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Schlanke Leuchten

Erfunden wurden die schlanken Leuchten von Young-Wook Ko, Eigentümer der Korean Display Technology KDT. Den Generalvertrieb für sieben europäische Länder hat sich die Richter Lighting Technologies GmbH gesichert, in österreich ist seit drei Monaten das junge Wiener Unternehmen Full-On Creative LED Solution am Ball. Bis Ende des Jahres soll eine Vertriebsstruktur errichtet werden, das Ziel sind neun Partner in den neun Bundesländern. Um von einem Erfolg sprechen zu können, müssen pro Jahr 1000 Einheiten an den Kunden gebracht werden, erklärt Peter Töpfer, Geschäftsführer bei Full-On. Dass dieses Vorhaben auch gelingt, steht für Töpfer außer Frage. Schließlich soll die koreanische LED-Leuchte so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau sein: Sie erreicht laut Töpfer 95 Prozent des Tageslichts, verfügt über eine Lebensdauer von 50.000 Stunden, ist frei von Quecksilber und Blei, erreicht eine Energieeffizienz von 70 Lumen/Watt und eignet sich dank ihrer geringen Bauhöhe von 23 Millimetern ideal für Dekorationszwecke. Den Anwendungsgebieten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob frei schwebend von der Decke oder an der Wand, die stufenlos dimmbaren Slim-Panels machen eine gute Figur. Die frei einstellbare Farbtemperatur eröffnet Anwendungsmöglichkeiten, die weit über die reine Beleuchtung hinausgehen. \"Wenn die Slim-Panels zum Beispiel in einem Wellness-Hotel zum Einsatz kommen, kann die Farbtemperatur an die Außentemperatur angepasst. Dann wird der Gast im Winter von einem warmen weiß empfangen. Die gefühlte Temperatur steigt um bis zu zwei Grad und steigert das Wohlbefinden des Gastes. Im Sommer sorgt ein kühles weiß für Wohlfühlatmosphäre“, erklärt Töpfer. Erste Gespräche mit der VAMED sind bereits am Laufen, auch die Stadt Wien hat bereits Interesse signalisiert.
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Fragen Sie Ihre Mitarbeiter

Call Center sind aus der Kommunikationsstrategie großer und auch kleiner Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Hierzulande existieren 500 Call Center, die rund 40.000 Mitarbeiter an 25.000 Arbeitsplätzen beschäftigen. Die Branche ist ebenso wie ihre Mitarbeiter jung: das Durchschnittsalter der meist flexibel unselbstständig Beschäftigten beträgt 30 Jahre. Und die Branche ist weltweit im Wachsen. In den USA ist bereits jeder zehnte Erwerbstätige ein Call-Center-Mitarbeiter. Die Call Center werden zunehmend auch zu Know-how-Lieferanten für die Unternehmen. Warum, ist schnell erklärt: die Agents sind in direktem Kontakt mit den Kunden.

Studien zufolge können Call-Center-Mitarbeiter das emotionale Befinden der Kunden sowie deren Interessen oft besser charakterisieren als die Kunden selbst. Während in Kundenbefragungen negatives Feedback zu Gesprächen und Servicequalität aus Höflichkeit teils unterdrückt bleibt, haben Agents diese Hemmschwelle nicht und gehen weitaus selbstkritischer ans Werk. \"Die Unternehmen sollten in Sachen Kundenzufriedenheit am besten ihren eigenen Mitarbeitern trauen\", rät Hüseyin Güngör, University of Amsterdam und Manager des Beraters Emotionalloyalty Consultancy.

Vor den 200 Gästen der von Competence Call Center veranstalteten \"Call Center Convention 2007\" sprach weiters Sebastian Fisar, Global Contact Center Manager Nokia, über die zunehmende Bedeutung globaler Flexibilität von Dienstleistern. Die Contact Center bei Nokia sind zu 100 Prozent ausgelagert, damit wird eine Reduktion von Standorten und Kosten erreicht. Nokia bringt weltweit zwei neue Produkte pro Woche auf den Markt, hierbei käme den Contact Centern eine bedeutsame Rolle zu. Angst vor Arbeitsplatzabbau und Auslagerungen nach Indien und übersee muss trotzdem niemand haben. Zu groß sei die emotionale Bindung der Kunden an Ansprechpersonen mit gleicher Herkunft. \"Deutsche werden im Servicebereich nicht von österreichern akzeptiert und umgekehrt\", meint Fisar.

