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Wienstrom macht Wind

Sie liefern laut Betreiber Strom für 12.100 Haushalte. Mitte 2008 werden weitere zwölf Windkraftwerke hinzukommen. Seit Mitte Juli 2007 arbeitet die Firma Ecowind GmbH als Generalunternehmer am Bau des Windparks Levél in Ungarn. Realisiert wird ein Kraftwerkspark mit einer Leistung von 24 Megawatt. Die Nabenhöhe der Windräder beträgt 100 Meter, der Rotor-Durchmesser der REpower Anlagen beträgt 82 Meter. Die Fertigstellung des Projektes ist für das Frühjahr 2008 geplant. Der erzeugte Strom sollte für die Versorgung von rund 17.500 Haushalten reichen. Erklärtes Ziel ist es die Stromproduktion der Naturkraft bis 2008 auf 400 Gigawattstunden zu pushen, was mit künftigen Produktion in Ungarn in etwa erreicht wird..
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Bessere Koordination

Die Salzburger Landeskliniken managen ihre Klinikabläufe künftig über IS-H. ATSP implementierte gemeinsam mit T-Systems die SAP-basierte Software IS-H in der Christian-Doppler-Klinik, im St. Johanns Spital und in der Landesklinik St Veit. IS-H entlastet das Verwaltungspersonal bei täglichen Routinearbeiten und verbessert die Abläufe im Krankenhausbetrieb.

Die Salzburger Landeskliniken setzen IS-H für die administrativen Abläufe in der Christian-Doppler-Klinik, im St. Johanns Spital und in der Landesklinik St. Veit ein. IS-H unterstützt die Klinikprozesse durch eine bessere Koordination, Dokumentation und zeitnahe Abrechnung der klinischen Termine und Leistungen. Das Personal wird so von zeitaufwändigen administrativen Aufgaben entlastet. Zudem verbessert das SAP-Modul die innerbetriebliche Kommunikation in den Salzburger Landeskliniken. Künftig erfolgen auch alle Abrechnungen, wie beispielsweise Honorar- und Sonderabrechnungen, über diese Branchenlösung.

\"Die ATSP erwies sich als kompetenter Partner, der in engster Zusammenarbeit mit SALK Mitarbeitern und viel Krankenhaus Know-how diese Aufgabe zeitgerecht erledigte“, betont Max Laimböck, Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken.

Innerhalb von sechs Monaten implementierte ATSP gemeinsam mit T-Systems das SAP-Patientenmanagement-Modul IS-H in den Krankenhausbetrieben. Die Branchenlösung ist ein bewährtes System in Krankenhäusern und konnte in den Salzburger Landeskliniken aufgrund der bestehenden SAP-Landschaft vollständig und einfach integriert werden. IS-H gewährleistet größtmögliche Datenqualität und -sicherheit für die Bereiche Patientenadministration und -abrechnung, Materialwirtschaft, Anlagenbuchhaltung, Finanzwesen, Kostenrechnung, Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Controlling.

T-Systems ist in österreich der einzige Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie, der sowohl SAP als auch Microsoft \"Gold Certified“ ist. über die Gold Certified Partnerschaft mit SAP hinaus ist T-Systems im Bereich Gesundheitswesen Branchen-Partner für den Mittelstand von SAP österreich. In Deutschland führt die Telekom-Tochter Lösungen für das Gesundheitswesen in mehreren Projekten ein. T-Systems hat mittlerweile eine Million Nutzer auf ihrer SAP-Plattform und ist weltweit der größte Anbieter in diesem Bereich.

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Wieder dabei

Auf der ITnT 2008 ist Business Objects erstmalig als Aussteller vertreten (Halle A, Stand A0117). Das Unternehmen präsentiert zusammen mit den Partnern SKYTEC AG und Macher Solutions Business-Intelligence-Lösungen für den Mittelstand. Im Fokus steht die \"BusinessObjects Edge Serie\". Diese orientiert sich an den Bedürfnissen mittelständischer Unternehmen und ist in drei verschiedenen Editionen erhältlich. Sie hilft Mittelständlern ihre operativen Daten in entscheidungsrelevantes Wissen umzuwandeln.

