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Mobil Top, Festnetz Flop

In der Region Deutschland, österreich und Schweiz (DACH) belegt österreich laut einer Arthur D. Little-Studie mit einer 20-prozentigen Penetration mit Breitband über Festnetzleitungen den letzten Platz. \"Grund dafür war der anhaltend moderate Wettbewerb im Festnetzbereich. Aufgrund des vorsichtigen Investitionsverhaltens der alternativen DSL Anbieter in Entbündelung zählen wir in österreich nur 286.000 entbündelte DSL Anschlüsse. Darüber hinaus ist die Wechselbereitschaft unter Festnetzkunden niedrig. Zusätzlich verlangsamt wurde dieser Trend im Jahr 2007 durch ein geringes Kundenwachstum bei den traditionell starken Kabelnetzbetreibern\", so Studienleiter Karim Taga.

Die Entwicklung des Marktes für mobile Breitbanddienste sei hingegen in österreich europaweit einzigartig und in der DACH-Region führend. Während in der Schweiz nur sechs Prozent und in Deutschland lediglich zwei Prozent aller Breitbandverbindungen mobil sind, machen in österreich die 621.000 Nutzer von mobilem Breitband 28 Prozent aller Breitbandanschlüsse aus.

Im Vorfeld der UEFA Europameisterschaft 2008 steht es zwischen den ausrichtenden Nationen bei der Breitbandpenetration nach Zugangsarten 1:1, während Deutschland eineFolgerposition einnimmt. Bei der Gesamtbreitbandpenetration der Bevölkerung führt die Schweiz mit 33 Prozent klar vor österreich mit 27 Prozent und Deutschland mit 23 Prozent. Dabei war der heimische Telekommunikationsmarkt 2007 grundsätzlich von folgenden Entwicklungen geprägt:

  • Der traditionell starke Preiswettbewerb am österreichischen Mobiltelefoniemarkt erlebte durch den Siegeszug von aggressiven Pauschaltarifen im Jahr 2007 einen weiteren Höhepunkt. Diese \"flat\" Tarife sind für die Endkunden aufgrund ihrer Einfachheit und Verständlichkeit attraktiv. Die Einführungdieser Tarife ermöglicht hohen Kundenzuwachs durch das Abwandern von Kunden anderer Anbieter bzw. churn in gesättigten und wettbewerbsintensiven Telekommunikationsmärkten. \"In vergleichbaren Märkten Europas ist eine langsamere Einführung von Pauschalangeboten zu beobachten, die zudem von einer weniger aggressiven Preisgestaltung begleitet wird\", weiß Taga. Eine Konsequenz dieser Pauschalangebote sind nun aber geringere Umsätze pro Kunden in einem gesättigten Markt. Diese Situation sei ein wesentlicher Grund für das massive Engagement der österreichischen Mobilfunkunternehmen auf dem Breitbandmarkt.
  • Der Breitbandmarkt wuchs insgesamt mit 527.000 neuen Kunden weiter kräftig. 57 Prozent der neuen Breitbandkunden entschieden sich für das Breitband der Mobilfunkunternehmen. Der Breitbandmarkt in österreich wuchs um 527.000 auf 2,23Millionen Breitbandanschlüsse an. Die alternativen Festnetzbetreiber haben wie schon im Vorjahr entbündelte Breitbandleitungen den TA-Wholesale-Breitbandanschlüssen vorgezogen und konnten 105.000 neue Kunden gewinnen. Während auf die Telekom Austria 95.000 neue Breitbandendkunden entfielen, konnten die traditionell starken Kabelnetzbetreiber keinen Kundenzuwachs erreichen.
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Selbstversorger

Auf Reisen nie wieder von Steckdosen am Flughafen abhängig sein und trotzdem Platz für das Jausenbrot und die Zettelwirtschaft finden: Solarrucksäcke sind die Antwort. Mit den sonnenverliebten Taschen um knapp 250 Euro werden Handys, Organizer und MP3-Player versorgt. Die Solarzellen des \"voltaic Solar Rucksack“ laden einen Akku im Inneren der Tasche, der den Gerätepark auch versorgt, wenn einmal Wolken aufziehen. Die photoelektrischen Zellen erzeugen vier Watt Leistung - genug, um die meisten Geräte, die kleiner als ein Laptop sind, zu laden. Die alternativen Energieversorger sind leichtgewichtig, wasserresistent und gegen UV-Strahlen unempfindlich.

Der Akku kann auch über das mitgelieferte Steckernetzteil und den Kfz-Ladestecker geladen werden. Der Solarrucksack ist damit ein tragbarer Energiespeicher für den Einsatz entweder in der Stadt oder abseits der öffentlichen Stromnetze. Da heute die meisten kleinen Geräte über ein Kfz-Ladekabel geladen werden können, ist die direkte Ladung mit dem vorhandenen Ladekabel möglich, die Geräte müssen nur angeschlossen werden. Zusätzlich ist ein USB-Anschluss enthalten, sowie eine Auswahl an Mobil- und Universaltelefonadaptern. Für den Marktstart im Frühling sind weiters bis zu 15 Watt spendende Power-Rucksäcke angekündigt. Damit ist dann sogar das Aufladen von Notebooks möglich.

