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Große Einspeisung

Erstmals wird Biogas aus der Anlage in Bruck in größerem Maße auf Erdgasqualität gereinigt und eingespeist. »Der Einsatz von Biogas als Treibstoff wird die Emissionen aus dem Verkehr wesentlich reduzieren. Das Pilotprojekt zeigt, dass die Veredelung von Biogas technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll ist«, so der niederösterreichische Umweltlandesrat Josef Plank. Das Rohgas wird aus der Biogasanlage in das Netz der EVN eingespeist und virtuell zu den Tankstellen der Projektpartner OMV und Wien Energie geleitet. Für die Aufbereitung von rund 100 Kubikmeter Biogas pro Stunde (800.000 Kubikmeter pro Jahr) setzen die Prozesstechniker der Technischen Universität Wien und der Firma Axiom erstmals Membrantechnik ein. Die Menge des in Bruck aufbereiteten Biogases entspricht mehr als der Hälfte des derzeitigen Verbrauchs aller Erdgasfahrzeuge in österreich. Damit der Einsatz von Erdgasautos noch ein wenig bequemer wird, bauen OMV und diverse Gasversorger zügig am Tankstellennetz weiter.

Erst kürzlich wurde die 57. Erdgastankstelle in österreich beziehungsweise die neunte in Wien eröffnet. Bis 2010 sollen, verteilt auf ganz österreich, 200 Tankstellen Erdgas anbieten, davon 80 von der OMV betrieben. Wien Energie sieht sich in einer Vorreiterrolle, der Versorger hat derzeit bereits etwa 150 erdgasbetriebene Fahrzeuge im Einsatz. Bis 2010 ist eine Verdreifachung ge-plant. Anlässlich der Eröffnung der OMV-Tankstelle in Wien-Auhof, vor der Auffahrt auf die A 1, betont Helmut Miksits, Geschäftsführer der Wien Energie GmbH: »Mit der Eröffnung dieser Tankstelle versorgen wir ab sofort ein Gebiet, das bis jetzt ein weißer Fleck auf der Erdgastankstellenlandkarte gewesen ist.« Weltweit gibt es bereits mehr als sechs Millionen erdgasbetriebene Autos, herausragend dabei Argentinien, wo bereits 25 Prozent der Kraftfahrzeuge mit Erdgas betrieben werden. Auch österreich macht jetzt deutliche Anstrengungen, auf diesem Sektor aufzuholen, man will bis 2010 zumindest 50.000 Erdgasautos auf den Straßen wissen, was einen entsprechenden Ausbau des Tankstellennetzes zur Voraussetzung hat. Peter Seidinger, Leiter der NGV-Abteilung der OMV betont, dass Erdgas schon jetzt auf allen österreichischen Durchzugsrouten verfügbar ist. Das gemeinsam mit Wien Energie verwirklichte Vorhaben in Auhof sollte eine besondere Signalwirkung haben, weil es auf »historischem Boden« realisiert wurde. Im September 1990 wurde hier die erste, unter OMV firmierende Tankstelle eröffnet.

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Großer Wärmedeal

Die EVN kauft die Anlage um 32,1 Millionen Euro von der bulgarischen Privatisierungsagentur. TEZ Plovdiv verfügt über insgesamt fünf Wärmeerzeugungsanlagen (davon eine Cogenerationanlage) in Plovdiv und Asenovgrad. Die Gesamtkapazität beträgt 1.259 MW thermisch sowie 85 MW elektrisch. Bulgarien steht für EVN Gruppe seit 2005 im Fokus. Damals erwarb sie die beiden Energieverteiler Plovdiv und Stara Zagora. Die EVN versorgt heute in Südostbulgarien rund 1,5 Millionen Kunden mit Strom. EVN-Vorstand Dr. Peter Layr: \"Der Erwerb von TEZ Plovdiv stellt eine große Herausforderung für die EVN Gruppe dar. Zunächst wird nach dem Closing im Rahmen der Integration in die EVN Gruppe eine detaillierte Analyse der Gesellschaft erfolgen. Auf dieser Basis werden wir Verbesserungsmaßnahmen, insbesondere betreffend Versorgungssicherheit und Servicequalität erarbeiten“. Der Erwerb von TEZ Plovdiv ist für das Südosteuropa-Engagement der EVN ein wesentlicher Schritt zur Vertiefung ihrer Tätigkeit in Bulgarien.
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Rekordverdächtig

