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200 Millionen Euro Grenze gesprengt

\"Die Marktdurchdringung und Bekanntheit der Hypo SüdLeasing wächst stetig. Darüber hinaus steigern wir unsere Branchenkompetenz durch Kooperationen mit Herstellern, wie zum Beispiel im Bereich Schwerlastfahrzeuge und Kräne. Dadurch sind wir in der Lage branchenspezifische Produkte zu entwickeln, die besonders attraktiv sind. Das schlägt sich in den Zuwächsen nieder“, so Peter Scholz, Geschäftsführer der Hypo SüdLeasing.
In Zahlen bedeutet das: 2100 neue Leasingverträge und ein Neugeschäftsvolumen von 205 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 19 Prozent gegenüber dem Jahr 2006.
Der Anteil von Mobilienleasing lag 2007 bei 44,7 Prozent und wurde vor allem in den Bereichen Druckereimaschinen, Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen sowie Flugzeuge erreicht. Der Rest teilt sich auf Immobilienleasing - 28,9 Prozent - und KFZ-Leasing - 26,4 Prozent - auf.
Dem Jahr 2008 wird positiv entgegengesehen: \"Sowohl die Auswirkungen der Immobilienkrise als auch die Einführung von Basel II werden der Leasingsparte einen weiteren Auftrieb geben“, so Scholz. Besondere Zielgruppe für 2008 werden KMU sein und der Ausbau internationaler Leasingmöglichkeiten durch die Muttergesellschaft SüdLeasing GmbH.
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Die Neue bei Metasyst

Seit November hat Metasyst Informatik eine neue PR \" Marketingverantwortliche: Natascha Schuster, 31.
Begonnen hat die Karriere von Schuster 1997 bei Opel Austria als Marketingassistentin. Nach zwei Jahren und einem kurzen Ausflug zu VA Tech SAT, arbeitete sie bis 2007 bei Scania österreich - ebenfalls im Marketing. Nach ihrer Karenz - Schuster hat eine Tochter - trat sie ihre neue Stelle als PR-Chefin von Metasyst an.
\"Mein erstes Projekt war die Neugestaltung unseres Newsletters. Weitere Ziele sind die Pressearbeit zu forcieren, ein erfolgreicher Auftritt auf der IT’n’T für unsere Fplus Software und die Umstellung der Homepage auf Content Management.\"
Schuster freut sich über ihre neuen Aufgabengebiete - die Planung der Hausmesse für März 2008 ist bereits voll im Gange.
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HSPA-Connection

Ericsson und Vodafone demonstrieren auf der CeBIT 2008 live in einem Testsystem den nächsten Evolutionsschritt im Mobilen Breitband: HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 28 Mbit/s im Downlink und HSUPA mit bis zu 2 Mbit/s im Uplink.

Bei der Vorführung wird die End-to-End-übertragung von HDTV-Bildern über die Endgeräte-Prototypen von Ericsson Mobile Platforms in Nürnberg demonstriert. Auf Ihnen kann man live erleben, welche Qualitätsverbesserungen höhere übertragungsgeschwindigkeiten für Handys und andere mobile Endgeräte in Zukunft bringen. So können auch anspruchsvolle Anwendungen wie Videostreams mobil in hoher Qualität empfangen werden. Auch alle Kunden, die unterwegs auf eine schnelle Anbindung an das Büro per Internet oder Intranet angewiesen sind, profitieren zukünftig davon.

Bereits heute stehen die derzeit aktuellen Mobilfunk-Breitbandtechnologien HSDPA und HSUPA den gebräuchlichen DSL-Festnetzanschlüssen nicht nach. Die weitere Entwicklung wird Downlinkgeschwindigkeiten von bis zu 42 Mbit/s ermöglichen, im Uplink werden bis zu 12 Mbit/s erreicht werden.

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Handy: Es ist ein Drilling!

Man nehme ein Kamerahandy, drei Software-Freaks aus Großbritannien und voilà: aus dem Handy wird eine 3D-Computermaus.
Und so funktioniert es: über Bewegungen und Drehungen des Handys werden Userbefehle berechnet und in Mausbewegungen am Desktop umgesetzt. Die Steuerung des Computer erfolgt über die Kameralinse des Mobiltelefons. Auch Fotos und Grafiken können in ihren Größen verändert werden, indem das Handy zum Monitor hin oder vom Schirm weg bewegt wird. Als Maustasten werden die Knöpfe am Ziffernblock verwendet.
Weitere Einsatzgebiete sind bereits angedacht: \"Große Videoschirme mit Werbung sind eigentlich nichts anderes als Computer mit riesigen Monitoren. Unsere Software könnte nun beispielsweise dafür eingesetzt werden, dass Passanten in das Geschehen am Werbebildschirm eingreifen könnten\", so Nick Pears, einer der Entwickler. Die Verbindung erfolg via Bluetooth.
Die ersten Tests der Prototypen sind erfolgreich verlaufen.
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Kompetent am Objekt

