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Mehr Gasautos

\"Ab heuer wird der gesamte Fuhrpark der MA34-Gebäudemanagement auf umweltfreundliche, emissionsärmere Erdgasautos umgestellt\", erklärte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig anlässlich der Präsentationder ersten vier Erdgasautos gemeinsam mit dem Leiter der MA34,Josef Neumayr und dem Wiener Stadtwerke-Vorstandsmitglied Helmut Miksits.Insgesamt besteht der Fuhrpark der MA 34 aus 25 Fahrzeugen. Zu denvier Erdgasautos, die ab sofort in Verwendung stehen, kommen bisSommer 2008 drei weitere Fahrzeuge hinzu. Bis Ende 2009 sollen alleDienstautos der Magistratsabteilung auf den umweltfreundlichenErdgasantrieb umgestellt sein\", hielt Ludwig fest. Laut dem Umweltkontrollbericht des Umweltbundesamtes aus demJahr 2007 werden österreichweit ca. 26 % der Kohlendioxid-Belastung,44 % der Stickoxid-Belastung und 13 % der Belastung durchNicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC) durch den motorisiertenVerkehr verursacht. \"Erdgas weist von fossilen Energieträgern den geringsten Kohlenstoffgehalt auf und ist dadurch umweltfreundlicher. Zudem fällt bei derVerbrennung kein gesundheitsschädlicher Feinstaub an. Alleine durchdie Umstellung der gesamten MA34-Flotte können pro Jahr über 10Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden\", rechnet Ludwig vor. Für private Erdgasauto-Interessenten hält die Stadt Wien noch bis Mai eine Förderung parat.
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Effizient vorwärts

Ein Masterplan muss her, fordert Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl. Die österreichische Klimastrategie und die mit viel Geld auf die Beine gestellten klima:aktiv-Programme sind aus seiner Sicht nicht ausreichend um österreich in Sachen Kioto-Ziel und die eingegangenen Verpflichtungen bei der Energieeffizienz zu erreichen. Alles was bislang passierte sind aus der Sicht Leitls \"gute Ansätze, aber \"zu sektoral“ und \"ohne Maßnahmen“. Er wünscht sich, dass der Klimastrategie anlässlich des Klimagipfels am 17. April ein \"verbindlicher Masterplan“ übergestülpt werden soll.

Als ausführendes Organ in Sachen Energieeffizienz wurde einmal mehr die Energie-Regulierungsbehörde E-Control und ihr Chef Walter Boltz präsentiert. Für diesen wünscht sich Leitl im Bereich der Energiemarkt-Regulierung mehr Kompetenzen, die den Energieversorgern das Fürchten beibringen sollen. Die E-Control sollte Instrumente erhalten um die Trennung von Netz und Erzeugung zu exekutieren sowie eine Sanktionsbefugnis kriegen, die Strafen bei Wettbewerbsbehinderungen und Marktmissbrauch ermöglicht. So wie die Regulierungsbehörde derzeit ausgestattet ist, sei sie \"da und dort zahnlos“, wie Leitl bemerkt hat.

Bei der Exekution der Energieeffizienz will der WKO-Präsident das Heft gleich selbst in die Hand nehmen. Zu diesem Zweck ist in der Wirtschaftskammer ein Energieinstitut in Gründung. Dort sollen in den nächsten fünf Jahren 500 Energieberater ausgeblildet werden, die dann ausschwärmen und den Klein- und Mittelbetrieben Effizienz beibringen. Rund 150.000 der insgesamt rund 280.000 heimischen Unternehmen seien potentiell geeignet Energie zu sparen. Pro Jahr sollen künftig 10.000 Firmen mit einem Energie-Check beglückt werden. Auf KMU entfallen ungefähr 50 Prozent des gesamten Energieverbrauchs. Zugleich seien die wenigsten Firmen dieser Größe in der Lage sich selbst professionell mit Energiefragen zu beschäftigen, so Leitl. \"Es reicht nicht aus ein Problem zu artikulieren - man muss auch konkrete Hilfe anbieten“, so Boltz. Und weiter: \"Es müssen Maßnahmen her, die wirklich effizient sind und nicht der Tausch von ein paar Energiesparlampen“, so der Chef der E-Control. Was genau solche Maßnahmen sein könnten, bleibt offen. Geplant ist einen Katalog der Möglichkeiten zu erstellen und danach die Politik entscheiden zu lassen, was davon tragbar und mehrheitsfähig ist.