Ein Branchenbestseller wurde neu aufgelegt und erweitert: Schon seit Jahren ist die Katalog-CD-ROM von RS bei Technikern und Einkaufsverantwortlichen bekannt. Anfang November wird diese in rekordverdächtiger Form neu aufgelegt: das gesamte europäische Produktsortiment von RS - insgesamt 170.000 Markenprodukte von namhaften Herstellern - findet auf 14,9g Platz. Besonders hervorzuheben sei auf der neuen CD-ROM die bekannt einfache, übersichtliche Navigation, die ein schnelles Suchen und Finden ermögliche, so das Unternehmen. Unterstützt werde dies auch durch die leistungsfähige Suchmaschine mit automatischer Erkennung von Suchbegriffen.

\"Offline Produkte auf schnellem, direktem Weg aussuchen und mit wenigen Klicks sofort online bestellen\", so fasst RS-Geschäftsführer Kurt Gesselbauer den größten Vorteil des neuen CD-ROM-Katalogs zusammen. Nicht zu vergessen sei dabei auch die bekannte \"Infozone\" mit zahlreichen Tipps und Wissenswertem sowie der direkte Onlinezugang zu den technischen Datenblättern, die bei RS zum Download bereit stehen.

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Terminierung evaluiert

Die Telekom-Control-Kommission (TKK) hat nun die Bescheidentwürfe zur Neuberechnung der Terminierungsentgelte im Mobilfunk veröffentlicht. Die Werte wurden entsprechend eines Gleitpfades angeordnet. Er siehtvor, dass spätestens am 1. Jänner 2009 die Entgelte aller Mobilbetreiber auf einem einheitlichen Niveau in der Höhe von 5,72 Cent (exkl. USt.) zu liegen kommen. Die Festlegung eines Gleitpfades zur stufenweisen Reduktion dieser Entgelte auf ein einheitliches Niveau entspräche auch dem europäischen Trend, so die TKK.

äußerst unzufrieden über den Bescheidentwurf zeigte sich Hutchison 3G in einer ersten Stellungnahme. Laut Drei-Regulierungsexperte Bernhard Wiesinger verstelle die Betrachtung der Nominalentgelte den Blick auf die Realität. Entscheidend sei wie viel der jeweilige Mobilfunker unter Berücksichtigung seiner Minutenzahl über seinen eigenen Kosten liege. Die TKK habe die Minutenzahlen der Betreiber offiziell abgefragt und sie habe die Kosten von Mobilkom & Co. selbst errechnet. Wiesinger: \"Wir haben es schwarz auf weiß. Die TKK erlaubt es der Mobilkom zwischen 2004 und 2008 den Wettbewerb um Endkunden mit über 300 Millionen an ungerechtfertigten übergewinnen zu verzerren.“

Während des laufenden Verfahrens hat Hutchison beantragt, Terminierungsentgelte überhaupt abzuschaffen und ein sogenanntes \"Bill&Keep“ System, bei dem zwischen Betreibern keine Verrechnungen stattfinden, einzuführen. In den USA ist so ein System seit Jahren üblich. Es würde laut einschlägiger Studien die Endkundenpreise nochmals deutlich senken.

Nach Erörterung aller Inputs und Abwägung aller Argumente ist laut Regulierungsbehörde mit einer endgültigen Beschlussfassung durch die TKK Mitte Oktober 2007 zu rechnen.

