Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Unter Druck gesetzt

Das Ute Bock Servicezentrum in der Großen Sperlgasse ist ein Ort reger Betriebsamkeit, in der die zahlreichen Aktivitäten des Vereins für Flüchtlingsbetreuung stattfinden. In den ständig ausgebuchten Schulungsräumen, werden täglich zahlreiche Deutsch- und EDV-Kurse abgehalten. Die hohe Menge der täglich anfallenden Druckaufträge - von Kursunterlagen und Informationsmaterial bis hin zu Stellenangeboten - stellt eine finanzielle Herausforderung für den Verein dar.

OKI Printing Solutions ist es ein großes Anliegen, der Organisation von Frau Bock produktiv und nachhaltig unter die Arme zu greifen. Um die vielen Druckaufträge und die damit verbundenen Kosten zu bewältigen, stellt OKI dem Verein den hochleistungsstarken C5550MFP Multifunktions-Farbseitendrucker zur Verfügung. Die schnelle Ausgabegeschwindigkeit von 20 Farb- und 32 Schwarzweiß Seiten pro Minute, gepaart mit einem monatlichen Druckvolumen von 60.000 Seiten, sollen zur erheblichen Arbeitserleichterung des Vereins beitragen.

Ein weiteres Leistungsmerkmal des OKI Multifunktionsgerätes, ist neben Kopieren und Scannen, das integrierte Super-G3-Fax mit 100 Schnellwahlspeichern, einem 100 Seiten Eingangsspeicher und einer Anschlussbuchse für einen Telefonhörer. Durch die ProQ2400 Drucktechnologie und den OKI High Definition Toner liefert der C5550 MFP zudem ein außergewöhnlich brillantes Druckbild. Die hohe Medienflexibilität ermöglicht den professionellen “in-house-Druck“ vielfältiger Dokumente auf unterschiedlichsten Druckmedien bis zu 1,2 Meter Länge (Banner) und 203g/m2.

\"Die außerordentliche Leistung, die Ausdauer und Vision einer Ute Bock passen sehr gut zu OKI. Der verantwortungsvolle Umgang mit Mensch und Umwelt, liegt auch uns sehr am Herzen. Ein Eckpfeiler der OKI Geschäftsphilosophie ist das Streben, die menschliche Gesellschaft mit Hilfe der Technologie zu verbessern. Wir hoffen sehr, dass wir mit der Bereitstellung unseres C5550 MFP Multifunktionsdruckers einen produktiven und nachhaltigen Beitrag zur Arbeit der Ute Bock beitragen konnten“, so Karl Hawlik, Managing Director OKI Systems.

\"Ausgaben für Administration werden nicht durch Spendengelder finanziert. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch unsere Sponsoren. OKI ermöglicht uns mit dem C5550 Multifunktionsgerät professionell und kostengünstig unsere hohen Druckaufkommen zu bearbeiten. Es ist uns dadurch möglich, auch mit kleinem Budget große Wirkung zu erzielen“, freut sich Ute Bock.

Read more...

Aufstieg zum Geschäftsführer

Erfolg für den \"Kommunikationsarchitekten\" Thomas Schmutzer. Der 28-jährige IKT- und Projektmanagementexperte stieg mit 1. Jänner 2008 in die Geschäftsführung des etablierten österreichischem Beratungsunternehmens HMP Beratungs GmbH auf. Schmutzer, Finalist des österreichischen High Potential Wettbewerbs 2006, will seine Umsetzungsstärke zur weiteren Internationalisierung und Weiterentwicklung des Unternehmens durch den Aufbau neuer innovativer Beratungsfelder einsetzen.

Thomas Schmutzer studierte internationale Betriebswirtschaft in Wien sowie an der School of Economics and Management, Lund University in Schweden und sammelte bereits begleitend zu seinem Studium umfangreiche Erfahrung in der Unternehmensberatung. Er ist Certified Management Consultant und hat eine Lehrtätigkeit am Management College des Wifi Wien unter anderem für strategisches Management.

