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Sparform Multifunktion

Zeilgruppe sind Arbeitsgruppen, die über ein monatliches Druckvolumen von rund 1.000 bis 5.500 Seiten verfügen.Unternehmen können damit professionell in Farbe drucken und ihreProduktivität steigern. \"Mit dem Lexmark X560n und dem Lexmark X560dn erweitern wir unsere bewährte Serie der Farb-Laser-MFPs um weitere leistungsstarke Produkte. Damit können Anwender Farbe nun auch effizient im Büro einsetzen\
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Asymmetrische Brücke

Der Brückenentwurf zeichnet sich durch ein asymmetrisches Tragwerk aus, das das Verkehrskonzept für Radfahrer und Fußgänger hervorragend löst. Mit dem Studentenpreis werden innovative und kreative Ingenieur- und Architekturleistungen prämiert, die die vielfältigen technischen Einsatzmöglichkeiten des Betons in Ortbeton oder Betonfertigteilbauweise und die individuellen konstruktiven und gestalterischen Lösungsansätze zum Ausdruck bringen. Aufgabe war heuer der Vorentwurf einer Brücke in Betonbauweise über die U4 und den Wienfluss. Die Erstplatzierten erhielten 4.000 Euro, insgesamt ist der Preis mit 12.000 Euro dotiert. Der Preis wird von einem Konsortium aus Stadt Wien, Verband österreichischer Beton- und Fertigteilwerke, Verband der Ziviltechnikerbetriebe österreichs, Vereinigung der österreichischen Zementindustrie und Porr vergeben.
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Auf dem Highway liegen die Millionen

E-Business nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert für sehr viele österreichische Unternehmen quer durch die Branchen ein. Nach einer aktuellen Umfrage der WKö sind drei Viertel der Unternehmen der Meinung, dass E-Business für ihr Unternehmen sehr wichtig oder wichtig ist. Allein der Einzelhandel erwirtschaftete 2006 rund 615 Millionen Euro auf dem Datenhighway. Dies entspricht etwa 1,4 Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens in österreich. Am wichtigsten ist E-Business im Computer- und Softwareeinzelhandel, der rund 17 Prozent des Branchenvolumens im Internet abwickelt. Mit einigem Respektabstand folgen der Buch- und Zeitschrifteneinzelhandel sowie der Elektroeinzelhandel inklusive Musik (jeweils 8 Prozent). Am unteren Ende der Skala sind der Lebensmittel- und der Optikeinzelhandel zu finden. Hier liegt der Anteil des Internets am Branchenumsatz deutlich unter 1 Prozent.

Report (+): Wieviele Unternehmen sind im so genannten E-Commerce beheimatet, haben Ihre Geschäftsbasis dort? Bei wie vielen Firmen schätzungsweise ist E-Commerce ein Teil der Vertriebs- und Verkaufsstrategie geworden?
Anna Maria Hochhauser: An die 3.200 Handelsunternehmen haben Onlineshops und sind im Interneteinzelhandel im engeren Sinn tätig. Das sind knapp 8 Prozent aller Einzelhandelsunternehmen. Davon sind rund 500 Unternehmen reine Internethändler, machen dort also 100 Prozent ihres Umsatzes. Etwa 2.550 Online-Shops werden von Unternehmen des so genannten stationären Einzelhandels betrieben. Außerdem haben rund 150 Versandhandelsunternehmen im Internet einen zusätzlichen Vertriebskanal erschlossen. Obwohl der traditionelle Versandhandel die geringste Zahl an Online-Shops im Interneteinzelhandel hat, entfallen auf ihn rund 45 Prozent des Interneteinzelhandelsvolumens.
Zudem gibt es im Großhandel und in der Sachgütererzeugung grob geschätzt rund 500 - 800 Onlineshops, über die auch regelmäßig Endverbraucher beliefert werden. Auch im Tourismus und für die Industrie ist das Internet ein nicht zu vernachlässigender Vertriebskanal geworden.

Was ist die Motivation von Unternehmen, aktiv in Internet aufzutreten? Welche neuen Möglichkeiten haben sich als besonders förderlich erwiesen?
Das Internet bietet schlicht und einfach unzählige neue Vertriebs- und Werbemöglichkeiten. Wobei die Kunst darin besteht, die interaktiven Möglichkeiten des Mediums Internet in die Kernkompetenz des eigenen Unternehmens einzubinden. Wie das funktioniert, hat zum Beispiel die Firma Edelwiser, die Ski erzeugt, erfolgreich demonstriert. Das Erfolgsgeheimnis: Der Kunde kann die Skioberfläche individuell gestalten, wobei der personalisierte Gestaltungsprozess über das Internet mit einem \"interactive SkiDesigner“ abgewickelt wird. Dafür wurde Edelwiser mit dem österreichischen Multimedia & e-Business Staatspreis 2007 ausgezeichnet.

