CCC erweitert Team
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Der 30-jährige Absolvent der HTBLuVA Wiener Neustadt, Fachrichtung Elektrotechnik, ist bereits seit Jahren in der Telekombranche tätig. Seine Erfahrungen sammelte er bei der Mobilkom Austria sowie bei Hutchison 3G Austria, wo er als Store Assistent begann und sich über verschiedene Vertriebspositionen zum Regionalmanager Ostösterreich weiterentwickelt hat.
\"Es war an der Zeit für mich, neue Herausforderungen zu suchen und mich neuen Aufgaben zu stellen. Die Möglichkeiten für mich, bei VIVO ein neues Team zu leiten und damit die Erfolgsstory der VIVO im Businessbereich auszubauen, reizen mich, und ich sehe hier sehr viel Potential für uns als Unternehmen\", so Sarcevic.
Stelzer begann 1999 als Bereichs- und Projektcontroller IT bei T-Mobile. 2003 übernahm er als Abteilungsleiter das Functional Controlling, bevor er 2006 zum Bereichsleiter Controlling ernannt wurde. Als neuer Bereichsleiter Controlling \" Procurement zeichnet Christof Stelzer für das gesamte funktionale Controlling und den Einkauf von T-Mobile verantwortlich. \"In einem hoch kompetitiven Markt und spannenden Umfeld wie der Mobilfunkbranche in einem internationalen Konzern zu arbeiten, ist eine schöne neue Herausforderung“, so Stelzer.
Im Laufe der nächsten drei Jahre will die OVB die Financial Services Version der CRM-Suite update.seven europaweit ausrollen und auf dieser Basis zugleich ihre IT-Landschaft europaweit zentralisieren, harmonisieren und vereinheitlichen. Im Jahr 2010 sollen dann die mehr als 9.600 Mitarbeiter der OVB in ganz Europa mit dem CRM-System arbeiten.
Der Finanzdienstleister OVB betreut durch Tochtergesellschaften in 14 europäischen Ländern mehr als 2,5 Millionen Kunden. Ein wesentliches Ziel der OVB ist es, mit dem CRM-System von update europaweite Qualitätsstandards bei der Kundenberatung zu etablieren und neben den klassischen CRM-Funktionen die relevanten Geschäftsprozesse des Kunden- und Kontaktmanagements, der Antragserfassung, Provisionsberechnung und Kontierung unter Beachtung der rechtlichen Voraussetzungen bestmöglich zu unterstützen.
\"Wir sind sicher, mit update einen sehr guten Partner an unsere Seite zu haben, der neben seinem leistungsstarken Produkt update.seven auch über das umfangreiche Fachwissen und die Skills verfügt, die erforderlich sind, um Projekte dieser Größenordnung länderübergreifend zu realisieren“, so Axel Weeber, Chief Information Officer der OVB Holding AG.
Im Anschluss an ein detailliertes Ausschreibungsverfahren fiel die Entscheidung für update.seven im Dezember 2007. Bei der OVB kommt die webbasierte Variante von update.seven in einer speziellen Financial Services Version zum Einsatz, die schon von Haus aus branchenspezifische Prozesse abbildet und so den Anpassungsaufwand minimiert. Eine zentrale Anforderung der OVB war eine hohe Flexibilität des Systems: Es musste sowohl die gewünschten Standardisierungen abbilden können als auch flexibel genug sein, um den landesspezifischen Bedürfnissen der OVB Töchter gerecht zu werden. Weitere wichtige Vorteile von update.seven waren die Fremdsprachenverfügbarkeit und Internationalität, eine hohe Systemperformance und eine sehr gute Skalierbarkeit.
Report: Was hat sich der neue SAP-Chef für 2008 vorgenommen?