Seine Karriere bei HMP startete er 2002 als Unternehmensberater für Organisation, Customer Relationship Management, Projektmanagement und Veränderungsmanagement und leitete bisher erfolgreich wichtige Großprojekte, etwa im öffentlichen Bereich bei der Stadt Wien und im Gesundheitsbereich bei der Pensionsversicherungsanstalt. Das Projekt für die Wiener Wohnen Kundenservice GmbH unter seiner Federführung wurde mit dem zweiten Platz beim Constantinus Award, einem internationalen Beraterpreis, ausgezeichnet.

Mit seiner Aufnahme in die Geschäftsführung soll die erfolgreiche Entwicklung des Bereiches Unternehmensberatung, in dem HMP bereits mehr als eine Million Euro Umsatz erzielt, verstärkt und die internationale Präsenz des Unternehmens ausgebaut werden.

Der Consultingprofi sieht die Rolle des Beraters generell \"als Vermittler, Moderator und Schnittstelle zwischen der Führungsebene und den Fachkräften in Unternehmen.\" Der Berater übersetze dabei Konflikt- und Umsetzungsthemen neutral zwischen den Unternehmensbereichen.

Read more...

Grüne Gebäude

von Alfred Bankhamer

Für Gebäudetechniker sieht die Welt recht rosig aus. Dafür sorgen Trends wie Ressourcenknappheit, Klimaerwärmung, die Alterung der Gesellschaft, die Angst vor Terror oder Urbanisierung. Für Anbieter von Gebäudeautomations-, Brandschutz- und Sicherheitslösungen bedeutet dies gute Geschäfte. »Die Marktbedingungen sind gut und wir wachsen um das Zweifache des Marktes«, verkündete Johannes Milde, Vorstandsvorsitzender der Siemens Building Technology Group, am Fachpresseforum in Lissabon, »aber die Konkurrenz schläft nicht.« Der Umsatz stieg bei SBT in den ersten drei Quartalen 2007 um neun Prozent auf 3,7 Milliarden Euro bei einem Ergebnis von 252 Millionen Euro. Aufträge in der Höhe von vier Milliarden Euro sind in diesem Zeitraum eingegangen. Die Wachstumsmärkte reiht der SBT-Chef die künftigen Prioritäten nach Energieeffizienz, Total Building Solutions, Sicherheit, Services und Produkte.

»Energieeffizienz meint neben der klassischen Energie auch Bereiche wie Wasser oder Abfall. Die Kosten im gesamten Lifecycle werden teurer«, betont Milde. Gesamtlösungen für Gebäude sind ebenfalls ein stark wachsendes Segment, denn schon 40 Prozent der Datenpunkte werden von den Gebäuden selbst beansprucht. Dass sich daraus eine Reihe von Konsequenzen wie kompatiblere und offenere Systeme und Kommunikationsarchitekturen ergeben (BACnet, IP, Ethernet), versteht sich.

Read more...

