Reiz und Anreiz
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Peter Wirth kam im Herbst 2006 zu Quester und war zuvor in der Geschäftsleitung von Würth Hohenburger für den Vertrieb zuständig. Wolfgang Mandl arbeitete als Finanzdirektor bei TNT in österreich, der Schweiz und in Italien bevor er im Mai 2006 zu Quester wechselte. \"Mit Einführung internationaler Qualitätsrichtlinien nach dem Sarbanes-Oxley-Standard zu Beginn des kommenden Jahres wird Quester eine Qualitäts-Offensive im österreichischen Baustoffhandel starten“, betont Mandl.
Baustoffhandel Quester ist in österreich mit 27 Standorten der größte Baustoffhändler. Der Umsatz beträgt rund 260 bis 270 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt rund 700 Mitarbeiter und befindet sich seit 2005 im Eigentum der irischen CRH. Die CRH beschäftigt mehr als 80.000 Mitarbeiter, der Umsatz betrug 2006 18,7 Milliarden Euro bei einem Gewinn von 1,76 Mrd. Euro. Das Unternehmen ist in Dublin, London und New York börsenotiert.
Aufschrei der Architekten?
»Das wird einen Aufschrei unter den Architekten geben, wenn sie das mitkriegen«, zeigte sich Streicher am Rande des E-Nova-Kongresses (siehe Seite 20) überzeugt. Der Experte für energieeffizientes Bauen räumt aber zugleich ein, dass die politischen Entscheidungen nicht unbedingt mit den technischen Richtlinien konform laufen müssen, entsprechende Ausnahmegenehmigungen seien nicht ausgeschlossen.
Jetzt ist auch der große Hersteller Dell auf den Tablet-Zug gesprungen, fünf Jahre nach den ersten Produktvorstellungen bei der Konkurrenz. Man hat sich Zeit gelassen. Und beschlossen, auch dieses eine Prozent Marktanteil nicht dem Hauptkonkurrenten HP kampflos zu überlassen. Das Warten hat sich durchaus gelohnt: Im \"Latitude XT\" steckt Allerfeinstes in Sachen Hightech.
Der Bildschirm des wandelbaren Convertible-Notebooks reagiert auf leichteste Berührungen, um Befehle entgegenzunehmen. Dell hat seinen ersten Tablet-PC mit der so genannten \"Pen and Touch“-Technologie ausgestattet. Damit sind Anwender in der Lage, den Latitude XT je nach Bedarf per Finger oder Stift zu steuern, und zwar ohne großen Druck auf das Display auszuüben. Bei herkömmlichen Tablets ist das meist anders: Sie sind auf feste Berührungen angewiesen, um Befehle zu erkennen, wodurch sie oft ungenau arbeiten. Anders als die meisten Tablets unterstützt der Latitude XT die Multi-Touch-Technologie, die es erlaubt, bei der Steuerung mehrere Finger gleichzeitig zu verwenden.
Weitere Touch-Features des Latitude XT:
Erhältlich ist der Latitude XT in zwei Varianten: Als Tablet für den Einsatz in Gebäuden und als Gerät für Außeneinsätze. Die Indoor-Version ist mit einem 12,1 Zoll großen LED-Display mit 220 cd/m2 ausgestattet, der Outdoor-XT mit einem 400 cd/m2-Display, das auch das Arbeiten in praller Sonne erlaubt. Beide XT-Modelle verfügen über einen Ambient Light Sensor. Zur weiteren Ausstattung zählen eine stromsparender Intel-Prozessor Core 2 Solo oder Duo ULV, integrierte ATI-Radeon-X1250-UMA-Grafik, Solid State Drives bis zu 64 GB, Festplatten bis zu 120 GB und ein integriertes Keyboard.
Erhältlich ist der Dell Latitude XT um rund 2.600 Euro.
Bewegte Siemens-Vergangenheit
Pinzer ist seit 1981 bei Siemens. Nach einem Studium der Betriebswirtschaft und der Mathematik begann er im Zentralbereich Personal in Erlangen als Dozent in der kaufmännischen Aus- und Weiterbildung. 1985 wechselte Pinzer in das Leuchtenwerk Traunreut des Unternehmensbereiches Installationstechnik und zwei Jahre später in den Geschäftbereich Handel- und Anlagentechnik nach Brüssel.
