Zwei Neue im Consulting
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Die BASF österreich GmbH, eine Tochtergesellschaft der BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen (D), zählt zu einem der führenden Unternehmen der chemischen Industrie in österreich. Als kompetenter Partner aller wichtiger Branchen ist BASF seit über 125 Jahren im Land präsent. Von den Standorten Wien, Graz, Ansfelden, Krieglach, Wiener Neudorf und Eugendorf aus vertreiben rund 150 Mitarbeiter die gesamte Palette innovativer und hochwertiger BASF-Produkte. In österreich erzielte die BASF in 2006 einen Umsatz von 463 Millionen €. Wien ist zudem Sitz des BASF-Business Centers Europe Central, das 14 Länder Zentraleuropas umfasst und 2006 einen Umsatz von 2,3 Milliarden erzielte.
Die BASF SE beschäftigt rund 95.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 52,6 Milliarden €.
\"Gebäude mit Ganzglasfassaden werden weniger werden“, ist Christian Klotzner, Geschäftsführer des Sonnenschutzherstellers Valetta überzeugt. Dass sie nach Inkrafttreten der EU-Gebäuderichtlinie aber gänzlich unmöglich werden, wie Bauphysiker meinen, glaubt er nicht. Zuletzt hatte der Grazer Wissenschafter Wolfgang Streicher im Report gemeint, mit der EU-Gebäuderichtlinie und der darauf basierenden österreichischen Richtlinie zum sommerlichen überwärmungsschutz seien Glasfassaden nicht mehr möglich, weil die vollklimatisierten Gebäude nie auf den erlaubten Kühlbedarf nur 1,0 Kilowattstunde pro Kubikmeter und Jahr kommen. Aber auch renommierte Bauphysiker wie Karl Gertis, der ehemalige Leiter des deutschen Fraunhoferinstituts, oder Werner Eicke-Henning vom Institut Wohnen und Umwelt in Darmstadt vertreten die Ansicht, dass die ab heuer geltende EU-Gebäuderichtlinie die Bewilligung von Glastürmen unmöglich machen würde.
Klotzner sieht das naturgemäß anders: Nur herkömmliche Glasfassaden würden diesen Richtwert nicht mehr erreichen. Die so genannte \"Klimafassade“ hingegen schon: Eine doppelte, hinterlüftete Glasfassade mit Sonnenschutzelementen, die sich der Witterung und dem Sonnenstand anpassen und je nach Bedarf Licht in den Raum lassen und Wärme abhalten. Reflektierende Jalousien mit Tageslichtlenkung, Tageslicht-Rollläden oder Lamellen, die erst ab einem Sonnenstand von 21 Grad Tageslicht direkt ins Rauminnere leiten, könnten in Kombination mit der Abfuhr der im Fassadenzwischenraum erwärmten Luft die geforderten bauphysikalischen Werte erreichen, so Klotzner.
Neue Player
Im Jahr 2007 beliefen sich die globalen Direktinvestitionen auf 1,3 Billionen Euro und erreichten damit beinahe wieder den Rekordwert des Jahres 2000. Zudem gab rund die Hälfte der 1000 Befragten an, ihre Direktinvestitionen in den nächsten drei Jahren erhöhen zu wollen. Dabei sind aber nicht nur die Direktinvestitionen der entwickelten Länder gestigen, auch die Entwicklungs- und Schwellenländer weisen ein konstantes Plus auf. Laut A.T. Kearney werden innerhalb der nächsten drei jahre 54 Prozent der Direktinvestitionen aus Schwellenländern kommen. \"Schwellenländer zeigen eine größere Bereitschaft in aufkommenden Märkten wie Vietnam, Brasilien oder Südafrika zu investieren, während entwickelte Länder sich lieber auf bekannte Zielregionen konzentrieren“, erklärt Kremlicka. Die vorherrschenden Branchen seien dabei Finanzdienstleister und IT-Unternehmen.
