Menu
A+ A A-

Dewetron misst Power

Neue Maßstäbe in der Energie- und Netzanalyse setzen will die Firma Dewetron mit ihrem neuen Power Network Analyser PNA-600. Der ist wasserdicht, staubgeschützt und vollisoliert und damit für den Einsatz im Außendienst besonders geeignet. Außerdem hält er einiges an Temperaturen aus: Arbeiten lässt sich mit dem Gerät zwischen minus 20 Grad Celsius und plus 50 Grad Celsius. Ohne Schäden gelagert werden kann es bei Temperaturen von minus 30 bis plus 80 Grad.
Read more...

Netzqualität: Der kleine Unterschied

Und er muss es wissen, denn gemeinsam mit Robert Marschall und Josef Pilgerstorfer wurde kürzlich ein schöner Erfolg eingefahren: Nummer 1 beim TüV-Festnetz-Qualitätsvergleich. Die wichtigste Entscheidung für die Qualität fällt demnach bereits bei der Auswahl der Zusammenschaltungspartner.

Kasa: "Billig-Carrier liefern nicht nur Qualitätsprobleme, sondern sie erzeugen auch Kosten durch die Problemabwicklung";. Einen derartigen Carrier erkenne man aber nicht ausschließlich am Preis, hier spiele auch Erfahrung ein große Rolle. Wird zusammengeschalten, dann sind die Techniker am Zug.

Robert Marschall: "Neben dem Rufaufbau überprüfen wir beispielsweise ob alle ISDN-Funktionalitäten gegeben sind, Faxe verschick- und empfangbar sind und die eigene Rufnummer des Anrufers mitgeschickt wird. Das ist entscheidend, ob die eigenen Mobilboxen problemlos auch aus anderen Netzen abgerufen werden können.";

Passen die Kennzahlen nicht, kommt ein Ersatzcarrier zum Zug. Kasa: "Normalerweise werden die Ein- und Verkaufspreise ein mal im Monat festgelegt. Gibt es aber Mängel bei der Qualität, wird sofort auf qualitativ bessere Carrier umgeroutet. Dafür haben wir pro Route sicherheitshalber drei bis fünf Anbieter festgelegt."; Die Alternativstrecken dienen aber auch dazu, um überkapazitäten auf der priorisierten Leitung abzufedern.

Read more...

Siemens: ICN neu

Um Kosten zu sparen werde das Geschäft mit den Netzbetreibern künftig in einer Einheit gebündelt, wodurch 2300 Mitarbeiter - wie bereits im August angekündigt - ihren Arbeitsplatz verlieren.

Netzwerk-Chef Thomas Ganswindt geht mittlerweile davon aus, dass mit dem Umbau der Sparte "die notwendigen Anpassungen bei ICN abgeschlossen sind".

Viel schlechter kann es auch nicht mehr werden: Der Umsatz und die Auftragseingänge sollen laut deutschen Presseberichten im abgelaufenen Quartal um rund 30 Prozent eingebrochen sein. Darüber hinaus sollen rund 84 Millionen Euro an Verlusten angefallen sein.

Read more...

CyberTron: Ausgleich angenommen

Seit 27. Juni läuft bereits das Ausgleichsverfahren, nun wurde mit den Gläubigern eine Vereinbarung erzielt: In der Ausgleichstagssatzung wurden innerhalb der 90 Tagesfrist die Vorschläge der Gesellschaft zur Erfüllung des Ausgleichs und damit auch das Fortführungskonzept von über 98 Prozent der anwesenden Gläubiger angenommen.

Der Ausgleichsvorschlag sieht die Erfüllung einer 40prozentigen Quote vor, die innerhalb der nächsten 24 Monate in einer siebenprozentigen Kassaquote und drei weiteren Teilzahlungen an die Gläubiger ausgeschüttet wird.

Die operative Geschäftstätigkeit der CyberTron Telekom AG wird während des Erfüllungszeitraums des Ausgleichs stark reduziert, im Fokus soll in den nächsten 24 Monaten die Verwaltung der Vermögenswerte stehen.

Read more...

EUnet: New Connected

Am DE-CIX treffen sich laut EUnet-CEO Ferdinand Leitner alle wichtigen deutschen und internationalen Internet Service Provider. Er habe über 100 Mitglieder und ein monatliches Gesamtvolumen aller DE-CIX Verbindungen von etwa 1.500 TeraBytes. Das entspreche einer durchschnittlichen Datenmenge von etwa 6,9 Gbit/s.

Ein weiterer Grund für den Anschluss ans DE-CIX ist laut Leitner "die Veränderung im Benutzer-Verhalten von Content“. Früher wurde demnach überwiegend auf englischsprachigen Content zugegriffen und umgekehrt wurde dieser fast ausschließlich angeboten. Heute gewinne zunehmend regionaler Inhalt an Bedeutung.

Read more...

Initiative 21: Tipps für Schröder

Geht es nach der Initiative, dann mangelt es in Deutschland in erster Linie am Bewusstsein der breiten Bevölkerung ob der Bedeutung von ITK für den Wirtschaftsstandort und die Zukunft der Arbeitsplätze. Die IT sei der Motor der in Deutschland dringend benötigten Modernisierung, betont daher der D21-Vorsitzende Erwin Staudt.

