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Connected Drive

Bei BMW setzt man auf eine intelligente Vernetzung, um die Mobilität des Fahrers im Alltag zu erhöhen. ConnectedDrive nennt sich das Konzept, das Kommunikations- und Informationstechnologien zusammenführt. Damit können Adressen aus dem Internet per Knopfdruck in die Zielführung des Navigationssystems übernommen werden können und auch die aktuellsten Nachrichten und Wetterinformationen werden direkt ins Fahrzeug geliefert. Für mehr Sicherheit sorgt ein vollautomatischer Notruf, der bei einem Unfall selbstständig Rettungsmaßnahmen einleitet und die exakte Position inklusive wichtiger Fahrzeugdaten an die Hilfskräfte weiterleitet. Weit weniger dramatisch aber ungemein praktisch sind die BMW TeleServices. Sie sorgen dafür, dass sich das Fahrzeug bei einem anstehenden Servicetermin selbst im Autohaus anmeldet oder bei einer Panne die Werkstatt kontaktiert und auch gleich über die Art des Problems informiert.
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Holz zu Energie

Der Markt für Holzpellets und Pelletsheizungen hat sich nach den Turbulenzen der vergangenen Jahre stabilisiert. Damit das so bleibt, müssten Heizungsbauer und Kesselhersteller gemeinsam die Versorgungssicherheit gewährleisten, meint Windhager-Geschäftsführer Manfred Faustmann.

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Echtes mobiles Internet

BMW holt das World Wide Web ins Auto. Als erster Automobilhersteller weltweit präsentierten die Bayern auf dem Genfer Autosalon den uneingeschränkten Netz-Zugriff im Fahrzeugdisplay. BMW iDrive heißt das Bediensystem, mit dem über einen Controller auf der Mittelkonsole und das zentrale Display in der Armaturentafel auch sämtliche Funktionen der Bereiche Telekommunikation, Entertainment, Navigation und Klimatisierung aktiviert und gesteuert werden können. Bei der Internetnutzung übernimmt der BMW iDrive-Controller die Funktion einer herkömmlichen Computermaus. Für eine zügige Verbindung und eine optimierte Darstellung auf dem Display ist ein spezieller BMW Server verantwortlich. Das Angebot in verbindung mit einer unbegrenzten Flatrate soll noch heuer als Sonderausstattung erhältlich sein. Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit über das bestehende BMW Online-Portal von jedem beliebigen PC Navigationsziele, die über den Internet-Dienst Google Maps generiert werden, ins Fahrzeug zu übertragen. Die Adressdaten können dann im Fahrzeug direkt als Navigations- und Telefonwahlziele verwendet werden.
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Opel Zafira

Der neue Opel Zafira wartet mit einigen technischen Leckerbissen auf, die in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Etwa ein adaptives, interaktives und auch noch dynamisches Fahrsystem IDSPlus mit elektronischer Dämpferregelung oder die verbesserte Anhängerstabilitätskontrolle. Ebenfalls dynamisch präsentiert sich das Kurvenlicht, das Opel mit dem Zafira im Kompaktvan-Segment einführt. Komfortabel ist das elektrisch gesteuerte Beschattungssystem, das bei zu starker Sonneneinstrahlung die Scheiben mit einem Rollo abdeckt. Zum Drüberstreuen gibt’s auch noch drei neue Motoren: Ein Benziner und zwei Diesel sollen für weniger Verbrauch bei gleichzeitig gesteigerter Leistung sorgen.
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7er BMW: Konservatives Design, innovative Technik

Die letzte Version des BMW Premiummodells hat beim Betrachter gemischte Gefühle hervorgerufen. Von Design-Super-Gau bis mutig, innovativ reichten die Kommentare zur vierten Generation des zumindest gewöhnungsbedürftigen 7er BMW. Generation Nummer fünf wird weit weniger kontrovers diskutiert. Das hat den einfachen Grund, dass sie relativ unspektakulär daher kommt. Der Mut zum Risiko scheint aufgebraucht zu sein. Statt Design-Experimente gibt es nun wieder bayrische Hausmannskost. Und die hat auch ihre Reize. Kraftvoll-dynamisch präsentiert sich der 7er, gepaart mit der für das Premium-Segment unverzichtbaren kultivierten Eleganz. Neben dem weiten Radstand, der lang gezogenen Motorhaube und dem kurzen Überhang vorn prägen auch der zurückversetzte Fahrgastraum und die flache Dachlinie die dynamischen Proportionen des neuen BMW 7er.

Das konservative Design mag manchen BMW-Fan enttäuschen, Kompensation bieten die technologischen Innovationen. Als erstes Fahrzeug ihres Segments kann die Limousine mit dem Head-up- Display ausgestattet werden, das fahrrelevante Informationen auf die Frontscheibe projiziert. Eine Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion ermöglicht ein komfortables Gleiten im fließenden verkehr sorgt bei stockendem Verkehr für einen jederzeit situationsgerechten Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug. Ebenfalls neu ist das um eine Personenerkennung erweiterte System BMW Night Vision.

