Meinl-Skandal
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über Baxter: Baxter International zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Gesundheitswesen mit Sitz in Deerfield, Illinois. Die Hauptgeschäftsbereiche sind BioScience, Renal (Dialyseprodukte) und Medication Delivery (medizintechnische Produkte). Im vergangenen Jahr wurde mit rund 45.000 Mitarbeiter ein Umsatz von 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Für den größten Anteil von 4,4 Milliarden Dollar zeichnet Baxter BioScience verantwortlich, der forschungsintensivste Geschäftsbereich. Im Jahr 2006 wurden weltweit 614 Millionen Dollar für F&E aufgewendet. Davon entfallen 240 Millionen Dollar auf BioScience, heuer soll die 300-Millionen-Euro-Marke überschritten werden. österreich ist der größte Standort von Baxter außerhalb der USA. Dazu tragen insbesondere die umfangreichen Forschungs- und Produktionseinrichtungen in Wien und in Orth an der Donau bei.
Der erste Bericht des Komitees zeigt für den Biotechnologie-Standort österreich vorerst durchwegs positive Auswirkungen. Die erhöhte Rechtssicherheit für biotechnologische Erfindungen führte laut Bericht zu einer Steigerung der Investitionstätigkeit und damit zur Schaffung von Arbeitsplätzen, insbesondere bei Biotech-KMU. Universitäten konnten ein Plus von 29 Prozent an Kooperationen und/oder Lizenzverträgen mit der Wirtschaft verzeichnen. Auch eine Umfrage in der Branche brachte positive Resonanz: 60 Prozent der befragten KMU, Universitäten und Forschungsförderungsstellen meinen, dass der Biotechnologie-Standort österreich durch die Richtlinie gestärkt wurde, für 35 Prozent hatte die Umsetzung keinen Einfluss, und für nur fünf Prozent bedeutet sie eine Schwächung des Standorts.
Auch für den Bereich Landwirtschaft konnten bislang keine nachteiligen Auswirkungen festgestellt werden. Gleichzeitig ist die befürchtete negative Auswirkung einer verstärkten Patentierungsaktivität in der Biotechnologie ausgeblieben. Der Präsident des Komitees, Friedrich Rödler dazu: \"Diese ersten Ergebnisse zeigen eine positive Entwicklung für österreich in dieser zentralen Zukunftsbranche. Dennoch: Das Komitee wird natürlich weiter eine strenge überwachung und Einhaltung ethischer Grundsätze garantieren. Das ist unser Kernfokus.\"
Angesichts der jüngsten Diskussion um die Zulassung gentechnisch veränderter Lebensmittel wird sich das Biopatent Monitoring Komitee auch speziell dieser Thematik widmen. Mögliche Problemfelder, insbesondere im Bereich der so genannten grünen Gentechnologie sollen im nächsten Bericht aufgezeigt und diskutiert werden. Dazu zählt die mögliche Gefährdung der (Agro)Biodiversität ebenso wie eine befürchtete Gesundheitsgefährdung durch Konsum gentechnologisch-veränderter Lebensmittel. Rödler hält auch eine Ausweitung des Kompetenzbereiches des Komitees für wünschenswert:Derzeit überprüfen wir nur national erteilte Patente. Ich kann mir aber gut vorstellen, die Prüfkompetenz auszuweiten auf Biopatente, die vom Europäischen Patentamt für österreich erteilt wurden.\"
Backup:Mobile bietet bei möglichen Ausfällen der primären Standleitung eine komplett redundante Anbindung, vom Kunden bis zu den nationalen Knotenpunkten des Internets. Die Besonderheit dabei: Backup:Mobile zeigt sich von Störungen terrestrischer Leitungen, etwa bei Bau- oder Erdarbeiten, gänzlich unbeeindruckt. Im Gegensatz zu üblichen Backup-Lösungen, wo eine zweite Leitung als redundante Anbindung dient, wird bei Backup:Mobile im Störungsfall die Internetverbindung über HSDPA hergestellt und aufrecht erhalten.