Benno Weißmann: Ich setzte zunächst auf Kontinuität im Geschäft. Revolutionäre Dinge werden jetzt nicht passieren - ich war ja auch ein wesentlicher Träger der bisherigen Vertriebs- und Marktkonzepte. Was sich verändern wird, ist eine Vorwärtsbewegung bezüglich Spirit, Selbstvertrauen und Marktsicht. Ich möchte SAP österreich von einem guten Mittelständler im Konzern zu einem der Top-Länder steigern. Wir sind hier zwar in einem gesättigten Markt im ERP-Bereich tätig, haben aber genügend Ideen und das Zeug für weiteres Wachstum. Also: Kontinuität im Generalplan, aber stärkeres Wachstum als der Gesamtmarkt.
Mir tut der Abgang meines Vorgängers Wolfgang Schuckert persönlich sehr leid, da wir uns über die Jahre sehr verbunden gefühlt und unseren Weg stets gemeinsam beschritten haben. Er hat mich vor rund zehn Jahren aufgenommen, und wir hatten trotz unterschiedlicher Führungsstile viele gemeinsame Sichtweisen.
Sie sprechen hier von ambitionierten Zielvorgaben. Der Marktführer wird es nicht leicht haben, stärker als der Mitbewerb zu wachsen.
Es gibt klare Zielvorgaben, die aber in Absprache mit uns getroffen wurden. Im Konzern wird keinem Land Wachstum zugemutet, das nicht möglich ist. Der gemeinsame Strategieplan bis 2010 ist sicherlich eine Herausforderung, aber vergleichbar mit der Marktsituation in Deutschland und der Schweiz. Die Gründer und der Vorstand sind hier sehr innovativ tätig. Während wir uns früher hauptsächlich mit Rechnungswesen, Personalwesen und Logistik beschäftigten, hat SAP heute eine Vielzahl an Branchenlösungen etwa für die Industrie oder den Retail-Bereich. Mit neuen Kunden in diesen Gebieten lassen sich doch noch Marktanteile generieren.
Der zweite Faktor heißt Technologie: Mit der serviceorientierten Architektur der Plattform Netweaver ist SAP in einem weiteren neuen Bereich tätig. Drittens: die Verbreiterung im Marktportfolio auf alle Unternehmensgrößen der Kunden. Die klassische Aussage, dass SAP nur große und teure Lösungen umsetzt, kleineren Unternehmen aber wenig bieten kann, gilt jetzt nicht mehr. Mit unserem Portfolio kann nun jede Betriebsgröße erreicht und serviciert werden. Die webbasierte Hosting-Lösung SAP Business by Design wird heuer ein großes Thema, indem sie Unternehmen die flexiblere und schnellere Einrichtung und Adaptierung ihrer Businesssoftware ermöglicht.
Weiters wollen wir im verstärkten Maße Produkte anderer Hersteller verkaufen, etwa Produkte von HP aus Bereichen wie Compliance, Rechenzentrums- und Betriebsführung, Job Scheduling, Dokumentation und Trainingssysteme. Zusätzlich gibt es eine Reihe an weltweiten Partnerschaften, in denen Unternehmen auf SAP-Basis neue Produkte entwickeln.
Mit all diesen Maßnahmen können wir auch in einem so gesättigten ERP-Markt wie österreich noch stärker als alle anderen wachsen.
Wie sieht dieses Ziel in Zahlen aus?
Laut IDC wächst der Markt um rund fünf bis sechs Prozent. Wir wollen unser Geschäft auf jeden Fall zweistellig steigern. Aus zwei Gründen: Wir glauben an uns und verfügen über einen Vorsprung mit neuen, innovativen Produkten.
Welchen geschätzten Marktanteil hat SAP in österreich?
Es gibt hier unterschiedliche Sichtweisen, die einen Vergleich schwierig machen. Die einen vergleichen das Peer-to-Peer-Geschäft, in dem SAP einen Anteil von über 50 Prozent gegenüber Anbietern wie Oracle Applications oder Navision hat. Wenn man aber alle Lösungen, auch Kleinstlösungen von Nischenplayern, herannimmt, kommen wir auf völlig andere Zahlen, auf einen Anteil von vielleicht 25 Prozent. Es macht auch einen Riesenunterschied, ob Sie reine ERP-Lösungen oder spezialisierte Branchenlösungen betrachten. Solche Betrachtungen und überlegungen überlasse ich gerne den Analysten. Sicher ist nur, dass SAP in allen diesen Bereichen Marktführer ist.
