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CCC erweitert Team

Das Competence Call Center verstärkt sich personell: Bojan Stopic übernimmt das internationale Customer Relations Management der CCC Group. Unterstützung soll er dabei von Christiane ölz erhalten. Ingrida Kúnová übernimmt ihren alten Posten als Projekt Managerin von SkyEurope Airlines in Bratislava.
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Neuer Vertriebsleiter

Mit 15. Jänner hat Milorad Sarcevic die Position des Vertriebsleiters bei VIVO Consult übernommen. In dieser Funktion verantwortet der Telekomprofi die Neustrukturierung, die Mitarbeiter- und Partnerakquisition, den Aufbau und die operative Umsetzung des Vertriebs für Hutchison 3G Austria Businessprodukte sowie VIVO-eigene Dienstleistungen.

Der 30-jährige Absolvent der HTBLuVA Wiener Neustadt, Fachrichtung Elektrotechnik, ist bereits seit Jahren in der Telekombranche tätig. Seine Erfahrungen sammelte er bei der Mobilkom Austria sowie bei Hutchison 3G Austria, wo er als Store Assistent begann und sich über verschiedene Vertriebspositionen zum Regionalmanager Ostösterreich weiterentwickelt hat.

\"Es war an der Zeit für mich, neue Herausforderungen zu suchen und mich neuen Aufgaben zu stellen. Die Möglichkeiten für mich, bei VIVO ein neues Team zu leiten und damit die Erfolgsstory der VIVO im Businessbereich auszubauen, reizen mich, und ich sehe hier sehr viel Potential für uns als Unternehmen\", so Sarcevic.

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Controlling und Service

Christof Stelzer, 36, wurde zum neuen Bereichsleiter Controlling \" Procurement ernannt und berichtet in dieser Funktion direkt an Wolfgang Kniese, Mitglied der Geschäftsleitung T-Mobile Austria, zuständig für die Finanzagenden.

Stelzer begann 1999 als Bereichs- und Projektcontroller IT bei T-Mobile. 2003 übernahm er als Abteilungsleiter das Functional Controlling, bevor er 2006 zum Bereichsleiter Controlling ernannt wurde. Als neuer Bereichsleiter Controlling \" Procurement zeichnet Christof Stelzer für das gesamte funktionale Controlling und den Einkauf von T-Mobile verantwortlich. \"In einem hoch kompetitiven Markt und spannenden Umfeld wie der Mobilfunkbranche in einem internationalen Konzern zu arbeiten, ist eine schöne neue Herausforderung“, so Stelzer.

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Größter Auftrag

Die update software AG, einer der führenden europäischen Hersteller von CRM-Lösungen mit Stammsitz in Wien, hat die OVB Holding AG, einen der führenden europäischen Finanzvertriebe mit Zentrale in Köln, als Kunden gewonnen - das bislang größte Projekt in der Geschichte des renommierten CRM-Herstellers update.

Im Laufe der nächsten drei Jahre will die OVB die Financial Services Version der CRM-Suite update.seven europaweit ausrollen und auf dieser Basis zugleich ihre IT-Landschaft europaweit zentralisieren, harmonisieren und vereinheitlichen. Im Jahr 2010 sollen dann die mehr als 9.600 Mitarbeiter der OVB in ganz Europa mit dem CRM-System arbeiten.

Der Finanzdienstleister OVB betreut durch Tochtergesellschaften in 14 europäischen Ländern mehr als 2,5 Millionen Kunden. Ein wesentliches Ziel der OVB ist es, mit dem CRM-System von update europaweite Qualitätsstandards bei der Kundenberatung zu etablieren und neben den klassischen CRM-Funktionen die relevanten Geschäftsprozesse des Kunden- und Kontaktmanagements, der Antragserfassung, Provisionsberechnung und Kontierung unter Beachtung der rechtlichen Voraussetzungen bestmöglich zu unterstützen.

\"Wir sind sicher, mit update einen sehr guten Partner an unsere Seite zu haben, der neben seinem leistungsstarken Produkt update.seven auch über das umfangreiche Fachwissen und die Skills verfügt, die erforderlich sind, um Projekte dieser Größenordnung länderübergreifend zu realisieren“, so Axel Weeber, Chief Information Officer der OVB Holding AG.

Im Anschluss an ein detailliertes Ausschreibungsverfahren fiel die Entscheidung für update.seven im Dezember 2007. Bei der OVB kommt die webbasierte Variante von update.seven in einer speziellen Financial Services Version zum Einsatz, die schon von Haus aus branchenspezifische Prozesse abbildet und so den Anpassungsaufwand minimiert. Eine zentrale Anforderung der OVB war eine hohe Flexibilität des Systems: Es musste sowohl die gewünschten Standardisierungen abbilden können als auch flexibel genug sein, um den landesspezifischen Bedürfnissen der OVB Töchter gerecht zu werden. Weitere wichtige Vorteile von update.seven waren die Fremdsprachenverfügbarkeit und Internationalität, eine hohe Systemperformance und eine sehr gute Skalierbarkeit.

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»Glauben an uns«

Benno Weißmann ist nicht nur langjähriger Mitarbeiter des Business-Software-Herstellers SAP, sondern seit kurzem auch neuer Country Manager in österreich. Weißmann weiß, was die Kunden wollen: zuvor war er als IT-Leiter der Erzdiözese Wien tätig.

