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Archiv (11315)

Wechsel bei Alcatel-Lucent

Alcatels bisheriger Vertriebsvorstand Harald Himmer, 42, leitet mit 1. April gemeinsam mit den Vorständen Ferdinand Burischek, Finanzen, und Oliver Schmerold, zuständig für den Bereich Services, Alcatel-Lucent in österreich. Himmer trat 1992 in das Unternehmen ein und war Key Account Manager sowie Leiter Market Research und Customer Development. 1998 wurde der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien zum Leiter der Carrier Internetworking Division sowie der Terrestrial Networks und Wireless Transmission Division der Alcatel Austria bestellt. 2001 erfolgt die Ernennung zum Vice President für Key Account Development im Europa-Headquarter der Alcatel Carrier Internetworking Divison. Seit März 2002 war Mag. Himmer für Marketing & Vertrieb der Alcatel Austria AG zuständig.

Der bisherige Konzernchef Franz Hofbauer begann seine Karriere im Konzern im Jahre 1973 (damals noch ITT) als Financial Analyst von ITT Europe, mit Sitz in Brüssel. Im Jahre 1981 wurde der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien zum Finanzvorstand von ITT Austria, mit Sitz in Wien, bestellt. Zusätzlich zu dieser Funktion leitete er in den folgenden Jahren die Geschäftsbereiche Transport Automation Division, Mobile Network Division und Voice Network Division. Im Mai 2003 übernahm Hofbauer die Position des Generaldirektors von Alcatel Austria. In die ära Hofbauer fallen erfolgreiche Großprojekte mit öBB, Tele.ring, One und der Ausbau der Marktführerschaft im Festnetzbereich.

\"Die globale Technologie- und Serviceführerschaft, verbunden mit starker lokaler Präsenz, machen Alcatel-Lucent zum ersten Ansprechpartner für innovative Telekombetreiber und Unternehmen“, definiert Himmer die Position des Unternehmens. Der zweifache Familienvater und sportbegeisterte Manager wird die erfolgreiche Unternehmenspolitik in österreich fortführen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Marktführerschaft von Alcatel-Lucent Austria weiter auszubauen.

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Tongebende Aufsteiger

Christian Weinhapl, Geschäftsführer der Wienerberger Ziegelindustrie GmbH österreich wird ab April zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben - in den Vorstand der Wienerberger Estland - für den Bereich Marketing / Verkauf berufen. Das Unternehmen ist für die Wienerberger Aktivitäten in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen in den Produktgruppen Hintermauer-, Vormauer-, und Dachziegel verantwortlich.Im Hinblick auf die zeitlich reduzierte Verfügbarkeit von Weinhapl wird Gerhard Staudinger , bisher für Marketing verantwortlich zusätzlich die Verkaufs- und Marketingleitung österreich übernehmen. Dazu gehört auch die Führung der Vertriebsmannschaft - mit Unterstützung durch die Regionalleiter Johann Herold und Niklaus Deutsch. Staudinger wird daneben weiterhin für die strategische Ausrichtung des Projektes \"MassivWerthaus Wienerberger“ verantwortlich sein. Thomas Mühl wird hinkünftig noch stärker das ganzheitliche Projektmanagement übernehmen.
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Ideen aus anderen Branchen