Was lässt sich Jahre nach dem Platzen der Dot-com-Blase - die hierzulande ohnehin nicht besonders aufgebläht war - für E-Business in österreich sagen? Sind Unternehmen mit Schwerpunkt im E-Commerce besser oder schlechter als der Mitbewerb in der alten, analogen Welt aufgestellt?
Natürlich sind Unternehmen, die die Möglichkeiten des E-Business für ihre Zwecke nutzen, besser aufgestellt. Wobei in der heutigen Wirtschaftswelt ein Auseinanderdividieren von E-Business und klassischem analogen Business nicht sinnvoll ist. Nicht \"entweder oder“ sondern \"sowohl, als auch“ muss die Devise lauten. Oder anders gesagt: Die Möglichkeiten des Internet müssen genützt werden, um die Kernkompetenzen und Stärken des eigenen Unternehmens innovativ weiterzuentwickeln und zu präsentieren.
Der Einsatz von IT ist zudem ein wichtiges Instrument der Unternehmensreorganisation, etwa um Prozesse zu beschleunigen. Das zeigen auch meine Erfahrungen innerhalb der WKö. Last but not least: Was mitunter noch nicht ausreichend erkannt wurde ist, dass IT Chef- und Chefinnensache sein muss. Diesem Thema und den damit verbundenen Herausforderungen werden wir auch den heurigen E-Day widmen, der am 6. März in Wien stattfindet.

Welche Fehler werden von Unternehmern beim Gang ins Onlinegeschäft gemacht? Wo steuert man oft an Erwartungen vorbei?
Wer meint, eine einzige Investition reiche aus, um weltweiten Geschäftserfolg zu haben, liegt mit Sicherheit falsch. Die eigene Unternehmenswebsite sollte so behandelt und betreut werden wie eine Filiale. Dazu gehören etwa die Festlegung einer persönlichen Zuständigkeit oder etwa ein eigenes Budgets dafür. Und: So wie eine Filiale immer wieder neu ausgestattet wird, sollte auch die Firmenhomepage regelmäßig generalüberholt werden.

Sicherheitskonzepte wie die digitale Signatur oder andere Authentifizierungsplattformen könnten dem E-Business einen neuen Schub verleihen. Woran scheitert der schnelle Rollout und die breite Umsetzung von tauglichen Sicherheitsmerkmalen wie die elektronische Unterschrift? Brauchen die Konsumenten und die Unternehmen die Absicherung mit der Signatur überhaupt?
Sicherheit ist und bleibt ein zentrales Thema, um das E-Business noch weiter anzukurbeln. Das Problem ist: Die Nutzer sind einfache Authentifizierungsmethoden gewohnt und oft nicht bereit, sich umzustellen. Früher haben ein bis zwei Passwörter gereicht, heute muss man sich eine Fülle von unterschiedlichen Codes merken. Die Einrichtung eines Passwort-Safes auf der digitalen Signatur wäre in diesem Zusammenhang eine gangbare Lösung. Die Benutzer müssten sich dann für sämtliche Onlinegeschäfte nur noch ein einziges Passwort merken. Das würde dem E-Business zusätzlich Auftrieb verleihen.