Warmer Dämpfer

Die Wien Energie GmbH erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 etwas weniger Umsatz und Ergebnis. Grund dafür war der sehr milde Winter, erklärt Wien-Energie-Geschäftsführer Erich Haider. Das Betriebsergebnis (Ebit) sank um 42,7 Prozent auf 29,4 Mio. Euro. Dies konnte aber zum größten Teil durch eine deutliche Verbesserung des Finanzergebnisses kompensiert werden, das sich um 37,6 Prozent auf 58,3 Mio. Euro verbesserte. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) verringerte sich um 6,3 Prozent auf 87,6 Mio. Euro. Das bessere Finanzergebnis war vor allem durch Beteiligungserträge (+4,4 Mio. Euro auf 21,9 Mio. Euro) und einen Mehrertrag aus Wertpapierveranlagungen von 6,3 Mio. Euro geprägt, geht aus dem Geschäftsbericht hervor. Der Jahresüberschuss betrug unverändert 89,6 Mio. Euro.
Der Umsatz der Wien Energie ging leicht um 1,0 Prozent auf 1,956 Mrd. Euro zurück. Kräftige Rückgänge gab es vor allem bei Gas und Fernwärme. Die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Wärme sanken um 10,3 Prozent auf 384,1 Mio. Euro, im Geschäftsbereich Gas um 16,3 Prozent auf 290,1 Mio. Euro. Die Stromerlöse stiegen dagegen um 6,7 Prozent auf 1,282 Mrd. Euro, unter anderem wegen eines Einmaleffekts durch einen abrechnungstechnischen Sondererlös aus der Förderung für Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).
Teils kräftige Rückgänge gab es beim Absatz, der insgesamt um 16,5 Prozent auf 20.412 GWh sank. Dabei fiel der Gasverkauf um mehr als ein Viertel auf 7.145 GWh (minus 26,0 Prozent). Der Wärmeabsatz verringerte sich um 21,2 Prozent auf 4.533 GWh und der Stromabsatz um 3,3 Prozent auf 8.734 GWh. Die Stromerzeugung sank um 17 Prozent auf 4.661 GWh, die Wärmeerzeugung um 20 Prozent auf 4.998 GWh. Insgesamt ging die Erzeugung um 17,8 Prozent auf 9.660 GWh zurück. Rund 50 Prozent des Strombedarfs der Wien Energie werden derzeit aus den eigenen Kraftwerken im Großraum Wien gedeckt. Dieser Anteil soll kräftig nach dem abgeschlossenen Ausbau des Kraftwerks Simmering im Jahr 2009 kräftig steigen bei rund 75 Prozent liegen.
Zum Ausblick heißt es im Geschäftsbericht 2006/07, dass im laufenden Geschäftsjahr - angesichts der weltweit anhaltend hohen Preise für die Primärenergieträger öl und Gas - mit weiteren Steigerungen der Strom-Großhandelspreise zu rechnen sei. Aktuell angedacht sind aber keine Preiserhöhungen für die Kunden. Beim Gas sei aus heutiger Sicht keine Preiserhöhung geplant, so Haider. Man werde aber die Preisentwicklung sowie den Euro-Dollar-Kurs weiter genau beobachten. Im Frühjahr sei wegen der zu erwartenden änderungen bei den Gasnetztarifen (Anreizregulierung) sogar mit einer leichten Preissenkung für die Kunden zu rechnen. Beim Strom habe man mit der leichten Anhebung zu Jahresbeginn 2008 nun die Vergangenheit bewältigt.Insgesamt rechnet das Management bei konstanten Rahmenbedingungen mit einer stabilen Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis. Das Investitionsvolumen sollte ebenfalls in etwa das Vorjahresniveau erreichen. Die Wien Energie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Sachanlagen in der Höhe von 382,9 Mio. Euro getätigt, das sind um 36 Prozent mehr als im Geschäftsjahr 2005/06. Davon entfielen 189 Mio. Euro auf die Netze. Gestartet wurde 2006/07 auch der Ausbau des Kraftwerks Simmering 1/2 (Repowering). Der Um- und Neubau der Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD-Anlage) soll im Winter 2008/09 fertiggestellt sein. Investiert werden insgesamt 300 Mio. Euro. Bei den Beschäftigten gab es einen Rückgang von 0,6 Prozent auf 5.453 Mitarbeiter.
Haider hält Kooperationen in der österreichischen Energiewirtschaft sinnvoll. Zwischen Verbund und EnergieAllianz (EVN, Wien Energie, Bewag/Begas) könne es dabei um eine vernünftige Zusammenarbeit bei der Beschaffung gehen. Die Wien Energie bezieht Strom vom Verbund, 2006/07 waren es rund 1 TWh, heuer dürfte es etwas mehr sein. Eine gemeinsame Energiepolitik in österreich mache im Hinblick auf den europäischen Energiemarkt Sinn. Es gebe durchaus positive Ansätze zur Fortführung der Gespräche zwischen EnergieAllianz und Verbund, so Haider.
Read more...

Wohltemperiertes Shopping

Das Stadion Center beim Ernst Happel Stadion ist Wiens neuestes Shopping-Highlight. Eine wesentliche Rolle für die Wirtschaftlichkeit spielt der Energiehaushalt. Deshalb erhielten Fassade und Innenhof eine Wärmedämmung mit einem styroporgedämmten Capatect Basic-Line Dämmsystem. Zur Dämmung der darüber liegenden Büroflächen bekamen die Untersichten im Bereich der Parkdecks ein Capatect Minera-Line Dämmsystem mit 14 cm-Steinwolle-Dämmung. Die Größenverhältnisse lassen das Herz eines jeden \"Dämmerers“ höher schlagen, denn insgesamt ging es um über 22.000 qm Wärmedämmung. Drei Fussballfelder wie im benachbarten Ernst Happel Stadion ließen sich mit dem gelieferten Dämmstoff bedecken. Die Arbeiten wurden von Verarbeiter Sareno (www.sareno.at), österreichischer Marktführer am Sektor Wärmedämmung, in der Rekordzeit von 16 Wochen ausgeführt, das ist mit ca. 1.500 qm pro Woche ein Schnitt, der sich sehen lassen kann.

