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Solarkraft

Sharp ist der weltweit führende Solarzellenhersteller mit einem Produktionsvolumen von 428 Megawatt im Jahr 2005. Auf der IHS in Frankfurt zeigte das Unternehmen den Messebesuchern neben dem neuen 90 Watt starken Dünnschichtmodul NA-901WP weitere Produkte wie die Lumiwall und semitransparente Dünnschichtsolarmodule sowie poly- und monokristalline Solarstrommodule.
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Neues Flaggschiff

Ab Sommer 2007 steht das neue Flaggschiff von Ford in den Schauräumen der europäischen Händler. Für Ford ist es das technologisch aufwändigste Fahrzeug der Firmengeschichte und die Speerspitze des \"Ford Kinetic Design“. Deutlich erkennbar ist diese neue Formensprache in der robusten Frontansicht. Ein markant gestalteter Kühlergrill, ein wuchtiger Lufteinlass sowie die katzenartigen Scheinwerfer lassen einiges an Kraft und Agilität vermuten. Dementsprechend großzügig ist auch die Motorisierung: Von 100 PS bis 220 PS reicht das Leistungsangebot, das insgesamt sieben Aggregate umfasst.
Wer sich für einen Mondeo entscheidet hat die Qual der Wahl: Drei Varianten (Kombi, Fließheck, Limousine) in vier Ausstattungsvarianten stehen zur Verfügung. Dafür muss der kaufwillige Kunde aber auch etwas tiefer in die Tasche greifen als beim Vorgänger. Das günstigste Modell ist die 110 PS-Fließheck-Version, die mit 21.990 Euro zu Buche schlägt. Das Topmodell, der Mondeo Turnier in \"Titanium X\"-Ausführung mit satten 220 PS kommt auf 32.725 Euro. Dazwischen lässt sich nach Herzenslust kombinieren.
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Vergrößerte Kabelrolle

Die SKB erschließt sich mit diesem Schritt zwei neue Geschäftsfelder - die Kabelkonfektion und den Gerätebau - und ist das einzige Unternehmen österreichs, das seinen Kunden die gesamte Wertschöpfungskette auf dem Gebiet der Kabeltechnik, vom Energiekabel bis zum fertig konfektionierten komplexen Kabelbaum, anbieten kann. Anfang 2007 haben die beiden Geschäftsführer Christoph und Alexander Tremmel-Scheinost erneut zugeschlagen. Die haben sich die Mehrheit am ukrainischen Kabelproduzenten Interkabel gesichert. Interkabel ist ein Unternehmen, welches am Standort in Kiew seit Mitte 2005 Energiekabel und Leitungen vor allem nach ukrainischen Normen erzeugt und damit etwa 16 Millionen Euro umsetzt. Für die Schwechater Kabelwerke ist Osteuropa kein Neuland. Das Unternehmen produziert seit geraumer Zeit in der Slowakei und Tschechien. Insgesamt beschäftigt die Gruppe fast 800 Mitarbeiter, die einen Umsatz von etwa 200 Millionen Euro erwirtschaften.
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Unendliche Effizienz

Die Umsetzung der EU-Effizienzrichtlinie wird extrem spannend«, meint Werner Perz, Geschäftsführer der EnergieAllianz Austria (EAA). Die Richtlinie sei auf leisen Sohlen gekommen, die zu erwartenden Auswirkungen jedoch dramatisch, so Perz. Das Ziel der Richtlinie ist ambitioniert. Innerhalb von neun Jahren sollen neun Prozent an Energie eingespart werden. Und das ziemlich flott: österreich muss bis zum Juni seinen nationalen Aktionsplan in Brüssel abliefern, der Start des Effizienzschubs soll dann mit Anfang 2008 erfolgen. Betroffen davon werden alle Verbrauchsgruppen sein, vom Haushalt bis zur Schwerindustrie. Nachdem hierzulande der Energieverbrauch kontinuierlich steigt, ist das Einsparziel recht hoch: Zwischen 2008 und 2016 soll das Land 24,9 TWh seines gesamten energetischen Endverbrauchs von 277 TWh einsparen. Allein der Verbrauch an elektrischer Energie müsste in diesem Zeitraum um nahezu fünf Terawattstunden sinken, so Thomas Irschik, ebenfalls Geschäftsführer der EAA. Zur Orientierung: Das entspricht in etwa einem Drittel des Verbrauchs der heimischen Großindustrie. »Angesichts dieser Herausforderung müssen die Themen Energiemanagement, Energieeffizienz und Energiesparen daher absoluten Vorrang haben«, betont Perz. Zugleich weist er darauf hin, dass sämtlichen mit der Energiegewinnung, der Verteilung und dem Handel Beteiligten enorme Kosten ins Haus stehen könnten. Als Beispiel führt Perz den Zählertausch an. Würde die EAA bei allen ihren 3,4 Millionen Kundenanlagen elektronische Zähler installieren, würde allein das Kosten in der Höhe von etwa 600 Millionen Euro verursachen. Der Vorteil daran wäre, abgesehen vom Profit der Zählerindustrie, dass Verbrauchsmessungen detailliert vorgenommen werden könnten. Damit sollte, so die EU, das Verbrauchsverhalten der Konsumenten beeinflusst werden. Auch sei für die Stromwirtschaft vorgesehen, dass den Konsumenten häufiger Rechnungen ausgestellt werden, was ebenfalls erhebliche Mehrkosten nach sich ziehen würde. Ob diese Maßnahmen tatsächlich kommen, hängt von der nationalen Auslegung der Richtlinie ab. Irschik fordert von der Politik Augenmaß.
Derzeit stehe man in den Verhandlungen dazu aber noch am Anfang. Fix ist nur, dass die Energy Agency, wie die Energieverwertungsagentur neudeutsch heißt, den Auftrag der Regierung hat, den Aktionsplan auszuarbeiten.
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VKW in Scheidung

