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»Bau \" Energie« Wieselburg

Mit 25.000 Besuchern habe die im September abgehaltene Messe »Bau \" Energie« in Wieselburg zwar kein Rekordergebnis erreicht, die Veranstalter sind dennoch zufrieden. Gut angenommen wurden von den Messebesuchern die Vortragsangebote in Kooperation mit der niederösterreichischen Landesregierung und Umweltberatung, eine kostenlose Erstberatung durch Architekten war auch dabei. Im nächsten Jahr soll in der dann neu errichteten Wieselburger-Halle das Angebot noch besser branchenmäßig gruppiert werden, so Messepräsident Bernhard Lechner
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Kritik an Aspern

So habe bei der Erstellung des Masterplans die Wirtschaft eher eine untergeordnete Rolle gespielt, meint Präsidentin Brigitte Jank. Die Gewerbeflächen seien nicht konzentriert angeordnet, den künftigen Unternehmern am Standort werde es erschwert, sich als Gemeinschaft zu fühlen. Auch die im Masterplan vorgesehene zentrale Ringstraße in der Mitte des Areals behindere die Entwicklung von starken Unterzentren, die während der auf 20 Jahre angelegten Aufbauphase nötig seien. Außerdem sei die Ringstraße für den zu erwartenden Verkehr unterdimensioniert, zumal nur je zwei Fahrstreifen vorgesehen seien, von denen einer dem öffentlichen Nahverkehr vorbehalten bliebe, so Jank. Auf diese Weise seien Staus vorprogrammiert. Bisher fehlten auch Standorte für Creative Industries, Life Science oder Umwelttechnologie. In jedem Falle müssten vor der Realisierung des Wohnbaus Forschungszentren, Hotels und andere Betriebe angesiedelt werden, fordert Jank. Insgesamt sollen auf dem 240 Hektar großen Areal des Flugfelds Aspern innerhalb von 20 Jahren 10.000 Wohnungen und 25.000 Arbeitsplätze entstehen. Bis 2013 wird auch die U-Bahn-Linie U2 bis in dieses Stadtentwicklungsgebiet verlängert.
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Der Power-Kombi

Mit dem Mercedes Benz C 63 AMG T-Modell werden unvernünftige Bubenträume ebenso erfüllt wie rationale Familienansprüche. Unter der Haube arbeitet ein AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit einer Leistung von 457 PS bei 6800 Umdrehungen pro Minute. Diese beeindruckenden Werte bringt der High-Performance-Kombi auch relativ unvermittelt auf die Straße. In 4,6 Sekunden soll die 100km/h-Grenze fallen, Schluss mit lustig ist erst bei elektronisch abgeriegelten 250 km/h. Geschaltet wird mit mittels Paddels am Lenkrad, mit drei Fahrprogrammen soll die Siebengang-Automatik je nach Geschmack eine betont sportliche oder komfortorientierte Fahrweise ermöglichen. Neu ist die automatische Zwischengasfunktion beim Herunterschalten.
Im Auftritt unterscheidet sich das AMG Achtzylinder-Topmodell Deutlicher deutlicher als je zuvor von der Serien C-Klasse. Für Akzente sorgen neben dem typisch bulligen AMG Styling die Motorhaube mit Powerdomes, der eigenständige Kühlergrill, die ausgestellten vorderen Kotflügel, die Heckschürze mit schwarzen Diffusoreinsatz sowie die Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten Doppelendrohren.
So viel Sportlichkeit ist beeindruckend, wer sich für einen Kombi entscheidet, will aber in der Regel vor allem eines: Platz, und zwar so viel wie möglich. Bis zu 1500 Liter fasst das AMG T-Modell, machen es sich vier Personen im Innenraum bequem, schrumpft die Ladekapazität auf 485 Liter. Die Heckklappe öffnet und schließt sich per Knopfdruck. Praktisch sind auch die zur Serienausstattung zählenden Taschenhaken und vier ösen zur Befestigung des Ladeguts, seitliche Staufächer mit Netz-abdeckungen, eine faltbare Einkaufsbox sowie das Doppelrollo mit Laderaumab-deckung und Sicherheitsnetz.
Erhältlich ist das neue AMG Modell Anfang 2008
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Effizienz aus dem Automaten

Es hat die Einsicht Einkehr gehalten, dass Outsourcing nicht alle Probleme löst. Der Grund: Wenn die Hausübungen in Sachen Schnittstellen oder Prozesse nicht vor dem Einstieg in eine Partnerschaft mit einem IT-Dienstleister gemacht sind, werden die Probleme größer statt kleiner. Große Unternehmen, die bereits reichlich Erfahrungen mit Outsourcing haben, beginnen häufig aus diesen Erfahrungen ihr \"Sourcing“ auf breitere Beine zu stellen. Oder sie setzen auf einen, einzigen Partner, der sich um die gesamte IT kümmert. Ein Widerspruch? Ja und nein, sagen die Experten. Denn im Outsourcinggeschäft der Dienstleister sind verschiedene Lager am Werken. Die einen, oft kleineren Serviceanbieter setzen auf Differenzierung, Personalisierung und Best-of-Breed-Ansätze. Die anderen, großen Dienstleister wollen es ihren Kunden so angenehm und kostengünstig wie möglich gestalten - und propagieren Full-Service-Lösungen.