Neben seiner ursprünglichen Aufgabe, vor einem übermaß an Sonne und Licht zu schützen, ist zeitgemäßer Sonnenschutz heute fixer Bestandteil moderner Planungskonzepte und spielt auch in der Berechnung der Gesamtenergiebilanz eines Gebäudes eine wesentliche Rolle. Denn parallel zu den Forderungen nach niedrigeren Energiekosten und weniger CO2-Ausstoß wachsen die Glasanteile an den Fassaden - sowohl im privaten Hausbau als auch bei gewerblichen Immobilien.
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Hightech fürs Ländle

In Zusammenarbeit mit dem Wiener Unternehmen hpc DUAL wurde ein System installiert, das es jedem Bürger erlaubt, Mitteilungen der Behörde elektronisch entgegenzunehmen und weltweit, rund um die Uhr wie eine E-Mail abzurufen. Ist der Empfänger nicht elektronisch erreichbar, wird die Nachricht automatisch als Brief ausgedruckt und auf herkömmlichem Weg zugestellt.

Vom Pilotprojekt zum Erfolgsmodell. Was ursprünglich als Bregenzer Pilotprojekt zur Zustellung von Vorschreibungen begonnen hat, zieht längst Kreise jenseits der Landeshauptstadt. So hat das Vorarlberger Behördennetz VTG den Service \"duale Zustellung\" fix in ihr Angebot für Gemeinden übernommen und auch die illwerke vkw planen die Umstellung auf das neue, duale Zustellprinzip. Kein Wunder, könnten doch allein in der österreichischen Behördenlandschaft durch die automatische Wahl des günstigsten Zustellweges jährlich viele Millionen an Portokosten eingespart werden.

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Bürosport

von Judith Karasek

Diagnose RSI. Keine Angst, Ansteckungsgefahr ausgeschlossen. Doch was verbirgt sich hinter RSI? Das RSI-Syndrom steht für repetitive strain injury und ist besser bekannt unter \"Sekräterinnenkrankheit\" oder \"Mausarm\". Infolge von monotonen Bewegungen und falscher Sitzhaltung über einen längeren Zeitraum, entsteht eine Schädigung des Bewegungsapparates. Betroffen ist vor allem der Hand-, Arm-, Schulter- und Nackenbereich. In den USA ist RSI bereits eine anerkannte Berufskrankheit. Der Computerzubehör-Hersteller Kensington widmet sich dieser Problematik und gibt Tipps zur Heilung und Vorbeugung.

Hauptauslöser von RSI sind Arbeitsplätze auf einem ergonomischen Stand des Mittelalters. Weitere Ursachen liegen in einer falschen Sitzhaltung, fehlenden Arbeitsunterbrechungen und generellem Bewegungsmangel. Vor allem dieser ist fatal. Denn ergonomischer Arbeitsplatz hin oder her: Rückenschmerzen können erst entstehen, wenn die Rückenmuskulatur zu schwach ausgeprägt, sprich untrainiert ist. Um RSI vorzubeugen, bedarf es nicht all zu viel. Besondere Bedeutung kommt dem ergonomischen Computerarbeitsplatz zu. Das Ergonomierezept besteht aus einem höhenverstellbaren Drehstuhl mit Armlehnen, einer ergonomischen Tastatur, einem genügend großen und höhenverstellbaren Bildschirm, einer ergonomisch gestalteten Maus und genügend Raum, um die Beine auszustrecken. Nicht zu vergessen ist der Schreibtisch an sich. Dieser hat dann die richtige Höhe, wenn Ober- und Unterschenkel sowie die Arme einen Winkel von 90 Grad aufweisen. Die Füße gehören auf den Boden. Das beliebte überschlagen der Beine kann zu Durchblutungsstörungen bis hin zu Krampfadern führen. Die verstellbare Höhe des Monitors ist vor allem für den Nackenbereich relevant. Im Idealfall liegt die oberste Bildschirmzeile etwas unterhalb des horizontalen Blickwinkels.

