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Petabyte Managed Storage

Einer der weltweit größten Managed Services-Aufträge für Storage geht an Fujitsu Siemens Computers. Die SAP AG legt den Betrieb und die Betreuung seiner Online- und Backup-Speicher in den Rechenzentren von SAP Hosting in die Hände des IT-Partners. Für die nächsten vier Jahre übernimmt Fujitsu Siemens Computers die Bereitstellung von anfangs vier Petabyte Online-Speicherkapazität pro Monat. Auch für den Backup sorgt die Managed Storage-Komplettlösung: Gegenwärtig fallen täglich bereits mehr als 200 Terabyte Daten bei SAP Hosting an, die künftig als Managed Service über die virtuelle Tape Appliance CentricStor auf Band oder Disk gesichert werden.

Für SAP ermöglicht die Managed Storage-Partnerschaft einerseits die Reduktion der Betriebskosten bei gleichzeitig höherer Kostentransparenz und andererseits die Konzentration auf Kernkompetenzen und Kerngeschäftsfelder. Die Abrechnung des Speichers erfolgt nach tatsächlicher Nutzung und eliminiert den Aufwand für das Vorhalten temporärer oder permanenter Reserve-Kapazitäten. Durch ITIL (IT Infrastructure Library)-konforme Betriebs- und Serviceprozesse gewährleistet Fujitsu Siemens Computers eine hohe Verfügbarkeit, klar definierte Performance und umfassende Sicherheit bei gesteigerter Qualität und Flexibilität. Ein Single Point of Contact schafft zudem für den gesamten Storagebereich klare Verhältnisse über Zuständigkeiten und schnelle Reaktionswege.

Die Storage-Partnerschaft sieht die zeitnahe und anforderungsbezogene Bereitstellung zusätzlichen Speicherbedarfs vor. So geht der jetzt abgeschlossene Vertrag innerhalb der Laufzeit von einem kontinuierlich zunehmenden Speichervolumen aus.

Die von Fujitsu Siemens Computers umgesetzte flexible Volumenstrategie leistet einen wesentlichen Beitrag, um den Storagebedarf sowohl für bestehende Hostingservices als auch für neue Marktaktivitäten von SAP abzusichern. “Künftige Produktentwicklungen verlangen ebenso wie der Betrieb interner und externer Kundensysteme nach einer flexiblen und innovativen Storage-Strategie. Diese entwickeln wir gemeinsam mit Fujitsu Siemens Computers und setzen sie im Rahmen von Managed Storage um“, erklärt Benno Weidmann, Vice President Hosting Infrastructure Management von SAP Hosting. In den Rechenzentren des Hosting-Dienstleisters werden rund um die Uhr weltweit SAP-Systeme betrieben und betreut, darunter die gesamte IT-Infrastruktur für die SAP AG.

Für Fujitsu Siemens Computers ist der Managed Storage-Vertrag mit SAP ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Wahrnehmung als Komplettanbieter von Produkten, Lösungen und Services aus einer Hand. Managed Storage als Dienstleistungsangebot für Betrieb, Maintenance und Support für Speicherlösungen im Data Center spielt dabei eine zentrale Rolle.

\"Die Herausforderungen an die Effizienz und Verfügbarkeit von Storage-Infrastrukturen wachsen ständig. Deshalb richten wir unser Angebot in österreich so aus, dass unsere Partner und Kunden sowohl sämtliche Produkte als auch die entsprechenden komplementären Services zum Aufbau und zur Betriebsunterstützung von leistungsfähigen und hochverfügbaren Datacenter-Infrastrukturen bekommen“, erläutert Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers österreich.

Betrieb und Weiterentwicklung der Storage-Landschaft bei SAP Hosting basieren auf klar definierten Service Level Agreements. ITIL-konforme Serviceprozesse steuern und kontrollieren einen Rund-um-die-Uhr-Betrieb der Storagekomponenten. Das zentrale Speichermanagement überwacht alle kritischen Systeme mit permanentem Monitoring und Alerting, und liefert zudem alle Daten für eine am Nettoverbrauch ausgerichtete Abrechnung. \"Auf dieser Grundlage können wir die Storagenutzung unserer Kunden exakt nach Verbrauch abrechnen“, hebt Benno Weidmann hervor.

