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Umweltschutz

Mithilfe des von Rigips patentierten Ri-Cycling Programms wird dieser Verschnitt wieder in den Produktionskreislauf rückgeführt und damit die Umwelt entlastet. So funktioniert Ri-Cycling: Der Gewerbekunde bestellt gemeinsam mit den Gipskartonbauplatten Sammelbehälter aus besonders widerstandsfähigem Textilgewebe. Bei der Lieferung werden die Säcke an einem geschützten, gut zugänglichen Ort aufgestellt. Die gefüllten Big Bags werden für den Rücktransport ins Werk paarweise auf die leeren Gipskartonpaletten gestapelt. Nach spätestens zehn Tagen werden diese Paletten abgeholt und der im Ri-Cycling Bag gesammelte Verschnitt direkt in den Produktionszyklus rückgeführt, damit neue, hochwertige Gipskartonprodukte entstehen. »Wir haben bei Verdoppelung der Werkskapazitäten den Energieverbrauch um ein Drittel reduziert. Mit Ri-Cycling schafft Rigips es, diesen umweltbewussten Produktionskreislauf bis auf die Baustelle auszuweiten«, sagt Geschäftsführer Ing. Peter Leditznig.
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Vierfach natureplus

Die Vergabe des Gütesiegels erfolgt nach strengen Richtlinien, die höchste Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit und Funktionalität garantieren. StoTherm Wood ist ein Fassadendämmsystem, mit dem sich tragende Holzkonstruktionen, Fassaden aus Plattenwerkstoffen oder massiven Holzelementen materialgerecht dämmen lassen. Kernstück des Systems ist die monolithische Holzweichfaserplatte, die ausschließlich aus Hackschnitzeln von Tannen- und Fichtenholz hergestellt wird. Die Platte verfügt über gute Wärmedämmeigenschaften, ist einfach zu verarbeiten und problemlos zu entsorgen. So sorgt StoTherm Wood nicht nur für ein behagliches Raumklima, sondern leistet auch einen Beitrag zu einem schonenden Umgang mit unseren Ressourcen und mit der Umwelt. StoTherm Wood ist bereits das vierte Produkt, das mit dem begehrten natureplus-Zeichen prämiert wurde. Ebenso natureplus sind das Wärmedämmverbundsystem StoTherm Cell, die Innenraumfarbe StoSil In und die Schlussbeschichtung StoSilent Superfein. »Sto versteht sich als Schrittmacher für eine umweltbewusste Lebensraumgestaltung. Dass diese Anstrengungen nun mit einem weiteren natureplus-Qualitätszeichen ausgezeichnet wurden, freut uns besonders. Denn das aktive Eintreten für den Klimaschutz ist für uns eine Selbstverständlichkeit«, so Sto-Geschäftsführer Walter Wiedenbauer. Dass sich bei Sto auch gut arbeiten lässt belegt eine andere Auszeichnung: Das Great-Place-to-Work-Institut® hat österreichs beste Arbeitgeber eruiert. Die Sto Ges.mb.H. belegt bei Unternehmen bis 250 Mitarbeitern einen Platz unter den Top-five. Im Gesamtranking aller Unternehmen nimmt Sto mit Platz 13 ebenfalls eine ausgezeichnete Stellung ein
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Kultiges Comeback

Der Topolino - das Mäuschen - ist zurück. Von 1936 bis 1955 lief in Turin der legendäre Fiat 500 vom Stapel. Mehr als 500.000 Abnehmer fand das 13-PS-Monster bevor es 1957 vom Nuova 500 abgelöst wurde. Dieser Inbegriff des italienischen Kleinwagens hatte bereits Einzelradaufhängung, eine selbst tragende Karosserie und einen luftgekühlten Heckmotor. Der ursprüngliche Zweizylinderreihenmotor leistete 13,5 PS, wurde aber noch im ersten Jahr durch ein unwesentlich stärkeres, aber deutlich erfolgreicheres 15-PS-Aggregat ersetzt. 1972 wurde die letzte Baureihe mit 18 PS vorgestellt. Knapp vier Millionen Stück wurden bis 1976 verkauft, von denen noch heute einige durch die schmalen Gassen Roms kurven.

