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Archiv (11315)

Leicht massiv

Cobiax ist ein System zur Reduktion von Masse«, sagt Christian Ramel, Assistent der Geschäftsführung der Cobiax Technologies GmbH. Er hat in den vergangenen Jahren seinen Job als Sachverständiger für das Bauwesen deutlich zurückgefahren und widmet sich zunehmend seiner Funktion als Kugel-Missionar. Er besucht österreichweit Architekten, Tragwerkplaner und Bauherrn, um ihnen die Vorzüge des Cobiax-Systems zu erläutern. Das System besteht aus hohlen Kunststoffkugeln, die in Bewehrungskörbe integriert sind. Die Idee dahinter ist es, möglichst viel Beton einzusparen und zugleich die statischen Eigenschaften zu erhalten. Ganz besonders stolz ist der Techniker auf die jüngste Baustelle in Klosterneuburg. Bei der dortigen Umfahrung entsteht ein 220 Meter langes gebogenes Brückentragwerk. Die Strabag bot eine Variante mit Cobiax-Elementen an und erhielt den Zuschlag. Bei der Brücke kommen die größten Kugeln mit 45 Zentimetern Durchmesser zweilagig zum Einsatz. Der Effekt: Es kommt zu einer enormen Betonreduktion, die Brückenpfeiler müssen in Summe rund tausend Tonnen weniger Gewicht tragen. Leopold Forkert, zuständiger Projektleiter der Brückenbauabteilung des Landes Nö, sieht eine Betoneinsparung von rund zehn Prozent. Nicht ganz unproblematisch war beim ersten Betonierabschnitt der Auftrieb der Hohlkörper, weiß Forkert. Im zweiten Betonierabschnitt wurden die Kugelelemente deshalb zusätzlich fixiert, was sich bewährt hat. Rein statisch betrachtet hat der beamtete Brückenbauer keine Bedenken, da die Volumina der Kugeln als Hohlkörper gerechnet wurden.
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Richtig einheizen

Wie heizt man nachhaltig? Eine Frage, die viele Eigenheimbesitzer und Bauherrn überfordert. öl- und Gasheizungen werden durch gestiegene Preise und die Klimawandeldiskussion eher gemieden. Die Alternativlösung Pellets hat nach anfänglichen Rekordzuwächsen durch die Kurzsichtigkeit der Brennstofflieferanten einen schweren Dämpfer erhalten. Wie das Marktforschungsunternehmen Kreutzer Fischer & Partner erhoben hat, wurden 2007 insgesamt 58.150 Heizkessel verkauft. 37.490 davon entfallen auf Gas, weiters fanden 6.390 ölkessel den Weg in die Kundenkeller. Die Anzahl der Festbrennstoffkessel wird mit 14.270 beziffert. Das ist eine herbe Schlappe für die Erzeuger von ölkesseln, die immerhin rund 900.000 Anlagen in Betrieb haben. Ebenfalls keinen Grund zum Jubeln haben die Biomassekesselbauer, die bei den Absatzzahlen trotz CO2-Diskussion deutliche Abstriche machen mussten. Laut Kreutzer wurden im Vorjahr 14.270 Festbrennstoffkessel installiert. Noch 2006 jubelte die Biomasse-Branche darüber, dass erstmals mehr als 22.000 Biomassekessel neu installiert wurden.
»2007 war ein Katastrophenjahr für Erzeuger von Heizkesseln«, konstatiert Kreutzer Fischer & Partner. Noch niemals zuvor sei die Nachfrage innerhalb eines Jahres um mehr als 20 % eingebrochen. Egal ob Gas- oder ölkessel, Pellets-Heizung oder Hackschnitzel-Anlage, alle Energieträger seien vom Rückgang in etwa gleichem Ausmaß betroffen, so das Marktforschungsunternehmen. Die schrumpfende Nachfrage stamme zum größten Teil aus dem Austauschgeschäft. Die Gründe hierfür seien der außergewöhnlich milde Winter 2006/07 und die stark volatilen Preise bei fast allen Energieträgern. Die Verunsicherung der Konsumenten, mit welchem Energieträger man die nächsten 20 bis 30 Jahre sein Eigenheim heizen soll, sei so groß, dass viele die Entscheidung zur Erneuerung der Heizanlage erstmal aufschieben würden.
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Premiere für Premiere

In Zusammenarbeit mit der Agentur move121 hat der Mobile-Marketer IQ mobile für den Kunden Premiere ein Sportquiz kreiert, das erstmalig mit Videomessages arbeitet. Als Testimonial für die Premiere-Kampagne fungierte der österreichische Eishockeyspieler und Sportler des Jahres 2007, Thomas Vanek. Wer eine SMS mit dem Kennwort PREMIERE an die Nummer 0664/6601202 sendete, wurde von Vanek mittels Video- oder Audiocall (je nach Netzabdeckung und Funktionsfähigkeit des Endgerätes) zurückgerufen und bekam drei Fragen gestellt. Diese galt es richtig zu beantworten und schon hatte man gute Chancen auf den Gewinn: Eine Einladung zum Heimspiel der Buffalo Sabres in New York, inklusive Meet & Greet mit Thomas Vanek.