Soviel zur Vorbeugung, doch was, wenn einen der Mausarm bereits quält? Hier werden bewegte Arbeitspausen empfohlen. Dehnungsübungen, Schultern lockern und vielleicht auch einmal ein Spaziergang. Wichtig ist vor allem Abwechslung: Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto oder auch Sitzball statt Drehstuhl. Jede Bewegung aktiviert die Nervenzellen und stärkt die Abwehrkräfte. Beanspruchte Gelenke, aber auch Organe, können so besser durchblutet werden. RSI ist aber nicht alles worunter man aufgrund von stundenlanger Bildschirmarbeit leiden kann. Auch die Augen werden beansprucht. Stundenlanges Starren auf den Bildschirm kann Sehstörungen und Bindehautreizungen verursachen. Das Problem liegt überwiegend in den geringen Lidschlägen. Blinzelt man normalerweise circa zehn Mal in der Minute, reduziert sich der Lidschlag vor dem Bildschirm in manchen Fällen um bis zu 50 Prozent. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit produziert und hat die bekannten trockenen Augen zu Folge. Tipps sind hier öfters mal einen Blick aus dem Fester zu werfen oder das Massieren der Schläfen und Nasenwurzel. Man darf auch Gähnen. Gähnen entspannt nämlich die Gesichtsmuskulatur und befeuchtet die Augen.

Tipps: Gesund am Arbeitsplatz

  • Korrekte Höhe von Monitor, Drehstuhl und Schreibtisch.
  • Beide Füße sollten beim Sitzen den Boden berühren.
  • Beine nicht übereinander schlagen.
  • Arme und Beine sollten einen Winkel von 90 Grad aufweisen. Unterarme am Tisch abstützen.
  • Ab und zu ein Blick aus dem Fenster.
  • Gähnen entspannt die Gesichtsmuskulatur.
  • Massieren der Schläfen und Nasenwurzel entspannt die Augen.
  • Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto und Sitzball statt Drehstuhl.
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    Gedrehtes Bausparen

    Sehr zufrieden mit den Geschäftsergebnissen 2007 zeigen sich die österreichischen Bausparkassen. So konnte das Finanzierungsvolumen für den Wohnbau im Vorjahr kräftig ausgeweitet werden, auch beim Abschluss neuer Bausparverträge konnte ein deutlicher Zuwachs verzeichnet werden, meldet das Arbeitsforum österreichischer Bausparkassen (AöB). Mehr als 3,5 Milliarden Euro wurden im Vorjahr für wohnwirtschaftliche Investitionen ausgezahlt, das bedeutet ein Plus von 16 Prozent im Vergleich zu 2006. Steigende Zinsen und die Folgen der US-Immobilienkrise, die auch Auswirkungen in Europa hatte, machten Bausparen im Vorjahr also zu einer begehrten Finanzierungsform. Die Zinssatzobergrenze bei Bauspardarlehen von 6 % zeigt in unsicheren Zeiten Wirkung.
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    Lieber einsam statt gemeinsam

    Es könnte so einfach sein. Einmal wöchentlich informiert ein 3-Minuten-Video als optischer Newsletter über wichtige interne Neuigkeiten. über eine Webcam am eigenen Arbeitsplatz können alle Mitarbeiter jederzeit auch visuell mit Geschäftspartnern in Kontakt treten. Grenz­überschreitende Meetings finden auf virtueller Ebene statt. Sogar Schulungen, sogenannte »Webinare«, sind via Bildschirm möglich. Während Videokonferenzen in internationalen Konzernen zumindest intern zur Routinearbeit zählen, ist deren Einsatz zur firmen- und branchenübergreifenden Zusammenarbeit marginal. Zwar ist die Notwendigkeit zur Vernetzung mit anderen Unternehmen unbestritten, die Vorbehalte und ängste überwiegen jedoch hierzulande zumeist. Für Klein- und Mittelbetriebe hat »Collaboration«, so der Fachterminus dieses Wirtschaftstrends, den Klang von unüberwindlichen Schwierigkeiten und Stolpersteinen.
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    Wechsel in Geschäftsführung

    Stefan Csizy - Mitbegründer von ACP IT Solution - hängt seinen Job als CEO an den Nagel. Grund: Er wechselt in den Aufsichtsrat. Von dort aus will er die Expansion des Unternehmens vorantreiben. Weiters gibt er an sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen zu wollen. Den Wechsel sieht er ohne Wehmut: \"Fünfzehn Jahre habe ich ACP mitaufgebaut, das war eine großartige Zeit.\" Die Lücke, die durch Csizy in der Geschäftsführung entsteht, wird durch Michael Schönrock gefüllt. Dieser nimmt ab sofort seinen Platz in der Geschäftsführung ein und fungiert als neuer CEO.
    Schönrock, gebürtiger Hesse, bringt internationale Erfahrungen aus verschiedenen Führungspositionen mit. Diese reichen von Apple über Siemens und 3Com. Zuletzt war er Vice President im Bereich Global Sales Billing beim Münchner Softwarehersteller Amdocs. Schönrock ist verheiratet und hat drei Kinder.
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