Berg und Tal
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Schwachstelle mobile Dateneinbindung. Während firmenintern die meisten Unternehmen State-of-the-Art ausgerüstet sind, lauern die Risken woanders, wie Fischel weiss: \"Wireless LANs, Home-Arbeitsplätze, Organizer und Notebooks sind die häufigsten Schwachstellen.“ Auf Notebooks werden gerne Daten lokal abgespeichert, und Verschlüsselung ist hier mitunter noch ein Fremdwort. Oftmals fragen Banken im Basel II - Ratingprozess nach der Passwort-Policy des Betriebes. \"Passwort-Policy? Blasses Erstaunen ist oft die Antwort“, erzählt Fischel aus der Praxis. \"Viele Unternehmen ändern nicht mal das Passwort nach der Installation der Software.“ Oftmals ist jedoch das Bewusstsein für die Tücken der Technik da, nicht jedoch für das Sicherheitsrisiko innerhalb der Belegschaft. \"Manchmal werden Passwörter nicht einmal geändert, wenn ein gekündigter Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat.“
IT-Rating-Kennzahl. Die IT vom Soft- zum Hardfact zu transformieren und damit neben Bilanzen & Co. nicht amorph und unberechenbar erscheinen zu lassen, hat sich Manfred Stallinger von der Calpana Business Consulting GmbH zur Aufgabe gemacht. Stallinger, ein Kooperationspartner der Data Systems Austria, definiert eine IT-Rating-Kennzahl, die sich aus der Relation \"State-of-the-Art“ und Kosten der IT ergibt. \"Zuviel für die IT auszugeben beeinflusst die Bilanz negativ,“ erklärt Stallinger, \"zuwenig erhöht das Risiko der Ausfallssicherheit. Der Nutzen der IT muss höher sein als die Investition in die IT.“ Die IT-Rating-Kennzahl definiert den \"Grad der Wanderung“ und ist die Basis für Verbesserungen.
Ob herkömmliche Spannungsmesser, Durchflusssensoren, Vibrationsmesser oder Infrarotthermometer: Der Bedarf an präzisen Messergebnissen steigt in allen Wirtschaftszweigen. Sie ermöglichen deutliche Qualitäts- und Effizienzsteigerungen, die letztlich Unternehmen auch Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile versprechen. Hochsensible Sensoren und kompakte Messsysteme, ob in der Produktion, zur Prüfung von Energiesystemen wie Gasturbinen, zur Kontrolle der Lieferqualität von elektrischer Energie oder zur Optimierung von Gebäudekühlsystemen, erobern immer mehr Bereiche. Wenn anhand der Messdaten der drohende Ausfall von Maschinen oder Turbinen schon früh erkannt oder Energiesysteme generell sicherer und effizienter werden, dann bedeutet dies schlicht bares Geld in der Kassa. Die nicht selten gewaltigen Mengen an unterschiedlichsten Messdaten werden in den leistungsstarken Messverstärkern und integrierten Steuereinheiten erfasst, verarbeitet und weitergeleitet. Oft kommen dabei schon herkömmliche PC-Elemente zum Einsatz. Der Vormarsch industrietauglicher PCs in der Steuerungs- und Messtechnik schreitet jedenfalls kräftig voran. PCs sind günstiger, flexibler, leichter mit der Firmen-IT verknüpfbar und bieten meist mehr Rechenleistung. Die immer stärkeren CPU (Recheneinheiten) kommen mit den riesigen Datenmengen leicht zurecht. Wenn einst nur in großen Zeitabständen gemessen werden konnte, sind dank der hohen Datenverarbeitungsraten nun gar kontinuierliche Messungen und Aufzeichnungen möglich. Steuerungen werden dadurch präziser und Systeme effizienter. Die kleinen, hochleistungsfähigen Geräte haben einen weiteren Trend ermöglicht: Die Intelligenz wandert nun zunehmend von zentralen Steuereinheiten ins Feld. Dadurch verteilt sich die Intelligenz der Systeme im oft rauen Klima von Produktionsstätten, Energiesystemen und Gebäudesystemen.
