Flaschenhals Weitendorf
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\"KMU Betriebe haben es im daily Business besonders schwer, gegen den Mitbewerb großer Systemhäuser zu bestehen. INGRAM MICRO unterstützt auch die kleineren Teamplayer mit Top-Angeboten und optimalen Services, zum Beispiel gibt es bei uns keinen Mindestmengenzuschlag bei Bestellungen\", sagt Erich Bernscherer, Geschäftsführer INGRAM MICRO CEE.
Die Services für den SMB Bereich werden kontinuierlich ausgebaut - kein Wunder, dass Fachhandelspartner aus diesem Marktsegment auf INGRAM MICRO zählen. Mit Johannes Kamleitner steht ab sofort ein Vertriebsprofi für die Kunden zur Verfügung, der für jedes Anliegen eine maßgeschneiderte Lösung findet.
Der Niederösterreicher ist bereits ein alter Hase in der IT Branche: Nach der AHS-Matura mit Schwerpunkt Informatik widmete sich Johannes Kamleitner mit vollem Elan der EDV-Karriere. In den vergangenen Jahren sammelte er bei namhaften IT Unternehmen Erfahrungen im Verkauf und entwickelte sich so bis zum Vertriebsleiter für Klein- und Mittelunternehmen. Daneben absolvierte der IT-Fachmann Workshops und Schulungen zu Management, Kommunikation und Marketing. Seine Freizeit verbringt Johannes Kamleiter am liebsten mit Frau und Familie. Wenn es die Zeit erlaubt, entspannt der Niederösterreicher beim Angeln.
Christian Rupp: aforms2web stellt Onlineformulare mit digitaler Signatur zu Verfügung. Wie sehr sind die Kunden mit diesen Services zufrieden?
Marvin Behrendt: Dank der vielen Komponenten, die wir in diesem Zusammenhang bieten, ist die digitale Signatur in Wahrheit kostenlos für die öffentliche Hand. Aufseiten des Bürgers aber bedarf es noch einiger Anstrengung, um signieren zu können. Ich denke, eine Wirtschaftlichkeit der digitalen Signatur kann nur durch hohe Nutzungszahlen erreicht werden. Die Nutzungszahlen aber gerade auf Bürgerseite sind noch unbefriedigend. Ich kann also keine Aussage treffen, ob die Endkonsumenten mit der digitalen Signatur zufrieden sind. Es muss zuerst noch eine ganze Menge getan werden, damit das Thema Signatur überhaupt angenommen wird.Es gibt sehr viele Angebote, doch sieht die Praxis oft völlig anders aus. So werden in österreich jährlich rund 17.000 Anträge für Studienbeihilfe gestellt. Von diesen 17.000, die meist tatsächlich auch elektronisch abgerufen werden, wurden im letzten Jahr gerade einmal 17 mit digitaler Signatur unterschrieben - und dies in einer Community, die eigentlich technophil sein sollte. Für die Branche bedeutet dies, weiterhin duale Lösungen anbieten zu müssen. Wir müssen die alte Welt unterstützen und in der neuen Welt parallel agieren.
Das Combo-Set arbeitet kabellos, was unterwegs besonders praktisch ist. Ein USB-Dongle sorgt für die Funkverbindung zwischen Notebook, Maus und Keypad auf eine Distanz von bis zu einem Meter. Plug & Play: Für die Installation sind keinerlei Treiber erforderlich. Maus und Keypad beziehen ihre Energie via USB-Ladekabel, das im Lieferumfang enthalten ist.
Die umfangreichen Funktionen des Combo-Sets für Notebooks erleichtern die Arbeit unterwegs. Mit acht Hot Keys lassen sich wichtige Funktionen direkt aufrufen. Die kabellose, optische Maus für Notebooks mit \"FastRF\"-Technologie (Fast Radio Frequency) bietet blitzschnelle Reaktion. ARP liefert das schwarze Combo-Set inkl. USB-Dongle und USB-Ladekabel für rund 30 Euro.
Zu den AMS-Leistungen zählen beispielsweise die Anwender-Unterstützung, die Störungsbearbeitung sowie das Warten und Weiterentwickeln von SAP Applikationen. Zudem setzt T-Systems eigene Methoden ein, um jedem Kunden maßgeschneiderte Dienstleistungen anzubieten. Alle Application-Management-Services von T-Systems basieren auf dem international verbreiteten ITIL-Standard für IT-Service-Management.