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Nabucco konkret

\"Mit der Beauftragung des Generalingenieurs wurde ein wesentlicher Meilenstein für das Pipeline-Projekt gesetzt\", erklärt der Geschäftsführer der Nabucco Gas Pipeline International GmbH, Reinhard Mitschek. Den Zuschlag bekam die britische Firma Penspen. Der Auftragswert beträgt rund 9 Millionen Euro. In der Verantwortung des Generalingenieurs liege nunmehr die Koordinierung der gesamten technischen Detailplanung für das Pipeline-Projekt, so Mitschek. In einem weiteren Schritt werden nun lokale Ingenieure für die Umsetzung der Detailplanung eingebunden. Die Ergebnisse der Detailplanung liefern die Grundlagen für die behördlichen Bewilligungen, sind die Basis für Leistungs - und Qualitätsspezifikationen und sind Grundlage für die Aufnahme konkreter Verhandlungen mit Lieferanten. Der neue Generalingenieur seine Arbeit ab sofort aufnehmen, die wesentlichen Planungsarbeiten sollen binnen Jahresfrist abgeschlossen werden. Die in den einzelnen Partnerstaaten gegründeten nationalen Nabucco-Gesellschaften (100% Tochtergesellschaften der Nabucco Gas Pipeline International GmbH), werden in der Folge die Detailplanungen in den entsprechenden Ländern koordinieren.Die Nabucco-Pipeline soll künftig einen zentralen Beitrag zur Versorgungssicherheit Europas liefern, weil damit neue Gasquellen in der kaspischen Region für europäische Kunden erschlossen werden sollen. Die Pipeline wird über eine Länge von 3.400 km von der Türkei über Bulgarien, Rumänien und Ungarn nach Baumgarten bei Wien führen. Anteilseigner sind derzeit OMV, MOL, Transgaz, Bulgargaz Holding und die BOTAS. In der Endausbaustufe ist eine Kapazität von 31 Mrd m³ geplant. Die Investitionssumme beträgt derzeit rund 5 Milliarden Euro.
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Kreatives Potenzial

Leben im und am Dach gilt als hipp. Und nach wie vor gibt es genügend Potenzial für Dachausbauten, vor allem in den Städten. Wie Architekturstudenten an dieses Thema herangehen, wollten die im Holz- und Leichtbau tätigen Unternehmen Velux, Rigips, Isover und Eternit sowie Holzbau Austria und der Fachverband Holzindustrie genau wissen. Beispielgebende und innovative Ideen für Dachräume waren von den Studenten gefragt, Kriterien waren Dachformen, deren konstruktive Teile vorwiegend in Holz geplant sind, Tageslicht als bestimmendes Element verwenden, energieeffizient sind und sich in die bauliche und natürliche Umgebung eingliedern. Auch realisierbar sollten die Entwürfe nach Möglichkeit sein, Bauordnungen waren aber keine Grundlage. Gleich zwei Projekte wurden mit dem ersten Preis von je 3500 Euro ausgezeichnet. Das Projekt \"Roof House\
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Engagement für KMU

Die 27-jährige Gerlinde Krainer ist Absolventin einer Höheren Lehranstalt für Wirtschaft. Sie war mehr als sechs Jahre bei einem Grazer Consulting-Unternehmen tätig, wechselte dann zu ARP Datacon, wo sie Projektgeschäft und öffentliche Auftraggeber betreute. In der nun übernommenen Aufgabe, die sowohl von der Kundenzahl, als auch von der Produktbreite beachtlich ist, sieht sie eine Herausforderung für ihre persönliche Weiterentwicklung.
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Immer im öl

