Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Neues Paket

Mit dem neuen Paket wird die Serienausstattung der C-Klasse Limousine und des T-Modells um Merkmale Metallic-Lackierung, Sitzheizung, eine Durchlademöglichkeit beziehungsweise das Easy-Pack-System beim T-Modell, Tempomat sowie die elektronische Einparkhilfe Parktronic. Optional gibt es das Intelligent Light System mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen sowie das Pre-Safe-System, das vor einem drohenden Unfall präventiv Schutzmaßnahmen für die Insassen einleitet.
Der Preisvorteil soll laut Mercedes bis zu 2.500 Euro betragen.
Read more...

Buck Schaltregler von National

Die zehn synchronen Buck-Schaltregler ermöglichen eine hocheffiziente DC/DC-Leistungswandlung für Point-of-Load-Stromversorgungen, beispielsweise in Kommunikations-, Datenspeicher-, Industrie- und Automotive-Anwendungen. Die zur energieeffizienten PowerWise-Produktfamilie von National gehörenden hochintegrierten Schaltregler sind für unterschiedliche Eingangsspannungen und Ausgangsströme vorgesehen und kombinieren Power-Sequencing-Funktionalität mit einstellbarer Schaltfrequenz und Taktsynchronisations-Optionen.

Die neue Serie synchroner Buck-Schaltregler der Typen LM201xx und LM202xx umfasst Versionen für Ausgangsströme von 2, 3, 4 und 5 A. Jeder Regler enthält zwei getaktete MOSFETs und nutzt eine extern kompensierte Peak-Current-Mode-(PCM) Regelschleife. In Anwendungen mit kleinen Tastverhältnissen ist dadurch ein rasches Ansprechen auf Laständerungen gewährleistet. Dank der externen Kompensation kann die Performance für die jeweils verwendete Kombination aus Ausgangskondensator und Induktivität optimiert werden. Aufgrund des Current-Mode-Regelungsprinzips werden lediglich zwei externe Bauelemente für die Kompensation benötigt. Die Fähigkeit der 3A- und 4A- Taktsynchronisations-Bausteine zur selbsttätigen Synchronisation im phasenversetzten Betrieb senkt die benötigte Eingangskapazität und verringert die Spannungswelligkeit (ripple) von Stromversorgungs-Designs.

Die im thermisch optimierten TSSOP-16-Gehäuse untergebrachten Low-Voltage-Buck-Schaltregler sind für einen Eingangsspannungsbereich von2,95 bis 5,5 V ausgelegt und können am Ausgang einen Dauerstrom bis zu 5 A abgeben. Angeboten werden Versionen mit fester und mit einstellbarer Schaltfrequenz.

Read more...

Neue Heraus forderungen

»Einerseits ist der Klimawandel der nächsten drei Jahrzehnte nicht mehr zu verhindern und daher sind Anpassungsmaßnahmen unumgänglich, andererseits werden zukünftige internationale Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasen stärker in das Wirtschaftssystem eingreifen, sollten relevante Minderungen erreicht werden«, warnt Herbert Formayer, Meteorologe und Klimaforscher am Institut für Meteorologie der Universität für Bodenkultur (BOKU). »Mit der prognostizierten Temperaturerwärmung von 2 bis 2,4 Grad bis 2040 im Alpenraum kommen rasante Veränderungen auf uns zu«, meint Formayer und führt als Beispiel an: »Durch den Klimawandel wird der Skitourismus in einigen Wintersportregionen im Alpenraum mittel- und langfristig ökonomisch nicht mehr sinnvoll sein, das zeigte auch schon der vergangene Winter.«

Steigende Energiepreise, sich verändernde klimatische Voraussetzungen stellen auch die Rechenzentren vor neue Herausforderungen. Dies gilt sowohl für die vorhandene Kühlleistung als auch für die verfügbare elektrische Energie und den zur Verfügung stehenden Platz. Ganz zu Schweigen vom verantwortungsvollen Umgang mit Hardwarekomponenten.

