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Große Speicherkraft

Die börsenotierte EVN AG ist als Bestbieter zur Errichtung von drei Wasserkraftwerken in Albanien hervorgegangen. Damit wird EVN nun zu exklusiven Verhandlungen zum Abschluss eines entsprechenden Konzessionsvertrages eingeladen. Der Ausbau der Wasserkraft am Devoll ist ein erster Schritt zur Erschließung des großen Wasserkraftpotentials in Albanien, den sich EVN gemeinsam mit Partnern zum Ziel gesetzt hat. EVN Vorstandssprecher Burkhard Hofer: »Durch das Auslandsengagement der EVN im Energie- und Umweltbereich entstehen zusätzliche qualifizierte Arbeitsplätze in Niederösterreich.« Das Wasserkraft-Engagement der EVN in Albanien ist eine konsequente Weiterentwicklung der EVN Strategie auf dem Westbalkan. Derzeit versorgt die EVN in Bulgarien und Mazedonien rund 2,2 Millionen Kunden mit elektrischer Energie. Als möglicher Partner der EVN wird immer wieder die Verbundgesellschaft genannt, da sich das Verhältnis der beiden Versorger in jüngerer Vergangenheit deutlich gebessert hat.
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Erfolg sichern

(+) plus: Herr Oberndorfer, 2007 war für Ihr Unternehmen recht ereignisreich. Sie haben erhebliche Investitionen getätigt. Wie sieht das vergangene Jahr aus der Sicht des Marktes aus?
Helmut Oberndorfer: Rückblickend kann man die Baukonjunktur im Jahr 2007 als stabil betrachten. Bedingt durch den milden Winter Anfang 2007 war die Auslastung in der Bauindustrie ganzjährig recht gut.

(+) plus: Im Geschaftsjahr 2006/07 betrug der Umsatz rund 90 Millionen Euro, für 2007/08 wurden 120 Mio. Umsatz prognostiziert. Wird diese Prognose halten?
Oberndorfer: Unser Wirtschaftsjahr endet mit Ende Jänner 2008. Die genauen Zahlen werden wir nach Abschluss bekannt geben können - die prognostizierten 120 Mio. Euro werden wir aber mit Sicherheit erreichen. Viel eher werden es ca. 130 Mio. Euro sein.

(+) plus: Gibt es aus Ihrer Sicht Segmente, bei denen in der Zukunft überdurchschnittliche Zuwächse zu erwarten sind?
Oberndorfer: Nein, derzeit können wir für die Zukunft keine überdurchschnittlichen Zuwächse voraussagen. Wir konzentrieren uns neben der gesamten Produktpalette bei Decke- und Wandprodukten als auch bei den konstruktiven Fertigteilen schwerpunktmäßig darauf, Systemlösungen anzubieten.Ein immer wichtiger werdendes Thema ist aber sicher jenes der »energieeffizienten Bauweise«, das mit Sicherheit nicht zu vernachlässigen sein wird.

(+) plus: In den vergangenen Jahren gab es deutliche Verschiebungen am Fertigteilmarkt. Oberndorfer war daran nicht unwesentlich beteiligt. Sehen Sie den Betonfertigteilmarkt nun bereinigt und ist Ihr Expansionsdrang im Inland nun gestillt?
Oberndorfer: Wir haben in den letzten Jahren durch die Expansionen immer mehr an Kundennähe gewonnen und uns somit die Marktführerschaft in österreich gesichert. Natürlich ist der Markt nach wie vor hart umkämpft, daher konzentrieren wir uns in österreich jetzt darauf, den Erfolg und die Zufriedenheit unserer Kunden nachhaltig zu sichern und damit unsere Marktführerschaft zu halten.

(+) plus: Wie sieht es mit den Auslandsaktivitäten von Oberndorfer aus? Planen Sie in den angrenzenden Ländern Ost- und Südosteuropas eigene Produktionswerke oder wäre es denkbar, dass Sie Lizenzen, etwa für Russland, vergeben?
Oberndorfer: Die EU-Erweiterung und die Konjunkturaufschwünge in den neuen Mitgliedsstaaten sowie der tendenziell stagnierende Markt in österreich haben uns dazu bewogen, uns neben österreich auch in neuen Märkten zu engagieren.In der Industriestadt Sisak in Kroatien haben wir daher im Jahr 2007 ein Grundstück erworben, auf dem wir noch heuer den Baubeginn für ein Fertigteilwerk geplant haben. Weiters wird auch intensiv über ein Joint Venture in Bulgarien nachgedacht.

