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Archiv (11315)

Frischer Wind bei tobaccoland

Vor ihrem Wechsel zu tobaccoland war Gabriela Maria Straka Leiterin für strategisches Marketing und Kommunikation bei Raiffeisen und Helvetia. Ihre berufliche Laufbahn begann Straka nach einem Studium an der WU in der Werbeabteilung der AUA Austrian Airlines. Es folgten Stationen bei Elin und Philips, wo sie für die international erfolgreiche Kampagne »Let’s make­ things better« verantwortlich war. Bei tobaccoland wartet auf Straka eine heikle Aufgabe. »Unser Umfeld ist sehr sensibel und vielen Interessen ausgesetzt, aber für mich als wettbewerbsorientierten Menschen ist diese Position eine großartige neue Herausforderung«, so Straka über ihren neuen Job.
Als Leiterin der Bereiche Corporate Affairs und Communications ist Straka zugleich Pressesprecherin und auch für die zielgruppengerichtete Kommunikation mit den direkten Kunden des Unternehmens verantwortlich.
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Vier Sterne in Leoben

Knapp 30.000 Einwohner, eine Montan­universität und jede Menge Schwerindus­trie - Leoben ist sicher nicht das, was man sich unter einer klassischen Touristenstadt vorstellt. Und doch hat sich die Anzahl der 4-Sterne-Hotels in der ehemaligen Bergbaumetropole in jüngster Zeit verdoppelt. Exakt am 1. Mai ist diese Duplizierung der Edelherbergen über die Bühne gegangen. Am Tag der Arbeit wurde dem bereits bestehenden Hotel Kongress ein neues Falkensteiner Hotel zur Seite gestellt, inklusive Asia Spa. Dass die Eröffnung eines 4-Sterne-Hotels mit angeschlossenem Wellnesstempel in einer Stadt wie Leoben noch etwas Besonderes ist, zeigt die Anteilnahme der Bevölkerung: Mehr als 20.000 Besucher nutzten die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der neuen Erholungsoase zu machen.
Gekostet hat der asiatisch angehauchte Bau 37,5 Millionen Euro. Dementsprechend groß sind die Erwartungen der Betreiber. Zwischen 250.000 und 300.000 Besucher werden alleine im Asia Spa pro Jahr erwartet. Für Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, keine unlösbare Aufgabe: »Alles andere als ein Erfolg dieser gelungenen Kombination aus Hotel und Spa ist für mich und meine Kollegen nicht vorstellbar«, sagt Michaeler im Brustton der überzeugung.
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Erdgasautos immer attraktiver

Laut Statistik Austria wurde Diesel im Jahresabstand zum Jahr 2007 um 30 Prozent teuer, Superbenzin um 22 Prozent, Normalbenzin um 25 Prozent. Bei Erdgas hingegen ist der Preis seit Ende 2006 konstant günstig - bei durchschnittlich 0,876 Euro pro Kilo. Benzin kostet im Vergleich dazu derzeit durchschnittlich 1,217 Euro, Diesel 1,224 Euro pr o Liter. Nun fördert die Salzburg AG den Umstieg mit Tankgutscheinen. August Hirschbichler, Vorstand der Salzburg AG, ist überzeugt: »Erdgasautos haben Zukunft: Mit niedrigen Schadstoffemissionen und geringem Verbrauch sind erdgasbetriebene Fahrzeuge umweltfreundlich und wirtschaftlich. Gerade im Hinblick auf die ständig steigenden Benzin- und Dieselpreise und den gleichbleibend niedrigen Preis für Erdgas zahlt es sich aus, umzusteigen.« Erdgas tanken kann man in österreich heute bereits flächendeckend an 120 Erdgastankstellen. Das Netz an Tankstellen wird außerdem laufend ausgebaut, in den nächsten Jahren sollen es 200 Tankstellen sein. österreichs Nachbarländer wie Italien oder Deutschland haben bereits seit Jahren ein flächendeckendes Netz an Tankstellen.
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Hilfe durch den Notebook - Dschungel