Leitl will als ersten Akt jedenfalls die anstehende ökostrom-Novelle mit dem neu zu erstellenden Masterplan verflechten. \"Es geht darum Ziele zu definieren und die Wege dorthin aufzuzeigen, nicht darum punktuell zu agieren“, so der WKO-Boss. Breiter Raum müsse dabei auch der Gebäudesanierung eingeräumt und entsprechende Chancen in der Wohnbauförderung sowie durch Contracting-Modelle wahrgenommen werden. Leitl beziffert die möglichen Einsparungen bei gewerblichen Bauten mit 30 Prozent, weitere 25 Prozent Effizienzpotential ortet Leitl in der Produktion - und eine ähnliche Größenordnung im Transportsektor.

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Netzaufbau

Alcatel-Lucent wurde von WiMAX Telecom für die Bereitstellung des ersten WiMAX-Netzes nach 802.16e-2005-Standard in Kroatien ausgewählt. Das Netz wird, gefolgt von anderen Regionen, zunächst in der Gegend von Split und Osijek errichtet, und operiert im 3.5-Gigahertz-Funkspektrum des WiMAX-Providers.

Im Rahmen der getroffenen Vereinbarung wird Alcatel-Lucent seine End-to-End-WiMAX-Lösung mit fast 400 Basisstationen, Wireless Access Controllern, einem Operation und Maintenance Center sowie Kunden-Endgeräten liefern.

Dank seiner Fähigkeit, die zeitgleiche Bereitstellung multipler Sendekanäle für Video und Audio zu unterstützen, wird das Netz, das 2008 voll einsatzfähig sein wird, dafür genutzt, den Kunden moderne drahtlose Multimedia-Dienste und eine große Bandbreite werbeunterstützter Rich Media-Inhalte anzubieten.

“Es ist wirklich aufregend zu sehen, dass unsere Kooperation mit WiMAX Telecom - die ja mit der Errichtung eines ersten WiMAX-Netzes im Jahr 2005 begann - jetzt zu diesem großen Projekt in Kroatien führt. Wir freuen uns darauf, mit diesem pionierhaften Anbieter drahtloser Breitbandzugänge neue Märkte zu erschließen“, so Frederic Rose, President Europe, Asia and Africa von Alcatel-Lucent. “Wir wollen den Einsatz der WiMAX-Technologie in Südosteuropa nachhaltig ankurbeln und dadurch unsere regionalen Support-Kompetenzen und unsere lokale Präsenz - insbesondere beim Support von Mobilfunkbetreibern - steigern. In Kroatien beispielsweise ist Alcatel-Lucent mit einer Tochtergesellschaft vertreten und unterstützt bereits wichtige Großprojekte im Land. Von unserer innovativen WiMAX-Lösung profitieren WiMAX Telecom und dessen Kunden in Kroatien, die dadurch Zugang zu hochmodernen, drahtlosen Highspeed-Breitbandlösungen erhalten.”

Die WiMAX-Lösung von Alcatel-Lucent integriert die neusten technologischen Innovationen wie zum Beispiel “Beamforming“ und MIMO (Multiple Input Multiple Output). Durch das Beamforming kann ein Dienstanbieter die Zahl der für die Flächendeckung erforderlichen Funkstationen drastisch verringern - in einigen Fällen um bis zu 40 Prozent - wobei er gleichzeitig die Störungsanfälligkeit senkt und ein besseres Eindringen des Funksignals in Innenräume gewährleistet. Mit MIMO werden Funkverbindungen stabiler, wodurch die verfügbare Kapazität im dichtbesiedelten innerstädtischen Bereich nahezu verdoppelt wird.

Mit über 70 Pilotprojekten und Produkteinführungen weltweit und 22 seit Anfang 2007 unterzeichneten Handelsverträgen ist Alcatel-Lucent eigenen Angaben zufolge die weltweite Nummer eins auf dem WiMAX-Markt.

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Expansionspläne

Die Ernennung von Jean-Marc Pfammatter zum Geschäftsführer der österreichischen Niederlassung erfolgt rückwirkend auf den 1. Februar 2008. Check Point unterstreicht damit die erfolgreiche Arbeit des 37-Jährigen, der seit der übernahme der Geschäftsführung von Check Point Schweiz im März 2005 maßgeblich zum überdurchschnittlichen Wachstum des Sicherheitsspezialisten beigetragen hat. Dies untermauern die aktuellen Jahreszahlen, welche die hiesige Niederlassung unter seiner Leitung im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert hat.

Jean-Marc Pfammatter weist langjährige Erfahrungen im IT-Management aus. Vor seinem Engagement bei Check Point zeichnete er unter anderem als Country Manager bei Advent Software und als Business Unit Manager bei der Schweizer Niederlassung von SAS Institute verantwortlich.

