Branchenstruktur«, so Barfuß. Und die ist letztlich von den politischen Rahmenbedingungen beeinflusst. »Der Gesetzgeber war raffiniert in der Aufteilung der Kompetenzen der Regulierungstätigkeit«, bemerkt Barfuß spitz. Wenn viele Instanzen mitreden, kommt halt am Ende die österreichische Lösung heraus. Und die lautet nicht selten: Ein wenig zwicken darf man die Akteure schon, aber beißen bitte nicht. Für eine solche Sichtweise spricht auch die enge Verflechtung der öffentlichen Hand mit der Energiewirtschaft.
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On top

Die 1.200 Mitarbeiter in den zwölf Dachsteinwerken und den dazugehörigen Vertriebsniederlassungen erwirtschafteten im Vorjahr einen Umsatz von mehr als 186 Millionen Euro. Heuer kommen zu den zehn bestehenden Bramac-Ländern in Mittel- und Osteuropa Albanien und Mazedonien dazu. In österreich beschäftigt Bramac mit seinen zwei Werken in Gaspoltshofen und Pöchlarn rund 200 Mitarbeiter. Heuer bringt die bekannteste Dachmarke österreichs mit rund 25 Prozent Marktanteil am geneigten Dach zwei Innovationen. Der beliebteste Dachstein, das Modell AlpenDachstein Classic, wurde mit der neuen Protector-Plus-Oberfläche ausgestattet. Versprochen werden erhöhter Farb- und Verwitterungsschutz mit einer Garantie von 30 Jahren. Nachdem der Anteil an flach geneigten Dächern nicht unerheblich ist, hat Bramac auch für diese Zielgruppe eine Neuerung, das Dachsystem Bramac 7 °. Es besteht aus einer vollverklebten Vordeckbahn und speziellen Dachsteinen. Was die Umweltverträglichkeit der Produkte betrifft, wähnt sich Bramac auf der Gewinnerseite. Laut einer Untersuchung des Institutes für Baubiologie (IBO) schneiden Betondachsteine beim Energiebedarf zur Herstellung und beim Treibhauspotenzial vergleichsweise gut ab und liegen deutlich vor den anderen Materialien. Die Erwartungen für 2008 sind positiv. »Der private Einfamilienhausbau gewinnt langsam wieder an Bedeutung und die Renovierung von Dächern entwickelt sich stabil«, so die Einschätzung von Michael Utvary, Sprecher des Management-Teams österreich.
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Die Macht sei mit dir

Chaosklingen werden geschwungen, gewaltige Schlachtfelder erschlossen und die griechische Unterwelt mit all ihrer Grausamkeit erkundet. Das klingt zwar nicht danach, soll aber Spaß machen. Mit 26. März erscheint der dritte Teil des Action-Spiels \"God of War Chains of Olympus“ für Play Station Portable. Kratos - Gott der Macht - ist der Held. Wie jeder Held steckt auch er in einem Dilemma: Eigene Erlösung oder doch die Rettung seiner Heimat Griechenland? Zehn Jahre lang steht der spartanische Kämpfer Kratos unter der Knechtschaft der griechischen Götter. Ziel ist es diese Zeit mit den damit verbundenen Missionen zu überleben. überlebenwillen und Kampfgeist gewinnt Kratos aus der Suche nach seinem verstorbenen Kind und seiner toten Frau. Zeitlich ist der dritte Teil vor den vorangegangenen Spielen angesiedelt. Das Motto - es überleben nur die Mutigen - gilt aber immer noch.
God of War Chains of Olympus wurde auf der Games Convention 2007 ausgezeichnet. Erhältlich ist das PSP-Spiel um 39,90 Euro.
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