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Archiv (11315)

Herr der Ziegel

Er folgt damit dem bisherigen Präsidenten Johann Windisch, COO der Wienerberger AG, nach. Im Rahmen der Vollversammlung des VöZ vom 2007 kam es zur Neuwahl des Präsidiums des Verbandes, erster Vizepräsident ist Christian Weinhapl, zweiter Vizepräsident Herbert Klawatsch (beide Vorstände von Wienerberger österreich). Martin Olbrich (Tondach Gleinstätten) wurde zum vierten Mitglied des Vereinsvorstandes gewählt. Geschäftsführer des Ziegelverbands bleiben weiterhin Gerhard Koch und Norbert Prommer. Seit mehr als 50 Jahren vertritt der VöZ national und international die Interessen der österreichischen Ziegelindustrie mit Beratung, öffentlichkeitsarbeit und Lobbying, vor allem auch auf EU-Ebene.
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Sprecherwechsel

Im Rahmen der 14. ordentlichen Generalversammlung der GDI Ende November 2007 wurde Ambros einstimmig gewählt. Seine Ziele: Energieeffizienz, Wärme- und Klimaschutz stärker in die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu integrieren und konsequente Umsetzung auf politischer Ebene.

\"Die GDI hat bisher viel erreicht. Diese Erfolge sind eine gute Basis für das neu gewählte Vorstandsteam, um weitere notwendige Schritte zur Erreichung der energiepolitischen Ziele mit Dynamik und Nachdruck voran zu treiben \", zeigt sich Adolf Ambros als neuer GDI-Sprecher kämpferisch. Weites im GDI-Team: Eduard Steinbacher Vorstandsmitglied der ersten Stunde, Gerhard Sundl, Heraklith und Franz Hartmann, Isover Austria. Franz Roland Jany leitet wie bisher die Geschicke des Verbandes als GDI-Geschäftsführer.

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Neuer Vetriebsleiter

Albert Allbauer hat vor kurzem die Leitung des Vertriebs von Sony Austria übernommen. Damit konnte Sony Austria Geschäftsführer John Anderson einen internationalen Top-Manager für diese zentrale Aufgabe bei Sony Austria gewinnen: Allbauer ist seit Jahren in der Branche höchst erfolgreich tätig. Zuletzt war der Wiener General Manager der Consumer Products Division bei der deutschen Nikon GmbH.

\"Mit Albert Allbauer haben wir einen Top-Manager für unser lokales Vertriebsteam gewinnen können. Er zählt zu den besten Vertriebsmanagern unserer Branche und ergänzt das Sony Austria Management-Team optimal“, erklärt Anderson.

Vor seiner Tätigkeit als General Manager der Consumer Sparte der Nikon GmbH (2002-2007) mit Länderverantwortung für Deutschland, österreich, Niederlande und Slowenien war Allbauer bereits Country Manager der österreichischen Nikon GmbH (1997-2002). Davor war Allbauer in unterschiedlichen Marketing- und Vertriebspositionen bei Unternehmen wie der österreichischen Weinmarketing Service GesmbH oder der Canon GmbH tätig. Vor seiner beruflichen Laufbahn absolvierte Albert Allbauer ein MBA Studium an der University of South Carolina (USA) sowie ein BWL-Studium an der Wirtschaftsuniversität.

Seine Freizeit widmet der Manager seinen Hobbys Gastronomie, Wein, Reisen, Literatur und Theater.

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Schwertransport

Der Generator wird ab Herbst 2008 Strom für 700.000 Haushalte produzieren. Um den Riesen auf dem Schienenweg transportieren zu können, musste eine spezielle Tragevorrichtung entwickelt werden: In knapp einjähriger Arbeit haben die Spezialisten der auf Sondertransporte spezialisierten Welser Firma Felbermayr für Konstruktion und Bau gebraucht, um das höchste zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten. Bis zum letzten Kilogramm wurde diese Gewichtsgrenze ausgenutzt - mehr als 600 Tonnen können auf Europas Schienen nicht transportiert werden. Damit ist der Transport der größte technisch mögliche Eisenbahntransport Europas.
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Im Test: Interoute Express