\"Die Baustelle Stadioncenter war nicht nur durch die Zeitknappheit besonders spannend,“ so Sareno-Geschäftsführer Leopold Fischer, \"sondern auch durch die extremen logistischen Bedingungen. Der einzige Zugang zur Baustelle führte nämlich über die Zufahrtsschnecke der Parkgarage und hier war für die Sattelzüge mit Dämmstoff, Spachtelmassen und Putzen Schluss. 750 Tonnen von Steinwolle und Klebern mussten nun palettenweise mit dem Stapler über Rampen und durch die Garagen gekarrt werden. Gott sei Dank lieferte Capatect die Kleber und Putze in praktischen Oneway-Containern. So mussten wir wenigstens nicht mit zahllosen Gebinden hantieren!“

Read more...

Neue Konzernleitung bei Huber+Suhner

Die geplante Neuorganisation des in der elektrischen und optischen Verbindungstechnik tätigen Unternehmen Huber+Suhner ist voll im Gange. Das Ziel ist die Gruppen-Organisation konsequent auf die drei Kerntechnologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz auszurichten. Die vorläufigen Ergebnisse der Neuorganisation sind die Schaffung der Bereiche Niederfrequenz und Fieberoptik inklusive der Besetzung der Steuermänner. Der Bereich Hochfrequenz bleibt unter der Leitung von Hanspeter Bär.
Patrick Riederer übernimmt den Bereich Niederfrequenz. Der Chemiker Riederer ist Schweizer Staatsbürger und begann seine Tätigkeit bei Huber+Suhner 1991 als Entwicklungs-Ingenieur im Fachbereich Forschung und Entwicklung. Seit 2001 führte er die Geschäftseinheit Kabeltechnik..
Der Bereich Fiberoptik steht unter der Leitung von Urs Ryffel. Ryffel ist ebenfalls Schweizer Staatsbürger. Er übernahm im Jahr 2002 bei Huber+Suhner die Leitung der Geschäftseinheit Walzen, zwei Jahre später die Leitung der Geschäftseinheit Kabelsystemtechnik.
Read more...

Hoval kooperiert mit IDM

Gut in der Gruppe, mäßig in österreich. So stellt sich das noch laufende Geschäftsjahr (2007) der Hoval-Gruppe mit Sitz in Liechtenstein dar. Obwohl die endgültigen Zahlen erst im März vorliegen werden geht Peter Gerneer, CEO Heiztechnik Hoval International für 2007/8 von einem Umsatzplus von rund zehn Prozent aus. Im Jahr davor erwirtschafteten die gut tausend Hoval-Mitarbeiter 178 Millionen Euro. Besonders erfreulich haben sich laut Gerner die Märkte Italien, Großbritannien und Osteuropa entwickelt. Hoval unterhält im Osten einige Niederlassungen und ist auch in Russland (seit 2007) und China vertreten.

Die österreich-Tochter von Hoval kann zum aktuellen Wachstum nichts beitragen. Christian Hofer, Geschäftsführer von Hoval österreich geht davon aus, dass die zuletzt 2006 zugelegten 11 Prozent beim Umsatz (42,9 Mio. Euro) 2007 wieder verlorengegangen sind. \"Das ist schmerzlich, der Umstand, dass es anderen noch schlechter geht ist ein schwacher Trost\", sagt er. Die Ursache für den Dämpfer liegt klar auf der Hand: die extremen Preissteigerungen bei Pellets Ende 2006 haben das Segment schwer geschädigt und die Kunden verunsichert, glaubt Hofer und berichtet, dass der Pelletskesselmarkt hierzulande um rund 60 Prozent eingebrochen sei. Es werde vermutlich noch ein, zwei Jahre brauchen um diesen Schaden zu beheben, meint Hofer und ergänzt, dass 2007 auch erstmals der Verkauf von Gasbrennern rückläufig war. Der Absatz von ölkessel ist ohnehin schon seit Jahren rückläufig. Die Kesselindustrie hat einst sehr langlebige Geräte verkauft, nur wenige Kunden rüsten auf neue effizientere Kessel um. Zugelegt haben dagegen die Wärmepumpe sowie die kontrollierte Wohnraumlüftung. Da passt es ganz gut, dass Hoval für diese Segmente mit Neuerungen aufwarten kann.

