Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Meinl-Skandal

Am 9.2.2007 hatte Francis Lustig als MEL-Sprecher in einer Adhoc-Mitteilung noch erklärt, dass die Erlöse der soeben abgeschlossenen Kapitalerhöhung von rund 1,48 Mrd. EUR zur Finanzierung von kurz zuvor fixierten neuen Projekten und zur dynamischen Expansion der MEL eingesetzt werden. Sechs Monate später war das Geld weg - verbraten ohne vorherige Genehmigung für den so gar nicht dynamischen Rückkauf von eigenen Aktien/Zertifikaten. Um den läppischen Betrag von 1,815 Mrd. EUR für 19,74 % des Grundkapitals. Gekauft durch die Meinl-Bank, die per Vertrag schon vor längerem eine Blankovollmacht erhalten hatte. Aus dem überhöhten Rückkaufspreis von durchschnittlich 20,43 EUR je Zertifikat, dem ein Net Asset Value von nur rund 16 EUR gegenübersteht, errechnet sich eine Kapitalvernichtung in Höhe von ca. 350 Mio. EUR. Als Reaktion wurde die MEL an der Börse noch während der »a. o. Hauptversammlung« am 23.8., an dem die Anleger informiert wurden, abgestraft. Der Kurs stürzte um 17 % ab. Binnen zwei Monaten waren es letztlich - 50 %. In den Wochen danach verglühte MEL wie eine Sternschnuppe am Börsenhimmel. übriggeblieben sind viele offene Fragen und die Karikatur eines Unternehmens, dessen Büro aus einem Briefkasten auf der als Steuerparadies bekannten Kanalinsel Jersey besteht.
Read more...

Baxter baut aus

Nach der übernahme der Immuno AG durch Baxter International im Jahr 1997 wurde Orth sukzessive ausgebaut. Auf einer Fläche von insgesamt 263.000 Quadratmetern stehen heute 27 Gebäude mit einer eigenen Wasserversorgung, einem eigenen Heizkraftwerk und einer unabhängigen Notstromversorgung. Rechtzeitig zum 25. Jubiläum wurde der Laborerweiterungsbau LEO1 für den Vollbetrieb geöffnet. Die nächste Ausbaustufe ist ebenfalls schon auf Schiene. Mitte 2008 soll LEO2 fertiggestellt sein. Die Gesamtinvestitionssumme für beide Projekte beträgt rund 50 Millionen Euro. Nach dem Scheitern des Muthgasse-Projekts und dem Baustopp in Krems scheint das Geld in Orth an der Donau gut angelegt zu sein. Seit 2006 wurden 120 neue Mitarbeiter aufgenommen, weitere 40 sollen bis Ende des Jahres dazukommen. Der Schwerpunkt in Orth liegt in der Entwicklung von Impfstoffen und therapeutischen Proteinen sowie der Produktion des Ausgangsmaterials für den Zeckenimpfstoff. 750 der weltweit 900 BioScience-Forscher arbeiten in österreich, der Großteil davon in Orth. »Ich übertreibe nicht, wenn ich den Standort österreich als das Herzstück der F&E-Aktivitäten Baxters im Bereich BioScience bezeichne«, ist Hartmut Ehrlich, Vorstand der Baxter AG und verantwortlich für die weltweiten F&E-Aktivitäten des Geschäftsbereichs BioScience, überzeugt. über die Präsenz von Baxter freut sich auch die heimische Politik. »Unternehmen wie Baxter haben eine Strahlkraft, die sich nicht in Geld ausdrücken lässt«, sagt Wissenschaftsminister Johannes Hahn. »Diese Leuchttürme ziehen internationale Spitzenköpfe an und stärken damit nicht nur das Unternehmen selbst, sondern das ganze Land.«