Also gut, Sie sitzen da auf ihrem Weihnachtsvideo - mit Oma, Tante Fritzi und enormen 128 Megabyte Dateigröße? Mit herkömmlichen E-Mail-Programmen besteht für den technisch durchschnittlich begabten Nutzer derzeit keine Chance, große Aufzeichnungen in einem Stück zu verschicken. Spezialumgebungen wie ICQ, FTP oder Dateischnipsler müssen in der Regel ran, um die Großfamilie auf Video im Web zu verbreiten. Der Datendienste-Spezialist Interoute bietet nun mit dem einem gleichnamigen Expressdienst umfangreiche Dateien per E-Mail versenden - trotz der Größenbeschränkungen, die Mailboxen-User oft noch immer (und eigentlich nicht zeitgemäß) quälen. Der Clou bei \"Interoute Express“ ist, dass Dateien nicht mehr an ein Mail gehängt werden, sondern vorab auf eine Onlineplattform hochgeladen und dort vom E-Mail-Empfänger abgerufen werden können.

Ein Test des Services hat schnell gezeigt, dass der Expressdienst hält, was er verspricht. Die Geschwindigkeiten des Downloads der Datei beim Empfänger und ebenso Uploads beim Versender sind zwar logischerweise noch immer von den Zugangsparametern bei den Usern abhängig. (So hängt die Uploadgeschwindigkeit mit der möglichen Uploadgeschwindigkeit des DSL-Anschlusses beim Versender zusammen.) Unabhängig davon ist nun aber die Dateigröße, die verschickt werden kann. Auch Files, die mehrere hundert Megabyte stark sind, stellen kein Hindernis mehr dar.

So funktioniert es. Nötig für das Hochladen einer Datei, die an Freunde oder Kollegen verschickt werden soll, ist die Installation des Interoute-Clients. Kostenlos erhältlich auf www.interouteexpress.com wird das knapp 1,5 MB große Programm automatisch eingerichtet. Interoute überprüft die Systemkonfiguration am Client und fragt Namen und Mail-Adresse in einer kurzen Registrierung ab. Einmal installiert, können nun nach Belieben Daten im Upload am Interoute-Server gespeichert werden. In der Gratisversion des Services werden monatlich 5 GB Speicherplatz bereitgestellt, das Downloadkontingent umfasst für den selben Zeitraum 25 Downloads. Für die private Nutzung wird diese kostenlose Einzelplatzlizenz meist ausreichend sein. Hardcore-Nutzer im beruflichen Bereich können gegen monatliche Gebühren das Speicher- und Trafficvolumen unbegrenzt erhöhen. Mit einer vollwertigen Businesslizenz wird ein regelrechter \"Media Manager“ erworben, der auch den überblick über reale Up- und Downloads und damit die tatsächliche Nutzung des Dienstes bietet.

Ist die Datei per Drag-and-Drop hochgeladen, bekommt der Nutzer einen Link per Mail zugeschickt, der einfach weitergeleitet werden kann. Erst wenn sich ein Empfänger dafür entscheidet, die Dateien zu empfangen, klickt er den Link an und startet den automatischen Download. Damit wird nicht nur gewährleistet, dass die Datei beim Adressaten ankommt, sondern auch das Posteingangsfach der Mail-Clients vor überfüllung bewahrt. Die Dateien werden dabei stets über das Netz des Diensteanbieters Interoute verschickt. Eigene Mail-Server werden so kaum belastet.

Fazit. Interoute Express steht derzeit nur für Windows-Plattformen zu Verfügung. Empfangen können die Dateien auf allen Plattformen werden, da beim Empfänger keine Installationen nötig sind. Der Test hat zufrieden gestellt: besonders die Drag-and-Drop-Funktion macht das Auswählen und Hochladen der Dateien spielend einfach. Der Interoute-Service wird damit deppensicher: einen Link hat schließlich wohl jeder schon einmal verschickt. Wer einen solchen Service benötigt, kann beruhigt auf den Interoute-Dienst zurückgreifen. Das Programm ist ebenso schnell auch wieder deinstalliert.