(+) plus: Als erstes Unternehmen weltweit realisieren Sie in einem Ihrer Werke gerade einen vollautomatisierten Entschalroboter. Sehen Sie noch großes Potenzial durch Automatisierungen und müssen angesichts solcher Rationalisierungsschritte nicht die Mitarbeiter um ihre Jobs fürchten?
Oberndorfer: Grundsätzlich stehen wir Automatisierungen positiv gegenüber, da sie zur Steigerung der Produktivität beitragen und massiv von zeitraubenden, manuellen Tätigkeiten entlasten. Durch das Wachstum unseres Unternehmens und die damit verbundenen Umsatzsteigerungen können die gewonnen Ressourcen der Mitarbeiter gewinnbringender eingesetzt werden. Unsere Mitarbeiter stellen die Basis für unseren Erfolg dar, gute Ergebnisse erreicht man nur mit einer motivierten Mannschaft. Dafür ist es wichtig, den Leuten einen sicheren Arbeitsplatz bieten zu können.

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Zurück zu den Wurzeln

In den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts spielte Skoda in einer Liga, die man der tschechischen VW-Tochter heute kaum noch zutraut. Der Skoda Superb oder der Skoda 860 waren fixe Bestandteile des Premiumsegments. Die Passagiere im Innenraum wurden mit jeder Menge Luxus verwöhnt und unter der Motorhaube verbarg sich so manche technische Innovation. Mit dem neuen Superb will Skoda an diesen glanzvollen Abschnitt der Unternehmensgeschichte anschließen.
Schon das eigenständige Design zeigt, dass man sich dieses Mal schon rein optisch deutlicher vom Schwesternmodell VW-Passat unterscheiden will. Auch in Sachen Komfort und Innovation beschreitet Skoda neue Wege. Besonders praktisch ist das von Skoda patentierte Heckklappenkonzept Twindoor. Werden besonders sperrige Gegenstände transportiert kann der Kofferraumdeckel mitsamt der Heckscheibe geöffnet werden. Bei weniger platzraubenden Stücken wird wie bei jeder anderen Stufenhecklimousine nur die Heckklappe geöffnet. Ebenfalls neu im Angebot ist das adaptive Scheinwerfersystem AFS, das die Ausleuchtung der Fahrbahn in Abhängigkeit von den jeweiligen Bedingungen modifiziert und dem Fahrer ermöglicht, eventuelle Hindernisse auf der Straße noch besser zu erkennen und rechtzeitig darauf zu reagieren. Und auch ein High-Tech-Navisystem mit Touchscreen und Festplatte ist mit an Bord. Die Motorenauswahl umfasst drei Benziner und drei Diesel-Aggregate im Leistungsspektrum von 105 PS bis 260 PS. Die Weltpremiere feiert das neue Flaggschiff von Skoda Anfang März in Genf, die Markteinführung in österreich ist für Herbst 2008 geplant. Der Preis steht noch nicht fest.
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Chancen im Osten

Die Sparkassen Immobilien AG und die Immorent AG, die beiden börsenotierten Immobilientöchter der Erste Bank-Gruppe, ziehen positive Bilanzen des abgelaufenen Jahres. Das Betriebsergebnis (EBIT) der S-Immo legte um 32 Prozent zu und erreichte erstmals die 100 Millionen-Grenze. Umgesetzt wurden knapp 60 Millionen Euro. Die Mieterlöse nahmen um 24 Prozent auf 75 Millionen Euro zu, rund 29 Millionen wurden aus Verkäufen von Immobilienverkäufen erzielt. Der Konzerngewinn sank von 38,1 auf 28,7 Millionen. Grund dafür sei der Einmaleffekt aus der Restrukturierung der Genussscheine, ohne die der Gewinn bei 50 Millionen liegen würde, so der Vorstand. Der Wert des Portfolios der S-Immo AG lag im vergangenen Jahr bei 1,55 Milliarden, im Vergleich zu 1,2 Milliarden im Jahr davor. 53,7 Millionen davon stammen laut Vorstand Ernst Vejdovszky aus Aufwertungen und Verkäufen von Immobilien.
Auch die Immorent hat ihr Volumen im Bereich Projektentwicklung im letzten Jahr gesteigert - um 71 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Mit Jahresende verwaltet das Immobilienmanagement der Immorent 1,7 Millionen Quadratmeter Nutzfläche. Der Jahresüberschuss der Gruppe wuchs von 67,8 auf 80,4 Millionen Euro. Beim Immobilienleasing wurde ein Zuwachs von 265 Millionen erzielt, auch beim Leasing von Investitionsgütern gab es ein Plus von 45 Prozent.
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Einfach verbuchen