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Großer Umbau

Lange Zeit wurde geplant. Am 13. August startete schließlich die Generalsanierung der Zentrale der Wirtschaftskammer österreich. »Gut Ding braucht Weile«, kommentiert Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser. Die Revitalisierung des Komplexes ist mit 37 bis 39 Millionen Euro veranschlagt. Der Bau, 1962 für Semperit errichtet und Anfang der Achtzigerjahre für die Wirtschaftskammer adaptiert, wird rundum erneuert. 16.500 m2 Fassade werden thermisch saniert, 1.800 Fenster getauscht, Lüftungs- und Klimatechnik ausgewechselt und mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ergänzt. Alle Räume werden mittels Kühlsegel teilgekühlt, die Fenster bleiben öffenbar. Die Heizkosteneinsparung ist mit der thermischen Sanierung mit 25 Prozent veranschlagt. 500 m2 Kollektorfläche auf der Süd-Ost-Fassade liefern pro Jahr 34.000 Kilowattstunden Strom ins Netz der Wien Energie.

Als Bauherr fungiert die WKO-Tochter Wirtschaftskammer Immobilienmanagement GmbH (WIG). Sieger der europaweiten Totalunternehmer-Ausschreibung wurde die Wiener Baufirma Rudolf Gerstl. Der Architekt Eduard Neversal war schon zuvor an Bord der ursprünglich geplanten Sanierung. Mit Zustimmung aller politischen Fraktionen der Wirtschaftskammer ist es aber letztlich mehr geworden. Neben den Umbauten kriegt das Gebäude einen Glasaufbau. Des Weiteren wird der Julius-Raab-Saal flächenmäßig erweitert und so umgebaut, dass er für Events aller Art nutzbar wird. Auch die gesamte Erdgeschoßzone und das Zwischengeschoß werden umgestaltet. In diesem Bereich soll ab März 2009 die Kundenorientierung gelebt werden.