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Kuhhandel Kesseltausch

21 Projekte für das 21. Jahrhundert wurden anlässlich der öNP-Klunklausur im Oktober präsentiert. Ergänzt werden diese Projekte durch eine Vorlage des Finanzministeriums zur NOVA, eine Art Bonus-Malussystem bei dem es wenig Gewinner gibt. Darüber hinaus ist eine steuerliche Differenzierung bei Heizöl: das ab 2008 angebotene schwefelfreie öl soll pro Liter um drei Cent weniger besteuert werden. Als Gegenleistung werde die OMV ein Kesseltauschprogramm inizieren und finanzieren, so Vizekanzler Wilhelm Molterers Ansage, die von der OMV umgehend dementiert wurde. Nicht sie allein, sondern die gesamte Minaeralölwirtschaft will das erklärte Ziel, den Umtausch von 400.000 Kessel realisieren und im Idealfall den CO2-Ausstaoß um Million Tonne reduzieren. Die Mineralölwirtschaft wiederum präsentiert das Förder-Programm erst dann, wenn der Steuervorteil Gesetz ist, wie der Geschäftsführer des Fachverbandes Chistoph Capek zugibt. Er hat die Herausforderung zu meistern alle Akteure des ölgeschäfts zu koordinieren. Was zum Beispiel bleibt kleinen Marktteilnehmern, wenn der Platzhirsch OMV ein ambitioniertes, um nicht zu sagen kühnes, Tauschprogramm plaziert. Denkbar ist Vieles: Bares für den neuen Kessel und im Gegenzug langfirstige Abnahmepflicht. Oder gleich nach dem Vorbild der Mobilfunker: Gratiskessel und Refinanzierung durch den preislich angepassten Brennstoff. So oder ähnlich könnte der Gassenhauer Kesseltausch belebt werden was in der Vergangenheit nicht geglückt ist. Schon 2002 hat die heimische Mineralölwirtschaft eine \"Initiative pro Klimaschutz“ gestartet, welche die Heizungsmodernisierung zum Ziel hatte. Damals wurde von der Energieverwertungsagentur festgestellt, dass rund 50 Prozent der österreichischen ölheizungen älter als 15 Jahre sind. Für Arbeit ist also gesorgt.
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Haider mal vier

Hans Haider, einst mächtiger Vorstandschef der Verbundgesellschaft, hat es mit seinem Engagement bei Meinl International Power nicht wirklich toll erwischt. Nicht, weil der Börsekurs der Gesellschaft im Keller ist, wo ihn Anleger ganz und gar nicht sehen wollen. Auch nicht, weil die eigene Fee womöglich vom Erfolg der Meinl-Grasser-Company abhängt. Was vermutlich weit mehr zählt, ist die Schmach, dass der Manager mit Pimperlprojekten an die öffentlichkeit treten muss. Ein mittelgroßes ungarisches Gaskraftwerk um 140 Millionen Euro, an dem die MIP gerade 24 Prozent hält, ist für Haiders Ego fast eine Beleidigung. Noch dazu, wo der Manager schon zuvor - als die Rede von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die MIP war - öffentlich erklärte, dass er nicht operativ tätig sei und der Gesellschaft nur wenige Stunden pro Monat zur Verfügung stünde. Der zweite Haider, nämlich Erich, ist roter Chef in Oö und unterschriftensammelnd voll operativ. Ziel des Unterfangens ist es, den für Februar 2008 terminisierten Börsegang der Energie AG zu vereiteln. Mehr als 90.000 Bürger sind mit Kuli und Pass zum Gemeindeamt gepilgert - was nicht wenig ist und zeigt, dass viele Menschen Bedenken haben, dass sich frisches Anlegerkapital unbedingt wohltuend auf ihre künftigen Stromrechnungen auswirkt. Am Kurs der schwarzen Landesregierung samt grünem Beiboot ändert das Keilen der Signaturen bislang nichts. Das Land braucht die Knete für das Budget, da kann Haider noch so springen. Hüpft er hoch genug, sieht er vielleicht sogar bis nach Eisenstadt. Dort bereitet der rote Landeshauptmann Hans Niessl den Verkauf von Bewag-Schätzen vor, um irgendwie einen Finanzplan zustandezubringen.
Voll und ganz Pisa verschrieben hat sich Günter Haider, der Leiter des Projektzentrums für vergleichende Bildungsforschung. Er ist damit jener Mann, der den österreichern alle paar Jahre ausrichtet, dass ihr Schulsystem Leseschwächen und Rechenfehler hervorbringt. Für die öVP Grund genug, seine wissenschaftliche Redlichkeit und seine Position infrage zu stellen. Die öVP wolle »nicht nur den Befund abschaffen, sondern gleich dazu auch den Arzt, der den Befund ausstellt und eine Therapie vorschlägt«, konterte die SP fast schon poetisch. Der vierte Haider, kurz Jörg, ist jenseits - in der Disco »Tollhaus«.
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Großer Bursche

