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2 Welten, 1 Konzept

Früher war alles noch in Ordnung, zumindest was die Rollenverteilung betraf. Der Chef war der Chef, der Finanzvorstand kümmerte sich ums Controlling - und sonst um wenig anderes. Heute ist Silodenken aus der Mode, die Rolle des Chief Financial Officers (CFO) hat sich zu einer tragenden Säule in den Unternehmensstrategien entwickelt. Der moderne Finanzer verantwortet nicht nur das Zahlenwerk, sondern auch die Gewinnung dieser Zahlen. Dies geht bis zur persönlichen Haftung in unternehmenskritischen Bereichen wie Invest- und Risikomanagement.

Da die IT Werkzeug und Untergrund für die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche geworden ist, fordern Managementexperten nun auch eine ganzheitliche Sicht der Prozesse in den Finanzabteilungen. Der CFO-Berater Management Factory hat dazu sein Beratungsportfolio um Planungs-, Reporting- und Analyselösungen erweitert. Man möchte den Kunden \"Corporate Performance Management vom betriebswirtschaftlichen Konzept bis zur technischen Umsetzung aus einer Hand bieten“, erklärt Geschäftsführer Gerhard Wüest. Wüest hat sich dafür mit Herwig Fritzl einen der erfahrensten Beratungsprofis der Branche mit ins Boot geholt. \"Wir entwickeln für unsere Kunden Lösungen, die Unternehmenssteuerung mit Intelligenz unterstützen“, meint Fritzl. Der Ansatz bei dem Management Factory, die mit dem Konzept \"Rent-a-CFO“ Unternehmen in Wachstumsphasen oder Restrukturierungen Personalressourcen und Know-how zu Verfügung stellt, ist eine einfache Rechnung: Zwei Welten zu verbinden. \"Wir können als Kaufleute relativ gut und neutral die Dinge in den Unternehmen sehen. Zudem haben wir ein klares Bild wie die Prozesse dahinter aussehen müssen“, schließt man nun die Lücken zum Lösungsbereich. Das Motto: Ein CFO alleine stiftet nur wenig Nutzen. Mit dem richtigen technischen Team werden dagegen Berge versetzt.

Der Einstieg von Herwig Fritzl hat bereits erste Früchte getragen: so konnten in den letzten Wochen Kapsch CarrierCom und Sandoz als Kunden gewonnen werden. Schwerpunkt des CFO-Leasing-Portfolios sind der gehobenen Mittelstand und Großunternehmen. Das Konzept funktioniert: Ende August hat Gerhard Wüest etwa die CFO-Agenden bei Fischer Ski für die Dauer eines Jahres übernommen.

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Kolar bei Zander

In dieser Funktion wird er für den in österreich unter den Top 3 rangierenden FM-Komplettanbieter die FM-Services betreuen und ausbauen. Kolar begann seine Karriere als Objektmanager bei der Siemens Gebäudemanagement & -Services Gmbh. In weiterer Folge war der Manager in der Telekommunikationsbranche tätig. Die M+W Zander Facility Management GmbH ist eine Tochter der weltweit tätigen M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH, Deutschland.
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Effizient gehoben

