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20 Millionen für Neue Energien

Durch gezielte Programmschwerpunkte soll es möglich sein, österreichs Position bezüglich Technologieführerschaft zu stärken und an führende Nationen anzuschließen., so hofft das Management des Fonds. \"Technologien, die heute erforscht und entwickelt werden, bilden morgen die Grundlage für eine emissionsreduzierte Anwendung in allen Lebensbereichen“, so die Hoffnung. Das Programm wird von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt. Für die 1. Ausschreibung des Programms stehen rund 20 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Info: www.neue-energien-2020.at

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Rechenzentrum erweitert

T-Systems erweitert das Rechenzentrum im T-Center in St. Marx um weitere vier Serverräume und verdoppelt die Rechenzentrumsfläche auf über 1.700 qm. Der ITK-Dienstleister betreibt in Wien eines der größten Rechenzentren Europas mit höchsten technischen Standards für Sicherheit und Katastrophenvorsorge. Aus dem Rechenzentrum heraus steuert und überwacht T-Systems die weltweiten Kundennetzwerke. Das Ausbaupotenzial des Rechenzentrums ist damit noch nicht ausgeschöpft.

Im Zuge der Rechenzentrums-Erweiterung wurden alleine für die Stromversorgung ca. 35 km Starkstromkabel verlegt. Dazu kommt ein Vielfaches an Kilometern von Steuer- und Datenkabeln. \"Das ganze Projekt kann mit einer Operation am offenen Herzen verglichen werden. Aufgrund der genauen Planung, der vorhandenen Redundanzen und der Umsichtigkeit aller Beteiligten, konnte der Umbau ohne Störungen des laufenden Betriebes durchgeführt werden\

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Plattform für Baufirmen

Nextroom, eine Internet-Datenbank für Bauten und zeitgenössische Architektur, hat ihr Angebot erweitert und präsentiert mit next-referenz nicht mehr nur die Projekte und deren Planer, sondern auch die ausführenden Firmen. Direkt beim Referenzbauwerk finden sich die Firmenprofile sowie ein direkter Link zum Bauunternehmen. Damit sollen Planer und Bauherren mit den Firmen leichter zusammengebracht werden. Den Bauunternehmen soll damit um einen geringen Jahresbeitrag eine Werbeplattform geboten werden. Die Auswahl der Projekte nimmt die Plattform nextroom sowie deren Partner, Architekturhäuser beispielsweise, vor.
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Ausklappbar wunderbar

Die Sehnsucht nach Licht und Luft beflügelt seit jeher Erfinder. Jetzt gibt es mit dem Bloomframe® Balkon des niederländischen Architekturbüros Hofman Dujardin Architects eine Innovation: den Balkon zum Ausklappen. Erzeugt wurde das Fenster-Element mit Mehrwert von der Fa. Hurks geveltechniek. Einen ersten Sieg hat das Produkt bereits errungen. Der Klappbalkon wurde in der Kategorie Produkt-Design aus insgesamt 3203 Einreichungen mit dem red dot design award 2008 ausgezeichnet.
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Müll-Export

Im Bereich der grenzüberschreitenden Abfallverbringung gibt es zahlreiche Neuerungen, zum Beispiel die Abfallverbringungsverordnung \"NEU\", die mit Mitte Juli 2007 in Kraft getreten ist. Es gibt änderungen im Bereich der Verfahren, der Einwände,der Abfalllisten und Auswirkungen auf die Durchführung einer Notifizierung. Zwei ausgewiesene Experten geben in diesem ars-Seminar fundierte Auskunft über den Notifizierungsantrag, die Einwendungsmöglichkeiten des BMLFUW, Ausfuhrverbote, die neuesten Entscheidungen des EuGH und der Höchstgerichte insbesondere zu den Nebenprodukten, Abfall, Verwertung und Beseitigung. Weitere Themen: Wie man mit den Behörden effizient zusammenarbeitet, welche Unterlagen hilfreich sind sowie bezüglich kosten- und zeitsparende Details.
Die Referenten: Mag. Gernot Lorenz, BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft., DI Walter Pirstinger, Amts-Sachverständiger für die grenzüberschreitende Verbimngung von Abfall.
Termine: Mittwoch, 28. 5. und 10. 11. 2008 jeweils von 9.15 bis 17.15 Uhr
Ort: ARS Seminarzentrum, 1010 Wien.

Info und Anmeldung:

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Netzwerken in Sofia

Nach einer kurzen Auszeit startet Martin Rajsp mit März als neuer Geschäftsführer des rumänischen Distributors Tornado Sistems. Den ehemaligen EMC-Chef zieht es nach Sofia: Von der bulgarischen Hauptstadt aus leitet Rajsp die Geschäfte des Broadliners in Bulgarien. Das mittelständische Unternehmen hat alle wesentlichen Brands des IKT-Marktes im Portfolio.