Ende September verließ der bisher größte und leistungsstärkste Gießharztransformator der Welt mit einer Nennleistung von 40 MVA das Werk von Siemens Transmission and Distriubtion in Kirchheim/Teck in Deutschland. Zum Einsatz kommen werden zwei der neuen 40 MVA-Transformatoren bei einer Versuchs- und Testanlage für Hochspannungs-Gleichstromübertragungssysteme bei Siemens PTD in Erlangen.
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Exklusive Enthüllungen

Wie Kommunen und politiknahe Wohnbaugesellschaften die Bürger schröpfen«, enthüllte vor kurzem der Marktforscher Andreas Kreutzer. Kreutzer, der auch sonst in seinen Studien über die Bauwirtschaft nicht durch zurückhaltende Wortwahl auffällt, machte für die explosionsartige Entwicklung der Wohnkosten, die stärker als die übrigen Haushaltskosten und stärker als die Inflation gestiegen sind, gleich mehrere Schuldige aus: Es sei zum einen das »innovationsfeindliche« Baugewerbe, das durch das Beharren auf nicht-industrieller, handwerklicher Bauweise und dem daraus resultierenden hohen Lohnkostenanteil die Baukosten in die Höhe treibe. Denn die steigenden Lohnkosten würden 1:1 in Form von Baukostenerhöhungen weitergegeben, während dieser Lohnanteil in der Industrie durch einen höheren Industrialisierungsgrad abgefedert werden könne. Würden sich die gemeinnützigen Wohnbauträger zur Speerspitze für industrielles Bauen machen, könnten die Errichtungskosten im mehrgeschoßigen Wohnbau von derzeit 1.550 Euro pro Quadratmeter auf 800 Euro reduziert werden, so Kreutzer.
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10 Jahre Jubiläum

Aus den Anfängen im Jahr 1998 ist in dieser Zeit ein Unternehmen mit ausgezeichneten Marktanteilen und hoher Kundenzufriedenheit gewachsen. Nunmehr 8 Mitarbeiter stehen für alle Belange der sicheren und sauberen Stromversorgung für unsere Kunden bereit. Für das Team um Geschäftsführer Manfred Schiefer und Robert Gmeiner gehören Termintreue und technischer Service Alltag. Das Unternehmen erarbeitet Lösungen zur zuverlässigen Stromabsicherung und zum Strommanagement auf nahezu allen Anwendungsgebieten, insbesonders der industriellen und kommunikationstechnischen Ebenen: vom Dieselaggregat über unterbrechungsfreie Stromversorgungen bis zum Netzgerät bieten RGE lückenloses Know How. Weitere Leistungsfelder bilden der Bereich der Blindstrom-Kompensation sowie die Schalt- und Automatisierungstechnik. Das umfangreiche Geräteangebot weltweit anerkannter Marken wird durch einen technischen RGE-Support gestützt. RGE-Kunden genießen fachliche Unterstützung von der Problemanalyse bis hin zur unkomplizierten Abwicklung von Garantieleistungen. Die Qualität des Services wird dabei ergänzt durch das globale Know How der vertretenen Marken.

Weitere Informationen: www.rge.at

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