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Dämmen am Bosporus

Die Austrotherm GmbH, Anbieter von Polystyrol-Dämmstoffen, will im Herbst mit dem Verkauf von Dämmstoffplatten in der Türkei beginnen. Zurzeit läuft der Bau eines neuen EPS-Werkes vor den Toren Istanbuls auf Hochtouren. Die Investitionen für den Standort Gebze belaufen sich auf 5 Millionen Euro. \"Wir sind überzeugt, dass wir den regional gut aufgestellen Mitbewerbern Paroli bieten können,\" setzt Austrotherm-Geschäftsführer Peter Schmid auf den anhaltenden Bauboom im Einzugsgebiet von Istanbul. Das Wachstum der türkischen Dämmstoffindustrie lag in den letzten fünf Jahren im zweistelligen Bereich. Die durchschnittliche Dämmdicke beträgt im Land der zwei Kontinente mit lediglich 4 cm ein Drittel jener von österreich. \"Temperaturextreme von bis zu minus 10 Grad im Winter und über 40 Grad im Sommer bieten die Möglichkeit, unseren Dämmstoff strategisch so zu platzieren, dass er speziell auch gegen die Sommerhitze wirkt,\" sieht Peter Schmid erhebliches Einsparungspotenzial im Bereich Gebäudeklimatisierung. Rückenwind in Sachen Energiesparen ortet man bei Austrotherm auch seitens der türkischen Regierung, die in Zukunft verstärkt auf Information setzt und erste Energiespar-Förderungsmodelle vorbereitet.
Die Austrotherm Gruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 den Umsatz um 14 % auf 184 Mio. Euro steigern. Der Großteil des Umsatzzuwachses 2007 sei aber primär nicht durch stärkere Inlandsabsätze, sondern durch die Kapazitätserweiterung und Expansion am Balkan generiert worden. \"Die österreichische Regierung unternimmt leider viel zu wenig, um die längst notwendige Sanierungsoffensive in Schwung zu bringen,\" kritisiert Peter Schmid die Entwicklungen am Heimmarkt.
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Der aufgeblasene Drache

Von Angela Heissenberger

Es war wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht: Als das chinesische Webportal alibaba.com Anfang November an die Börse ging, gelang der erst sieben Jahre alten Firma das zweitgrößte Börsendebüt eines Internet-Unternehmens nach Google. Am Tag der Erstausgabe streifte Alibaba an der Börse von Hongkong rund 1,5 Milliarden Dollar (eine Milliarde Euro) ein. Die Aktien waren 250-fach überzeichnet, der Ausgabewert schoss spektakulär auf die dreifache Höhe.
Dieser Traumstart ist umso erstaunlicher, als es sich bei dem Internetportal um ein nach internationalen Maßstäben relativ kleines Unternehmen handelt. Die 2000 von dem ehemaligen Lehrer Jack Ma gegründete Firma dient als E-Commerce-Drehscheibe für kleine und mittelständische Unternehmen und deren potenzielle Kunden. Die mäßig originelle Geschäftsidee ist nicht sonderlich lukrativ: ähnlich wie bei eBay, allerdings ohne Auktionen, ist die Vermittlung kostenlos. Geld verdient Alibaba nur durch Zusatzdienste - und zwar nicht gerade üppig. Im ersten Halbjahr 2007 streifte die in Hangzhou in Ostchina ansässige Firma bei einem Umsatz von 88,5 Millionen Euro einen Gewinn von 27,5 Millionen Euro ein.

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Entflechtung zwecklos

Die von der EU-Kommission angestrebte eigentumsrechtliche Entflechtung von Energieerzeugung und Netzen (Ownership Unbundling) wird nicht zu mehr Wettbewerb oder niedrigeren Preisen in den europäischen Energiemärkten führen - so eine Studie der Managementberatung A.T. Kearney. Vielmehr zeige der europäische Vergleich, dass Strompreise und Netztarife in den Länder ohne Ownership Unbundling weniger stark steigen und die Netzzuverlässigkeit höher ist. Innerhalb der EU-15 zählt österreich zu den Ländern mit den niedrigsten jährlichen Ausfallzeiten pro Haushalt. Für mehr Wettbewerb im Endkundenmarkt sorgen letztlich eine effektive und einheitliche Regulierung in allen europäischen Märkten mit einer konsequenten Umsetzung von Legal Unbundling auf der übertragungs- und Verteilnetzebene, so A.T. Kearney.
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Roaming-Streit 2.0

Daniel AJ Sokolov aus Barcelona

Ob in Cannes oder Barcelona, ob 3GSM oder Mobile World Congress - alljährlich im Februar gibt es in Europa das große Stelldichein der weltweiten Mobilfunkbranche. Dieses Jahr haben 1.300 Aussteller auf 29.000 Quadratmetern ihre Produkte präsentiert. Parallel lieft ein umfangreiches Kongressprogramm mit 230 Vortragenden. 2.700 Journalisten berichteten in alle Welt. Und obwohl die Eintrittspreise zur Abschreckung von Konsumenten mit mindestens 599 Euro netto (ein Tag Ausstellung ohne Kongresszutritt) gesalzen sind, wurden 55.000 Besucher gezählt.