Jeden Tag, scheint es, kommt ein neuer Laptop auf den Markt. Dass man als 0815-User leicht den überblick verliert, ist verständlich. Kein Mensch weiß mehr richtig, worauf tatsächlich zu achten ist: Ist es der Arbeitsspeicher, die Verarbeitung, die Grafikkarte, das Display oder schlicht der Prozessor? Die Antwort lautet: Von allem ein gerüttelt Maß. Dafür braucht man ein wenig Gespür und es ist oft schwer sich nicht von einem Designer-Laptop oder Verkäufer dieses täuschen zu lassen. Um zumindest den Laptop-Verkäufern ein wenig auf die Finger schauen zu können, ist es wichtig zu wissen was man will und was man auch wirklich braucht.

Notebook for home or to go
Lebt man unter dem Motto \"Nicht ohne meinen Laptop\" sollte das Book klein sein. Logisch, kann man sich nun denken, doch man muss sich bewusst machen, dass das Notebook für unterwegs auf Kosten der Displaygröße geht. Mini-Notebooks verdienen diesen Namen bis zu einer Displaygröße von 14 Zoll und wiegen in der Regel unter zwei Kilogramm. Auf die Dauer kann das Arbeiten auf den Kleinen jedoch anstrengend sein - aus ergonomischen und optischen Gründen. Die 15-Zoller sind die Klassiker unter den Notebooks. Sie stellen die Verbindung zwischen Outdoor-Gerät und Personal Computer her. Ab einem Gewicht von drei Kilogramm wird jedoch das Tragen eher zum Schleppen. Zu den Riesen unter den Laptops zählen jene mit einer Displaygröße von 17 Zoll und aufwärts. Riesen sind aber leider nicht nur groß, sondern meist auch schwer. Die Brummer wiegen bis zu acht Kilogramm, was den Transport bereits sehr unkomfortabel macht. Man sollte sich die Kaufentscheidung eines 19 Zoll Laptops daher wirklich gut überlegen: Tragetechnisch eine Katastrophe und zu dem Preis bekommt man einen wesentlich besseren Standcomputer. Gut zu wissen ist, dass die Akkulaufzeit umso länger ist, je kleiner das Book ist.

Display
Den Wert eines guten Displays erkennt man leider oft erst dann, wenn man vor einem richtig miesen sitzt. Daher sollte beim Kauf beachtet werden, dass die Auflösung nicht allzu hoch sein sollte. Bei einem 15-Zoller reicht eine Auflösung von 1680 x 1059 Pixel locker aus. Das Prinzip \"Mehr ist besser\" gilt daher nicht automatisch. Die Frage ob matt oder glänzend spielt nicht nur beim Ausmalen der Wohnung eine Rolle, sondern auch bei der Wahl des optimalen Display. Ist man eher der Outdoor-Laptop-Typ sollte man sich für die matte Variante entscheiden, um lästige Spiegelungen zu vermeiden. Arbeitet man überwiegend in Räumen die mit Neonlicht ausgestattet sind, gilt dasselbe. Glänzende Displays demgegenüber haben den Vorteil, dass sie kontrastreicher sind. Daher eigenen sie sich vor allem für Gamer oder User, die den Laptop auch als Fernseher verwenden.

Tastatur und Touchpad
Die Tasten eines Laptops sind wesentlich enger angeordnet als bei einem PC. Dies sollte jedoch nicht vom Kauf abhalten, da der Gewöhnungseffekt rasch einstellt. Kompromisslos sollte man jedoch bezüglich der Anschlagqualität sein. Drückt man eine beliebige Taste und weitere zieht es ebenso in den \"Abgrund\", handelt es sich definitiv um miese Qualität der Tastatur. Je nach Usertyp sollte ebenso darauf geachtet werden welche Funktionstasten vorhanden sind. Ist man eher der Maus-Typ, wird dies irrelevant sein, arbeitet man beinahe ausschließlich über die Tastatur sollte dies maßgeblich für die Kaufentscheidung sein. Das Touchpad sollte vor allem leichtgängig sein. Manche Hersteller bieten zusätzlich auch einen Trackpoint in der Mitte der Tastatur an. Hier ist es schwer Empfehlungen abzugeben: Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn.