Das Gesamtkonzept wurde gemeinsam mit der von Premiere beauftragten Agentur move121 erarbeitet. IQ mobile verantwortete den technischen Ablauf mit der Realisierung des Videoportals und der Koordination der Abläufe im SMS-, Audio- und Video-Bereich. Das beinhaltete die Entwicklung der gesamten Applikationslogik sowie den Einsatz der konvergenten Messaging-Plattform, die Grundlage für dieses technisch anspruchsvolle Projekt war. \"über unsere konvergente Plattform wurden mehr als 450 Videoanrufe und über 3.000 Sprachanrufe zuverlässig abgewickelt. Nach automatischer Erkennung, ob ein GSM- oder UMTS-fähiges Endgerät teilnimmt, wurde folgerichtig mittels Video- oder Sprachnachricht reagiert. Besonders der hohe Anteil an Videoanrufen von 15 Prozent bestätigt uns, dass Videotelefonie bereits jetzt als geeignetes Medium für Mobile-Marketing-Kampagnen anzusehen ist\", so Harald Winkelhofer, Geschäftsführer IQ mobile.

Hohe Akzeptanz durch impactstarkes DM-Tool und gezielte PROhne klassische Werbung und nur durch Platzierung im thematischen Umfeld auf Premiere Austria sowie gezielte PR-Maßnahmen erreichte die Videocall-Promotion hohe Akzeptanzwerte. \"Am 21. Februar wurde das Gewinnspiel in einem Krone-Artikel über Thomas Vanek erwähnt und bereits um halb sieben Uhr in der Früh trafen die ersten SMS der Mitspielenden ein. über den ersten Tag verteilt waren es knapp 1.000 Eishockeyfans, die auf eine Reise nach New York hofften\", freut sich Michael Wimmer-Lamquet, Geschäftsführer move121.

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Schiff ahoi

Die Entwicklung und Realisierung eines rollstuhlgerechten Niedrigenergiehauses für die Familie Schweiger in Sistrans war eine Herausforderung für Architekten, Handwerker und Lieferanten. Das Ergebnis: ein genialer Wurf in der Tiroler Architekturlandschaft. Auch beim Energiespar- und Dämmkonzept des eleganten Gebäudes war Topqualität gefordert, die von Steinbacher Dämmstoffe geliefert wurde. Der elegante Neubau ragt wie ein kleines Schiff aus einem Hang im Süden der Gemeinde Sistrans. Das von Architektin Monika Gogl (Gogl & Partner) konzipierte Gebäude fügt sich harmonisch und übergangslos in die Landschaft ein. Ein architektonisches Juwel, das mit Lärchenholz und großzügigen Glasflächen außen markante Akzente setzt und im Innenbereich für ein naturnahes Raumgefühl sorgt. Das Grundrisskonzept erfüllt alle Ansprüche des Bauherren an einen modernen und rollstuhlgerechten Lebensraum. Wohn- und Schlafbereich sind auf einer Ebene, alle Türen schwellenlos ausgeführt, Installationen rollstuhlgerecht angebracht. Eine verglaste Hebebühne führt über alle Geschoße und sorgt für uneingeschränkte vertikale Mobilität. »Gerade bei diesem Niedrigenergieprojekt konnten wir mit steinodur PSN die besonders hohen Anforderungen an die Wärmedämmung perfekt erfüllen«, erläutert Roland Hebbel, Product Manager bei Steinbacher Dämmstoffe.
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Verstärkung

Martina Jochmann (47) ist seit März 2008 neue Geschäftsführerin der Wien-Energie-Tochter Energiecomfort Energie -und Gebäudemanagement GmbH. Gemeinsam mit dem bisherigen Alleingeschäftsführer Rudolf Pfaff wird sie künftig die Energiecomfort leiten. In ihrer neuen Funktion wird Jochmann weiterhin Schwerpunkte auf die forcierte Umsetzung, den Ausbau der Energieeffizienz-Dienstleistungen und die Positionierung weiterer Energiezentralen setzen.
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Angasen