Die Leitung der Field Services für SAP EEM übernahm vor kurzem Christian Fleck. Nach seinem Studium an der Technischen Universität Graz (Wirtschaftsingenieur) startete Christian Fleck bei IBM österreich seine Berufslaufbahn. Dort durchlief Christian Fleck diverse Karrierestationen: u.a. leitender Verkaufsberater Großkundenbereich, Abteilungsleiter für Personal, Vertriebs- und Verkaufsdirektor für den Mittelständischen Markt. Nach einem Auslandsassignment als General Manager GBM Qatar übernahm er 2004 die Verantwortung für den Bereich Infrastruktur- Dienstleistungen in österreich. Vor kurzem stieß der 48jährige zu SAP österreich, und zeichnet nun als Leiter Field Services für SAP EEM für die Bereiche Consulting und Training verantwortlich.
Es sind vor allem die \"kostenbewussten Eltern\", die die Handyrechnung ihrer Kids gerne unter Kontrolle haben, die Drei mit diesem Produkt ansprechen möchte. Hintergrund: Wenn die selbst gewählte Grenze erreicht ist, wird das Handy einfach gesperrt. Der Kunde kann nur dann weitertelefonieren, wenn er sein Guthaben mit Ladebons auflädt. Wertkartenkunden sind Marketingvorstand Alexandra Reich zufolge generell für \"Risikofreiheit\" bei den Telefoniekosten. \"Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute Prepaid-Tarife auswählen, um sich selbst ein Limit zu setzen\", erzählt Reich.
Trotz hervorragender Perspektiven wie einen entsprechenden Ausbildungsplatz, guten Chancen am Arbeitsmarkt mit höher dotierten Jobs und besten Karrieremöglichkeiten entscheiden sich nach wie vor acht von zehn Frauen für eine traditionelle, nicht technische Ausbildung. \"Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Viele junge Frauen haben eine falsche Vorstellung von einer technischen Ausbildung und assoziieren in erster Linie trockene Fächer wie Mathematik, Physik, oder Chemie mit dem Studium. Zuwenig Wissen gibt es nach wie vor auch über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten. Technikerin zu sein ist nicht gleichzusetzen mit isolierter Labor- oder harter Werkstättenarbeit - vielmehr sind die Technikerinnen von heute auch als Managerinnen oder Beraterinnen tätig. Vorurteile und Berührungsängste werden aber ebenfalls durch die Sozialisierung in der eigenen Familie und Schule geschürt. Als dritten Aspekt in diesem Zusammenhang muss man sicher auch externe Faktoren wie stereotype Rollenzuschreibungen oder die Angst vor Mehrfachbelastung durch Karriere und Beruf betrachten\", beschreibt Kircher-Kohl die Situation.
ExpertInnendefizit wirkt sich langfristig nachteilig auf den Wirtschaftsstandort aus
Innovationskraft und eine qualitativ hochwertig ausgebildete Bevölkerung sind die Säulen, auf denen der zukünftige wirtschaftliche Erfolg unseres Landes ruht. Laut einer aktuellen Statistik des österreichischen Fachhochschulrates entschließen sich immer mehr junge Menschen für eine Ausbildung an einer Fachhochschule. Mittlerweile besuchen knapp 24.000 StudentInnen die diversen Institutionen in ganz österreich. Dabei stieg der Frauenanteil unter den FH-StudentInnen von anfänglich 24,7% auf 40% im Studienjahr 2004/2005. Allerdings entscheiden sich von dieser Gruppe nur knapp 20% für einen technischen Studiengang. \"Die steigenden StudentInnen-Zahlen sind zwar erfreulich, allerdings haben wir in den technisch-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen mit rückläufigen Zahlen zu kämpfen. Neben der grundsätzlichen Motivation junger Menschen für eine hochwertige Technik-Ausbildung muss es daher unser erklärtes Ziel sein, dass wir noch mehr junge Frauen dafür begeistern können. Die österreichische Wirtschaft braucht diese Zielgruppe, um auch künftig ihren Bedarf an ExpertInnen zu decken. Sollte uns dies nicht gelingen, wird sich dieser Mangel langfristig auf die Innovationskraft und damit auch auf das wirtschaftliche Wachstum unseres Landes auswirken\", zog die FEEI-Obmann-Stellvertreterin Resümee.
