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Innere Werte

Ich sag Ihnen, als die ganze Sache begann, war ich noch ein bornierter Skeptiker. Ehrlich! Aber na ja, die Führungskräftecoachings lassen sich von der Steuer abschreiben und mit meiner Frau hat’s damals grad auch nicht so geklappt, also war ich dann ganz froh, dass ich an ein paar Wochenenden nicht zu Hause sein musste, wissen Sie, draußen am Land, in der Natur … und es war ja auch wirklich erhebend, nicht, das Gehen über glühende Kohlen zum Beispiel, also ich sag Ihnen, ein Energieschub! Und auch das Selbstwertgefühltraining im Klettergarten im Team, ja, das war ein Spaß! Also gut, vielleicht nicht für den Niederl aus der Buchhaltung, weil, wissen Sie, da hatten wir uns vorher so als Gag ausgemacht, dass wir alle, hihi, also alle gemeinsam, heimlich, also dass wir ihn sozusagen kollektiv hängen lassen. Aber das war halb so wild, es war ja fast noch Herbst, nicht, die Nächte waren ja noch mild, also, das war ein harmloser Spaß, eigentlich. Wenn wer nur halt keinen Jux unter Kollegen versteht...! Weil der Niederl hat ja sofort gekündigt, als er nach dem nächtelangen Schreien wieder eine Stimme hatte, wissen Sie. Naja, Buchhalter sind ja sowieso leicht angrührt, da hab ich mir noch nix dabei gedacht.

Na jedenfalls, im Winterhalbjahr haben wir dann halt mehr so psychologische Indoor-Sachen machen müssen, in sehr schönen Wellnesshotels, übrigens, und da ist es dann intensiv geworden. Schonungslose Offenheit im Team-Building, ich sag’s Ihnen, das ist das einzig Wahre! Okay, die Frau Egger aus der PR hat das nicht so gut ausgehalten, aber ich mein, wenn man so blad ist, dann kann das ja nicht sein, dass man da als erwachsener Mensch aus allen Wolken fällt, wenn man in ehrlicher, konstruktiv gemeinter Kritik harmlos drauf hingewiesen wird! Und dass sie gleich so überreagiert, nur weil wir ihr als Personality Task ganz unschuldig aufgegeben haben, mal ausnahmsweise das Abendbuffet nicht alleine zsammzufressen, also, dieses kleine Scherzerl hat sie uns dann ganz kindisch nachgetragen und ist tränenüberströmt beim ärgsten Schneesturm ins nächste Tal gefahren. Also nicht bis ganz ins Tal, aber die Bergrettung hat gesagt, es taut eh bald, und dann können sie die Suche wieder aufnehmen. Furchtbare Sache, das, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann.

Aber das war dann andererseits eigentlich eh gut, dass sie alles hingeschmissen hat, weil am nächsten Wochenende, da war Hot-Chair-Persönlichkeitstraining - Sie wissen schon, da setzt man sich in die Mitte, die anderen setzen sich ganz eng in den Kreis rund um einen und beginnen dann, offen und ehrlich Kritik auszusprechen. Mein lieber Scholli, das war wild! Aber produktiv. Und notwendig! Ich? Also, ich war da nur als Beobachter dabei, aber ich sag Ihnen, da sieht man als Chef, welche Abgründe sich in der eigenen Mannschaft auftun! Abgründe, sag ich Ihnen! Da hat man ja keine Ahnung! Das Schlimmste war ja, in den Wochen danach wieder gute Leute zu finden. Und die Gerichtstermine! Die waren auch nicht ohne.

Jedenfalls, als wir dann als geplanten Abschluss sozusagen diese Firmenaufstellung gemacht haben, war ich noch ganz zuversichtlich, nicht wahr, als Firma muss man an den Herausforderungen wachsen, nicht, seine Ecken und Kanten abschleifen, personell, mein ich. Aber das war dann schon eine gewisse Enttäuschung, als ich dann da ganz allein hinfahren musste. Und die Ausreden! Naja, Grippewelle, schön und gut, Oma gestorben, okay, plötzliche multiple Allergien, von mir aus, aber ich muss sagen, ein bisschen einsam bin ich mir schon vorgekommen, als ich da unsere kleine Firmenfamilie mit Kleiderpuppen rund um mich aufstellen sollte. Aber trotzdem erstaunlich, was da alles ans Licht kommt, ich muss sagen, ich seh jetzt vieles viel klarer. Besonders die Personalabteilungspuppe, also, ich bin mir ganz sicher, die hat mich irgendwie so hinterhältig angeglotzt, aus der Ecke, in die ich sie gestellt hab. Jedenfalls ist diese Firma auf einem guten Weg. Ich sag Ihnen: Man muss halt nur immer ernsthaft an seiner Persönlichkeit arbeiten.