Ich glaube, dass öl und Gas noch in das nächs­te Jahrhundert hineinreichen«, meint Gerald Grohmann, CEO der börsenotierten Schoeller Bleckmann Oilfield Equipment AG mit Sitz in Ternitz (Nö). Seiner Ansicht nach werde der Peak of Oil nicht aus technischen, sondern aus geopolitischen Gründen erreicht werden. Wann das sein wird, könne niemand wirklich voraussagen, so Grohmann. Er glaubt jedenfalls nicht daran, dass der Welt schon bald das öl ausgehen könnte, und bemüht dafür eine Szenarioeinschätzung der US Energy Information Administration. Darin ist die Bandbreite für den Peak Oil je nach Marktentwicklung zwischen 2021 und 2112 angesetzt. Die Begründung für seine Sicht untermauert Grohmann mit durchaus plausibel erscheinenden Argumenten. Ausgehend von der wissenschaftlichen Annahme, dass weltweit rund 6.000 Milliarden Barrel Erdöl entstanden sind, geht Grohmann davon aus, dass noch viel Schwarzes Gold vorhanden ist. So sei man in den Sechzigerjahren von rund 500 Milliarden Barrel öl als bekannt und förderbar ausgegangen, heute sei man in den Schätzungen bei rund 3.000 Milliarden angelangt. Und das, obwohl die strengen Richtlinien von börsenotierten Unternehmen vereiteln, dass ihre potenziellen Reserven als »proved« eingestuft werden. Das kürzlich bekanntgegebene Offshore-ölfeld vor Brasilien zeige, dass das Ende der Fahnenstange nicht erreicht sei, so Grohmann. Bis vor wenigen Jahren sei die ölförderindustrie nicht in der Lage gewesen, Ultra-Deep-Water-ölfelder, die drei, vier oder fünf Kilometer unter dem Meeresspiegel liegen, zu orten und wirtschaftlich zu erschließen. »Neue Funde in größerer Zahl sind zu erwarten«, versprüht der Chef von insgesamt 1.175 Mitarbeitern Optimismus. Weiters würde bei allen Studien zum Energieverbrauch die Vergangenheit in die Zukunft hochgerechnet. »Dabei macht der Mensch häufig Fehler«, glaubt Grohmann und verweist darauf, dass steigende Effizienz so gut wie keine Berücksichtigung finde. Die Isolierung von Häusern sei in vielen Ländern katastrophal, hohe Ener­giepreise machen jedoch Sanierungsprogramme zunehmend attraktiv. Allein durch das weltweit übliche und in Russland und Westafrika in exzessiver Art und Weise betriebene Abfackeln von Erdgas gingen pro Jahr 150 Milliarden Kubikmeter Gas verloren. Das entspricht immerhin dem gemeinsamen Jahresverbrauch der Länder Großbritannien und Italien. Es werde auch zu wenig berücksichtigt, dass der Zugang zu öl weltweit nicht uneingeschränkt vorhanden ist. »Der Irak fördert derzeit etwa zwei Millionen Barrel täglich, möglich wären fünf bis sechs Millionen Barrel, wenn entsprechend investiert wird«, meint Grohmann. Dazu komme, dass bislang im Durchschnitt nur 30 Prozent des in den ölfeldern vorhandenen öls gefördert werden. »Technologie und ölpreis haben einen wesentlichen Einfluss auf die Reserven«, sagt Grohmann und verweist darauf, dass durch eine bessere Ausbeutung auch die Revitalisierung alter Lagerstätten möglich ist - mit Technologien, deren Preise deutlich gestiegen sind. Dass sie trotzdem zum Einsatz kommen, ist für Grohmann logisch, denn trotz aller Bemühungen sinken die Förderraten, zugleich steigt der Bedarf. »2004 ist die ölwelt aufgewacht, der rasante Verbrauch Chinas hat aufgerüttelt, damals wurde offenbar, dass die Förderreserve der OPEC nicht groß genug sein wird«, weiß der Manager. Jetzt würde weltweit investiert. Die Nachfrage nach SBO-Produkten sei jedenfalls ­enorm, im Werk Ternitz wird im Dreischichtbetrieb erzeugt, seit 2004 hat sich die Zahl der Mitarbeiter fast verdoppelt. Gewachsen ist auch der Auftragsstand, der zum Halbjahr 2007 mit 243,3 Millionen Euro höher liegt als zum Gesamtjahr 2006. »Die Nachfrage ist riesengroß, wer heute bestellt, wird Ende 2008 beliefert«, freut sich Grohmann. Dem Mitbewerb gehe es mit den Lieferzeiten auch nicht anders.

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NGIN Lösung in Serbien

Kapsch CarrierCom AG und jNetX können erneut einen Auftrag für die Weiterentwicklung der NGIN Lösung der mobilkom austria group für sich verbuchen. Die beiden Unternehmen werden Serbiens neuen Mobilnetzbetreiber Vip mobile - Mitglied der mobilkom austria group - mit einer NGIN Lösung ausrüsten. Vip mobile kann damit den \"Prepaid Traffic\" managen und verfügt über die optimale Basis für die Einführung zusätzlicher Dienste.

Die NGIN Lösung basiert auf der jNetX Convergent Service-Delivery Plattform. Sie verwendet einen JAIN Server als Service Realisierungs-Plattform für die Entwicklung und den Betrieb von NGIN Services. Mit dieser Technologie konnte Kapsch CarrierCom bereits eine Reihe an NGIN Services wie ein Online Vergebührungssystem und ein Number Translation Service für die mobilkom austria group implementieren. Darüber hinaus stellte das Unternehmen alle notwendigen Dienstleistungen für die erfolgreiche Implementierung weiterer Services zur Verfügung. Die mobilkom austria group kennt die Markteinführungszeit- und Kostenvorteile, die die Implementierung einer Standard Serviceumgebung für alle operativen mobilkom Gesellschaften bringt. Deshalb ist mobilkom austria group in Besitz ihrer eigenen NGIN Services und setzt diese bereits bei mobilkom austria und Mobiltel in Bulgarien ein.