Der Branchenexperte war zuletzt fünf Jahre als Country Manager des Storageanbieters EMC für die Vertriebsaktivitäten in österreich verantwortlich. Der Absolvent der FH für Marketing & Sales begann alsSoftwaretrainer bei SPC Computertraining und Schulungsleiter bei Computer 2000. Danach übernahm er Marketing- und Sales-Positionenbei debis Systemhaus und 3Com. In den Jahren 2000 bis 2002 leitete der gebürtige Salzburger den Bereich Director Channels & SMB CEE bei Fujitsu Siemens Computers.

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Cordoba lebt

österreich ist zum Einwanderungsland geworden. Für manche mag diese Feststellung eine unangenehme Wahrheit darstellen. Will man aber der österreichischen Akademie der Wissenschaften Glauben schenken, dann ist es eine Tatsache, dass allein zwischen 2001 und 2005 netto 203.000 Menschen österreich als ihr neues Heimatland ausgewählt haben. In ihrem Ende des vergangenen Jahres erschienenen Migrations- und Integrationsbericht kommt die Akademie der Wissenschaften darüber hinaus zum Schluss, dass heute bereits ein Zehntel der Bevölkerung österreichs einen ausländischen Pass besitzt. 1,346 Millionen Menschen oder 17 Prozent der Gesamtbevölkerung weisen einen »Migrationshintergrund« auf - das heißt, sie oder ihre Familie stammen aus anderen Ländern.
österreich sei allerdings nicht freiwillig und nicht selbstbestimmt zum Einwanderungsland geworden, räumt die Akademie der Wissenschaften ein. Vielmehr sei es die steigende Attraktivität des Landes auf Zuwanderer aus dem näheren und weiteren Umland, die zu den steigenden Zuwanderungszahlen geführt hat. Auf gut Deutsch ist das eine Kritik an der Republik, sich nicht aktiv um Zuwanderer bemüht zu haben, sondern von der Entwicklung einfach überrollt worden zu sein. Und das, obwohl die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zuwanderer rigider geworden sind, so die Akademie.
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Volle Windkraft

Im Jahr 2007 wurde die Windkraft mit 8.554 Megawatt (MW) neuer Kraftwerksleistung erstmals Nummer Eins beim Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten. Windkraft hat damit den bisherigen Spitzenreiter Gas abgelöst. Rund 13 Milliarden Euro wurden im Vorjahr allein in Europa in Windkraftanlagen investiert. Weltweit wuchs die Windkraft mit rund 30%. Erstmals wurden mehr als 20.000 MW in einem Jahr errichtet. Der größte Zubau erfolgte in den USA mit 5.200 MW, gefolgt von Spanien mit 3.500 und China mit 3.400 MW. In österreich hingegen reduzierte sich der Windkraftausbau auf zehn Anlagen mit 19,5 MW. Das ist ein Zehntel des Zubaus der letzten Jahre. Daher fordert die IG Windkraft rasch eine konstruktive Novelle des ökostromgesetzes. Die in Europa installierten Windkraftanlagen mit 56.535 MW erzeugen 119 Mrd. kWh Strom. Dies entspricht etwa dem doppelten Stromverbrauch österreichs. 90 Millionen Tonnen CO2 - etwa die gesamten Treibhausgasemission österreichs - werden vermieden. In österreich waren Ende 2007 612 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 981,5 MW in Betrieb. Sie liefern Strom für 560.000 österreichische Haushalte. \"Das Jahr 2007 hat gezeigt, dass die Windkraft zur meistgefragten Energiequelle Europas aufgestiegen ist\", so Stefan Hantsch, Geschäftsführer der IG Windkraft.
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Alles bleibt gut

Kredite für Häuser werden sich verteuern, so Udo Weinberger, Präsident des österreichischer Verband der Immobilientreuhänder (öVI). Besonders betroffen von einem Risikoaufschlag, den die Banken wegen der Kreditmisere in den USA künftig verrechnen, werden Käufer und Entwickler mit geringem Eigenmittelanteil sein. Dennoch fürchtet der öVI nicht, dass nun der heimische Markt zum Erliegen kommen wird. »Viele Interessenten, die bislang zugewartet haben kaufen jetzt«, erklärt Margret Funk, Maklerin und Vizepräsidentin des öVI. Michael Pisecky, Geschäftsführer der s-Real Immobilienvermittlung GmbH sieht das ein wenig anders: Die Krise am US-Subprime-Hypothekenmarkt habe sehr wohl Auswirkungen auf die Kaufentscheidungen: Steigende Inflation, höhere Zinsen, strengere Kriditvergaben und die generell schlechtere Stimmung halte viele Kunden jetzt von Investitionen am Immobilienmarkt ab. Dazu komme, dass manche Investoren ohne Verlust nicht aussteigen können. Pisecky sieht damit die Dynamik gestoppt und erwartet auch geringere Preissteigerungen.