| Die Top Ten: 1.China (1) 2.Indien (2) 3.USA (3) 4.Großbritannien (4) 5.Hongkong (10) 6.Brasilien (7) 7.Singapur (18) 8.Vereinigte Arabische Emirate (22) 9.Russland (6) 10.Deutschland (9) (In Klammer die Platzierung im letzten Index 2005) |
Qualität der Arbeitsplätze
Die Studie \"Place to perform“ erstellte Uniforce Junior Enterprise Vienna in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftspsychologie der Universität Wien. Das Beratungsunternehmen Uniforce wird komplett von Studenten geführt, Geschäftsführer Sebastian Gruber resümiert: \"Die Studie bietet Studenten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Wahl ihrer Praktika, da die oft sehr unterschiedliche Qualität damit erstmals transparent gemacht wurde.“
Die befragten Praktikanten bewerteten ihren Arbeitgeber anonym in sechs Kategorien: Arbeitstätigkeit, Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, Arbeitskollegen, Betreuung und Auswahlprozess. Wegen des großen Erfolgs plant man eine Wiederholung der Studie, um eine Messlatte für die Qualität von Praktikumsplätzen zu schaffen. Was Hanus ausdrücklich begrüßt: \"Es ist ganz wichtig, Qualität transparent zu machen, um sie zu fördern. Die Industrie und ihre Partner-Unternehmen erreichen in österreich eine hohe Qualität, sowohl bei den Produkten als auch bei den Arbeitsbedingungen. Das ist in Niedriglohn-Ländern oft nicht der Fall. Deshalb müssen wir unsere Stärken sichtbar machen und so den Standort österreich sichern.“
Außerdem sind weitere neue Produkte von Business Objects zu sehen - zum Beispiel \"BusinessObjects Polestar\" sowie \"Crystal Reports 2008\". Die Lösung BusinessObjects Polestar vereinfacht die Datenanalysen mithilfe von BI-Systemen, indem sie die einfache Bedienung einer Internet-Suchmaschine mit den aussagekräftigen Analysefunktionen einer BI-Plattform vereint. Durch diese Kombination sind auch Mitarbeiter ohne fundierte IT-Kenntnisse in der Lage, BI für ihre täglichen Aufgaben zu nutzen.
Die Kernkompetenz von Kroll Ontrack - professionelle Datenrettungslösungen im Labor, per Remote-Service oder als Software - wird auf der Messe ebenfalls ausführlich dargestellt. Ziel eines aktiven und verantwortungsbewussten Sicherheitsmanagements eines jeden Unternehmens sollte sein, klare Handlungsanweisungen für den Fall zu haben, dass wichtige Daten nicht mehr zugänglich sind. In einem solchen Fall hilft Kroll Ontrack den Betroffenen mit maßgeschneiderten Lösungen, so dass die verloren geglaubten Daten oft in wenigen Stunden wieder zur Verfügung stehen.
Gezeigt und Informiert wird über Lösungen in den Bereichen Unified Communications Solutions, Enterprise IT Management, Network Infrastructure Solutions, Carrier/Provider Solutions und Advanced Solutions. Die Besucher erwarten Hands-on-Möglichkeiten und Demos.
\"Die Nachfrage nach Fernwartungslösungen steigt merklich an\", sagt Michael Kessler, CEO der NTR Germany GmbH. \"Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Call Center, eine Behörde oder einen mittelständischen Automobilzulieferer handelt. Wann immer es um eine IT-gestützte Wartung beziehungsweise Problemlösung geht, erleichtern unsere Systeme den zuständigen Administratoren das Leben erheblich. Daneben bieten wir den Kunden flexible Lizenzmodelle an, um auch hier größtmögliche Flexibilität garantieren zu können.\"
Die Salzburger Landeskliniken setzen IS-H für die administrativen Abläufe in der Christian-Doppler-Klinik, im St. Johanns Spital und in der Landesklinik St. Veit ein. IS-H unterstützt die Klinikprozesse durch eine bessere Koordination, Dokumentation und zeitnahe Abrechnung der klinischen Termine und Leistungen. Das Personal wird so von zeitaufwändigen administrativen Aufgaben entlastet. Zudem verbessert das SAP-Modul die innerbetriebliche Kommunikation in den Salzburger Landeskliniken. Künftig erfolgen auch alle Abrechnungen, wie beispielsweise Honorar- und Sonderabrechnungen, über diese Branchenlösung.
\"Die ATSP erwies sich als kompetenter Partner, der in engster Zusammenarbeit mit SALK Mitarbeitern und viel Krankenhaus Know-how diese Aufgabe zeitgerecht erledigte“, betont Max Laimböck, Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken.
Innerhalb von sechs Monaten implementierte ATSP gemeinsam mit T-Systems das SAP-Patientenmanagement-Modul IS-H in den Krankenhausbetrieben. Die Branchenlösung ist ein bewährtes System in Krankenhäusern und konnte in den Salzburger Landeskliniken aufgrund der bestehenden SAP-Landschaft vollständig und einfach integriert werden. IS-H gewährleistet größtmögliche Datenqualität und -sicherheit für die Bereiche Patientenadministration und -abrechnung, Materialwirtschaft, Anlagenbuchhaltung, Finanzwesen, Kostenrechnung, Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Controlling.
T-Systems ist in österreich der einzige Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie, der sowohl SAP als auch Microsoft \"Gold Certified“ ist. über die Gold Certified Partnerschaft mit SAP hinaus ist T-Systems im Bereich Gesundheitswesen Branchen-Partner für den Mittelstand von SAP österreich. In Deutschland führt die Telekom-Tochter Lösungen für das Gesundheitswesen in mehreren Projekten ein. T-Systems hat mittlerweile eine Million Nutzer auf ihrer SAP-Plattform und ist weltweit der größte Anbieter in diesem Bereich.