Im Jahr 2007 wurden am Wiener Flughafen bei 254.870 Starts und Landungen 18,8 Millionen Passagiere abgefertigt. Angeflogen wird der Vienna International Airport von 68 Linienfluggesellschaften, die 192 Destinationen bedienen. Der Administrationsaufwand ist enorm. Das gilt nicht nur für den Logistikbereich, sondern auch für das Rechnungswesen. Mehr als 60.000 Rechnungen und Gutschriften werden pro Jahr ausgestellt. Zu den Kunden zählen neben den Airlines auch die Mieter von Büros, Geschäften und Gastronomieeinrichtungen, die Infrastrukturleistungen wie Telekommunikation, Strom und Wasser beziehen. Im konzerninternen Shared Service Center kümmern sich 35 Mitarbeiter um Fakturierung, Bezahlung und Verbuchung der Belege. Unterstützungen bekommen sie von einer unauffälligen Software, die in die SAP-Landschaft integriert ist. Das Programm stammt vom Stuttgarter Unternehmen Software4Professionals, hört auf den Namen Yambs und hat die Aufgabe, die eingegangenen Zahlungsinformationen den offenen Rechnungsbeträgen zuzuordnen und zu verbuchen. Der so genannte Auszifferungsgrad, also der Anteil der Belege, die die Software problemlos zuordnen kann, beträgt im Schnitt mehr als 80 Prozent. \"Wenn der Verwendungszweck im Beleg richtig angegeben ist, kann die Software die Daten problemlos erkennen und interpretieren\", erklärt Debitorenbuchhalterin Eva Schlagenhaufen. Sind die überweisungsträger per Hand ausgefüllt oder Informationen unvollständig oder fehlerhaft angegeben, muss von Hand nachgearbeitet werden. Knapp zwei Stunden am Tag ist sie mit dieser Aufgabe noch beschäftigt. Bevor Yambs zum Einsatz kam, war dies die Arbeit eines kompletten Acht-Stunden-Tages. Damit sind die Konten am Flughafen Wien taggleich abgestimmt und ein aktueller Stand über die offenen Posten steht zeitnah zur Verfügung. \"Der Einsatz von Yambs hat sich bei uns schnell bezahlt gemacht\", erläutert Franz Imlinger, Leiter Finanz- und Rechnungswesen des Airports. \"Die Software hat mehr als Dreiviertel der Ressourcen einer ganzen Arbeitskraft eingespart. Die Mitarbeiterin kann sich nun vor allem um das Mahnwesen kümmern, was nicht nur eine interessante und anspruchvollere Tätigkeit ist - sie trägt auch zu Mehreinnahmen bei.\"

Im KMU-Einsatz
Auch das Braunauer Direktvertriebsunternehmen im Kleinteilegeschäft, Berner Austria, lässt seine rund 30.000 Rechnungen im Monat von Yambs überprüfen. \"Damit wir wissen, ob der Kunde seine letzten Rechnungen bezahlt hat, müssen wir schnell den überblick über die Zahlungseingänge haben\", erklärt der kaufmännische Leiter Bernd Laibacher. Dazu sind die Kontobewegungen bei den beiden Hausbanken schnellstmöglich mit den offenen Posten im SAP-System abzugleichen und zu verbuchen. Damit waren bis vor einigen Monaten mehrere Mitarbeiterinnen in der Debitorenbuchhaltung beschäftigt. Heute werden die Zahlungseingänge in einem Drittel der Zeit verbucht. Der Auszifferungsgrad liegt bei 85 Prozent. Das bedeutet im Vergleich zu einer früheren Lösung eine Steigerung von zwölf Prozent, was annähernd 2.000 zusätzlichen maschinellen Auszifferungen im Monat entspricht. Damit werden die Buchungen schneller abgewickelt und es können ohne personelle Aufstockung mehr Zahlungseingänge verarbeitet werden. \"Die Mitarbeiter haben nun Zeit für das aktive Forderungsmanagement und für Gespräche mit säumigen Zahlern. Mit dem Softwareeinsatz ist es uns gelungen, die Liquidität zu verbessern und Zahlungsausfälle zu reduzieren\", erklärt Laibacher.