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Wieder dabei

Auf der ITnT 2008 präsentiert LG Electronics Lösungen aus den Sparten Monitor, Home Entertainment und Mobiles. Das neu designte Line-Up der LCD-Monitore wird zum ersten Mal in österreich präsentiert. Der 22-Zöller FLATRON L227WT hält weiters den Kontrastrekord von 10.000:1 und deckt zusätzlich 102 Prozent des NTSC-Farbspektrum ab. Weitere österreichpremieren auf der ITnT sind der neue Plasma TV der Serie PG3000, sowie die neue LCD Full HD Serie LG5000, die im Februar und März in den Handel kommen. Zu sehen gibt es die Produktneuheiten in Halle B/Stand 0303.
Hutchison 3G präsentiert sich mit vielen innovativen Lösungen für \"Mobiles Arbeiten“ auf einem 250m²-Messestand in Halle B/Stand B0308. Der 3Stand steht ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen aus dem mobilen Alltag von 3Businesskunden. Praxisnahe Beispiele aktueller Referenzkunden werden in Form einer \"Lösungsstraße“ übersichtlich präsentiert und geben einen Einblick in das lückenlose Portfolio von 3. Denn 3 bietet sowohl großen und mittleren Unternehmen wie Marionnaud oder Dataform, aber auch Einzelunternehmern wie dem Spitzenkoch Adi Bittermann, der die Besucher am 3Stand live mit seinen selbst gekochten Köstlichkeiten verwöhnt, individuelle Lösungen für den mobilen Business-Alltag.

Zu den Highlights am 3Stand zählen neben aktuellen Business-Geräten (Nokia E90, Nokia N95 8GB, Nokia E61i) auch flexible Tariflösungen speziell für Businesskunden: So ist der DataPool, bei dem mehrere MitarbeiterInnen ein gemeinsames Kontingent für Datendienste nutzen können, ein zentrales Element im Bereich \"mobiles Breitbandinternet für Businesskunden“. Auch beim 3Genial Business Pool profitieren alle Teilnehmer von einem gemeinsamen Kontingent an Einheiten, die für Telefonie, SMS, MMS E-Mail und mobiles Internet verwendet werden können. BesucherInnen erfahren außerdem alles über neue HSUPA-Produkte (3WLAN Router, DataModem Huawei E270) und neue Businesslösungen wie Intellisync für MobileMail (powered by Nokia) oder das Betriebssystem Windows Mobile 6.0.


Novell präsentiert sich auf der diesjährigen ITnT erstmals exklusiv beim Fachdistributor FRANK Linux Systems in Halle A, Stand 0330. Kunden, aber vor allem neue Interessenten bekommen kompetente und professionelle Auskünfte rund um das Open Source Thema für die unterschiedlichsten Branchen und Einsatzumgebungen in Unternehmen und Institutionen.

Peter Latzenhofer, Geschäftsführer Novell GmbH österreich: \"FRANK Linux Systems verfügt über ein profundes Know how in der vielfältigen Open Source Thematik und sie zeichnen sich durch enge persönliche Kontakte zu Fachhandelspartnern aus, was einen regen Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau erlaubt. Dies deckt sich ausgezeichnet mit dem Kernthema von Novell und unterstützt uns gegenseitig, auf der Netzwerkplattform ITnT 2008 nachhaltige Kontakte mit neuen Interessenten zu knüpfen und gemeinsam bestehende Beziehungen zu vertiefen.“


Natürlich ist Data Systems Austria auch heuer wieder auf der ITnT vertreten - diesmal in Halle A auf Stand A0320. Im Mittelpunkt unserer Software-Präsentationen stehen die Premiere von JET Business Intelligence, unsere ECM/CRM-Lösung JET WORKPLACE in neuem Design auf Basis der Microsoft Windows Presentation Foundation und .NET Framework 3.5, unsere neue ERP-Lösung JET OPEN mit einer Reihe neuer Features und vieles mehr. Hardwareseitig setzt Data Systems Austria auf Blade Server für KMUs sowie die Themen Virtualisierung und Konsolidierung. Erstmals gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Madras an einem Stand werden zahlreiche Praxisbeispiele gezeigt.
Auch 2008 tritt der Distributor Omega wieder auf der ITnT auf - in Halle A, Stand 0908. Das 1991 gegründete Unternehmen ist heute der größte inländische Distributor in der österreichischen IT-Landschaft und vereint die namhaftesten Hersteller der Branche. Auf einer Fläche von 270m² präsentiert Omega-Top-Produkte der vertretenen Hersteller, wie NEC, LG, HANNspree, HP, Integris, Motion, Asus, PNY, Cherry, Club 3D, SMS, Ergotron und einigen mehr.
Fünf forschungsnahe Unternehmen aus dem Softwarepark Hagenberg stellen in Halle A, Stand 0834, neueste Software-Entwicklungen vor. Mit \"AMMI\" stellt FAW Software Engineering ein innovatives Werkzeug vor, das bei der Modellierung von Geschäftsprozessen neuartige Wege geht. Statt methodengebunden modellieren zu müssen, stehen den Anwendern nicht nur verschiedene Methoden zur Auswahl, sie können diese auch für eigene Anforderungen konfigurieren bzw. eigene Methoden abbilden. AMMI wird mit vordefinierten Standards wie UML, ITIL oder COBIT ausgeliefert, die an konkrete Aufgabenstellungen anpassbar sind. So werden z. B. Geschäftsprozessmodellierung, Modellierung von Kennzahlensystemen und Software- bzw. IT-Architekturen unterstützt.