Report: Was hat sich der neue SAP-Chef für 2008 vorgenommen?
Benno Weißmann: Ich setzte zunächst auf Kontinuität im Geschäft. Revolutionäre Dinge werden jetzt nicht passieren - ich war ja auch ein wesentlicher Träger der bisherigen Vertriebs- und Marktkonzepte. Was sich verändern wird, ist eine Vorwärtsbewegung bezüglich Spirit, Selbstvertrauen und Marktsicht. Ich möchte SAP österreich von einem guten Mittelständler im Konzern zu einem der Top-Länder steigern. Wir sind hier zwar in einem gesättigten Markt im ERP-Bereich tätig, haben aber genügend Ideen und das Zeug für weiteres Wachstum. Also: Kontinuität im Generalplan, aber stärkeres Wachstum als der Gesamtmarkt.
Mir tut der Abgang meines Vorgängers Wolfgang Schuckert persönlich sehr leid, da wir uns über die Jahre sehr verbunden gefühlt und unseren Weg stets gemeinsam beschritten haben. Er hat mich vor rund zehn Jahren aufgenommen, und wir hatten trotz unterschiedlicher Führungsstile viele gemeinsame Sichtweisen.

Sie sprechen hier von ambitionierten Zielvorgaben. Der Marktführer wird es nicht leicht haben, stärker als der Mitbewerb zu wachsen.
Es gibt klare Zielvorgaben, die aber in Absprache mit uns getroffen wurden. Im Konzern wird keinem Land Wachstum zugemutet, das nicht möglich ist. Der gemeinsame Strategieplan bis 2010 ist sicherlich eine Herausforderung, aber vergleichbar mit der Marktsituation in Deutschland und der Schweiz. Die Gründer und der Vorstand sind hier sehr innovativ tätig. Während wir uns früher hauptsächlich mit Rechnungswesen, Personalwesen und Logistik beschäftigten, hat SAP heute eine Vielzahl an Branchenlösungen etwa für die Industrie oder den Retail-Bereich. Mit neuen Kunden in diesen Gebieten lassen sich doch noch Marktanteile generieren.
Der zweite Faktor heißt Technologie: Mit der serviceorientierten Architektur der Plattform Netweaver ist SAP in einem weiteren neuen Bereich tätig. Drittens: die Verbreiterung im Marktportfolio auf alle Unternehmensgrößen der Kunden. Die klassische Aussage, dass SAP nur große und teure Lösungen umsetzt, kleineren Unternehmen aber wenig bieten kann, gilt jetzt nicht mehr. Mit unserem Portfolio kann nun jede Betriebsgröße erreicht und serviciert werden. Die webbasierte Hosting-Lösung SAP Business by Design wird heuer ein großes Thema, indem sie Unternehmen die flexiblere und schnellere Einrichtung und Adaptierung ihrer Businesssoftware ermöglicht.
Weiters wollen wir im verstärkten Maße Produkte anderer Hersteller verkaufen, etwa Produkte von HP aus Bereichen wie Compliance, Rechenzentrums- und Betriebsführung, Job Scheduling, Dokumentation und Trainingssysteme. Zusätzlich gibt es eine Reihe an weltweiten Partnerschaften, in denen Unternehmen auf SAP-Basis neue Produkte entwickeln.
Mit all diesen Maßnahmen können wir auch in einem so gesättigten ERP-Markt wie österreich noch stärker als alle anderen wachsen.

Wie sieht dieses Ziel in Zahlen aus?
Laut IDC wächst der Markt um rund fünf bis sechs Prozent. Wir wollen unser Geschäft auf jeden Fall zweistellig steigern. Aus zwei Gründen: Wir glauben an uns und verfügen über einen Vorsprung mit neuen, innovativen Produkten.

Welchen geschätzten Marktanteil hat SAP in österreich?
Es gibt hier unterschiedliche Sichtweisen, die einen Vergleich schwierig machen. Die einen vergleichen das Peer-to-Peer-Geschäft, in dem SAP einen Anteil von über 50 Prozent gegenüber Anbietern wie Oracle Applications oder Navision hat. Wenn man aber alle Lösungen, auch Kleinstlösungen von Nischenplayern, herannimmt, kommen wir auf völlig andere Zahlen, auf einen Anteil von vielleicht 25 Prozent. Es macht auch einen Riesenunterschied, ob Sie reine ERP-Lösungen oder spezialisierte Branchenlösungen betrachten. Solche Betrachtungen und überlegungen überlasse ich gerne den Analysten. Sicher ist nur, dass SAP in allen diesen Bereichen Marktführer ist.

Wer sind die stärksten Mitbewerber im Mittelstand in österreich?
Abgesehen von Microsoft, das genügend Geld für Marketing und den Vertrieb von Geschäftslösungen hat und weitgehend über eine Microsoft-basierende Landschaft bei den Kunden verfügt, sind viele Nischenplayer am Markt tätig. In absoluten Zahlen gesehen ist dennoch der Faktor Eigenentwicklung unser größter Mitbewerber. Große Rechenzentren mit 500 oder 1.000 Programmieren entwickeln dann auch mit Werkzeugen unserer Konkurrenz: Oracle, WebSphere oder .Net.