Mit dem Wintersemester 2005/2006 starteten die Fachhochschule Technikum Wien und die Fachhochschule Technikum Kärnten gemeinsam mit dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie eine neue Initiative, die besonders jenen Frauen zugute kommen soll, die sich bereits für ein technisches Studium an einer der beiden FHs entschlossen haben. Unter dem Motto \"So ausgezeichnet kann Technik sein\" werden jeweils die fünf besten Studentinnen der beiden Bildungseinrichtungen, die ein technisches Vollzeitstudium absolvieren und deren Notendurchschnitt. eines ganzen Studienjahres geringer als 1,5 ist, für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet. Die Anerkennung umfasst einen Gutschein für die Studiengebühr für Winter- und Sommersemester sowie 1.000 Euro in bar, die vom Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie sowie von der jeweiligen Fachhochschule gesponsert werden. Die Initiative soll in erster Linie verdeutlichen, dass Studentinnen ihren männlichen Kollegen um nichts nachstehen bzw. wollen der FEEI und die beiden Fachhochschulen damit auch jene jungen Frauen motivieren, die sich bis dato eine technische Ausbildung nicht zutrauten.
\"Als größte Arbeitgeberin österreichs im wissenschaftlichen Bereich hat die Universität Wien einerseits das Interesse, bestmögliche Rahmenbedingungen für Berufungen an die Universität Wien zu schaffen und andererseits ihren WissenschafterInnen bestmögliche Berufsaussichten zu bieten\", erklärt Winckler die Unterstützung der Europäischen Charta, deren Ziel ist, dem ForscherInnenmangel in Europa durch verbesserte, internationale Karriereperspektiven entgegen zu wirken.
Im Bereich der JungwissenschafterInnenförderung wird im Entwicklungsplan der Universität Wien mit der Einrichtung der Initiativkollegs - die ersten starten im Wintersemester 2006/07 - bereits eine Empfehlung der Charta umgesetzt. \"Im Rahmen der Initiativkollegs haben die DoktorandInnen vertraglich festgehaltene Betreuungs- und Arbeitsbeziehungen mit der Universität, wie es die Charta fordert\", so Winckler. Das Rektorat der Universität Wien bekennt sich dazu, auch in allen anderen Bereichen den Empfehlungen der \"Europäischen Charta für ForscherInnen\" zu folgen. \"Mit dieser Unterstützung will die Universität ihren Beitrag leisten, damit die Charta über ihren Empfehlungscharakter hinaus, auch in österreich, Anstoß für Reformen wird\", erklärt Winckler abschließend.
Der Kunststoff darf jedoch keinen hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Als Lösung entwickelte das Unternehmen einen speziellen Herstellungsprozess, der mit niedrigen Temperaturen auskommt. Dadurch werde der Kunststoff laut Herstellerangaben nicht beschädigt und könne problemlos verarbeitet werden.Mit der Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten ist das Display doppelt so groß wie ein Prototyp, der im Januar dieses Jahres vorgestellt worden ist. Samsung teilte mit, dass die Auflösung ausreiche, um Digitales TV auf dem Display wiedergeben zu können.
Die Möglichkeit das Display zu biegen eröffne neue Anwendungsgebiete und Designs. Neben mobilen Endgeräten wäre auch vorstellbar, die Displays tragbar zu machen und auf modischen Accessoires anzubringen. Durch die Biegbarkeit wäre möglich, das Display um das Handgelenk zu wickeln oder es anderen gebogenen Flächen anzubringen, sieht der koreanische Hersteller schon futuristische Arten der Verwendung.