Umfassende Partnerschaft mit SAP. Das SAP Application Management Services Zertifikat ergänzt eine Reihe von Auszeichnungen, die SAP im Laufe dieses Jahres bereits an T-Systems vergeben hat: Dazu zählen das ebenfalls im November erneuerte Zertifikat Global SAP Partner Hosting“ und der \"Pinnacle Award“ in der Kategorie \"Outsourcing - Hosting“. Darüber hinaus bescheinigen vier neue Zertifikate die besondere Expertise im Umgang mit Enterprise service-orientierten Architekturen (Enterprise SOA; das sind im Einzelnen SAP NetWeaver Portal, SAP Interactive Forms by Adobe, SAP NetWeaver Master Data Management und SAP NetWeaver Process Integration. Zwei weitere neue Gütesiegel erhielt die Geschäftssparte-Tochter der Telekom als Special Expertise Partner der SAP Deutschland für die Bereiche SAP NetWeaver Business Intelligence und SAP Supplier Relationship Management).
Weitere Special-Expertise-Partnerschaften bestehen für SAP Customer Relationship Management und SAP for Automotive. T-Systems ist einer der größten SAP-Dienstleister in Deutschland. Mehr als 3.000 SAP-Experten betreiben und überwachen ausgelagerte SAP-Systeme von Unternehmen und betreuen über eine Million SAP-Anwender in mehr als 20 Ländern.
Report: Die Strommarktliberalisierung, Energieeffizienzaktionspläne und neue EU-Direktiven haben den Smart-Metering-Initiativen Aufschwung gegeben. Was will die 2006 gegründete Smart Energy Alliance (SEA) bewirken?
Doug Houseman: Die SEA arbeitet eigentlich schon seit 2003 hinter verschlossenen Türen zusammen. Nicht um ganze Lösungen zu bieten, sondern um uns in Teilbereichen zu helfen. Anfang 2006 gab es die ersten offiziellen Ankündigungen.
War die Idee dahinter, eine neue, gemeinsame Lösung gegenüber dem Wettbewerb zu entwickeln?
Es ging nicht so stark um den Wettbewerb gegenüber anderen. Wir kamen 2002 in Kontakt mit der Organisation CEA Technologies Inc., einer R&D-Organisation, zu der viele Stromproduzenten gehören. Wir wurden gefragt, ob wir einen Ausblick auf das Jahr 2025 machen könnten, um die technischen änderungen im Netz darzustellen. Bei der Arbeit an diesem Report im Jahr 2003 wurde uns klar, dass kein Unternehmen eine vollständige Vision hat.
Das hat sich nun geändert?
Wenn man sechs Unternehmen in einem Raum bringt, um zusammenzuarbeiten, kann eine viel klarere Vision erstellt werden, wie die Welt 2025 aussehen könnte. Es wurden vier Reports im Rahmen des Projekts »CEATI Distribution Utility Technology Roadmap 2025« verfasst, der letzte erschien erst gestern. Nun haben wir auf Tausenden Seiten Einschätzungen darüber, welche Technologien bis 2025 kommen, wie sie finanziert werden, welche Auswirkungen die Technologien haben, welche Infrastrukturen - auch im Kommunikationsbereich - dafür notwendig sind und welche Auswirkungen auf die Berufsgruppen im Netzbereich zu erwarten sind.
Nun bietet die SEA Produkte und Lösungen zu Smart Metering, Forecasting, Distribution SCADA und IP to the Field an?
Heute gibt es sehr viele Einzelprodukte, aber kaum umfassende Lösungen. Wenn man sich hier auf der Messe umsieht, sieht man Stücke. Die Anbieter fragen: Welche Produkte brauchen Sie? Wir machen eine Lösung daraus. Die SEA sagt: Warum viele Einzelteile besorgen und jemanden suchen, der sie zusammenfügt, wenn es gesamte, erprobte Lösungen gibt? Damit spart man auch Geld.
Und diese Lösungen sind schon gut angenommen worden?
Wir haben 21 angekündigte Smart Metering Solutions. Eine andere ist beispielsweise der Intelligence Line Truck. Wenn man Generation-X-Service-Leute im Feld hat, die nicht Handbücher und Zeichnungen studieren wollen, sondern lieber mit Video und Handhelds arbeiten, kommen wir mit dem Truck, der für die Generation X bereit ist.
Gibt es Projekte in österreich?
Derzeit gibt es keine, aber wir sprechen gerade mit einigen Energieversorgern. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
überall wird derzeit über Klimawandel und Energieeffizienz gesprochen. Was bringt Smart Metering?