Serienmäßig ist das BMW-Flaggschiff mit der Fahrdynamiksystem „Control“ ausgestattet, das per Tastendruck die Dämpferhärte, die Schaltdynamik des Automatikgetriebes sowie die Kennlinien des Gaspedals und der Lenkerunterstützung bestimmt. Optional ist zusätzlich eine Wankstabilisierung erhältlich, deren Wirkung ebenfalls an das gewählte Programm angepasst wird.

Auch das Motorenangebot wurde von BMW vollständig erneuert. Als Top-Motorisierung steht ein V8-Benzinmotor mit Twin Turbo Aufladung und Direkteinspritzung und standesgemäßen 407 PS bereit. Dahinter folgen ein Sechs-Zylinder-Motor mit Twin Turbo und High Precision Injection mit 326 PS und ein neu entwickelter Sechszylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung und 245 PS.
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Der sehende Opel

Mit einer doppelten Weltpremiere wartet Opel auf der London Motorshow auf. Erstmals wird der neue Opel Insignia der Öffentlichkeit vorgestellt – und zwar als vier- und als fünftürige Limousine. Dabei sind die Unterschiede zwischen beiden Modellen bewusst gering gehalten. Das Top-Modell der General-Motors-Tochter soll auf den ersten Blick als Insignia erkennbar sein, unabhängig von der Version. Und man braucht schon einen sehr scharfen Blick, um den Fehler im Suchbild auf Anhieb zu finden. Beide Karosserieversionen sind gekennzeichnet durch eine fließende Silouette mit einem coupéartig abfallenden Dach. Die zusätzliche Kante erkennt man dann, wenn man weiß, wo man zu suchen hat. Am leichtesten fällt die Unterscheidung an Hand des Heckscheibenwischers. Auch die äußeren Abmessungen sind identisch. Sowohl Vier- als auch Fünftürer sind 4,83 Meter lang und haben einen Radstand von 2,73 Metern. Vom Start weg wird es den Insignia mit einer großen Motoren-Bandbreite geben. Sieben Triebwerke sind verfügbar, alle erfüllen die Euro-5-Abgasnorm und sind grundsätzlich mit Sechsganggetrieben gekoppelt. Benziner gibt’s mit einer Leistung zwischen 115 PS und 260 PS, Diesel zwischen 110 PS und 160 PS.

Außerdem wird der Insignia der erste Opel sein, der „sehen“ kann. Optional gibt es das von Opel gemeinsam mit dem Zulieferer Hella entwickelte „Opel-Eye“. Dabei handelt es sich um eine hoch auflösende Kamera, die Verkehrsschilder und Fahrspurbegrenzungen erkennen kann. Ein erkanntes Schild wird auf einem Display im Armaturenbrett eingeblendet und kann jederzeit wieder abgefragt werden. Zudem hat die Assistenzkamera ein Auge darauf, dass der Fahrer in der gewählten Spur bleibt. Ist das nicht der Fall warnt das System per Gong und Blinksignal im Instrument. Der Spurhalteassistent wird per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet.
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Sicher wie in Mamas Schoß

Schon auf den ersten Blick macht dieser BMW X5 den Eindruck, dass man sich besser nicht mit ihm anlegen sollte. Und auch wenn der erste Eindruck manchmal täuschen kann, in diesem Fall stimmt er. Denn beim X5 Security ist der Name Programm. Die fahrende Festung bietet Schutz vor kriminellen Bedrohungen wie Raubüberfälle, Entführungen oder Carjacking. Grundlegender Bestandteil des Schutzkonzeptes ist die gepanzerte, durchschusshemmende Fahrgastzelle. An ihr sollen sich selbst Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber .44 Magnum einschließlich Kaliber .357 Magnum oder 9 mm Luger die Zähne ausbeißen. Dazu kommen noch Überfallalarm und Wechselsprechanlage, um mit Personen außerhalb des Fahrzeuges zu kommunizieren, ohne Fenster oder Türen öffnen zu müssen. Wird der Überfallalarm ausgelöst, verriegeln sich Fenster und Türen automatisch. Zusätzlich werden akustische und optische Alarmsignale abgegeben. Natürlich verfügt der X5 Security auch über Reifen mit Notlaufeigenschaften. Dadurch bleiben die Reifen selbst bei völligem Druckverlust - beispielsweise nach einem Beschuss oder dem Überfahren spitzer Gegenstände - noch funktionstüchtig. Bei voller Beladung des Fahrzeugs erlauben sie eine sichere Weiterfahrt über eine Distanz von rund 50 Kilometern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h. Klassische Sicherheitsmerkmale gibt es auch. Im Innenraum des BMW X5 gehören neben Front- und Becken-Thorax-Airbags auch seitliche Curtain-Kopfairbags zur Serienausstattung. Sie entfalten sich aus der Verkleidung der A-Säulen und des Dachhimmels und schützen somit die Insassen sowohl auf der ersten als auch auf der zweiten Sitzreihe vor Verletzungen.Im Fall eines bevorstehenden Überschlags sorgt die Roll-over-Sensorik dafür, dass die Curtain-Airbags ausgelöst und die Gurtstrammer aktiviert werden. Die Vernetzung dieser Sensoren mit der Fahrdynamikregelung DSC garantiert eine frühzeitige und situationsgerechte Funktion des Systems. Dafür gab es im Euro-NCAP Crashtest die Bestnote von fünf Sternen.

