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Nachhaltiger Sportsgeist

14 Fußballteams treffen am 29. Juni im Salzburger Red Bull Stadion aufeinander. Parallel zum Finale der UEFA-EM werden Nachwuchskicker aus 14 Ländern zur Baumit Junior Soccer Europameisterschaft antreten. Die aus den Baumit-Ländern teilnehmenden Teams müssen sich durch eine nationale Vorausscheidung für das Finalturnier in österreich qualifizieren. Das Turnier ist keine künstlich aufgesetzte Einzelaktion, sondern ein nachhaltiger Beitrag von Baumit, die Bewegung zu fördern. Seit 2004 wurden österreichweit 100 Vereine und 400 Nachwuchsmannschaften (das sind etwa 6.000 Kinder) mit einem Sportpackage unterstützt, das sich der Konzern bislang mehr als eine Million Euro kosten ließ. In Zeiten, in denen Turnstunden reduziert werden und der Joystick als Sportgerät gilt, zählt das doppelt.
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Achtung Quantensprung!

Am Anfang politischer Initiativen steht heutzutage eine Website, ein Fonds oder eine Arbeitsgruppe. So auch bei der Regulierungsbehörde E-Control, die vom Ministerrat beauftragt ist, einen Maßnahmenkatalog zur Senkung des Energieverbrauchs zu erstellen. Die Website ist schon online, den kleinen Rest gilt es noch zu tun. Die Vorzeichen dafür sind nicht gerade ermutigend. Noch nie war der Energieverbrauch so hoch wie heute und zwar weltweit. \"Es ist wichtig, sich diesen enormen Energieverbrauch zu vergegenwärtigen“, so Walter Boltz, Geschäftsführer der Energie-Control GmbH. Er hat eine Rechnung angestellt, die Freunden der Biomasse vermutlich weniger passt: \"Selbst wenn man den gesamten Wald österreichs roden würde und dieses Holz nur zur Energienutzung verbrennen würde, könnte man mit dieser Energie nur viereinhalb Jahre lang den Verbrauch österreichs abdecken“, so Boltz.
In der Europäischen Union ist die Situation ähnlich: Der Bruttoenergieverbrauch in den EU-27 ist von 71.716 PJ (Peta-Joule) im Jahr 2000 auf 75.836 PJ im Jahr 2005 gestiegen, also um 4.120 PJ. Der Einsatz der erneuerbaren Energieträger ist dagegen nur von 4.170 PJ auf 5.048 PJ, also nur um 878 PJ im selben Zeitraum gestiegen. Die Steigerung des erneuerbaren Energieeinsatzes hat also nur ein Fünftel des Energieverbrauchsanstieges ausgemacht und das trotz massiver Förderungen in den EU-Staaten, die jedes Jahr jedenfalls höhere zweistellige Euro-Milliardenbeträge ausmachen.
Die Steigerungsraten des Energieverbrauchs sind ungebremst. Jedes Jahr werden etwa zwei Prozent mehr Energie verbraucht. Viele Szenarien deuten darauf hin, dass der Verbrauch auch in Zukunft weiter steigt. Die Anzahl der Haushalte steigt. Die Anzahl der PKW-Neuzulassungen steigt. Der Güterverkehr steigt, ebenso die Industrieproduktionen und die Wertschöpfung in den über 300.000 Klein- und Mittelunternehmen (KMU) österreichs. \"Auch wenn alles energieeffizienter wird: Bei Fortführung der bisherigen Trends steigt der Energieverbrauch weiter an - dieser Trend kann nur mit effektiven und einschneidenden Maßnahmen für alle relevanten Sektoren gebrochen werden“, so Boltz. Kurzum, im Bereich der Energieeffizienzsteigerung ist hierzulande ein Quantensprung nötig, um zumindest das ständige Verbrauchswachstum einzudämmen.
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Papst für Innsbruck

Wolfgang Feist, Leiter des Passivhaus Instituts in Darmstadt, lehrt ab März an der Universität Innsbruck am Lehrstuhl Bauphysik. Feist ist promovierter Bauphysiker, Träger des Deutschen Umweltpreises und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit den Themen Energiehaushalt von Gebäuden. An Hunderten von gebauten Beispielprojekten hat er untersucht, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Behaglichkeit beitragen, Energie sparen und die Bauqualität verbessern, was ihm den Kosenamen »Passivhauspapst« eingebracht hat.
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Im Auto surfen

Der Zugang zum automobilen Internet erfolgt über das BMWiDrive, dabei wird der Controllerauf der Mittelkonsole zurherkömmlichen Computermaus, das Display in der Armaturentafelwird zum Monitor.Für eine zügige Verbindung undeine optimierte Darstellungauf dem Display ist ein speziellerBMW Server verantwortlich.Das Angebot in Verbindungmit einer unbegrenztenFlatrate soll noch heuer als Sonderausstattungerhältlich sein.Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit,über das bestehendeBMW Online-Portal von jedembeliebigen PC Navigationsziele,die über den Internet-Dienst Google Maps generiertwerden, ins Fahrzeug zu übertragen. Die Adressdaten könnendann im Fahrzeug direktals Navigations- und Telefonwahlzieleverwendet werden.
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Wie man ein Unternehmen auf Vordermann bringt