Interfaces und Power
Für Schnittstellen gilt das Motto \"Mehr ist besser\" definitiv, man muss aber aufpassen wo am Gerät sie untergebracht sind. Dies gilt auch für das Mikrofon: Es gibt nichts Lästigeres als ein Mikrofon, das in der Nähe der Lüftung angebracht ist. Aber zurück zu USB und Co.: Besonders praktisch ist, wenn sich USB-Anschlüsse sowohl seitlich, als auch auf der Rückseite befinden. Arbeitet man überwiegend am Schreibtisch, kann man den Kabelsalat im wahrsten Sinne des Wortes hinter sich bzw. hinter dem Laptop lassen und findet auch bequem Platz für die externe Maus. Will man aber auf die Schnelle einen Stick anschließen, erweisen sich seitliche Anschlüsse als praktikabler. Dasselbe gilt für den Kopfhörerschluss. Die Power des Geräts sollte wohl gewählt sein, da das Nachrüsten des Laptops schwierig und kostspielig ist. Dennoch sollte man daran denken: Wie viel Speicher brauche ich tatsächlich und muss es wirklich die Hardcore-Gamer-Grafikkarte sein? Damit ein Rechner schnell ist, muss die Kombination aus Arbeitsspeicher, Prozessor und Grafikkarte stimmen. Günstige Laptops - bis 800 Euro - arbeiten in der Regel mit einer Onboard-Grafik von Intel, Via oder SIS. Zum Internetsurfen, Texte verfassen und um sich das eine oder andere auszurechnen, reicht das allemal und Intel Celeron-M oder Pentium-M Prozessoren genügen. Ein Arbeitsspeicher von einem Gigabyte ist ebenso ausreichend. In der Preisklasse ab 1000 Euro kann man sich dann schon einen Allrounder erwarten: Schreiben, Surfen, Spielen, Filme ansehen - schlicht man kann damit einfach gut arbeiten. Zurzeit sind diese Geräte meistens bereits mit einem Intel Core Duo oder Core 2 Duo Prozessor ausgestattet. Ist noch mehr Power gefragt, muss man mindestens 200 Euro drauflegen, kann sich dann aber auch einen Prozessor mit mindestens zwei Gigahertz erwarten, plus zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte des Kalibers Typ GeForce 8600M GT.

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EconGas Release

EconGas, österreichs größter Erdgasanbieter für europäische Weiterverteiler und Businesskunden, versteigert zum sechsten Mal Erdgas via Internet. Heuer findet die Internetversteigerung - das so genannte Gas Release Programm (GRP) - am 25. Juni in Wien statt. Unter den Hammer kommen dabei wieder 250 Millionen Kubikmeter Erdgas. Durchgeführt wird die Auktion in einer Kooperation von EconGas und Central European Gas Hub (CEGH). Zuletzt versteigerte EconGas im Juli 2007 250 Millionen Kubikmeter Erdgas. 35 Bieter aus acht Ländern steigerten mit, den Zuschlag erhielten fünf Bieter aus Italien, UK und der Schweiz. Geliefert wurde das Erdgas der Versteigerung 2007 ab 1. Oktober 2007 über den OMV Erdgas-Knotenpunkt Baumgarten an der österreichisch-slowakischen Grenze. »Im vergangenen Jahr hatten wir bereits 60 Prozent mehr registrierte Teilnehmer als bei der Premiere im Jahr 2003«, so EconGas Geschäftsführer Luca Della Gatta, der im April 2008 Michael Peisser nachfolgte. Peisser wurde Senior Vice President der Business Unit Marketing & Trading der OMV Gas International.
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Neuer Partner für Kunststoff recycling

Der österreichische Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling (öAKR) konnte im vergangenen Jahr 825 Tonnen Kunststoffrohre sammeln, was einer beinahen Verdoppelung im Vergleich zu 2004 entspricht. Seit der Gründung des öAKR im Jahr 1991 wurden 7.600 Tonnen gesammelt. Der gesamte Markt für Kunststoffrohre macht in österreich jährlich etwa 40.000 Tonnen aus. Um das flächendeckende Sammel- und Verwertungssystem für Baustellenreste und gebrauchte Rohre zu verbessern, kooperiert der öAKR seit Jahresbeginn mit der in Henndorf/Wallersee angesiedelten Firma Reststofftechnik. Das im Besitz der Familie Ebner stehende Unternehmen verfügt über eine automatische Sortieranlage, die das Sammelgut selbst verwertet und damit das direkte Zusammenspiel von Sammlung und Verwertung ermöglicht.