Hersteller wie BMW, DaimlerChrysler, Ford, MAN, Mazda, Opel, Porsche, Volkswagen sowie der Fahrzeugentwickler und Zulieferer Magna Steyr haben sich zu einem branchenübergreifenden Idee-Wettbewerb zusammengeschlossen. Aufgerufen sind alle Unternehmen, deren Ideen und Produkte sich außerhalb der Automotive-Branche bereits bewährt haben und ein erhebliches Transferpotenzial in die Automobilindustrie besitzen - mit zugleich einem hohen Nutzen für entweder Konsumenten, Bauteile, Fertigungsverfahren oder Methodik. \"Es gibt viele interessante Lösungen und Produkte, die in anderen Branchen sehr erfolgreich sind und die sich auch für die Automotive-Branche und das Automobil hervorragend eignen\", sagt Michael Witte, Vorstand beim Münchner Engineering-Dienstleister euro engineering AG, die als Entwicklungspartner der Autoindustrie mit der Koordination des Wettbewerbs betraut sind. \"Allerdings tun sich brachenfremde Unternehmen oft schwer\", räumt Witte ein, \"die Aufmerksamkeit der Automobilindustrie auf sich zu lenken und die richtigen Kontakte zu den Entscheidern auf Seiten der Autohersteller und ihre Zulieferer zu finden\". Der Ideen- und Innovations-Wettbewerb soll diese Hürde ebnen und branchenfremden Unternehmen neue Chancen eröffnen.

Die Bewerbungsfrist am Innovationswettbewerb Non-Automotive läuft ab sofort und endet am 11. Mai 2007. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingereichten Vorschlägen die 50 besten aus, die im Juni auf dem Würzburger Automobilgipfel der Automotive-Branche präsentiert werden. Initiator des Wettbewerbs ist das Network of Automotive Excellence NoAE, eine Organisation, der viele Automobilhersteller und Zulieferer angehören.

Kontakt für Bewerber des Wettbewerbs:
euro engineering AG, München
Markus Voithenleitner
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon +49 - (0)89 - 35 77 51 -126

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Wiki für die Firma

Das Engineering-Unternehmen IVM richtete ein Wiki ein, das von den Mitarbeitern gestaltet und ausgebaut wird. Die Open-Source-Software dient als Online-Firmenzeitung, als interne Suchmaschine und als Know-how-Speicher. IVM machte mit dem kommunikativen Web-Werkzeug so gute Erfahrungen, dass man jetzt andere Unternehmen bei der Einführung beraten will.
IVM setzt das Wiki unternehmensweit ein, es erfüllt die Aufgaben einer Firmenzeitung samt interner Job-Börse, enthält aber auch zahlreiche Tipps und Anleitungen: Wie reserviere ich einen Firmenwagen, wie rechne ich Reisespesen ab, wie bediene ich das Telefon? \"Gerade neue Mitarbeiter finden jetzt online eine Menge Hinweise zu den Abläufen in unserem Unternehmen“, erklärt Walter Hanus, CEO von IVM, \"Unser Wiki entwickelt sich nach und nach zu einem umfassenden Handbuch für IVM Mitarbeiter.“

Wurst für Techniker
Jedes Wiki lebt davon, dass möglichst viele Leser zu Autoren werden. IVM veranstaltet deshalb interne Workshops zur Seitengestaltung und die Mitarbeiter sind eingeladen, eine persönliche Web-Seite über sich selbst zu erstellen. So kommen immer mehr Mitarbeiter auf den Geschmack und \"trauen sich“. Private Flohmärkte werden nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt, weil sie die Akzeptanz des Wiki fördern. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Seite \"Wurst für Techniker“, wo ein Kollege hausgemachte Fleischwaren feilbietet. Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse, sondern auch Anwender.
Die Techniker bei IVM verwenden das Web-System, um Informationen und Daten zu verwalten. Wer einen nützlichen Tipp an seine Kollegen weitergeben möchte, speist ihn ins Web ein und die Wiki-Software sorgt dafür, dass der Hinweis tatsächlich gefunden wird, auch noch nach vielen Jahren. Ebenso können wichtige Dateien, beispielsweise Treiber, Tools und technische Anleitungen, viel effizienter als bisher archiviert werden. Das Wiki dient hier als unternehmensweite Suchmaschine.
\"Unser Wiki wächst täglich und wird zu einer Best-Practice-Datenbank, die großes betriebliches Know-how enthält“, schildert Hanus. \"Zugleich entlastet es die Mitarbeiter von einer Menge Routinefragen, die jetzt online beantwortet sind, und die Techniker benützen das System für ihr Wissens-Management.“