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User Innovation

Innovationsmanagement ist traditionell herstellerzentriert. Das Standardvorgehen ist, dass zunächst mit Hilfe von repräsentativer Marktforschung die Bedürfnisse der Kunden ermittelt werden. Auf ihrer Basis werden im Unternehmen Ideen für neue Produkte entwickelt, die den Kunden im Rahmen von Akzeptanztests vorgelegt wird. Charakteristisch für diese Prozesse ist, dass der Hersteller die aktive Rolle innehat, während der Kunde als reiner Auskunftgeber passiv bleibt.
Zwei Beobachtungen werfen die Frage auf, ob der Prozess in dieser Form optimal gestaltet ist. Erstens sind im traditionellen Neuproduktentwicklungsprozess die Flopraten dramatisch hoch. Bis zu 90% der Produkte, die in den Markt gelangen, sind innerhalb von kurzer Zeit wieder verschwunden. Ein Großteil der Innovationsprojekte gelangt aber nicht einmal bis zur Markteinführung, sondern wird im Projektverlauf abgebrochen. In vielen Märkten haben sich diese Probleme in den letzten Jahren spürbar verschärft. Es scheint immer schwieriger geworden zu sein, den Kunden zu verstehen und seine künftigen Bedürfnisse abzuschätzen. Viele Unternehmer zweifeln, dass intensivere und aufwändigere Marktforschung die Lösung ist.
Die zweite Beobachtung ist, dass Kunden mehr als passive Auskunftgeber sein können. Viele Produkte sind User Innovationen und gehen ursprünglich auf Ideen und Entwicklungen von Nutzern zurück. Beispiele reichen von TippEx über neurochirurgische Roboter bis hin zu Wikipedia. Denn eine bestimmte Gruppe von Nutzern, die \"Lead User\", denken oft in völlig neue Richtungen. Das Snowboard ist beispielsweise keine Erfindung eines Unternehmens. Seine Entwicklung geht auf einige Skifreaks in Colorado zurück, denen es zu langweilig wurde, auf zwei Brettern zu fahren. Open Source Software wie Linux, Apache oder Firefox ist ein anderes Beispiel. Im Grunde ist es kaum zu glauben: User weltweit vernetzen sich und entwickeln gemeinsam ein Programm, das in vielen Fällen kommerzieller Software qualitativ überlegen ist - ohne dass einer von ihnen einen Cent daran verdient. Das Internet hat die Innovativität der User stark beschleunigt. Es ist heute viel leichter als früher, sich zu vernetzen. Interessierte finden in Communities Gleichgesinnte, tauschen Ideen aus und suchen gemeinsam Lösungen.
Für schnell reagierende Unternehmen stellen diese Veränderungen eine Chance dar. Wer es schafft, den User schneller als die Wettbewerber in den eigenen Innovationsprozess zu integrieren, kann sich dadurch einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen.Einige Beispiele für Unternehmen, die hier Vorreiter sind. Threadless.com ist ein Start-up aus den USA, der T-Shirts herstellt. Die Inhaber hatten eines Tages die Idee, den Prozess der Neuproduktentwicklung umzustellen. Statt wie bisher die Designs selbst zu machen, luden sie ihre Kunden dazu ein. Sie setzten Preise für die besten Designs aus und ließen dazu die User abstimmen. Die Designs mit den meisten Votings wurden produziert: das Ergebnis sind herausragende T-Shirt-Designs, die den Geschmack der Kunden perfekt treffen - nahezu zum Nulltarif. Die Inhaber sind längst Multi-Millionäre.
Bei 3M in den USA wurden 47 Neuproduktprojekte in einer wissenschaftlichen Begleitstudie miteinander verglichen. Bei einem Teil erfolgte die Ideengenerierung mit innovativen user-zentrierten Methoden, die anderen mit Hilfe unternehmens-zentrierter Verfahren. Die Umsatzprojektion zeigte, dass sich die Anwenderorientierung lohnt: die Projekte, in denen User aktiv in die Produktentwicklung eingebunden waren, waren 811 % erfolgreicher als die traditionellen Verfahren. Auch Unternehmen wie Siemens, BMW, Schindler und Palfinger setzen auf user-zentrierte Methoden.
Die wichtigsten Methoden sind die am MIT entwickelte Lead-User-Methode, bei der die innovativsten User gezielt identifiziert und in die Ideengenerierung und Produktentwicklung eingebunden werden, Toolkits-for-User-Innovation, also Designwerkzeuge mit deren Hilfe sich User ihre Produkte online selbst gestalten können und gezielt initiierte User-Communities, in denen Kunden neue Ideen einbringen, diskutieren und umsetzen - und damit wesentliche Teile der Produktentwicklung übernehmen.

Zur Person:
Prof. Dr. Nikolaus Franke ist Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien (www.e-and-i.org) und Direktor der User Innovation Research Initiative Vienna (www.userinnovation.at).

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Steiermark: Leitung auf Schiene

Ende Juli hat der Verwaltungsgerichtshof die Einwendungen von Gemeinden, Bürgerinitiativen und Einzelpersonen abgewiesen. Damit ist der Weg für die 380-kV-Hochspannungsleitung zwischen dem steirischen Umspannwerk Kainachtal bis zum Umspannwerk Südburgenland in Rotenturm endgültig frei. Nachdem in den Sommermonaten bereits bauvorbereitende Maßnahmen getätigt wurden, kann mit dem Bau der Leitung wie geplant im Herbst begonnen werden. Die 380-kV-Leitung soll die im Burgenland etwa 17 Kilometer und in der Steiermark rund 81 Kilometer lange Lücke im österreichischen Höchstspannungsring schließen. »Nachdem Versorgungssicherheit das ist, was sich unsere Kunden am meisten wünschen, ist diese positive VwGH-Entscheidung ein Meilenstein in der Geschichte der burgenländischen Energieversorgung«, kommentiert der Bewag-Vorstandssprecher Hans Lukits die Entscheidung. Der Ringschluss habe für den Abtransport der im Nordburgenland erzeugten Windenergie eine besondere Bedeutung, so Lukits. Derzeit sei das übertragungsnetz am Rande seiner Kapazität, so dass ein Abtransport in den Süden österreichs, manchmal nicht möglich sei.
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Loch auf, Loch zu

Neue Erkenntnisse über den Verlauf des Stollens geben der Diskussion weiter Auftrieb.

