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Gutes Immojahr

Der Wiener Büromarkt ist im Hoch: Mit 340.000 m2 seien noch nie seien so viele Flächen vermietet worden wie im vergangenen Jahr, noch nie sei um so viel mehr vermietet als neu gebaut worden und noch nie seien die Durchschnittsmieten um so viel, nämlich um 5 Prozent, gestiegen, meint Michael Ehlmaier, Geschäftsführer der CPB Immobilientreuhand. Neu fertig gestellt wurden im abgelaufenen Jahr 190.000 m2. Die Tochter der Constantia Privatbank hat den Wiener Büromarkt analysiert und festgestellt, dass es bei einem derzeitigen Bestand von 10,4 Millionen Quadratmetern Büroflächen einen Leerstand von 6 Prozent gibt - das ist weniger als in den vergangenen Jahren und auch noch immer weniger als zahlreiche europäische Städte wie Bratislava, München, Berlin, Budapest, Amsterdam oder Frankfurt. Auch bei den Durchschnitts- und Spitzenmieten liegt Wien im moderaten Bereich: 21 bis 22 Euro pro Quadratmeter, während es in Prag nur 19,5, in Berlin 20,5 und in München 29,5 Euro sind. Spitzenmieten von 25 bis 30 Euro hält Ehlmaier durchaus für möglich. Auffallend sei, so Ehlmaier, dass im vergangenen Jahr kein spektakuläres Großprojekt fertig gestellt worden sei. Das größte Objekt war der zweite Bauteil des Office Campus Gasometer mit 28.500 m2. Heuer werden immerhin zwei Projekte mit mehr als 40.000 m2 fertig gestellt: Das Euro Plaza 4 sowie Viertel Zwei. Als einzige Vermietungen im fünfstelligen Bereich waren im Vorjahr der Umzug der Finanzämter nach Wien-Mitte sowie der des öGB in den 2. Bezirk zu vermelden.

Positiv auf den Wiener Büromarkt und vor allem auf die Höhe der erzielbaren Mieten habe sich die so genannte Immobilienkrise ausgewirkt, meint Ehlmaier: Da die Banken vorsichtiger bei der Kreditvergabe geworden seien, werde das Angebot an neuen Büroflächen nicht so rasch steigen, wie es aufgrund der größeren Nachfrage unter anderen Umständen der Fall wäre. Dadurch steigen die Mieten. Für 2008 erwartet Ehlmaier die gleich hohe Vermietungsleistung wie 2007 sowie eine Neuflächenproduktion von mehr als 250.000 m2. Die Leerstandsrate werde sinken, die Mieten um bis zu 10 Prozent ansteigen, prognostiziert Ehlmaier.

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öko-Wachstum

österreichs Marktführer im ökostromsegment, die oekostrom AG, verzeichnete 2007 eigenen Angaben zufolge mehr Kundenzuspruch denn je und wuchs im Haushaltskundenbereich um 32 Prozent. \"Klimaschonende Stromproduktion ist unseren Kunden etwas wert. Immer mehr Menschen fragen sich, woher der Strom in ihrer Steckdose kommt und welche Energiepolitik sie mit ihrer Stromrechnung finanzieren. Wir haben 2007 dabei mit ökologischer Glaubwürdigkeit gepunktet\
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Wieder dabei

Telekom Austria stellt im Technologiepark der ITnT innovative Anwendungen rund um IPTV erstmals der öffentlichkeit vor. \"Die gezeigten Applikationen sind Prototypen, die in diversen Forschungsprojekten zum Innovationsschwerpunkt \"Connected Living\" entwickelt wurden\", erläutert Helmut Leopold, Technologiechef Telekom Austria, das Ausstellungskonzept für die ITnT. \"Auf vier Themeninseln zeigen wir visionäre Beispiele für zukünftige, vernetzte Lebenswelten auf Basis der Konvergenz von Breitband-Internet und Fernsehen\", präzisiert Leopold die kleine, aber feine Innovationsschau auf österreichs größter Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation.