Wiki ersetzt normales Intranet
Früher verwendete IVM ein herkömmliches Intranet. Das Wiki-Web löste dieses Intranet komplett ab, seine Stärken liegen in der Aktualität und im geringeren Verwaltungsaufwand. Bei herkömmlichen Webseiten kann nur der Administrator eine änderung durchführen. Wenn jemand im Intranet eine Ergänzung oder Korrektur vornehmen will, muss er sich an den Administrator wenden, der die Seiten dann gestaltet. Dieser Ablauf verlangt Zeit und belädt den Administrator mit redaktionellen Aufgaben. Im Wiki erledigt jeder die gewünschte änderung sofort selbst, der Web-Administrator wird entlastet und die Inhalte sind aktuell.
Unterm Strich bringt das Wiki damit große Vorteile - auch Kostenvorteile - gegenüber einem normalen Intranet. Die Open-Source-Software ist kostenlos. Einmal aufgesetzt, erweitert sich ein lebendiges Wiki praktisch von selbst.

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Tech´Run für Multimediafreaks

Das DVD-System ist die Rücklehnen der vorderen Kopfstützen eingebaut und umfasst zwei 16:9-Bildschirme und zwei kabellose Infrarot-Kopfhörer. Auch an die Anschlussmöglichkeit für mobile Spielkonsolen haben die Franzosen gedacht. Der DVD-Player ist im Handschuhfach des Beifahrers verstaut, was die Anwesenheit eines solchen unbedingt erforderlich macht. Ein 4x30-Watt-Audiosystem kann auch CDs im MP3-Format abspielen, die Audio-Connection-Box verbindet externe Musikträger mit der Audioanlage. Die Geräte lassen sich über das Autoradio oder den Bediensatelliten am Lenkrad gesteuert.
Darüber hinaus verfügt der Tech´Run ab Werk über eine Einparkhilfe hinten, die den Fahrer mittels Signalton vor zu kurzen Abständen zum Hintermann warnt.
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Das Warten hat ein Ende

Sony bringt nach Microsoft (Xbox 360) und Nintendo (Wii) mit rund einjähriger Verspätung als letztes Unternehmen seine Konsole der neuen Generation hier zu Lande an den Start. In den USA und Japan ist das Gerät seit November im Handel. Seit heute kann man die neue Playstation 3 im Handel erwerben, in Berlin, bei der großen Europastartfeier sogar schon ab Mitternacht.

Ausstattung
Die leistungsstarke Cell Broadband Engine und eine Nvidia Grafikkarte sollen fotorealistische Grafiken erzeugen. Doch geht es bei der neuen PLAYSTATION®3 nicht einfach nur um die Grafikverarbeitung.
An den vier USB-Anschlüssen können die Spieler ihre Digitalkameras, MP3-Player und andere Medien anschließen. Audio-, Video- und Bilddateien können auf der internen Festplatte gespeichert werden. Eine weitere wichtige Neuerung ist der Sixaxis Wireless Controller. Im Controller integrierte Bewegungssensoren ermöglichen es dem Spieler, bestimmte Spiele durch Bewegen des Controllers auf sechs verschiedenen Achsen zu beeinflussen. Das verleiht Spielen eine vollkommen neue Dimension.

Der integrierte Blu-ray Disc Player erzeugt Bilder im bestmöglichem 1080p High Definition-Standard und kann mit jedem HD Ready- oder Standard-Fernsehgerät verwendet werden.

