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Allianz für Government

Für Roland Jabkowski, Geschäftsführer des Rechenzentrums-Dienstleisters BRZ, hat der Bereich Government genügend Potenzial, um auch über den Tellerand blicken zu können. Für IT-Dienstleister der Verwaltung gelten innerhalb der EU vergleichbare Rahmenbedingungen, wie beispielsweise im Vergaberecht oder bei Sicherheitsbestimmungen. \"Daraus entstehen auch gemeinsame Herausforderungen\", stellte Jabkowski fest und initiierte nun ein erstes Zusammentreffen der frisch gegründeten \"European Alliance of Government IT-Service-Providers\" in Wien.

Die Ziele der Branchenallianz sind gegenseitige Unterstützung und Know-how-Transfers auch über die Ländergrenzen hinweg zu ermöglichen. In einer ersten Phase wurde jetzt eine Zusammenarbeit zwischen dem BRZ und den deutschen IT-Spezialisten Dataport, DVZ Mecklenburg-Vorpommern und LDS Brandenburg konkretisiert. Weitere Teilnehmer aus anderen Ländern sollen bereits Anfang 2008 dazu stoßen.

\"Wir erwarten uns von den gemeinsamen Aktivitäten eine Optimierung unserer Performance“, präzisiert Jabkowski. Insgesamt werde die IT in der Verwaltung in den nächsten Jahren eine tragende Rolle spielen. \"Wenn etwa bei der Onlineabwicklung von Verwaltungsprozessen real Aufwand gespart werden kann, wird auch die Akzeptanz wesentlich steigen\", werkt das BRZ gerade an vorausgefüllten Formularen für die Antragsteller, virtuelle Onlineberater oder Lösungen im Bereich E-Voting. \"Wir sind gerade dabei, eine Referenzarchitektur für ein fertiges Konzept für die Stimmabgabe bei Wahlen übers Internet zu schaffen\".

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Lösung für alle

Mit der Ausstellung von qualifizierten Signaturen auf die e-card ab 2008 bleibt gesichert, dass die e-card als Bürgerkarte weiterhin höchsten Sicherheitsanforderungen genügt. Sie ist damit derSchlüssel zu einer Fülle von Anwendungen im Gesundheitswesen und darüber hinaus.

Der Zertifizierungsdiensteanbieter A-Trust übernimmt die Aufbringung der Signaturen vom Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger. Für die A-Trust bedeutet dies umfangreiche änderungen in ihrem Zentralsystem. So muss der gesamte Registrierungsprozess mit allen dahinter stehenden Abläufen und Komponenten an die neuen Anforderungen angepasst werden. BDC war am bisher verwendeten Systemdesign der A-Trust als Consulter und Entwicklermaßgeblich beteiligt. Das Unternehmen achtete darauf, das System von Anfang an modular aufzubauen, sodass die nun kurzfristig nötigen Umstellungen problemlos realisiert werden können. Immerhin geht es um ein Potenzial von mehreren Millionen Anwendern, die zumindest theoretisch ihre e-card durch Aufbringen einer qualifizierten Signatur durch A-Trust zur Bürgerkarte machen können.

Daher spielt BDC in der aktuellen Umstellung eine zentrale Rolle. Die Experten des Unternehmenshaben beispielsweise die technischen Rahmenbedingungen für den Registrierungsvorgang zumAufbringen der Signatur ebenso gestaltet wie alle Sicherheits-Elemente, die bei elektronischenSignaturen und Schlüsselkarten unverzichtbar sind. BDC bringt zudem ihre umfangreiche Erfahrungbei der Entwicklung hoch verfügbarer Server-Applikationen ein, um den Security-Server nach höchsten Sicherheitsansprüchen aufzusetzen. Mit ihrer Kompetenz in der Qualitätssicherunggarantiert BDC, dass alle Erweiterungen im A-Trust-System in optimaler Effizienz, Sicherheit undVerfügbarkeit realisiert werden.

Unter der Bezeichnung \"hotSign\

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Baukultur mit Beirat

Als wesentlichen Schritt zur Wahrnehmung der Baukultur als Querschnittsmaterie sieht die Plattform Architekturpolitik und Baukultur den Beschluss des Nationalrats, einen Baukulturbeirat einzurichten. In diesem im Bundeskanzleramt angesiedelten Beirat sollen die betroffenenRessorts auf Bundesebene, aber auch die Länder und Gemeinden sowie unabhängige, externe Experten vertreten sein. Dieser Beirat soll eine \"Deklaration der Bundesregierung für Baukultur in österreich\" bis Ende des kommenden Jahres 2008 als Grundlage einer nationalen Architekturpolitik erarbeiten, so die Plattform weiter. Außerdem hat der Nationalrat beschlossen, den Baukultur-Report im Fünf-Jahres-Rhythmus aktualisieren zu lassen. Staatssekretärin Christine Marek will den Report als Kompaktversion in die Länder und Kommunen bringen. Bildungsministerin Claudia Schmied hat ein Acht-Punkte-Programm vorgestellt, um baukulturelle Themen in der Ausbildung zu verstärken. Der Beschluss des Beirats geht auf einen Entschließungsantrag von SPö, öVP und Grünen zurück.
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Sehende Autos

Eines dieser neuen Sicherheitssysteme, das die Unfallzahl deutlich reduzieren soll, ist das Fern- und Mittelbereichsradar. Damit sollen Fahrzeuge andere Verkehrsteilnehmer oder Hindernisse in einem Radius von bis zu 200 Metern erkennen - unabhängig von den Sichtverhältnissen. Was bislang ausschließlich Autos im Premiumsegment vorbehalten ist, soll dank eines neuen Radarchips von Infineon Technologies ab Mitte 2010 auch in Mittelklassewagen zum Einsatz kommen. Um mehr als 20 Prozent sollen die Systemkosten mit dem Chip RXN7740 reduziert werden können.
Das Radarsystem des Fahrzeugs sendet elektromagnetische Funkwellen im Hochfrequenzbereich aus, die von vorausfahrenden Fahrzeugen oder anderen Objekten reflektiert werden. Infineons Radarchip sendet und empfängt diese hochfrequenten Signale und bereitet diese so auf, dass sie ausgewertet werden können. Steht ein Zusammenstoß unmittelbar bevor, könnten frühzeitig Kopfstützen und Gurte für den möglichen Aufprall eingestellt und ein entsprechendes Signal an das Bremssystem oder die Airbags gegeben werden.
Das Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics erwartet, dass im Jahr 2011 rund 2,3 Millionen Fahrzeuge mit einem Radarsystem ausgestattet sein werden. 2014 könnten damit sieben Prozent aller Neuwagen mit einem solchen System ausgerüstet sein, vorwiegend in Europa und Japan.
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Autofahrer ausgepasst

Die Videospielserie Gran Turismo ist bekannt. Sie steht für Realitätsnähe und detailgetreu umgesetzte Fahrzeugtechnologie. Mit dem Prologue zur fünften Auflage, welche Ende des Jahres 2008 erscheinen soll, wird bereits jetzt versucht Autoliebhabern und Spielefreaks den Mund wässrig zu machen. Insgesamt gehen 71 Boliden an den Start von Gran Turismo 5. Mit dabei sind Autogrößen wie BMW, Audi und Ferrari. Es scheint so als hätte Sony Computer Entertainment auf die Kritik europäischer Spieler gehört und nun vermehrt auch europäische Autos an den Start gelassen. Porsche ist wieder nicht dabei - die Lizenzrechte hat nämlich die Konkurrenz: Electronic Arts.

Gran Turismo 5 ist geeignet für die Playstation 3 und mit deren Rechenleistung erwarten sich die Spieleentwickler ein noch nie da gewesenes Fahrgefühl. Als selbsternannte Höhepunkte des Fuhrparks werden unter anderem der Audi R8 Tronic, ein Dodge Viper und der Mini Cooper S genannt. Sämtliche Fahrzeuge sind offiziell lizenziert und werden in High-Definition-Grafik präsentiert. Gran Turismo 5 beinhaltet sechs Rennstrecken und die Fahrphysik des Spiels wurde überarbeitet. Rennerlebnisse sollen dadurch noch authentischer erlebt werden. Bezüglich der Fahrerkonkurrenz verspricht Sony härtere Wettkampfbedingungen als bei den vorangegangenen Versionen. Neu am Gran Turismo 5 ist die Möglichkeit seine Runden auch online zu drehen. Bis zu 16 Spieler sollen über Playstation Network gegeneinander antreten können. Wer sich jetzt schon einen genauen Rennstall-überblick verschaffen will oder bereits Strecken-sicher in die Neuauflage gehen möchte, muss sich noch bis zum 26. März gedulden. Dies ist nämlich der Erscheinungstermin des Gran Turismo 5 Prologue.

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Strategie gefordert

Eine Studie von EMC deckt auf, dass Organisationen in Wirtschaft und Verwaltung nach wie vor mit unstrukturierten Informationen kämpfen. Dies betrifft vor allem Word-Dateien, Excel-Sheets, gescannte Bilder, E-Mails und Präsentationen. 99 Prozent der mehr als 200 befragten IT- und Business-Verantwortlichen gab an, dass solche Dokumente unverzichtbar für ihre Geschäftsabläufe seien. Die übergroße Mehrheit berichtet von direkten Prozessauswirkungen wegen mangelnder Verfügbarkeit unstrukturierter Daten. Gleichzeitig meinen 47 Prozent der Befragten, dass der Implementierungsaufwand gängiger Content-Management-Systeme zu groß sei, besonders wenn heterogene Technologien oder Legacy-Systeme integriert werden müssen. Die Hälfte der Befragten wünscht sich daher übergeordnete Lösungen für Content Management, bei denen alle Systemkomponenten interoperabel sind.

\"Unstrukturierte Informationen sind Treiber für unzählige Prozesse. Nur lassen sich diese Informationen in vielen Fällen nicht effektiv genug nutzen “, heißt es in der Studie. Dies führe einerseits zu Verzögerungen, Mehraufwand und unnötigen Kosten. Andererseits werde die Konformität mit internen Best-Practices erschwert. Enterprise Content Management sei heute eine der großen Herausforderungen für Unternehmen und Behörden. Um Integrationsprobleme dabei auszuschließen, empfiehlt EMC einen On-Top-Ansatz, wie ihn zum Beispiel die \"Documentum\"-Plattform verwirklicht.

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Neues Team

Der IT-Dienstleister ITSDONE wird zukünftig von einem neuen Managementteam geführt. Im Zuge einer Reorganisation übernimmt Lotte Wenzl den Bereich Marketing \" Sales, Erwin Lepuschitz den Bereich Helpdesk Services und Michael Kolm den Bereich Infrastructure Services. Rudolf Rogl führt weiterhin den Bereich Application Services und Werner Boruta ist zukünftig in der Funktion als Service Delivery Manager bereichsübergreifend für das Service Delivery und dessen Qualität verantwortlich. Mit der Schaffung dieses Managementteams soll zukünftiges Wachstum unter Beibehaltung der gewohnten Qualität und Kundennähe bewältigt werden.

\"Die Formierung dieses schlagkräftigen Managementteams stellt einen weiteren wesentlichen Meilenstein auf unserem Weg zum führenden österreichischen Mittelstands - Spezialisten für IT - Dienstleistung dar. Insbesondere freut uns, dass wir diese Positionen mit langjährigen Mitarbeitern der ITSDONE besetzen konnten und beweist uns die Qualität und das Potential unserer Mitarbeiter\", erklären Rudolf Stuprich und Harald Kilian, Gründer und Geschäftsführer der mittlerweile 60 Mitarbeiter starken ITSDONE EDV Dienstleistungs GmbH.

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Nächste Generation

Alles blickt nach vorne. Wer rastet, der rostet. Während die Mobilfunkbranche gerne von Funknetzen und Geräten der \"nächsten Generation“ spricht, kündigt nun der Gerätehersteller Garmin eine Navigationslösung der nächsten Generation an. Der Hersteller, der bisher mit GPS-Technik in Erscheinung getreten war - das US-Unternehmen ist einer der größten Anbieter von Navigationsgeräten - will nun auch den Handsetmarkt erobern. Die Verbreiterung des Portfolios ist wohl überlegt: die Amerikaner gehen derzeit von einem weltweiten, jährlichen Wachstum von 80 Prozent für portable Navigationsgeräte aus. Wenn diese Geräte auch noch telefonieren können - umso besser.

Das \"nüvifon“ vereint die Welt der Information, Kommunikation und Navigation. Mit Touchscreen ist das Multifunktionsgerät in einem glatten, glänzenden Gehäuse verpackt und auch in Bezug auf Ausstattung ein echtes Kleinod. Man hat so ziemlich jede Anwendung integriert, die derzeit gefragt ist. Positioniert ist das nüvifon als All-in-one-Gerät für unterschiedlichste Anwendungsbereiche.

Multitasking
Das Handy wird komplett über den Touchscreen bedient. Nach dem Einschalten erscheinen auf dem 3,5-Zoll-Touchscreen zunächst drei Symbole - \"Anrufen“, \"Suchen“ und \"Karte anzeigen“ - über die der Benutzer die unterschiedliche Funktionalität des nüvifone auswählen kann. Anrufe lassen sich nach dem Antippen des Anrufsymbols durch Auswählen eines Namens in der Kontaktliste oder durch Eingeben der Rufnummer über das Bildschirmtastenfeld tätigen. Während eines Telefongesprächs in ein Auto einzusteigen und die Fahrt zu einem Zielort anzutreten, ist mit dem nüvifone die einfachste Sache der Welt. Beim Einsetzen des Geräts in die Fahrzeughalterung wird automatisch die GPS-Funktion aktiviert, das Navigationsmenü aufgerufen und der Anruf auf Freisprechen umgestellt.

Alles integriert
Mittels Google-Suchfunktion können auf Informationen aus dem Netz zugegriffen werden. Beispielsweise gibt der Nutzer einen Suchbegriff wie Cafés ein, Google sortiert die Ergebnisse automatisch nach der Entfernung vom aktuellen Standort und ihrer Relevanz. Mit E-Mail, SMS und Instant Messaging stellt das nüvifone zudem Textnachrichtenfunktionen bereit. Praktisch erscheint auch eine Navigationsfunktion zum Wiederfinden des eigenen Fahrzeugs in einer unbekannten Gegend oder auf einem überfüllten Parkplatz. Denn: Das Systems markiert automatisch den Ort, an dem es zuletzt aus der Fahrzeughalterung entnommen wurde.

Laut Garmin wird das nüvifone ab dem dritten Quartal 2008 erhältlich sein. Genaue Informationen zu Preisen wurden noch nicht bekannt gegeben.

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Veränderung im Vorstand

Im oktober hat Harald Wasserburger, Finanzvorstand der Siemens AG österreich, seinen Rücktritt erklärt. Die Trennung ist es einvernehmlich erfolgt, heißt es bei Siemens. Einen Zusammenhang mit der Schmiergeldaffäre weist Vorstandsvorsitzende Brigitte Ederer auch heute noch vehement von sich. \"Harald Wasserburger will sich selbstständig machen\", so Ederer. Daran sei nichts verwerfliches.
Seinen Job bei Siemens übernimmt mit 1.1.2008 Reinhard Pinzer. Pinzer war von 2003 bis 2007 Finanzvorstand der Siemens VDO Automotive AG, die im Juli 2007 an den Automobilzulieferanten Continental AG verkauft wurde.