RISC Software präsentiert Logistiklösungen mit denen mittels mathematischer Optimierung Leistungsfähigkeit und Qualität gesteigert und zugleich Kosten und Durchlaufzeiten gesenkt werden. Für den Großhandelsbereich wurde die gesamte Auftragskette vom Auftragseingang bis zur abgeschlossenen Lieferung durch Frächter in einem Graphen dargestellt, auf dem die Errechnung des optimalen Kosten-/Durchsatzverhältnisses erfolgt. Die Lösung wurde vollständig in die bestehende Warenwirtschaft des Kunden integriert. Auch Anwendungen auf Basis des Traveling Salesman werden vorgestellt.

Das Software Competence Center Hagenberg bietet mit seinem Performance Dashboard \"Qualitätscockpit“ eine optimale Unterstützung im Management der Software-Entwicklung. Mit dem Tool kann sich das IT-Management einen raschen überblick über qualitätsrelevante Faktoren für IT-Projekte verschaffen (z.B. Fehlerhäufigkeit, Performance in unterschiedlichen Meilensteinen etc.). Eine umfassende Datenbasis im Hintergrund ermöglicht, dass mit einem Klick Details und Zusammenhänge zu analysieren sind. Vom 1. Tag der Entwicklung an wird auf diese Weise die Softwarequalität transparent und steuerbar.

Wurm & Partner Unternehmensservice bietet als Outsourcing Partner für prozessorientierte Lösungen im Rechnungswesen und in der Informationstechnologie Service und Know-how auf allen Ebenen. Der Profi für sichere Server- und Großrechnersysteme, Netzwerkplanung und -betrieb stellt individuelle Lösungen zur Prozessverbesserung im Unternehmen vor. Dazu zählen ASP-Lösungen für Rechnungswesen und Lohnverrechnung, Anbindung an Microsoft Systemlandschaften und durchgängige Prozesse mit Workflow, elektronischem Archiv, Zeitmanagement und mit dem Management Informationssystem.

Die Hagenberger Software GmbH (HSG) ist das Zentrum für kommerzielle Softwareentwicklung im Softwarepark und von Hagenberg und Wien aus tätig. An der Front agieren hoch qualifizierte Informatikabsolventen, im Hintergrund FH- und Universitätsprofessoren als Gesellschafter. Als einziger Hagenberger Microsoft Gold Certified Partner entwickelt die HSG Framework-zentrierte Applikationen u.a. auf Basis von .NET 3.x, SharePoint oder Microsoft Bizalk. Die HSG ist im öffentlichen Bereich, für Großkunden wie AUA, voestalpine, Austria Tabak etc. sowie für kleine und große Produktentwickler tätig.


DigitalPersona ist ein führender Anbieter biometrischer Authentifizierungslösungen für Unternehmensnetzwerke, Entwickler und Hersteller von Endverbraucherprodukten. Das Unternehmen entwickelt, produziert und verkauft flexible Lösungen, die Probleme mit dem Passwort-Management lösen und so sowohl die Sicherheit von Anwendungen und Netzwerken verbessern als auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben gewährleisten.
Der diesjährige Messeauftritt von Interoute steht im Zeichen optimierter Unternehmenskommunikation. Auf seinem Stand in der Halle B demonstriert der Anbieter von \"Europas fortschrittlichstem Sprach- und Datennetzwerk\" seine gehostete Unified Communications-Lösung \"Interoute One\" sowie das Dateiversand-Tool \"Interoute Express\". Bei Interoute One benötigt ein Unternehmen keine zusätzlichen Geräte oder Infrastruktur, um die Vorzüge eines Unified-Communications-Konzeptes nutzen zu koennen. Leistungsmerkmale des gehosteten IP-Kommunikationsservers sind VoIP-Telefonie, sicheres Instant Messaging (IM), Präsenzinformationen und Videotelefonie zwischen Unternehmensnetzen.

Große Dateianhänge an E-Mails kännen Mailboxen verstopfen oder die Netzwerkleistung beeinträchtigen. Interoute Express schafft hier Abhilfe, indem es Dateien auf eine Online-Plattform hochlädt, wo sie der E-Mail-Empfänger abrufen kann. Interoute Express-Dateien werden über das IP-basierte Next Generation Network von Interoute ausgeliefert, was zusätzlich die Unternehmens-Mail-Server entlastet.