Beim EU-Projekt \"Citizen Media - Social Change\" geht es um die Entwicklung neuer, interaktiver Medienservices im Interesse der Evaluierung künftiger Möglichkeiten für lokal-regionale Kommunikation unter Einbindung möglichst breiter Kreise der Bevölkerung - Stichwort: User-Generated Content. Auf Basis ihrer Erfahrungen mit \"Buntes Fernsehen\" in Engerwitzdorf nimmt Telekom Austria, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz ihrer IP-gestützten Multimedia-Plattform eine technologische Führungsrolle ein. In einem gemeinsamen Testbed von Engerwitzdorf mit den beiden Großstädten Köln und Oslo sollen mögliche Anwendungen in spielerischer Weise getestet werden. Auf der ITnT wird das Konzept des Spiels \"Challenge 42\", bei dem es um unterschiedlichste reale und virtuelle Herausforderungen unter Einsatz von neuen Medien geht, der öffentlichkeit vorgestellt.

Auf einer Themeninsel werden zwei weitere, aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt: Zum einen eine Fingerprinterkennung in der TV-Fernbedienung, mit der Fernsehkonsumenten komfortablen, autorisierten und raschen Zugriff auf persönlich favorisierte Inhalte (z.B. Lieblingsprogramme oder Einstellungen) haben. Die Applikation eignet sich auch hervorragend für eine individuelle Festlegung eines Kinderschutzes beim Konsum von Fernsehsendungen und Videos.


Security-Virtualisierung lautet das ITnT-Thema bei Fortinet. Der Sicherheitsspezialist demonstriert die zahlreichen Möglichkeiten der Virtualisierung und Provisionierung seiner Security Appliances für das Unified Threat Management (UTM). Einzigartig ist, dass bei Fortinet jede einzelne Sicherheitsfunktion virtualisierbar ist und in separate Instanzen aufgeteilt werden kann. Für den Kunden bedeutet dies eine hohe Flexibilität beim Maßschneidern von Firewall, Antivirus, Intrusion Protection, Antispam, Web Content Filtering, VPN, Traffic Shaping und dynamischem Routen. Die hoch integrierte Appliance sorgt zudem für vereinfachte Strukturen und die Konsolidierung von Netzwerkgeräte, Ports und Komponenten. Insgesamt gesehen trägt die umfassende Security-Virtualisierung von Fortinet auch zu Einsparungen bei den Betriebskosten der Netzwerksicherheit bei.

\"Das Virtualisieren sämtlicher UTM-Funktionen ist eine absolute Neuheit im Security-Markt. Fortinet setzt punktuellen Ansätzen, wie es sie zum Beispiel zur Virtualisierung von Firewalls gibt, eine All-in-One-Lösung entgegen\", erklärt Franz Kaiser, Country Manager Schweiz, österreich und CEE bei Fortinet. \"Hoch komplexe Netzwerke sind keine Carrier-Domäne mehr, sondern auch im Unternehmen die Norm. Die vielfältigen Optionen zur Security-Virtualisierung wie sie Fortinet bietet, werden für Enterprise-Kunden immer interessanter, da sie zur Vereinfachung beitragen und gleichzeitig den Kostendruck senken helfen.\"


PC-WARE präsentiert sich als einer der führenden Microsoft-Lizenzpartner mit den aktuellen Themen Software Asset Management und SPLA (Service Provider Licence Agreement). Software Asset Management Services ermöglichen die dynamische Optimierung der Softwarenutzung. Kunden erhalten einen umfassenden Service zur Software-Bestandsaufnahme, zur korrekten Lizenzierung, zur Identifizierung der tatsächlichen Nutzung sowie zur Optimierung von Bestand und Beschaffung. Wer exakt weiß, welche Software aktuell von welchem Mitarbeiter und an welchem Platz gebraucht wird, steigert insgesamt die Effizienz des Software-Einsatzes. Durch die Nutzung der SAM-Services vermeidet man Kosten für ungenutzte Programme oder Features sowie deren Installation und Support. Im Schnitt können die Kosten um 10 bis 20 Prozent gesenkt werden, ein Investment, das sich in kürzester Zeit amortisiert. Mit SAM Services nutzen Kunden langjährigen Kernkompetenzen in der Software-Lizenzierung mit Hersteller-Know-how und Consulting-Services. Als einer der europäischen Marktführer bietet PC-WARE mit seinen SAM-Services Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen die Hebung signifikanter Sparpotenziale und eine spürbare Leistungsverbesserung der IT-Infrastruktur.