Ist hier ein Bestreben, mit SAP Netweaver verstärkt einzudringen?
Wir wollen natürlich große Kunden und auch Neukunden überzeugen, mit Netweaver zu entwickeln. Wenn auch die angesprochenen Plattformen, die alle serviceorientierte Architekturen unterstützen, ohnehin miteinander arbeiten können. Kein Unternehmen ist heute gezwungen, bei einem Plattformwechsel alle Systeme zu erneuern. Das wäre auch nicht leistbar - weder von den Kosten noch vom Personalaufwand her. Ich denke aber, dass es nun zu einer zunehmend heterogenen Plattformlandschaft in den Unternehmen kommen wird. Die Applikationen können ja dank der überall vorhandenen Standards koexistieren.

Klingt nach einer heilen Welt.
Wir haben in österreich nicht die starken Antipathie und Polarisation unter den Marktteilnehmern, die man in anderen Ländern beobachtet. Aufgrund des kleinen Marktes sind viele Mitbewerber gleichzeitig auch Partner von SAP. Mit diesem Zustand können wir in österreich relativ gut umgehen. Es würde niemandem etwas bringen, brutale Methoden in der Mitbewerbsstrategie anzuwenden. Dabei würden alle verlieren, schlussendlich auch die Kunden. Diese würden bei großen Polarisierungen aufgrund von Unsicherheiten dann gar keine Entscheidungen mehr treffen.

Wann machen Standardlösungen Sinn?
Unsere standardisierten Industrielösungen beinhalten viele Businessprozesse aufgrund der Verwendung von Best-Practices. Das bedeutet gleichzeitig nicht, dass ein Kunde mit einer Standardlösung automatisch all seine Sorgen loswird. Der Einsatz von Standardlösungen ist vielmehr eine philosophische Frage: Will man von einem Softwarelieferanten oder will man von den eigenen IT-Leuten abhängig sein? Unternehmen können natürlich mit den besten Leuten und klaren Zielen optimale Eigenlösungen schaffen. Ich weiß das sehr genau, schließlich habe ich selbst einmal als Softwareentwickler begonnen. Wesentlich ist aber der Unterschied, dass Eigenentwicklungen niemals so schnell wie Standardprodukte ausgerollt werden können. In unserer Zeit sind Technologien schnell wieder überholt, auch das wirtschaftliche Umfeld kann sich schnell ändern. Unternehmen benötigen Lösungen, mit denen sie also ohne Verzögerungen starten können, und deren Handhabung auch nicht den Blick auf das eigentliche Kerngeschäft verstellen. Dass Standardlösungen in Unternehmen vorgeschickt werden, um Prozesse zu vereinheitlichen, ist ein weiterer Vorteil, den Führungsebenen oft sehen. Die richtige Vorgangsweise ist in jedem Fall, sich zuerst jene Prozesse zu überlegen, die verändert werden müssen, dann die passende Standardlösung mit den entsprechenden Best-Practices auszuwählen und umzusetzen. Das ist - das muss ich fairerweise sagen - nicht der Weg, den die Kunden üblicherweise wählen. Die Erwartungshaltung ist oft, dass mit dem Kauf eines Standardprodukts alles bereits erledigt sei. Projekte mit solchen Erwartungen gehen aber meist schief.

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Der Europäer

österreich wird für Europas größten Computerhersteller Fujitsu Siemens schön langsam wieder zum Vorzeigeland. Steigende Umsätze und Marktanteile stimmen den Gesamtkonzern zuversichtlich. Im April 2007 wurde ein Competence Center für Virtualisierung und Klimaschutz in Wien gegründet. FSC-Chef Wolfgang Horak will das Center weiter ausbauen, um mit Know-how Unternehmen auch nach Osteuropa begleiten können. Der Hersteller versucht, mit der Nähe zum Headquarter in Deutschland und gleichzeitig als Tor in die Region CEE zu punkten.

Betreffend Kulturwechsel und Changemanagement hatten die »FuSis«, wie die Mitarbeiter des Herstellers in der Branche gerne genannt werden, in den letzten Jahren einigen Anschauungsunterricht bieten können. Horak war mit seinem Eintritt in das Unternehmen im Oktober 2005 bereits der sechste Geschäftsführer innerhalb von nur sieben Jahren.

Report: Herr Horak, die Branche hatte 2007 mit teils durchwachsenen Wachstumszahlen zu kämpfen, FSC hat trotzdem wieder stabile Ergebnisse hingelegt. Was sind die Gründe?
Wolfgang Horak: Wir haben als europäischer Player stets einen Vorteil: Wir haben unsere Mitarbeiter mit ganzem Herzen an Bord, haben wir erst einmal ihr Vertrauen erarbeitet. Da funktioniert Europa gänzlich anders als Asien und auch Amerika. Dort schlittert ein Manager haarscharf am Autoritätsverlust vorbei, wenn er seine Mitarbeiter um ihre Meinung zu Marktstrategien fragt. Was ebendort gut funktioniert, ist die bedingungslose Vorgabe von Strategien und Zielen. Da werden, ohne nachzufragen, Löcher aufgegraben und möglicherweise beim nächsten Vorgesetzten wieder zugeschüttet. In österreich dagegen würden viele erst gar nicht die Schaufel in die Hand nehmen und zuerst die Entscheidung hinterfragen. Hier hat man einen höheren Erklärungsbedarf, muss mit einer höheren Sensibilität und Kritik umgehen. Gleichzeitig ist es wichtig, den Mitarbeitern attraktive Ziele vermitteln zu können, um viele aus ihrem gewachsenen, komfortablen Umfeld herausholen zu können und für weitere Aufgaben zu animieren.