Außerdem sind weitere neue Produkte von Business Objects zu sehen - zum Beispiel \"BusinessObjects Polestar\" sowie \"Crystal Reports 2008\". Die Lösung BusinessObjects Polestar vereinfacht die Datenanalysen mithilfe von BI-Systemen, indem sie die einfache Bedienung einer Internet-Suchmaschine mit den aussagekräftigen Analysefunktionen einer BI-Plattform vereint. Durch diese Kombination sind auch Mitarbeiter ohne fundierte IT-Kenntnisse in der Lage, BI für ihre täglichen Aufgaben zu nutzen.


Auch heuer ist Kroll Ontrack auf der ITnT in Halle A, Stand A0724 vertreten. Schwerpunkt ist neben der professionellen Datenrettung auch die Datenlöschung als sicherer Schutz vor Datenmissbrauch. Die Produkte, die in diesem Zusammenhang präsentiert werden, sind der \"Ontrack Eraser\" und der \"Degausser\". Auch die brandneue Version von \"Ontrack PowerControls\" bildet ein Thema der diesjährigen Messepräsenz. Ein Fachvortrag am 5. Februar um 10:15 rundet das umfassende Messeprogramm von Kroll Ontrack ab: \"Professionelle Datenrettung und sichere Datenlöschung im Fokus von umfassender IT-Security\" von Axel Röseler, Account Manager, Kroll Ontrack.

Die Kernkompetenz von Kroll Ontrack - professionelle Datenrettungslösungen im Labor, per Remote-Service oder als Software - wird auf der Messe ebenfalls ausführlich dargestellt. Ziel eines aktiven und verantwortungsbewussten Sicherheitsmanagements eines jeden Unternehmens sollte sein, klare Handlungsanweisungen für den Fall zu haben, dass wichtige Daten nicht mehr zugänglich sind. In einem solchen Fall hilft Kroll Ontrack den Betroffenen mit maßgeschneiderten Lösungen, so dass die verloren geglaubten Daten oft in wenigen Stunden wieder zur Verfügung stehen.


Als einer der führenden österreichischen Netzwerkdienstleister präsentiert COMNET bei der ITnT 2008 vollständige End-to-End Lösungen im Bereich der Netzwerktechnik. Dabei spannt das Unternehmen einen breiten Bogen von den Bereichen Netzwerkinfrastruktur (Connect) über innovative Sicherheitslösungen (Protect) bis hin zu hochwertigem Netzwerkmanagement (Control). Auf diesen Technologie-Kompetenzen aufbauend, bietet COMNET verschiedene spezialisierte Business Units, in denen das Unternehmen seine Expertise in Kombination mit den jeweils idealen Herstellerprodukten und -lösungen optimal einbringen kann.

Gezeigt und Informiert wird über Lösungen in den Bereichen Unified Communications Solutions, Enterprise IT Management, Network Infrastructure Solutions, Carrier/Provider Solutions und Advanced Solutions. Die Besucher erwarten Hands-on-Möglichkeiten und Demos.


Der Spezialist für Remote Support-Softwarelösungen, NTRglobal, legt den Fokus bei der diesjährigen ITnT klar auf den mobilen Fernzugriff von IT-Systemen und -netzwerken. Im Mittelpunkt der dreitägigen Ausstellung in Halle A, Stand A0218, stehen die beiden Softwarelösungen NTRsupport und NTRadmin. Während NTRsupport speziell für technische Hilfestellungen von Mitarbeitern und Kunden aus der Ferne konzipiert wurde, unterstützt NTRadmin IT-Verantwortliche beim Remote Management von Rechnern und Servern innerhalb eines Netzwerks. Beide Lösungen ermöglichen IT-Administratoren den mobilen Zugriff mit ihrem Pocket PC (PDA) auf die zu verwaltende IT-Infrastruktur - von jedem beliebigen Standort aus. Die Remote Access-Lösung NTRconnect, mit der von einem PC, Mac und Pocket PC auf einen Remote Computer zugegriffen und darauf gearbeitet werden kann, rundet das diesjährige Messeprogramm des Anbieters ab.

