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Sicherheit im Verkehr

Ein nicht gewollter Kontakt zwischen Fußgänger und PKW endet im besten Fall schmerzhaft, im schlechtesten Fall im Krankenhaus oder gar tödlich. Schon bei geringen Geschwindigkeiten können die Folgen verheerend sein. Im Hause Jaguar hat man sich den Kopf darüber zerbrochen, wie ein Kontakt zwischen dem neuen Jaguar XK und fehlgeleiteten Fußgängern möglichst glimpflich verlaufen könnte. Ergebnis: Das Pedestrian Deployable Bonnet System, kurz PDBS. Das System sorgt dafür, dass die Motorhaube des Fahrzeugs um einige Zentimeter nach oben schwenkt - und so gewissermaßen ein Polster zwischen der Haube und dem Triebwerk darunter schafft. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit geringer, dass der Fußgänger in Kontakt mit harten oder starren Elementen im Motorraum kommt.
Intelligente Sensoren in der vorderen Stoßstange sollen erkennen, ob der Jaguar XK mit einem Fußgänger oder einem Gegenstand zusammenprallt. Innerhalb von nur 30 Millisekunden soll die 18 Kilogramm schwere Motorhaube nach oben schwenken. Aktiv ist das System in einem Geschwindigkeitsbereich von 15 bis 45 km/h aktiv, außerhalb dieses Sektors wird es automatisch deaktiviert.
Für die Realisierung des Projekts hat man bei Jaguar weder Kosten noch Mühen gescheut: In mehr als 120 Mannjahren Projektzeit wurden alle denkbaren Szenarien durchgespielt - in tausenden Computersimulationen ebenso wie im Rahmen von Praxistests im Jaguar-Entwicklungszentrum in Whitley. Während Fußgängerunfälle logischerweise virtuell und mit Dummys simuliert wurden, spielte andererseits die umfassende Analyse von tatsächlichen Unfällen eine entscheidende Rolle im Entwicklungsprogramm.
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Mobilfunkrouter

Die mobilkom setzt nun auf die Erschließung der Heim- und Büronetzwerke und platziert eine kleine, innovative Box zwischen Computer und Internet. Mit diesem neuen Router können mehrere Personen gleichzeitig mit dem Laptop im Internet surfen, wobei für alle User nur eine einzige Datenkarte - jene der mobilkom - benötigt wird. Da der 3G/UMTS Router über vier Standard-LAN (RJ 45) -Anschlüsse verfügt, kann die Datenkarte außerdem auch mit bis zu vier PCs gleichzeitig verwendet werden. Zum Aufbau der Internetverbindung wird die Datenkarte einfach in den speziellen PC-Card-Slot eingeführt. Der WLAN-Router, der auf Basis von 802.11g (bis zu 54 MB/s) funkt, lässt sich mit einem einfachen Verbindungsknopf aktivieren.

\"Mit dem 3G/UMTS Router von A1 bringt mobilkom austria österreichweit als erster Mobilfunkbetreiber ein Produkt auf den Markt, mit dem mittels einer einzigen Datenkarte mehrere User gleichzeitig im Internet surfen können\", betont Hannes Ametsreiter, Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Services, mobilkom austria. Die Box diene als Internet Komplett-Lösung für KMUs, im Büro sowie im Heimbereich. Der WLAN-Router ist um knapp 200 Euro erhältlich.

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Kamera für die Hosentasche

Sie werden immer kleiner und leichter und büßen trotzdem nichts an ihren Features ein: die neuen Digital-Kameras, wie zum Beispiel die DC X600 von BenQ, welche mit einem Pentax Objektiv mit 3fach optischem Zoom ausgestattet ist. Die Bilder können entweder im 23 MB großen internen Speicher oder auf einer bis zu 1 GB SD-Speicherkarte gesichert werden. Die Ergebnisse lassen sich auf dem extragroßen LC-Display mit einer Diagonale von 6,4 Zentimetern betrachten.

Dank des High-speed USB 2.0 Anschlusses überträgt die Kamera die Bilder und Filme schnell und einfach auf den Computer. Des Weiteren unterstützt die BenQ DC X600 die PictBridge Funktion und druckt Bilder unkompliziert an kompatiblen Druckern aus, ohne dass dafür ein Rechner erforderlich ist. Mit Hilfe des AV-Kabels können Filme und Fotos laut Hersteller auch direkt am TV-Gerät betrachtet werden. Das Aufnehmen von Filmen ist bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixel und 30 Vollbildern pro Sekunde möglich. Damit bietet die Digital-Kamera in dieser Klasse eine qualitativ hochwertige Movie-Funktion an.