Dem gelernten österreicher sagt man nicht nur Gemütlichkeit, sondern auch Trägheit nach.
Er ist nicht träger, sondern kritischer. Damit erspart man sich hierzulande meistens auch die allerersten Fettnäpfchen von Entwicklungen. 1999 war ich in Deutschland konzernweit für E-Business verantwortlich. Damals waren die veritablen Flops in österreich um einiges geringer als beim großen Nachbarn. Diese abwartende Haltung ist vielleicht nicht immer die beste aller möglichen Verhaltensweisen, unterm Strich fährt österreich aber ganz gut damit. Der österreicher funktioniert wesentlich emotionaler, ist mit mehr Herz und Bauch bei der Sache als der Deutsche, der auf Ratio setzt. Wir lernen auch schnell aus unseren Fehlern und auch aus den Fehlern anderer.

Was haben die Hersteller und Lösungsanbieter in der IT bislang an österreichspezifika gelernt?
Kritisch betrachtet passiert hier die rasante technologische Entwicklung nicht gleichmäßig verteilt. Schauen Sie sich nur die Klein- und Mittelbetriebe an: Die wenigsten haben einen eigenen IT-Verantwortlichen. Innovationen werden meist von den großen Konzernen und Investoren getragen. Die Informationstechnologie ist aber enorm wichtig: Sie kommt auch bei der Ostöffnung wieder ins Spiel, um Prozesse und Kommunikation zwischen Firmenstandorten möglichst gewinnbringend und effizient zu gestalten. Ab gewissen Entfernungen geht sich ein reiner Face-to-Face-Ansatz auch in KMU nicht mehr aus. Umsetzungen in diesem Bereich haben sich verstärkt, doch gibt es noch viel zu tun. Mit ein paar Ideen könnte man schon vor allem Jungunternehmen und Gründer unterstützen.

Was wären das für Ideen?
Ich höre immer wieder, die heimische Wirtschaft müsse Amazon- oder Google-ähnliche Erfindungen und Firmen hervorbringen. Selbst wenn dies gelänge, wären es aber nur Einzelfälle. Wenn dagegen heute in jedem Haushalt - Digital Home genannt - kleine Rechenzentren entstehen und dort kritische Daten, wie Baby- oder Hochzeitsfotos, gelagert werden, unterscheiden sich diese in Verfügbarkeitsanforderungen und Datensicherheit nur noch geringfügig von Firmenrechenzentren und sind neue Zielgruppe für professionelle Services.

Weiters wird die Anbindung des Homeoffice ans Firmennetz zunehmend zu einem Thema, ebenso, auf welche Art und Weise private und wo geschäftsrelevante Daten abgespeichert werden. Darüber hinaus gibt es viele Studenten, die lokalen Apotheken gleich einen Grätzelservice in ihrer Umgebung anbieten. Diese Leute wollen auch Firmen gründen, für die es heute aber noch keine Infrastruktur der Hersteller gibt. Man könnte aufgrund dieses Bedarfs jetzt die Voraussetzungen für ein flächendeckendes Netz kleinster Serviceunternehmen schaffen. Dazu nötig sind Features wie eine Landing Page, die Möglichkeit einer schnellen Firmengründung und Informationstankstellen der Hersteller. Dort sitzen dann Experten vielleicht von Microsoft und ein paar anderen Großen, die vertiefende Information für die Kleinbetriebe bieten.

Die Märkte der Großunternehmen und KMU bewegen sich heute aufeinander zu. Fujitsu Siemens wird dazu auch eine Initiative im Bereich IT-Zubehör starten. Die Geräte sollen dabei auch nicht mehr channelbezogen vertrieben werden: Ein Manager oder IT-Leiter, der beispielsweise eine 2 Terabyte starke Speicherlösung für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden kauft, besorgt sich das idente Gerät dann auch für sein Unternehmen.

Wie sieht die Differenzierung bei Fujitsu Siemens aus? Was machen Sie besser als Ihr Mitbewerb?
Wir sind um Lichtjahre näher am Kunden. Zwar hat FSC einen japanischen Shareholder, wir sprechen aber als deutsches Unternehmen die Sprache unserer Kunden und produzieren auch in Deutschland. So können wir den kompletten End-to-End-Prozess aus erster Hand bieten, indem wir eng mit den Werken in Deutschland zusammenarbeiten - von der Teilebeschaffung in der Produktion bis hin zum Lifecycle-Management beim Kunden.