\"Die Nachfrage nach Fernwartungslösungen steigt merklich an\", sagt Michael Kessler, CEO der NTR Germany GmbH. \"Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Call Center, eine Behörde oder einen mittelständischen Automobilzulieferer handelt. Wann immer es um eine IT-gestützte Wartung beziehungsweise Problemlösung geht, erleichtern unsere Systeme den zuständigen Administratoren das Leben erheblich. Daneben bieten wir den Kunden flexible Lizenzmodelle an, um auch hier größtmögliche Flexibilität garantieren zu können.\"


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Triumph der Technik

\"Place to perform“ wurde 2007 zum ersten Mal durchgeführt. 130 Praktikanten gaben von August bis Oktober anonym Auskunft über ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber. IVM erreichte in der Kategorie \"Arbeitstätigkeit“ den ersten Platz. In der Gesamtwertung rangiert IVM auf Platz 3, hinter der Steuerberatung KMPG und dem Forschungs- und Prüfzentrum Arsenal.
\"IVM ist ein technisches Unternehmen, deshalb spielen die Ausbildung und die Nachwuchsförderung bei uns eine wichtige Rolle, denn ein Techniker will sich immer weiterbilden“, erklärt Walter Hanus, CEO von IVM. \"Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Praktikanten beschäftigen sich mit technischen Projekten für die Industrie, das macht ihre Aufgaben besonders interessant.“ Nachsatz: \"Technik hat eben Zukunft.“

Qualität der Arbeitsplätze
Die Studie \"Place to perform“ erstellte Uniforce Junior Enterprise Vienna in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftspsychologie der Universität Wien. Das Beratungsunternehmen Uniforce wird komplett von Studenten geführt, Geschäftsführer Sebastian Gruber resümiert: \"Die Studie bietet Studenten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Wahl ihrer Praktika, da die oft sehr unterschiedliche Qualität damit erstmals transparent gemacht wurde.“
Die befragten Praktikanten bewerteten ihren Arbeitgeber anonym in sechs Kategorien: Arbeitstätigkeit, Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, Arbeitskollegen, Betreuung und Auswahlprozess. Wegen des großen Erfolgs plant man eine Wiederholung der Studie, um eine Messlatte für die Qualität von Praktikumsplätzen zu schaffen. Was Hanus ausdrücklich begrüßt: \"Es ist ganz wichtig, Qualität transparent zu machen, um sie zu fördern. Die Industrie und ihre Partner-Unternehmen erreichen in österreich eine hohe Qualität, sowohl bei den Produkten als auch bei den Arbeitsbedingungen. Das ist in Niedriglohn-Ländern oft nicht der Fall. Deshalb müssen wir unsere Stärken sichtbar machen und so den Standort österreich sichern.“

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Osteuropa verliert an Attraktivität

Die Vorstände und Führungskräfte der 1000 weltweit größten Unternehmen hat die Management Beratung A.T. Kearney für ihren Foreign Direct Investment Index 2007 befragt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Während die ehemaligen Vorzugsschüler aus Osteuropa an Boden verlieren, zieht Asien bei den globalen Direktinvestitionen weiter davon. Auch der mittlere Osten befindet sich im Aufwind. Die Vereinigten Arabischen Emirate machen im Vergleich zum letzten Index 2005 14 Plätze gut und landen auf Rang acht, Bahrain, Omar, Kuwait und Katar feiern auf Platz 17 ihr Debüt im Ranking - allerdings werden diese Staaten von A.T. Kearney als eine Region gewertet. Westeuropa schneidet vergleichsweise schwach ab und ist in den Top 10 nur mit Großbritannien auf Rang vier und Deutschland auf Rang zehn vertreten. Frankreich findet sich an 13. Stelle wieder.
Aus Osteuropa sind lediglich noch Tschechien (von Rang zwölf auf 25) und Polen (von fünf auf 22) im Ranking vertreten. Weiter große Beliebtheit erfreuen sich osteuropäische Destinationen nur noch bei Investoren aus Europa, die allerdings nur 25 Prozent der Befragten ausmachen. In diesem Segment sind Länder wie Polen, Rumänien und die Ukraine nach wie vor in den Top Ten. An der Spitze liegen aber auch hier China und Indien, allerdings in umgekehrter Reihenfolge.
Auch österreich ist bei Direktinvestitionen in Osteuropa heute deutlich weniger aktiv als noch vor einigen Jahren. \"österreichische Unternehmen haben ihre Unternehmenskäufe in den neuen EU-Ländern weitgehend abgeschlossen. Lediglich in Rumänien und Bulgarien sind noch größere Akquisitionen zu erwarten.“, erklärt Robert Kremlicka, Geschäftsführer von A.T. Kearney österreich. Nun würden die Möglichkeiten im GUS-Raum getestet. Der asiatische Raum wird von den heimischen Unternehmen laut Kremlicka schon seit gut zehn Jahren beackert, aber selten mittels spektakulärer Akquisitionen sondern eher über Stufenprogramme. \"Die Chancen und Risken von Direct Investments sind vor der eigenen Haustüre besser wahrzunehmen und zu kontrollieren, meinen viele Unternehmen.“
Als etwas beunruhigend bezeichnet Kremlicka den Umstand, dass österreich als Zielland für Direktinvestitionen nicht unter den Top 25 gereiht ist. \"2007 wurden rund 35 Milliarden Euro für den Erwerb österreichischer Beteiligungen und Unternehmen ausgegeben. Das ist ein sehr beachtlicher Wert. Dennoch taucht österreich am Radarschirm der weltgrößten Konzerne selten auf, wenn sie nach künftigen Großinvestitionen gefragt werden. Das sollte der Wirtschaftspolitik zu denken geben.“