Ende der Neunzigerjahre waren die Vorarlberger Kraftwerke voller Tatendrang und wollten, so wie andere Energieversorger auch, zum Multi-Utility-Anbieter werden, der neben Energie auch Ver- und Entsorgungsleistungen anbietet. Nun will sich das Unternehmen wieder von diesen Aktivitäten trennen. Konkret geht es um die Häusle-Gruppe, die mehrere Gesellschaften umfasst, welche in der Abfallbranche in Vorarlberg sowie der angrenzenden Ostschweiz tätig sind. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Sammlung, Sortierung, Aufarbeitung und Verwertung von Abfällen sowie diversen Kanaldienstleistungen. In den vergangenen Jahren hat sich die Häusle-Gruppe zu einem Ressourcenmanager entwickelt, der seinen Kunden das Konzept einer Gesamtentsorgung über alle Stoffströme anbietet. »Zwischenzeitlich haben sich viele Energieversorgungsunternehmen von ihren Beteiligungen in der Abfallbranche getrennt, da man sich wieder zunehmend auf das Kerngeschäft konzentriert«, heißt es in einer Mitteilung. Dem nun angepeilten Verkauf ging allerdings eine Untersuchung durch den Rechnungshof zuvor. »Die Indizien dafür, dass die VKW die Firma Häusle 1998 zu einem überhöhten Preis gekauft hat, haben sich im Ausschuss verdichtet«, stellt die grüne Abgeordnete Karin Fritz fest. Sie kritisiert, dass in der Vergangenheit nicht das Land selbst, sondern das Müllmonopol die Abfallwirtschaft geprägt habe.
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Der 400-fache Durchmesser

Erreicht man beim Bohren eine Tiefe, die mindestens zehnmal dem Durchmesser des Bohrers entspricht, sprechen Experten vom Tieflochbohren. Alles andere kennt man vom Wendelbohren im Hausgebrauch. »Derzeit schaffen wir Bohrtiefen vom 400-fachen Durchmesser«, erklärt Johannes Bernreiter vom Institut für Fertigungstechnik. Mit einem 10-Millimeter-Bohrer kann Bernreiter bei kontrolliertem Mittenverlauf vier Meter in die Tiefe bohren. Der Bohrschaft ist elastisch und erinnert auf den ersten Blick an eine überdimensional lange Klinge eines Degens. Einzig der aufgelötete Bohrkopf ist aus Vollhartmetall. Da der Bohrer bei großen Bohrtiefen seine Steifigkeitscharakteristik verliert, waren die Wissenschafter gefordert, eine Technik zur gezielten Richtungsgebung des Bohrverlaufs zu entwickeln. Diese Aufgabe wurde mittels Kühlschmiermittelpulsationen gelöst. Der Bohrverlauf wird durch Ultraschall gemessen, damit die genaue Position des Bohrkopfes bestimmt werden kann. Durch zeitlich auf die Bohrerdrehzahl synchronisierte Druckimpulse des Kühlschmiermittels wird der Bohrungsverlauf beeinflusst. Die Späne, die bei der Bohrung entstehen, werden über das Kühlschmiermittel aus der Bohrung heraustransportiert.
Das vollautomatisierte Tieflochbohren ist bereits marktreif, patentiert und öffentlich vorgestellt. Eingesetzt werden soll die neue Bohrtechnik vor allem in der Erdölförderung und in der Papierindustrie.
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Alles wird kleiner

