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Renault Laguna Concept

Das Laguna Coupé Concept zeigt, wie sich Renault einen Grand Tourisme und ein sportliches Coupé der Oberklasse vorstellt. Im Concept Car wird erstmals auch das Fahrwerk „Active Drive“ mit Vierradlenkung eingeweiht, das in abgewandelter Form bald in der Laguna Limousine erhältlich sein wird. Bei niedriger Geschwindigkeit soll dieses Fahrwerk mehr Handlichkeit und gleichzeitig eine bessere Fahrbahnhaftung bieten. Angetrieben wird das schmucke Concept Car von einem V6 dCi Motor, der je nach Version 230 PS oder 265 PS Leistung bringt.


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Kompakter City-Flitzer

Noch vor einem Jahr war es lediglich eine Studie. Als das Compact Concept auf der IAA 2007 vorgestellt wurde, sorgte er vor allem mit seiner zweifarbigen Karosserie und der außergewöhnlichen Verglasung für Aufsehen. Heute ist der Studie ein Serienfahrzeug geworden, und im Gegensatz zu vielen Artgenossen konnte der Renault Kangoo Be Bop jede Menge kreative Details aus seiner Studienzeit in das reale Leben retten. Er ist zwar nicht mehr ganz so verspielt wie die Vorlage, die zwei Farben und das Panoramafenster im Fond sind ihm aber geblieben. Und es ist vor allem die innovative Dachkonstruktion, die auch in der Serienversion zu überzeugen weiß und den Be Bop wohltuend vom automobilen Einheitsbrei abhebt. Das hintere Dachdrittel besteht aus einem Glasschiebedach, das sich über den fest stehenden, verglasten Mittelteil schiebt. In Verbindung mit dem versenkbaren Heckfenster entsteht auf den hinteren Plätzen beinahe so etwas wie Cabrio-Ambiente.

Ungewöhnlich wie der Rest des Fahrzeuges ist auch das Innenleben des Kangoo Be Bop. Die beiden hinteren Einzelsitze sind wahlweise über die Heckklappe oder über die Vordertüren zu erreichen. Die Rücksitze sind um neuen Zentimeter höher montiert als die Vordersitze, damit auch die Fondpassagiere ein wenig vom Geschehen vor dem Fahrzeug mitbekommen. Dass sich beide Sitze mit wenigen Handgriffen entfernen lassen, um den Kofferraum zu vergrößern versteht sich bei einem Kompakt-Van beinahe schon von selbst. Dass der Kangoo Be Bop mit seinen maximal 1500 Litern Kofferraumvolumen kein Schwertransporter ist, liegt auch an den kompakten Abmessungen. Mit einer Gesamtlänge von 3,87 Metern ist er um ganze 38 Zentimeter kürzer als der Kangoo. Serienmäßig gibt’s im Be Bop einen Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, einen Licht- und Regensensor sowie eine Ultraschall-Einparkhilfe.

Die Motorenpalette des neuen Kangoo Be Bop besteht zum Marktstart aus einem Benzinmotor mit 106 PS sowie einem Common-Rail-Diesel-Aggregat mit 103 PS. Der Benziner soll auf 100 Kilometer 7,9 Liter schlucken, der Diesel soll sich mit 5,4 Litern begnügen. Der Preis für den Kompakt-Van steht noch nicht fest.
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Alles ruhig

In die dritte Generation des Laguna hat Renault jede Menge Innovationen gepackt. Von der automatischen Handbremse über ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem bis zur serienmäßigen Keycard zum Öffnen und Starten des Fahrzeugs. Eines der Highlights haben die Renault-Ingenieure der Luftfahrt entlehnt. Mit Hilfe einer Quertraverse vor dem Cockpit werden die Schwingungen bei hohen Drehzahlen um 40 Prozent reduziert. Der Träger ist nach dem Muster einer Flugzeugtragfläche aufgebaut und verfügt wie diese über mehrere vibrationsdämpfende Querspanten. Um das Geräuschniveau beim Beschleunigen zu verringern, senkten die Entwickler die Motoraufhängung ab und benutzten erstmals das Gewicht der Starterbatterie als Dämpfungselement: Die Stromquelle stützt sich auf der Getriebehalterung ab und nimmt so einen Großteil der Vibrationen aus dem Antriebsstrang auf. Auch scheinbare unwichtige Details wie die Formgebung der Außenspiegel oder die unter der Motorhaube versenkten Scheibenwischer sorgen für niedrige Windgeräusche.
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Weniger ist mehr