Wer sind die stärksten Mitbewerber im Mittelstand in österreich?
Abgesehen von Microsoft, das genügend Geld für Marketing und den Vertrieb von Geschäftslösungen hat und weitgehend über eine Microsoft-basierende Landschaft bei den Kunden verfügt, sind viele Nischenplayer am Markt tätig. In absoluten Zahlen gesehen ist dennoch der Faktor Eigenentwicklung unser größter Mitbewerber. Große Rechenzentren mit 500 oder 1.000 Programmieren entwickeln dann auch mit Werkzeugen unserer Konkurrenz: Oracle, WebSphere oder .Net.
Ist hier ein Bestreben, mit SAP Netweaver verstärkt einzudringen?
Wir wollen natürlich große Kunden und auch Neukunden überzeugen, mit Netweaver zu entwickeln. Wenn auch die angesprochenen Plattformen, die alle serviceorientierte Architekturen unterstützen, ohnehin miteinander arbeiten können. Kein Unternehmen ist heute gezwungen, bei einem Plattformwechsel alle Systeme zu erneuern. Das wäre auch nicht leistbar - weder von den Kosten noch vom Personalaufwand her. Ich denke aber, dass es nun zu einer zunehmend heterogenen Plattformlandschaft in den Unternehmen kommen wird. Die Applikationen können ja dank der überall vorhandenen Standards koexistieren.
Klingt nach einer heilen Welt.
Wir haben in österreich nicht die starken Antipathie und Polarisation unter den Marktteilnehmern, die man in anderen Ländern beobachtet. Aufgrund des kleinen Marktes sind viele Mitbewerber gleichzeitig auch Partner von SAP. Mit diesem Zustand können wir in österreich relativ gut umgehen. Es würde niemandem etwas bringen, brutale Methoden in der Mitbewerbsstrategie anzuwenden. Dabei würden alle verlieren, schlussendlich auch die Kunden. Diese würden bei großen Polarisierungen aufgrund von Unsicherheiten dann gar keine Entscheidungen mehr treffen.
Wann machen Standardlösungen Sinn?
Unsere standardisierten Industrielösungen beinhalten viele Businessprozesse aufgrund der Verwendung von Best-Practices. Das bedeutet gleichzeitig nicht, dass ein Kunde mit einer Standardlösung automatisch all seine Sorgen loswird. Der Einsatz von Standardlösungen ist vielmehr eine philosophische Frage: Will man von einem Softwarelieferanten oder will man von den eigenen IT-Leuten abhängig sein? Unternehmen können natürlich mit den besten Leuten und klaren Zielen optimale Eigenlösungen schaffen. Ich weiß das sehr genau, schließlich habe ich selbst einmal als Softwareentwickler begonnen. Wesentlich ist aber der Unterschied, dass Eigenentwicklungen niemals so schnell wie Standardprodukte ausgerollt werden können. In unserer Zeit sind Technologien schnell wieder überholt, auch das wirtschaftliche Umfeld kann sich schnell ändern. Unternehmen benötigen Lösungen, mit denen sie also ohne Verzögerungen starten können, und deren Handhabung auch nicht den Blick auf das eigentliche Kerngeschäft verstellen. Dass Standardlösungen in Unternehmen vorgeschickt werden, um Prozesse zu vereinheitlichen, ist ein weiterer Vorteil, den Führungsebenen oft sehen. Die richtige Vorgangsweise ist in jedem Fall, sich zuerst jene Prozesse zu überlegen, die verändert werden müssen, dann die passende Standardlösung mit den entsprechenden Best-Practices auszuwählen und umzusetzen. Das ist - das muss ich fairerweise sagen - nicht der Weg, den die Kunden üblicherweise wählen. Die Erwartungshaltung ist oft, dass mit dem Kauf eines Standardprodukts alles bereits erledigt sei. Projekte mit solchen Erwartungen gehen aber meist schief.