\"Es gibt keine richtige oder falsche Antwort“, bekennt Otto Zatschek, Geschäftsführer Sphinx Managed Services. \"Die einzig richtige Antwort - auch beim Outsourcing - liegt darin, zu wissen, was benötigt wird, und denjenigen zu wählen, der es am besten liefern kann. So simpel und trivial das klingt, so oft werden genau hier die entscheidenden Fehler gemacht.“ Auch bei größeren Unternehmen reift häufig die Erkenntnis, dass der beste IT-Infrastruktur-Outsourcer nicht immer der beste Applications-Outsourcer sein muss, und beide vielleicht nicht die ideale Besetzung für Business Process Outsourcing sind. Auch ist das Resümee aus der ersten Outsourcing-Periode der vergangenen Jahre wenig überraschend: die Probleme lagen selten im technischen Bereich. Die Schwierigkeit war dagegen der oft herrschende kulturelle Unterschied zwischen den Organisationen. \"Ein österreichischer Betrieb mit einigen hundert, vielleicht tausend Angestellten tickt einfach anders als die lokale Niederlassung eines internationalen Konzerns, der zigtausende Mitarbeiter weltweit und dadurch völlig andere Strukturen hat.“

Für Wilfried Pruschak, Raiffeisen Informatik, ist die Sache hingegen glasklar: \"Durch einen breiten Zukauf von Services laufen die Unternehmen aber auch Gefahr, zu viel Overhead zu produzieren - eine Situation, die den Outsourcinggedanken wieder konterkariert.“ Pruschaks Rezept für die Bewältigung der zunehmenden Komplexität im IT-Alltag: Full-Service-Dienstleistungen, erbracht von einem, einzigen Professionisten. \"IT-Management ist keine triviale Aufgabe. Professionalität, Erfahrung und Sicherheit sind die wesentlichen Voraussetzungen für erfolgreiches IT-Management. Dass uns diese Kompetenzen zugetraut werden, spiegelt sich im Marktwachstum“, so Pruschak. Mit einem Marktanteil von 11,1 Prozent konnte Raiffeisen Informatik zuletzt erneut aufholen und den Abstand zum Marktführer Siemens weiter verringern.

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Starkes zweites Quartal

Zum Halbjahr erreichte der Auftragseingang mit 857,8 Millionen Euro ein Plus von 21 Prozent, der Umsatz erhöhte sich um 20 Prozent auf 709,2 Millionen Euro. Auch die Ertragslage verbesserte sich erneut: Das EBITDA kletterte von 46,3 Millionen Euro auf 60,4 Millionen Euro, das EBIT erreichte nach 31 Millionen Euro im Vorjahr nun 45,7 Millionen Euro, Das EBT stieg von 12,5 Millionen Euro auf 30,4 Millionen Euro. Zum 30. Juni 2007 weist der Konzerneinen Jahresüberschuss von 16,7 Millionen Euro gegenüber 6,3 Millionen Euro 2006 auf.

Impulse durch EMO
Gildemeister geht davon aus, dass sich die gute Geschäftsentwicklung auch in der zweiten Jahreshälfte weiter fortsetzt. Besondere Impulse erwarten das Unternehmen von der EMO 2007 in Hannover, der weltweit bedeutendsten Messe für Werkzeugmaschinen. Für das Gesamtjahr will Gildemeister einen Auftragseingang von über 1,6 Milliarden Euro erzielen, der Umsatz soll auf über 1,4 Milliarden Euro steigen. Zudem wird für das Geschäftsjahr 2007 beim EBT und beim Jahresüberschuss eine deutliche Steigerung im zweistelligen Prozentbereich erwartet. Gildemeister plant für das laufende Jahr eine weitere Erhöhung der Dividende.

Fokus Osteuropa
Gildemeister setzt im Geschäftsjahr 2007 seinen Wachstumskurs fort. Mit der Erschließung neuer Absatzmärkte insbesondere in Osteuropa wird Gildemeister seine globale Präsenz weiter ausbauen. Die weltweite Servicekapazität wird verstärkt und die Kundenbindung intensiviert. Auch die Marktstellung im Bereich der Automation wird verstärkt. Mit der übernahme der WKZ Werkzeugmaschinen GmbH gehört ein Spezialist für Integrationslösungen mit Robotern für die Automatisierung von Werkzeugmaschinen zum Konzern. Ab der EMO 2007 bietet Gildemeister seinen Kunden Automatisierungslösungen aus einer Hand an.