Der Managementberater Team Training holte für seinen jüngsten Leadership-Jour-Fixe Max Eller, Geschäftsführer der schweizerischen Dependance, nach österreich. Eller, der eine langjährige Erfahrung als Berater, Mediator und Trainer hat, stellte das Konzept seines Buches \"Company Tuning“ vor. \"Unternehmen, die in Zukunft im Markt vorne mitfahren wollen, müssen die Komfortzone verlassen und ihre Leistungsfähigkeit stetig steigern. Denn Leistungen, die heute Top sind, werden morgen normal und übermorgen überholt sein. Um nachhaltig und längerfristig erfolgreich zu sein, ist die heute oft praktizierte Fokussierung auf kurzfristige Gewinnmaximierung einseitig und daher gefährlich“, so der Experte.

\"Ich vergleiche mit dem Automobilrennsport: Wer auf Risiko \"tunt“, läuft Gefahr, dass die Leistungssteigerung nur kurz anhält und der Motor dann kaputt ist. Soll das Auto - respektive das Unternehmen - mehrere Rennen halten und trotzdem Hochleistungen erbringen, ist das Tuning diffiziler und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.“

Dagegen beobachtet Eller eine in vielen Unternehmen praktizierte einseitige Form des Tunings: Personalreduktion, um kurzfristig Gewinne auszuweisen. Eller empfiehlt ein auf wenigen strategischen Eckpfeilern beruhendes, schlankes Tuning-Paket, das besser und nachhaltiger wirkt als bloßer Personalabbau, weil die veränderten Komponenten aufeinander abgestimmt sind. In fünf thematischen Ansatzpunkten werden diese Komponenten zusammengefasst: Kundenbegeisterung statt bloßer Kundenzufriedenheit, kongruente Kommunikation nach innen und außen, Qualität und Verantwortung aller Mitarbeiter für eben diese Qualität, Innovieren statt Kopieren als Zukunftssicherung sowie die Förderung von Low-Performers zu Leistungsträgern.

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Die Erste Immobilie

An dem Publikumsfonds, der vorwiegend in Wohnimmobilien in österreich, Deutschland sowie Zentral- und Südeuropa investieren will, ist derzeit die Immorent mit 55 Prozent, die Erste Sparinvest mit 30 und die S-Immo AG mit 15 Prozent beteiligt. Später soll die Wiener Städtische Versicherung 15 Prozent übernehmen und auch die S-Bausparkassen beteiligt werden, wie Franz Gschiegl, Geschäftsführer der Sparinvest und der Erste Immobilien KAG, erzählt. Letztere ist die Gesellschaft, die den Fonds auflegt und wird von Gschiegl gemeinsam mit Peter Karl geleitet. Karl, der von der Fondsgesellschaft BA-CA Real Invest kommt, wies in Zeiten der Finanzmarktkrise auf den Gegensatz zwischen volatilen Immobilienaktien und dem konservativen, aber risikolosen Immobilienfonds hin, dessen Performance nicht durch die Börse, sondern den Rechenwert der Immobilien bestimmt wird. Im Gegensatz zur Aktie seien beim Fonds Rechenwert und innerer Wert des Portfolios immer identisch, so Karl. Er rechnet mit einem Netto-Ertrag zwischen 3,7 und 4,7 Prozent pro Jahr. Das Zielvolumen des Portfolios liegt im ersten Jahr zwischen 70 und 100 Millionen Euro. Die erste Immobilie im Portfolio ist das von der BA-CA-Gruppe um 19 Millionen übernommene Bürogebäude \"fabricks“ an der Oberen Donaustraße in Wien, das an die Erste Bank vermietet wird. über den Kauf eines Wohnobjekts in Berlin werde gerade verhandelt, so Gschiegl. Ein Börsegang des Immobilienfonds, wie es in Deutschland möglich ist, sei wegen der klaren Abgrenzung zum Kapitalmarkt kein Thema, auch wenn es die entsprechende rechtliche Möglichkeit in österreich irgendwann geben sollte, so Karl.
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Die Fertigung des Tankia2008