Ab März wird in Matrei (Tirol) die WPM Wärmepumpen GmbH die Produktion starten. Dabei handelt es sich um ein Joint Venture von Hoval und der Firma IDM, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Wärmepumpen beschränkt. Beide Unternehmen haben ihr Wärmepumpen-Know how eingebracht und versprechen Premuim-Geräte, was sich bei Hoval in einer 12-Jahres-Garantie manifestiert. \"Mit dieser Bündelung wollen wir eine führende Rolle am europäischen Wärmepumpen-Markt übernehmen\", betont Gerner. Der Vertrieb bleibt getrennt, auch die Steuerungskomponenten werden vom jeweiligen Erzeuger eigens adaptiert. Bei Hoval wird die Wärmepumpe den Namen Belaria tragen. Die Luft-Wärmepumpe wird in sieben Leistungsstufen zwischen 8 und 33 kW angeboten und preislich rund 30 Prozent über den Erdsonden-Wärmepumpen liegen. Dafür braucht es vor Ort keine Sondenbohrung, was letztlich zu etwas geringeren Gesamtkosten führen soll. Der Wirkungsgrad entspricht allerdings auch nicht jenen Wärmepumpen, welche die Erdewärme nutzen. Das Segment der Luft-/wasser-Wärmepumpensegment stellt jedoch das am raschest wachsende Segment bei Wärmepumpen dar. Hierzulande ist diese Art der Wärmepumpe wenig im Einsatz, eher nicht beliebt, und von der Wohnbauförderung ausgeklammert, wie Hofer zugibt.

Für Effizienzfeaks, die in stark gedämmten Häusern nach einer Wärmelösung suchen, hält Hoval mit dem Produkt Altherma eine Wärmepumpe in der Leistungsklasse 5 bis 7 kW bereit. Sie hat in etwa die Abmessungen eines Gas-Wandkessels und zeilt auch auf diese Zeilgruppe ab. Für das Segment der kontrollierten Wohnraumlüftung stellt Hoval zusätzlich das Produkt HomeVent ins Messeregal.

Read more...

Datenbank für Wachstum

Der österreichische Online-Reiseanbieter Eurotours ist auf Wachstum ausgerichtet. Möglich wird das durch die neue Datenbank von Oracle. Bisher konnten nur bis zu 3.000 Buchungs-Anfragen pro Tag durchgeführt werden. Ab sofort sind bis zu 15.000 tägliche Buchungen möglich. \"Das ist gut für das Geschäft“, sagt Horst Glasauer, Bereichsleiter EDV bei Eurotours: \"Unsere neue Datenbank wächst mit dem Unternehmen mit: Wir können jetzt unter Zeitdruck rasch, zuverlässig und mit kalkulierbarem Aufwand unsere IT-Infrastruktur anpassen. Jedes Mal, wenn wir neue Web Services anbieten, fällt der aufwändige Migrationsaufwand weg. Das war mit ein Grund, warum sich Eurotours für die neue Oracle-Datenbank entschieden hat.“

Geringere Rechnerkosten. Oracle macht leistungsstärkere und somit teurere Hardware überflüssig. Denn die Anwendung holt das Optimum aus den bestehenden Rechnern heraus, sagt Glasauer: \"Durch Oracle haben wir die gleiche Rechner-Leistung mit 30 Prozent geringeren Hardware-Kosten erreicht.“ Eurotours verwendet die Datenbank-Software Oracle Real Application Clusters, kurz Oracle RAC. Dadurch kann Eurotours preiswerte, handelsübliche Hardware verwenden. Mit einem Unterschied: Mit Oracle RAC werden die Kosten für die Stillstandszeiten verringert.