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Chancen nutzen

Im passenden Rahmen - den mit traditionellen Insignien des Baugewerbes ausgestatteten Räumlichkeiten der Bauinnung Wien - veranstaltete der Report Verlag heuer zum fünften Mal die Enquete »Chance Hochbau«. Im gut gefüllten Vortragssaal lauschten die Zuhörer den Vorträgen der Referenten rund um Möglichkeiten der Effizienzverbesserung im Bauwesen sowie Fragen des Wohnbaus.

Eröffnet wurde die Enquete vom Hausherrn, dem Wiener Innungsmeister Walter Ruck, sowie von Manfred Katzenschlager, Geschäftsführer der Bundesinnung Bau in Vertretung von Bundesinnungsmeister Johannes Lahofer. Katzenschlager wies darauf hin, dass sich, anders als 2001, als die schlechte Baukonjunktur den Report auf die Idee der »Chance Hochbau« brachte, die wirtschaftliche Lage erholt habe. »Jetzt ist es wichtig, dass man etwas daraus macht«, so Katzenschlager. Nicht vergessen werden sollte, dass jede Milliarde an Bauproduktionswert zwischen 10.000 und 15.000 zusätzliche Arbeitsplätze bedeutet, so der Innungsgeschäftsführer.

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»Schreiben Erfolgsstory weiter«

Report: Fast stolze vier Prozent betrug das blaugelbe Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr. Wird Niederösterreich dieses Jahr wieder mit einer so guten Bilanz aufwarten können?
Sonja Zwazl: Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir diese Erfolgsstory weiter schreiben. Unser Wirtschaftswachstum ist derzeit ausgezeichnet, mit 3,8 Prozent liegen wir deutlich über dem Bundesschnitt.

Ihre persönliche Stärken- und Schwächenanalyse Niederösterreichs?
Bei der Verkehrsinfrastruktur besteht noch Aufholbedarf, aber nicht mehr lange. Denn überall im Land wird gebaut, da geht was weiter. Bei der Kommunikationsinfrastruktur sind wir ja schon bestens aufgestellt - Breitbandverbindungen gibt es überall im Lande.Die Stärken? Heute redet keiner mehr von uns als »armer Nachbar im Osten«. Trotz aller Probleme, die mit der 414 km langen Grenze zu den Erweiterungsländern verbunden waren und zum Teil noch immer sind, haben die niederösterreichischen Betriebe ihre Chancen hervorragend genützt. Der Export in die osteuropäischen Nachbarländer boomt - er hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu vervierfacht.

Welchen Anteil haben aus Ihrer Sicht die Klein- und Mittelbetriebe am niederösterreichischen Erfolgsweg?
über 95 Prozent unserer Wirtschaftskammermitglieder sind diesem Sektor zuzuzählen, das beantwortet alles. Damit will ich aber keineswegs sagen, dass Großbetriebe bei uns bedeutungslos wären. Ganz im Gegenteil! Wir haben viele hervorragende Industriebetriebe, die in ihrem Marktsegment Weltmarktführer sind. Bei Groß- und Kleinbetrieben ist es wie bei kommunizierenden Gefäßen, sie müssen immer übereinstimmen. Der Großbetrieb braucht seine Zulieferer in der Region und umgekehrt könnten diese ohne ihren Leitbetrieb nicht existieren.

Damit Niederösterreichs Wirtschaftsmotor auf Hochtouren läuft, ist es auch wichtig, dass neue Unternehmen gegründet werden. Was macht da die Wirtschaftskammer Niederösterreich?
In Sachen Gründung sind wir die erste Adresse. Jeder, der in Niederösterreich ein Unternehmen gründet, tritt mit der Wirtschaftskammer in Kontakt. Neun von zehn Gründern nehmen unsere Beratung in Anspruch. In jedem Bezirk gibt es unser Gründerservice. Das Angebot reicht von der Erst- bis zur Spezialberatung, von der WIFI-Gründerakademie bis zu Plattformen fürs Networking.
Mit der sogenannten überlebensquote liegen wir in Niederösterreich weit über dem Bundesdurchschnitt. über zwei Drittel der Jungunternehmer sind nach fünf Jahren noch am Markt tätig. Was mich besonders freut: Wir haben auch den höchs­ten Frauenanteil bei den Gründern.