über Baxter: Baxter International zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Gesundheitswesen mit Sitz in Deerfield, Illinois. Die Hauptgeschäftsbereiche sind BioScience, Renal (Dialyseprodukte) und Medication Delivery (medizintechnische Produkte). Im vergangenen Jahr wurde mit rund 45.000 Mitarbeiter ein Umsatz von 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Für den größten Anteil von 4,4 Milliarden Dollar zeichnet Baxter BioScience verantwortlich, der forschungsintensivste Geschäftsbereich. Im Jahr 2006 wurden weltweit 614 Millionen Dollar für F&E aufgewendet. Davon entfallen 240 Millionen Dollar auf BioScience, heuer soll die 300-Millionen-Euro-Marke überschritten werden. österreich ist der größte Standort von Baxter außerhalb der USA. Dazu tragen insbesondere die umfangreichen Forschungs- und Produktionseinrichtungen in Wien und in Orth an der Donau bei.

Read more...

Neue Feuerstellen

Die Linz AG plant am Standort Linz Mitte die Errichtung eines sogenannten Reststoff-Heizwerkes. In der Anlage sollen künftig pro Jahr 120.000 Tonnen Reststoffe und 50.000 Tonnen Klärschlamm aus der Kläranlage Asten verfeuert werden, wie der Linz-AG-Bereichsleiter Energieerzeugung Kurt Eckersdorfer erklärt. Daraus sollen 18 MW Strom und 40 MW Wärme gewonnen werden. Derzeit seien die Ausschreibungen für die Anlage in Vorbereitung, das Investitionsvolumen ist mit rund 100 Millionen Euro veranschlagt. Im Gegenzug erhöht die Linz AG ihre Energie-Eigenproduktion und spart sich das Verfrachten von 50.000 Tonnen hochkalorischer Reststoffe nach Lenzing. Dass die nunmehr geplante Verbrennungsanlage ein Ersatz für die bei der Linz AG in Betrieb stehende mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage sein könnte, mag Eckersdorfer nicht bestätigen. Die MBA Linz hat in Branchenkreisen nicht gerade den besten Ruf, manche Beobachter sprechen davon, dass sie nur gering funktionsfähig sei.
Vergegenwärtigt man sich die geplanten Dimensionen der neuen Verbrennungslinie kann man daraus den Schluss ziehen, dass die MBA ein Auslaufmodell sein könnte. Bei der Funktionsfähigkeit der neuen Verbrennungsanlage überlässt die Linz AG jedenfalls nichts dem Zufall. Als Projektleiter für das Großinvestment wurde Ronald Wachter geholt, der zuletzt für die Energie AG-Tochter AVE die Verbrennungsanlage in Wels leitend betreut hat.
Read more...

Einstimmig angenommen

Geführt wird das Komitee vom Präsidenten des österreichischen Patentamts, Friedrich Rödler. Weitere Vertreter der Kontrollinstanz kommen aus Ministerien, der Sozialpartnerschaft, dem Verein für Konsumenteninformation, dem Gentechnik-Volksbegehren oder dem Umweltbundesamt. Hauptaufgabe des Komitees ist die überprüfung der Auswirkungen der Richtlinie auf Menschenrechte, Tiere, Pflanzen und ökologische Systeme. Auch die Folgen für Landwirtschaft und Konsumentenschutz werden untersucht. Die nationale Erteilungs- und Spruchpraxis unter Einhaltung des Verbotes der Patentierung von Pflanzensorten und Tierrassen wird ebenso überprüft wie mögliche forschungs- und wirtschaftspolitische Konsequenzen, insbesondere auf KMU.

Der erste Bericht des Komitees zeigt für den Biotechnologie-Standort österreich vorerst durchwegs positive Auswirkungen. Die erhöhte Rechtssicherheit für biotechnologische Erfindungen führte laut Bericht zu einer Steigerung der Investitionstätigkeit und damit zur Schaffung von Arbeitsplätzen, insbesondere bei Biotech-KMU. Universitäten konnten ein Plus von 29 Prozent an Kooperationen und/oder Lizenzverträgen mit der Wirtschaft verzeichnen. Auch eine Umfrage in der Branche brachte positive Resonanz: 60 Prozent der befragten KMU, Universitäten und Forschungsförderungsstellen meinen, dass der Biotechnologie-Standort österreich durch die Richtlinie gestärkt wurde, für 35 Prozent hatte die Umsetzung keinen Einfluss, und für nur fünf Prozent bedeutet sie eine Schwächung des Standorts.

