20 Millionen für Neue Energien
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Info: www.neue-energien-2020.at
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Im Zuge der Rechenzentrums-Erweiterung wurden alleine für die Stromversorgung ca. 35 km Starkstromkabel verlegt. Dazu kommt ein Vielfaches an Kilometern von Steuer- und Datenkabeln. \"Das ganze Projekt kann mit einer Operation am offenen Herzen verglichen werden. Aufgrund der genauen Planung, der vorhandenen Redundanzen und der Umsichtigkeit aller Beteiligten, konnte der Umbau ohne Störungen des laufenden Betriebes durchgeführt werden\
Info und Anmeldung:
Der Branchenexperte war zuletzt fünf Jahre als Country Manager des Storageanbieters EMC für die Vertriebsaktivitäten in österreich verantwortlich. Der Absolvent der FH für Marketing & Sales begann alsSoftwaretrainer bei SPC Computertraining und Schulungsleiter bei Computer 2000. Danach übernahm er Marketing- und Sales-Positionenbei debis Systemhaus und 3Com. In den Jahren 2000 bis 2002 leitete der gebürtige Salzburger den Bereich Director Channels & SMB CEE bei Fujitsu Siemens Computers.
Eine gute Nachricht für potentielle Käufer, denn die Preise für Eigentumswohnungen sind zuletzt deutlich gestiegen. In den letzten sieben Jahren erhöhte sich der Durchschnittspreis von Wiener Eigentumswohnungen um 20 Prozent, so der öVI. Die Inflation betrug in diesem Zeitraum 14 Prozent, womit ein reales Plus bleibt. Unterm Strich beziffert der öVI die durchschnittliche Wertsteigerung mit 3 Prozent pro Jahr. Ausreisser in der City und Sonderimmobilien wie etwa das Imax-Kino oder die Präsidentenvilla zeigen jedoch, dass wesentlich höhere Erträge erzielbar sind. Erheblich verteuert hat sich der 8. Bezirk, am günstigsten gibt es Eigentum im 11. Bezirk. Die bislang preislich etwas zurückliegenden Bezirke wie etwa der 16. und der 5. haben zu anderen Bezirken aufgeschlossen. Aufgrund der Bevölkerungsprognosen rechnen die Vertreter des öVI mit weiterhin steigenden Preisen.
Im KMU-Einsatz
Auch das Braunauer Direktvertriebsunternehmen im Kleinteilegeschäft, Berner Austria, lässt seine rund 30.000 Rechnungen im Monat von Yambs überprüfen. \"Damit wir wissen, ob der Kunde seine letzten Rechnungen bezahlt hat, müssen wir schnell den überblick über die Zahlungseingänge haben\", erklärt der kaufmännische Leiter Bernd Laibacher. Dazu sind die Kontobewegungen bei den beiden Hausbanken schnellstmöglich mit den offenen Posten im SAP-System abzugleichen und zu verbuchen. Damit waren bis vor einigen Monaten mehrere Mitarbeiterinnen in der Debitorenbuchhaltung beschäftigt. Heute werden die Zahlungseingänge in einem Drittel der Zeit verbucht. Der Auszifferungsgrad liegt bei 85 Prozent. Das bedeutet im Vergleich zu einer früheren Lösung eine Steigerung von zwölf Prozent, was annähernd 2.000 zusätzlichen maschinellen Auszifferungen im Monat entspricht. Damit werden die Buchungen schneller abgewickelt und es können ohne personelle Aufstockung mehr Zahlungseingänge verarbeitet werden. \"Die Mitarbeiter haben nun Zeit für das aktive Forderungsmanagement und für Gespräche mit säumigen Zahlern. Mit dem Softwareeinsatz ist es uns gelungen, die Liquidität zu verbessern und Zahlungsausfälle zu reduzieren\", erklärt Laibacher.
(+) plus: Im Geschaftsjahr 2006/07 betrug der Umsatz rund 90 Millionen Euro, für 2007/08 wurden 120 Mio. Umsatz prognostiziert. Wird diese Prognose halten?
Oberndorfer: Unser Wirtschaftsjahr endet mit Ende Jänner 2008. Die genauen Zahlen werden wir nach Abschluss bekannt geben können - die prognostizierten 120 Mio. Euro werden wir aber mit Sicherheit erreichen. Viel eher werden es ca. 130 Mio. Euro sein.
(+) plus: Gibt es aus Ihrer Sicht Segmente, bei denen in der Zukunft überdurchschnittliche Zuwächse zu erwarten sind?
Oberndorfer: Nein, derzeit können wir für die Zukunft keine überdurchschnittlichen Zuwächse voraussagen. Wir konzentrieren uns neben der gesamten Produktpalette bei Decke- und Wandprodukten als auch bei den konstruktiven Fertigteilen schwerpunktmäßig darauf, Systemlösungen anzubieten.Ein immer wichtiger werdendes Thema ist aber sicher jenes der »energieeffizienten Bauweise«, das mit Sicherheit nicht zu vernachlässigen sein wird.
(+) plus: In den vergangenen Jahren gab es deutliche Verschiebungen am Fertigteilmarkt. Oberndorfer war daran nicht unwesentlich beteiligt. Sehen Sie den Betonfertigteilmarkt nun bereinigt und ist Ihr Expansionsdrang im Inland nun gestillt?
Oberndorfer: Wir haben in den letzten Jahren durch die Expansionen immer mehr an Kundennähe gewonnen und uns somit die Marktführerschaft in österreich gesichert. Natürlich ist der Markt nach wie vor hart umkämpft, daher konzentrieren wir uns in österreich jetzt darauf, den Erfolg und die Zufriedenheit unserer Kunden nachhaltig zu sichern und damit unsere Marktführerschaft zu halten.
(+) plus: Wie sieht es mit den Auslandsaktivitäten von Oberndorfer aus? Planen Sie in den angrenzenden Ländern Ost- und Südosteuropas eigene Produktionswerke oder wäre es denkbar, dass Sie Lizenzen, etwa für Russland, vergeben?
Oberndorfer: Die EU-Erweiterung und die Konjunkturaufschwünge in den neuen Mitgliedsstaaten sowie der tendenziell stagnierende Markt in österreich haben uns dazu bewogen, uns neben österreich auch in neuen Märkten zu engagieren.In der Industriestadt Sisak in Kroatien haben wir daher im Jahr 2007 ein Grundstück erworben, auf dem wir noch heuer den Baubeginn für ein Fertigteilwerk geplant haben. Weiters wird auch intensiv über ein Joint Venture in Bulgarien nachgedacht.
(+) plus: Als erstes Unternehmen weltweit realisieren Sie in einem Ihrer Werke gerade einen vollautomatisierten Entschalroboter. Sehen Sie noch großes Potenzial durch Automatisierungen und müssen angesichts solcher Rationalisierungsschritte nicht die Mitarbeiter um ihre Jobs fürchten?
Oberndorfer: Grundsätzlich stehen wir Automatisierungen positiv gegenüber, da sie zur Steigerung der Produktivität beitragen und massiv von zeitraubenden, manuellen Tätigkeiten entlasten. Durch das Wachstum unseres Unternehmens und die damit verbundenen Umsatzsteigerungen können die gewonnen Ressourcen der Mitarbeiter gewinnbringender eingesetzt werden. Unsere Mitarbeiter stellen die Basis für unseren Erfolg dar, gute Ergebnisse erreicht man nur mit einer motivierten Mannschaft. Dafür ist es wichtig, den Leuten einen sicheren Arbeitsplatz bieten zu können.