Was tut die WKNö sonst noch, um ihren Mitgliedern das Unternehmerleben zu erleichtern?
Gemeinsam mit dem Land haben wir ein dichtes Netz an Technologie- und Innovations-Beratungsstellenstellen aufgebaut. Diese Technologie- und Innovationspartner (TIPs) stehen vor allem Klein- und Mittelbetrieben mit Rat und Tat zur Seite. Unser WIFI, das mit Abstand größte Weiterbildungsinstitut des Landes, gibt es in jedem Viertel. Ebenso die Berufsinformationszentren, wo sich jeder Jugendliche auf seine beruflichen Fähigkeiten und Neigungen abtesten lassen kann. Dazu gibt es Serviceeinrichtungen für nahezu alle unternehmensrelevanten Belange. Und mit der Initiative NAFES fördern Land und Wirtschaftskammer gemeinsam den Einkauf in Ortszentren.

Was erwarten Sie für Ihr Bundesland für die Zukunft, wo sehen Sie die größten Herausforderungen?
Der Wirtschaftsstandort Niederöster­reich gewinnt als »Tor zum Osten« ständig an Bedeutung. Viele Unternehmer und Manager schätzen es, hier zu leben und von ihrer Haustüre aus die neuen Märkte zu erschließen.
Aber: Wie sichern wir die Energieversorgung, wie bewältigen wir den Facharbeitermangel und wie lösen wir die anstehenden Bildungsfragen vor dem Hintergrund immer internationaler werdender Märkte? Das sind die Fragen, auf die wir nicht nur in Niederösterreich eine Antwort finden müssen.n

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Trafoooo!

In Zusammenarbeit mit dem Grazer Design-Studio Hilgarth haben sich die Pichlerwerke als Tochterunternehmen der Energie Steiermark in den letzten Jahren intensiv der Designentwicklung bei Elektrizitätsanlagen gewidmet. Ergebnis dieser Arbeit ist eine neuartige Trafo-Station mit der Bezeichnung »E-Cube«, die im oststeirischen Albersdorf seit mehr als einem Jahr im praktischen Einsatz steht. Und das zur vollsten Zufriedenheit der Verantwortlichen der Pichlerwerke. »Die Kabelverteilschränke können mit Zusatznutzen für Kunden ausgestattet werden, beispielsweise im Siedlungsbau als Außenbeleuchtung oder bei Einfamilienhäusern als Briefkasten oder Zeitungsbehälter«, erklärt Gerhard Groier, Geschäftsführer der Pichlerwerke Stromversorgungsgesellschaft.
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Auffällig unauffällig

In der Natur wird die Anpassung an die natürliche Umgebung »Mimikry« genannt. Ein gutes Beispiel ist das Chamäleon, das seine Farbe je nach Umgebung verändert. Bei Industrieanlagen ist eine Veränderung natürlich nicht notwendig, trotzdem ist hinsichtlich der Gestaltung der Fassade größtmögliche Sensibilität gefragt. Das gilt auch für den zunehmenden Gebrauch von Holz-Mehrschichtplatten als Fassadenbekleidung: Verantwortlich für das Vergrauen von Holz ist der Abbau des Lignins durch die UV-Strahlung. Den weiteren Abbau übernimmt dann der Regen Er wäscht auch die letzten Spuren des Lignins aus dem Holz und was übrig bleibt, ist das graue Zellulosegerüst, das dem Holz seine eigentliche Festigkeit gibt. Ein ideales Medium für die optimale Anpassung großflächiger Fassaden an die natürliche Umgebung ist DANSKE Greywood, eine Holzschutzlasur der neuesten Generation von Synthesa. Sie nimmt den Prozess der natürlichen Vergrauung vorweg und verleiht der Holzoberfläche damit eine zeitlose Ursprünglichkeit. Die sensibel abgestuften Grautöne wurden dem natürlich vergrauten Holz nachempfunden und finden sich auch in der Natur allerorts wieder. Zur Verfügung stehen so trendige Farbtöne wie »Toskana«, »Forrest«, »Outback«, »Island«, »Nordic« oder »Tyrol«. DANSKE Greywood ist Teil des Lasurenprogramms »Natürlich inspiriert - Beschichtungen für die Holzarchitektur«. Eine mit vielen Farbbeispielen versehene Broschüre kann unter www.synthesa.at angefordert werden.
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Nutzen, den sich jeder wünscht

MESONIC Business Software, der Spezialist für internationale ERP- und CRM-Software, gibt nach dreijähriger intensiver Entwicklungsarbeit den Enterprise WINLine Application Server zum Einsatz bei ERP- und CRM-Anwendern frei. Bei diesem System handelt es sich um einen technologischen Quantensprung im Bereich komplexer ERP-/CRM-Systeme.