\"Der Fokus von Vip mobile liegt ganz klar darauf, unseren Kunden das beste Service und Preis-Leistungsverhältnis zu garantieren. Deshalb ist es für uns entscheidend, alle Synergien innerhalb der Gruppe zu nutzen. So können wir die Qualität von mobilkom austria auf unseren sehr kompetitiven Markt bringen\", erklärte Darko Parun, CTO Vip mobile. \"Vip mobile ist der dritte Betreiber, der die NGIN Strategie der mobilkom austria group einsetzt. Durch das Know-how der Gruppe war es möglich, die NGIN Lösung nach bereits drei Monaten zur Abwicklung des Kunden-Traffic zu verwenden. Innerhalb dieser Zeit konnten sogar die notwendigen Adaptierungen für die lokalen Marktbedürfnisse durchgeführt werden\", beschreibt Parun.

\"Kapsch CarrierCom freut sich, die mobilkom austria group bei ihrer Expansion zu unterstützen. Wir bieten Lösungen, die auf diese Strategie optimal abgestimmt sind: Durch die rasche Einsatzmöglichkeit, die problemlose Integration in verschiedenen Core-Infrastrukturen und die Weiterverwendung von bewährten Technologien. Die Wahl von jNetX ist uns daher leicht gefallen. Denn mobilkom austria hat JAIN SLEE als beste konvergente SS7 und SIP Technologie gewählt, um ihrer Philosophie ‚Entwickle einmal und verwende es oft‘ treu zu bleiben\", erklärt Thomas Schöpf, Vorstand von Kapsch CarrierCom.

\"Es gibt am Markt eine große Zahl an Services Delivery Technologien. Das sorgt klarerweise für leichte Verwirrung. Vip mobile ist ein weiteres, klares Signal für die jNetX Technologie in der mobilkom austria group. Wir sehen diesen Trend bei vielen weltweit tätigen Unternehmensgruppen. Diese Testimonials zeigen, dass es die jNetX Technologie Betreibern ermöglicht, sich zu differenzieren, innovative Services schneller anzubieten und kosteneffizienter zu arbeiten\", sagt Dave Cardell, EMEA General Manager bei jNetX.

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Gebäude für die Zukunft

Der Wärmebedarf für den Gebäudebestand in der EU macht rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs aus. Gleichzeitig steigen aufgrund schlecht gedämmter Gebäude, alter Heizsysteme und immer höherer Energiekosten die Betriebskosten kontinuierlich. Trotz dieser Tatsachen und trotz der zahlreichen neuen Instrumente der EU für Gebäudequalität und Klimaschutz fehle es bisher an realisierten Projekten, die die Vorteile einer hochwertigen Modernisierung begreifbar machen, wie Ernst Blümel von der FH Burgenland in seinem Vortrag erläuterte. Blümel, bis vor kurzem technisch-wissenschaftlicher Projektleiter bei AEE Intec, einem in Gleisdorf ansässigen Institut für nachhaltige Technologien, gab einen überblick über aktuelle Bemühungen zum Thema »Hochwertige Gebäudemodernisierungen« in österreich, wie etwa die oststeirische Modernisierungsinitiative ökosan, in deren Rahmen Gebäudeverwaltern öffentlich unterstützte Leistungspakete angeboten werden.
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Peak Oil

Bis 2030 wird sich die ölproduktion halbieren«, prognostiziert die Energy Watch Group, die der Ansicht ist, dass der Peak der weltweiten ölförderung bereits 2006 gegeben war. »Das Problem liegt im rapiden Rückgang der Fördermengen. Die entstehende Förderlücke kann weder aus fossilen oder atomaren noch aus erneuerbaren Energiequellen in dieser Geschwindigkeit wieder geschlossen werden«, so Jörg Schindler, einer der beiden Studienautoren der Analyse »Crude Oil - The Supply Outlook«. Es sei besorgniserregend, dass die weltweiten ölreserven »vermutlich um 25 Prozent zu hoch angesetzt« sind. Schindler, der auf Einladung des Biomasseverbandes in Wien zu Gast war, geht davon aus, dass sich die jährliche ölproduktion bis 2030 in etwa halbieren wird. Ganz anders sieht die Sache mit den Erdölreserven das Institut für wirtschaftliche ölheizung. »Die sicher bestätigten ölreserven stiegen im Vorjahr von 175,4 Mrd. Tonnen auf 178,8 Mrd. Tonnen«, so das IWO. Die sicheren Reserven wuchsen danach um 3.359 Mio. Tonnen, der weltweite Verbrauch stieg dagegen bloß um 38 Mio. Tonnen. »Das Angebot an öl wuchs knapp neunzig Mal stärker als die Nachfrage«, so das IWO.
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