\"Rechnungslegung im Corporate Branding bietet nicht nur einen Marketingmehrwert sondern ist darüber hinaus noch eine besonders günstige Alternative zur herkömmlichen Rechnungslegung“, führt Wolfgang Gschwandtner, Geschäftsführer e-Rechnung (EBPP GmbH) aus: \"Durch die Nutzung von e Rechnung Direct fallen für das Unternehmen die Kosten pro gestellter Rechnung auf bis zu 0,24 Euro.“
Eine hohe Helligkeit gewährleistet das sieben Zoll große Display mit einem Kontrastverhältnis von 400:1. Mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, kommen Farben und Kontraste zur Geltung, Bilder wirken intensiver und lebendiger. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Bei einer Auflösung von 720 x 680 Bildpunkten eignet sich der Rahmen sowohl für die heimischen vier Wände als auch für den Schreibtisch. Auch zur Präsentation in Büros oder Geschäften werden digitale Fotorahmen immer beliebter, vermutet man bei Toshiba. Hier können die eigenen Produkte oder Imagebilder gezeigt werden. Mit einem Gewicht von 418g lässt sich der Rahmen leicht an die Wand hängen, fühlt sich aber auch auf dem Schreibtisch wohl.
Multifunktionelle Angelegenheit. Der so genannte \"Photo Frame\" erweist sich als Multifunktionstalent: Neben der Diavorführung mit übergangseffekt verfügt er auch über eine Kalender-, eine Uhr- und eine Weckerfunktion. So kann sich der Nutzer nun den klassischen Stehkalender auf dem Schreibtisch sparen. Der Fotorahmen unterstützt die gängigen digitalen Bildformate JPEG und Bitmap, die entweder vom internen Speicher oder von einer Speicherkarte abgerufen werden können. über die USB-Schnittstelle können auch Inhalte wie Webseiten oder neues Bildmaterial direkt überspielt und angezeigt werden.
Der \"Photo Frame\":
Roy Vallee, der Chairman und Chief Executive Officer von Avnet, erklärte: \"Durch die übernahme positioniert sich Avnet Technology Solutions als größter Value-Added-Distributor für Enterprise-Lösungen im IT-Sektor mit den umfangreichsten Kapazitäten am Markt. Nach der erst kürzlich bekannt gegebenen übernahme von Acal IT Solutions wird Avnet Technology Solutions in der Region einen Jahresumsatz von 2,5 Mrd. US-$ erwirtschaften und einzigartige Größen- und Verbundvorteile nutzen können, die Avnets Mehrwertangebot für seine Handelspartner weiter aufwerten. Die Strategie von Avnet Technology Solutions zielt auf das Angebot von Komplettlösungen. Um dieses Ziel weiterzuverfolgen, werden wir auch in Zukunft nach wertschöpfenden übernahmenmöglichkeiten Ausschau halten, die unsere Kundenbasis oder unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio erweitern.“
Mit der übernahme hat Avnet Technology Solutions ihre Präsenz auf den beiden größten Märkten Europas, Deutschland und Großbritannien, entscheidend verstärkt und ihre Aktivitäten außerdem auf sechs weitere Länder ausgedehnt. 140 neue und qualifizierte Mitarbeiter und 1.300 VAR-Kunden eröffnen zusätzliche Chancen für die Nutzung von Cross-Selling-Potenzialen und stärken die Stellung von Avnet Technology Solutions im europäischen IT-Distributionskanal.
\"Dieser Schachzug stärkt unsere Position als paneuropäischer Value-Added-Distributor mit branchenführendem Service in den Bereichen Systemintegration, Marketing, Finanzen und Technik“, so Dick Borsboom, President von Avnet Technology Solutions EMEA. \"Durch die erweiterte geografische Abdeckung und die fundierten technischen Ressourcen werden wir ein noch breiteres Lösungsspektrum anbieten können und so das Wachstum unserer Handelspartner vorantreiben.“
Unter den Gästen waren zu sehen: Roland Divos (DDG Design Development Group), Thomy Eng (Swisscom Mobile), Peter Hirm (T-Mobile), Robert Kreillechner (eTel), Viktoria Maier (Denzel Marketing), Thomas Schöpf und Hans-Georg Mayer (Kapsch CarrierCom), Karin Merzendorfer (redmail), Klaus Prokop (creative-media), Gabriele Toch (one), Simone Augustin (Nokia), Heinz Haberzeth (Hyundai), Stefan Trattner (Mobilkom Austria), u.v.m. Für die musikalische Begleitung sorgte Resident DJ Murat, MichaelSax \" Co.
Alle angeschriebenen Personen erhielten bereits im Einladungsprozess die Aufforderung zur Teilnahme an der mobilen Mission. Um die Lizenz zu erlangen bzw. um die Eventteilnahme zu bestätigen, mussten die Gäste ein Voice-Service anrufen und einen individuellen Code eingeben. Abgerundet wurde das mobile Service mit einem Klingelton-Download.