Am 4. Juli 2007, genau 50 Jahre nach der Präsentation des Nuova schickt Fiat einen neuen 500er ins Rennen. Der Kleine wird sich über weite Strecken an seinem berühmten Vorgänger orientieren. Im Vordergrund stehen die kompakten Abmessungen und das unverwechselbare Design. Auch das klassische Faltdach findet im neuen 500 sein modernes Pendant. Bei der Motorisierung orientiert man sich an aktuellen Bedürfnissen: Zur Auswahl stehen zwei Benzin- und ein Turbodieselmotor. Die Leistung liegt zwischen 69 und ordentlichen 100 PS. Kosten soll das kleine Kultmobil knapp unter 10.000 Euro.

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Schoeller baut aus

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) verdoppelte sich 2006 nahezu auf 46,8 Millionen. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 99 % auf 34,4 Millionen. Als Folge dieses absoluten Rekordergebnisses wird SBO der Hauptversammlung die Erhöhung der Dividende auf 80 Cent je Aktie vorschlagen.Zudem kündigt Schoeller-Bleckmann die Errichtung eines neuen Produktionswerkes am Standort Ternitz an. SBO konnte erstmals in der Oilfield-Service-Industrie entgegen deren Gepflogenheiten mehrjährige Kundenverträge für dieses Werk abschließen und damit die Fertigung auf besser planbare und abgesicherte Basis stellen.»Der Nachfrageboom am Oilfield-Service-Markt hat uns dazu veranlasst, eine Strategie für eine noch stärkere Ausweitung unserer Kapazitäten zu entwickeln. Kernpunkt dieser Strategie ist die Errichtung eines zusätzlichen komplett neuen Produktionswerkes in Ternitz«, kommentiert Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann diese jüngste Weichenstellung. Mit dem Bau des neuen Werkes steigen die Investitionen in Ternitz 2006 und 2007 auf insgesamt rund 60 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl in Ternitz wird bis Ende 2007/Anfang 2008 auf rund 380 erhöht, was nahezu einer Verdoppelung in den letzten drei Jahren entspricht.
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Kärntner Sonne

Nun baut die Firma erneut aus: »Im heurigen Jahr erhöhen wir die Kapazität auf 1,2 Millionen Quadratmeter«, sagt Firmenchef Robert Kanduth. Er wird 12,5 Millionen Euro in den Ausbau der Fertigung und der Lagerkapazitäten investieren. Hintergrund der Erweiterung ist neben anderen Faktoren die neue Gesetzeslage in Spanien.
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Frische Pellets

Die Jahreskapazität bei diesem Werk liegt zu Beginn bei 60.000 to/a und kann auf 100.000 to/a gesteigert werden. Damit können 15.000 bis 25.000 weitere Kunden von Hotts von diesem Werk aus bedient werden. Nach Angaben von Geschäftsführer Gerhard Glechner ist diese Investition von sieben Millionen Euro ein wichtiger und notwendiger Schritt für das Unternehmen. »Durch die Anlage geben wir den Kunden die nötige Versorgungssicherheit.«
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Allianz für IP und CRM

\"In Zeiten der zunehmenden Konvergenz von Sprache, Daten und IT birgt eine innovative und kostengünstige Unified Communications Lösung großes Potential. Wir haben uns daher für eine Partnerschaft mit Microsoft entschieden“, erklärt Kari Kapsch, Vorstandsvorsitzender Kapsch BusinessCom. \"Diese Zusammenarbeit bietet die Möglichkeit, ein System zu schaffen, das eine nahtlose, umfassende und integrierte Kommunikationsplattform für Unternehmen bildet. Damit können wir auch unseren Kunden aus dem KMU-Bereich eine Unified Communications Lösungen bieten, die alle Funktionalitäten rund um eine Echtzeit-Kommunikation in Unternehmen bietet.“Kapsch ist ein Microsoft Partner, der sämtliche für die Echtzeitkommunikation erforderlichen Kernkompetenzen für Telefonie, Netzwerk und IT einbringen kann. Kapsch ist seit letztem Jahr Microsoft Gold Partner mit derzeit über 90 Microsoft Certified Professionals.