Betreffend Kulturwechsel und Changemanagement hatten die »FuSis«, wie die Mitarbeiter des Herstellers in der Branche gerne genannt werden, in den letzten Jahren einigen Anschauungsunterricht bieten können. Horak war mit seinem Eintritt in das Unternehmen im Oktober 2005 bereits der sechste Geschäftsführer innerhalb von nur sieben Jahren.
Report: Herr Horak, die Branche hatte 2007 mit teils durchwachsenen Wachstumszahlen zu kämpfen, FSC hat trotzdem wieder stabile Ergebnisse hingelegt. Was sind die Gründe?
Wolfgang Horak: Wir haben als europäischer Player stets einen Vorteil: Wir haben unsere Mitarbeiter mit ganzem Herzen an Bord, haben wir erst einmal ihr Vertrauen erarbeitet. Da funktioniert Europa gänzlich anders als Asien und auch Amerika. Dort schlittert ein Manager haarscharf am Autoritätsverlust vorbei, wenn er seine Mitarbeiter um ihre Meinung zu Marktstrategien fragt. Was ebendort gut funktioniert, ist die bedingungslose Vorgabe von Strategien und Zielen. Da werden, ohne nachzufragen, Löcher aufgegraben und möglicherweise beim nächsten Vorgesetzten wieder zugeschüttet. In österreich dagegen würden viele erst gar nicht die Schaufel in die Hand nehmen und zuerst die Entscheidung hinterfragen. Hier hat man einen höheren Erklärungsbedarf, muss mit einer höheren Sensibilität und Kritik umgehen. Gleichzeitig ist es wichtig, den Mitarbeitern attraktive Ziele vermitteln zu können, um viele aus ihrem gewachsenen, komfortablen Umfeld herausholen zu können und für weitere Aufgaben zu animieren.
Dem gelernten österreicher sagt man nicht nur Gemütlichkeit, sondern auch Trägheit nach.
Er ist nicht träger, sondern kritischer. Damit erspart man sich hierzulande meistens auch die allerersten Fettnäpfchen von Entwicklungen. 1999 war ich in Deutschland konzernweit für E-Business verantwortlich. Damals waren die veritablen Flops in österreich um einiges geringer als beim großen Nachbarn. Diese abwartende Haltung ist vielleicht nicht immer die beste aller möglichen Verhaltensweisen, unterm Strich fährt österreich aber ganz gut damit. Der österreicher funktioniert wesentlich emotionaler, ist mit mehr Herz und Bauch bei der Sache als der Deutsche, der auf Ratio setzt. Wir lernen auch schnell aus unseren Fehlern und auch aus den Fehlern anderer.
Was haben die Hersteller und Lösungsanbieter in der IT bislang an österreichspezifika gelernt?
Kritisch betrachtet passiert hier die rasante technologische Entwicklung nicht gleichmäßig verteilt. Schauen Sie sich nur die Klein- und Mittelbetriebe an: Die wenigsten haben einen eigenen IT-Verantwortlichen. Innovationen werden meist von den großen Konzernen und Investoren getragen. Die Informationstechnologie ist aber enorm wichtig: Sie kommt auch bei der Ostöffnung wieder ins Spiel, um Prozesse und Kommunikation zwischen Firmenstandorten möglichst gewinnbringend und effizient zu gestalten. Ab gewissen Entfernungen geht sich ein reiner Face-to-Face-Ansatz auch in KMU nicht mehr aus. Umsetzungen in diesem Bereich haben sich verstärkt, doch gibt es noch viel zu tun. Mit ein paar Ideen könnte man schon vor allem Jungunternehmen und Gründer unterstützen.
Was wären das für Ideen?