Das Uretek Deep Injection®-Verfahren ist eine innovative Technologie zur Optimierung der Bodenbeschaffenheit. Spezielles Harz wird in den Boden injiziert, wo es expandiert und eine Verdichtung des Bodens bewirkt. Auf diese Weise werden die geotechnischen Eigenschaften wie Bindigkeit und Elastizitätsmodul optimiert.
Die Harzinjektionen mit hohem Expansionsdruck können, abgesehen von ihrem traditionellen Einsatz zur Verdichtung und Festigung der Gründungssohle, eine Lösung für Probleme darstellen, die eine beträchtliche Anhebung einer Struktur erfordern. Bei einem Wohngebäude im Dorf Grindelwald (CH), das deutliche Setzungen erlitten hatte, bewies Uretek, dass mit dem Verfahren im Vergleich zu Alternativvarianten erhebliche Kostenvorteile erzielbar sind. Das 1994 umgebaute, nicht unterkellerte, Gebäude mit einer fest bewehrten Grundplatte bot ideale Voraussetzung für die Anhebung ohne Rissbildungen. Nach geognostischen Untersuchungen wurde im Oktober 2004 an drei Tagen in zwei parallelen Injektionsgruppen insgesamt 12.000,0 dm3 Material injiziert. Nach Abschluss der Arbeiten war das Gebäude an einigen Punkten um 24 cm angehoben worden.Ein Jahr nach der Fertigstellung der Arbeiten wurden nur minimale, bereits einkalkulierte, Setzungen verzeichnet, die in der zweiten Phase korrigiert wurden. Neben der beträchtlichen Kosteneinsparung im Vergleich zu den Alternativtechnologien wie Untermauerungen, Pfahleintreibungen oder Anhebungen mit Hydraulikpressen konnte das Problem mit dem Uretek Deep Injections®-Verfahren ohne zusätzliche Eingriffe wie Aushub- oder Abbrucharbeiten behoben werden. Jedes Jahr werden europaweit mit der Uretek-Technologie zahlreiche analoge Probleme gelöst.
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Höchster Domain-Deal

Dass ein unverwechselbarer Name im Domain-Geschäft sehr wertvoll ist zeigte der diese Woche besiegelte Verkauf der österreichischen Domäne Job.at. Der Verkaufserlös von 408.000 Euro ist fast sechsmal höher als der Verkehrswert der bisher teuersten österreichischen Domäne Mozart.at, die im Jahr 2000 für rund 70.000 Euro den Besitzer wechselte.

Für Ex-Domain-Inhaber Markus Ertler eine logische Entwicklung der letzten Jahre, die einerseits auf die mittlerweile essenzielle Bedeutung des Online-Markts und andererseits auf die stetige Verknappung wirklich \"guter“ Domänen zurückzuführen ist. Ertler: \"Gerade generische Domains - also Domänen, die einen allgemeinen Begriff beschreiben - verschaffen dem Betreiber einen entscheidenden Marktvorteil und beschleunigen den Aufbau einer erfolgreichen Internetplattform. Es ist daher nur nachvollziehbar, dass Domänen wie Job.at in den letzten Jahren eine enorme Wertsteigerung erfahren haben und ein weiteres Wertwachstum zu erwarten ist. Die perfekte Domäne trägt erheblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades einer Plattform bei - ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der darüber hinaus die Werbeausgaben reduzieren kann.“

Domainexperte Markus Ertler hat bereits früh die Bedeutung von Internet-Domänen und das Potenzial des World Wide Web erkannt. Schon im Jahr 1994 gründete der Wiener Unternehmer gemeinsam mit seinem Bruder Alexander die bis dato größte heimische Immobilienplattform im Internet, www.immobilien.net, und startete darüber hinaus zahlreiche Web-Projekte. Job.at wurde im Februar 1997, als Internet-Adressen noch als bedeutungslos eingestuft wurden, als eine der ersten .at-Domänen registriert. In den Jahren darauf sicherte sich Ertler vorausschauend für zukünftige Projekte noch über 1.000 weitere wertvolle Domänen.

übrigens: Die derzeit höchste Summe im deutschsprachigen Domain-Geschäft erzielte der Verkauf der Domäne Poker.de (2007 um 695.000 Euro), Job.at rangiert derzeit unter den top-drei der wertvollsten Domänen im deutschsprachigen Raum. Der neue Eigentümer von Job.at wird in Kürze auf der österreichischen Registrar-Seite Nic.at bekannt gegeben.