Bislang wurden diese Prozesse ja eher unflexibel abgewickelt: Zuerst kam das Assembling beim Hersteller, dann wurden die Geräte verpackt, verschickt und beim Auftraggeber wieder ausgepackt. Dort wurden sie adaptiert, neuerlich verpackt und schließlich zum Endnutzer geschickt. Bei uns sind Produktion und Lieferung geografisch nun jeweils dort definierbar, wo die schlankste, effizienteste und günstigste Prozesskette zustandekommt. Um ein Beispiel zu nennen: Für einen Firmenkunden, der einer Sparkasse in Hollabrunn einen PC mit einer bestimmten Konfiguration liefern möchte, passiert die Zusammenstellung des Geräts im FSC-Werk in Augsburg und es wird dann direkt nach Hollabrunn geliefert. Falls der Dienstleister aus Sicherheitsgründen bestimmte Konfigurationen selbst vornehmen will, kommen wir ihm entgegen: Er bekommt Platz in unserer Fabrik, die Geräte direkt vom Band, kann seine Platinen einfügen und anschließend wieder in die Endkontrolle geben. Genau so können auch Tastaturen gelasert, Bedienungsanleitungen dazugepackt oder Logos auf die Geräte geklebt werden. Mit dieser Integration sparen wir gegenüber klassischen Liefermodellen locker zwei bis drei Tage ein.

Dies ist die europäische Qualität der Kundenähe. Wir heben uns so von den US-Herstellern ab, die andere Logistikwege beschreiten. Dort werden Sie auch keinen österreicher unter den Top-Ten-Kunden finden. Bei Fujitsu Siemens schaffe ich es garantiert, österreichische Firmen unter die Top-Ten-Kunden des Konzerns zu bringen.

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Freilaufende Maus

Mit der kabellosen, optischen Maus P600 stellt Benq den Nachfolger der M310 vor. Die P600 ist eine angenehme Reisebegleiterin. Zum einen aufgrund ihrer schmalen Maße - 86 x 53 x 32 Millimeter - und zum anderen, das sich der schnurlose USB-Mini-Receiver direkt in der Maus verstauen lässt.

Die Transportsicherheit soll durch das eingebaute USB-Ablagefach gewährleistet werden. Durch einen Klick auf die Maus schiebt sich der USB-Empfänger automatisch raus und kann ganz einfach in den USB-Eingang des Notebooks oder Desktop-PCs geschoben werden.

Die Vorteile der P600 im Vergleich zu ihrer Vorgängerin liegen vor allem in den verschiedenen Stromsparmöglichkeiten. Insgesamt kann der User zwischen vier Stromsparmodi wählen. Wird die P600 nicht genutzt, wechselt sie automatisch in den Ruhezustand. Die kabellose Maus schaltet sich aus, wenn der USB-Mini-Receiver in der Maus abgelegt wird. Auf diese Weise kann der Stromverbrauch der Maus verringert werden.

Durch den optischen Sensor, der eine Auflösung von 800 dpi unterstützt, kann man die P600 auf verschiedenen Oberflächen einsetzen. Die kabellose Notebookmaus funktioniert über eine Reichweite von einem Meter.

Erhältlich ist die Benq P600 ab Mitte Februar in den Farben Schwarz und Silber. Kostenpunkt: 36,90 Euro.

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Wieder dabei

IronPort, Anbieter von Unternehmenslösungen zum Schutz vor Spam, Viren und Spyware, präsentiert sich zum dritten Jahr in Folge auf der ITnT. Mit erweiterten Features für Data Loss Prevention (DLP) und Reporting ermöglichen die E-Mail-Lösungen der IronPort C-Serie umfangreiche Analysen und Schutzfunktionen für den ein- und ausgehenden Mailverkehr. Die Appliances der S-Serie gewährleisten als wichtiger Teil des Self Defending Networks von Cisco sowohl auf inhaltlicher als auch auf Netzwerk-Ebene einen sicheren Interneteinsatz. Neu sind hier unter anderem ein verbessertes Richtlinien-Management und die selektive Https-Analyse.

Neben Live-Demonstrationen direkt am Messestand liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der umfassenden Strategieberatung in Sachen Sicherheit. Denn angesichts neuer Bedrohungen und komplexerer Netzwerke und IT-Strukturen haben sich die Anforderungen an das Sicherheitsmanagement enorm gewandelt. Die kommenden Trends bei Malware, Spam und wie sich Unternehmen am besten darauf einstellen, präsentiert IronPort im Rahmen von Vorträgen und persönlichen Gesprächen.


Data.Noah, Spezialist für Backuplösungen, bringt zur ITnT leistbare Hochleistungsdatensicherung für Unternehmen jeder Größe. Das Data.Noah-Sicherungspaket bringt Daten gleich doppelt in Sicherheit, im Gegensatz zu herkömmlichen Online-Backuplösungen werden Daten nicht nur im Rechenzentrum gesichert, sondern auch lokal im Unternehmen. Data.Noah beinhaltet in jedem Paket die SafeBox - die Sicherungshardware die ganz einfach in jedes Unternehmensnetzwerk zu integrieren ist. Die Daten werden blitzschnell auf die SafeBox gesichert, die übrigens optional auch als Fileserver benutzt werden kann, dann wird durch das innovative Deltastoring das Backup hochverschlüsselt und komprimiert ins Rechenzentrum übertragen. So sind die Daten doppelt sicher - im Unternehmen und als zusätzlicher Backup-Speicher online im Hochsicherheitsrechenzentrum. Die Angst vor Datenverlust hat damit ein Ende.
\"Viele Unternehmen wissen weder über die Gefahrenquelle Datencrash, noch darüber Bescheid, was Datenrettung im Ernstfall leisten kann\", weiß Nicolas Ehrschwender aus Erfahrung. Der Geschäftsführer des europäischen High-Tech Datenrettungs-Unternehmens Attingo, das seinen Hauptsitz in Wien hat, beantwortet mit seinem Team aus Cleanroom-Ingenieuren und -Technikern alle Fragen rund um das Thema Datenrettung.