A-Trust präsentiert zusammen mit Partnern Lösungen und Angebote rund um E-Government. Besuchern wird Gelegenheit geboten, sich am A-Trust Stand über Vorteile und Funktionen der Bürgerkarte und der Qualifizierten Signatur zu informieren. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Bürgerkartenfunktion direkt vor Ort registrieren zu lassen - entweder auf einer bestehenden E-Card, Maestro-Karte oder auf einer eigenen, nach individuellen Wünschen gestaltbaren Extrakarte, die dann auch als Werbeträger genutzt werden kann.

A-Trust präsentiert sich zudem als Themenführer, Kompetenzpartner und Anbieter für alle Leistungen rund um die \"Qualifizierte Signatur“. Mit dem neuen Jahr erfolgte auch die Umstellung von der bisher verwendeten Verwaltungssignatur auf die Qualifizierte Signatur. Diese bietet nun die Basis für weitere Bürgerkartenapplikationen. Neben dem bereits etablierten E-Government wird die Bürgerkarte in Zukunft auch den Zugang zu anderen Bereichen ermöglichen und vielfältigste Anwendungen erlauben. Stand Nr. A 0315, Halle A.

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Wieder dabei

Savernova wird erstmals vom an der ITnT teilnehmen. Treffpunkt : Halle 6, Stand A0411. Die Authentifizierungslösung Savernova Network ID verwaltet sicher die Zugriffe auf PCs und Netzwerke ohne zusätzliche Hardware zu benötigen. Die integrierte OTP (one-time-password) Technologie bietet zusätzlichen Schutz, indem bei jedem Login ein neues Passwort sichergestellt wird.

Savernova Lösungen basieren auf einer Passwort-Technologie, die es auf einfache Art ermöglicht 8-Zeichen-Passwörter mit Buchstaben, Zahlen und Zeichen zu generieren, ohne sich daran erinnern zu müssen. Aus den 95 druckbaren ASCII-Zeichen können mehr als 6.6 Billiarden verschiedene 8-Zeichen-Passwörter erstellt werden. Obgleich einige Entschlüsselungs-Programme fast 8 Millionen Kombinationen pro Sekunde testen, würde es im Schnitt noch 13 Jahre dauern um ein solches 8-Zeichen-Passwort zu entschlüsseln.


Rubicon, das auf den öffentlichen Bereich spezialisierte IT-Unternehmen, präsentiert auf der ITnT sein neuestes Produkt \"Acta Nova\". Das vollwertige ELAK-System unterstützt Verwaltungsabläufe durchgängig und hat die wesentlichen österreichischen E-Government-Funktionen bereits integriert. Nicht nur das Arbeiten wird mit Acta Nova deutlich einfacher und unkomplizierter, sondern auch die Nutzungsmöglichkeiten für Kunden, Softwarehersteller und IT-Berater. Acta Nova wird als Open Source Lösung angeboten - das ermöglicht allen Verwaltungsebenen einen einfachen Zugang zu diesem ELAK-System. Die Software kann ohne Schwierigkeiten den Bedürfnissen angepasst werden, wobei die änderungen bei einem Versionswechsel bestehen bleiben.

rubicon setzt bei Acta Nova dabei auf ein duales Lizenzmodell, das dem Kunden die Wahlmöglichkeit zwischen der kostenfreien, reinen Open Source Variante und einer kommerziellen Lizenz lässt. Die kommerzielle Lizenz stellt ebenfalls einen Source Code bereit, beinhaltet zudem aber auch Wartung und Support.


EIZO präsentiert auf der ITnT seine neuesten Bildschirmmodelle. Mit dem S1932 bringt EIZO einen neuen 19“-LCD-Monitor, der sowohl bei unbeweg­ten als auch bewegten Bildern eine klare und kontrastreiche Bildwiedergabe liefert. Mit den Modellen SX2761W und SX2461W ergänzt EIZO sein Widescreen Portfolio um zwei weitere High-End-Geräte. Ihr großer Farbraum strotzt geradezu mit satten und intensiven Farben. Mit ausgefeilten Features, wie dem erweiterten Farbraum und der 12-Bit-Hardware-Kalibrierung überzeugt der EIZO CG301W bei professionellen Grafikanwendungen. Und wegen seiner imposanten Größe von 30 Zoll begeistert er insbesondere in der Druckvorstufe und der digitalen Fotobearbeitung.
Aufgrund der großartigen Resonanz im letzten Jahr präsentiert sich Samsung auf einer erweiterten Fläche von 200 m² (Halle B, Stand B0315). Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Individuallösungen für mittelständische Betriebe. Im Rahmen von Vorträgen in der ITnT Key Note Area spannt sich der Themenbogen vom Kostenaspekt bei Druck- und Kopierlösungen bis hin zu integrierten Bildschirmarchitekturen für VoIP und Videoconferencing.