Zu den Forderungen für die nächste Legislaturperiode gehören unter anderem die bessere EDV-Ausstattung von Bildungseinrichtungen, die Nutzung der Krankenversicherungskarte als Datenspeicher, die Einführung der elektronischen Signatur auf dem Personalausweis und die Schaffung eines Kompetenz-Zentrums "Elektronische Demokratie“.

Außerdem soll ein Internet-Baromter für eine bessere Vergleichbarkeit der ITK-Wirtschaft von Deutschland mit anderen Staaten sorgen.

Read more...

Ehrenwerte Gesellschaft

Die Angst unter den Firmenlenkern hat einen Namen: Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer. Er hat fünf Manager angeklagt und fordert von ihnen unter anderem mehr als 1,5 Milliarden Euro zurück, die sie durch Verbindungen mit der Investmentbank Salomon Smith Barney erhalten haben.

Die Namen der Angeklagten: Bernard Ebbers (Ex- CEO WorldCom), Philip Anschutz (EX-CEO Qwest), Joseph Nacchio (Ex-CEO Qwest), Stephen Garofalo, (Gründer Metromedia Fiber Network), und Clark E. McLeod (Gründer McLeod Telecommunications).

Read more...

US-Gericht weist Klage wegen Krebs durch Handys ab

In der Begründung hieß es, die vom Kläger vorgebrachten Argumente reichten zu einer Verfahrenseröffnung nicht aus. Eingebracht hatte die Klage der an einem Gehirntumor erkrankte Neurologe Christopher Newman beim Bezirksgericht in Baltimore.

Der Kläger hatte behauptet, dass sein Gehirntumor vom Telefonieren mit einem analogen Motorola-Handy stammt, das er von 1992 bis 1998 benutzt hatte. Der Tumor wurde inzwischen entfernt, doch ist er in der Folge auf einem Auge erblindet. Newmans Anwälte hatten ihre Klage vor allem auf eine Untersuchung des Schweden Lennart Hardell gestützt. Richterin Catherine Blake hielt diese Studie aber nicht für aussagekräftig genug. "Sie wurde nicht nachgeprüft und lässt sich nicht wiederholen", schrieb sie in der Klageabweisung, berichtet ddp. Bislang sind weltweit alle Verfahren wegen Krebserregung durch Handys abgewiesen worden. Noch kann Newman aber gegen die Abweisung Berufung einlegen. Falls der Klage dann stattgegeben wird, ist mit einer Prozesslawine zu rechnen.

Read more...

Gasmarkt: Salzburg mit Ruhrgas

Der Aufsichtsrat der Salzburg AG hat den geplanten Einstieg der Ruhrgas Austria beim Energiediskonter MyElectric genehmigt, der bisher zu 80 Prozent den Salzburgern und zu 20 Prozent dem verbund gehört hatte. Stimmen die Kartellbehörden zu, lautet die neue Anteilsverteilung: 54,9 Prozent Salzburg AG sowie 25,1 Prozent Ruhrgas Austria und 20,0 Prozent Verbund. Die Ruhrgas Austria, eine 100-Prozent-Tochter der deutschen Ruhrgas, hat damit eine Sperrminorität in der MyElectric. Salzburg AG und Ruhrgas Austria planen auch eine gemeinsame Vertriebsgesellschaft für Großkunden, an der die Ruhrgas Austria 74,9 Prozent und die Salzburg AG 25,1 Prozent halten soll. Eine direkte Beteiligung der Ruhrgas an der Salzburg AG soll es laut Angaben des Unternehmens nicht geben.

Read more...

Danger bringt erstmals seinen Hiptop auf den Markt

Der Hiptop wird von der Mobilfunkgesellschaft, die auch die Produktion und das Marketing für das Gerät übernimmt, als Sidekick vermarktet. Danger hat seinen Hiptop das erste Mal im vergangenen Jahr auf der Mobilfunkmesse in La Jolla vorgestellt. Danger-Hiptop

Das GSM/GPRS-Smartphone verfügt über eine QWERTY-Tastatur unter dem aufklappbaren monochromen Display mit Hintergrundbeleuchtung. Der 2,6 Zoll-Bildschirm erreicht eine Auflösung von 240 x 160 Pixeln. Der Sidekick ist mit einem 16 MB Arbeitsspeicher sowie 4 MB Flash-ROM ausgestattet. Das Gerät ist rund 150 Gramm schwer. Das Smartphone bietet seinem Benutzer neben den üblichen Organizer-Funktionen auch permanenten E-Mail-Zugang, einen HTML-Browser sowie einen AOL-Instant Messenger.

Danger nimmt sich mit seinem Hiptop vor allem den Endverbraucher-Markt vor. Das Gerät ist Teil eines Gesamtpakets, das Danger Mobilfunkgesellschaften anbietet. Alle rechenintensiven Anwendungen werden dabei von Backend-Systemen von Danger übernommen. Die Daten werden danach an den Hiptop per GPRS übermittelt. Die gesamte Lösung basiert dabei auf Java. T-Mobile USA bietet den Sidekick für 199 Dollar sowie einem Servicepaket von 40 Dollar monatlich an.

Read more...
Subscribe to this RSS feed