Ich höre immer wieder, die heimische Wirtschaft müsse Amazon- oder Google-ähnliche Erfindungen und Firmen hervorbringen. Selbst wenn dies gelänge, wären es aber nur Einzelfälle. Wenn dagegen heute in jedem Haushalt - Digital Home genannt - kleine Rechenzentren entstehen und dort kritische Daten, wie Baby- oder Hochzeitsfotos, gelagert werden, unterscheiden sich diese in Verfügbarkeitsanforderungen und Datensicherheit nur noch geringfügig von Firmenrechenzentren und sind neue Zielgruppe für professionelle Services.
Weiters wird die Anbindung des Homeoffice ans Firmennetz zunehmend zu einem Thema, ebenso, auf welche Art und Weise private und wo geschäftsrelevante Daten abgespeichert werden. Darüber hinaus gibt es viele Studenten, die lokalen Apotheken gleich einen Grätzelservice in ihrer Umgebung anbieten. Diese Leute wollen auch Firmen gründen, für die es heute aber noch keine Infrastruktur der Hersteller gibt. Man könnte aufgrund dieses Bedarfs jetzt die Voraussetzungen für ein flächendeckendes Netz kleinster Serviceunternehmen schaffen. Dazu nötig sind Features wie eine Landing Page, die Möglichkeit einer schnellen Firmengründung und Informationstankstellen der Hersteller. Dort sitzen dann Experten vielleicht von Microsoft und ein paar anderen Großen, die vertiefende Information für die Kleinbetriebe bieten.
Die Märkte der Großunternehmen und KMU bewegen sich heute aufeinander zu. Fujitsu Siemens wird dazu auch eine Initiative im Bereich IT-Zubehör starten. Die Geräte sollen dabei auch nicht mehr channelbezogen vertrieben werden: Ein Manager oder IT-Leiter, der beispielsweise eine 2 Terabyte starke Speicherlösung für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden kauft, besorgt sich das idente Gerät dann auch für sein Unternehmen.
Wie sieht die Differenzierung bei Fujitsu Siemens aus? Was machen Sie besser als Ihr Mitbewerb?
Wir sind um Lichtjahre näher am Kunden. Zwar hat FSC einen japanischen Shareholder, wir sprechen aber als deutsches Unternehmen die Sprache unserer Kunden und produzieren auch in Deutschland. So können wir den kompletten End-to-End-Prozess aus erster Hand bieten, indem wir eng mit den Werken in Deutschland zusammenarbeiten - von der Teilebeschaffung in der Produktion bis hin zum Lifecycle-Management beim Kunden.
Bislang wurden diese Prozesse ja eher unflexibel abgewickelt: Zuerst kam das Assembling beim Hersteller, dann wurden die Geräte verpackt, verschickt und beim Auftraggeber wieder ausgepackt. Dort wurden sie adaptiert, neuerlich verpackt und schließlich zum Endnutzer geschickt. Bei uns sind Produktion und Lieferung geografisch nun jeweils dort definierbar, wo die schlankste, effizienteste und günstigste Prozesskette zustandekommt. Um ein Beispiel zu nennen: Für einen Firmenkunden, der einer Sparkasse in Hollabrunn einen PC mit einer bestimmten Konfiguration liefern möchte, passiert die Zusammenstellung des Geräts im FSC-Werk in Augsburg und es wird dann direkt nach Hollabrunn geliefert. Falls der Dienstleister aus Sicherheitsgründen bestimmte Konfigurationen selbst vornehmen will, kommen wir ihm entgegen: Er bekommt Platz in unserer Fabrik, die Geräte direkt vom Band, kann seine Platinen einfügen und anschließend wieder in die Endkontrolle geben. Genau so können auch Tastaturen gelasert, Bedienungsanleitungen dazugepackt oder Logos auf die Geräte geklebt werden. Mit dieser Integration sparen wir gegenüber klassischen Liefermodellen locker zwei bis drei Tage ein.