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Alles bleibt gut

Kredite für Häuser werden sich verteuern, so Udo Weinberger, Präsident des österreichischer Verband der Immobilientreuhänder (öVI). Besonders betroffen von einem Risikoaufschlag, den die Banken wegen der Kreditmisere in den USA künftig verrechnen, werden Käufer und Entwickler mit geringem Eigenmittelanteil sein. Dennoch fürchtet der öVI nicht, dass nun der heimische Markt zum Erliegen kommen wird. »Viele Interessenten, die bislang zugewartet haben kaufen jetzt«, erklärt Margret Funk, Maklerin und Vizepräsidentin des öVI. Michael Pisecky, Geschäftsführer der s-Real Immobilienvermittlung GmbH sieht das ein wenig anders: Die Krise am US-Subprime-Hypothekenmarkt habe sehr wohl Auswirkungen auf die Kaufentscheidungen: Steigende Inflation, höhere Zinsen, strengere Kriditvergaben und die generell schlechtere Stimmung halte viele Kunden jetzt von Investitionen am Immobilienmarkt ab. Dazu komme, dass manche Investoren ohne Verlust nicht aussteigen können. Pisecky sieht damit die Dynamik gestoppt und erwartet auch geringere Preissteigerungen.

Eine gute Nachricht für potentielle Käufer, denn die Preise für Eigentumswohnungen sind zuletzt deutlich gestiegen. In den letzten sieben Jahren erhöhte sich der Durchschnittspreis von Wiener Eigentumswohnungen um 20 Prozent, so der öVI. Die Inflation betrug in diesem Zeitraum 14 Prozent, womit ein reales Plus bleibt. Unterm Strich beziffert der öVI die durchschnittliche Wertsteigerung mit 3 Prozent pro Jahr. Ausreisser in der City und Sonderimmobilien wie etwa das Imax-Kino oder die Präsidentenvilla zeigen jedoch, dass wesentlich höhere Erträge erzielbar sind. Erheblich verteuert hat sich der 8. Bezirk, am günstigsten gibt es Eigentum im 11. Bezirk. Die bislang preislich etwas zurückliegenden Bezirke wie etwa der 16. und der 5. haben zu anderen Bezirken aufgeschlossen. Aufgrund der Bevölkerungsprognosen rechnen die Vertreter des öVI mit weiterhin steigenden Preisen.

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Volle Windkraft

Im Jahr 2007 wurde die Windkraft mit 8.554 Megawatt (MW) neuer Kraftwerksleistung erstmals Nummer Eins beim Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten. Windkraft hat damit den bisherigen Spitzenreiter Gas abgelöst. Rund 13 Milliarden Euro wurden im Vorjahr allein in Europa in Windkraftanlagen investiert. Weltweit wuchs die Windkraft mit rund 30%. Erstmals wurden mehr als 20.000 MW in einem Jahr errichtet. Der größte Zubau erfolgte in den USA mit 5.200 MW, gefolgt von Spanien mit 3.500 und China mit 3.400 MW. In österreich hingegen reduzierte sich der Windkraftausbau auf zehn Anlagen mit 19,5 MW. Das ist ein Zehntel des Zubaus der letzten Jahre. Daher fordert die IG Windkraft rasch eine konstruktive Novelle des ökostromgesetzes. Die in Europa installierten Windkraftanlagen mit 56.535 MW erzeugen 119 Mrd. kWh Strom. Dies entspricht etwa dem doppelten Stromverbrauch österreichs. 90 Millionen Tonnen CO2 - etwa die gesamten Treibhausgasemission österreichs - werden vermieden. In österreich waren Ende 2007 612 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 981,5 MW in Betrieb. Sie liefern Strom für 560.000 österreichische Haushalte. \"Das Jahr 2007 hat gezeigt, dass die Windkraft zur meistgefragten Energiequelle Europas aufgestiegen ist\", so Stefan Hantsch, Geschäftsführer der IG Windkraft.
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Cordoba lebt