20 LiterBenzin und gut 22 Liter Gaskann das Brummgerät mit sichtragen. Entwickelt haben esdie beiden Chefs des Harley-Davidson- & BUELL-HändlersLinz in Unterweitersdorf,Tom Seitlinger und Willi Trefflinger.Mitgewirkt haben weiters die Firma LuPOWER ausdem Lungau und als Brennstofflieferantdie Oö. FerngasAG. Die Entwicklungskostenbetrugen rund 20.000 Euro.
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Baumeister- Marketing

Vernissage und Faschingsausklang gehören im Büro der Dinhobl Bauunternehmung Wiener Neustadt schon zur Tradition. Heuer konnte Baumeister Johannes Dinhobl mehr als 150 Gäste zu diesem Event begrüßen. Die Künstlerin Maria Huber zeigte abstrakte Bilder, Skulpturen und Fotografien. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch langjähriger Mitarbeiter geehrt.
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Die Fertigung des Tankia2008

Nur wenige Teile werden zugekauft - so etwa die Bremsen und der Motor. Bei der Fertigung des Tankia2008 wird besonderer Wert auf Leichtbauweise gelegt. So kommen Hightech Materialien wie Carbon, Titan und Aluminium zum Einsatz.
Partnerfirmen geben dem TU Graz Racing Team die großartige Möglichkeit, Teile durch die Teammitglieder selbst unter Nutzung ihrer Infrastruktur herzustellen. So arbeiten die Teammitglieder bei Firmen wie Carbo Tech Composites GmbH Raum in Raum mit Experten der Motorsportindustrie und können von deren Fachwissen und Erfahrung profitieren.
Das Chassis stellt als Bindeglied zwischen sämtlichen Komponenten des Fahrzeuges einen der wichtigsten Teile des Tankia2008 dar. Entsprechend viel Zeit wird vom Team für die Fertigung des CFK-Monocoques aufgewendet. Die Konstruktion des Monocoques begann bereits im Herbst mit der Herstellung einer Sitzkiste. Mit dieser wurde eine ergonomische Cockpitform festgelegt, die dem Fahrer eine bequeme und gleichzeitig sichere Sitzposition garantiert. Die Maße der Sitzkiste wurden schließlich in eine SolidWorks Zeichnung übertragen, aufgrund derer die endgültige Form des Monocoques festgelegt wurde. Wie schon in den vergangenen Jahren, setzt das TU Graz Racing Team auch beim Tankia2008 wieder auf ein Monocoque aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Im Fertigungsprozess wird zunächst ein Modell gefräst. Aus dieser Positivform wird eine Negativform aus Glasfasern hergestellt. In dieser Form wird schließlich das Monocoque in drei Arbeitsschritten laminiert.Auch die Felgen des Tankia2008 bestehen aus Carbon. Derzeit werden sie gerade von Teammitgliedern bei der XENTIS Composite GmbH gefertigt. Kleine Frässteile werden von Team selbst gefertigt; kompliziertere Teile werden von verschiedenen Partnerfirmen gefertigt und teilweise durch das Team selbst nachbearbeitet.

Ein Highlight des Tankia2008 wird der Radträger sein. Dieser wird bei der Firma Protocast im EBM-Verfahren (Electron Beam Melting) hergestellt. Bei diesem Verfahren wird durch einen Elektronenstrahl Schicht für Schicht Titanpulver aufgeschmolzen.
Diverse Fahrzeug-Komponenten werden vorab mit COSMOS berechnet und anschließend auf Prüfständen optimiert. Schon in der Konstruktionsphase wurden die optimale Lage, Position und Größe des Kühlers im Windkanal optimiert. Die verwendeten Tools verkürzen dadurch die Durchlaufzeiten im Entwicklungsprozess. Auf Grund dieser Ergebnisse wurden schließlich die Seitenkästen designed. Das Powertrain-Modul arbeitet bereits seit Mitte Februar am Motorenprüfstand bei der AVL List GmbH. Dort wird die Leistung des Yamaha R6 Motors gesteigert und nach der idealen Abstimmung, die dem Fahrer in jedem Bereich ein hohes Moment und einfaches Handling garantiert. Gleichzeitig wird am Torsions-Prüfstand die Steifigkeit des gesamten Fahrzeuges ermittelt, was später die Abstimmung erleichtert.
Der Tankia2008 hat seine ersten Testkilometer bereits virtuell am PC zurückgelegt. Nach Ende der Fertigungsphase Ende April wird er auch in der Realität auf die Teststrecke gehen, wo er intensiv auf die Wettbewerbe vorbereitet wird. Am 25. April 2008 wird der Tankia2008 dann im Congress Graz zum ersten Mal der öffentlichkeit präsentiert. Gleichzeitig wird sein älterer Bruder, der Tankia2007, am Formula SAE Wettbewerb in den USA teilnehmen.