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Schrittweise Optimierung

Die HTL Mödling ist mit 3.426 SchülerInnen Europas größte Schule. Pro Jahr fallen in der Ausbildungsstätte Wärmekosten von rund 300.000 Euro an - was selbst dem Bund und der BIG zu viel war, weshalb die HTL in einen 38 Schulen umfassenden Pool von Bundesschulen gepackt wurde. Danach ging an Siemens der Auftrag, die Gebäude, deren gemeinsame Energiekosten rund 2,5 Millionen Euro betragen, zu optimieren. Das Ergebnis ist, dass rund ein Viertel der Gesamtenergiekosten eingespart werden. Bei der HTL Mödling brachte die Sparte Siemens Building Technologies erstmals ein neu entwickeltes, europaweit einzigartiges »Offgas recuperator«-System zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen gebäudegeführten Abgaswärmetauscher, in dem Rauchgas vom Heizkessel zur Unterstützung der Heizung verwendet wird. Zudem bekam der Komplex eine Wärmedämmung, 80 Raumfühler und eine neue Gebäudeleittechnik. Die aus den Maßnahmen gewonnene Energieeinsparung sollte zur Beheizung von 30 Einfamilienhäusern reichen, teilt Siemens mit. »Wir sind froh, einen zuverlässigen Partner für die Optimierung der Schule gefunden zu haben. Als größte Schule österreichs ist es der HTL-Mödling wichtig, durch die technischen Neuerungen die Kosten zu senken, aber gleichzeitig auch einen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten. Das Siemens-Programm ENOA motiviert auch die Schüler zu einem umweltbewussten Handeln und sorgt so für die Nachhaltigkeit der Maßnahmen«, sagt Peter Cernov, Schulleiter der HTL Mödling.
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Vier im Boot

Die »e7 Energie Markt Analyse GmbH« hat Zuwachs bekommen. Walter Hüttler ist seit Anfang September der vierte im Bunde des Anfang Juli gegründeten Spin-offs der Austrian Energy Agency (früher Energieverwertungsagentur). Hüttler ist gemeinsam mit Klemens Leutgöb Geschäftsführer, Margot Grim und Márton Varga - alle ebenfalls ehemalige Mitarbeiter der Energieagentur - sind Gesellschafter. e7 will für Energie- und auch Immobilienwirtschaft mit Beratung, Forschung und Weiterbildung tätig sein. Leutgöb ist im Immobilienbereich für Dienstleistungsgebäude zuständig, Hüttler für den Wohnbereich mit Themen wie Wohnbauförderung und Energieeffizienz. Auch die Harmonisierung der Bauordnungen sowie der Wohnbauförderung fallen in sein Ressort. Die für 2015 geplante Einführung des Passivhausstandards, für die die Bundesländer außer Vorarlberg noch nicht bereit seien, müsse mit Ausbildung und Qualifizierung von Planern und Ausführenden begleitet werden, so Hüttler.
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Bestätigung erhalten

Ein Ziviltechnikergutachten bestätigt nun die umgesetzte Zentrallösung des LKW-Mautsystems in österreich. Raiffeisen Informatik errichtete 2004 das Herzstück der österreichischen LKW-Maut und betreibt seither dieses reibungslos. Zwischen 1,6 bis 2,6 Millionen Mauttransaktionen pro Tag verarbeitet man für den Auftraggeber ASFINAG im hauseigenen Rechenzentrum. ZT Prentner IT erstellte im Rahmen einer IT-Revision ein Gutachten und gab dem Raiffeisen Informatik Zentralsystem Bestnoten. »Die Komplexität der Aufgabe, ein solches Transfervolumen in Echtzeit abzuwickeln, erfordert neben hohem fachlichem Niveau auch Sicherheitsgarantie. Nach intensiver Prüfung konnten wir ein für die Raiffeisen Informatik äußerst positives Ziviltechnikergutachten ausstellen«, bestätigt Wolfgang Prentner, Geschäftsführer von ZT Prentner IT, Ziviltechnikergesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnologie, das Ergebnis.