Service Provider License Agreement (SPLA) heißt Umdenken: Software bei Bedarf flexibel nutzen, statt auf permanent bindende Lizenzmodelle zu setzen. SPLA ist ein Microsoft-Lizenzprogramm mit exklusiven PC-WARE Konditionen für Service Provider, die Hosted Solutions auf einer Microsoft-Plattform bereitstellen. Der Endkunde zahlt monatlich Miete entsprechend der Nutzung des Microsoft Service- und Produktportfolios. Die Vorteile dieses zuverlässigen und sicheren Services liegen vor allem in der Flexibilität - zeitnah kann auf individuellen Kundenbedarf in dynamischen IT-Strukturen reagiert werden. Geeignet ist dieses Lizenzprogramm im Speziellen für Web Hoster, Application Service Provider, Internet Service Provider, Collaboration Service Provider, ISVs, IT Outsourcer sowie Infrastruktur Provider.


Der Business-Software-Konzern SAP ist gemeinsam mit zahlreichen Partnern auf der ITnT 2008 vertreten. In Halle A, Stand 0220 sind folgende Unternehmen ebenfalls zu finden: @dvanced business consulting, all for one, beOne consulting, IDS-Scheer, itelligence, KINAMU, SCC, unit IT und versino. Themenschwerpunkten von SAP sind Lösungen für den CFO-Bereich wie etwa Governance, Risk Management, Compliance, Corporate Performance Management (Planung, Konsolidierung, Strategiemanagement, Profitabilitätsmanagement). Weiters: Die neue CRM-Generation von SAP sowie SAP ERP - der Fahrplan zum Erfolg (Upgrade, SAP Business Client). Im eigenen SAP-Forum werden heuer zum ersten Mal regelmäßig Fachvorträge zu den Themen Mittelstandslösungen, CRM und ERP stattfinden.
Lawson Software, internationaler Anbieter von Unternehmenslösungen für den Mittelstand, präsentiert seine ERP-Lösungen. Zu den Highlights, die auf der Messe vorgestellt werden, gehören beispielsweise die \"Lawson M3 QuickStep\"-Lösungen. Diese vorkonfigurierten Lösungen für Unternehmen aus Handel & Vertrieb, Anlagenmanagement, Mode, Nahrungs- und Genussmittel ermöglichen Handels- und Fertigungs­unternehmen, ihre bisherigen ERP-Implementierungszeiten um bis zu 50 Prozent zu senken.

Ein weiterer Punkt auf der ITnT wird \"Lawson Enterprise Mobility\" sein, ein Set von mobilen Lösungen für den Service vor Ort, Vertrieb, Auftragsbearbeitung, Lagerbewirtschaftung und Logistik. Zudem wird Lawson auch seine Business-Intelligence-Lösung vorstellen, die unternehmensweites Reporting und Analysen mittels rollenbasierender Dashboards ermöglicht und damit hilft, die richtigen Informationen den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen.


UPC Austria ist Jahr für Jahr seit Bestehen der Messe als Aussteller präsent. Der völlig neu konzipierte UPC-Stand mit einer Größe von 160 m2 befindet sich in Halle A (Stand Nr. 0527) des Wiener Messezentrums und kommt erstmals zum Einsatz. UPC Austria setzt in diesem Jahr auf drei inode Produktschwerpunkte. \"Telenode titan Plus\" ist die innovative und leistungsfähige inode Telefonielösung für die externe und interne Unternehmenskommunikation, die von UPC in Kooperation mit Swyx zur Verfügung gestellt wird. Dank einer modularen Zusammensetzung von Featuresets und Endgeräten rund um den zentralen Telefonie-Server, ist diese inode IP-Telefonanlage für die breite Spanne der Bedürfnisse und individuellen Anforderungen von kleinen bis hin zu großen Unternehmen perfekt geeignet.