Als führender Hersteller von Monitoren und Druckern bietet Samsung einen Einblick in die Entwicklung individueller Produktlösungen und positioniert sich als leistungsstarker und innovativer Solution-Partner. \"Samsung definiert Lösungen nicht als angepasste, standardisierte Branchenapplikationen - für uns stehen ganz klar die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden im Vordergrund. Individuelle Anforderungen erfordern individuelle Lösungsansätze und damit auch individuelle Technologien“, präzisiert Christian Retinger, Head of Information Systems Business bei Samsung Electronics Austria.


Auf der größten österreichischen Technologie- und Telekommunikationsmesse präsentiert vertico software seine mehrfach ausgezeichnete VoIP Telefonie-Lösung \"Starface\". Die funktionale Software ist speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt worden. Vertico software zeigt gemeinsam mit dem österreichischen Partner Cancom am Stand B0307 in Halle B dem Fachpublikum die Leistungsfähigkeit und einfache Bedienbarkeit von Starface.
StorageCraft ist Spezialist für Sicherheitslösungen im Bereich disk-based Backup, Disaster Recovery, System Migration und Data Protection für Servers, Desktops und Laptops. Das Unternehmen stellt seine High Speed Image Backup Lösungen vor (Halle A, Stand A0411). Eines der Messehighlights von StorageCraft ist ShadowProtect zur Erstellung eines “ExactState” Backups - mit null Ausfallzeit. Während in Windows weiter gearbeitet wird, können gleichzeitig für Desktops oder Server, inklusive Betriebssysteme, Applikationen, Konfigurations-Einstellungen und kritische Daten, Image Backups gezogen werden. Windows Systeme können in kürzester Zeit komplett wiederhergestellt werden. Pro Stunde können bis zu 4 Snapshots (Momentaufnahmen) für zuverlässige und schnelle Disk Backup Images realisiert werden.

Weitere Sicherheitslösungen von StorageCraft bieten Schutz für Servers, PCs und kritische Daten mit ShadowUser, ShadowServer, ShadowSurfer und ermöglichen die Verwaltung für konsistente und zuverlässige Server, PCs und Daten Backups mit Volume Snapshot und Volume Snapshot Manager.


Auch in diesem Jahr präsentiert Avira die neuesten Technologien zum Schutz vor Computerviren auf der ITnT in Wien. Nach einer erfolgreichen Premiere im letzten Jahr werden im Fokus der Messepräsenz die neuesten Sicherheitslösungen sowie das Thema Handyviren stehen. \"Auch Viren können telefonieren\" heißt es deshalb in der Halle B am Stand 0242: In seinen Vorträgen am Dienstag und Donnerstag warnt Rainer Witzgall, Executive Vice President der Avira, vor den oftmals stark unterschätzten Gefahren durch speziell für Handys und PDAs programmierte Viren.
Enterasys Networks präsentiert seine aktuellen Sicherheitslösungen. In Halle B, Stand B 0331 demonstriert der Netzwerkspezialist seine NAC-Lösung im Rahmen einer Live-Demo und wird außerdem mit Produkten aus dem Bereich SIEM vertreten sein. Mit der Secure Networks-Architektur präsentiert Enterasys eine Basis fürSwitch- und Controller-basierte NAC-Lösungen. Die benutzerfokussierte NAC-Technologie autorisiert ein genutztes Endgerät und gewährt den Zugriff auf Ressourcen aufgrund der Identität des entsprechenden Benutzers (und/oder Gerätes) sowie des Gerätestatus hinsichtlich sicherheitsrelevanter Parameter und Einstellungen. Gastlösungen können damit effektiv umgesetzt und Benutzergruppen getrennt werden. Darüber hinaus erlaubt diese Technologie die überprüfung und das Enforcement der Endgerätekonfiguration, Erkennung aller Netzgeräte wie Desktop, non-Desktop und Server sowie die Feststellung der aktuell vorhandenen Schwachstellen. Die herstellerneutrale NAC-Lösung kann in Infrastrukturen von Enterasys wie auch anderer Hersteller eingesetzt werden und erfordert kein Ersetzen von bestehenden Netzwerkkomponenten.

Mit der Dragon Security Command Console (DSCC), einem Security Information and Event Manager (SIEM), stellt der Netzwerkexperte eine Lösung vor, bei der alle sicherheitsrelevanten Informationen auf einem einzigen Display zusammengetragen werden. Die DSCC kann durch den integrierten Support von Produkten anderer Hersteller, wie Applikations-Software, Firewalls, VPN Gateways oder Antivirus Produkten, verschiedene Sicherheitsdaten erfassen, normalisieren, korrelieren und priorisieren. Aufgrund der kontextabhängigen Analyse des Netzwerkverhaltens (NBAD) können Day Zero-Angriffe sowie die Applikationen auf Netzwerkebene erkannt werden. Außerdem sind Compliance Reporting und Benchmarking zur Verifizierung der eigenen Security-Strategie möglich.