Nur wenige Teile werden zugekauft - so etwa die Bremsen und der Motor. Bei der Fertigung des Tankia2008 wird besonderer Wert auf Leichtbauweise gelegt. So kommen Hightech Materialien wie Carbon, Titan und Aluminium zum Einsatz.
Partnerfirmen geben dem TU Graz Racing Team die großartige Möglichkeit, Teile durch die Teammitglieder selbst unter Nutzung ihrer Infrastruktur herzustellen. So arbeiten die Teammitglieder bei Firmen wie Carbo Tech Composites GmbH Raum in Raum mit Experten der Motorsportindustrie und können von deren Fachwissen und Erfahrung profitieren.
Das Chassis stellt als Bindeglied zwischen sämtlichen Komponenten des Fahrzeuges einen der wichtigsten Teile des Tankia2008 dar. Entsprechend viel Zeit wird vom Team für die Fertigung des CFK-Monocoques aufgewendet. Die Konstruktion des Monocoques begann bereits im Herbst mit der Herstellung einer Sitzkiste. Mit dieser wurde eine ergonomische Cockpitform festgelegt, die dem Fahrer eine bequeme und gleichzeitig sichere Sitzposition garantiert. Die Maße der Sitzkiste wurden schließlich in eine SolidWorks Zeichnung übertragen, aufgrund derer die endgültige Form des Monocoques festgelegt wurde. Wie schon in den vergangenen Jahren, setzt das TU Graz Racing Team auch beim Tankia2008 wieder auf ein Monocoque aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Im Fertigungsprozess wird zunächst ein Modell gefräst. Aus dieser Positivform wird eine Negativform aus Glasfasern hergestellt. In dieser Form wird schließlich das Monocoque in drei Arbeitsschritten laminiert.Auch die Felgen des Tankia2008 bestehen aus Carbon. Derzeit werden sie gerade von Teammitgliedern bei der XENTIS Composite GmbH gefertigt. Kleine Frässteile werden von Team selbst gefertigt; kompliziertere Teile werden von verschiedenen Partnerfirmen gefertigt und teilweise durch das Team selbst nachbearbeitet.

Ein Highlight des Tankia2008 wird der Radträger sein. Dieser wird bei der Firma Protocast im EBM-Verfahren (Electron Beam Melting) hergestellt. Bei diesem Verfahren wird durch einen Elektronenstrahl Schicht für Schicht Titanpulver aufgeschmolzen.
Diverse Fahrzeug-Komponenten werden vorab mit COSMOS berechnet und anschließend auf Prüfständen optimiert. Schon in der Konstruktionsphase wurden die optimale Lage, Position und Größe des Kühlers im Windkanal optimiert. Die verwendeten Tools verkürzen dadurch die Durchlaufzeiten im Entwicklungsprozess. Auf Grund dieser Ergebnisse wurden schließlich die Seitenkästen designed. Das Powertrain-Modul arbeitet bereits seit Mitte Februar am Motorenprüfstand bei der AVL List GmbH. Dort wird die Leistung des Yamaha R6 Motors gesteigert und nach der idealen Abstimmung, die dem Fahrer in jedem Bereich ein hohes Moment und einfaches Handling garantiert. Gleichzeitig wird am Torsions-Prüfstand die Steifigkeit des gesamten Fahrzeuges ermittelt, was später die Abstimmung erleichtert.
Der Tankia2008 hat seine ersten Testkilometer bereits virtuell am PC zurückgelegt. Nach Ende der Fertigungsphase Ende April wird er auch in der Realität auf die Teststrecke gehen, wo er intensiv auf die Wettbewerbe vorbereitet wird. Am 25. April 2008 wird der Tankia2008 dann im Congress Graz zum ersten Mal der öffentlichkeit präsentiert. Gleichzeitig wird sein älterer Bruder, der Tankia2007, am Formula SAE Wettbewerb in den USA teilnehmen.

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Baumeister- Marketing

Vernissage und Faschingsausklang gehören im Büro der Dinhobl Bauunternehmung Wiener Neustadt schon zur Tradition. Heuer konnte Baumeister Johannes Dinhobl mehr als 150 Gäste zu diesem Event begrüßen. Die Künstlerin Maria Huber zeigte abstrakte Bilder, Skulpturen und Fotografien. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch langjähriger Mitarbeiter geehrt.
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Angasen

20 LiterBenzin und gut 22 Liter Gaskann das Brummgerät mit sichtragen. Entwickelt haben esdie beiden Chefs des Harley-Davidson- & BUELL-HändlersLinz in Unterweitersdorf,Tom Seitlinger und Willi Trefflinger.Mitgewirkt haben weiters die Firma LuPOWER ausdem Lungau und als Brennstofflieferantdie Oö. FerngasAG. Die Entwicklungskostenbetrugen rund 20.000 Euro.
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Verstärkung

Martina Jochmann (47) ist seit März 2008 neue Geschäftsführerin der Wien-Energie-Tochter Energiecomfort Energie -und Gebäudemanagement GmbH. Gemeinsam mit dem bisherigen Alleingeschäftsführer Rudolf Pfaff wird sie künftig die Energiecomfort leiten. In ihrer neuen Funktion wird Jochmann weiterhin Schwerpunkte auf die forcierte Umsetzung, den Ausbau der Energieeffizienz-Dienstleistungen und die Positionierung weiterer Energiezentralen setzen.
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