\"inode MPLS\" ist eine professionelle High End Standort-Vernetzung mit der ein so genanntes VPN (Virtual Private Network) über den Hochleistungs-Backbone von UPC Austria realisiert wird. Mittels MPLS (Multi Protocol Label Switching) wird eine Datenvernetzung für IP-Verkehr zwischen verschiedenen Kundenstandorten zur Verfügung gestellt. Der Kunde bestimmt die Vernetzung der Standorte, mit der beliebig viele Endpunkte mit einzelnen, aber auch vermaschten Verbindungen zusammengeschaltet werden können. Und \"inode Web & Phone Office\" ist die optimale Business-Lösung speziell für Kleinunternehmen, mit der alle Kommunikationsbedürfnisse ohne zusätzliche Kosten abgedeckt werden können. Das Produktpaket zeichnet sich durch die Kombination von inode Breitband Internet und Festnetztelefon aus und ist in verschiedenen Produktvarianten auf xDSL-, Kabel- oder ADSL-Basis und wahlweise mit analogen oder ISDN-Anschlüssen erhältlich.


QENTA, Anbieter und Spezialist bei Zahlungsplattformen und Paymentlösungen ist auch dieses Jahr wieder auf der ITnT mit Messeangeboten vertreten - zu finden in Halle A, Stand 0834 im Rahmen des EC Austria Technologieparks. Auch heuer werden wieder Finanzdienstleister wie PayLife, card complete und Diners Club International als Partner mit QENTA ihre Produkte und Services präsentieren.
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Erste Fälle

\"Allein durch das Ansehen einer Web Seite mit eingebettetem Schadcode kann ein Home-Router nun so manipuliert werden, dass er bei der Eingabe einer bestimmten URL den User auf eine gefälschte Seite umleitet. Dort werden dann seine persönlichen Daten gestohlen, ohne dass der Nutzer etwas bemerkt. Besonders kritisch ist das natürlich in sensiblen Bereichen wie dem Online-Banking“, so Candid Wüest, Internetsicherheitsexperte von Symantec, zu den ersten beobachteten Fällen von Drive-by Pharming.

Aber das ist nicht die einzige Bedrohung für den Router: \"Noch gefährlicher ist es, wenn der Router von außen durch Adobe Flash manipuliert wird. Hierbei reicht es aus, eine Webseite mit einem bösartigen Flash Objekt zu betrachten. Durch den Besuch dieser Webseite werden dann die Sicherheitseinstellungen des Routers verändert. Da dieser Angriff den Universal Plug and Play-Standard nutzt, sind traditionelle Passwort- und WPA-Verschlüsselungen dagegen machtlos. Allerdings konnten wir dieses Szenario zum Glück noch nicht \"in the wild“ beobachten“, erklärt Wüest weiter.

Symantec mit fünf einfachen Tipps für den Schutz vor diesen beiden Gefahren:

  1. Benutzen Sie nicht das voreingestellte Passwort eines Routers. Wählen Sie im Zweifelsfall ruhig ein kompliziertes Passwort - das erschwert mögliche Versuche, an das Passwort zu gelangen. Falls Sie befürchten, Ihr Passwort zu vergessen, können Sie den Router immer noch auf die Werkseinstellungen zurücksetzen.
  2. Führen Sie vor dem ändern des Passworts ein Reset durch. Dadurch können Sie auch dann sauber starten, wenn Ihr Router bereits unbemerkt manipuliert wurde.
  3. Seien Sie vorsichtig - benutzen Sie vertrauenswürdige Webseiten und seien Sie kritisch mit Links, die Ihnen jemand schickt, auch bei Personen, die Sie kennen. Bei E-Mail-Anhängen sollten Sie ohnehin besondere Vorsicht walten lassen.
  4. Nutzen Sie eine Sicherheitssoftware, die Virenschutz, Schutz vor Spyware, Firewall und Phishingschutz beinhaltet. Drive-by Pharming-Angriffe zielen möglicherweise auf Ihre Online-Transaktionen ab - nutzen Sie Technologien wie z.B. den Browserschutz von Norton Internet Security 2008, die Sie davor schützen können.
  5. Falls Sie Universal Plug and Play (UPnP) nicht benötigen deaktivieren Sie diese Funktion in Ihrem Home-Router.
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Globale Planung mit Biss