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10 Jahre Jubiläum

Aus den Anfängen im Jahr 1998 ist in dieser Zeit ein Unternehmen mit ausgezeichneten Marktanteilen und hoher Kundenzufriedenheit gewachsen. Nunmehr 8 Mitarbeiter stehen für alle Belange der sicheren und sauberen Stromversorgung für unsere Kunden bereit. Für das Team um Geschäftsführer Manfred Schiefer und Robert Gmeiner gehören Termintreue und technischer Service Alltag. Das Unternehmen erarbeitet Lösungen zur zuverlässigen Stromabsicherung und zum Strommanagement auf nahezu allen Anwendungsgebieten, insbesonders der industriellen und kommunikationstechnischen Ebenen: vom Dieselaggregat über unterbrechungsfreie Stromversorgungen bis zum Netzgerät bieten RGE lückenloses Know How. Weitere Leistungsfelder bilden der Bereich der Blindstrom-Kompensation sowie die Schalt- und Automatisierungstechnik. Das umfangreiche Geräteangebot weltweit anerkannter Marken wird durch einen technischen RGE-Support gestützt. RGE-Kunden genießen fachliche Unterstützung von der Problemanalyse bis hin zur unkomplizierten Abwicklung von Garantieleistungen. Die Qualität des Services wird dabei ergänzt durch das globale Know How der vertretenen Marken.

Weitere Informationen: www.rge.at

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Exklusive Enthüllungen

Wie Kommunen und politiknahe Wohnbaugesellschaften die Bürger schröpfen«, enthüllte vor kurzem der Marktforscher Andreas Kreutzer. Kreutzer, der auch sonst in seinen Studien über die Bauwirtschaft nicht durch zurückhaltende Wortwahl auffällt, machte für die explosionsartige Entwicklung der Wohnkosten, die stärker als die übrigen Haushaltskosten und stärker als die Inflation gestiegen sind, gleich mehrere Schuldige aus: Es sei zum einen das »innovationsfeindliche« Baugewerbe, das durch das Beharren auf nicht-industrieller, handwerklicher Bauweise und dem daraus resultierenden hohen Lohnkostenanteil die Baukosten in die Höhe treibe. Denn die steigenden Lohnkosten würden 1:1 in Form von Baukostenerhöhungen weitergegeben, während dieser Lohnanteil in der Industrie durch einen höheren Industrialisierungsgrad abgefedert werden könne. Würden sich die gemeinnützigen Wohnbauträger zur Speerspitze für industrielles Bauen machen, könnten die Errichtungskosten im mehrgeschoßigen Wohnbau von derzeit 1.550 Euro pro Quadratmeter auf 800 Euro reduziert werden, so Kreutzer.
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Großer Bursche

Ende September verließ der bisher größte und leistungsstärkste Gießharztransformator der Welt mit einer Nennleistung von 40 MVA das Werk von Siemens Transmission and Distriubtion in Kirchheim/Teck in Deutschland. Zum Einsatz kommen werden zwei der neuen 40 MVA-Transformatoren bei einer Versuchs- und Testanlage für Hochspannungs-Gleichstromübertragungssysteme bei Siemens PTD in Erlangen.
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Haider mal vier