Dies ist die europäische Qualität der Kundenähe. Wir heben uns so von den US-Herstellern ab, die andere Logistikwege beschreiten. Dort werden Sie auch keinen österreicher unter den Top-Ten-Kunden finden. Bei Fujitsu Siemens schaffe ich es garantiert, österreichische Firmen unter die Top-Ten-Kunden des Konzerns zu bringen.
Die Transportsicherheit soll durch das eingebaute USB-Ablagefach gewährleistet werden. Durch einen Klick auf die Maus schiebt sich der USB-Empfänger automatisch raus und kann ganz einfach in den USB-Eingang des Notebooks oder Desktop-PCs geschoben werden.
Die Vorteile der P600 im Vergleich zu ihrer Vorgängerin liegen vor allem in den verschiedenen Stromsparmöglichkeiten. Insgesamt kann der User zwischen vier Stromsparmodi wählen. Wird die P600 nicht genutzt, wechselt sie automatisch in den Ruhezustand. Die kabellose Maus schaltet sich aus, wenn der USB-Mini-Receiver in der Maus abgelegt wird. Auf diese Weise kann der Stromverbrauch der Maus verringert werden.
Durch den optischen Sensor, der eine Auflösung von 800 dpi unterstützt, kann man die P600 auf verschiedenen Oberflächen einsetzen. Die kabellose Notebookmaus funktioniert über eine Reichweite von einem Meter.
Erhältlich ist die Benq P600 ab Mitte Februar in den Farben Schwarz und Silber. Kostenpunkt: 36,90 Euro.
Neben Live-Demonstrationen direkt am Messestand liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der umfassenden Strategieberatung in Sachen Sicherheit. Denn angesichts neuer Bedrohungen und komplexerer Netzwerke und IT-Strukturen haben sich die Anforderungen an das Sicherheitsmanagement enorm gewandelt. Die kommenden Trends bei Malware, Spam und wie sich Unternehmen am besten darauf einstellen, präsentiert IronPort im Rahmen von Vorträgen und persönlichen Gesprächen.
Egal ob ein Crash der Festplatte für Chaos sorgt, massive Datenverluste bei Raid-Systemen auftreten oder ob sogar Sabotage im Spiel war: Attingo Datenrettung kann in mehr als neunzig Prozent der Fälle immer noch Daten rekonstruieren. Seit mehr als zehn Jahren vertrauen namhafte Konzerne, Organisationen und Privatkunden auf das Know-How der Attingo-Ingenieure, wenn Daten verloren oder vernichtet wurden. Seit dem Vorjahr stehen neben dem eigene Reinraumlabor in Wien auch die drei internationalen Stützpunkte in Hamburg, London und Paris zur Verfügung.
Auf der Basis des PDF-Formats ermöglichen Adobe Acrobat und die LiveCycle Server-Lösungen Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen die Automatisierung und Integration von Projektabläufen und erleichtern so die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams - unabhängig vom Standort und von der verwendeten Software. Zur Durchführung von Online-Schulungen und Webkonferenzen zeigt Adobe das Collaboration-Tool Acrobat Connect. Mit Connect können Anwender die Zusammenarbeitund Kommunikation mit ihrer jeweiligen Zielgruppe vereinfachen und mit umfassenden Multimedia-Inhalten anreichern. Zur Teilnahme an Onlinemeetings ist nur ein Flash-Player erforderlich, so dass jeder Internetanwender daran teilnehmen kann.
Besonderes Augenmerk wurde von Sennheiser auf den Tragekomfort des Headsets gelegt, wobei die Tonqualität natürlich nicht außer Acht gelassen wurde. Das FLX 70 verwendet die Technologie FlexFit. Diese beinhaltet eine Menge Features, die einen komfortablen und individualisierten Trage- und Hörkomfort bieten sollen. Das Herzstück der neuen Technologie FlexFit ist das drehbare Ohrstück. Es sorgt für einen optimalen Sitz am Ohr, wobei man zwischen den Varianten Ohrbügel über dem Ohr oder Ohradapter aus Silikon im Ohr wählen kann. Da Ohren naturgemäß unterschiedlich groß sind, gibt es den Adapter ist in drei Größen.