S&T hat die Niederlassungen der im Frühjahr 2007 übernommenen IMG in Deutschland, österreich und der Schweiz in eine gemeinsame organisatorische Einheit mit den S&T Einheiten in dieser Region zusammengefasst. Damit kann das Unternehmen den österreichischen Kunden das Know-how von rund 800 deutschsprachigen Mitarbeitern unkompliziert anbieten. Diese \"S&T/IMG DACH“ präsentiert sich bei der Fachmesse erstmals der öffentlichkeit. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen vier aus den Stärken beider Unternehmen resultierende Themen: Managed IT Operations, IT Infrastructure Solutions, SAP Services und Management & Technology Consulting.

Der Messeauftritt von S&T bei der ITnT 2008 steht unter dem Motto des Mehrwerts. Der Mehrwert, den die Services des größten heimischen IT Dienstleisters den Kunden in Deutschland, österreich und der Schweiz bieten, wird während der Messetage besonders hervorgehoben. Im Zentrum der Präsentation stehen jene vier Themen, die S&T DACH im Jahr 2008 intensiv forcieren wird. \"Wir setzen die S&T und IMG Kräfte in diesen drei Ländern ab sofort gebündelt zum Vorteil unserer Kunden ein. Vom Management Consulting und der Optimierung der Branchengeschäftsprozesse auf Basis SAP bis hin zum Betrieb und der Optimierung der Infrastruktur können wir unseren Kunden das Gesamtspektrum der IT-Leistungen anbieten. Wir bieten uns als IT One-Stop-Shop für österreichs gehobenen Mittelstand an. Die ITnT ist ein erster öffentlicher Auftakt bei der Umsetzung dieser Ziele“, erklärt Georg Komornyik, Managing Director S&T Austria & Region General Manager S&T DACH.


Metasyst, der Logistikexperte, hat auch im Bereich E-Business-Lösungen mit der Fplus-Software ein Expertensystem auf dem Markt. Fplus ist ein effizientes Tool für Controlling- und Prozessoptimierung für Providerabrechnungen. Viele namhafte Firmen zählen zu den Fplus Kunden von Metasyst wie z.B. EVN, Verbund, Tele2, Kelag, Fernwärme Wien, Kapsch uvm. Nun bietet Metasyst allen Interessenten die Möglichkeit auf der ITnT am 7. Februar in der Zeit von 9.00 bis 13.30 Uhr in der Halle B (Stand B0405) sich über die unzähligen Möglichkeiten und Vorteile von Fplus zu informieren.
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High Tech Hilfen

Globalisierung ohne Nebenwirkungen - ist das überhaupt noch möglich? Oder ist es schon ein Naturgesetz, dass Unternehmen von Analysten, Shareholdern und geldgeilen Managern vor sich her getrieben werden? Kann man noch in Dekaden statt Quartalen denken und trotzdem Weltmarktführer sein? Aber vielleicht wird man gerade deswegen Marktleader und bleibt das dann auch. Sicher, mit anspruchsloser Massenproduktion wie T-Shirts gewinnen die Europäer kein Leiberl mehr. Werden hier die Chinesen zu teuer, dann finden sich notfalls im Bergland von Laos neue Kindersklaven, die um einen Bettel schuften. Bei Hightech sieht die Lage anders aus. Otto Bock ist so ein Unternehmen, das fast schon unzeitgemäß anmutet, ein Familienbetrieb wie von einem anderen Stern. Tragödien und Triumphe lagen immer nahe beieinander. Bereits 1919 gründete der deutsche Orthopädiemechaniker und Namensgeber Otto Bock seine Berliner Firma, um die zahllosen Kriegsversehrten mit Prothesen zu versorgen - und war der Erste, der statt auf Handwerk auf industrielle Serienfertigung und neue Vertriebswege setzte. Zyniker können der Meinung sein, dass man basierend auf dem Elend der Invaliden ein kleines Imperium geschaffen hat, oder das Unternehmen gar als Kriegsgewinnler abstempeln. Die Betroffenen könnten das freilich anders gesehen haben. Die Verfügbarkeit von preiswerten und trotzdem hochwertigen Prothesen dürfte so manchen Neuanfang wenn schon nicht ermöglicht, so doch zumindest unterstützt haben. Bock war immer ein rastloser Forscher, immer auf der Suche nach neuen, besseren Materialien und Produktionstechniken. Als Erster führte er beispielsweise Aluminium als leichtes und trotzdem stabiles Ausgangsmaterial ein, später Kunststoffe.
Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg traf das Unternehmen ein harter Schlag. Das gesamte Privatvermögen der Familie und die Fabrik wurden entschädigungslos enteignet. Der Neubeginn in Nachkriegsdeutschland fand in Niedersachsen statt. Hier hatte Otto Bocks Schwiegersohn Max Näder seit 1946 eine neue Fertigungsstätte aufgebaut. Trotz schwieriger Verhältnisse startete bald nach dem Krieg die weltweite Expansion. In den Fünfzigerjahren setzte man zum Sprung in die USA an, Ende der Sechziger folgte österreich. Zuerst ist Bock in Salzburg aktiv, später in Wien. Die Bundeshauptstadt bietet für das Unternehmen vor allem durch ihre Nähe zu universitären Forschungseinrichtungen und Kliniken optimale Strukturen. Wien wird in den folgenden Jahrzehnten daher schnell zu einem der wichtigsten Standorte für Forschung und Entwicklung, die im Technologiezentrum Kaiserstraße im siebten Bezirk angesiedelt ist. Produktion, Vertrieb oder Schulungen werden in Wien Simmering abgewickelt. Ein Blick auf die wirtschaftlichen Eckdaten zeigt die zentrale Bedeutung der österreichischen Tochter. In Wien sind 110 Mitarbeiter im Bereich F&E tätig, beinahe die Hälfte aller weltweiten Otto-Bock-Forscher. Der Umsatz 2007 lag bei rund 66 Mio. Euro, das sind deutlich über zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Die heimische Handelsbilanz wird ebenfalls kräftig aufpoliert: Der Exportanteil liegt jenseits der knackigen 90-Prozent-Marke. Da Otto Bock in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnliches Unternehmen ist, werden die weltweiten Vertriebsaktivitäten nicht wie eher üblich über eine Matrixorganisation gesteuert, sondern über regionale Vetriebspräsidenten. Das führt dann dazu, dass der Vertrieb für Westeuropa in österreich sitzt, der für Osteuropa hingegen in Deutschland.
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Zertifizierung erlangt