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Klein und schnell

Die zu oft gehörte Aussage, dass Größe keine Rolle spielt, trifft auf Menschen im Home-Office oder auf Start-Ups nicht zu. Denn diese haben keinen Platz für Drucker in Copyshop-Dimensionen. Sie brauchen einen zuverlässigen Drucker im kompakten Design.

Hewlett-Packard entwickelte für Anwender mit geringem Budget und Platz die leistungsstarken Monodrucker HP LaserJet P1005 und HP LaserJet P1006.

Die kleinen Drucker verfügen über sphärische Toner. Diese sind trotz des Druckpotentials von 1500 Seiten sehr klein und kommunizieren mit dem Drucker. Der Grund für einen solchen Plausch ist, dass die Toner Bescheid geben, wenn sie ausgedient haben. Auf diese Weise wird die Druckqualität erhöht. Die Auflösung von 1.200 dpi tut dazu ihr übriges.

Die neuen Drucker sind aber nicht nur klein, sondern auch schnell. Während der HP LaserJet P1005 14 Seiten in der Minute schafft, druckt das 1006er Modell sogar 16 Seiten. Dieser Geschwindigkeitsvorteil macht sich im Preis jedoch auch bemerkbar. So kostet der P1005er 99 Euro, der etwas flottere P1006 130 Euro. Beide Monodrucker sind mit USB-Schnittstellen versorgt.

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Neue Führerschaft

Die Budgetziele wurden erreicht, in Ergebnissen und Profitabilität konnte der Kommunikationsdienstleister wachsen. Es ist also alles beim Alten. Seit Jahren werkt NextiraOne an vorderster Front am IP-Telefonie-Markt. Auch wenn die neue Telefonie Einzug in viele Unternehmen gehalten hat, Bedarf an Implementierungen gibt es immer noch genug. Doch bewegt sich die Branche auch weiter: Geschäftsführerin Margarete Schramböck sieht NextiraOne jetzt als das führende Unternehmen im Bereich »Unified Communications«.

Mit der Vision, eine einheitliche Plattform für die Unternehmenskommunikation bieten zu können, steht Schramböck freilich nicht alleine da - namhafte Partner wie Microsoft, Cisco und natürlich Alcatel-Lucent haben sich die smarte UC-Welt ebenfalls auf die Fahnen geschrieben. Mit den Branchenriesen pflegt der europäische IP-Spezialist exklusive Beziehungen. Die Managerin sieht aber den Marktauftritt mit solch einheitlichen Konzepten durchaus differenziert. Während mittelständische Kunden ihre Infrastruktur mehr oder weniger lokal an einen Ort konzentrieren können, benötigen die Großunternehmen eine zentrale Konsole - Schramböck nennt es Cockpit -, um die in unterschiedlichen Ländern verteilten Assets auf eine einzige Netzwerkvision einschwören zu können. In solchen Szenarien würde NextiraOne auch gerne als einziger Ansprechpartner wahrgenommen werden. Carrierservices, die man sich angeeignet hat, sowie zwei in Berlin und Paris stehende Network Operation Centers sollen internationalen Service mit globaler Erreichbarkeit gewährleisten Bei zwei Kundenprojekten hat es schon geklappt, dort sprechen nun die Techniker der Unternehmen direkt mit der Technikermannschaft bei NextiraOne - über mehrere Landesgrenzen hinweg.

Schramböck ist innerhalb der NextiraOne-Organisation übrigens für die Partnerschaft mit Microsoft verantwortlich. Die Tirolerin geht auch diese Beziehung selbstbewusst an und vertraut auf die starke Marktpositionierung ihres Unternehmens in Europa. Zwar habe der weltgrößte Softwarehersteller in seiner UC-Strategie zunächst Nortel als Technologiepartner gewählt, doch sei »Microsoft bewusst, dass der europäische Markt nicht von Nortel dominiert wird«. Schramböck glaubt, die wahrscheinlichste Alternative bereits zu kennen: Alcatel. Die Tatsache, dass Microsoft Hauptsponsor beim kommenden Alcatel Forum in Paris ist, sei bereits ein starkes Indiz dafür. »Unified Communication ist für Microsoft relativ neu. Für uns ist es bereits seit Jahren Kerngeschäft.«

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Kaspar ist zurück

Achim Kaspar, 42, übernimmt ab 1. April 2008 als General Manager die Geschäftsführung von Cisco Austria. Er wird damit Nachfolger von Carlo Wolf, der sich nach knapp vier Jahren in dieser Position auf seine Aufgaben im Europamanagement und die Leitung der Cisco Alpine Region konzentriert.