Das FLX 70 kann je nach Belieben am rechten oder linken Ohr getragen werden. Des Weiteren bietet das Sennheiser FLX 70 ein halboffenes akustisches System, das die Ohren nicht komplett \"zustöpselt\". Ein Lanyard, also ein Trageband, ist ebenso dabei, damit das Headset bequem um den Hals getragen werden kann.
Das flexible Headset ist aber nicht nur bequem, auch die Tonqualität ist in Ordnung. Mit einem digitalen Signalprozessor wird die Sprachverständlichkeit optimiert, um so Nebengeräusche zu reduzieren. Einer guten drahtlosen Mobilkommunikation sollte mit dem FLX 70 also nichts mehr im Wege stehen. Das flexible Bluetooth-Headset ist ab sofort um 99 Euro erhältlich.
Der HP Photosmart D7260 liefert Fotos im Format 10x15 Zentimeter bis zur Größe DIN A4. Die übertragung erfolgt entweder über mittels Speicherkarte oder einer PictBridge-fähigen Kamera, sprich über ein USB-Kabel.
Die Druckgeschwindigkeit des D7260 ist durchaus als flott zu bezeichnen: 34 Seiten Schwarzweiß, 33 Seiten in Farbe pro Minute. Das sind 100 Seiten in gerade mal drei Minuten.Die Druckgeschwindigkeit des D7260 ist durchaus als flott zu bezeichnen: 34 Seiten Schwarzweiß, 33 Seiten in Farbe pro Minute. Das sind 100 Seiten in gerade mal drei Minuten.Die Druckqualität wird zum einen durch die Auflösung von bis zu 1.200 dpi bei Schwarzweiß- und bis zu 4.800 x 1.200 dpi bei Farbdrucken gewährleistet. Zum anderen wird für jeden Druckvorgang mittels HP Sensortechnologie, die optimale Druckqualität ermittelt.
Wer sich schon mal über abgeschnittene Textstellen in Ausdrucken aus dem Internet geärgert hat, kann sich freuen. Dank der HP Smart Web Printing-Funktionalität sollen solch lästige Vorkommnisse der Vergangenheit angehören.
Möchte man nicht nur schön, sondern auch wirtschaftlich drucken, sollte man den Drucker mit den einzeln austauschbaren Patronen HP Vivera Tinten betreiben. Man spart Geld und die Bilder werden ausdrucksstark.
Für einen schnellen Wechsel zwischen normalem Papier und Fotopapier wurde gesorgt: Sind die entsprechenden Papierfächer gefüllt, wechselt der Drucker automatisch.
Die Bedienung des HP Photosmart D7260 erfolgt über einen 8,9 Zentimeter großen Touchscreen. Unschöne Rote Augen auf den Fotos sind auf diesem gut erkennbar und können über die Red-Eye-Removal-Funktion mit einem Knopfdruck korrigiert werden.
Für die Bildbearbeitung und Archivierung am Computer wird die HP Photosmart Essential Software mitgeliefert.
österreich im Detail
Mit einem Innovationsindex von 0,48 liegt österreich nur noch knapp über dem Durchschnitt der EU-27 mit 0,45. Zum Vergleich: Spitzenreiter Schweden kommt auf einen Innovationsindex von 0,73. Berechnet wird der Innovationsindex an Hand von 25 Indikatoren, die über strukturelle Bedingungen, die Schaffung neuen Wissens, Innovationsbemühungen von Unternehmen und konkrete Ergebnissein Form von neuen Produkten, Dienstleistungen und geistigen Eigentum Aufschluss geben. österreich hält sich in der Verfolgergruppe relativ stabil. Zu den großen Stärken österreichs zählt die Kommission die Schaffung von Wissen und die hohe Anzahl von angemeldeten Patenten. Ebenfalls erfreulich sind verhältnismäßig hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung. Schwächen zeigen sich vor allem im Bereich der Ausbildung: Die niedrige Akademikerquote, die geringe Ausprägung des lebenslangen Lernens sowie ein Mangel an Beschäftigten in der High-Tech-Industrie verhindern eine bessere Platzierung österreich. Auch als Innovationstreiber macht österreich keine gute Figur.