Auch für den Bereich Landwirtschaft konnten bislang keine nachteiligen Auswirkungen festgestellt werden. Gleichzeitig ist die befürchtete negative Auswirkung einer verstärkten Patentierungsaktivität in der Biotechnologie ausgeblieben. Der Präsident des Komitees, Friedrich Rödler dazu: \"Diese ersten Ergebnisse zeigen eine positive Entwicklung für österreich in dieser zentralen Zukunftsbranche. Dennoch: Das Komitee wird natürlich weiter eine strenge überwachung und Einhaltung ethischer Grundsätze garantieren. Das ist unser Kernfokus.\"

Angesichts der jüngsten Diskussion um die Zulassung gentechnisch veränderter Lebensmittel wird sich das Biopatent Monitoring Komitee auch speziell dieser Thematik widmen. Mögliche Problemfelder, insbesondere im Bereich der so genannten grünen Gentechnologie sollen im nächsten Bericht aufgezeigt und diskutiert werden. Dazu zählt die mögliche Gefährdung der (Agro)Biodiversität ebenso wie eine befürchtete Gesundheitsgefährdung durch Konsum gentechnologisch-veränderter Lebensmittel. Rödler hält auch eine Ausweitung des Kompetenzbereiches des Komitees für wünschenswert:Derzeit überprüfen wir nur national erteilte Patente. Ich kann mir aber gut vorstellen, die Prüfkompetenz auszuweiten auf Biopatente, die vom Europäischen Patentamt für österreich erteilt wurden.\"

Zum Bericht

Read more...

Mobiler Ausfallschutz

Mit \"Silver:Mobile\" hat Silver Server erst vor kurzem ein neues mobiles Breitbandprodukt eingeführt. Nun präsentiert der Internet Service Provider eine auf HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) basierende Backuplösung für Standleitungskunden:\"Backup:Mobile\".

Backup:Mobile bietet bei möglichen Ausfällen der primären Standleitung eine komplett redundante Anbindung, vom Kunden bis zu den nationalen Knotenpunkten des Internets. Die Besonderheit dabei: Backup:Mobile zeigt sich von Störungen terrestrischer Leitungen, etwa bei Bau- oder Erdarbeiten, gänzlich unbeeindruckt. Im Gegensatz zu üblichen Backup-Lösungen, wo eine zweite Leitung als redundante Anbindung dient, wird bei Backup:Mobile im Störungsfall die Internetverbindung über HSDPA hergestellt und aufrecht erhalten.

Read more...

Direkte Rechung

Elektronische Rechnungen werden bislang von einem Portal aus versendet, das nichts mit dem Rechnungssteller zu tun hat. Mit dem neuen Produkt \"e-Rechnung Direct“ ist das nun anders. e-Rechnung ermöglicht seinen Kunden die Nutzung eines eigens gebrandeten Zugangs - ganz nach dem Corporate Design des jeweiligen Unternehmens. Der Rechnungssteller hat somit einen weiteren Marketingwert und der Rechnungsempfänger kann auf einen Blick identifizieren, wer die elektronisch Rechnung übermittelt hat. Ein direkter Supportzugang, erweiterte Logging Funktionalitäten und die inkludierte siebenjährige Onlinearchivierung der Daten runden das neue Produkt ab.

\"Rechnungslegung im Corporate Branding bietet nicht nur einen Marketingmehrwert sondern ist darüber hinaus noch eine besonders günstige Alternative zur herkömmlichen Rechnungslegung“, führt Wolfgang Gschwandtner, Geschäftsführer e-Rechnung (EBPP GmbH) aus: \"Durch die Nutzung von e Rechnung Direct fallen für das Unternehmen die Kosten pro gestellter Rechnung auf bis zu 0,24 Euro.“

Read more...