Theorie versus Praxis
Trotz dieser Erfolge hat es die Grundlagenforschung in der heutigen Zeit nicht leicht. Der Verwertungswahn, der in Industrie, Politik und Wissenschaft immer mehr um sich greift, stellt den reinen Erkenntnisgewinn ins Abseits. Wenn die unmittelbare wirtschaftliche Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnis an oberster Stelle steht, hat die Grundlagenforschung einen schweren Stand. Das gilt nicht nur für die ökonomisch schwer vermittelbaren Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften, auch der Erkenntnisgewinn in der Naturwissenschaft fristet zunehmend ein Schattendasein.
»Grundlagenforschung ist die Suche nach neuen Erkenntnissen, unabhängig davon, ob und wie das daraus abgeleitete neue Wissen praktisch verwertet werden kann«, so die offizielle Definition, die bei potenziellen Geldgebern für Unruhe sorgt. Warum Geld in etwas investieren, wenn nichts dabei rauskommt? Diese Einstellung mag ökonomisch nachvollziehbar sein, sie ist aber auch äußerst kurzsichtig. Denn es waren immer die Grundlagenforscher, die mit Neugierde, Mut und Ausdauer eine Idee verfolgten und dabei zu neuen Erkenntnissen über Gesellschaft, Erde und Kosmos kamen - und dafür nicht selten angefeindet wurden. Dabei haben viele dieser anfangs als unnütz betrachteten Erkenntnisse unser Leben von Grund auf verändert. Als die dänische Krone dem Astronomen Tycho Brahe im 16. Jahrhundert enorme Ressourcen für ein astronomisches Observatorium zur Verfügung stellte, konnte keiner mit den enormen Auswirkungen auf die Gesellschaft rechnen. Brahes Messungen der Sternpositionen eröffneten in den Händen von Johannes Kepler nicht nur die Tür zur modernen Astronomie und Kosmologie, sondern auch zur Mechanik eines Galileo Galilei und Isaac Newton. Eine äußerst praktische Wissenschaft, ohne die die Gesellschaft von heute nicht denkbar wäre.
Während die angewandte Forschung zielgerichtet nach Problemlösungen sucht, wird der Grundlagenforscher von der Neugierde getrieben, der Neugierde, Unbekanntes zu entdecken und Zusammenhänge zu verstehen. Nicht selten kommt auch der Zufall zu Hilfe, wie etwa bei der Entdeckung der Röntgenstrahlen, der Elektrizität und des Penicillins. Entscheidend ist, dass diese Zufälle richtig erkannt und gedeutet werden. In der Fachsprache nennt man dieses Erkennen und Deuten »Serendipity« - die unerwartete und überraschende Beobachtung, die den Weg zu völlig neuen Erkenntnissen ebnet. So entwickelte sich aus Luigi Galvanis zufälliger Beobachtung der zuckenden Froschschenkel durch intensive Ursachenforschung unser Wissen über den elektrischen Strom. Diese Art von Forschung zu ermöglichen, ist Aufgabe der Politik. »Es ist die Pflicht der öffentlichen Hand, die Grundlagenforschung mit Kapital auszustatten«, sagt auch Peter Kowalski, Sektionschef im Wissenschaftsministerium. Denn auch wenn die Grundlagenforschung nicht immer direkt erfahrbar sei, steckt sie doch überall drinnen.
| Tipp: Abenteuer Forschung: Die neue Dauerausstellung \"Abenteuer Forschung“ im technischen Museum ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Wissenschaftsfonds FWF. Für den FWF ist es nach der \"Erlebniswelt Forschung“, in deren Rahmen Wittgenstein-Preisträger die Bevölkerung über ihre Arbeit informierten und der Konferenz \"Science Impact“ der dritte Schritt, die Grundlagenforschung transparent zu machen. Ziel der Ausstellung ist es, die öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Auf 140 Quadratmetern will die Ausstellung zeigen, wie Grundlagenforschung \"passiert“. Wie aus der Beobachtung von Naturphänomenen oder auch aus reiner Neugierde oder als Antwort auf eine konkrete Problemstellung Ergebnisse entstehen, die immer wieder innovative Meilensteine in verschiedenen Wissensbereichen setzen. Die Kernzielgruppen sind Kinder ab zehn Jahren, Jugendliche und Schulen. Technisches Museum öffnungszeiten: |