Basierend auf LoadBalancing Technologie wurde ein Servermodul geschaffen, das zusätzlich zu den MESONIC ERP-/CRM-Lösungen auf einem Server installiert wird. Auf der Workstation der Anwender erfolgt mit einem JavaClient der Zugriff auf alle MESONIC-Programme.

Selbstverständlich stehen sämtliche Funktionalitäten der ERP-/CRM-Lösungen von MESONIC auch in diesem System in vollem Umfang zur Verfügung: Ob Rechnungs- oder Buchungserfassung, Lagermengenkontrolle, Bilanzerstellung, Kundenkontaktpflege, Terminvereinbarungen oder Erstellung von Produktionsstücklisten - all dies ist mit Enterprise WINLine möglich, ohne dass die eigentlichen Programme auf der Workstation des Anwenders liegen. Mit weltweitemZugang: Ob im Internetcafe von Shanghai, im Hotelzimmer in New York, auf der Zugspitze oder im eigenen Garten. Sie benötigen lediglich einen Internetzugang, sonst nichts. Freiheit, die sich jeder Anwender wünscht.

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Austria Bau unter neuer Führung

Der niederösterreichische Bauunternehmer, Baumeister Ing. Martin Zagler ist neuer Vorsitzender des Firmenrates der Austria Bau. Er folgt Herrn Baumeister Anton Larcher (Tirol) nach, welcher nach sechs Jahren erfolgreicher Leitung, die Funktion in jüngere Hände legt.
Die Austria Bau, eine Kooperation von derzeit sechs Landesgesellschaften, welche sich über ganz österreich, ausgenommen dem Burgenland, erstreckt. Dieses österreichweite Netzwerk umfasst 170 Bauunternehmen mit in Summe 9.000 Mitarbeiter und stellt so die größte Kooperation österreichs dar. Die Plattform koordiniert und fördert den Austausch von Know-How, organisiert den Einkauf von Investitions und Verbrauchsgüter, bietet branchenspezifisch einzigartige Versicherungslösungen an und erbringt eine Reihe weiterer Leistungen, um die Konkurrenzfähigkeit der Mitgliedsbetriebe zu stärken.
Martin Zagler: \"Ich freue mich auf die neue Herausforderung und ebenso, dass uns Anton Larcher weiterhin im Firmenrat unterstützt! Ich möchte gemeinsam mit dem Team die Schlagkraft unserer Organisation stärken und das Leistungsspektrum unseres Netzwerkes ausbauen. So sollen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder weiter gefördert werden.“
Baumeister Martin Zagler ist Inhaber des Bauunternehmens artbau Zagler GmbH mit Niederlassungen in Tresdorf bei Korneuburg (Nö) und in Wien, dessen Firmengeschichte bis ins Jahr 1947 zurückreicht. Weiters ist er Innungsmeister Stellvertreter in Wien.
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Wartungsfreie Servomotoren

Am Stand von Bernecker und Rainer wurden unter anderem die Servomotoren der Baureihe 8LSA ins rechte Licht gerückt. Die kompakten Motoren sollen in Verbindung mit dem ACOPOS Antriebssystem für Höchstleistung bei Dynamik, Genauigkeit und Betriebssicherheit sorgen. Durch den Einsatz von 19-Bit-Gebern in der Standardausführung verspricht Bernecker und Rainer gleichförmige Bewegungen und exakte Positionierungen. Für höhere Ansprüche stehen zudem Geber mit 25 Bit zur Verfügung. Beide Varianten sind auch als Multiturngeber erhältlich. Damit entfallen lästige Referenzierfahrten bzw. zusätzliche Sensoren wie Referenzschalter.
Der Temperaturhaushalt des Motors wird mithilfe von zwei unabhängig arbeitenden Systemen überwacht. Zum einen befindet sich ein linearer Temperaturfühler in der Wicklung des Motors. Dieser meldet die Temperatur auf ein Grad genau an den übergeordneten Wechselrichter. Ein zweites im Wechselrichter integriertes Temperaturmodell errechnet aus den verschiedenen Prozessdaten eine gedachte Motortemperatur. Das Besondere an den 8LSA Servomotoren sind die im Geber enthaltenen mechanischen und elektrischen Daten. Sobald der Geber mit dem Servoverstärker verbunden und die Versorgung der Elektronik eingeschaltet wird, findet eine automatische Identifikation des Motors statt. Der Motor sendet seine Nominal- und Grenzwerte an den Servoverstärker. Daraus ermittelt dieser selbstständig die für den sicheren Betrieb des Motors notwendigen Stromgrenzwerte und Regelparameter.
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