Neue Player
Im Jahr 2007 beliefen sich die globalen Direktinvestitionen auf 1,3 Billionen Euro und erreichten damit beinahe wieder den Rekordwert des Jahres 2000. Zudem gab rund die Hälfte der 1000 Befragten an, ihre Direktinvestitionen in den nächsten drei Jahren erhöhen zu wollen. Dabei sind aber nicht nur die Direktinvestitionen der entwickelten Länder gestigen, auch die Entwicklungs- und Schwellenländer weisen ein konstantes Plus auf. Laut A.T. Kearney werden innerhalb der nächsten drei jahre 54 Prozent der Direktinvestitionen aus Schwellenländern kommen. \"Schwellenländer zeigen eine größere Bereitschaft in aufkommenden Märkten wie Vietnam, Brasilien oder Südafrika zu investieren, während entwickelte Länder sich lieber auf bekannte Zielregionen konzentrieren“, erklärt Kremlicka. Die vorherrschenden Branchen seien dabei Finanzdienstleister und IT-Unternehmen.

Die Top Ten:
1.China (1)
2.Indien (2)
3.USA (3)
4.Großbritannien (4)
5.Hongkong (10)
6.Brasilien (7)
7.Singapur (18)
8.Vereinigte Arabische Emirate (22)
9.Russland (6)
10.Deutschland (9)

(In Klammer die Platzierung im letzten Index 2005)

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Step für SEP

Rund siebzig Planer und Installateure folgten kürzlich der Einladung zum 1. SEP-Energieeffizienz-Forum ins Gebäude der Fernwärme Wien. Die Veranstaltung war dem Thema Umwälzpumpe unter dem Motto »Wie Sie bei der Heizung Strom sparen können« gewidmet und war der Auftakt zu einer Reihe von Events, die in der Zukunft folgen werden. Langsam, aber sicher kommt damit das Wiener-Städtische-Energieeffizienz-Programm (SEP) in Gang. Organisatorisch beheimatet ist das SEP im Energiedezernat in der Magistratsabteilung 27 - EU-Strategie- und Wirtschaftsentwicklung. Der SEP-Verantwortliche ist Andreas Eigenbauer, Landesenergiebeauftragter der Stadt Wien, der ein fünfköpfiges Team leitet, was für eine Millionenmetropole nicht gerade üppig erscheint. Projektleiter für dieses umfassende Konzept ist Hauer. Eigenbauer selbst ist ein energiereiches Multitalent. Er sitzt im Elektrizitätsbeirat, im ökostrombeirat, im Erdgasbeirat, hält den Vorsitz im Landeselektrizitätsbeirat, ist Mitglied des Energielenkungsbeirates und ist einer der Länderenergieexperten. Sein Aufgabenbereich ist ziemlich umfassend. Ob Mitwirkung bei energierelevanten Förderungen und der Koordination solcher Agenden mit den Fachabteilungen oder der Ausarbeitung einschlägiger Landesgesetze - der frühere Stadtwerke-Mitarbeiter Eigenbauer ist mit an Bord. Mit dem SEP beabsichtigt die Stadt, die verbraucherseitige Energiepolitik zu lenken. Konkret geht es darum, den für Wien für 2015 prognostizierten Anstieg des Energieverbrauchs von zwölf auf sieben Prozent zu senken. Zum Vergleich: In den Jahren 1993 bis 2003 stieg der Energieverbrauch Wiens um 24 Prozent. Keine Kleinigkeit, weshalb mehr als hundert Energiesparmaßnahmen für die Sektoren Haushalte, private und öffentliche Dienstleistungen, Industrie und produzierendes Gewerbe spezifisch entwickelt werden sollen.
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Integriert gemanagt