Zu Siemens Automotive kam Pinzer 1990, zunächst als Leiter der Abteilung \"Kaufmännische Aufgaben\" im Geschäftsgebiet Steuer-, Regel- und Informationssysteme. Von 1994 bis 2000 war er dann Kaufmännischer Leiter des Geschäftszweiges Carbody Electronics Systems. Ab dem Jahr 2000 übernahm Pinzer die kaufmännische Leitung des Geschäftsgebietes Chassis & Carbody. Nach dem Zusammenschluss mit VDO wurde er im Herbst 2001 zum CFO der erweiterten Business Unit Chassis & Carbody ernannt. Ab Februar 2002 leitete er darüber hinaus das unternehmensweite Integrations- und Restrukturierungsprogramm top+WIP (Worldclass Improvement Program).
2003 wurde Pinzer zum Finanzvorstand der Siemens VDO Automotive AG bestellt und nach deren Eingliederung in die Siemens AG zum Bereichsvorstand des Bereiches Automotive ernannt. Hier verantwortete er das Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf und Logistik, IT und Revision sowie die Region Mittel- und Ost-Europa.
Das \"nüvifon“ vereint die Welt der Information, Kommunikation und Navigation. Mit Touchscreen ist das Multifunktionsgerät in einem glatten, glänzenden Gehäuse verpackt und auch in Bezug auf Ausstattung ein echtes Kleinod. Man hat so ziemlich jede Anwendung integriert, die derzeit gefragt ist. Positioniert ist das nüvifon als All-in-one-Gerät für unterschiedlichste Anwendungsbereiche.
Multitasking
Das Handy wird komplett über den Touchscreen bedient. Nach dem Einschalten erscheinen auf dem 3,5-Zoll-Touchscreen zunächst drei Symbole - \"Anrufen“, \"Suchen“ und \"Karte anzeigen“ - über die der Benutzer die unterschiedliche Funktionalität des nüvifone auswählen kann. Anrufe lassen sich nach dem Antippen des Anrufsymbols durch Auswählen eines Namens in der Kontaktliste oder durch Eingeben der Rufnummer über das Bildschirmtastenfeld tätigen. Während eines Telefongesprächs in ein Auto einzusteigen und die Fahrt zu einem Zielort anzutreten, ist mit dem nüvifone die einfachste Sache der Welt. Beim Einsetzen des Geräts in die Fahrzeughalterung wird automatisch die GPS-Funktion aktiviert, das Navigationsmenü aufgerufen und der Anruf auf Freisprechen umgestellt.
Alles integriert
Mittels Google-Suchfunktion können auf Informationen aus dem Netz zugegriffen werden. Beispielsweise gibt der Nutzer einen Suchbegriff wie Cafés ein, Google sortiert die Ergebnisse automatisch nach der Entfernung vom aktuellen Standort und ihrer Relevanz. Mit E-Mail, SMS und Instant Messaging stellt das nüvifone zudem Textnachrichtenfunktionen bereit. Praktisch erscheint auch eine Navigationsfunktion zum Wiederfinden des eigenen Fahrzeugs in einer unbekannten Gegend oder auf einem überfüllten Parkplatz. Denn: Das Systems markiert automatisch den Ort, an dem es zuletzt aus der Fahrzeughalterung entnommen wurde.
Laut Garmin wird das nüvifone ab dem dritten Quartal 2008 erhältlich sein. Genaue Informationen zu Preisen wurden noch nicht bekannt gegeben.
\"Die Formierung dieses schlagkräftigen Managementteams stellt einen weiteren wesentlichen Meilenstein auf unserem Weg zum führenden österreichischen Mittelstands - Spezialisten für IT - Dienstleistung dar. Insbesondere freut uns, dass wir diese Positionen mit langjährigen Mitarbeitern der ITSDONE besetzen konnten und beweist uns die Qualität und das Potential unserer Mitarbeiter\", erklären Rudolf Stuprich und Harald Kilian, Gründer und Geschäftsführer der mittlerweile 60 Mitarbeiter starken ITSDONE EDV Dienstleistungs GmbH.
\"Unstrukturierte Informationen sind Treiber für unzählige Prozesse. Nur lassen sich diese Informationen in vielen Fällen nicht effektiv genug nutzen “, heißt es in der Studie. Dies führe einerseits zu Verzögerungen, Mehraufwand und unnötigen Kosten. Andererseits werde die Konformität mit internen Best-Practices erschwert. Enterprise Content Management sei heute eine der großen Herausforderungen für Unternehmen und Behörden. Um Integrationsprobleme dabei auszuschließen, empfiehlt EMC einen On-Top-Ansatz, wie ihn zum Beispiel die \"Documentum\"-Plattform verwirklicht.