Eine viel versprechende Technologie zur Massenfertigung dieser Kleinstkomponenten ist der Mikrospritzguss. Der hat derzeit allerdings noch mit einem nicht unerheblichen Makel zu kämpfen: Es fehlt die Technologie, um die Gussformen mit engen Toleranzen produzieren zu können. Mit dieser Thematik beschäftigt sich das von der Europäischen Union geförderte Projekt Launch-Micro. Ziel ist es, Prototypen für industrielle Anwendungen zu entwickeln, die eine hochpräzise Anfertigung von Mikrobauteilen bei hohen Geschwindigkeiten ermöglichen. Zu den Schwerpunkten der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten gehören unter anderem luftgelagerte Führungssysteme, Positioniersysteme mit Auflösungen im Nanometerbereich, Online-Prozessüberwachung für die Bearbeitung von Hochleistungswerkstoffen.
Am Laser Zentrum Hannover wird ein laserbasierter Herstellungsprozess von Mikrogussformen entwickelt. Dafür wird zur Zeit gemeinsam mit zwei weiteren deutschen Firmen eine vollautomatische Ultrakurzpulslaser-Mikrobearbeitungsmaschine entwickelt und qualifiziert, um eine maximale Qualität bis in den Submikrometerbereich zu gewährleisten.
Das erklärte Ziel von Launch-Micro ist die deutliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Werkzeug- und Komponentenhersteller im Bereich der Mikroproduktion. Unter den 30 Partnern befinden sich auch die fünf österreichische Unternehmen Anger, Fuso, Profactor, Akustik-Design und Westcam.
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Ein Stern geht auf

Die Wien Holding hat Ende Februar die \"Star 22 Entwicklungsgesellschaft“ gegründet. Nicht mehr dabei ist die Credo Real Estate AG, die sich, wie berichtet, aus dem gemeinsamen Projekt zurückgezogen hat.
Weiter an Bord bei Star 22 bleibt jedoch Erwin Krause, der sich von Credo getrennt hat. Krause hatte sich 2003 mit der Constantia Privatbank zusammengeschlossen, die die Führung des damals noch unter dem Namen Zwerenz \" Krause AG firmierenden Immobilienunternehmens übernahm.
Geschäftsführer der \"Star 22 Entwicklungsgesellschaft“ sind Stephan Barasits, Leiter des Immobilienmanagements der Wien Holding, sowie Rainer Holzer vom Wiener Wirtschaftsförderungsfonds, der das Projekt mitfinanziert. \"Star 22“ steht für Stadtrandsiedlung im 22. Bezirk. Auf dem ehemaligen Waagner-Biro-Areal soll das bestehende Bürogebäude revitalisiert werden, die neue Zentrale der MA 48, eine große Wohnanlage und ein Pflegeheim der Caritas entstehen.
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Flächenfieber

\"österreich ist nicht mehr das Tor zum Osten, Immobilien-Anlegern ist das egal“, sagt Christian Aplienz, Leiter der Investment-Sparte bei DTZ österreich. Dennoch bleibe der Standort als Sitz für internationale Unternehmen attraktiv, betont seine Kollegin Beata Gogl. Sie leitet die Sparte Büro- und Industrieimmobilien und erwartet ab 2010 eine eher schwierige Marktsituation bei Büros. Zwischen 2007 und 2010 würden in Wien etwa eine Million Quadratmeter Neuflächen geschaffen, deren Verwertung ansteht. Berücksichtige man, dass noch einige Bürotürme mit erheblichem Leerstand vorhanden sind, könnte der Markt die zusätzlichen Flächen nicht verkraften, so Gogl. \"Die Produktion zieht an, das Vermietungsvolumen ist stabil bis leicht sinkend“, erklärt die Expertin. Keine Gültigkeit hat dies für die Wiener City. Dort seien größere zusammenhängende Flächen absolute Mangelware und heißt begehrt. Finanzdienstleister und Wirtschaftsberater ziehe es in die Stadt, so Gogl.

Bis der absehbare Büro-Schweinebauch Realität wird möchte der österreich-Chef von DTZ Matthäus Jiszda kräftig wachsen. Ziel ist es in den nächsten drei Jahren in die Top 3 der Immobilien-Liga zu kommen. Großes Potenatial sieht er neben den Sparten Investment und Bewertung vor allem in den Kerngeschäftsfeldern Büro und Industrie. Neben Wien sollten künftig auch verstärkt die Märkte Linz, Wels, Bratislava und Westungarn bearbeitet werden. Entscheidend in der Beratung sei für DTZ-Kunden vor allem die Unabhängigkeit und das internationale Netzwerk. Jiszda geht davon aus, dass der Maklemarkt sich zunehmend konsolidieren werde. Neben den speziell in österreich sehr präsenten Banken-Maklern würde jene bestehen bleiben, die über ein globales Netzwerk verfügen, so der Manager.

