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R+V Österreich führt Garantieversicherungskonzept für die Bauwirtschaft weiter

 

Gerade zum Jahreswechsel stehen in der Bauwirtschaft die Endabrechnungen für das vergangene Geschäftsjahr an. Zur Sicherung allfälliger Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche behält der Auftraggeber in der Regel einen sogenannten „Haftrücklass“ von drei bis fünf Prozent des Kaufpreises ein. Zur Absicherung greifen Bauunternehmen statt der klassischen Bankgarantien zunehmend auf Versicherungslösungen zurück.

Für das Bauhaupt- und nebengewerbe existierte bislang der unter dem Namen „Styriabau“ bekannte WKO-Rahmenvertrag. Dieser endete zum 31.Dezember 2015 und wird in dieser Form künftig nicht fortgeführt. Bereits ausgestellte Garantien bleiben weiterhin gültig.

Um einem Deckungsnotstand im Baugewerbe entgegenzuwirken, bietet die R+V Allgemeine Versicherung AG, Niederlassung Österreich, seit Jänner 2016 das Garantieversicherungs-Konzept als führender Risikoträger an. „Dieser Schritt stellt nicht nur eine rasche Versorgung der Bauwirtschaft mit aktuell dringend benötigten Garantien sicher, sondern sorgt durch die Beteiligung der Generali Versicherung AG auch für Kontinuität in Bezug auf die Risikoträgerschaft“, erläutert Dr. Martin Beste, Geschäftsführer und Hauptbevollmächtigter der R+V Niederlassung in Österreich.

 

Liquiditätsschonende Alternative zur Bankgarantie

Fortan werden benötigte Garantien direkt durch die R+V Österreich zuverlässig und in höchster Qualität ausgestellt und Makler und Kunden aus Wien betreut.

 

Mit diesem Schritt baut die R+V-Niederlassung ihre Position als einer der führenden österreichischen Garantieversicherer weiter aus. Über 50 Jahre Erfahrung im Kautionsversicherungsgeschäft und ein „AA-"Rating von Standard & Poors machen die R+V Versicherung zu einem verlässlichen, soliden und finanzkräftigen Partner in der Abwicklung des Garantiebedarfes des österreichischen Mittelstandes.

 

Die Kautionsversicherung birgt ein enormes Geschäftspotenzial für Versicherungsmakler. Gerade bei kleinen und mittelständischen Bauunternehmen sind es zunehmend Versicherer, die die benötigten Sicherheiten stellen, und damit die klassischen Bankgarantien ablösen. Der Vorteil: Die Kautionsversicherung stellt keine Belastung für die Kreditlinie dar und schafft so zusätzlichen Liquiditäts- und Finanzierungsspielraum. Mit verständlichen und einfach zu handhabenden Produkten sowie diversen Fachschulungen unterstützt R+V-Österreich die Makler dabei, Know-how in der Kautionsversicherung aufzubauen, um dieses Potenzial optimal zu nutzen.

Weitere Infos unter www.ruv.at.

 

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Neuordnung in der Austrotherm-Geschäftsführung

Bei der Austrotherm-Gruppe, führender Anbieter im Bereich qualitativer Wärmedämmung in Mittel- und Osteuropa, kam es zur Jahreswende zu einer Neuordnung in der Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Gerald Prinzhorn (48), seit September 2011 als Co-Geschäftsführer für die Bereiche Vertrieb und Internationalisierung verantwortlich, wurde per 1. Jänner 2016 zum Alleingeschäftsführer bestellt.

 

Peter Schmid (45), seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der Austrotherm Ges.m.b.H. und seit 23 Jahren für Austrotherm aktiv tätig, fungierte als Unternehmenssprecher und war zuletzt für Produktion, Technik, Personal sowie Strategieentwicklung zuständig. Peter Schmid legte per Jahresende 2015 die operative Geschäftsführung zurück und nimmt zukünftig im Austrotherm Beirat eine strategisch-beratende Funktion ein.

 

Gerald Prinzhorn startete nach Abschluss seines Technikstudiums an der TU Graz - Fachrichtung Verfahrenstechnik, seine Karriere 1995 als Assistent der Betriebsleitung bei den Wopfinger Stein- und Kalkwerken. Nach dem Abschluss seines MBA Studiums in Fontainebleau führte der berufliche Werdegang 1999 zunächst zur Boston Consulting Group, wo er fünf Jahre als Strategieberater tätig war. Über den Aufbau eines Unternehmens im Umwelttechnikbereich zog es Prinzhorn schließlich in die Papierindustrie zu Dunapack Spremberg. Von 2007 an war Prinzhorn als Geschäftsführer für den Produktionsstandort in Ostdeutschland und ab 2009 auch für das polnische Werk in Ujazd zuständig.

 

 

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Fragen an die Politik

In der Rubrik »Fragen an die Politik« haben Vertreter der Bau- und Immobilienbranche die Möglichkeit, konkrete Fragen an Politiker zu formulieren. In der aktuellen Folge kommt Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie VÖZ, zu Wort. Gerichtet wurde die Frage an Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

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