Ivoclar Vivadent mit Hauptsitz in Schaan, Liechtenstein, konnte die umfangreichen Planungsaktivitäten für das Jahr 2008 termingerecht auf Grundlage einer neu installierten globalen Planungsplattform durchführen.

Ivoclar Vivadent, eines der weltweit marktführenden Unternehmen in der Dentaltechnologie, hatte erst vor kurzem seine sämtlichen Geschäftsprozesse weltweit mit SAP ERP abgebildet und das Reporting sämtlicher Unternehmenskennzahlen aus Vertrieb, Logistik, Produktion und Controlling in ein zentrales SAP Business Warehouse (SAP BW) überführt. Hierdurch konnten in dem stark dezentralisierten Unternehmen deutliche Kosteneinsparungen vorgenommen sowie die Prozess- und Informationsqualitäten stark verbessert werden. Projektpartner war die Plaut Schweiz, Regensdorf (CH).

Im Jahr 2006 erwirtschafteten die 2.200 Mitarbeiter von Ivoclar Vivadent mit rund 370 Mio. Euro ein Wachstum von fast 11%. Der globale Absatz der Ivoclar Vivadent Produkte erfolgt über 15 Auslandsniederlassungen. Der nächste Schritt zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Verfahren und Abläufe bei Ivoclar Vivadent betraf daher die Unternehmensplanung auf Grundlage der neuen Geschäftsprozesse. Der bisher genutzte heterogene Planungsprozess war geprägt durch starke Systembrüche und eine stark verästelte Planungsabwicklung wodurch übermäßig viel Personal gebunden wurde. Generalzielsetzung für dieses Projekt war eine wesentliche Vereinfachung des Planungsprozesses, jedoch ohne Abstriche an der Informationsqualität. Die Plaut Schweiz wurde aufgrund ihrer bewiesenen Kompetenz als Global Partner der SAP und als Spezialist in der Verbindung von Betriebswirtschaft und Informationstechnologie auch mit diesem anspruchsvollen Projekt betraut.

Die von Ivoclar Vivadent und Plaut konzipierte Planungslösung wurde mittels Einsatz von SAP BW-BPS Release 3.5 (Business Planning & Simulation) realisiert. Die Implementierung wurde innerhalb von sechs Monaten termingerecht zum Beginn der Budgetphase 2008 im September 2007 abgeschlossen. Als Planungssystem dient ein zentraler SAP-Server mit Standort Liechtenstein auf welchen nunmehr alle Ivoclar Vivadent Gesellschaften weltweit über einen Web-Access zugreifen können. Die Lösung weist zudem eine Reihe betriebswirtschaftlicher Highlights auf, zum Beispiel eine vollständige und in sich geschlossene Planung von Absatzmengen, Umsätzen, Cost of Goods Sold (COGS), Deckungsbeiträgen und Fixkosten bis auf Stufe EBIT, konsolidiert auf Konzernebene als auch auf Ebene der einzelnen Gesellschaften (Legal Entities).