Neben den verschiedenen Motivprogrammen verfügt die Kamera über eine Programm-, Zeit- und Blendenautomatik. Zusätzlich lassen sich Scharfzeichnung, Farbsättigung und Kontrast der Aufnahmen regulieren. Der Weißabgleich der Kamera kann manuell gewählt werden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku.

Die BenQ DC X600 ist ab Ende November zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299 Euro erhältlich.

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Pionier in Sachen Sport

Wer des Japanischen mächtig ist, weiß, Senku steht für Pionier. Die Namenswahl ist durchaus nachvollziehbar, könnte der Senku doch tatsächlich Pionierarbeit auf dem heiß umkämpften Markt für Sportwagen leisten. Kurze Karosserieüberhänge, ein ultralanger Radstand, große Aluräder und die elektrischen Flying-Wing-Schiebetüren vereinigen sich zu einem revolutionärem Coupé mit Platz für vier Passagiere. Im Innenraum dominiert rotes Leder, das Glasdach soll für eine lichtdurchflutete Atmosphäre sorgen.
Als Front-Mittelmotor arbeitet in Kombination mit einer Hybrideinheit der so genannte 13B-DI Wankelmotor mit Benzindirekteinspritzung. Diese Antriebseinheit soll der Quadratur des Kreises schon sehr nahe kommen und eine kraftvolle Fahrleistung mit niedrigen Spritverbrauch kombinieren. Zudem soll eine ausgewogene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse gemeinsam mit dem niedrigen Fahrzeugschwerpunkt ein sportliches Handling garantieren. Man darf gespannt sein, ob der Studie ein längeres Leben in Form eines Seriendaseins beschieden sein wird.
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Ratlose kleine Giganten

Braucht es teure Studien, die unter dem Namen \"Innovativ planen - neu wohnen“ der \"Lieferung von Fakten und Argumentationsgrundlagen für die Wiener Wohnungspolitik“ dienen sollen, wenn sie teilweise mit plakativen und vereinfachenden Schlagwörtern daherkommen und aus den Erkenntnissen keine oder nur vage Schlüsse für neue Wege in der Planung gezogen werden? Diese Frage stellten sich viele Besucher, die sich die vom Ressort des Wiener Wohnbaustadtrats Werner Faymann in Auftrag gegebenen Studien zu Gemüte zu führten.

Ziemlich zerpflückt wurde die Präsentation einer \"Microgiants Industrial Design Gmbh“, die sich unter dem Namen \"City Lifestyles“ auf den Zug der Zukunftsforschung geschmissen hat und glaubt, die Wohnbevölkerung lasse sich in drei \"soziale Prototypen“ genannte Schubladen mit jeweils einem bestimmten Lebensstil einordnen: Nämlich die \"Bürgerliche Mitte“ als größte Gruppe - mit Rustikalmöbeln, einer Vorliebe fürs Spazierengehen und Haustieren. \"Moderne Performer“ hingegen sind allesamt flexibel, mobil und ambitioniert, machen Outdoor-Sport und kaufen schwedische Selbstmontagemöbel. Die \"Konsumorientierte Basis“ wiederum versuche, ihren sozialen Status durch den Kauf von Markenimitaten zu zeigen und träume vom Leben im Grünen.

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Winteropening

Jetzt sind wir also am Ende unseres Winterschwerpunkts angelangt. Weil sich die Zukunft immer aus der Gegenwart ergibt, hier einige Tipps, den Schnee von heute zu genießen. Hochgurgl beispielsweise wird noch lange kein Schneeproblem haben, es liegt hoch genug (das wurde dem legendären ötzi leider zum Verhängnis).
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Alles rosarot

1.USA: Die US-Börsen haben sich in den vergangenen Wochen deutlich erholt. Gute volkswirtschaftliche Daten, ein überraschend deutlich gestiegenes Verbrauchervertrauen und der ölpreis auf einem Dreimonatstief sorgen für Dynamik, die die ängste überwiegt.
2.Europa: Die Konjunkturdaten in der Eurozone sind deutlich verbessert. Die Unternehmen präsentierten sich stärker als erwartet und lieferten überraschungen, gleichzeitig ist der ölpreis gesunken. Das alles erwies sich als günstiges Umfeld für Aktien, sie sollten weiterhin profitieren, meinen die Analysten von Raiffeisen Research. Im Auge behalten sollte man allerdings ein eventuell nachlassendes Konjunktur- und Gewinnmomentum, steigende Zinsen und höhere ölpreise.
3.Japan: Besser als von den Analysten erwartet entwickelte sich die japanische Volkswirtschaft. Die Deflation scheint nachhaltig überwunden und deshalb sollten die Kurse an den japanischen Börsen weiterhin anziehen.
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Mut zum Risiko