Flexible Fotoshow

Im Handumdrehen können neue Bilder von der letzten Urlaubsreise, prämierten Schosshündchen und niedlichen Enkelkindern abgespielt werden - Abwechslung garantiert der neue digitale Bilderrahmen vom Hersteller Toshiba. Dank des relativ großzügigen internen Speichers von 16 MB - in der Branche der Bilderrahmen wird noch immer in Megabyte gemessen - können viele Fotos direkt abgespeichert werden. Darüber hinaus liest der Rahmen aber auch alle gängigen Speicherkarten wie Compact Flash, SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick oder Pro. Wer sich nicht auf wenige Lieblingsbilder beschränken möchte, hat so die Möglichkeit, sein gesamtes Urlaubs- oder Familienalbum abzuspielen.

Eine hohe Helligkeit gewährleistet das sieben Zoll große Display mit einem Kontrastverhältnis von 400:1. Mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, kommen Farben und Kontraste zur Geltung, Bilder wirken intensiver und lebendiger. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Bei einer Auflösung von 720 x 680 Bildpunkten eignet sich der Rahmen sowohl für die heimischen vier Wände als auch für den Schreibtisch. Auch zur Präsentation in Büros oder Geschäften werden digitale Fotorahmen immer beliebter, vermutet man bei Toshiba. Hier können die eigenen Produkte oder Imagebilder gezeigt werden. Mit einem Gewicht von 418g lässt sich der Rahmen leicht an die Wand hängen, fühlt sich aber auch auf dem Schreibtisch wohl.

Multifunktionelle Angelegenheit. Der so genannte \"Photo Frame\" erweist sich als Multifunktionstalent: Neben der Diavorführung mit übergangseffekt verfügt er auch über eine Kalender-, eine Uhr- und eine Weckerfunktion. So kann sich der Nutzer nun den klassischen Stehkalender auf dem Schreibtisch sparen. Der Fotorahmen unterstützt die gängigen digitalen Bildformate JPEG und Bitmap, die entweder vom internen Speicher oder von einer Speicherkarte abgerufen werden können. über die USB-Schnittstelle können auch Inhalte wie Webseiten oder neues Bildmaterial direkt überspielt und angezeigt werden.

Der \"Photo Frame\":

  • 7-Zoll-WVGA-Display (sichtbare Auflösung 720 x 680 Bildpunkte)
  • LED-Hintergrundbeleuchtung
  • Kontrastverhältnis 400:1
  • Interner Speicher 16 MB
  • Abmessungen: 207 x 158 x 28 mm
  • Slot 1: CF, Slot 2: SD/ MMC/ Memory Stick/ Memory Stick Pro/ XD
  • Gewicht: 418 g
Empfohlener Preis: 130 Euro
Verkaufstart: ab sofort
Read more...

Alles unter Dach und Fach

Der übernommene Geschäftsbereich mit einem Jahresumsatz von rund 500 Mio. US-$ operiert als Value-Added-Distributor für Computerprodukte der Enterprise-Klasse von IBM und HP in sieben Ländern Europas und Dubai. Es wird davon ausgegangen, dass mit der übernahme das ROCE-Ziel (Return On Capital Employed) von Avnet erreicht oder sogar übertroffen und der Ertrag je Aktie im Kalenderjahr 2008 um rund 0,08 US-$ steigen wird. Die Einbindung des übernommenen Geschäftsbereichs in die Avnet Technology Solutions Group in Europa soll bis Juni 2008 in den wesentlichen Zügen abgeschlossen sein.