Gran Turismo 5 ist geeignet für die Playstation 3 und mit deren Rechenleistung erwarten sich die Spieleentwickler ein noch nie da gewesenes Fahrgefühl. Als selbsternannte Höhepunkte des Fuhrparks werden unter anderem der Audi R8 Tronic, ein Dodge Viper und der Mini Cooper S genannt. Sämtliche Fahrzeuge sind offiziell lizenziert und werden in High-Definition-Grafik präsentiert. Gran Turismo 5 beinhaltet sechs Rennstrecken und die Fahrphysik des Spiels wurde überarbeitet. Rennerlebnisse sollen dadurch noch authentischer erlebt werden. Bezüglich der Fahrerkonkurrenz verspricht Sony härtere Wettkampfbedingungen als bei den vorangegangenen Versionen. Neu am Gran Turismo 5 ist die Möglichkeit seine Runden auch online zu drehen. Bis zu 16 Spieler sollen über Playstation Network gegeneinander antreten können. Wer sich jetzt schon einen genauen Rennstall-überblick verschaffen will oder bereits Strecken-sicher in die Neuauflage gehen möchte, muss sich noch bis zum 26. März gedulden. Dies ist nämlich der Erscheinungstermin des Gran Turismo 5 Prologue.
Der Zertifizierungsdiensteanbieter A-Trust übernimmt die Aufbringung der Signaturen vom Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger. Für die A-Trust bedeutet dies umfangreiche änderungen in ihrem Zentralsystem. So muss der gesamte Registrierungsprozess mit allen dahinter stehenden Abläufen und Komponenten an die neuen Anforderungen angepasst werden. BDC war am bisher verwendeten Systemdesign der A-Trust als Consulter und Entwicklermaßgeblich beteiligt. Das Unternehmen achtete darauf, das System von Anfang an modular aufzubauen, sodass die nun kurzfristig nötigen Umstellungen problemlos realisiert werden können. Immerhin geht es um ein Potenzial von mehreren Millionen Anwendern, die zumindest theoretisch ihre e-card durch Aufbringen einer qualifizierten Signatur durch A-Trust zur Bürgerkarte machen können.
Daher spielt BDC in der aktuellen Umstellung eine zentrale Rolle. Die Experten des Unternehmenshaben beispielsweise die technischen Rahmenbedingungen für den Registrierungsvorgang zumAufbringen der Signatur ebenso gestaltet wie alle Sicherheits-Elemente, die bei elektronischenSignaturen und Schlüsselkarten unverzichtbar sind. BDC bringt zudem ihre umfangreiche Erfahrungbei der Entwicklung hoch verfügbarer Server-Applikationen ein, um den Security-Server nach höchsten Sicherheitsansprüchen aufzusetzen. Mit ihrer Kompetenz in der Qualitätssicherunggarantiert BDC, dass alle Erweiterungen im A-Trust-System in optimaler Effizienz, Sicherheit undVerfügbarkeit realisiert werden.
Unter der Bezeichnung \"hotSign\
Die Ziele der Branchenallianz sind gegenseitige Unterstützung und Know-how-Transfers auch über die Ländergrenzen hinweg zu ermöglichen. In einer ersten Phase wurde jetzt eine Zusammenarbeit zwischen dem BRZ und den deutschen IT-Spezialisten Dataport, DVZ Mecklenburg-Vorpommern und LDS Brandenburg konkretisiert. Weitere Teilnehmer aus anderen Ländern sollen bereits Anfang 2008 dazu stoßen.
\"Wir erwarten uns von den gemeinsamen Aktivitäten eine Optimierung unserer Performance“, präzisiert Jabkowski. Insgesamt werde die IT in der Verwaltung in den nächsten Jahren eine tragende Rolle spielen. \"Wenn etwa bei der Onlineabwicklung von Verwaltungsprozessen real Aufwand gespart werden kann, wird auch die Akzeptanz wesentlich steigen\", werkt das BRZ gerade an vorausgefüllten Formularen für die Antragsteller, virtuelle Onlineberater oder Lösungen im Bereich E-Voting. \"Wir sind gerade dabei, eine Referenzarchitektur für ein fertiges Konzept für die Stimmabgabe bei Wahlen übers Internet zu schaffen\".