Was den Immobilien-Investitionsstandort östererich betrifft gab es ab 2005 einen Bruch in der Entwicklung. Bis dahin waren deutsche Anleger die größten Investoren, seither sind es die österreicher selbst, was auf die Etablierung der Immo AG´s zurückzuführen sei. \"Wien ist so wie Warschau, Prag und Budapest ein Verkäufermarkt, alle Investoren suchen massiv“, beschreibt Aplienz die Marktlage. 2006 wurden in etwa zwei Milliarden Euro in den Markt investiert. Neu sei, dass Ausländer auch in den Bundesländern kaufen, so Aplienz. So erwarb der australische Investor Rubicon zwei ärztezentren in Innsbruck und Salzbrug. Noch im Frühling werde ein weiterer Deal mit zwei Büro-Großimmobilien (Wien und Salzburg) an einen Australier abgewicklet werden. Wohnimmobilien seien hingegen für Ausländer aufgrund der komplexen Mietrechtsagenden ein rotes Tuch.

Einen Umbruch erwartet DTZ im Segment der Industrieimmobilien. Verbunden mit dem Trend zum Outsourcing steige der Bedarf an Logistik und Lagerflächen, so Peter de Leeuw, der für diese Sparte verantwortlich ist. \"Spediteure, die einen Auftrag für drei Jahre haben können nicht selbst Bauen, wie es in der Vergangenheit in österreichs Handels- und Industriebereich üblich war“, erklärt er. Mit den großen Logistikmärkten Osteuropas könne sich österreich dennoch nicht messen, da der Anteil des Transits mit rund 12 Prozent eher gering sei. Abgesehen von der Brenner-Route sei hierzulande keine wirkliche Transport-Achse vorhanden, so de Leeuw. Dennoch würden derzeit mit 17.000 m² in Maria Lanzendorf und 8.000 m² in Schwechat zwei Logistiikplätze für den freien Markt geschaffen die zum Teil auch Flächen ersetzen, die durch die Absiedelungen an den Wiener Bahnhöfen verlorengehen.

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Glasklare Steigerungen

Im Vorjahr wurden demnach knapp 100.000 Fensterflügel mehr abgesetzt als 2005. Insgesamt waren es rund. 2,6 Mio. Stück. Der Markt profitiert von der durch die hohen Energiepreise bedingten thermischen Sanierung. Während die Nachfrage im Neubau nach wie vor noch leicht rückläufig ist, boomt der Sanierungsmarkt mit einem Plus von 5,4 Prozent. Diese Entwicklung soll sich zumindest bis 2009 fortsetzen. In den nächsten Jahren ist auch aus dem Neubau mit starken Impulsen zu rechnen, wenn die steigenden Bewilligungszahlen erst voll durchschlagen.Umsatzmäßig legt der heimische Markt um 8,5% zu und erreicht ein Volumen von knapp 629 Mio.Euro. Der Industrie gelang es auch leichte Preissteigerungen je nach Materialart zwischen 0,6% (Holzfenster) und 6,3% (Holz/Alu-Fenster) weiterzugeben. Am stärksten profitierten Kunststoff- und Holz/Alu-Fenster von der erhöhten Nachfrage. Der mengemäßige Anteil von Kunststofffenstern liegt bei nahezu 60 Prozent. Rund 18 Prozent entfallen auf Holz/Alu-Fenster, gefolgt von Holzfenstern. Mit 16,4% Prozent. Etwa 51 Prozent der Fenster werden im Direktvertrieb abgesetzt, Tendenz steigend.

überproportinal gewachsen ist der Fenster- und Türenhersteller Josko aus Oö. Dort gelang es 2006 den Umsatz um 11 Prozent auf 82 Millionen Euro zu heben und 70 neue Mitarbeiter aufzunehmen. \"2006 war geprägt von Extremen. Dem zähen Start nach dem Rekordwinter folgte ein ,Run’, wie wir ihn seit vielen Jahren nicht mehr erlebt haben. Unsere hochdämmenden Energiesparprodukte sind mitunter die wichtigsten Gewerke am Bau, um Energie zu sparen und das Klima zu schützen\", so Vertriebs-Gschäftsführer Karl Wagner. Auch 2007 verspricht ein sehr gutes Jahr zu werden, so Wagner.

2007 werden mahr als sieben Millionen Euro in die Standorte Kopfing und Andorf sowie in die Marktexpansion fließen. \"Wir werden heuer in ein Biomassekraftwerk investieren, um ein Drittel unseres Strombedarfs aus eigenen Holzabfällen zu decken und die Versorgungssicherheit zu erhöhen\", sagt der Produktions-Chef Herwig Scheuringer:

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