»Berücksichtigt man, wie viel Strom konventionelle und Blade-Server, Speicher- und Netzwerkkomponenten sowie die Klimatisierung des Rechenzentrums verbrauchen, dann wird einem klar, dass es notwendig ist hier Handlungen zu setzen, die die Umwelt schonen und gleichzeitig Kosteneinsparungen ermöglichen«, erläutert Peter Niederleithner, Geschäftsführer der Raiffeisen Informatik Consulting GmbH. Virtualisierungs- und Konsolidierungsprojekte rechnen sich: Vor allem auch in Kombination mit Green-IT-Komponenten ist eine Senkung der Energiekosten möglich. »Wir haben unsere IT-Landschaft im Rechenzentrum dementsprechend angepasst«, erklärt Niederleithner und führt weiter aus: »Im Rahmen eines Storage Area Networks wurde der Speicherbedarf an einer zentralen Stelle konsolidiert. Durch die Rezentralisierung der Clients sowie durch die Bündelung der Druckerkonzepte sind neben der Reduzierung der Umweltbelastung durch Kühlungsoptimierungen auch Einsparungen möglich.«

Read more...

österreich in der Champions League

Alle zehn Jahre prüft die World Intellectual Property Organisation WIPO, ob die Patentämter, die den Sprung in die Eliteliga der besten Patentämter der Welt geschafft haben, den strengen Kriterien noch genügen. Wer als internationale Recherchen- und Prüfbehörde der WIPO fungieren will, muss über zumindest 100 technische Prüferinnen und Prüfer mit ausgezeichnetem technischen Fachwissen verfügen. Eine weitere Voraussetzung ist eine ausreichende Patent-Dokumentation sowohl in Papier- als auch in elektronischer Form. Zudem braucht man ein nachvollziehbares, öffentlich publiziertes Qualitätsmanagement. All das kann das österreichische Patentamt (öPA) vorweisen und wurde damit für weitere zehn Jahre in der Top Liga bestätigt.Neben dem öPA sind nur noch die Patentämter aus Australien, Kanada, China, Finnland, Japan, der Republik Korea, der Russischen Föderation, Spanien, Schweden und der USA sowie das Europäische Patentamt und das nordische Patentinstitut vertreten.
In seiner Funktion als internationale Recherche- und Prüfbehörde erstellt das österreichische Patentamt jährlich über 1000 Prüfberichte, vor allem für Korea, Singapur, Indien, Brasilien und Südafrika.
Read more...

Nischenkultur

Fein sein, beieinander bleiben: Dass das Thema Baukultur und Architekturpolitik in österreich nach wie vor, trotz Parlamentsenquete und Baukulturreport, ein sektiererisches Nischendasein fristet, davon konnte man sich im Cafe Depot überzeugen. Dort fand Mitte September etwas statt, das als \"Präsentation und Publikumsdiskussion“ des Baukulturreports gedacht war, aber zu nicht mehr als einem gemütlichen Beisammensein von an beiden Händen abzählbaren Architekturinteressierten wurde. Was insofern der Intention der Plattform Baukultur nicht gerecht wurde, als es dabei ausdrücklich nicht um nur um Architektur im Sinne von Baukunst geht, sondern um Architekturpolitik, um Raumordnung und Raumplanung, aber auch um Infrastruktur- und Verkehrsplanung, also um die gestaltete Umwelt, wie Robert Temel von der Gesellschaft für Architektur betonte. Man könnte noch ergänzen: Es geht bei der Thematik auch um Vergabekultur in diesem Land - um die es ebenfalls nicht besonders gut bestellt ist.
Read more...

Unternehmer des Jahres

Zum zweiten Mal haben die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young in österreich den »Entrepreneur of the Year Award« vergeben. Gewürdigt werden Unternehmer, die mit persönlichem Engagement und Risikobereitschaft einen Beitrag zur Innovationskraft und zur Wettbewerbsfähigkeit des Standorts österreich leisten. Der Preis wird in den drei Kategorien Dienstleis­tung & Handel, Industrie & Hightech sowie Start-up verliehen. Die Sieger sind Richard Trenkwalder von der Trenkwalder Personaldienste AG, Friedrich Huemer von der Polytec Holding AG und Franz Padinger sowie Klaus Schröter von der Nanoident Technologies AG. Die beiden Letztgenannten wurden zudem auserwählt, österreich bei der internationalen Wahl zum »World Entrepreneur Of The Year Award 2008« in Monte Carlo zu vertreten. »Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Vision, bahnbrechende Innovationen im Bereich der gedruckten Halbleitertechnologie erfolgreich umzusetzen und fühlen uns geehrt, österreich in Monte Carlo zu repräsentieren«, sagt Schröter.
Der Beginn von Nanoident reicht zurück ins Jahr 2003, als Klaus Schröter die Idee einer biometrischen Smartcard entwickelte, die den Besitzer mithilfe gedruckter Halbleiter aufgrund seines Fingerabdrucks erkennen kann. Bereits ein Jahr später wurde gemeinsam mit Padinger Nanoident gegründet. Der Erfolg des jungen Unternehmens zeigt sich unter anderem in den internationalen Neugründungen. 2006 wurde die erste Tochtergesellschaft in Kalifornien gegründet. Noch im selben Jahr erfolgte die Gründung der Nanoident Biometrics GmbH in Linz, 2007 folgten Nürnberg und Grenoble. Für die Zukunft plant Nanoident die Expansion in Marktsegmente, in denen derzeit noch kein Wettbewerb herrscht, etwa großflächige Röntgendetektoren oder gedruckte großflächige Solarzellen. »Die Vision von Nanoident ist, weltweit führend im Gebiet gedruckter Halbleiter zu sein, und dazu beizutragen, unsere Welt etwas freundlicher, gesünder und sicherer zu machen«, sagt Schröter.
Read more...

Moderne Telematik für Südafrika

Die erst im März gegründete Kapsch TrafficCom Südafrika (Pty) Ltd. kann bereits nach wenigen Monaten mit einem ersten Auftrag reüssieren. Die Tolcon Lehumo (Pty) Ltd. erteilte dem Unternehmen im Land der Fußball-WM 2010 vor kurzem einen Auftrag im Wert von über einer Million Euro für die Entwicklung, Montage und schlüsselfertige übergabe eines Mautsystems. Damit wird die Mautstation Marianhill auf der Route N3 mit einem modernen Mautsystem ausgestattet, das sowohl gemischte Gebühreneinhebungen als auch vollelektronische Abbuchungen ermöglicht.
\"Wir sehen in Südafrika für die kommenden Jahre großes Potenzial im Bereich Verkehrstelematik-Lösungen. Daher freuen wir uns, schon wenige Monate nach dem Markteintritt in Südafrika bereits einen ersten Auftrag für uns verbuchen zu können. Südafrika hat in den nächsten Jahren - nicht nur auf Grund der Fußball-WM 2010 - enormen Bedarf an modernen Verkehrstelematik-Lösungen“, erklärt Erwin Toplak, Vorstand Kapsch TrafficCom AG. Nach der Errichtung des Systems durch Kapsch wird die Tolcon Lehumo (Pty) Ltd. die Mautstationen mit einem umfassenden Mautbetriebs- und -instandhaltungssystem betreiben. Kapsch TrafficCom Südafrika übernimmt nach der Implementierung des Systems dessen Instandhaltung und technische Betreuung.
Read more...

Kampf dem Kunden

Von Rainer Sigl

Beim Durchblättern der Nachrichten der letzten Wochen wurde so manchem Musikliebhaber mulmig: 220.000 US-Dollar Strafe wurden von einem US-Gericht über die alleinerziehende Sozialhilfeempfängerin Jammie Thomas, US-Amerikanerin indianischer Abstammung, verhängt. Ihr Verbrechen: Sie hatte in einer P2P-Tauschbörse nachweislich 24 Musikstücke rechtswidrig heruntergeladen und zum Tausch freigegeben. Es war dies der erste diesbezügliche Fall, der von der RIAA, der mächtigen Recording Industry Association of America, vor Gericht ausgetragen wurde; in Abertausenden anderen Fällen waren die übeltäter in außergerichtlichen Vergleichen zur Zahlung wesentlich geringerer Summen zwangsverpflichtet worden.

Schiefe Optik. Der schon jahrelang andauernde Kampf der Musikindustrie gegen den Volkssport »Raubkopieren« und Musiktauschbörsen geht also erneut in eine heiße Phase, doch ein ungüns­tigeres Opfer als Jammie Thomas hätten sich die Anwälte der RIAA kaum aussuchen können. Sofort nach der Verurteilung erfolgten Spendenaufrufe im Netz und eine Welle der Empörung über das unverhältnismäßig drakonische Urteil machte sich breit. Die Optik ist tatsächlich katastrophal: Die geballte Macht der millionenschweren Konzerne und ihrer Abmahn-Anwaltschaft richtete sich in diesem Fall gegen eine sozial benachteiligte Mutter aus einer ethnischen Minderheit - und das alles für die in den Augen der Generation iPod lässliche Sünde, Musik über Kazaa gesaugt zu haben.

Pop-Rebellen. Kein Wunder, dass sich so manche Künstler selbst gegen die Musikindustrie stellen, die auf gewisse Weise die eigenen Fans und Kunden bekämpft. Vorreiter ist im Moment die britische Band Radiohead, die für die Vermarktung ihres neuen Albums »In Rainbows« einen vielbeachteten Coup landen konnten. Das gesamte Album kann im Netz legal downgeloadet werden: Bezahlen können die Kunden, was sie wollen - auch gar nichts. Zusätzlich zur flüchtigen Datenware, die ohne Kopierschutz angeboten wird, wird es zum Weihnachtsgeschäft eine CD-Box des Albums mit weiteren Goodies für die kaufwilligere Kundschaft geben. Erste Zahlen sprechen für sich: Der Durchschnittsbetrag, den Radiohead-Fans freiwillig für die Daten bezahlten, lag bei vier britischen Pfund, der geschätze Erlös der ersten Wochen bei fünf Millionen Pfund - ein spektakulärer Erfolg für die Band und das schlanke Vertriebsmodell. Zugegeben: Kleinere, noch unbekannte Bands werden mit diesem Geschäftsmodell zu Beginn ihrer Karriere wohl weniger Freude haben - zumindest, bis sich weltweit einheitliche, sichere Micropayment-Strukturen etabliert haben.

Zwei Fronten. Doch noch kämpft die Unterhaltungsindustrie mit Zähnen und Klauen gegen ihren unausweichlich erscheinenden Untergang. Neben der Verbreitung von Angst und Schrecken durch Abmahnungen und gerichtliches Vorgehen gegen die eigene Kundschaft ist DRM, das Digital Rights Management, der zweite Pfeiler im Abwehrkampf. Doch auch hier scheint man nicht gewillt, seinen Kunden entgegenzukommen: Nicht nur, dass sich ausschließlich brav zahlende Kunden mit minutenlangen »Raubkopierer sind Verbrecher«-Kampagnen in Kinos und auf DVDs kollektiv unter Verdacht stellen lassen müssen, auch die Software- und Hardwarelösungen, die den Konzernen auch weiterhin ihre Einkommen sichern sollen, sorgen laufend für Empörung und Kundenzorn. Sonys Rootkit-Kopierschutz, die Rechtebeschneidung privater Nutzer durch HD-DVD und Kopierschutzmaßnahmen auf CDs, Filmen und Computerspielen treffen hauptsächlich die ehrliche Kundschaft, die sich tief in ihre Systeme eingreifende Software auf die Computerfestplatten installieren muss, die sich von Viren und Trojanern nur unwesentlich unterscheidet. Ironie des Schicksals: Die Millionen »Raubkopierer« bleiben von diesen »legalen Schadprogrammen« verschont - weil jede Sicherungsmaßnahme bereits nach wenigen Tagen oder maximal Wochen wieder umgangen wird.

Endzeit. Kann ein Krieg gegen die eigene Kundschaft Erfolg haben? Es erscheint unwahrscheinlich, dass sich die nachhaltig geänderten Konsumgewohnheiten mit den bisher angewandten Mitteln wieder in die ruhigen, profitablen Gewässer der Prä-Internet-ära zurücksteuern lassen. Die fetten Jahre der Unterhaltungsindustrie in ihrer jetzigen Form sind vorbei - und das, obwohl der Markt, ironischerweise auch durch die globale digitale Verbreitung, weltweit explodiert. Neuen Geschäftsmodellen gehört die Zukunft - und mit ihnen wird sich auch viel Geld verdienen lassen. Denn das Beispiel Radioheads zeigt: Wer seine Kunden nicht als Verbrecher behandelt, wird auch von ihnen belohnt.

Links:
www.freejammie.com
www.eff.org
www.inrainbows.com

Read more...

Wofür sich die älteren (nicht) interessieren

Das Interesse der Zielgruppe \"50plus\" an konkreten Produkten und Dienstleistungen hat Einfluss auf ihr Konsumverhalten. Wie aber tickt diese Kundengruppe in Sachen Handys, Mobilfunktarife und Anwendungen? Eine Untersuchung des Institut für Relationship Marketing (IRM) hat sich mit den allgemeinen Interessen von älteren Konsumenten befasst. Beleuchtet wurde vor allem deren Interesse (und Desinteresse) an den Leistungen der Mobilfunker. Fazit: Anders als bei den Jüngeren liegen die Bereiche \"Unterhaltung und Kommunikation\" nach dem Spitzenreiter \"Gesundheit/Ernährung/Aussehen“, sowie \"Literatur\" und \"Urlaub\" nur im Mittelfeld und der Beliebtheitsskala im Themenranking. Dem Fernsehen und Kommunikationsmedien wie beispielsweise Internet und Handy wird seitens der älteren Konsumenten dabei noch die größte Aufmerksamkeit entgegen gebracht.

Diese Zielgruppe ist aber keineswegs über einen Kamm zu scheren, so die Studienmacher. Die Themen polarisieren: Interessanterweise wird der Themenbereich \"Gesundheit und Ernährung\" nicht nur in Bezug auf das Interesse sondern auch auf in Bezug auf Desinteresse an erster Stelle aufgegriffen. Auf Platz zwei des Negativrankings landen \"Unterhaltung/Kommunikation“.

“Für Mobilfunkanbieter bedeutet das, dass Handys bei älteren Konsumenten vergleichsweise weniger Interesse hervorrufen“, so die Studienleiter IRM-Geschäftsführer Thomas Angerer und Thomas Foscht, Institut für Handel, Absatz und Marketing der Uni Graz. 72,3 Prozent der Befragten besitzen ein Handy, 27,7 Prozent kommen ohne Mobiltelefon aus.

Read more...

Nicht kopierbar, selbstbewusst

»Virtuelles mit dem Fachgeschäft kombinieren« ist im E-Commerce die gängige Methode, seinem Geschäft neue Kundengruppen zu erschließen. Dabei werken oft althergebrachte Unternehmen im neuen Cyberspace. Abseits von eBay und Amazon hat die heimische Wirtschaft sehr wohl erkannt, welche Hebelwirkung ein Webshop fürs Umsatzwachstum haben kann. Christian Madlener ist einer der Protagonisten dieser neuen Unternehmergeneration.

Die Madleners sind seit Jahrzehnten im Transportgewerbe tätig und haben sich im Zustellservice technischer Gase spezialisiert. 1993 wurde der Handel mit Flüssiggasgeräten gestartet, es folgte eine Spezialisierung im Bereich Gasgriller. Mit über 40 verschiedenen Gasgrillern ist das Unternehmen das Gasgrillerfachgeschäft Nummer eins in österreich, sagt der Dornbirner. Madlener setzt auf Unverwechselbarkeit: Mit dem im Webshop integrierten Treuegutscheinsys­tem wird ein wichtiger Beitrag zu einer effektiven Kundenbindung geleistet. Der Shop ist übersichtlich aufgebaut, beinhaltet eine detaillierte Anleitung für die richtige Handhabung und zu jedem ausgewählten Produkt eine Liste an passendem Zubehör.

»Der Auftritt im Netz ist so gestaltet, dass wir nicht kopierbar sind«, erzählt Madlener von den Copy-Paste-Methoden der Konkurrenz, erfolgreiche Konzepte gnadenlos abzukupfern und zu wiederholen. Fürs kommende Jahr stehen weitere große Pläne ins Haus. Man weiß: Der Kunde hat kaum Zeit und will abgerundete Services. Dazu wird nun ein Lieferdienst gestartet, der bereits im Onlineformular im Webshop avisierbar ist. Nach der endgültigen Eroberung der heimischen Gefilden steht dann Größeres am Tapet. »Wir wollen in zwei, drei Jahren in Europa ganz oben mitspielen.« Madleners Spielsteine: Webshop, eigenständiges Auftreten und personalisierte Services.

Read more...
Subscribe to this RSS feed