Reststofftechnik sortiert das öAKR-Sammelgut nach Werkstoffarten. Den Großteil der verwerteten Mengen, 46 Prozent, macht PVC aus, 36 Prozent Polyethylen, der Rest Polypropylen und andere Kunststoffarten. Anschließend wird das Sammelgut zu Mahlgut aufbereitet. Das recyclierte Material bleibt im Eigentum der Firma Reststofftechnik, die es zu einem Marktpreis an die Hersteller verkauft, der in etwa der Hälfte des Preises für originären Kunststoff entspricht, so öAKR-Obmann-Stellvertreter Karl Aigner. Finanziert wird das Sammel- und Verwertungssystem des öAKR durch seine Mitgliedsunternehmen Agru, Dietzel Univolt, Geberit, Ke Kelit, Kontinentale, Glynwed, Martoni, Pipelife, Poloplast, Rehau und Uponor, die 95 Prozent des heimischen Marktes abdecken. Das Rücknahmesystem stehe aber allen kostenlos offen, auch Baumärkte können ihren Verschnitt bei den öAKR-Sammelstellen abgeben, so öAKR-Obfrau Gerda Aichinger.

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Zucker im Tank

Die Agrana erwartet durch die Aufhebung der 10%-Flächenstilllegung durch die EU-Kommission für das Jahr 2008 sowie als Folge der rückläufigen Zuckerrübenproduktion in den kommenden Monaten zusätzliche Anbauflächen in Europa. Einen Stillstand muss auch der erfolgsverwöhnte Chef der Raiffeisen Landesbank Oö Ludwig Scharinger hinnehmen: Die Biodieselanlage in Enns steht derzeit still, der deutsche Haupteigentümer Global Alternative Gate schließt einen Konkurs nicht aus. Scharinger will die Anlage über die Privatstiftung der Landesbank übernehmen. Um künftig genug Raps für den Betrieb zu kriegen, kauft Scharingers Bank zudem Flächen in Rumänien. Für ein Vollauslastung wären 90.000 Hektar Fläche erforderlich.
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Gefährdung

Verträge im Internet sollen nach der Vorstellung der Regierungsfraktionen im Nationalrat nur noch dann geschlossen werden können, wenn der User ein zusätzliches Bestätigungs-E-Mail versendet. Die Experten des europäischen zentrums für e-commerce und internetrecht (e-center) warnen vor den Konsequenzen einer solchen Regelung.

Im Nationalrat wurde mit den Stimmen von SPö und öVP ein Entschließungsantrag verabschiedet, wonach die österreichische Bundesregierung ersucht wird auf EU-Ebene dafür einzutreten, \"dass ein online abgeschlossener Vertrag nur dann gültig wird, wenn dieser Vertragsabschluss mit einem Extra-Mail durch den Internetuser bestätigt wird\