Expansionspläne in österreich. In österreich will sich Pfammatter in einem ersten Schritt vornehmlich um die intensivere Betreuung und den Ausbau wichtiger Geschäftskunden und Reseller kümmern. «Der österreichische IT Security-Markt bietet unseren Partnern vor Ort vielfältige Möglichkeiten, ihre Geschäfte mit Check Point-Lösungen weiter auszubauen», erklärt Pfammatter. «Die Erfahrung zeigt, dass wir unser breites Lösungsangebot mit einer größeren, eigenen Marktpräsenz und der Unterstützung unserer Partner noch gezielter an die Endkunden herantragen können.» Check Point österreich wird in den nächsten Wochen und Monaten auch personell ausbauen, um die vorhandenen Marktchancen besser nutzen zu können.

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Wechsel in Geschäftsführung

Stefan Csizy - Mitbegründer von ACP IT Solution - hängt seinen Job als CEO an den Nagel. Grund: Er wechselt in den Aufsichtsrat. Von dort aus will er die Expansion des Unternehmens vorantreiben. Weiters gibt er an sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen zu wollen. Den Wechsel sieht er ohne Wehmut: \"Fünfzehn Jahre habe ich ACP mitaufgebaut, das war eine großartige Zeit.\" Die Lücke, die durch Csizy in der Geschäftsführung entsteht, wird durch Michael Schönrock gefüllt. Dieser nimmt ab sofort seinen Platz in der Geschäftsführung ein und fungiert als neuer CEO.
Schönrock, gebürtiger Hesse, bringt internationale Erfahrungen aus verschiedenen Führungspositionen mit. Diese reichen von Apple über Siemens und 3Com. Zuletzt war er Vice President im Bereich Global Sales Billing beim Münchner Softwarehersteller Amdocs. Schönrock ist verheiratet und hat drei Kinder.
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Lieber einsam statt gemeinsam

Es könnte so einfach sein. Einmal wöchentlich informiert ein 3-Minuten-Video als optischer Newsletter über wichtige interne Neuigkeiten. über eine Webcam am eigenen Arbeitsplatz können alle Mitarbeiter jederzeit auch visuell mit Geschäftspartnern in Kontakt treten. Grenz­überschreitende Meetings finden auf virtueller Ebene statt. Sogar Schulungen, sogenannte »Webinare«, sind via Bildschirm möglich. Während Videokonferenzen in internationalen Konzernen zumindest intern zur Routinearbeit zählen, ist deren Einsatz zur firmen- und branchenübergreifenden Zusammenarbeit marginal. Zwar ist die Notwendigkeit zur Vernetzung mit anderen Unternehmen unbestritten, die Vorbehalte und ängste überwiegen jedoch hierzulande zumeist. Für Klein- und Mittelbetriebe hat »Collaboration«, so der Fachterminus dieses Wirtschaftstrends, den Klang von unüberwindlichen Schwierigkeiten und Stolpersteinen.
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Gedrehtes Bausparen

Sehr zufrieden mit den Geschäftsergebnissen 2007 zeigen sich die österreichischen Bausparkassen. So konnte das Finanzierungsvolumen für den Wohnbau im Vorjahr kräftig ausgeweitet werden, auch beim Abschluss neuer Bausparverträge konnte ein deutlicher Zuwachs verzeichnet werden, meldet das Arbeitsforum österreichischer Bausparkassen (AöB). Mehr als 3,5 Milliarden Euro wurden im Vorjahr für wohnwirtschaftliche Investitionen ausgezahlt, das bedeutet ein Plus von 16 Prozent im Vergleich zu 2006. Steigende Zinsen und die Folgen der US-Immobilienkrise, die auch Auswirkungen in Europa hatte, machten Bausparen im Vorjahr also zu einer begehrten Finanzierungsform. Die Zinssatzobergrenze bei Bauspardarlehen von 6 % zeigt in unsicheren Zeiten Wirkung.
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Bürosport

von Judith Karasek

Diagnose RSI. Keine Angst, Ansteckungsgefahr ausgeschlossen. Doch was verbirgt sich hinter RSI? Das RSI-Syndrom steht für repetitive strain injury und ist besser bekannt unter \"Sekräterinnenkrankheit\" oder \"Mausarm\". Infolge von monotonen Bewegungen und falscher Sitzhaltung über einen längeren Zeitraum, entsteht eine Schädigung des Bewegungsapparates. Betroffen ist vor allem der Hand-, Arm-, Schulter- und Nackenbereich. In den USA ist RSI bereits eine anerkannte Berufskrankheit. Der Computerzubehör-Hersteller Kensington widmet sich dieser Problematik und gibt Tipps zur Heilung und Vorbeugung.