Sony arbeitet daran, dass die Playstation 3 bald zu allen PS 2- und PS-Spielen abwärtskompatibel sein wird, weshalb dem User dann unzählige Spiele zur Verfügung stehen werden. Außerdem bietet sie, wie bereits die PS2, die Möglichkeit Spiele online zu spielen, sowie Erweiterungen (Rennstrecken, Maps etc.) aus dem Internet herunterzuladen.Ob die Playstation 3 in Europa unter einem guten Stern steht und zum Verkaufsschlager wird, wird sich erst weisen. Sicher ist aber, das sich Sony nun dem Platz als alleiniger Spitzenreiter mit Nintendo und Microsoft teilen muss.
Preis: ca. 600 Euro

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Großauftrag für FACC

Die FACC AG ist seit 15 Jahren Lieferant für das A320-Programm. Für 150 Millionen Dollar wird FACC jetzt optimierte Kabinensysteme, \"enhanced cabins\" für die Mittelstreckenflugzeuge liefern. Dabei zeichnen die Oberösterreicher für die Entwicklung und Produktion der Gepäckablagefächer, Deckenpaneele und Lichtbandabdeckungen aus gewichtsparenden Verbundwerkstoffen verantwortlich.
Die Entwicklungsarbeit am Projekt ist großteils abgeschlossen. Die neuen Kabinensysteme sind im Dezember 2006 in die Serienfertigung gegangen. Schon heuer soll die Hälfte der von Airbus ausgelieferten Flugzeuge mit dieser leichteren Kabineneinrichtung ausgestattet sein. Neben dem Grundmodell A320 wird FACC auch die Typen A318, A319 und A321beliefern.

\"enhanced cabin\"
Von der neuen Kabinentechnologie der A320-Typenreihe erhofft man sich vor allem deutliche Gewichtseinsparungen und verbesserte akustische Eigenschaften. Erreicht werden sollen diese Fortschritte durch einen verbesserten Lagenaufbau im Zuge der Bauteilfertigung und akustisch entkoppelte Anbindungen der Kabine an die Flugzeugstruktur.
Hauptaugenmerk bei der Konzipierung der einzelnen Interior-Komponenten lag laut FACC zudem auf einer Effizienzsteigerung in der Assemblierung der Kabine. Durch flexible Verbindungselemente soll eine einfachere und schnellere Installation in der Flugzeugmontagelinie erzielt werden. Dies würde auch eine deutliche Zeit- und damit Kostenersparnis bei Wartungs- und Umbauarbeiten an der Kabine bedeuten.
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Server geheizt / Erdgekühlt

Die Firma AMS Engineering ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz im Softwarepark Hagenberg. Die zur stiwa group gehörende Firma beschäftigt gut neunzig Mitarbeiter und entschloss sich 2005 zum Neubau eines Bürogebäudes mit einer Nutzfläche von 6000 Quadratmetern. Es sollte ein Entwicklungsprototyp werden, der neue Möglichkeiten des integrierten Bauens auslotet und Optimierungen testet und sichtbar macht, erklärt Thomas Führer, Geschäftsleiter von AMS Engineering. »Das Gewerkedenken muss überwunden werden«, ist er überzeugt. Führer ist es gewohnt, Prozesse in der Industrie zu optimieren. Am besten nicht im Nachhinein, sondern von Beginn an. Ein wesentliches Werkzeug dafür stellt Software und deren Entwicklung dar. Klar also, dass im neuen Gebäude hauptsächlich Softwareentwickler sitzen. Ein jeder von ihnen benötigt im Schnitt drei Computer zum Arbeiten. Die PCs hängen wiederum an zahlreichen Servern, die in speziell dafür geschaffenen Räumen untergebracht sind. Da diese Geräte erhebliche Wärmemengen abgeben, war von Beginn an geplant, die Abwärme zum Heizen des Gebäudes zu nutzen. Ausgehend davon wurde die Gebäudehülle so ausgelegt, dass der Bau im Vollbetrieb zu hundert Prozent durch die Wärme der Serverräume und sonstiger interner Lasten beheizt werden kann. Die Heizenergie dafür wird durch die Abwärme wassergekühlter Server und Wärmerückgewinnung durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung bereitgestellt. Dazu kamen Server zum Einsatz, die die erzeugte Wärme mittels Luft/Wasser-Wärmetauscher an das Trägermedium Wasser abgeben. Das warme Wasser wird mit einer Vorlauftemperatur von 26 bis 28 Grad in große, betonkernaktivierte Bauteile geleitet. Im Sommer, wenn im Gebäude keine Wärmeabnahme gegeben ist, wird die Energie im Fundament bzw. in einem 300 Kubikmeter fassenden Wasserspeicher gespeichert.
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WKO als Musterbau