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Erdgas-Jubiläum

Auf Basis der langfristigen Lieferverträge mit der russischen Gazprom wurden seit 1968 insgesamt mehr als 150 Mrd m³ Erdgas nach österreich importiert. Mit der Verlängerung der Lieferverträge bis zum Jahr 2027 wurden im Herbst 2006 weitere 150 Mrd m³ Erdgas für österreich gesichert. Ein 50/50 Joint Venture zwischen OMV und Gazprom, das im Jänner dieses Jahres fixiert wurde, soll den Ausbau des Central European Gas Hub, eine virtuelle Handelsplattform, zum führenden seiner Art in Kontinentaleuropa ermöglichen und durch den verstärkten Handel liquider Mengen einen weiteren Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. OMV Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer: \"OMV und Gazprom können auf eine erfolgreiche Partnerschaft im Dienste der Versorgungssicherheit mit Erdgas zurückblicken.“ Laut Einschätzung von Energieexperten etwa von der International Energy Agency (IEA) wird der Gasverbrauch in Europa von derzeit ca. 500 Mrd m³ jährlich in den nächsten 20 Jahren auf fast 800 Mrd m³ steigen. Russland wird dabei als verlässlicher Partner Europas auch weiterhin eine bedeutende Rolle spielen.\"1968 war die OMV das erste westeuropäische Unternehmen, das einen Vertrag über die Lieferung von Gas aus der UdSSR abschloss. Seit diesem Zeitpunkt entwickelte sich unsere Zusammenarbeit erfolgreich weiter und umfasst neue Bereiche. Heute beinhaltet diese Kooperation neben der Lieferung und dem Transport von Erdgas, auch den gemeinsamen Ausbau der Handelsplattform in Baumgarten, sowie die Durchführung von gemeinsamen Speicherprojekten. Indem wir genau mit diesem Tempo voranschreiten, stärken \"Gazprom“ und OMV nicht nur ihre eigenen Positionen auf den globalen Märkten, sondern leisten auch einen unschätzbaren Beitrag in der Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit Europas.“ - erklärte der Vorstandsvorsitzende der OAO \"Gazprom“, Alexej Miller anlässlich des 40 jährigen Jubiläums der ersten Erdgasverträge.Der Vertragsabschluss von 1968 hatte Vorbildwirkung für europäische Konzerne, Unternehmen wie Ruhrgas oder Gaz de France folgten nach. Die ca 5.000 km lange Pipeline-Route führt von Westsibirien über die Ukraine und die Slowakei nach Baumgarten an der slowakisch-österreichischen Grenze. Bis zu den österreichischen Haushalten und Großabnehmern ist das Erdgas etwa fünf Tage unterwegs. Die OMV-Tochter OMV Gas GmbH verfügt über ein rund 2.000 km langes heimisches Erdgas-Leitungsnetz sowie drei Erdgasspeicher und verkaufte im Vorjahr ca. 13 Mrd m³ Erdgas. Russland ist dabei mit rund 60 Prozent des in österreich verbrauchten Erdgases der bedeutendste Lieferant.
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Flexible Schulung

Freudenberg Simrit, Spezialist für industrielle dichtungs- und schwingungstechnische Lösungen, hat gemeinsam mit LearnChamp Consulting eine web-basierte Trainingslösung für das Simrit Händlernetzwerk realisiert. Simrit macht damit eLearning zumwesentlichen Bestandteil der fachlichen Qualifizierung seiner Partner im Handel und investiert gezielt in den Ausbau dieses Vertriebskanals.

\"Für uns ist eine Differenzierung im Vertrieb durch flexible Qualifizierung und Zertifizierung der Händler ebenso wichtig wie ein einheitlich hoher Ausbildungsstandard in unserem international vertretenen Händlernetz“, sagt José Caro, Leiter Handel Europa bei Simrit.

E-Learning-Module in mehreren Sprachen ergänzen nun die bereits bestehenden Seminare der Simrit Akademie. Im ersten Schritt wurde die Grundausbildung für die Händler, das so genannte Standard Level, umgesetzt. Die Themenschwerpunkte sind Werkstoffkunde, die Vermittlung von Produktwissen aus der Anwendungstechnik sowieder Einsatz von hilfreichen Tools im Verkaufsalltag. Die Einführung von eLearning in weiteren Levels ist bereits in Planung.

In Onlinetests wird das erlernte Wissen überprüft, die Ergebnisse fließen in Zertifizierungen ein. Ob ein Handelspartner die Stufe \"Approved Distributor“ oder \"Preferred Distributor“ erreicht, beeinflusst die Geschäftsbeziehung. Im \"Preferred Distributor`s Club“ profitiert der Handels-Partner von exklusiven Konditionen und Vorteilen in der Zusammenarbeit mit Simrit. Die fachlichen Themen wurden mehrsprachig so aufbereitet, dass sie auch für interne Trainingszwecke bei Simrit verfügbar sind. Die web-basierte Simrit Trainingslösungerstreckt sich über ganz Europa, der gesamte amerikanische Kontinent soll folgen.

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