\"Mit Achim Kaspar haben wir einen der profiliertesten ICT-Manager österreichs für uns gewinnen können, dessen Erfahrung und Profil ausgezeichnet zu Cisco und zu unseren strategischen Zielen passen\", zeigte sich Wolf erfreut. \"Wichtig war uns, dass mit Achim Kaspar ein Manager die Geschäftsführung übernimmt, der den österreichischen Markt kennt wie kaum ein anderer.\"

Achim Kaspar, gebürtiger Kärntner, studierte Betriebswirtschaft in Graz und startete seine Laufbahn in den Neunziger Jahren beim Verbund-Telekom als Gründungsmitglied von tele.ring. Danach war er Geschäftsführer der MCI/WorldCom Austria GmbH. Von 2002 bis 2007 war Achim Kaspar Alleinvorstand der eTel Austria AG und leitete in dieser Funktion auch das strategische und technische Kompetenzzentrum der eTel Group für Zentraleuropa. Achim Kaspar leitete 2007 und 2008 die Integration der eTel Austria AG im Zuge der übernahme durch die Telekom Austria AG und war dort zudem bei strategischen Restrukturierungsprojekten eingesetzt.

Achim Kaspar ist Herausgeber mehrerer Fachbücher (zuletzt \"Sternzeit 2010 - Telekommunikation IV\", Linde Verlag, 2006) und war von 2004 bis 2006 Präsident des Verbandes der alternativen Telekommunikationsprovider österreichs (VAT). Achim Kaspar ist verheiratet und hat zwei Söhne.

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Neue Geschäftsführung

Als Vorsitzender der Geschäftsführung legt Harald Lakatha sein Hauptaugenmerk auf die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktmanagement. Georg Schmidt jun. übernimmt die Verantwortung für die Bereiche Technik und Entwicklung. Georg Schmidt, Eigentümer und bisheriger Geschäftsführer von IT Solution, zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Schmidt steht dem neuen Führungsduo aber weiterhin in beratender Funktion zur Seite.

Der 38-jährige Harald Lakatha war ab 2003 als Vertriebsleiter maßgeblich an der erfolgreichen Entwicklung von IT Solution beteiligt, bevor er 2005 zu Microsoft österreich in den Bereich des Key Accounting für die Ministerien wechselte. Zuletzt war Lakatha als Product Manager für Signaturlösungen beim deutschen Softwarehaus InterComponentWare tätig.

Georg Schmidt jun., 28 Jahre alt, ist seit der Gründung von IT Solution im Jahr 1998 federführend an der Entwicklung an einer Reihe von Signaturlösungen beteiligt.

IT Solution entwickelt und vertreibt seit 1998 Software für dieverschiedenen Anwendungsbereiche der digitalen Signatur. 2004 erwarb das Bundeskanzleramt der Republik österreich eine Generallizenz der Bürgerkartensoftware trustDesk basic. Seit Anfang 2008 kann die Bürgerkarte über die Homepage der Sozialversicherung kostenlos auf der e-card aktiviert werden. Bürger können so die einzelnen Angebote von Bund, Ländern und Gemeinden im Bereich des E-Government schnell und unbürokratisch nutzen. Jüngster Meilenstein von IT Solution ist die Entwicklung des Angebotsassistenten @-AVA-ASSI im Rahmen eines gemeinsamen Projektes von öBB und ASFINAG. Mit seinem Herzstück, der digitalen Signatursoftware von IT Solution, erleichtert der Assistent die elektronische Angebotslegung für öffentliche Ausschreibungen der größten Bauträger österreichs. @-AVA-ASSI wurde nach den strikten Richtlinien des Vergabe- beziehungsweise Signaturgesetzes entwickelt und wird in den kommenden Monaten von öBB und ASFINAG im österreichischen Markt ausgerollt.

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Entscheidung für ein Standardsystem

Die erste Phase, die Einführung der Finanzbuchhaltung, wurde Ende 2007 in weniger als zwei Monaten abgeschlossen. Mit Ende Juni werden 48 Anwender in Wien, Wiener Neustadt und Abu Dhabi sämtliche Geschäftsprozesse über proALPHA abwickeln.