Von Angela Heißenberger

über 50-jährige haben keine Wahl. Wer angesichts drohender Pensionskürzungen erst jetzt an eine private Vorsorge für den Lebensabend denkt, muss auf Nummer sicher gehen. Das heißt: konservative Produkte mit Kapitalgarantie und geringen Erträgen, dafür kaum Risiko. Jüngere Anleger haben dafür die Qual der Wahl. Sie sollten möglichst Vorsorgeangebote mit hohem Aktienanteil wählen, da sich durch die längere Laufzeit beachtliche Renditen ergeben. Der Markt bietet inzwischen eine überwältigende Palette an Fonds oder Mischformen mit klassischen Produkten an. Doch trotz diverser Ratings und Rankings bleibt die Entscheidung für das eine oder andere Angebot letztlich Glückssache, denn wie erfolgreich die Performance künftig verlaufen wird, steht in den Sternen.

Dem Sparbuch auf den Fersen
Trotz des höheren Risikos erfreuen sich Investmentfonds in österreich steigender Beliebtheit. Per Ende Mai 2005 verwalteten die 23 heimischen Kapitalanlagegesellschaften ein Fondsvolumen von 137,5 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 12,5 Prozent entspricht. Damit liegt diese Anlageform nur noch zehn Milliarden Euro hinter dem Sparbuch, dem traditionellen Liebkind aller österreicherinnen und österreicher. Knapp die Hälfte des gesamten Fondsvolumens (mehr als 63 Mrd. Euro) entfällt auf Rentenfonds, die vorwiegend in Anleihen investieren, gefolgt von gemischten Fonds mit rund 34 Milliarden Euro. In Aktienfonds liegen derzeit über zwölf Milliarden Euro. Die Anbieter rechnen mit weiteren Volumenzuwächsen von acht bis zehn Prozent jährlich. Allerdings sind die österreicher wie bei allen Formen der Geldanlage auch bei der Auswahl der Wertpapiere sehr auf Sicherheit bedacht: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstuts Fessel-GfK ist das entscheidende Kriterium möglichst geringes Risiko. Das Prinzip eines Fonds ist im Grunde simpel. Er ist eine Art Topf, in den viele Anleger einzahlen. Das professionelle Management der Kapitalanlagegesellschaft veranlagt nach unterschiedlichen Strategien und den Marktgegebenheiten in eine Vielzahl von Wertpapieren. Die Anleger erwerben daher nicht einzelne Aktien, sondern nur Fondsanteile. Durch die breite Streuung wird das Risiko gemindert, zudem müssen sich die Kunden weder um schwer durchschaubare Marktmechanismen noch um die Abwicklung der Transaktionen kümmern. Befinden sich aber die Aktienmärkte weltweit in einer Flaute, kann auch der beste Fondsmanager Kursverluste nicht durch Umschichtungen wettmachen. Allerdings relativieren sich Schwankungen der Aktienkurse durch die lange Laufzeit. Grundsätzlich gilt: Je länger der Anlagehorizont, desto lukrativer kann diese Vorsorgevariante sein. Je spezialisierter der Fonds ausgerichtet ist, desto höher ist auch das Risiko. Die genaue Aufschlüsselung der Anteile, die Risiken und Vorteile sowie die laufenden Kosten müssen den Kunden in einem Prospekt vorgelegt werden. Anleger heimischer Fonds konnten im Vorjahr mit einem Plus von 6,7 Prozent recht zufrieden sein. Noch deutlich besser bilanzierten die auf österreichische Aktien spezialisierten Fonds, die von der exzellenten Performance der Wiener Börse profitierten und durchschnittlich Kursgewinne von 53,3 Prozent verzeichneten. Klarer Sieger unter den österreichischen Fonds war der »Espa Stock Vienna« der Sparinvest/Erste Bank mit plus 62,9 Prozent.

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Geteilt, vermehrt, online

Die Lissabon-Strategie der EU hält fest, dass sich Europa bis 2010 zum dynamischsten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt entwickeln soll. Einschlägige Studien belegen, dass IKT-Investitionen ein zusätzliches Wirtschaftswachstum von 0,3 bis 0,8 Prozent bewirken. Christoph Heimerl erscheint die Schlüsselrolle der IT im öffentlichen Sektor dabei besonders tragend. »Nach wie vor aber liegen ein Großteil des wirtschaftlichen Potenzials und die Vorteile für die Bürger brach«, ist Heimerl, der bei HP für Sales im öffentlichen Bereich verantwortlich ist, konsterniert. Zwar sei der Bereich E-Government in österreich im internationalen Vergleich erfolgreich unterwegs, doch existiere keinerlei national konzertierte IKT-Strategie. »Dazu sollte es auch gehören, zentrale webbasierte Informationsplattformen zu schaffen«, spricht Heimerl die Systeme an, die nicht nur für den Bürger, sondern auch für beschleunigte und neuartige Prozesse in Gesundheits- und Bildungsbereich sorgen.