Bewegte Siemens-Vergangenheit
Pinzer ist seit 1981 bei Siemens. Nach einem Studium der Betriebswirtschaft und der Mathematik begann er im Zentralbereich Personal in Erlangen als Dozent in der kaufmännischen Aus- und Weiterbildung. 1985 wechselte Pinzer in das Leuchtenwerk Traunreut des Unternehmensbereiches Installationstechnik und zwei Jahre später in den Geschäftbereich Handel- und Anlagentechnik nach Brüssel.
Zu Siemens Automotive kam Pinzer 1990, zunächst als Leiter der Abteilung \"Kaufmännische Aufgaben\" im Geschäftsgebiet Steuer-, Regel- und Informationssysteme. Von 1994 bis 2000 war er dann Kaufmännischer Leiter des Geschäftszweiges Carbody Electronics Systems. Ab dem Jahr 2000 übernahm Pinzer die kaufmännische Leitung des Geschäftsgebietes Chassis & Carbody. Nach dem Zusammenschluss mit VDO wurde er im Herbst 2001 zum CFO der erweiterten Business Unit Chassis & Carbody ernannt. Ab Februar 2002 leitete er darüber hinaus das unternehmensweite Integrations- und Restrukturierungsprogramm top+WIP (Worldclass Improvement Program).
2003 wurde Pinzer zum Finanzvorstand der Siemens VDO Automotive AG bestellt und nach deren Eingliederung in die Siemens AG zum Bereichsvorstand des Bereiches Automotive ernannt. Hier verantwortete er das Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf und Logistik, IT und Revision sowie die Region Mittel- und Ost-Europa.

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Erster Tablet-PC bei Dell

Der Markt dümpelt vor sich hin, seit dem Start der vielbachteten Tablet-PCs ist es ruhig um die smarten Endgeräte geworden. Mangels fehlender, breiter Unterstützung der Softwareindustrie und auch Lücken bei den Hardwareherstellern sind die Verwandlungskünstler unter den Notebooks bislang nicht vom Fleck gekommen. Auf gerade einmal ein Prozent wird der Marktanteil des Segments Tablet-PC geschätzt. Die dreh- und klappbaren Flachmänner bleiben damit weiterhin Spezialfälle - etwas für den Krankenhausbereich oder in der Lagerarbeit.

Jetzt ist auch der große Hersteller Dell auf den Tablet-Zug gesprungen, fünf Jahre nach den ersten Produktvorstellungen bei der Konkurrenz. Man hat sich Zeit gelassen. Und beschlossen, auch dieses eine Prozent Marktanteil nicht dem Hauptkonkurrenten HP kampflos zu überlassen. Das Warten hat sich durchaus gelohnt: Im \"Latitude XT\" steckt Allerfeinstes in Sachen Hightech.

Der Bildschirm des wandelbaren Convertible-Notebooks reagiert auf leichteste Berührungen, um Befehle entgegenzunehmen. Dell hat seinen ersten Tablet-PC mit der so genannten \"Pen and Touch“-Technologie ausgestattet. Damit sind Anwender in der Lage, den Latitude XT je nach Bedarf per Finger oder Stift zu steuern, und zwar ohne großen Druck auf das Display auszuüben. Bei herkömmlichen Tablets ist das meist anders: Sie sind auf feste Berührungen angewiesen, um Befehle zu erkennen, wodurch sie oft ungenau arbeiten. Anders als die meisten Tablets unterstützt der Latitude XT die Multi-Touch-Technologie, die es erlaubt, bei der Steuerung mehrere Finger gleichzeitig zu verwenden.

Weitere Touch-Features des Latitude XT:

  • Digitale \"Palm Rejection“-Technologie, mit der Anwender per Stift sauber Eingaben vornehmen können, auch wenn sie das Display unabsichtlich mit der Hand berühren
  • Tablet-Stift, der ohne Batterien arbeitet.

Erhältlich ist der Latitude XT in zwei Varianten: Als Tablet für den Einsatz in Gebäuden und als Gerät für Außeneinsätze. Die Indoor-Version ist mit einem 12,1 Zoll großen LED-Display mit 220 cd/m2 ausgestattet, der Outdoor-XT mit einem 400 cd/m2-Display, das auch das Arbeiten in praller Sonne erlaubt. Beide XT-Modelle verfügen über einen Ambient Light Sensor. Zur weiteren Ausstattung zählen eine stromsparender Intel-Prozessor Core 2 Solo oder Duo ULV, integrierte ATI-Radeon-X1250-UMA-Grafik, Solid State Drives bis zu 64 GB, Festplatten bis zu 120 GB und ein integriertes Keyboard.

Erhältlich ist der Dell Latitude XT um rund 2.600 Euro.

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