Hans Haider, einst mächtiger Vorstandschef der Verbundgesellschaft, hat es mit seinem Engagement bei Meinl International Power nicht wirklich toll erwischt. Nicht, weil der Börsekurs der Gesellschaft im Keller ist, wo ihn Anleger ganz und gar nicht sehen wollen. Auch nicht, weil die eigene Fee womöglich vom Erfolg der Meinl-Grasser-Company abhängt. Was vermutlich weit mehr zählt, ist die Schmach, dass der Manager mit Pimperlprojekten an die öffentlichkeit treten muss. Ein mittelgroßes ungarisches Gaskraftwerk um 140 Millionen Euro, an dem die MIP gerade 24 Prozent hält, ist für Haiders Ego fast eine Beleidigung. Noch dazu, wo der Manager schon zuvor - als die Rede von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die MIP war - öffentlich erklärte, dass er nicht operativ tätig sei und der Gesellschaft nur wenige Stunden pro Monat zur Verfügung stünde. Der zweite Haider, nämlich Erich, ist roter Chef in Oö und unterschriftensammelnd voll operativ. Ziel des Unterfangens ist es, den für Februar 2008 terminisierten Börsegang der Energie AG zu vereiteln. Mehr als 90.000 Bürger sind mit Kuli und Pass zum Gemeindeamt gepilgert - was nicht wenig ist und zeigt, dass viele Menschen Bedenken haben, dass sich frisches Anlegerkapital unbedingt wohltuend auf ihre künftigen Stromrechnungen auswirkt. Am Kurs der schwarzen Landesregierung samt grünem Beiboot ändert das Keilen der Signaturen bislang nichts. Das Land braucht die Knete für das Budget, da kann Haider noch so springen. Hüpft er hoch genug, sieht er vielleicht sogar bis nach Eisenstadt. Dort bereitet der rote Landeshauptmann Hans Niessl den Verkauf von Bewag-Schätzen vor, um irgendwie einen Finanzplan zustandezubringen.
Voll und ganz Pisa verschrieben hat sich Günter Haider, der Leiter des Projektzentrums für vergleichende Bildungsforschung. Er ist damit jener Mann, der den österreichern alle paar Jahre ausrichtet, dass ihr Schulsystem Leseschwächen und Rechenfehler hervorbringt. Für die öVP Grund genug, seine wissenschaftliche Redlichkeit und seine Position infrage zu stellen. Die öVP wolle »nicht nur den Befund abschaffen, sondern gleich dazu auch den Arzt, der den Befund ausstellt und eine Therapie vorschlägt«, konterte die SP fast schon poetisch. Der vierte Haider, kurz Jörg, ist jenseits - in der Disco »Tollhaus«.
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Kuhhandel Kesseltausch

21 Projekte für das 21. Jahrhundert wurden anlässlich der öNP-Klunklausur im Oktober präsentiert. Ergänzt werden diese Projekte durch eine Vorlage des Finanzministeriums zur NOVA, eine Art Bonus-Malussystem bei dem es wenig Gewinner gibt. Darüber hinaus ist eine steuerliche Differenzierung bei Heizöl: das ab 2008 angebotene schwefelfreie öl soll pro Liter um drei Cent weniger besteuert werden. Als Gegenleistung werde die OMV ein Kesseltauschprogramm inizieren und finanzieren, so Vizekanzler Wilhelm Molterers Ansage, die von der OMV umgehend dementiert wurde. Nicht sie allein, sondern die gesamte Minaeralölwirtschaft will das erklärte Ziel, den Umtausch von 400.000 Kessel realisieren und im Idealfall den CO2-Ausstaoß um Million Tonne reduzieren. Die Mineralölwirtschaft wiederum präsentiert das Förder-Programm erst dann, wenn der Steuervorteil Gesetz ist, wie der Geschäftsführer des Fachverbandes Chistoph Capek zugibt. Er hat die Herausforderung zu meistern alle Akteure des ölgeschäfts zu koordinieren. Was zum Beispiel bleibt kleinen Marktteilnehmern, wenn der Platzhirsch OMV ein ambitioniertes, um nicht zu sagen kühnes, Tauschprogramm plaziert. Denkbar ist Vieles: Bares für den neuen Kessel und im Gegenzug langfirstige Abnahmepflicht. Oder gleich nach dem Vorbild der Mobilfunker: Gratiskessel und Refinanzierung durch den preislich angepassten Brennstoff. So oder ähnlich könnte der Gassenhauer Kesseltausch belebt werden was in der Vergangenheit nicht geglückt ist. Schon 2002 hat die heimische Mineralölwirtschaft eine \"Initiative pro Klimaschutz“ gestartet, welche die Heizungsmodernisierung zum Ziel hatte. Damals wurde von der Energieverwertungsagentur festgestellt, dass rund 50 Prozent der österreichischen ölheizungen älter als 15 Jahre sind. Für Arbeit ist also gesorgt.
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Im Test: Interoute Express

