Herr der Ziegel
- Published in Archiv
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
\"Die GDI hat bisher viel erreicht. Diese Erfolge sind eine gute Basis für das neu gewählte Vorstandsteam, um weitere notwendige Schritte zur Erreichung der energiepolitischen Ziele mit Dynamik und Nachdruck voran zu treiben \", zeigt sich Adolf Ambros als neuer GDI-Sprecher kämpferisch. Weites im GDI-Team: Eduard Steinbacher Vorstandsmitglied der ersten Stunde, Gerhard Sundl, Heraklith und Franz Hartmann, Isover Austria. Franz Roland Jany leitet wie bisher die Geschicke des Verbandes als GDI-Geschäftsführer.
\"Mit Albert Allbauer haben wir einen Top-Manager für unser lokales Vertriebsteam gewinnen können. Er zählt zu den besten Vertriebsmanagern unserer Branche und ergänzt das Sony Austria Management-Team optimal“, erklärt Anderson.
Vor seiner Tätigkeit als General Manager der Consumer Sparte der Nikon GmbH (2002-2007) mit Länderverantwortung für Deutschland, österreich, Niederlande und Slowenien war Allbauer bereits Country Manager der österreichischen Nikon GmbH (1997-2002). Davor war Allbauer in unterschiedlichen Marketing- und Vertriebspositionen bei Unternehmen wie der österreichischen Weinmarketing Service GesmbH oder der Canon GmbH tätig. Vor seiner beruflichen Laufbahn absolvierte Albert Allbauer ein MBA Studium an der University of South Carolina (USA) sowie ein BWL-Studium an der Wirtschaftsuniversität.
Seine Freizeit widmet der Manager seinen Hobbys Gastronomie, Wein, Reisen, Literatur und Theater.
Ein Test des Services hat schnell gezeigt, dass der Expressdienst hält, was er verspricht. Die Geschwindigkeiten des Downloads der Datei beim Empfänger und ebenso Uploads beim Versender sind zwar logischerweise noch immer von den Zugangsparametern bei den Usern abhängig. (So hängt die Uploadgeschwindigkeit mit der möglichen Uploadgeschwindigkeit des DSL-Anschlusses beim Versender zusammen.) Unabhängig davon ist nun aber die Dateigröße, die verschickt werden kann. Auch Files, die mehrere hundert Megabyte stark sind, stellen kein Hindernis mehr dar.
So funktioniert es. Nötig für das Hochladen einer Datei, die an Freunde oder Kollegen verschickt werden soll, ist die Installation des Interoute-Clients. Kostenlos erhältlich auf www.interouteexpress.com wird das knapp 1,5 MB große Programm automatisch eingerichtet. Interoute überprüft die Systemkonfiguration am Client und fragt Namen und Mail-Adresse in einer kurzen Registrierung ab. Einmal installiert, können nun nach Belieben Daten im Upload am Interoute-Server gespeichert werden. In der Gratisversion des Services werden monatlich 5 GB Speicherplatz bereitgestellt, das Downloadkontingent umfasst für den selben Zeitraum 25 Downloads. Für die private Nutzung wird diese kostenlose Einzelplatzlizenz meist ausreichend sein. Hardcore-Nutzer im beruflichen Bereich können gegen monatliche Gebühren das Speicher- und Trafficvolumen unbegrenzt erhöhen. Mit einer vollwertigen Businesslizenz wird ein regelrechter \"Media Manager“ erworben, der auch den überblick über reale Up- und Downloads und damit die tatsächliche Nutzung des Dienstes bietet.
Ist die Datei per Drag-and-Drop hochgeladen, bekommt der Nutzer einen Link per Mail zugeschickt, der einfach weitergeleitet werden kann. Erst wenn sich ein Empfänger dafür entscheidet, die Dateien zu empfangen, klickt er den Link an und startet den automatischen Download. Damit wird nicht nur gewährleistet, dass die Datei beim Adressaten ankommt, sondern auch das Posteingangsfach der Mail-Clients vor überfüllung bewahrt. Die Dateien werden dabei stets über das Netz des Diensteanbieters Interoute verschickt. Eigene Mail-Server werden so kaum belastet.