\"Die hohe Kompetenz im Dienstleistungsbereich und die österreichweite Präsenz macht Kapsch zu einem interessanten Partner für Microsoft. Durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen möchten wir unsere Kunden insbesondere bei der Einführung von Echtzeit-Kommunikationslösungen als auch im Bereich CRM unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen Microsoft österreich und Kapsch BusinessCom ermöglicht es Unternehmen erstmals ihre gesamte Telefonie und IT-Umgebung auf Basis des IP-Netzwerkes zusammenzuführen. Damit bieten sich Lösungen wie IP Call Management, Conferencing, E-Mail und Unified Messaging zur Steigerung der Produktivität für alle Mitarbeiter und Organisationseinheiten“, erklärt Microsoft-Geschäftsführer Herbert Schweiger, .

Die ersten Details der Kooperation. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen umfasst umfangreiche Maßnahmen in Bezug auf die Systemintegrations- und Technologieführerschaft der beiden Unternehmen, aber auch Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Microsoft und Kapsch arbeiten künftig gemeinsam an der Entwicklung von Softwarekomponenten zur raschen Integration der neuen Möglichkeiten mit bestehenden Telefonanlagen und Anwendungsprogrammen. Derzeit wird gerade ein gemeinsames Gesamtangebot für Planung, Entwicklung, Integration, Support, Betrieb und Finanzierung von Kommunikationsinfrastruktur-Lösungen erstellt. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen in den kommenden Monaten Mitarbeitern und Entscheidungsträgern in Unternehmen präsentieren, wie neue Unified Communications Möglichkeiten die Zusammenarbeit erleichtern. Dazu sind u.a. gemeinsame Informationsveranstaltungen, Messen, Roadshows, Informationsbroschüren und Mailings vorgesehen.

Die strategische Kooperation von Microsoft österreich und Kapsch soll es Unternehmen ermöglichen, bestehende Telefonanlagen einfach und kostengünstig um Unified Communications Möglichkeiten zu ergänzen. Besonders interessant ist das neue Angebot für Unternehmen mit mehreren Standorten (Geschäftsstellen, Tochtergesellschaften im In- und Ausland etc.). Aber auch Betriebe mit mehr als 20 Prozent mobilen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern oder Teleworkern/Homeworkern werden davon profitieren. Denn die neuen Echtzeit-Kommunikations-Lösungen erleichtern mobiles Arbeiten und binden verteilte Organisationen (Niederlassungen) besser ein. Gleichzeitig wird die vorhandene Infrastruktur optimal ausgenutzt, da die bestehenden Systeme besser eingesetzt und ausgelastet werden. Durch neue multimediale, mobile Möglichkeiten und durch innovative Collaboration- und Personalisierungsfunktionen bietet Real Time Communication zudem jedem einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, vollkommen neue effizientere Formen der Arbeit für sich zu entdecken.

Kapsch und Microsoft wollen gemeinsam als Vorreiter in österreich das Bewusstsein für diese \"Collaboration“-Kultur in Unternehmen schaffen und Unternehmen fit machen für die Anforderungen einer mobilen Gesellschaft mit virtualisierten Unternehmensstrukturen.