Aus Wissen wird Innovation
Erstmals enthält das aktuelle Innovation Scoreboard auch eine Bewertung der Innovationseffizienz. Damit wird auch endlich die heilige Kuh Lissabon einer kritischen überprüfung ausgesetzt. Drei Prozent des BIP in Forschung und Entwicklung zu investieren ist ein guter Ansatz, sagt aber noch nichts darüber aus, was mit diesen Gelder passiert und wie effektiv sie eingesetzt werden. Denn nicht der Input entscheidet über die Innovationskraft einer Volkswirtschaft, sondern der Output. Als effizient gelten Länder die mit einem gleich bleibenden Input an Geldern, Wissen oder Humanressourcen mehr Output an innovativen Produkten oder Dienstleistungen generieren. Die beste Performance liefern hier Luxemburg und Deutschland ab. Ihnen gelingt es am besten, Wissensinput in Innovationsleistungen umzuwandeln. Dahinter kommt lange Zeit nichts, alle anderen Mitgliedsstaaten haben in diesem Bereich ein enormes Steigerungspotenzial.
Die EU unterstützt das Pipeline-Projekt, das als «prioritäres Projekt» im Rahmen ihrer Trans-European Energy Networks (TEN-E) Richtlinien eingestuft wurde, da die TAP dazu beiträgt, die Ziele und die Massnahmen der EU für die Diversifizierung der Gasbeschaffung und für die Versorgungssicherheit zu erreichen.
Die USA hingegen halten den nunmehr beschlossenen Gas-Vertrag mit dem Iran für einen Verstoß gegen die UNO-Sanktionen, die gegen den Iran in Kraft sind. \"Der Vertrag verstosse gegen den Geist der Sanktionen gegen den Iran, kritisierte die US-Botschaft in Bern“ laut Tagesanzeiger. Die Vereinigten Staaten reagierten schon im Herbst 2007 verschnupft als der Iran als potentieller Lieferant für die Nabucco-Pipeline ins Gespräch gebracht wurde. Damals war der Vorvertrag für die nunmehr zwischen EGL und der National Iranian Gas Export Company (NIGEC) getroffene Bezugsvereinbarung ungefähr ein Jahr alt. Joachim Conrad, Mitglied der EGL Geschäftsleitung und Leiter des Geschäftsbereiches Gas, wertet den Vertragsabschluss mit der NIGEC als weiteren strategischen Meilenstein für das Erdgasgeschäft der EGL. \"Iranisches Erdgas ist zwingend notwendig für die öffnung des vierten Korridors für Erdgaslieferungen nach Europa\", so Conrad. \"Dieser Korridor wird eine diversifizierte und sichere Versorgung Europas sicherstellen. Die EGL hat heute einen entscheidenden Beitrag hierzu geleistet.“
Die 520 Kilometer lange Pipeline wird Erdgas via Griechenland und Albanien durch die Adria nach Apulien in Süditalien und weiter nach Westeuropa transportieren. Die TAP wird dabei über eine Länge von rund 115 Kilometern im Meer verlaufen.
Die erzielbaren Einnahmen wachsen mit der Anzahl von Installationen, was impliziert, dass die Spyware in Botnets zum Einsatz kommen soll und je nach geographischem Standort der Installation variiert. So bringt beispielsweise die Installation von Spyware auf 1.000 Rechnern in Australien 100 US-Dollar, aber nur 50 US-Dollar in den USA. Dies verdeutlicht beispielhaft die folgende Preisliste:
Land/Preis in Dollar für 1.000 einzelne Loads: