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Gold für X-Series Gold

Bereits zum dritten Mal konnte Hutchison 3G (\"Drei\") den Branchenpreis \"tel.con Award\" für sich beanspruchen. Wieder wurde eine Innovation im Mobilfunkbereich ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des 10. IIR-Jahreskongresses tel.con 2007 überreicht.

\"Mit dem Hutchison-3G-Projekt X-Series Gold ist eine Lösung gelungen, die ihre wirtschaftliche Umsetzbarkeit durch Einführung der Phase 1 bereits bewiesen hat und trotz internationaler Projektbeteiligungen gerade in österreich erstmalig umgesetzt wurde“, so die Jury einhellig.

\"Mit der X-Series haben wir eine revolutionäre Idee verwirklicht und mobil gemacht. Der dritte tel.con Award ist eine schöne Bestätigung für Innovationsgeist und technologischen Weitblick,“ zeigt sich Drei-Chef Berthold Thoma erfreut über den Preis.

Seit Mai 2007 bietet der Mobilfunker seinen Kunden die \"X-Series“, die eine konvergente Nutzung von Medien, Mobilfunk und Internet ermöglicht. TV, DVD/HD Recorder, Camcorder können auch von unterwegs angesehen und gesteuert werden, \"Place Shifting\" genannt. Weiters bietet \"X-Series Gold\" Zugriff auf den PC und damit auf alle Daten. In Phase 2, die Ende 2007 gelauncht werden soll, kann der Kunde direkt mittels seines gewohnten Equipments erreicht und damit gezielt angesprochen werden.

Drei weitere Projekte wurden im Rahmen der Awardjurysitzung ausgewählt, die Ihre Idee auch im Rahmen des Kongresses präsentiert haben: mquadr.at das Service \"m2selfrepair“, Telekom Austria das Produkt \"Personalisiertes Fernsehen“ und Babiel GmbH das Projekt \"Linkbox“.

Ziel des tel.con Awards ist es, neuartige Entwicklungen am österreichischen Markt auszuzeichnen und die Marktpenetration voranzutreiben. Kriterien für die Auswahl des Siegerprojektes sind Innovationsgrad, Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und Geschäftspotenzial sowie Marketingkonzept und Pricing.

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Veränderte Vorzeichen

In den mehr als zehn Jahren, seit das Thema Identitätsmanagement das erste Mal aufgetaucht ist, hat sich die Technologie rasant weiterentwickelt. Inzwischen befinden wir uns in der dritten Generation und zwei weitere Generationen zeichnen sich schon am Horizont ab. Den Anfang machte die einfache Zugangskontrolle zu Systemen und Ressourcen. In einem zweiten Schritt wurden die Technologien zur Zugriffsüberwachung ausgefeilter, seitdem kommen Multifaktor-Authentifizierung, Biometrie und Meta-Verzeichnisdienste zum Einsatz. In der aktuellen dritten Phase stehen Rollen und Rechte im Vordergrund sowie Genehmigungsprozesse und deren Dokumentation. Jeder kann so nur gemäß seiner Rolle auf Unterlagen und Systeme zugreifen. Die Sicherheitsrisiken, die Unternehmen aus eigenen Reihen drohen, werden dadurch minimiert. Seit dieser Generation verschiebt sich der ursprüngliche Fokus bereits auf die Anwendungen, aber es geht nach wie vor um Authentifizierung und Autorisierung. Im Kern wird das auch so bleiben. Nur die Herausforderungen, die damit gelöst werden, ändern sich in der nahen Zukunft.

Die vierte Generation wird zeigen, dass Identitätsmanagement-Systeme die besten Depots für Informationen über ihre Nutzer sind. Mit diesen Informationen lässt sich weitaus mehr machen, als lediglich Nutzer verwalten und in Gruppen einteilen. Compliance Systeme können zum Beispiel Identitäten nutzen, um Richtlinien einzuhalten und webbasierte Anwendungen können unter Verwendung der Identitäts-Informationen personalisierte Dienste anbieten. Dabei gilt: Je mehr Informationen die Anwendungen über ihre Nutzer haben, desto besser können sie personalisiert zur Verfügung stehen. Durch Identitätsmanagement als servicebasiertes Modell können Anwendungen leichter Informationen über Identitäten verwenden.

In dieser Generation, die sich schon mehr und mehr durchsetzt, wird es also einen Paradigmenwechsel geben. Es wird weniger um die Technologie gehen, die Zugriffe, Zugänge und Zutritte regelt, sondern viel mehr darum, was mit den Identitäten gemacht werden kann. Dieser Paradigmenwechsel wird sich in der dann folgenden fünften Generation noch stärker herausbilden. Im Modell der Zukunft wird es verschiedenste Nutzer von Identitäten geben. Jeder dieser \"Kunden” ist dabei beispielsweise eine andere Anwendung mit anderen Anforderungen an die Personalisierung.

Identitätsmanagement rückt damit inhaltlich an die Ideen von Business Intelligence heran. Und es wird nicht mehr um Inselsysteme zur Aufbewahrung von Identitäten gehen, sondern darum, Quellen und Eigenschaften von Identitäten auf schlüssige Art und Weise zusammenzuführen und den verschiedenen Konsumenten zur Verfügung zu stellen.

Ein Praxisbeispiel. Herr Müller ist im Meta-Verzeichnisdienst seines Unternehmens als Abteilungsleiter gelistet, das heißt, er kann in allen angebundenen Systemen zum Beispiel auf die Personaldaten seiner Mitarbeiter, nicht aber auf die seiner Vorgesetzten zugreifen. Er nutzt außerdem eine webbasierte Anwendung, um seine Geschäftsreisen zu buchen und das Intranet, um sein Passwort zu ändern, wenn er es nach dem Urlaub wieder einmal vergessen haben sollte.

Identitätsmanagement der ersten, zweiten und dritten Generation verschafft ihm Zugriff zu all diesen Systeme oder blockiert neugierige Blicke in Systeme, die ihn nichts angehen. Die Reiseplanungsanwendung im Internet begrüßt ihn mit \"Hallo Herr Müller” und zeigt ihm seine bisherigen Reisepläne auf. Mit der vierten und fünften Generation von Identitätsmanagement ist das alles natürlich nach wie vor möglich, aber zudem kennt die Anwendung die Reisekostenrichtlinien des Unternehmens und bietet Herrn Müller für seine anstehende Dienstreise nach Berlin die günstigsten Verbindungen per Bahn an, wenn auf dieser Strecke Flugreisen weder preiswerter noch schneller zu haben sind. Die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt.

Identitätsmanagement-Systeme müssen sich zu Dienstleistungen wandeln und so Daten aus ganz verschiedenen Quellen zusammenführen, harmonisieren und die richtigen Ableitungen vornehmen, so dass diese den Anwendungen zur Verfügung stehen. Die Anwender fordern es so und die Technologie ist ebenfalls fast reif dafür.

Marina Walser ist Director Identity & Security Management bei Novell Central Europe.

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Stumpfer Winkel

Architektinnen und Architekten sind Arbeitstiere. Viele von ihnen arbeiten zehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 50 Wochen im Jahr. Zum Lesen haben sie wenig Zeit. Und trotzdem landet permanent eine Flut von mehr oder weniger bunten Publikationen in den Briefkästen der Planer. Demnächst kommt mit der Zeitschrift 91° noch ein Blatt dazu. Kein Gewöhnliches, aber ein Besonderes. 91° versteht sich als Crossover-Magazin für die Freizeit, für die friedlichen Stunden abseits von Büro und Baustelle. Mehr als eine Architekturzeitschrift soll 91° eine Zeitschrift für Architektinnen und Architekten mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Themen sein. Für das inhaltliche Konzept von 91° zeichnen Chefredakteur Wojciech Czaja, sowie Gabriele Kaiser und Dietmar Steiner, beide Architekturzentrum Wien, verantwortlich. \"Es gibt wenige Architekturzeitschriften, die über das Betrachten von schönen Hochglanz-Bildern hinausgehen“, meinen die Urheber des Magazins zu Recht. 91° erscheint zweimal jährlich im Birkhäuser Verlag und ist ein Kooperationsprojekt der Eternit-Werke Ludwig Hatschek AG (österreich) und der Dansk Eternit Holding A/S (Dänemark). 91° wird in ganz Europa vertrieben und erscheint auf Deutsch und Englisch. \"Wir freuen uns, Ihnen eine Lektüre anbieten zu können, die es unserem Wissen nach in Europa in dieser Form noch nicht gibt“, erklärte Michael Hofer, CEO der Eternit-Werke Ludwig Hatschek AG, im Zuge der Präsentation. Hofer: \"Unser Ziel war es, die Architektinnen und Architekten in der Freizeit abzuholen und dieser stark arbeitenden Berufsgruppe auch einmal Lesestoff für die friedlichen Stunden abseits von Stress und Büro zu bieten.“
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360 Grad Panorama

Für Stammgäste könntedie überraschung großsein. Nach einer Bauzeitvon nur zweieinhalb Monaten istaus der etwas in die Jahre gekommenenBergeralm das MountainResort Feuerberg geworden. 2,4Millionen Euro haben die BesitzerIsabella und Erwin Berger indie Neugestaltung der Anlageinvestiert, weitere 1,1 Millionensollen 2008 folgen. \"Wir hattendie Wahl, zu investieren oder aufzuhören“,erklärt Erwin Berger.Es war schlussendlich der Glaubean den Standort, der die Bergersdazu brachte, ordentlich Geld indie Hand zu nehmen. Unter demMotto \"Spirit & Spa“ ist auf einerSeehöhe von knapp 1800 Meterneine Bade- und Wohlfühlweltentstanden, die kaum Wünscheoffen lässt: Vier Saunawelten,ein Hallenbad, ein Fitnessraum,zwei Außenpools und ein solarbeheizterNaturbadesee sorgenfür aktive Entspannung. Dazugibt es noch zahlreiche Ruheoasen,die diesem Namen auch gerechtwerden. Das größte Assetdes Mountain Resort Feuerberg,die Aussicht, wurde auch bei derPlanung des Neubaus berücksichtigt:In österreich einzigartigsind die Panaromafenster inder Zirben- und Lavasteinsauna,die beim Schwitzen einen herrlichenBlick auf die Schnee bedecktenGipfel der Karawankenund den Wörthersee freigeben.Wer vom Karawankenpanoramaso richtig auf den Geschmackgekommen ist, macht sich trotzder dünnen Luft auf den Weg zudem nur wenige Höhenmeterentfernten Gipfel der Gerlitzen.Der Lohn für die Mühe ist einatemberaubender 360-Grad-Panoramablick- von den julischenAlpen im Südwesten über dieKarawanken im Süden bis zuden Gurktaler Alpen im Norden.Im Winter machen die Wanderfreundeden Skifahrern Platz,schließlich liegt das Hotel mittenim Skigebiet. \"Was gibt es schöneresals morgens als erster aufder Piste zu sein und dann wennder Ansturm aus dem Tal beginnt,in der Sauna zu entspannen“,ist Berger von den Vorzügen seinesHauses überzeugt.
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Kurzer Prozess

Da es sich um eine sehr komplexe Aufgabenstellung mit hochgesteckten Zielen handelte, waren Standardmodelle bei der Vergabe nicht ziel führend. Auf Basis des seit Februar 2006 in Kraft getretenen neuen Bundesvergabegesetzes führte bei der Vergabe erstmals ein öffentlich rechtlicher Bauherr ein derartiges Hybridmodell durch: Die Arbeiterkammer startete in einem zweistufigen EU-weiten Vergabeverfahren die Erarbeitung einer einzigen funktionalen Ausschreibung für Finanzierung, Planung, Ausführung und Betrieb. Bei den Preisen wurde eine Mischung aus Einzelpreis, Pauschale und Maximalpreis ausgehandelt. Den Zuschlag erhielt ein Konsortium bestehend aus der Porr AG, der Hypo Nö Landesbank und Siemens Gebäudemanagement. Das Vergabeverfahren dauerte ein Jahr, die Gesamtprojektdauer konnte insgesamt auf zwei Jahre verkürzt werden. \"Damit kann die Arbeiterkammer annähernd wie ein privatrechtlicher Auftraggeber agierender“ meinte Karl Friedl, Geschäftsführer des Projektbetreuers Bene Consulting, bei einer Veranstaltung. Rechtlich entwickelt wurde das Modell durch den Vergaberechtsexperten Stephan Heid von Heid Schiefer Rechtsanwälte. Das technische Controlling des Projektes, das bis Ende 2008 läuft, hat Arnold Tautschnig von der Universität Innsbruck übernommen.
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Fritzl zu Factory

Herwig Fritzl, 41, leitet beim Beratungsunternehmen Management Factory das Geschäftsfeld Corporate Performance Management (CPM). Der Wirtschafts- und Betriebsinformatiker wird beim auf CFO-Beratung spezialisierten Dienstleister den Aufbau des neu geschaffenen Bereiches der CPM-Beratung und -Implementierung sicherstellen.

Der gebürtige Kärntner verfügt über 15 Jahre Beratungserfahrung und war davor als Senior Account Manager beim Software-Konzern Infor Global Solutions mit dem Neukundengeschäft betraut. Zu seinen Hobbies zählen neben Sport, Theater und Oper auch Lesen und Reisen. www.mf.ag

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Neues Management Team

Neuer Leiter von Customer Operations bei Tele2 ist seit 15. November Alexander Zwolsky, 41, der bisher bei der Competence Call Center AG als Customer Relationship Manager tätig war. Er löst in dieser Funktion Roland Stemper ab. Zwolsky hat über 15 Jahre Erfahrungen im Service-Bereich gesammelt, unter anderem als Vice President Premium Contact Centre bei T-Mobile.
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Erschwingliche Cluster

HP präsentiert eine neue High-Performance-Computing (HPC)-Plattform speziell für mittelständische Unternehmen: Diesen soll damit der Einsatz von HPC-Technologien erleichtert werden, wie sie bislang nur bei Supercomputern in großen Konzernen verwendet werden. Kernstück der auf der Supercomputing 2007 vorgestellten Lösungen ist das HP Cluster Platform Workgroup System. Dieses stellt HPC-Funktionalität ohne den Aufwand und die Komplexität großer Lösungen bereit. Es bietet eine Rechenleistung von nahezu einem Teraflop pro Sekunde - und dies bei einer Standfläche von gerade mal 0,2 Quadratmetern.

Clustern leicht gemacht. Das HP Cluster Platform Workgroup System berechnet - verglichen mit einem Single-Node-System - Simulationen mit siebenfacher Geschwindigkeit. Dadurch versetzt die neue Lösung Mittelstandskunden in die Lage, schneller Daten auszuwerten und ihre Forschung und Entwicklung zu beschleunigen. Das System eignet sich besonders für rechenintensive, aufwändige High-Performance-Computing-Anwendungen aus den Bereichen Computer Aided Engineering (CAE), öl und Gas, Finanzdienstleistungen sowie Bio- und Materialwissenschaften.

HPs neue Cluster-Plattform basiert auf dem HP BladeSystem c3000 (\"Shorty\"), einem vielseitigen und platzsparenden Blade Enclosure für kleine und mittlere Unternehmen. Die energiesparende Plattform lässt sich an herkömmliche Steckdosen anschließen, verfügt über eine integrierte Verkabelung sowie einfach zu bedienende Management-Tools.

Um das BladeSystem für den High-Performance-Computing-Einsatz bei mittelständischen Unternehmen zu optimieren, hat HP integrierte Lösungen konzipiert. Diese umfassen leistungsfähige Server, Interconnects, optionale Speichersysteme, ein ausgefeiltes Energie- und Kühlungs-Management, Betriebssysteme, Middleware sowie Software für das Cluster-Management. Zudem sind bereits die ersten Solution Blocks verfügbar, bei denen mittelständische Kunden von zusätzlichem Support durch HPs Channel-Partner profitieren.

Das HP Platform Workgroup System ist Bestandteil des HP Unified Cluster Portfolio, einem umfassenden Lösungsangebot, das von Einsteigerlösungen bis zu Höchstleistungssystemen reicht.

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Wiener Windstrom

Die Tochter der Wien Energie-Tochter Wienstrom, die Wienstrom Naturkraft Gmbh betreibt mit dem Windpark Steinriegl in der steirischen Gemeinde Ratten auf 1.700 Höhenmeter zehn Windräder. Sie liefern laut Betreiber Strom für 12.100 Haushalte. Mitte 2008 werden weitere zwölf Windkraftwerke hinzukommen. Seit Mitte Juli 2007 arbeitet die Firma Ecowind GmbH als Generalunternehmer am Bau des Windparks Levél in Ungarn. Realisiert wird ein Kraftwerkspark mit einer Leistung von 24 Megawatt. Die Nabenhöhe der Windräder beträgt 100 Meter, der Rotor-Durchmesser der REpower Anlagen beträgt 82 Meter.

Die Fertigstellung des Projektes ist für das Frühjahr 2008 geplant. Der erzeugte Strom sollte für die Versorgung von rund 17.500 Haushalten reichen. Erklärtes Ziel der Wienstrom-Tochter ist es die Stromproduktion der Naturkraft bis 2008 auf 400 Gigawattstunden zu pushen, was mit künftigen Produktion in Ungarn in etwa erreicht wird, wie der Wienstrom-Sprecher Christian Neubauer erklärt. Weitere Windkraftwerke könnten dann folgen, wenn sie wirtschaftlich sind, so die Wienstrom.

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