Durch die Unterstützung des DRM 9 Formats lassen sich mit dem MP-150 diese Dateien laut Hersteller problemlos downloaden und auf den MP3-Player überspielen. DRM 9 ist im Windows Media Format eingebunden und ist Teil der Windows Media Plattform.
Für Spaziergänge zu zweit
Der MP-150 bietet gleich zwei Ohrhörerbuchsen inkl. der beiden mitgelieferten Kopfhörer! somit kann man die Lieblingssongs zu zweit genießen. Bei Abmessungen von gerade mal 71,5 x 27,5 x 20 Millimetern und einem Gewicht von 35 Gramm fällt der Flash-Player auch bei längeren Outdoor-Aktivitäten nicht ins Gewicht.
Weitere Features
Dank USB 2.0 ist der MP-150 auch zum mobilen Transport von Daten geeignet. Auch Sprachnotizen lassen sich über das integrierte Mikrofon aufzeichnen. Durch ID3 Tag und Lyrics Support werden auf dem mit blauem Hintergrundlicht beleuchteten Display Information zum Songtitel, wie z.B. Name des Albums, Jahr, Musikrichtung und Dauer aufgelistet.
Durch die fünf verschiedenen User Equalizer Jazz, Klassik, Rock, Pop oder Normal lässt sich die Frequenz der einzelnen Kilohertzbereiche festlegen und so die Ausgabe der Audiodatei durch z.B. mehr Bass ja nach persönlichem Geschmack individuell verändern.
Der MP-150 wird ab Ende November 2005 zu folgenden Preisen erhältlich sein:
256 MB: 49,90 Euro
512 MB: 69,90 Euro
1 GB: 99,90 Euro
Durch den Karteneinschub für SD/MMC-Karten lässt sich der Speicherplatz des i.Beat drive laut Hersteller schnell und einfach erweitern. Musikliebhaber können somit unterwegs unbegrenzt viele Lieblingssongs auf dem neuen Player hören.
Die Player sind 30,5 x 98 x 23 Millimeter groß und wiegen (ohne Batterie) rund 30 Gramm. Die Ohrhörer sind im Umhängeband der Geräte untergebracht. Neben MP3 unterstützen die Player auch die Formate WMA und WAV. Ein LC-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung zeigt Informationen zu den einzelnen Songs und Menüdetails an. Der Klang lässt sich durch den Equalizer mit fünf Voreinstellungen wie Jazz, Klassik, Normal, Pop und Rock individuell anpassen.
Die USB-Stick-Bauweise inklusive USB 2.0-Anschluss ermöglicht eine direkte kabellose Verbindung zum PC sowie eine besonders einfache und zügige übertragung der Daten auf den Player. Mit einer herkömmlichen AAA-Batterie läuft der i.Beat drive bis zu zehn Stunden am Stück. Im Lieferumfang enthalten sind der Player, eine Batterie, Stereo-Ohrhörer im Umhängeband sowie eine Kurzanleitung.
Der i.Beat drive wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 39 Euro (128 MB) inkl. MwSt. in allen bekannten Fachmärkten erhältlich sein.
Mit ihren vielseitigen Automatikfunktionen und der nach Herstellerangaben klaren Menüführung erleichtert sie Einsteigern in die digitale Spiegelreflexfotografie den Beginn. Dank der Vielzahl an manuellen Einstellmöglichkeiten wird sie gleichzeitig jedoch auch gehobenen Ansprüchen von erfahrenen Fotografen gerecht. Mit mehr als 60 bewährten EF-Objektiven sowie den speziell für dieses Sensorformat entwickelten EF-S Optiken können Anfänger wie Experten ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die limitierte Sonderauflage der EOS 350D mit 1 GB Compact Flash Speicherkarte ist ab Anfang Dezember im Fachhandel erhältlich. Die Aktion beinhaltet alle Sets und gilt nur bis Ende des Jahres bzw. so lange der Vorrat reicht.