Verunsicherung und Verärgerung bei den Anrainern der Marienhöhe an der Grenze zwischen den niederösterreichischen Gemeinden Maria Enzersdorf und Gießhübl: Lange war es vermutet, von Gemeindevertretern stets dementiert worden - gipshaltiger Untergrund, auf dem ein ganzes Wohngebiet steht, ist vermutlich schuld an diversen Bauschäden. Probebohrungen haben überdies Hohlräume eines stillgelegten Gipsabbaustollens belegt, durch die Teile der Wohnhausanlage gefährdet sein könnten. Für einen zusätzlichen Knalleffekt sorgen nun Videoaufnahmen des Hohlraums vom 30. Mai dieses Jahres: Laut Protokoll der Gemeinde Maria Enzersdorf dehnt sich der Stollen weiter aus als angenommen und zieht sich bis in das Gemeindegebiet Gießhübl.

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Tech-Woman of the year

Bereits zum dritten Mal wird 2007 der \"Leonardo“ Award ausgeschrieben, der Preis für die beste österreichische Automatisierungslösung. Im Rahmen des \"Leonardo“ wird auch 2007 wieder der Sonderpreis \"TechWoman-of-the-Year“ vergeben, eine Auszeichnung für Frauen in der Technik, die durch herausragende Leistungen überzeugen.
\"Mit 22 Nominierungen für die TechWoman wurden unsere Erwartung erfreulicherweise übertroffen“, so Katharina Böcskör, Marketingleiterin der Festo Ges.m.bH. und Initiatorin des Leonardo- und des TechWoman-Bewerbs. Erstmals wurde die 20iger-Schallmauer durchbrochen. Böcskör zu der gestiegenen Anzahl: \"Nach 14 und 16 Nominierungen in den Vorjahren lassen uns die heurigen 22 Nominierungen hoffen, dass es immer mehr Frauen in technischen Berufen gibt, deren Erfolge auch in entsprechendem Rahmen von ihrem Umfeld gewürdigt werden. Denn zur TechWoman-of-the-Year muss man nominiert werden, Technikerinnen können sich nicht selbst einreichen.“

Bewerb wichtig zur Schaffung von Vorbildern
Neben der persönlichen Auszeichnung für die TechWoman-of-the-Year ist es den Veranstaltern vor allem auch wichtig, Technikerinnen vor den Vorhang zu holen. \"Wir brauchen Role Models, um Mädchen und junge Frauen für die Ergreifung eines technischen Berufs begeistern zu können\", so Böcskör.

Welche der nominierten Technikerinnen die begehrte TechWoman-Statuette als Siegerin von Mag. Brigitte Eder, Vorstandsvorsitzende Siemens Austria, überreicht bekommen wird, liegt nun in den Händen und in der mehrstufigen Beurteilung einer hochkarätige Fachjury. Die Preisverleihung findet am4. Oktober 2007 mit einem Festakt im Rahmen der Smart Automation in Linz statt.

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Eine kulinarische Rückholaktion

Von der Luft und von der Liebe allein kann man nicht leben«, sagt der Volksmund. Damit hat er wieder mal vollkommen Recht, denn die Experimente der Energiezufuhr via kosmischer Energie endeten bisher ausnahmslos mit dem vorzeitigen Tod der (freiwilligen) Probanden. Also ist es ratsam, ab und an etwas zu essen, möglichst genussvoll, wofür wir das Wort »kulinarisch« entwickelt haben.
Der Weissensee ist gewiss einer der schönsten - und auch energetischsten - Plätze unseres Planeten, er war aber bisher nicht unbedingt durch kulinarische Highlights bekannt, sondern eher durch »Natur pur«, wie auch der offizielle Werbeslogan »Spielplatz der Natur« signalisiert. Jetzt sind drei junge Ausnahmekönner von ihrer internationalen Erkundungstour zurückgekehrt, der See ist dadurch um ein paar Attraktionen reicher geworden.
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