Egal ob ein Crash der Festplatte für Chaos sorgt, massive Datenverluste bei Raid-Systemen auftreten oder ob sogar Sabotage im Spiel war: Attingo Datenrettung kann in mehr als neunzig Prozent der Fälle immer noch Daten rekonstruieren. Seit mehr als zehn Jahren vertrauen namhafte Konzerne, Organisationen und Privatkunden auf das Know-How der Attingo-Ingenieure, wenn Daten verloren oder vernichtet wurden. Seit dem Vorjahr stehen neben dem eigene Reinraumlabor in Wien auch die drei internationalen Stützpunkte in Hamburg, London und Paris zur Verfügung.


Open Text, globaler Anbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM), präsentiert zur ITnT unter dem Motto \"The Content Experts\" sein ökosystem für ECM. Mit den Technologien, Produkten und Business-Lösungen des ECM-Spezialisten können Unternehmen ihre ECM-Landschaft konsolidieren, deren Administration vereinfachen und dadurch Zeit- und Kostenersparnisse erzielen. Den Kern des ökosystems bilden die vor kurzem vorgestellten Open Text Content Services, eine system- und applikationsunabhängige Schicht von Webdiensten für ECM. Weiterer wichtiger Baustein der ökosystem-Strategie von Open Text sind die strategischen Partnerschaften mit Microsoft und SAP. Im Rahmen dieser Partnerschaften entwickelt Open Text spezielle Business-Lösungen, die Open Text-Funktionalitäten mit den Produkten dieser Hersteller verbinden. Mit auf dem Open Text-Stand vertreten sind das Tochterunternehmen RedDot - mit dem Themenschwerpunkt integriertes Web Content Management - sowie vier österreichische Partner, die durch ihr Service-, Produkt- und Branchen-Know-how das ECM-ökosystem von Open Text ergänzen und abrunden. Der Messestand von Open Text befindet sich in Halle A, Stand 0321.
Auch in diesem Jahr ist das IT-Unternehmen supportEDV auf der Messe vertreten. Als Aussteller auf dem Avnet-Stand A 0811 in der Halle A informiert supportEDV die Besucher über die revisionssichere Archivierungslösung von E-mails und filebasierenden Daten auf der Basis von Symantec und NetApp. Ein weiterer Fokus auf der diesjährigen ITnT liegt auf dem c3000, der HP-BladeSystem-Lösung für mittelständische Unternehmen: Die all-in-one Infrastrukturlösung für Server und Storage. Neben diesen beiden Schwerpunktthemen bietet supportEDV auch einen Einblick in aktuelle Themen wie Virtualisierung und Hochverfügbarkeit von IT-Infrastruktur.
Am Avalaris-Stand in Halle B 0320 können sich Besucher über alle Features und Angebote von VoIP-Lösungen informieren. Präsentiert werden die VoIP-Anlage Asterina mit unterschiedlichen Features, darunter auch die Verbindung mit MS Exchange 2007 und dem MS Open Communication Server. Mittels des von Avalaris entwickelten MS Exchange Connectors funktioniert die Asterina als Telefonie-Bordergateway für die Microsoft Infrastruktur. Das Zusammenwirken von Asterina - Business VoIP mit DECT verschafft interessierten Kunden die Möglichkeit, VoIP-Telefonie mit professionellen DECT-Systemen zu verbinden und damit bis zu 1.500 Clients und 256 Radio Units zu erreichen. Damit ist Mobilität für alle Mitarbeiter keine Zukunftsmusik mehr. Weitere Möglichkeiten der Asterina umfassen in etwa Remote Busy Callback, den automatischen externen Rückruf bei ständig besetzten Telefonen. Oder Remote Call Diversion, die Möglichkeit Durchwahlen auch von extern zu steuern.
Adobe präsentiert sein Lösungsportfolio rund um effizienteZusammenarbeit in Unternehmen, Lösungen für den Kreativbereich und Webanwendungen. Zu finden ist der Adobe-Messestand in Halle A/Stand A0105. Zu den präsentierten Lösungen gehört die LiveCycle Server-Produktfamilie, Adobe Acrobat, die Online-Collaboration-Lösung Acrobat Connect, die Creative Suite 3 sowie die Flex 3 Produktlinie zur Erstellung von Rich-Internet-Applikationen.