Im Gegensatz zu traditionellen Anbietern in diesem Bereich verfolgt Microsoft einen reinen softwarebasierenden Lösungsansatz, der zum Ziel, hat die Echtzeit-Kommunikation als Teil der Unternehmensanwendungssoftware zu definieren. Dabei setzt diese Applikation wie auch alle anderen unternehmenskritischen Anwendungen auf einem zuverlässigen und performanten IP Datennetzwerk auf.Durch die Integration in bestehende, gewohnte Microsoft Office Anwendungen sind die neuen Kommunikationsfunktionen sehr rasch und einfach für alle Mitarbeiter am Arbeitsplatz verfügbar und auch entsprechend einfach zu bedienen.

Ausbau der Kapsch CRM Kompetenz. Im Rahmen der engeren Zusammenarbeit von Microsoft und Kapsch baut Kapsch BusinessCom zudem sein bestehendes CRM Angebot aus: Das Unternehmen strebt in den nächsten Monaten die höchste heimische CRM Kompetenz von allen Microsoft Partnern an. Kapsch BusinessCom bietet damit seinen Kunden eine End-to-End Lösung, die vom Core Bereich, über die Applikationsebene bis hin zu Business Prozess Lösungen (Netzwerke, Infrastruktur, Managend Services & Communications) reicht. Kapsch forciert zudem den mobilen Einsatz von Microsoft CRM bei heimischen Unternehmen. CRM von Microsoft ist durch simple Workflows und offene Schnittstellen zu vielen andren Applikationen (wie z.B. ERP-Sytemen) leicht zu implementieren. über Windows Mobile können Kunden auch auf alle CRM Daten per PDA zugreifen und Daten werden live synchronisiert.

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österreichischer Baupreis

Der öSTERREICHISCHE BAU-PREIS der Immobilien Privatstiftung, Eigentümerin der Immobilien Holding, wird heuer zum zweiten Mal verliehen. Er liegt mit einer Gesamtdotierung von 225.000 Euro im Spitzenfeld der heimischen Auszeichnungen und wird in einem zweistufigen Auswahlverfahren in drei Kategorien vergeben. Ein Sonderpreis ist Lösungen zum Thema \"Nachhaltigkeit im Bürobau“ gewidmet. Zur Teilnahme eingeladen sind in österreich niedergelassene, freiberufliche Architekten und Ingenieurkonsulenten, einschlägige Fakultäten oder deren Institute sowie Absolventen bzw. Diplomanden und Dissertanten der entsprechenden Fachbereiche. 

Einreichschluss für die Projekte ist der 29. April 2007. Nähere Informationen und Ausschreibungsdetails: www.derbaupreis.at

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Gaskraft für GB

Auftraggeber ist der Energieversorger Marchwood Power Ltd., ein Joint Venture der ESBI und Scottish & Southern Energy. Das Kraftwerk soll im Sommer 2009 an das Joint Venture übergeben werden, das die 840 MW-Anlage dann betreiben wird. Das Auftragsvolumen einschließlich eines langfristigen Wartungsvertrags beträgt rund 500 Millionen Euro. Aufgrund der steigenden Stromnachfrage wird erwartet, dass GB bis 2012 eine zusätzliche Kraftwerksleistung von bis zu 12.000 MW benötigt.
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Hohe Messlatte

Wenn das Geschäft floriert, ist dichtes Gedränge vorprogrammiert. So geschehen am ersten Abend der Wiener Bauen \" Energie Messe, wo Wienerberger, Baumit und Isover ihre Kunden und Verarbeiter zum Stelldichein bitten. »Die Stimmung ist wirklich gut, wir haben Kunden am Stand, die bislang noch nie mit uns im Geschäft waren«, freute sich Othmar Wutscher, der als General Manager von Rigips Austria für Rigips und Isover verantwortlich ist. Sehr zufrieden mit der derzeitigen Nachfrage ist auch Christian Weinhapl, Geschäftsführer von Wienerberger österreich. Der milde Winter und die damit verbundene Bautätigkeit tragen dazu bei, dass die Baufirmen mitten im Jänner Ziegel ordern - was im Vorjahr so gut wie undenkbar war. Was für Skifans eine Tristesse ist, bringt für die Baustoffindustrie zumindest vorübergehend einen Segen.
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