Die Schiebel Group, gegründet 1951 mit Zentrale in Wien, weltweit vertreten über Niederlassungen, Tochterfirmen und Vertriebspartner, entwickelt und vermarktet unbemannte Helikopter für überwachungsaufgaben wie Grenzsicherung oder Pipelineüberwachung sowie modernste Minensuchgeräte.

Die Prozesse in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung ferngesteuerter Helikopter waren aufgrund der Komplexität nicht mehr effizient mit dem bestehenden selbstentwickelten ERP-System handhabbar.

Die Entscheidung für ein Standardsystem hat sich das Unternehmen nicht leicht gemacht. Von den zunächst 26 Anbietern, die im Juni 2007 ein Angebot auf Basis des Lastenheftes einreichten, kamen sechs in die engere Auswahl.

\"Diese Kandidaten mussten eine Hausaufgabe erledigen, bei der es darum ging, die Fertigung eines Mini-Helikopters mitsamt Stücklisten, Arbeitsplänen, Mindestproduktions- und bestellmengen usw. abzubilden. Bei der Präsentation der Ergebnisse hat sich dann sehr schnell die Spreu vom Weizen getrennt“, erzählt Christian Thaler, Projektleiter für die ERP-Auswahl und Einführung. \"proALPHA hat mit Auszeichnung bestanden.“

Die Präsentation wurde anhand eines vordefinierten Fragenkatalogs durch die Mitglieder des Auswahlteams individuell bewertet, wobei nur ein Anbieter neben proALPHA in die Schlussrunde kam. In zweitägigen Workshops, an denen insbesondere die Key User beteiligt waren, wurde analysiert, wie gut sich die Prozesse des Unternehmens im Standard abbilden lassen.

\"proALPHA punktete nicht nur durch die beste Präsentation und die benutzerfreundliche Oberfläche“, sagt Thaler. \"Die hochgradige Abdeckung unserer Prozesse im Standard, die umfassende, integrierte Funktionalität wie Dokumentenmanagement, Projektmanagement und besonders auch die Kompetenz und Kundenorientierung der Mitarbeiter von proALPHA haben uns alle überzeugt.“

Die Vertragsverhandlungen waren Ende Oktober abgeschlossen, Anfang November begann man sofort mit der Einführung der Finanzbuchhaltung, die termingerecht für das neue Geschäftsjahr 2008 umgesetzt wurde.

In Phase 2, die im Juni 2008 abgeschlossen sein soll, werden sämtliche Standard-Module von proALPHA eingeführt. Thaler ist überzeugt, dass auch dieser Termin problemlos erreicht wird, da nur sehr wenige Spezialfälle nicht durch den Standard abgedeckt werden können. Anschließend soll die Nutzung auf weitere Anwender ausgedehnt werden und auch die Anbindung der Konstruktion an das ERP-System ist bereits angedacht.

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Dualscreen

LG hat für den europäischen Markt den Start seines Dual-Screen-Handys KF600 angekündigt. Auf der Branchenmesse ITnT in Wien will der Hersteller aus Taiwan das Geheimnis um den genauen Marktstart und Verkaufspreis lüften. Bereits in einigen Ländern in Asien ausgeliefert, sorgt das Handset bereits für zufriedene User: Wie sein US-Pedant \"LG Venus\
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Ausdauersportler

Das SGH-M110 ist aufgrund seiner Stoß-, Spritzwasser- und Staubresistenz das ultimative Mobiltelefon für Mountainbiker, Kite-Surfer, Segler, Eiskletterer und Babysitter. Die Robustheit hat sich der Hersteller sogar offiziell zertifizieren lassen. Das Outdoor-Handy ist für jeglichen Einsatz bestens gerüstet - selbst bei Freizeitaktivitäten, die normalerweise kein Handy erlauben (wie etwa Windeln wechseln). Der interne Speicher bietet mit 2 MB genug Platz für bis zu 500 Telefoneinträge sowie für 200 SMS, MMS und EMS. Das GSM-Handy ist mit einem 1,52 Zoll großen Farbdisplay sowie einer VGA-Kamera mitsamt Blitzlicht ausgestattet. Und ein FM-Radio lässt Musikgenuss selbst bei Regen, Staub oder Erschütterung zu.