Der heimische Sicherheitsberater SEC Consult wurde vom British Standard Institute (BSI) als erster und bislang einziger österreichischer Sicherheitsberater nach dem neuen internationalen Standard für Informationssicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert. Durch die Ausstellung des Zertifikates für alle Unternehmensbereiche nimmt SEC Consult eine Vorreiterrolle in der österreichischen IT-Consulting-Landschaft ein, so das Unternehmen.

Der Gültigkeitsbereich der Zertifizierung von SEC Consult spezifiziert die Anforderungen an ein vollständiges Informationssicherheitsmanagement (ISMS) in Bezug auf alle IT- und Geschäftsprozesse und alle sensitiven Informationen des Unternehmens. SEC Consult erfüllt somit auch sämtliche Anforderungen an interne Sicherheitskontrollen in Organisationen, die mit der Umsetzung der 8. EU-Richtlinie in Kraft treten. Die Zertifizierung durch das global agierende British Standard Institute wurde von SEC Consult bewusst gewählt, da dieses Objektivität garantiert und als weltweiter Marktführer eine langjährige internationale Expertise vorweist.

über ISO/IEC 27001. ISO/IEC 27001 ist eine Norm, die sich aus dem anerkannten britischen Standard BS7799-2 entwickelt hat und im Jahr 2005 erstmals als international gültige Zertifizierung veröffentlicht wurde. ISO/IEC 27001 formuliert Anforderungen und Zielsetzungen an die Informationssicherheit und berücksichtigt das kosteneffiziente Management von Sicherheitsrisiken im Bereich der IT- und Informationssicherheit und stellt die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben sicher. Des Weiteren beinhaltet die Norm die Definition von neuen bzw. bestehenden Informationssicherheits-Managementprozessen und Informationssicherheits-Managementtätigkeiten.

Kontrolle der Effizienz der Securitymaßnahmen. Die verbesserten Erfolgskontrollen von Securitymaßnahmen führen zu mehr Effizienz in der Informationssicherheit. In jährlichen Audits haben nach ISO 27001 zertifizierte Unternehmen aktiv zu begründen, warum vorgegebene Steuerungsmaßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit nicht implementiert wurden. ISO 27001 setzt auch im Bereich der Kontrollinstrumentarien auf Genauigkeit. Die Kennzahlen und Abstände von Securitymaßnahmen und deren Effizienz ist dem Audit in regelmäßigen Abschnitten vorzulegen. Weltweit ist das Zertifikat als Qualitätslabel für eine sicherheitsbewusste Unternehmensführung anerkannt.

\"Die ISO 27001 Zertifizierung bietet den Vorteil, sich an die permanent verändernden Bedingungen aktiv anzupassen und das bestehende Verbesserungspotential frühzeitig zu erkennen. Als führendes Unternehmen im Bereich der Sicherheitsberatung stellt die interne Informationssicherheit die Grundpfeiler unserer erfolgreichen Unternehmensaktivitäten dar“, erklärt Markus Robin, General Manager SEC Consult. Intern profitiert das wachsende Beratungsunternehmen SEC Consult von den effizienten Strukturen zur nachhaltigen Prozessverbesserung, die anhand der ISO 27001 implementiert wurden.