Eine gute Nachricht für potentielle Käufer, denn die Preise für Eigentumswohnungen sind zuletzt deutlich gestiegen. In den letzten sieben Jahren erhöhte sich der Durchschnittspreis von Wiener Eigentumswohnungen um 20 Prozent, so der öVI. Die Inflation betrug in diesem Zeitraum 14 Prozent, womit ein reales Plus bleibt. Unterm Strich beziffert der öVI die durchschnittliche Wertsteigerung mit 3 Prozent pro Jahr. Ausreisser in der City und Sonderimmobilien wie etwa das Imax-Kino oder die Präsidentenvilla zeigen jedoch, dass wesentlich höhere Erträge erzielbar sind. Erheblich verteuert hat sich der 8. Bezirk, am günstigsten gibt es Eigentum im 11. Bezirk. Die bislang preislich etwas zurückliegenden Bezirke wie etwa der 16. und der 5. haben zu anderen Bezirken aufgeschlossen. Aufgrund der Bevölkerungsprognosen rechnen die Vertreter des öVI mit weiterhin steigenden Preisen.

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Einfach verbuchen

Im Jahr 2007 wurden am Wiener Flughafen bei 254.870 Starts und Landungen 18,8 Millionen Passagiere abgefertigt. Angeflogen wird der Vienna International Airport von 68 Linienfluggesellschaften, die 192 Destinationen bedienen. Der Administrationsaufwand ist enorm. Das gilt nicht nur für den Logistikbereich, sondern auch für das Rechnungswesen. Mehr als 60.000 Rechnungen und Gutschriften werden pro Jahr ausgestellt. Zu den Kunden zählen neben den Airlines auch die Mieter von Büros, Geschäften und Gastronomieeinrichtungen, die Infrastrukturleistungen wie Telekommunikation, Strom und Wasser beziehen. Im konzerninternen Shared Service Center kümmern sich 35 Mitarbeiter um Fakturierung, Bezahlung und Verbuchung der Belege. Unterstützungen bekommen sie von einer unauffälligen Software, die in die SAP-Landschaft integriert ist. Das Programm stammt vom Stuttgarter Unternehmen Software4Professionals, hört auf den Namen Yambs und hat die Aufgabe, die eingegangenen Zahlungsinformationen den offenen Rechnungsbeträgen zuzuordnen und zu verbuchen. Der so genannte Auszifferungsgrad, also der Anteil der Belege, die die Software problemlos zuordnen kann, beträgt im Schnitt mehr als 80 Prozent. \"Wenn der Verwendungszweck im Beleg richtig angegeben ist, kann die Software die Daten problemlos erkennen und interpretieren\", erklärt Debitorenbuchhalterin Eva Schlagenhaufen. Sind die überweisungsträger per Hand ausgefüllt oder Informationen unvollständig oder fehlerhaft angegeben, muss von Hand nachgearbeitet werden. Knapp zwei Stunden am Tag ist sie mit dieser Aufgabe noch beschäftigt. Bevor Yambs zum Einsatz kam, war dies die Arbeit eines kompletten Acht-Stunden-Tages. Damit sind die Konten am Flughafen Wien taggleich abgestimmt und ein aktueller Stand über die offenen Posten steht zeitnah zur Verfügung. \"Der Einsatz von Yambs hat sich bei uns schnell bezahlt gemacht\", erläutert Franz Imlinger, Leiter Finanz- und Rechnungswesen des Airports. \"Die Software hat mehr als Dreiviertel der Ressourcen einer ganzen Arbeitskraft eingespart. Die Mitarbeiterin kann sich nun vor allem um das Mahnwesen kümmern, was nicht nur eine interessante und anspruchvollere Tätigkeit ist - sie trägt auch zu Mehreinnahmen bei.\"

Im KMU-Einsatz
Auch das Braunauer Direktvertriebsunternehmen im Kleinteilegeschäft, Berner Austria, lässt seine rund 30.000 Rechnungen im Monat von Yambs überprüfen. \"Damit wir wissen, ob der Kunde seine letzten Rechnungen bezahlt hat, müssen wir schnell den überblick über die Zahlungseingänge haben\", erklärt der kaufmännische Leiter Bernd Laibacher. Dazu sind die Kontobewegungen bei den beiden Hausbanken schnellstmöglich mit den offenen Posten im SAP-System abzugleichen und zu verbuchen. Damit waren bis vor einigen Monaten mehrere Mitarbeiterinnen in der Debitorenbuchhaltung beschäftigt. Heute werden die Zahlungseingänge in einem Drittel der Zeit verbucht. Der Auszifferungsgrad liegt bei 85 Prozent. Das bedeutet im Vergleich zu einer früheren Lösung eine Steigerung von zwölf Prozent, was annähernd 2.000 zusätzlichen maschinellen Auszifferungen im Monat entspricht. Damit werden die Buchungen schneller abgewickelt und es können ohne personelle Aufstockung mehr Zahlungseingänge verarbeitet werden. \"Die Mitarbeiter haben nun Zeit für das aktive Forderungsmanagement und für Gespräche mit säumigen Zahlern. Mit dem Softwareeinsatz ist es uns gelungen, die Liquidität zu verbessern und Zahlungsausfälle zu reduzieren\", erklärt Laibacher.

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