Leichtgewicht
Bei einem Gewicht von nur 95 g und einer Breite von 19,7 mm ist dieses Mobiltelefon ein leichtfüßiger Begleiter. Mit einer Stand-by-Zeit von bis zu 400 Stunden und einer Gesprächsdauer von bis zu acht Stunden ermöglicht das SGH-M110 auch den Einsatz bei längeren Freizeitaktivitäten. Ein Karabiner erlaubt das einfache Fixieren an Kleidungsstücke und durch den eingebauten \"Akku Locker“ sitzen alle Einzelteile auch bei stärkeren Erschütterungen immer an der richtigen Stelle. Das SGH-M110 ist in österreich ab sofort in den Farben schwarz, grau oder oliv erhältlich. Der ungestützte Verkaufspreis: 149 Euro.

Die technischen Daten des SGH-M110

  • Mobilfunk: GSM Dualband/GPRS
  • Extremsportfaktor: IEC-Zertifizierung: Stoss-, Spritzwasser- und Staubresistenz
  • Kamera: VGA-Kamera mit Flashlight (High-flux LED)
  • Display: 1,52 Zoll CSTB Farbdisplay mit 65.536 Farben, Auflösung: 128 x 128 Pixel
  • Merkmale: Karabiner Strap; Akku Locker; FM-Radio; Bluetooth 1.2
  • Kurnachrichten: SMS, EMS, MMS
  • Gesprächszeit: bis zu 8 Stunden
  • Stand-by: bis zu 400 Stunden
  • Speicher: 2 MB intern
  • Größe: 109 x 48 x 17,9 mm
  • Gewicht: 95 g
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Globale Planung mit Biss

Ivoclar Vivadent mit Hauptsitz in Schaan, Liechtenstein, konnte die umfangreichen Planungsaktivitäten für das Jahr 2008 termingerecht auf Grundlage einer neu installierten globalen Planungsplattform durchführen.

Ivoclar Vivadent, eines der weltweit marktführenden Unternehmen in der Dentaltechnologie, hatte erst vor kurzem seine sämtlichen Geschäftsprozesse weltweit mit SAP ERP abgebildet und das Reporting sämtlicher Unternehmenskennzahlen aus Vertrieb, Logistik, Produktion und Controlling in ein zentrales SAP Business Warehouse (SAP BW) überführt. Hierdurch konnten in dem stark dezentralisierten Unternehmen deutliche Kosteneinsparungen vorgenommen sowie die Prozess- und Informationsqualitäten stark verbessert werden. Projektpartner war die Plaut Schweiz, Regensdorf (CH).

Im Jahr 2006 erwirtschafteten die 2.200 Mitarbeiter von Ivoclar Vivadent mit rund 370 Mio. Euro ein Wachstum von fast 11%. Der globale Absatz der Ivoclar Vivadent Produkte erfolgt über 15 Auslandsniederlassungen. Der nächste Schritt zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Verfahren und Abläufe bei Ivoclar Vivadent betraf daher die Unternehmensplanung auf Grundlage der neuen Geschäftsprozesse. Der bisher genutzte heterogene Planungsprozess war geprägt durch starke Systembrüche und eine stark verästelte Planungsabwicklung wodurch übermäßig viel Personal gebunden wurde. Generalzielsetzung für dieses Projekt war eine wesentliche Vereinfachung des Planungsprozesses, jedoch ohne Abstriche an der Informationsqualität. Die Plaut Schweiz wurde aufgrund ihrer bewiesenen Kompetenz als Global Partner der SAP und als Spezialist in der Verbindung von Betriebswirtschaft und Informationstechnologie auch mit diesem anspruchsvollen Projekt betraut.

Die von Ivoclar Vivadent und Plaut konzipierte Planungslösung wurde mittels Einsatz von SAP BW-BPS Release 3.5 (Business Planning & Simulation) realisiert. Die Implementierung wurde innerhalb von sechs Monaten termingerecht zum Beginn der Budgetphase 2008 im September 2007 abgeschlossen. Als Planungssystem dient ein zentraler SAP-Server mit Standort Liechtenstein auf welchen nunmehr alle Ivoclar Vivadent Gesellschaften weltweit über einen Web-Access zugreifen können. Die Lösung weist zudem eine Reihe betriebswirtschaftlicher Highlights auf, zum Beispiel eine vollständige und in sich geschlossene Planung von Absatzmengen, Umsätzen, Cost of Goods Sold (COGS), Deckungsbeiträgen und Fixkosten bis auf Stufe EBIT, konsolidiert auf Konzernebene als auch auf Ebene der einzelnen Gesellschaften (Legal Entities).

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