Fazit. Interoute Express steht derzeit nur für Windows-Plattformen zu Verfügung. Empfangen können die Dateien auf allen Plattformen werden, da beim Empfänger keine Installationen nötig sind. Der Test hat zufrieden gestellt: besonders die Drag-and-Drop-Funktion macht das Auswählen und Hochladen der Dateien spielend einfach. Der Interoute-Service wird damit deppensicher: einen Link hat schließlich wohl jeder schon einmal verschickt. Wer einen solchen Service benötigt, kann beruhigt auf den Interoute-Dienst zurückgreifen. Das Programm ist ebenso schnell auch wieder deinstalliert.
Weitere Informationen: www.rge.at
Für Ex-Domain-Inhaber Markus Ertler eine logische Entwicklung der letzten Jahre, die einerseits auf die mittlerweile essenzielle Bedeutung des Online-Markts und andererseits auf die stetige Verknappung wirklich \"guter“ Domänen zurückzuführen ist. Ertler: \"Gerade generische Domains - also Domänen, die einen allgemeinen Begriff beschreiben - verschaffen dem Betreiber einen entscheidenden Marktvorteil und beschleunigen den Aufbau einer erfolgreichen Internetplattform. Es ist daher nur nachvollziehbar, dass Domänen wie Job.at in den letzten Jahren eine enorme Wertsteigerung erfahren haben und ein weiteres Wertwachstum zu erwarten ist. Die perfekte Domäne trägt erheblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades einer Plattform bei - ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der darüber hinaus die Werbeausgaben reduzieren kann.“
Domainexperte Markus Ertler hat bereits früh die Bedeutung von Internet-Domänen und das Potenzial des World Wide Web erkannt. Schon im Jahr 1994 gründete der Wiener Unternehmer gemeinsam mit seinem Bruder Alexander die bis dato größte heimische Immobilienplattform im Internet, www.immobilien.net, und startete darüber hinaus zahlreiche Web-Projekte. Job.at wurde im Februar 1997, als Internet-Adressen noch als bedeutungslos eingestuft wurden, als eine der ersten .at-Domänen registriert. In den Jahren darauf sicherte sich Ertler vorausschauend für zukünftige Projekte noch über 1.000 weitere wertvolle Domänen.
übrigens: Die derzeit höchste Summe im deutschsprachigen Domain-Geschäft erzielte der Verkauf der Domäne Poker.de (2007 um 695.000 Euro), Job.at rangiert derzeit unter den top-drei der wertvollsten Domänen im deutschsprachigen Raum. Der neue Eigentümer von Job.at wird in Kürze auf der österreichischen Registrar-Seite Nic.at bekannt gegeben.
Da die IT Werkzeug und Untergrund für die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche geworden ist, fordern Managementexperten nun auch eine ganzheitliche Sicht der Prozesse in den Finanzabteilungen. Der CFO-Berater Management Factory hat dazu sein Beratungsportfolio um Planungs-, Reporting- und Analyselösungen erweitert. Man möchte den Kunden \"Corporate Performance Management vom betriebswirtschaftlichen Konzept bis zur technischen Umsetzung aus einer Hand bieten“, erklärt Geschäftsführer Gerhard Wüest. Wüest hat sich dafür mit Herwig Fritzl einen der erfahrensten Beratungsprofis der Branche mit ins Boot geholt. \"Wir entwickeln für unsere Kunden Lösungen, die Unternehmenssteuerung mit Intelligenz unterstützen“, meint Fritzl. Der Ansatz bei dem Management Factory, die mit dem Konzept \"Rent-a-CFO“ Unternehmen in Wachstumsphasen oder Restrukturierungen Personalressourcen und Know-how zu Verfügung stellt, ist eine einfache Rechnung: Zwei Welten zu verbinden. \"Wir können als Kaufleute relativ gut und neutral die Dinge in den Unternehmen sehen. Zudem haben wir ein klares Bild wie die Prozesse dahinter aussehen müssen“, schließt man nun die Lücken zum Lösungsbereich. Das Motto: Ein CFO alleine stiftet nur wenig Nutzen. Mit dem richtigen technischen Team werden dagegen Berge versetzt.
Der Einstieg von Herwig Fritzl hat bereits erste Früchte getragen: so konnten in den letzten Wochen Kapsch CarrierCom und Sandoz als Kunden gewonnen werden. Schwerpunkt des CFO-Leasing-Portfolios sind der gehobenen Mittelstand und Großunternehmen. Das Konzept funktioniert: Ende August hat Gerhard Wüest etwa die CFO-Agenden bei Fischer Ski für die Dauer eines Jahres übernommen.