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Ausdauersportler

Das SGH-M110 ist aufgrund seiner Stoß-, Spritzwasser- und Staubresistenz das ultimative Mobiltelefon für Mountainbiker, Kite-Surfer, Segler, Eiskletterer und Babysitter. Die Robustheit hat sich der Hersteller sogar offiziell zertifizieren lassen. Das Outdoor-Handy ist für jeglichen Einsatz bestens gerüstet - selbst bei Freizeitaktivitäten, die normalerweise kein Handy erlauben (wie etwa Windeln wechseln). Der interne Speicher bietet mit 2 MB genug Platz für bis zu 500 Telefoneinträge sowie für 200 SMS, MMS und EMS. Das GSM-Handy ist mit einem 1,52 Zoll großen Farbdisplay sowie einer VGA-Kamera mitsamt Blitzlicht ausgestattet. Und ein FM-Radio lässt Musikgenuss selbst bei Regen, Staub oder Erschütterung zu.

Leichtgewicht
Bei einem Gewicht von nur 95 g und einer Breite von 19,7 mm ist dieses Mobiltelefon ein leichtfüßiger Begleiter. Mit einer Stand-by-Zeit von bis zu 400 Stunden und einer Gesprächsdauer von bis zu acht Stunden ermöglicht das SGH-M110 auch den Einsatz bei längeren Freizeitaktivitäten. Ein Karabiner erlaubt das einfache Fixieren an Kleidungsstücke und durch den eingebauten \"Akku Locker“ sitzen alle Einzelteile auch bei stärkeren Erschütterungen immer an der richtigen Stelle. Das SGH-M110 ist in österreich ab sofort in den Farben schwarz, grau oder oliv erhältlich. Der ungestützte Verkaufspreis: 149 Euro.

Die technischen Daten des SGH-M110

  • Mobilfunk: GSM Dualband/GPRS
  • Extremsportfaktor: IEC-Zertifizierung: Stoss-, Spritzwasser- und Staubresistenz
  • Kamera: VGA-Kamera mit Flashlight (High-flux LED)
  • Display: 1,52 Zoll CSTB Farbdisplay mit 65.536 Farben, Auflösung: 128 x 128 Pixel
  • Merkmale: Karabiner Strap; Akku Locker; FM-Radio; Bluetooth 1.2
  • Kurnachrichten: SMS, EMS, MMS
  • Gesprächszeit: bis zu 8 Stunden
  • Stand-by: bis zu 400 Stunden
  • Speicher: 2 MB intern
  • Größe: 109 x 48 x 17,9 mm
  • Gewicht: 95 g
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Dualscreen

LG hat für den europäischen Markt den Start seines Dual-Screen-Handys KF600 angekündigt. Auf der Branchenmesse ITnT in Wien will der Hersteller aus Taiwan das Geheimnis um den genauen Marktstart und Verkaufspreis lüften. Bereits in einigen Ländern in Asien ausgeliefert, sorgt das Handset bereits für zufriedene User: Wie sein US-Pedant \"LG Venus\
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Entscheidung für ein Standardsystem

Die erste Phase, die Einführung der Finanzbuchhaltung, wurde Ende 2007 in weniger als zwei Monaten abgeschlossen. Mit Ende Juni werden 48 Anwender in Wien, Wiener Neustadt und Abu Dhabi sämtliche Geschäftsprozesse über proALPHA abwickeln.

Die Schiebel Group, gegründet 1951 mit Zentrale in Wien, weltweit vertreten über Niederlassungen, Tochterfirmen und Vertriebspartner, entwickelt und vermarktet unbemannte Helikopter für überwachungsaufgaben wie Grenzsicherung oder Pipelineüberwachung sowie modernste Minensuchgeräte.

Die Prozesse in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung ferngesteuerter Helikopter waren aufgrund der Komplexität nicht mehr effizient mit dem bestehenden selbstentwickelten ERP-System handhabbar.

Die Entscheidung für ein Standardsystem hat sich das Unternehmen nicht leicht gemacht. Von den zunächst 26 Anbietern, die im Juni 2007 ein Angebot auf Basis des Lastenheftes einreichten, kamen sechs in die engere Auswahl.