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Die Erste Immobilie

An dem Publikumsfonds, der vorwiegend in Wohnimmobilien in österreich, Deutschland sowie Zentral- und Südeuropa investieren will, ist derzeit die Immorent mit 55 Prozent, die Erste Sparinvest mit 30 und die S-Immo AG mit 15 Prozent beteiligt. Später soll die Wiener Städtische Versicherung 15 Prozent übernehmen und auch die S-Bausparkassen beteiligt werden, wie Franz Gschiegl, Geschäftsführer der Sparinvest und der Erste Immobilien KAG, erzählt. Letztere ist die Gesellschaft, die den Fonds auflegt und wird von Gschiegl gemeinsam mit Peter Karl geleitet. Karl, der von der Fondsgesellschaft BA-CA Real Invest kommt, wies in Zeiten der Finanzmarktkrise auf den Gegensatz zwischen volatilen Immobilienaktien und dem konservativen, aber risikolosen Immobilienfonds hin, dessen Performance nicht durch die Börse, sondern den Rechenwert der Immobilien bestimmt wird. Im Gegensatz zur Aktie seien beim Fonds Rechenwert und innerer Wert des Portfolios immer identisch, so Karl. Er rechnet mit einem Netto-Ertrag zwischen 3,7 und 4,7 Prozent pro Jahr. Das Zielvolumen des Portfolios liegt im ersten Jahr zwischen 70 und 100 Millionen Euro. Die erste Immobilie im Portfolio ist das von der BA-CA-Gruppe um 19 Millionen übernommene Bürogebäude \"fabricks“ an der Oberen Donaustraße in Wien, das an die Erste Bank vermietet wird. über den Kauf eines Wohnobjekts in Berlin werde gerade verhandelt, so Gschiegl. Ein Börsegang des Immobilienfonds, wie es in Deutschland möglich ist, sei wegen der klaren Abgrenzung zum Kapitalmarkt kein Thema, auch wenn es die entsprechende rechtliche Möglichkeit in österreich irgendwann geben sollte, so Karl.
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Wie man ein Unternehmen auf Vordermann bringt

Der Managementberater Team Training holte für seinen jüngsten Leadership-Jour-Fixe Max Eller, Geschäftsführer der schweizerischen Dependance, nach österreich. Eller, der eine langjährige Erfahrung als Berater, Mediator und Trainer hat, stellte das Konzept seines Buches \"Company Tuning“ vor. \"Unternehmen, die in Zukunft im Markt vorne mitfahren wollen, müssen die Komfortzone verlassen und ihre Leistungsfähigkeit stetig steigern. Denn Leistungen, die heute Top sind, werden morgen normal und übermorgen überholt sein. Um nachhaltig und längerfristig erfolgreich zu sein, ist die heute oft praktizierte Fokussierung auf kurzfristige Gewinnmaximierung einseitig und daher gefährlich“, so der Experte.

\"Ich vergleiche mit dem Automobilrennsport: Wer auf Risiko \"tunt“, läuft Gefahr, dass die Leistungssteigerung nur kurz anhält und der Motor dann kaputt ist. Soll das Auto - respektive das Unternehmen - mehrere Rennen halten und trotzdem Hochleistungen erbringen, ist das Tuning diffiziler und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.“

Dagegen beobachtet Eller eine in vielen Unternehmen praktizierte einseitige Form des Tunings: Personalreduktion, um kurzfristig Gewinne auszuweisen. Eller empfiehlt ein auf wenigen strategischen Eckpfeilern beruhendes, schlankes Tuning-Paket, das besser und nachhaltiger wirkt als bloßer Personalabbau, weil die veränderten Komponenten aufeinander abgestimmt sind. In fünf thematischen Ansatzpunkten werden diese Komponenten zusammengefasst: Kundenbegeisterung statt bloßer Kundenzufriedenheit, kongruente Kommunikation nach innen und außen, Qualität und Verantwortung aller Mitarbeiter für eben diese Qualität, Innovieren statt Kopieren als Zukunftssicherung sowie die Förderung von Low-Performers zu Leistungsträgern.

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