Das macht die Oracle-Lösung verhältnismäßig preisgünstig, sagt Glasauer: \"Wenn wir uns eine Vier-Prozessoren-Maschine gekauft hätten, hätten wir für die Hardware 50 Prozent mehr bezahlen müssen. Dieser Bonus kommt uns auch bei künftigen Erweiterungen des Clusters zugute.“ Insgesamt hat Eurotours rund 240.000 Euro in seine neue Serververwaltung investiert. Jeweils die Hälfte davon entfällt auf Soft- und Hardware.

Ausfallsicherheit. Ein weiteres Plus: Die neue Datenbank ist rund um die Uhr ausfallsicher. Glasauer: \"Als Online-Reisebüro brauchen wir bei unseren Servern eine 24 Stunden-Ausfalls-Garantie. Stillstandzeiten schlagen sich unmittelbar in einem Geschäftsentgang nieder.“ Oracle RAC unterstützt einzelne Datenbanken in einem Cluster von Servern. Fällt ein Server aus, kann der Techniker den betreffenden Server abhängen, analysieren und reparieren. Das alles läuft im Hintergrund. Der Kunde bekommt davon nichts mit. In Kombination mit gleichzeitig mehr Leistung und geringeren Kosten ist das einzigartig auf dem IT-Markt.

Zusammenarbeit mit Solucio. Geplant hat das IT-Projekt der langjährige Oracle-Partner Solucio IT. Glasauer: \"Wir arbeiten seit acht Jahren gut mit Solucio zusammen. Daher war für uns klar, dass wir auch die Datenbank-Implementierung mit Solucio abwickeln wollen. Hier besteht ein optimales Vertrauensverhältnis.“ Solucio-Geschäftsführer Wolfgang Dittrich: \"Eurotours hat uns seine Anforderungen an die IT erläutert. Daraufhin haben wir die Hochverfügbarkeits-Lösung von Oracle vorgeschlagen. Gemeinsam mit den Technikern von Oracle haben wir dann die neue Datenbank implementiert. Die Zusammenarbeit war wie gewohnt sehr professionell und sämtliche Vorgaben wurden termin- und budgetgerecht durchgeführt.“

Solide Basis. Die neue Datenbank ist die Basis für das Wachstum von Eurotours, sagt Glasauer: \"Oracle ist das solide Fundament unserer IT. Denn in der IT ist es wie bei einem Haus: Das muss auch auf einem festen Untergrund stehen.“

Als Betriebssystem verwendet Eurotours Red Hat Linux. Der Cluster wird von zwei IBM Zwei-Wege (Dual Core) Maschinen mit 16 Gigabyte Hauptspeicher gebildet. Eine kleinere Maschine - ein Prozessor mit acht Gigabyte - dient als physischer Standby Server.

Read more...