österreich ist zum Einwanderungsland geworden. Für manche mag diese Feststellung eine unangenehme Wahrheit darstellen. Will man aber der österreichischen Akademie der Wissenschaften Glauben schenken, dann ist es eine Tatsache, dass allein zwischen 2001 und 2005 netto 203.000 Menschen österreich als ihr neues Heimatland ausgewählt haben. In ihrem Ende des vergangenen Jahres erschienenen Migrations- und Integrationsbericht kommt die Akademie der Wissenschaften darüber hinaus zum Schluss, dass heute bereits ein Zehntel der Bevölkerung österreichs einen ausländischen Pass besitzt. 1,346 Millionen Menschen oder 17 Prozent der Gesamtbevölkerung weisen einen »Migrationshintergrund« auf - das heißt, sie oder ihre Familie stammen aus anderen Ländern.
österreich sei allerdings nicht freiwillig und nicht selbstbestimmt zum Einwanderungsland geworden, räumt die Akademie der Wissenschaften ein. Vielmehr sei es die steigende Attraktivität des Landes auf Zuwanderer aus dem näheren und weiteren Umland, die zu den steigenden Zuwanderungszahlen geführt hat. Auf gut Deutsch ist das eine Kritik an der Republik, sich nicht aktiv um Zuwanderer bemüht zu haben, sondern von der Entwicklung einfach überrollt worden zu sein. Und das, obwohl die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zuwanderer rigider geworden sind, so die Akademie.
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Netzwerken in Sofia

Nach einer kurzen Auszeit startet Martin Rajsp mit März als neuer Geschäftsführer des rumänischen Distributors Tornado Sistems. Den ehemaligen EMC-Chef zieht es nach Sofia: Von der bulgarischen Hauptstadt aus leitet Rajsp die Geschäfte des Broadliners in Bulgarien. Das mittelständische Unternehmen hat alle wesentlichen Brands des IKT-Marktes im Portfolio.

Der Branchenexperte war zuletzt fünf Jahre als Country Manager des Storageanbieters EMC für die Vertriebsaktivitäten in österreich verantwortlich. Der Absolvent der FH für Marketing & Sales begann alsSoftwaretrainer bei SPC Computertraining und Schulungsleiter bei Computer 2000. Danach übernahm er Marketing- und Sales-Positionenbei debis Systemhaus und 3Com. In den Jahren 2000 bis 2002 leitete der gebürtige Salzburger den Bereich Director Channels & SMB CEE bei Fujitsu Siemens Computers.

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Müll-Export

Im Bereich der grenzüberschreitenden Abfallverbringung gibt es zahlreiche Neuerungen, zum Beispiel die Abfallverbringungsverordnung \"NEU\", die mit Mitte Juli 2007 in Kraft getreten ist. Es gibt änderungen im Bereich der Verfahren, der Einwände,der Abfalllisten und Auswirkungen auf die Durchführung einer Notifizierung. Zwei ausgewiesene Experten geben in diesem ars-Seminar fundierte Auskunft über den Notifizierungsantrag, die Einwendungsmöglichkeiten des BMLFUW, Ausfuhrverbote, die neuesten Entscheidungen des EuGH und der Höchstgerichte insbesondere zu den Nebenprodukten, Abfall, Verwertung und Beseitigung. Weitere Themen: Wie man mit den Behörden effizient zusammenarbeitet, welche Unterlagen hilfreich sind sowie bezüglich kosten- und zeitsparende Details.
Die Referenten: Mag. Gernot Lorenz, BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft., DI Walter Pirstinger, Amts-Sachverständiger für die grenzüberschreitende Verbimngung von Abfall.
Termine: Mittwoch, 28. 5. und 10. 11. 2008 jeweils von 9.15 bis 17.15 Uhr
Ort: ARS Seminarzentrum, 1010 Wien.

Info und Anmeldung:

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