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Gratis zocken

Freunde ausgeklügelter Ego- und Taktikshooter, die Wert auf große Maps legen, dürfen sich freuen. Im Sommer präsentiert Electronic Arts Battlefield Heroes, den mittlerweile sechsten Teil der beliebten Serie. Im Gegensatz zu vielen Genrekollegen können die Schlachtfeldhelden auch mit einigen echten Neuerungen aufwarten. Anders als bei Battlefield 1942, Battlefield Vietnam, Battlefield 2, Battlefield 2142 und Battelfield Bad Company kämpft sich der Spieler bei Battlefield Heroes durch eine Comic-Welt. Durch eine neu entwickelte Zuordnungsfunktion, die Spieler mit ähnlichen Fähigkeiten gegeneinander antreten lässt, sollen sich sowohl Einsteiger als auch Profis in der Comic-Welt von Battlefield-Heroes auf Anhieb zu Hause fühlen.
Der größte Pluspunkt des Games: Es ist für den User gratis. Finanziert werden soll das Spiel über Werbeeinschaltungen und so genannten Mikro-Transaktionen. Das heißt, dass Spieler gegen Bares Gegenstände erwerben können, die in der Welt von Battlefield hilfreich sind.
Electronic Arts verspricht, dass es sich bei Battlefield Heroes um keinen müden Abklatsch der Vorgänger-Versionen handeln wird, sondern um ein von Grund auf neu entwickeltes Spiel von dem Team hinter Battlefield 1942 und Battlefield 2. Geplant ist zudem, das Spiel ständig mit neuen Inhalten zu erweitern und auch das unmittelbare Feedback der Gamer-Community soll berücksichtigt werden.

Ab Sommer auf www.battlefield-heroes.com zum Download.

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Let`s play

Ein anstrengender Tag im Büro, endlose Besprechungen und wenn man nach Hause kommt, brüllt das Kind. Fluchtgedanken in eine virtuelle - \"bessere“ - Welt dürfen da schon einmal aufkommen. Das neue Sennheiser Gaming-Headset PC 350 soll dabei helfen den Gedanken auch Taten folgen zu lassen.
Der Kopfhörer \"umschmeichelt\" das Ohr komplett und schirmt daher vollkommen von Umgebungsgeräuschen ab. Dank der guten Polsterung des Kopfhörers sollen rote Ohren ausgeschlossen sein.
Wollen Sie Kontakt mit anderen Realitätsemigranten aufnehmen, sprechen Sie einfach ins Mikrofon oder klappen das PC 350 Headset für den Transport zusammen und treffen sich mit ihnen auf einer Lan-Party.
Die Lautstärke der Kopfhörer, als auch die der Mikrofon-Stummschaltung ist über eine Kabelfernbedienung zu regeln.
Erhältlich ist das Flüchtlingsaccessoir um 199 Euro.
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Wendehals

Jeder kennt die Situation, dass man sich schnell was ausrechnen möchte. Taschenrechner findet sich jedoch weit und breit keiner. Als Windowsuser wird man sich daher in die Gefilde von Excel wagen. Das flotte Reinhämmern in die Tasten macht bei der klassischen Zahlenanordnung eines Notebooks aber so gar keinen Spaß. Arp gibt vor die Lösung zu haben. Das Schweizer Unternehmen setzt auf ein externes Keypad. Als Keyfeature ist die Funktion als Zahlenblock zu nennen. Zusätzlich dient es jedoch auch als USB-Hub. Insgesamt können drei USB-Peripheriegeräte angeschlossen werden. Der große Vorteil: Das Keypad wird direkt an den Laptop angeschlossen - Plug & Play - und benötigt so keine zusätzliche Stromversorgung. Die Platzierung des Zahlenblocks, der lediglich zwei Zentimeter tief ist, ist frei wählbar. Das Zubehör fällt daher in die Kategorie der Linkshänder-freundlichen Produkte. Nad Flanders lässt grüßen.

Das Keypad inklusive dem nötigen USB-Verbindungskabel wird ab sofort von ARP ausgeliefert. Kostenpunkt: 23 Euro.

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Integraler Bestandteil

Die aktuellen Entwicklungen am Mobilfunkmarkt zeigen, dass Anwendungen wie mobiles E-Mail mehr und mehr zu einem Commodity-Produkt werden. Parallel zu dieser Entwicklung werden die mobilen Endgeräte selbst immer leistungsfähiger und ermöglichen so die Implementierung neuer, meist auch komplexerer Applikationen und Dienste.

\"Ging es bis vor kurzem beim Thema Prozessmobilisierung ausschließlich um den mobilen Zugriff auf bestimmte Datenbestände, werden die mobilen Endgeräte immer mehr integraler Bestandteil der eigentlichen Geschäftsabläufe\", meint Nexera-Geschäftsführer Claus Nussbaum. Es sei unumgänglich, jetzt die Datenstrukturen, Kommunikationswege und Prozessabläufe an diese geänderten Anforderungen anzupassen und zu optimieren. \"Dies bedingt auch regelmäßige Updates und führt so zur Notwendigkeit einer effizienten Rollout-Planung\", rät auch Josef Baier, Eydolon, zu einem zentralen Device-Management in Unternehmen.

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