Seit einigen Jahren schwirren in der Wirtschaftskammer österreich Umbaupläne durch die Vorstandsetagen. Mit etwas Glück wird nun tatsächlich bald gebaut. Erste Ausschreibungen sind bereits im Gang, nach deren Rücklauf wird die Kammerleitung entscheiden, ob eine umfassende Generalsanierung leistbar ist. Geht es nach der WKO-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, sollte der Bau in der Wiedner Hauptstraße zum Vorzeigeobjekt innovativer Gebäude- und Energietechnik werden. Dazu wären ein Austausch der gesamten Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik sowie eine Erneuerung der gesamten Fassade erforderlich, was sich jedenfalls nur mit einem zweistelligen Millionenbetrag machen lässt. Der wäre aber gut angelegt, wie Hochhauser meint. Erstens würden Energie und CO2 eingespart und zweitens würde sich ein hochmodernes Gebäude auch dazu eignen, den zahlreichen Delegationen aus dem Ausland die Innovationskraft der heimischen Energietechnikunternehmen zu demonstrieren
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Auf der Suche nach dem Erfolg …

- und dafür steht Austrotherm, der Spezialist für erfolgreiche Dämmlösungen

Wer erfolgversprechende Dämmlösungen sucht, ist bei Austrotherm genau an der richtigen Adresse. Vom Keller bis zum Dach, bei Neubau, Sanierung und Renovierung bietet das österreichische Unternehmen für alle Anwendungsbereiche hochwertige und innovative Dämmstoffprodukte an. Speziell für die sich mehr und mehr durchsetzende Passiv- und Niedrigenergiebauweise findet man bei Austrotherm erfolgreiche Lösungen für alle Anwendungsbereiche.

20 % verbesserte Dämmwirkung

Die graue Austrotherm EPS® F-PLUS Fassadendämmplatte etwa verfügt über eine um 20 % verbesserte Dämmwirkung gegenüber herkömmlichen Styropor. Sie ist höchst wärmedämmend, leicht zu verarbeiten und verfügt auch über ausgezeichnete ökologische Eigenschaften. Austrotherm EPS® F-PLUS ist besonders für die thermische Sanierung geeignet, da bei gleicher Plattendicke eine höhere Dämmwirkung erzielt wird. Gegen die drohende Klimaveränderung helfen Dämmstoffe von Austrotherm übrigens auch, indem sie die CO2-Emissionen massiv verringern.

Lösungen, mit denen man sich wohl fühlt

Auch über den Bereich klassischer Dämmplatten hinaus bietet Austrotherm ein breites Sortiment an Spezialprodukten und -lösungen. Mit FEELWELL Wellness Elementen etwa entstehen im Handumdrehen Wellnesseinrichtungen wie Bänke, Liegen, Duschen und Dampfkabinen für Freizeit- und Tourismuseinrichtungen.

Jährlich einen Zusatzurlaub genießen

Erfolgsverwöhnt werden Austrotherm-Kunden auch mit vielseitigen Serviceleistungen. Die Austrotherm Erfolgsberater berechnen beispielsweise individuell, wie viel man sich mit Dämmlösungen von Austrotherm konkret an Heizkosten spart - im Idealfall jährlich einen einwöchigen Urlaub oder nach einigen Jahren sogar eine neue Küche bzw. ein neues Auto. Wenn das kein Erfolg ist!

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