HSPA wie warme Semmeln. Der Erfolg von mobiler Datenübertragung wurde von allen Seiten beleuchtet. österreich ist hier ein Vorzeigemarkt, da hierzulande die Nutzung besonders intensiv ist. Dies ist auf eine Mischung aus guter HSDPA-Netzabdeckung, niedrigen Tarifen und relativ hohem Preisniveau im Festnetz-Internet zurückzuführen. Mobile Datendienste sind die Hoffnung für Mobilfunknetzbetreiber, die aufgrund fallender Sprachtarife ihre Umsatz- und Gewinnsteigerungen schwinden sehen.

Doch auch die Mobilfunk-Ausrüster können sich freuen. Der Branchenverband Global mobile Suppliers Association (GSA) zählte kurz vor dem Congresss 202 kommerziell betriebene UMTS-Netze in 87 Ländern. Davon bieten 174 Netze in 76 Ländern bereits HSDPA an. In 24 Ländern gibt es bereits 28 kommerzielle HSUPA-Netze, die auch den Daten-Upload deutlich beschleunigen. 24 weitere HSUPA-Netze sind in vorkommerziellen Stadien. Die Gesamtzahl an UMTS-Kunden (inklusive HSPA) belief sich Ende 2007 auf 179 Millionen, was ein Plus von 81 Prozent im Jahresabstand bedeutet.

Die Selbstverständlichkeit, mit der immer mehr Kunden von unterwegs mehrere MBit/s aus dem Internet saugen, führt zu neuen Begehrlichkeiten. Für die Nutzer und auch so manchen Politiker ist es unverständlich, dass die Datenübertragung im Inland wohlfeil ist, jenseits nationaler Grenzen aber völlig absurde Mondpreise verlangt werden.

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HP sieht rot

Nach Trekstor wagt sich nun auch HP auf den Catwalk - eingekleidet werden jedoch keine Menschen, sondern Laptops. Die limitierte Special-Edition des HP Pavilion dv6700se Entertainment Laptops erstrahlt in Metallic-rot. So wird der Klapprechner vom Arbeitsgerät zum Hingucker. Um dem Namen Entertainment gerecht zu werden, sind eine eingebaute Webcam, digitale Funktionen wie HP QuickPlay oder der 5-in-1-Kartenleser mit an Bord. Zusätzliches Kreativ-Feature kommt durch die LightScribe-Technologie zu tragen. Diese ermöglicht das individuelle Beschriften von DVDs und CDs.

Damit der Rechner nicht nur heiß aussieht, sondern auch höllenschnell arbeitet, wurde ein Intel Core 2 Duo-Prozessor und eine neue Grafiktechnologie - NVIDIA GeForce - reingepackt. Optional kann das Pavilion Notebook mit dem so genannten HP Total Care Advisor ausgestattet werden. Es handelt sich dabei um eine einfach zu bedienende Navigationsoberfläche. Der User erhält per Knopfdruck Zugriff auf verschiedene sicherheitsrelevante Informationen. So ist es beispielsweise möglich die Seriennummer, den Garantie-Status oder auch Verbindungen zu Peripherie-Geräten abzurufen.

Ausgeliefert wird der Pavilion dv6700se ab März mit Microsoft Windows Vista Home Premium. Erhältlich ist der Laptop bei Cosmos, Quelle und Haas. Der Startpreis beträgt 999 Euro.

Technische Details

  • 15,4-Zoll WXGA Widescreen-Display (Auflösung 1280x800 Pixel)
  • Intel Centrino Duo-Prozessortechnologie mit bis zu 2,50 GHz und 6MB L2-Cache
  • 2048 MB Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 4 GB
  • 250 GB Festplatte
  • NVIDIA GeForce 8400M GS mit bis zu 2047 MB totalem und 256 MB effektivem Grafikspeicher
  • LightScribe DVD SuperMulti Drive (+/-R double layer), integriertes 5-in-1-Kartenlesegerät
  • WLAN, Bluetooth
  • HP Pavilion Webcam inkl. integriertem Mikrophon
  • HP QuickPlay zum Abspielen von DVDs, Musikdateien oder Fotos per Knopfdruck
  • Interne Lautsprecher
  • HP Mobile Fernsteuerung
  • Microsoft Windows Vista Home Premium (32-Bit-Version)
  • Gewicht: 3,10 Kilogramm
  • Preis: 999 Euro
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    Kalk für die Zukunft