Der Sonne entgegen

Die Luftfahrt ist ein Wachstumsmarkt, daran lässt sich nicht rütteln. Alleine für das Jahr 2007 meldet der Weltluftfahrtverband IATA einen Zuwachs im Personenverkehr von mehr als sieben Prozent auf 2,24 Milliarden Passagiere. Für 2011 rechnet der Verband mit einem Anstieg auf 2,7 Milliarden Passagiere. Der größte Wachstumsmotor ist Südamerika, gefolgt vom Nahen Osten, wo vor allem in Dubai jede Menge Petro-Dollars in den Aufbau riesiger Flotten investiert werden. Aber auch in Europa ist einiges los. Eurocontrol-Direktor Gerhard Stadler rechnet bis 2020 mit einer Verdopplung der täglichen Flüge. Wer von diesem Mobilitätsboom am meisten profitiert, ist umstritten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird es aber der Kunde sein, dem der zunehmende Konkurrenzkampf zu Gute kommt. Die einzelnen Glieder Wertschöpfungskette profitieren sehr unterschiedlich vom Boom. Der Generalsekretär des österreichischen Luftfahrtclusters AAIG, Franz Hrachowitz, nennt diese Ungleichverteilung das \"Uncharmante an der Branche“. Am wenigsten gut, um nicht zu sagen am Schlechtesten, geht es denjenigen, die den eigentlich Hauptjob machen und die Passagiere von A nach B transportieren - den Airlines. Das hat zum einen historische Gründe, weil verstaatlichte Unternehmen halt nicht immer die effektivsten sind, liegt aber auch am harten Preiskampf zwischen den alt eingesessenen Airlines mit den Billigfluganbietern. Bei Austrian hofft man, dass das bereinigte EBIT für das Gesamtjahr 2007 nicht negativ ausfallen wird. Für 2009 strebt man einen dividendenfähigen Gewinn an. Das gilt in einer Branche, die sich mit dem Geldverdienen schon immer etwas schwer getan hat, bereits als Erfolg. Etwas besser geht es den Herstellern der geflügelten Taxis. Mit Margen bis zu sieben Prozent lässt man die Airlines deutlich hinter sich. Zwar sorgen auch die beiden Giganten Boeing und Airbus in schöner Regelmäßigkeit für negative Schlagzeilen, die Auftragsbücher sind aber voll wie nie zuvor. 2007 verbuchte Boeing 1.413 Netto-Bestellungen und liegt damit knapp vor Airbus mit 1.341 Bestellungen. Bei den Auslieferungen wechselt das Bild. Da haben die Europäer mit 453 Maschinen knapp die Nase vor den Amerikanern, die nur 441 Flieger an den Kunden brachten. Noch viel besser geht es den Airports mit Margen bis zu 30 Prozent. Der Flughafen Wien verzeichnete im Jahr 2007 ein Passagierwachstum von 11,3 Prozent und liegt damit deutlich über dem gesamteuropäischen Durchschnitt von 5,6 Prozent. Selbst die eigene - ohnehin positive - Prognose von acht Prozent wurde übertroffen. Bei 254.870 Starts und Landungen wurden 18,8 Millionen Passagiere transportiert. Den größten Zuwachs gab es bei den Billigfluglinien mit 3,5 Millionen Passagieren, das entspricht einem Plus von 57,2 Prozent. Für 2008 rechnet Vorstandssprecher Herbert Kaufmann mit neuen Bestwerten. \"Wir erwarten heuer mehr als 20 Millionen Passagiere, zwei Jahre früher als in unserer Langzeitprognose geplant.“ Ebenfalls auf der Sonnenseite der Branche befinden sich die Zulieferer, zumindest die meisten von ihnen. Die globalen Wachstumsraten liegen zwischen fünf und sechs Prozent. österreich fällt dabei etwas aus dem Rahmen. Die heimischen Zulieferer wachsen derzeit gleich um 16 Prozent. Zwischen 30 und 40 Unternehmen sind in österreich der Branche zuzurechnen. Sie erwirtschaften laut Hrachowitz einen Umsatz von knapp über 500 Millionen Euro.
Read more...

Speicher verdoppelt

Apple hat heute neue Modelle des iPhone und des iPod touch mit jeweils verdoppelter Speicherkapazität vorgestellt. Sie speichern die zweifache Menge an Musik, Fotos und Videos und machen sie überall unterwegs verfügbar. Apples Handy iPhone gibt es jetzt auch in einer 16 GB Version. Der Musicplayer iPod touch ist zusätzlich zu seinen 16-GB- und 8-GB-Kollegen in einer Ausführung mit 32 GB erhältlich.

Sowohl das iPhone als auch der iPod touch verfügen über die eine Benutzeroberfläche, die es Benutzern mit nur einer Fingerberührung ermöglicht, Musik, Videos, Fotos und mehr zu finden und zu genießen. Alle iPhone- und iPod touch-Modelle beinhalten die neuesten Softwareerweiterungen, die letzten Monat vorgestellt wurden. Unter anderem erhalten Nutzer die Möglichkeit, den eigenen Standort automatisch anzeigen zu lassen oder den Startbildschirm selbst zu konfigurieren. Auf beiden Geräten ist Apples Webbrowser Safari installiert.

Preise
Das 32 GB Modell des iPod touch ist um 459 Euro verfügbar. Das neue 16 GB Modell des iPhone ist in Kürze ausschließlich in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland für 499 Euro offiziell verfügbar.

Read more...
Subscribe to this RSS feed