Unter der Haube arbeitet ein 355 PS starken V8 Motor, der die knapp drei Tonnen in beachtlichen 7,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Schluss ist bei elektronisch abgeriegelten 210 km/h.
Über den Preis zu sprechen, wäre müßig. Wer diese Art Schutz braucht, zahlt den BMX X5 Security wahrscheinlich aus der Portokasse.
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Erfrischend anders

Unverkennbar Saab und dennoch alles neu. Mit dem 9-X Air Concept zeigt Saab, wie man sich im hohen Norden die Cabrio-Zukunft vorstellt. Und die ist durchaus beeindruckend. Beinahe schon revolutionär fällt die Dachkonstruktion der Studie aus. Die C-Säulen krümmen sich bogenförmig nach oben und geben so dem flachen, faltbaren Heck Halt. Die Heckscheibe ist nicht ins Dach integriert sondern hinter den Fondsitzen versenkbar. Auch die Seitenscheiben sind voll versenkbar und verstärken so das „Glashaus-Design“. Ist das Dach im Heck verstaut und die Heckscheibe ausgefahren, sollen die Passagiere ein offenes Fahrvergnügen ohne die üblichen Windverwirbelungen genießen können. Doch wer aus dem hohen Norden kommt weiß, dass die Anzahl der Tage, an denen man oben ohne fahren kann, auch nicht in den Himmel wachsen. Und weil viele Cabrios bei geschlossenem Dach einen eher unattraktiven Eindruck vermitteln hat sich Saab auch speziell um den geschlossenen Zustand gekümmert. Dann mutet die Studie wie ein echtes Coupé und hebt sich bewusst vom Aussehen eines gewöhnlichen, viersitzigen Cabriolets ab.

Einen weiteren Bruch mit den üblichen Design-Konventionen stellt das große Gepäckfach ohne Kofferraumdeckel dar, das unter der Heckleuchteneinheit hervorgleitet und bequem zwei Golfsäcke aufnehmen können soll. Dank eines Federmechanismus fährt das System auf Rollen ohne elektrische Unterstützung heraus und spart so zugleich Gewicht. Zum Unterbringen kleinerer Utensilien befindet sich unter dem Rollfach ein zusätzliches, separates Abteil.

Auch der Innenraum des Concept Cars zeigt völlig neue Ansätze. Das Informationsfeld des Fahrers geht fließend in die Türen über und verzichtet auf die bisher übliche Mittelkonsole. Statt auf Tacho und Drehzahlmesser blickt man auf 3D-Grafiken, verteilt auf fünf Bildschirmen in der flachen, bogenförmigen Informationsoberfläche. Bleibt zu hoffen, dass Saab den Mut beweist, das eine oder andere Detail der Studie in die Serienproduktion einfließen zu lassen.
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Nächtliche Visionen

Jede Menge technologische Schmankerl zeigt BMW im neuer 7er. Etwa ein Nachtsichtsystem mit Personenerkennung und -warnung. Zentrales Element des Systems ist eine Wärmebildkamera, die ein bewegtes Videobild liefert, in dem der Fahrer Menschen, Tiere und andere Objekte auch außerhalb des Lichtkegels der Scheinwerfer in hochauflösender Darstellung im zentralen Control Display erkennen kann. Mit Hilfe von intelligenten Algorithmen sucht das System gezielt nach Fußgängern und hebt diese im Videobild hervor. Stellt das System eine Gefährdung der Personen fest, wird der Fahrer zusätzlich gewarnt. Um die Anzahl der Warnungen zu minimieren und auf die wirklich gefährdeten Fußgänger zu beschränken, wird im Steuergerät eine komplexe Situationsanalyse durchgeführt. Die Warnung bezieht sich nur auf Fußgänger, die sich in einem bestimmten Warnkorridor befinden. Wird beispielsweise eine Person, die sich am Fahrbahnrand befindet, sich auf die Straße zubewegt oder sich dort bereits aufhält, erkannt, wird der Fahrer rechtzeitig und gezielt mit einem Symbol im Control Display gewarnt.

Ein weiteres technologisches Highlight im 7er BMW ist die automatische Verkehrszeichenerkennung. Dabei registriert eine im Bereich des Innenspiegels installierte Kamera permanent die Verkehrszeichen am Straßenrand sowie auch die variablen Anzeigen von Schilderbrücken auf Autobahnen. Diese Daten werden mit den im Navigationssystem gespeicherten Angaben abgeglichen. So wird beispielsweise bei einer situationsbedingt geänderten Geschwindigkeitsregelung – etwa aufgrund einer Baustelle – den von der Kamera erfassten Daten Vorrang eingeräumt. Die gültige Geschwindigkeitsbegrenzung wird im Instrumentenkombi oder optional im Head-Up-Display angezeigt.


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