\"Diese Kandidaten mussten eine Hausaufgabe erledigen, bei der es darum ging, die Fertigung eines Mini-Helikopters mitsamt Stücklisten, Arbeitsplänen, Mindestproduktions- und bestellmengen usw. abzubilden. Bei der Präsentation der Ergebnisse hat sich dann sehr schnell die Spreu vom Weizen getrennt“, erzählt Christian Thaler, Projektleiter für die ERP-Auswahl und Einführung. \"proALPHA hat mit Auszeichnung bestanden.“

Die Präsentation wurde anhand eines vordefinierten Fragenkatalogs durch die Mitglieder des Auswahlteams individuell bewertet, wobei nur ein Anbieter neben proALPHA in die Schlussrunde kam. In zweitägigen Workshops, an denen insbesondere die Key User beteiligt waren, wurde analysiert, wie gut sich die Prozesse des Unternehmens im Standard abbilden lassen.

\"proALPHA punktete nicht nur durch die beste Präsentation und die benutzerfreundliche Oberfläche“, sagt Thaler. \"Die hochgradige Abdeckung unserer Prozesse im Standard, die umfassende, integrierte Funktionalität wie Dokumentenmanagement, Projektmanagement und besonders auch die Kompetenz und Kundenorientierung der Mitarbeiter von proALPHA haben uns alle überzeugt.“

Die Vertragsverhandlungen waren Ende Oktober abgeschlossen, Anfang November begann man sofort mit der Einführung der Finanzbuchhaltung, die termingerecht für das neue Geschäftsjahr 2008 umgesetzt wurde.

In Phase 2, die im Juni 2008 abgeschlossen sein soll, werden sämtliche Standard-Module von proALPHA eingeführt. Thaler ist überzeugt, dass auch dieser Termin problemlos erreicht wird, da nur sehr wenige Spezialfälle nicht durch den Standard abgedeckt werden können. Anschließend soll die Nutzung auf weitere Anwender ausgedehnt werden und auch die Anbindung der Konstruktion an das ERP-System ist bereits angedacht.

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Neue Geschäftsführung

Als Vorsitzender der Geschäftsführung legt Harald Lakatha sein Hauptaugenmerk auf die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktmanagement. Georg Schmidt jun. übernimmt die Verantwortung für die Bereiche Technik und Entwicklung. Georg Schmidt, Eigentümer und bisheriger Geschäftsführer von IT Solution, zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Schmidt steht dem neuen Führungsduo aber weiterhin in beratender Funktion zur Seite.

Der 38-jährige Harald Lakatha war ab 2003 als Vertriebsleiter maßgeblich an der erfolgreichen Entwicklung von IT Solution beteiligt, bevor er 2005 zu Microsoft österreich in den Bereich des Key Accounting für die Ministerien wechselte. Zuletzt war Lakatha als Product Manager für Signaturlösungen beim deutschen Softwarehaus InterComponentWare tätig.

Georg Schmidt jun., 28 Jahre alt, ist seit der Gründung von IT Solution im Jahr 1998 federführend an der Entwicklung an einer Reihe von Signaturlösungen beteiligt.

IT Solution entwickelt und vertreibt seit 1998 Software für dieverschiedenen Anwendungsbereiche der digitalen Signatur. 2004 erwarb das Bundeskanzleramt der Republik österreich eine Generallizenz der Bürgerkartensoftware trustDesk basic. Seit Anfang 2008 kann die Bürgerkarte über die Homepage der Sozialversicherung kostenlos auf der e-card aktiviert werden. Bürger können so die einzelnen Angebote von Bund, Ländern und Gemeinden im Bereich des E-Government schnell und unbürokratisch nutzen. Jüngster Meilenstein von IT Solution ist die Entwicklung des Angebotsassistenten @-AVA-ASSI im Rahmen eines gemeinsamen Projektes von öBB und ASFINAG. Mit seinem Herzstück, der digitalen Signatursoftware von IT Solution, erleichtert der Assistent die elektronische Angebotslegung für öffentliche Ausschreibungen der größten Bauträger österreichs. @-AVA-ASSI wurde nach den strikten Richtlinien des Vergabe- beziehungsweise Signaturgesetzes entwickelt und wird in den kommenden Monaten von öBB und ASFINAG im österreichischen Markt ausgerollt.

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