Auf der Basis des PDF-Formats ermöglichen Adobe Acrobat und die LiveCycle Server-Lösungen Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen die Automatisierung und Integration von Projektabläufen und erleichtern so die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams - unabhängig vom Standort und von der verwendeten Software. Zur Durchführung von Online-Schulungen und Webkonferenzen zeigt Adobe das Collaboration-Tool Acrobat Connect. Mit Connect können Anwender die Zusammenarbeitund Kommunikation mit ihrer jeweiligen Zielgruppe vereinfachen und mit umfassenden Multimedia-Inhalten anreichern. Zur Teilnahme an Onlinemeetings ist nur ein Flash-Player erforderlich, so dass jeder Internetanwender daran teilnehmen kann.


Auf dem Stand A0904 zeigt Hantz + Partner EDV aktuelle CD- und DVD-Kopiersysteme sowie Drucker von Primera. Im Fokus des Messeauftritts: CD- und DVD-Robotiksystemene für die Archivierung, Dokumentenmanagement oder den Einsatz in der Medizin zur automatisierten Erstellung von Patienten-CDs (PACS). Kunden wird mit \"PTRip\" eine neue Software kostenlos zur Verfügung gestellt, mit der große Sammlungen an Audio-CDs über die Robotik der Primera DiscPublisher automatisiert in iTunes oder Windows MediaPlayer eingelesen (Rippen) und weiter verarbeitet werden können. PTRip ist interessant für HiFi-Fachhändler, welche diesen Service als Dienstleistung anbieten wollen um etwa große CD-Sammlungen des Kunden auf einen MediaServer oder NAS zu bringen.
Avnet Technology Solutions präsentiert auf der ITnT kreative Partner mit starken Produkten auf Stand A0811 in Halle 8. EIZO präsentiert kontraststarke Bilder. Hochwertige PVA-LCD-Module, 12-Bit-Hardware-Kalibrierung und exzellente Farben stehen im Mittelpunkt. Vom 19-Zoll-Office-Display bis zum 30-Zöller. Wyse präsentiert Thin-Client-Lösungen vom Server-based Computing bis zum virtuellen Desktops. Unbegrenzte Quad-Power gibt es mit dem AMD Phenom Quad Core:Vier Kerne, die perfekt aufeinander abgestimmt sind, bringen exzellente Leistung. AMCC stellt den neuen Standard im Serial Attached SCSI RAID vor, den 3ware 9690SA SAS-Controller. CHENBRO, Spezialist für PC- und Server-Gehäuse bietet mit Leistungen für Systemintergratoren und OEMs. Kurze Entwicklungszeiten dank innovativer Produkte für Telekommunikation, Flugzeugindustrie, Medizintechnik und Industrieautomation gibt es bei EMERSON. E-Mail-Archivierung mit Rechtssicherheit bringt Heilig und Schubert Software. 2007 ausgezeichnet mit dem \"Best xSP Solution: Software“ Award. Neueste Intel- und AMD-Technologie steht ebenso im Mittelpunkt wie hoch verfügbare Blade-Lösungen plus Live Demos von Virtualisierung und System Managment bei IBM. QLogic gilt als führender Anbieter von Fibre-Channel-Produkten wie HBAs, integrierten Blade Server Switches, Stackable und Director Switches. Und die leistungsfähigen NetApp-Lösungen meistern Storage-Herausforderungen effizient und sichern den permanenten Zugriff auf wichtige Daten. Das IT-Systemhaus IPS konzentriert sich auf Design, Planung und Umsetzung von IT-Infrastruktur und IT-Security. Im Zentrum auf der ITnT: sicheres Backup und einfaches Recovery mit NetApp SnapVault und Veritas NetBackup. Der Dienstleister ITdesign präsentiert in einer Live-Demo: NetApp Datenmanagement für Exchange 2007 inklusive Archivierung und Single Item Restore. Bacher Systems liefert praktische Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten der flexiblen Integration eines NetApp-Filers in eine VMware-Umgebung.
Das Wiener IT-Unternehmen Iphos IT Solutions präsentiert in Halle B, Stand B0405, sein Multisite Content Management-System \"Multi Portal Manager\", das speziell für Franchise-Unternehmen und Organisationen mit dezentralen Vertriebsstrukturen entwickelt wurde. Der Portal Manager hat sich als äußerst effiziente Multisite CMS-Lösung für die Präsentation von dezentralen Organisationsstrukturen im Internet erwiesen, bei der mehrere Partner den gleichen CI-Richtlinien unterworfen sind (Franchisingunternehmen, internationale Konzerne, Dach- und Interessensverbände, etc.). Durch den Multi Portal Manager von Iphos kann jedem Partner kostengünstig ein eigener Internetauftritt zur Verfügung gestellt werden, der sowohl mit zentral erstellten Inhalten, die für alle Partner gelten, als auch individuellem Content, z.B. regionalen Aktionen, ausgestattet werden kann.
Unified Communications-Lösungen, Security und CRM stehen im Fokus des Messeauftritts von Kapsch BusinessCom in Halle A, Stand A0736. \"Für uns hat sich die ITnT in den letzten Jahren immer mehr zu einer wertvollen Möglichkeit für gezielte Kundenbetreuung und Neukundengewinnung entwickelt. Deshalb haben wir uns als führendes Unternehmen im IT- und Telekom-Bereich entschlossen, unseren Auftritt auf der ITnT 2008 weiter auszubauen. Wir setzen dabei einen starken Akzent auf die Themen Unified Communications und CRM, sowie die Verbindung dieser Bereiche - und zeigen das auch live auf der Messe. Ebenso präsentieren wir Highlights aus unserem Securityportfolio und aus dem Bereich Infotainment wie IPTV oder digital signage“, erklärt Kari Kapsch, Vorstandsvorsitzender Kapsch BusinessCom. Als führender Systemintegrator präsentiert Kapsch sein umfangreiches Portfolio vor Ort auch mit Partnern wie Cisco, Ericsson, Nortel, Sonicwall, Ocilion, VM-Ware, Dialogics, Citrix, Dell und Phion.
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Turnübungen eines Headsets