Verteilte Wissensanstalt. HP sieht auf die Bürger und Institutionen endgültig den Wandel zur Wissensgesellschaft zukommen. Diese existiere zwar heute bereits, gehe aber oftmals in den Wirbeln der Datenfluten unter. Dezidiert gesehen: »Das Finden von Information ist heute nicht das Problem. Das Wiederfinden ist die große Kunst«, sagt Heimerl. Abseits der Vision lebenslang begleitender Wissensportale finden bei HP aber bereits Großprojekte dazu statt. Zuletzt in Irland: Im Rahmen eines 107-Millionen-Euro-Auftrages übernahm man die Aufgabe, die Infrastruktur eines Bildungsprojekts in Nordirland aufzubauen und zu betreiben. Der Projektname: Classroom 2000. Mittlerweile verbindet die Initiative 350.000 Schüler, ihre Eltern, 20.000 Lehrer und mehr als 1200 Schulen. Die Idee: den lerneifrigen (und potenziell lernbegeisterten) Kindern von der Grundschule bis zur Universität eine Internetadresse und den Zugang zu einem virtuellen Klassenzimmer zu bieten. Die Lösung, die das Department of Education in Nordirland gemeinsam mit HP entwickelt hat, ermöglicht den Fernzugriff auf das Portal von zu Hause aus, aus einer Bibliothek, von einem Jugendzentrum oder einem beliebigen anderen Ort, an dem eine Netzwerkverbindung vorhanden ist. Wissen ist bekanntlich eines der wenigen Dinge, die sich vermehren, wenn man sie teilt - also bietet ebendort ein Online-Datencenter Zugang zu einer breiten Auswahl an Lernunterlagen und einer Bibliothek. Weiters wird die Zusammenarbeit von Lehrern und Schülern über E-Mail sowie Text- und Videokonferenzen ermöglicht. Ein einfacher Zugang zu den Lernressourcen, in der Schule selbst oder beispielsweise bei Erkrankung eines Kindes von zu Hause ist einfach möglich. Auch Eltern könnten so mehr in den Lernfortschritt der Kinder involviert werden. In den weiteren Lebensabschnitten der Nutzer könnten Plattformen wie diese dann eine dezentrale und flexibel erreichbare Umgebung für berufsbegleitendes E-Learning bieten.

Und österreich? »Was wir für Bildung ausgeben, ist nicht so schlecht«, meint Heimerl. Lediglich die bislang erzielten Ergebnisse würden noch nicht stimmen. Noch beobachtet die IT-Branche eine gewisse Scheu des öffentlichen Bereichs, derartige Projekte auszurollen. »Dabei können wir hier mit Lösungen, die nicht mehr neu erfunden werden müssen, nur gewinnen.«

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Große Entwicklungs pläne

In der slowakischen Hauptstadt Bratislava entsteht ein neuer Stadtteil unter österreichischer Beteiligung. Auf dem 88 Hektar großen Areal des Sportflughafens Vajnory, das die Immoconsult Leasinggesmbh gemeinsam mit dem israelischen Developer Elran Real Estate erworben hat, sollen in den nächsten zehn Jahren Wohn-, Büro- und Handelsflächen entstehen. Der Zuschlag aus dem auktionsähnlichen Verfahren wurde von der Stadt Bratislava mit 37 Millionen Euro erteilt. Immoconsult-Geschäftsführer Helmut Tomanec schätzt die Gesamtinvestitionskosten auf 700 Millionen Euro. Aufgrund dieser Größenordnung suchen die Investoren noch nach Finanzpartnern. Die britische RP Capital Group sowie ein lokaler Partner seien bereits eingebunden, so Immoconsult. In einem ersten Schritt wird in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ein Masterplan ausgearbeitet, Ende 2006 soll es dann mit der Projektentwicklung losgehen. Die Investoren spekulieren mit der Nähe des Areals zum internationalen Flughafen sowie damit, dass sich die Stadt aufgrund geografischer Gegebenheiten nur in diese Richtung ausdehnen kann und die Preise dementsprechend steigen werden.
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