Also gut, Sie sitzen da auf ihrem Weihnachtsvideo - mit Oma, Tante Fritzi und enormen 128 Megabyte Dateigröße? Mit herkömmlichen E-Mail-Programmen besteht für den technisch durchschnittlich begabten Nutzer derzeit keine Chance, große Aufzeichnungen in einem Stück zu verschicken. Spezialumgebungen wie ICQ, FTP oder Dateischnipsler müssen in der Regel ran, um die Großfamilie auf Video im Web zu verbreiten. Der Datendienste-Spezialist Interoute bietet nun mit dem einem gleichnamigen Expressdienst umfangreiche Dateien per E-Mail versenden - trotz der Größenbeschränkungen, die Mailboxen-User oft noch immer (und eigentlich nicht zeitgemäß) quälen. Der Clou bei \"Interoute Express“ ist, dass Dateien nicht mehr an ein Mail gehängt werden, sondern vorab auf eine Onlineplattform hochgeladen und dort vom E-Mail-Empfänger abgerufen werden können.

Ein Test des Services hat schnell gezeigt, dass der Expressdienst hält, was er verspricht. Die Geschwindigkeiten des Downloads der Datei beim Empfänger und ebenso Uploads beim Versender sind zwar logischerweise noch immer von den Zugangsparametern bei den Usern abhängig. (So hängt die Uploadgeschwindigkeit mit der möglichen Uploadgeschwindigkeit des DSL-Anschlusses beim Versender zusammen.) Unabhängig davon ist nun aber die Dateigröße, die verschickt werden kann. Auch Files, die mehrere hundert Megabyte stark sind, stellen kein Hindernis mehr dar.

So funktioniert es. Nötig für das Hochladen einer Datei, die an Freunde oder Kollegen verschickt werden soll, ist die Installation des Interoute-Clients. Kostenlos erhältlich auf www.interouteexpress.com wird das knapp 1,5 MB große Programm automatisch eingerichtet. Interoute überprüft die Systemkonfiguration am Client und fragt Namen und Mail-Adresse in einer kurzen Registrierung ab. Einmal installiert, können nun nach Belieben Daten im Upload am Interoute-Server gespeichert werden. In der Gratisversion des Services werden monatlich 5 GB Speicherplatz bereitgestellt, das Downloadkontingent umfasst für den selben Zeitraum 25 Downloads. Für die private Nutzung wird diese kostenlose Einzelplatzlizenz meist ausreichend sein. Hardcore-Nutzer im beruflichen Bereich können gegen monatliche Gebühren das Speicher- und Trafficvolumen unbegrenzt erhöhen. Mit einer vollwertigen Businesslizenz wird ein regelrechter \"Media Manager“ erworben, der auch den überblick über reale Up- und Downloads und damit die tatsächliche Nutzung des Dienstes bietet.

Ist die Datei per Drag-and-Drop hochgeladen, bekommt der Nutzer einen Link per Mail zugeschickt, der einfach weitergeleitet werden kann. Erst wenn sich ein Empfänger dafür entscheidet, die Dateien zu empfangen, klickt er den Link an und startet den automatischen Download. Damit wird nicht nur gewährleistet, dass die Datei beim Adressaten ankommt, sondern auch das Posteingangsfach der Mail-Clients vor überfüllung bewahrt. Die Dateien werden dabei stets über das Netz des Diensteanbieters Interoute verschickt. Eigene Mail-Server werden so kaum belastet.

Fazit. Interoute Express steht derzeit nur für Windows-Plattformen zu Verfügung. Empfangen können die Dateien auf allen Plattformen werden, da beim Empfänger keine Installationen nötig sind. Der Test hat zufrieden gestellt: besonders die Drag-and-Drop-Funktion macht das Auswählen und Hochladen der Dateien spielend einfach. Der Interoute-Service wird damit deppensicher: einen Link hat schließlich wohl jeder schon einmal verschickt. Wer einen solchen Service benötigt, kann beruhigt auf den Interoute-Dienst zurückgreifen. Das Programm ist ebenso schnell auch wieder deinstalliert.

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