Sennheiser ist einer der größten Anbieter von Kopfhörern und Audioprodukten. Wenig überraschend daher, dass das deutsche Unternehmen nun auch ein flexibles Bluetooth-Headset, das FLX 70, auf den Markt bringt.

Besonderes Augenmerk wurde von Sennheiser auf den Tragekomfort des Headsets gelegt, wobei die Tonqualität natürlich nicht außer Acht gelassen wurde. Das FLX 70 verwendet die Technologie FlexFit. Diese beinhaltet eine Menge Features, die einen komfortablen und individualisierten Trage- und Hörkomfort bieten sollen. Das Herzstück der neuen Technologie FlexFit ist das drehbare Ohrstück. Es sorgt für einen optimalen Sitz am Ohr, wobei man zwischen den Varianten Ohrbügel über dem Ohr oder Ohradapter aus Silikon im Ohr wählen kann. Da Ohren naturgemäß unterschiedlich groß sind, gibt es den Adapter ist in drei Größen.

Das FLX 70 kann je nach Belieben am rechten oder linken Ohr getragen werden. Des Weiteren bietet das Sennheiser FLX 70 ein halboffenes akustisches System, das die Ohren nicht komplett \"zustöpselt\". Ein Lanyard, also ein Trageband, ist ebenso dabei, damit das Headset bequem um den Hals getragen werden kann.

Das flexible Headset ist aber nicht nur bequem, auch die Tonqualität ist in Ordnung. Mit einem digitalen Signalprozessor wird die Sprachverständlichkeit optimiert, um so Nebengeräusche zu reduzieren. Einer guten drahtlosen Mobilkommunikation sollte mit dem FLX 70 also nichts mehr im Wege stehen. Das flexible Bluetooth-Headset ist ab sofort um 99 Euro erhältlich.

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Private Druckerzentrale

In einem durchschnittlichen Haushalt ist es schon lange nichts mehr ungewöhnliches, das pro Kopf ein Computer kommt. Doch braucht man pro Kopf auch einen Drucker?
In einem durchschnittlichen Haushalt ist es schon lange nichts mehr ungewöhnliches, das pro Kopf ein Computer kommt. Doch braucht man pro Kopf auch einen Drucker? Hewlett-Packard sieht das nicht so und hat daher eine leistungsstarke \"Druckzentrale\" mit integriertem Ethernet konzipiert.

Der HP Photosmart D7260 liefert Fotos im Format 10x15 Zentimeter bis zur Größe DIN A4. Die übertragung erfolgt entweder über mittels Speicherkarte oder einer PictBridge-fähigen Kamera, sprich über ein USB-Kabel.

Die Druckgeschwindigkeit des D7260 ist durchaus als flott zu bezeichnen: 34 Seiten Schwarzweiß, 33 Seiten in Farbe pro Minute. Das sind 100 Seiten in gerade mal drei Minuten.Die Druckgeschwindigkeit des D7260 ist durchaus als flott zu bezeichnen: 34 Seiten Schwarzweiß, 33 Seiten in Farbe pro Minute. Das sind 100 Seiten in gerade mal drei Minuten.Die Druckqualität wird zum einen durch die Auflösung von bis zu 1.200 dpi bei Schwarzweiß- und bis zu 4.800 x 1.200 dpi bei Farbdrucken gewährleistet. Zum anderen wird für jeden Druckvorgang mittels HP Sensortechnologie, die optimale Druckqualität ermittelt.

Wer sich schon mal über abgeschnittene Textstellen in Ausdrucken aus dem Internet geärgert hat, kann sich freuen. Dank der HP Smart Web Printing-Funktionalität sollen solch lästige Vorkommnisse der Vergangenheit angehören.

Möchte man nicht nur schön, sondern auch wirtschaftlich drucken, sollte man den Drucker mit den einzeln austauschbaren Patronen HP Vivera Tinten betreiben. Man spart Geld und die Bilder werden ausdrucksstark.

Für einen schnellen Wechsel zwischen normalem Papier und Fotopapier wurde gesorgt: Sind die entsprechenden Papierfächer gefüllt, wechselt der Drucker automatisch.

Die Bedienung des HP Photosmart D7260 erfolgt über einen 8,9 Zentimeter großen Touchscreen. Unschöne Rote Augen auf den Fotos sind auf diesem gut erkennbar und können über die Red-Eye-Removal-Funktion mit einem Knopfdruck korrigiert werden.
Für die Bildbearbeitung und Archivierung am Computer wird die HP Photosmart Essential Software mitgeliefert.

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