Roy Vallee, der Chairman und Chief Executive Officer von Avnet, erklärte: \"Durch die übernahme positioniert sich Avnet Technology Solutions als größter Value-Added-Distributor für Enterprise-Lösungen im IT-Sektor mit den umfangreichsten Kapazitäten am Markt. Nach der erst kürzlich bekannt gegebenen übernahme von Acal IT Solutions wird Avnet Technology Solutions in der Region einen Jahresumsatz von 2,5 Mrd. US-$ erwirtschaften und einzigartige Größen- und Verbundvorteile nutzen können, die Avnets Mehrwertangebot für seine Handelspartner weiter aufwerten. Die Strategie von Avnet Technology Solutions zielt auf das Angebot von Komplettlösungen. Um dieses Ziel weiterzuverfolgen, werden wir auch in Zukunft nach wertschöpfenden übernahmenmöglichkeiten Ausschau halten, die unsere Kundenbasis oder unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio erweitern.“

Mit der übernahme hat Avnet Technology Solutions ihre Präsenz auf den beiden größten Märkten Europas, Deutschland und Großbritannien, entscheidend verstärkt und ihre Aktivitäten außerdem auf sechs weitere Länder ausgedehnt. 140 neue und qualifizierte Mitarbeiter und 1.300 VAR-Kunden eröffnen zusätzliche Chancen für die Nutzung von Cross-Selling-Potenzialen und stärken die Stellung von Avnet Technology Solutions im europäischen IT-Distributionskanal.

\"Dieser Schachzug stärkt unsere Position als paneuropäischer Value-Added-Distributor mit branchenführendem Service in den Bereichen Systemintegration, Marketing, Finanzen und Technik“, so Dick Borsboom, President von Avnet Technology Solutions EMEA. \"Durch die erweiterte geografische Abdeckung und die fundierten technischen Ressourcen werden wir ein noch breiteres Lösungsspektrum anbieten können und so das Wachstum unserer Handelspartner vorantreiben.“

Read more...

Digital fakturiert

Rund 130.000 Rechnungen durchlaufen pro Jahr die BWG-Oö Bauwirtschaftsförderungsges.m.b.H., eine seit mehr als 20 Jahren tätige Einkaufsgesellschaft für 32 Baumeister in Oberösterreich. Seit Anfang Juli läuft dort nun die elektronische Fakturierung, wovon sich die Mitglieder erhebliche Einsparungen erwarten. 50 Prozent der 1,20 Euro pro Beleg für die klassische Posteingangsbearbeitung, Archivierung, Verteilung und die Weiterleitung an die 32 Unternehmen im Verbund können künftig durch Wegfall der meisten manuellen Tätigkeiten eingespart werden, so die BWG. Zugleich sollte das Qualitätslevel gehoben und die Verfügbarkeit beschleunigt werden. »Die elektronische Rechnung läuft vom Lieferanten über die BWG als erste Kontroll- und Zahlstelle bis zum Baumeister durch. Im Endausbau wird mit der übernahme der Faktura-Daten in die Buchhaltung und Kostenrechnung des Baumeisters auch dort wertvolle Arbeitszeit gespart. Und Fehler, die durch manuelle Eingabe und Belegsortierung entstehen, können weitgehend reduziert werden. Die Arbeitsbereiche der betroffenen MitarbeiterInnen werden damit zu Kontrolltätigkeiten aufgewertet. überdies ist die gesamte Belegarchivierung im Bauunternehmen durch die laufende Verfügbarkeit im Web-Shop der BWG nicht mehr notwendig«, so Josef Rechberger, Geschäftsführer der BWG-Oö. Auch die Lieferanten der BWG sollten Einsparungen lukrieren: Die in der EDV erstellte Faktura muss nicht mehr ausgedruckt und versandt werden. Sie geht gleich auf elektronischem Weg an die BWG. »Damit haben wir zwei Medienbrüche - einmal beim Lieferanten, der elektronische Daten zu Papier gebracht und dieses versandt hat, und ein zweites Mal bei der BWG, die dieses Dokument zur Archivierung wieder eingescannt und dann in Papierform an ihre Verbund-Unternehmen weitergeleitet hat - in den Griff bekommen«, so Rechberger.
Read more...
Subscribe to this RSS feed