Fiat stellt seine neuen technologischen Entwicklungen ganz in den Dienst der Umwelt und setzt auf „verbrauchsoptimiertes Fahren“. Konkret bedeutet das kleine, effiziente und auch leistbare Autos, die bei einem Minimum an Ressourcenbedarf maximale Fahrfreude bieten sollen. Diese sparsamen und CO2-armen Fahrzeugen werden in Turin mit dem PUR-O2-Logo gebranded. Modelle, die auf diese Weise geadelt wurden, verfügen über einen neues Start&Stop-System, ein speziell abgestuftes Getriebe, eine verbesserte Aerodynamik und rollwiderstandsarme Reifen. Dazu kommt noch die Telematik-Anwendung ecoDrive zur Förderung eines umweltverträglichen Fahrverhaltens. ecoDrive analysiert den Fahrstil und bietet über eine USB-Schnittstelle die Möglichkeit, Daten zum Fahrverhalten und zur individuellen Fahreffizienz auf einem USB-Stick aufzuzeichnen. Auf einem PC kann der Fahrer die Verbrauchs- und Emissionswerte analysieren lassen und erhält Empfehlungen zur Senkung der Emissionen und des Verbrauches. Pur-O2-Modelle gibt es aus den Baureihen Fiat 500, Croma und Bravo.
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Alfa Romeo MiTo

Seine Wurzeln hat Alfa Romeo in Mailand, die Konzernmutter Fiat sitzt in Turin. Diese beiden Städte waren auch Pate für die Namensgebung des neuen Alfa. Aus Milano und Torino wurde der Alfa Romeo MiTo. Optisch haben sich die Designer des MiTo vom legendären Alfa 8C Competizione inspirieren lassen. Von ihm übernahm der kompakte Alfa Romeo Designelemente wie die tropfenförmigen Scheinwerfer, die runden LED-Rückleuchten, das Dreigestirn aus Kühlerschild und seitlichen Lufteinlässen sowie die rahmenlosen Seitenscheiben. Der große Rest ist eigenständig.

Mit dem MiTo will Alfa Romeo neue Käuferschichten ansprechen. Speziell Frauen sollen sich von dem kleinen Kompakten fasziniert zeigen. Dafür sollen unter anderem jede Menge Sicherheits-Features sorgen. Alfa hat seinem neuen Modell deutlich mehr Features verpasst, als in dieser Klasse üblich ist. Vom ABS bis ASR, von der elektronischen Bremskraftverteilung bis zum Bremsassistenten, von der dynamischen Fahrzeugkontrolle bis zur Lenkungssteuerung.

Insgesamt stehen 3 Motoren mit jeweils 6 Gängen zur Wahl: ein 1.4 Liter 16V Turbo-Benzinmotor mit 155 PS, ein 1.4 Liter Benziner mit 79 PS sowie ein 1.6 Liter 16V JTDM Dieselmotor mit 120 PS. Erhältlich ist der Alfa Romeo MiTo ab 16000 Euro.Milano & Torino