Die Diskussionen über Energieeffizienz und Klimawandel waren ein wichtiger Punkt, warum wir zusammengekommen sind. Ein Ziel ist, die Netzverluste zu reduzieren. Man kann sie sicher nicht auf Null reduzieren - außer bei Supraleitern. Die meisten Netze haben die zwei-, drei-, vier-, bis zu fünffachen Verluste von dem, was physikalisch möglich wäre. Mit dem Alter der Infrastruktur werden die Verluste höher. Man kann aber nicht laufend alle Stromleitungen prüfen. Das passiert normalerweise alle sechs bis acht Jahre.Ein Teil der Lösung ist es, den Leuten zu helfen, zu verstehen, warum ein nicht erwarteter Spannungsabfall eintritt, wo genau Stromverluste auftreten, etc. Vor allem ist es nun möglich, die Schwachstellen zu lokalisieren.
Hilft Smart Metering auch bei der intelligenteren Nutzung von Energie?
Absolut. Auch bei intelligenten, verteilten Ressourcen. Wenn man beispielsweise eine Combined Heat and Power Anlage (CHP) in der Garage stehen hat, ist es in den meisten Teilen Europas sehr schwierig, sie ans Netz zu schließen. Ein Bekannter hatte sich eine CHP in die Garage gestellt und die Energiegesellschaft hat zugesichert, sie ans Netz zu schließen. Es benötigte 14 Termine und drei Monate, um das Gerät anzuschließen. Und der Elektrizitätsversorger weiß bis heute nicht, ob die CHP arbeitet oder nicht. Das Problem war - und dies gilt fast für alle Netze -, dass ein Schutzmechanismus nahe der CHP den Fluss des Stroms in die Gegenrichtung verhindert hat.
Wie sieht es mit Modellen aus, die den Spitzenverbrauch durch gestaffelte Tarife reduzieren wollen?
Wenn man auf einer Straße fährt, auf der einmal 40 km/h vorgeschrieben sind und dann wieder einmal 25 km/h, bremsen Sie jedesmal auf 25 km/h runter? Im Stromgeschäft verhält es sich wie bei Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen. Mit höheren Tarifen zur Spitzenzeit erreicht man nur geringe Einsparungen.
Was ist die Alternative?
Weit besser funktioniert die direkte Lastkontrolle. Hier gebe ich dem Hauseigner etwas Geld und installiere einige Geräte im Haus. Ich versuche mein Bestes und lerne etwas über das Verbrauchsverhalten. So kann man beispielsweise den Fernseher in der Nacht abschalten, etc. Der Standby-Verbrauch der meisten Geräte ist noch sehr hoch. Diese Methode ist weit effektiver.
Im Industriebereich ist direkte Lastkontrolle schon länger ein Thema. Kommt es aber nicht teuer, diese Geräte direkt im Haushalt zu installieren?
Im Durchschnitt kostet die Installation den Energieversorgern heute rund 100 bis 200 Euro pro Haushalt. Wenn man die Einsparungen betrachtet, die durch die Vermeidung von Spitzenlast möglich ist, rechnet es sich sehr schnell.
Wie sieht es mit den Erneuerbaren wie Windenergie aus, die meist unstete Energielieferanten sind?
Da arbeiten wir im Moment gerade an einem Projekt. Wir nützen dazu ein Windprognoseverfahren, ähnlich dem, das bei Flughäfen im Einsatz ist, um änderungen sehr schnell zeitlich bei Windfarmen feststellen zu können. Das hilft aber nichts, wenn man nicht die Last kontrollieren kann. Falls eine direkte Lastkontrolle installiert ist, kann man beispielsweise entscheiden, ob der Geschirrspüler ein- oder ausgeschaltet wird. Wir können derzeit die Windverhältnisse schon zwei Minuten und zehn Sekunden zuvor sehr genau vorhersagen.
Mit der - speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen - Komplettlösung SBCS können KMU ihre gesamte Kommunikation integrieren und mit Geschäftsanwendungen wie Kalender, E-Mail und Customer Relationship Management verbinden. Unabhängig vom genutzten Endgerät können bis zu 48 Mitarbeiter auf die Ressourcen zugreifen - egal ob sie beim Kunden, im Heimbüro oder im Unternehmen sind. Bestehende Geschäftsanwendungen lassen sich in das System einfügen und unter einer Oberfläche bündeln. So können Mitarbeiter ihre gewohnten Programme für die Kommunikation nutzen. Kosten- und zeitaufwendige Schulungen werden dadurch vermieden.
Für alle SBCS Lösungen bietet Cisco ab sofort auch seinen SMARTnet Support Service an. Mit SMARTnet erhalten Kunden 24 Stunden technischen Support über Telefon oder das Internet. Ausserdem beinhaltet SMARTnet Ersatz für defekte Hardware innerhalb eines Werktags sowie laufende Systemsoftware-Updates und -Upgrades. SMARTnet Service wird über Cisco Channel Partner vertrieben.