    \"Diese neue Anlage ermöglicht es uns Produkte, mit speziell abgestimmten Eigenschaften herzustellen. Somit ist sie die technische Grundlage für innovative Produkte der Zukunft“, so Peter Schwei, Geschäftsführer der Wietersdorfer \" Peggauer Zementwerke GmbH. Das Herzstück der neuen Anlage ist der Kalkofen mit einer Nenntagesleistung von 330 Tonnen, der sowohl mit Erdgas als auch mit festen Brennstoffen betrieben werden kann. Der Ofen reduziert den Energiebedarf und CO2 Ausstoß um bis zu 15 % pro Tonne, bei gleichzeitiger Verbesserung der Produktqualität. Darüber hinaus werden Staubbelastung Emissionen verringert. Die w\"p mit Sitz in Klagenfurt ist in den Kernbereichen Zement, Kalk, und Baustoffe tätig und beschäftigt ca. 600 Mitarbeiter (inkl. Tocherfirmen). Das Unternehmen erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von ca. 178 Mio. Euro. Am Standort Peggau sind insgesamt ca. 200 Mitarbeiter beschäftigt. w\"p ist Teil der Wietersdorfer Gruppe, die mit rund 3.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von etwa 650 Mio. Euro.
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    Neuer Vice President

    Motorola hat kürzlich die Ernennung von Michael Bayer zum Vice President EMEA (Europe, Mittlere Osten und Afrika) für den Geschäftsbereich Enterprise Mobility bekannt gegeben. Bayer wird das operative Geschäft innerhalb der Region leiten, die Entwicklung der regionalen Vertriebs- und Servicestruktur weiter vorantreiben und steuern, sowie fortführend strategische Vertriebslösungen zur Umatzsteigerung aufzeigen.

    Bayer wurde, nach der Akquisition von Symbol Technologies, dem internationalen Marktführer von Enterprise Mobility-Lösungen, Teil des Motorola-Teams. Zu diesem Zeitpunkt war Bayer Area Vice President für Nord-, Südost- und Osteuropa und hatte die Verantwortung für die Niederlassungen in den Benelux-Staaten, Skandinavien, den baltischen Ländern, Polen, der GUS, Südosteuropa, Griechenland und der Türkei. Bayer leitete die Teams in Mittel- und Osteuropa von 2003 an bis zu seiner jetzigen Position als EMEA VP. Unter seiner Leitung wuchs das Osteuropa-Geschäft um mehr als 500 Prozent und er war für die Eröffnung von elf neuen Geschäftsstellen in diesem Gebiet verantwortlich.

    Vor seinem Wechsel zu Symbol war Bayer bei Cisco Systems als Director Service Provider Marketing EMEA verantwortlich für alle Marketing-Aktivitäten im Zusammenhang mit den Service Provider-Kunden. Zuvor war er in hochrangigen Positionen bei Cisco und T-Mobile tätig. Bayer begann seine berufliche Laufbahn bei Philips Kommunikation.

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    Relevanz der Präsenz

    Bereits 67 Prozent der Unternehmen betrachten die globale Präsenz ihres Kommunikationsnetzes als \"wichtig“ oder \"sehr wichtig“. Dies ergab eine im Auftrag von AT&T durchgeführteStudie der Economist Intelligence Unit (EIU), für die weltweit 497Führungskräfte befragt wurden. Der Studie zufolge sind sich Unternehmen darüber im Klaren, dass Wachstum im Ausland ohne zusätzliche Investitionen in die IT nicht zu realisieren ist. Demnach plant ein Fünftel der Unternehmen, die Netzwerk-Investitionen in den nächsten zwei Jahren um mehr als 25 Prozent zu steigern.

    42 Prozent der repräsentierten Unternehmen beabsichtigen, binnen zwei Jahren mindestens die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland zu erzielen. Heute schaffen das bereits 30 Prozent der befragten Unternehmen. China, die USA und Indien sind dabei die meistgenannten Auslandsmärkte. Um international Wachstum zu erzielen, werden Unternehmen in den nächsten zwei Jahren unterschiedliche Strategien und Maßnahmen umsetzen.47 Prozent wollen Joint Ventures gründen, 43 Prozent spielen mit dem Gedanken, Vertriebs- und Marketingkooperationen einzugehen. übernahmen und Zusammenschlüsse sind für 40 Prozent der Befragten eine Möglichkeit, in ausländische Märkte vorzudringen.

    Ein Hindernis erfolgreicher Firmenkäufe oder Kooperationen im Ausland stellt die Integration der Daten- und Kommunikationsnetze dar. Geoff Webster, Vice President Global Ventures and Business Development bei AT&T erklärt: \"Ein entscheidendes Element bei der Verschmelzung zweier Unternehmen ist die Frage, wie die Technologie zusammengeführt wird. Unternehmen, die zum Beispiel ihre Kommunikationsnetze auf IP umstellen, haben damit von Beginn an bessere Chancen, Integrationen erfolgreich durchzuführen. IP-Netze sind dafür sehr viel besser geeignet als herkömmliche Kommunikationsnetze.“

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