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Die Rückkehr einer Legende

In den späten 80er und frühen 90er Jahren stand der Name Lancia Delta wie kein anderer für Erfolge im Rallyesport. Sechs Weltmeisterschaften in Folge machen den Delta zum erfolgreichsten Rallye-Auto aller Zeiten. Im Jahr 1994 wurde der letzte Delta der ersten Generation produziert. Danach wurde es etwas ruhiger um die italienische Traditionsmarke. Eingebettet in den allmächtigen FIAT-Konzern zog man sich aus dem Motorsportgeschäft zurück und konzentrierte sich auf gut ausgestattete und optisch extravagante Modelle. Auf die Marke Delta wurde ab 1999 gänzlich verzichtet. Bis heute. Auf dem Genfer Automobilsalon im März feiert der neue Lancia Delta seine Premiere. Neben der Reminiszenz an das Erfolgsmodell der Vergangenheit soll Delta als mathematisches Symbol auch für Veränderung und Evolution stehen. Das ist auch nötig, soll der neue Delta in die Erfolgsspur seines Vorgängers finden.

Mit einer Länge von 4,5 Metern, einer Breite von 1,8 Metern und einer Höhe von 1,5 Metern sowie einem Radstand von 2,7 Metern belegt der Delta einen Platz im Mittelklassensegment. Ein erster Blick in den Innenraum hinterlässt einen hochwertigen und eleganten Eindruck und lässt vergleichsweise viel Platz vermuten. Die Motorenauswahl umfasst eine Reihe von Benzin- und Dieselmotoren, alle mit Turbotechnologie und Motorleistungen von 120 bis 200 PS – wahlweise in Verbindung mit automatischen, semiautomatischen oder manuell geschalteten Sechsganggetrieben. Eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) sowie ein Fahrwerk mit elektronischer Dämpfersteuerung sollen für sicheres Fahrverhalten und jede Menge Fahrvergnügen sorgen. Die Markteinführung des neuen Lancia erfolgt zu Jahresmitte.


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Head-up Display

Citroen bietet im C6 eine Technologie an, die man derzeit noch relativ selten im Markt antrifft: ein Head-up-Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Navigationsanweisungen in das vom Fahrer wahrgenommene Bild der Straße projiziert. Damit soll eine Ablenkung des Blicks vermieden werden, um die Sicherheit zu erhöhen, denn die direkt ablesbaren Informationen werden vom Fahrer schneller aufgenommen. Einen weiteren Fortschritt in Sachen Sicherheit soll AFIL bringen. Dieses Spurwechselwarnsystem erkennt ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h ungewolltes Überqueren durchgängiger oder gestrichelter Markierungslinien, wenn der Blinker nicht eingeschaltet ist. Der unaufmerksame Fahrer wird durch die Vibration seines Sitzes auf der entsprechenden Seite gewarnt, um rechtzeitig die Fahrtrichtung korrigieren zu können. Um ein Ausbrechen aus der Spur zu erkennen, sind sechs Infrarot-Sensorpaare unter dem vorderen Stoßfänger des Wagens angebracht. Jedes Sensorpaar besteht aus einer Infrarot-Diode sowie einer Erkennungszelle. Die Erkennung erfolgt anhand der Veränderung der Reflexionen des von der Diode auf die Fahrbahn ausgestrahlten Infrarot-Strahlenbündels.
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Jedem das Seine

Von einem Mercedes erwartet man Sicherheit, Exklusivität und natürlich Komfort. Das bekommt man in der Regel auch, speziell in den oberen Fahrzeugklassen. Ab Sommer ist die üppige Ausstattungspalette um ein weiteres Detail reicher: Dann gibt’s die S-Klasse mit Splitview-Technik, einem  acht Zoll großen Bildschirm, auf dem Fahrer und Beifahrer gleichzeitig zwei unterschiedliche Programme sehen können. Während etwa der Fahrer die Navigationshinweise prüft, genießt der Passagier auf demselben Display ungestört einen Film. Dieses Kunststück macht ein hinterleuchtetes Farb-Aktivmatrix-Display möglich. Darauf werden in nebeneinanderliegenden Bildpunkten zeitgleich zwei unterschiedliche Bilder angezeigt. Eine vor dem Display
angebrachte Maske teilt dieses Mischbild optisch so auf, dass abhängig von der Sitzposition nur die Pixel für das eine oder für das andere Bild erkennbar sind.
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