Seit wenigen Wochen setzt die Porr AG auf ein integriertes Managementsystem, das alle Tochtergesellschaften in den Bereichen Qualität, Umweltschutz und Arbeitssicherheit umfasst und miteinander vernetzt. Der Baukonzern ist österreichweit eines der ersten Unternehmen im Bereich der Bauindustrie und gleichzeitig der größte Baukonzern, der über diese Zertifizierung verfügt. Porr sieht in der Integration der drei Managementsysteme zu einer Einheit vielfältige Synergien im Unternehmen, die mit dazu beitragen, Kosten und Aufwand zu reduzieren und darüber hinaus einen sichtbaren Beitrag zu globalen Herausforderungen (z.B. Klimaschutz) und zur gesellschaftlichen Nachhaltigkeit (CSR) leisten werden. »Wir gehören damit auch zur internationalen Spitzengruppe von Baugesellschaften, die ein integriertes Managementsystem nachweisen können. Die Einführung ist abgeschlossen, nun gilt es, das System zu leben und kontinuierlich zu verbessern«, so Vorstandsdirektor Peter Weber. Die Konzernleitung erwartet sich höhere Effizienz, weniger Widerspruch, mehr Transparenz, höhere Akzeptanz und ein Mehr an Flexibilität.
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Das ganze Jahr im Einsatz

Bei der Beseitigung von Frostschäden haben Asphalt-Thermo-Container schon seit Jahren ein fixes Aufgabengebiet gefunden. Jetzt gehen immer mehr Baufirmen und Straßenerhalter dazu über, sie das ganze Jahr über einzusetzen. \"Wir bekommen in der letzten Zeit immer mehr Anfragen von Interessenten, die den Einbau von Heißmischgut rationeller gestalten wollen\", bestätigt Baumaschinenhändlerin Roswitha Dreger, die schon seit Jahren Asphalt-Thermo-Container des deutschen Herstellers ATC A. Richter importiert. Die Anwendungsgebiete der in Baugrößen von 1 bis 20 Tonnen erhältlichen Container sind dabei besonders breit gestreut. \"Je nach Kundenwunsch können die Asphalt-Thermo-Container zum Transport und für die Einbringung oder gleich auch als Verteilermaschine verwendet werden,\" erklärt Dreger. In beiden Fällen hält die eingebaute, vollautomatische Gasbeheizung das Mischgut auf Temperatur und sichert so die optimale Einbauqualität. Die Innenwände des Containers und die Förderschnecke bleiben in der Regel so sauber, dass eine Innenreinigung entfallen kann.
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Rundum bunt

Die Aktivitäten der in Wiener Neustadt angesiedelten Firma erstrecken sich auf vier Bereiche: Bautechnik, Fliesenverlegetechnik, Klebetechnik sowie die Farben- und Lacksparte mit der Marke Durlin. In den letzten Jahren wurden erhebliche Mittel in den Ausbau und die Modernisierung der Fertigung sowie der Bereiche Anlaytik, Pulverlabor und Qualitätskontrolle investiert. »Das neu entstandene Forschungs- und Entwicklungs-Kompetenzzentrum war ein logischer Schritt im Sinne des Unternehmenszieles, möglichst umfassende Problemlösungen aus einer Hand anbieten zu können«, erklären dazu die beiden Geschäftsführer Bernhard Mucherl und Andreas Wolf. In den vergangenen Jahren hat Murexin seinen Aktionsradius erheblich erweitert, es wird laufend in neue Niederlassungen und Produktionsstätten investiert. Derzeit verfügt Murexin über acht Tochterfirmen, der Aktionsradius erstreckt sich von Finnland bis Syrien. Seit Mitte 2006 wird der serbische Markt mit mittlerweile zwölf Mitarbeitern bearbeitet. Dort soll schon 2007 ein Umsatz von zwei Millionen Euro erzielt werden. Eine Dimension größer ist das Engagement in Russland. In Dubna, hundert Kilometer nördlich von Moskau, können im seit Anfang des Jahres bestehenden Trockenmörtelwerk ab sofort 120.000 Tonnen Bau- und Fliesenkleber und Klebemörtel produziert werden. Aktiv verkauft wird seit April, wo Murexin als Aussteller bei der größten Baumaterial- und Baumaschinenmesse »MosBuild 2007« präsent war.
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