»Bei der Errichtung und Inbetriebnahme des LKW-Mautsystems wussten wir, dass es eine besondere Herausforderung in Hinblick auf Sicherheit und Transaktionsvolumina darstellt. Nicht nur, dass wir diese Aufgabe großartig gemeistert haben, sondern noch viel mehr, dass unsere Leistung durch eine unabhängiges Gutachten gewürdigt wird, freut uns besonders«, betont Wilfried Pruschak, Geschäftsführer Raiffeisen Informatik die »Einzigartigkeit« des LKW-Maut-Projektes und des laufenden Betriebes. ASFINAG zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: Es sollte geprüft werden, ob die gebotenen Rechenzentrumsdienstleistungen inhaltlich, zeitlich und vom Umfang her den vertraglichen Anforderungen entsprechen, und dies wurde uns nun im Gutachten bestätigt. Geschäftsprozesse wie Billing, Kundenmanagement, Deliktmanagement und Ersatzmautforderungen, Rechnungsdruck und elektronische Rechnungslegung, Abrechnung von Zahlkarten, Betrieb der Terminallösungen und die Bereitstellung der Daten in einem Data Warehouse werden im Rechenzentrum der Raiffeisen Informatik in verschiedenen Modulen abgewickelt.

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Baustart am Wienerberg

Am Wienerberg wird wieder gebaut. Noch im Herbst geht es mit der Errichtung »City Gate« in der Triester Straße 68 los. Dieser Bauteil mit 12.000 Quadratmetern Bürofläche ist der erste von zwei Schritten, mit denen der Business Park Vienna um insgesamt 50.000 Quadratmeter Bürofläche erweitert wird. Eigentümer und Bauherr ist die Immofinanz, die sich zu der Erweiterung aufgrund der hohen Nachfrage nach Flächen im Business Park veranlasst sieht. Sowohl im alten, zwischen 1992 und 1996 fertiggestellten Gebäude mit 111.000 Quadratmetern Bürofläche als auch im 2001 errichteten Twin Tower gibt es laut Immofinanz-Generaldirektor Karl Petrikovics nur mehr kleinere Restflächen, vor allem Großmieter könnten derzeit kaum Erweiterungen ihrer Mietflächen vornehmen. Auf einen solchen hofft Petrikovics für den ersten Bauteil, womit das Haus auf einen Schlag voll vermietet wäre. Entsprechende Verhandlungen sind im Gange. Der zweite Bauteil »Team Building« soll im Frühjahr begonnen werden, für beide Projekte ist 2009 Fertigstellungstermin. Beide Gebäude werden teils unterirdisch, teils oberirdisch über Glasbrücken mit dem Business Park verbunden. Neben Büros soll es auch ein Viersternehotel geben. Kosten soll das vom Wiener Architekten Martin Kohlbauer entworfene sechsstöckige, mit einer 100 Meter langen Glasfassade zur Straße hin abgedeckte Projekt rund 70 Millionen Euro. Dass der Standort Wienerberg nur mit einem Shuttlebus an die U-Bahnstation Philadelphiabrücke angeschlossen ist, mag diejenigen stören, die ihren Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern müssen. Wer standesgemäß mit dem Auto fährt, kann seit der Eröffnung der S1 schneller im Süden Wiens oder am Flughafen sein.
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Die meisten übertreiben

Was Konsumenten von diesen Werbeversprechen halten können, hat nun das Magazin Konsument untersucht. Am Prüfstand: zehn Breitbandzugänge zum Internet, davon fünf für standortgebundene und fünf für mobile Nutzung. Neben der Handhabung und den Kosten wurde auch die Geschwindigkeit bei Down- und Upload überprüft.

Fazit: Bei keiner einzigen Messung erreichten die mobilen Internetzugänge die in Aussicht gestellte Geschwindigkeit bei Down- und Upload auch nur im Ansatz. »Die Anbieter von mobilem Breitband versprechen einen Ferrari, der Konsument erhält aber nur einen VW-Käfer«, ätzt Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI). Die Anbieter von standortgebundenem Internetzugang halten dagegen meist, was sie versprechen.

Im Gesamtranking hat UPC das Rennen mit den Rängen eins bis drei ganz klar für sich entschieden. Eindeutiger Testsieger ist »UPC chello light«, mit deutlichem Abstand folgen »UPC chello classic« und »UPC inode xDSL«. Die restlichen Kandidaten überzeugen - mit Ausnahme des »weniger zufriedenstellenden« »T-Mobile Mobile Internet Free« - lediglich mit »durchschnittlicher« Leistung.

Komplizierte Handhabung. In puncto Handhabung dominiert das Mittelmaß. Acht von zehn Anbieter kommen über eine »durchschnittliche« Bewertung nicht hinaus, lediglich »aon speed 1000« sowie »UPC chello light« schneiden mit Bestnote ab. Häufigster Kritikpunkt der Testpersonen: die fehlende bzw. für den User nur schwer zu findende Anzeige für die Down- und Uploadgeschwindigkeit bei den mobilen Breitbandzugängen. Kaum Beanstandungen gab es dagegen bei der Installation des Internetzuganges und beim täglichen Betrieb.

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