Hauptauslöser von RSI sind Arbeitsplätze auf einem ergonomischen Stand des Mittelalters. Weitere Ursachen liegen in einer falschen Sitzhaltung, fehlenden Arbeitsunterbrechungen und generellem Bewegungsmangel. Vor allem dieser ist fatal. Denn ergonomischer Arbeitsplatz hin oder her: Rückenschmerzen können erst entstehen, wenn die Rückenmuskulatur zu schwach ausgeprägt, sprich untrainiert ist. Um RSI vorzubeugen, bedarf es nicht all zu viel. Besondere Bedeutung kommt dem ergonomischen Computerarbeitsplatz zu. Das Ergonomierezept besteht aus einem höhenverstellbaren Drehstuhl mit Armlehnen, einer ergonomischen Tastatur, einem genügend großen und höhenverstellbaren Bildschirm, einer ergonomisch gestalteten Maus und genügend Raum, um die Beine auszustrecken. Nicht zu vergessen ist der Schreibtisch an sich. Dieser hat dann die richtige Höhe, wenn Ober- und Unterschenkel sowie die Arme einen Winkel von 90 Grad aufweisen. Die Füße gehören auf den Boden. Das beliebte überschlagen der Beine kann zu Durchblutungsstörungen bis hin zu Krampfadern führen. Die verstellbare Höhe des Monitors ist vor allem für den Nackenbereich relevant. Im Idealfall liegt die oberste Bildschirmzeile etwas unterhalb des horizontalen Blickwinkels.

Soviel zur Vorbeugung, doch was, wenn einen der Mausarm bereits quält? Hier werden bewegte Arbeitspausen empfohlen. Dehnungsübungen, Schultern lockern und vielleicht auch einmal ein Spaziergang. Wichtig ist vor allem Abwechslung: Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto oder auch Sitzball statt Drehstuhl. Jede Bewegung aktiviert die Nervenzellen und stärkt die Abwehrkräfte. Beanspruchte Gelenke, aber auch Organe, können so besser durchblutet werden. RSI ist aber nicht alles worunter man aufgrund von stundenlanger Bildschirmarbeit leiden kann. Auch die Augen werden beansprucht. Stundenlanges Starren auf den Bildschirm kann Sehstörungen und Bindehautreizungen verursachen. Das Problem liegt überwiegend in den geringen Lidschlägen. Blinzelt man normalerweise circa zehn Mal in der Minute, reduziert sich der Lidschlag vor dem Bildschirm in manchen Fällen um bis zu 50 Prozent. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit produziert und hat die bekannten trockenen Augen zu Folge. Tipps sind hier öfters mal einen Blick aus dem Fester zu werfen oder das Massieren der Schläfen und Nasenwurzel. Man darf auch Gähnen. Gähnen entspannt nämlich die Gesichtsmuskulatur und befeuchtet die Augen.

Tipps: Gesund am Arbeitsplatz

  • Korrekte Höhe von Monitor, Drehstuhl und Schreibtisch.
  • Beide Füße sollten beim Sitzen den Boden berühren.
  • Beine nicht übereinander schlagen.
  • Arme und Beine sollten einen Winkel von 90 Grad aufweisen. Unterarme am Tisch abstützen.
  • Ab und zu ein Blick aus dem Fenster.
  • Gähnen entspannt die Gesichtsmuskulatur.
  • Massieren der Schläfen und Nasenwurzel entspannt die Augen.
  • Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto und Sitzball statt Drehstuhl.
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    Hightech fürs Ländle

    In Zusammenarbeit mit dem Wiener Unternehmen hpc DUAL wurde ein System installiert, das es jedem Bürger erlaubt, Mitteilungen der Behörde elektronisch entgegenzunehmen und weltweit, rund um die Uhr wie eine E-Mail abzurufen. Ist der Empfänger nicht elektronisch erreichbar, wird die Nachricht automatisch als Brief ausgedruckt und auf herkömmlichem Weg zugestellt.

    Vom Pilotprojekt zum Erfolgsmodell. Was ursprünglich als Bregenzer Pilotprojekt zur Zustellung von Vorschreibungen begonnen hat, zieht längst Kreise jenseits der Landeshauptstadt. So hat das Vorarlberger Behördennetz VTG den Service \"duale Zustellung\" fix in ihr Angebot für Gemeinden übernommen und auch die illwerke vkw planen die Umstellung auf das neue, duale Zustellprinzip. Kein Wunder, könnten doch allein in der österreichischen Behördenlandschaft durch die automatische Wahl des günstigsten Zustellweges jährlich viele Millionen an Portokosten eingespart werden.

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    Kompetent am Objekt

    Neben seiner ursprünglichen Aufgabe, vor einem übermaß an Sonne und Licht zu schützen, ist zeitgemäßer Sonnenschutz heute fixer Bestandteil moderner Planungskonzepte und spielt auch in der Berechnung der Gesamtenergiebilanz eines Gebäudes eine wesentliche Rolle. Denn parallel zu den Forderungen nach niedrigeren Energiekosten und weniger CO2-Ausstoß wachsen die Glasanteile an den Fassaden - sowohl im privaten Hausbau als auch bei gewerblichen Immobilien.
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