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Archiv (11315)

Mazda CX-7

Der Mazda CX-7 ist ein reinrassiger SUV. Im Selbstverständnis von Mazda handelt es sich dabei aber nicht um ein Sports Utility Vehicle, sondern um ein Sexy Utility Vehicle. Dem Kunden können diese Spitzfindigkeiten relativ egal sein, vor allem wenn das dermaßen beworbene Fahrzeug so überzeugend daher kommt wie der CX-7. Eine schlanke Silhoutte, ausgeprägte Radhäuser eine extrem flach stehende Windschutzscheibe machen den CX-7 zu einem echten Hingucker. Unter der Haube arbeiten 260 Pferde, die den CX-7in rund acht Sekunden von null auf hundert bringen sollen. Dabei soll sich der Durst des sexy Sportlers aber in Grenzen halten. Durchschnittlich 10,2 Liter braucht der CX-7 laut Mazda für 100 Kilometer.


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Kampf dem toten Winkel

Seit Jänner diesen Jahres sagt Mazda dem toten Winkel den Kampf an. Mit dem für den Mazda6 erhältlichen Spurwechsel-Assistent sollen Fahrzeuge, die sich ebendort verstecken, keine Gefahr mehr darstellen. Radarsensoren orten Fahrzeuge, die sich von links und rechts hinten nähern. Setzt der unbedarfte Fahrer den Blinker und rechnet das System im Fall eines Spurwechsels gleichzeitig mit einem Kollisionsrisiko, greift der Assistent ein. Ein Alarmton warnt vor der drohenden Gefahr und eine Lampe leuchtet auf der betreffenden Cockpit-Seite auf. Verfügbar ist der Spurwechsel-Assistent im Rahmen der GT oder GTA-Ausstattungslinie.
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Nissan verbindet

Die Japaner starten das Modelljahr 2009 mit einem frisch aufgemotzten Nissan Note. Dabei ist auch eine Premiere mit an Bord. Das Multimediasystem Nissan Connect bündelt Navigations-, Kommunikations- und Audio-Funktionen in einer kompakten Bedienoberfläche. Der Touchscreen-Bildschirm im 5-Zoll-Format ist in die Mittelkonsole integriert.Das System kombiniert eine MP3-fähige CD-Audio-Anlage mit einem Navigationssystem samt TMC-Funktion, einer Bluetooth-Schnittstelle für Mobiltelefone, einem iPod-Anschluss und einer Sprachsteuerung. Nissan Connect ist ab Anfang 2009 verfügbar und wird im Topmodell Tekna zur Serienausstattung gehören.
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Neues von Piaggio

2009 wird ein spannendes Jahr für Rollerfahrer. Dafür sorgen einige innovative Neuheiten aus dem Hause Piaggio. Etwa der neue Carnaby Cruiser 300i.e., der gegenüber dem Vorgänger einiges an Muskeln zugelegt hat. Mit einem 300ccm-Einspritzmotor ist der neue 300i.e. der stärkste Vertreter der Carnaby-Familie. Dazu kommen ein neues Styling und zahlreiche verchromte Ausführungsdetails, die den Roller nicht nur zum echten Hingucker machen, sondern auch noch mehr nach Motorrad aussehen lassen.
Ebenfalls neu im Programm hat Piaggio den MP3 LT. Dieses Dreirad mit 250 ccm bzw. 400 ccm Hubraum ist der erste Roller, der sich mit einem ganz normalen Autoführerschein fahren lässt. Eine echte Rollerrevolution auf drei Rädern steht im Frühsommer ins Haus. Im Juni will Piaggio den ersten MP3 Hybrid präsentieren. Weitere Modelle werden noch in diesem Jahr folgen.
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Matiz-­Nachfolger

Auf dem Genfer Automobilsalon im März feiert der Chevrolet Spark Weltpremiere. Der offizielle Matiz-Nachfolger ist die Serienversion der Studie Beat und wird ab Anfang 2010 in Europa erhältlich sein. Im vierten Quartal 2011 soll der Spark auch die Produktpalette von Chevrolet in den USA ergänzen. Mit dem schmucken Fünftürer nehmen die schwer gebeutelten GM-Bosse vor allem ein junges, urbanes Publikum ins Visier. Ein dynamisches Aussehen, ein reichhaltiges Platzangebot und ein sparsamer Verbrauch werden als zentrale Argumente genannt. Zur Wahl stehen zwei Vierzylinder-Triebwerke mit 1,0 und 1,2 Litern Hubraum. Nähere Leistungsangaben stehen noch nicht fest. Auch die Preisgestaltung ist noch offen.
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