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Digitale Formulare für Stipendien

"Es ist das erste E-Government-Projekt auf .Net-Basis von Microsoft, das speziell EU-konforme digitale Signaturen beinhaltet", erklärte Microsoft-Chef Steve Ballmer bei der Präsentation des Projekts in Wien.

E-Stipendium soll auch als Vorlage für ähnliche E-Government- aber auch E-Business-Anwendungen auf der Basis des .Net-Frameworks dienen. Bei der Umsetzung des Projekts arbeitete der Softwarekonzern mit dem IKT-Board im Bundesministerium für öffentliche Leistungen und Sport zusammen. "Das IKT-Board sorgte bei diesem Vorzeigeprojekt für eine strategiekonforme Umsetzung", erklärte auch Reinhard Posch, Vorsitzender des IKT-Boards der Bundesregierung. Er setzt bei E-Stipendium auf den Multiplikator-Effekt. Die Studenten sollen die Akzeptanz und Verbreitung von E-Government-Lösungen weiter fördern.

E-Stipendium führt automatisch auf der Basis von XML und anderen offenen Standards im Hintergrund alle benötigten Daten aus den verschiedenen Ministerien wie den Versicherungsnachweis oder die Gehaltsbestätigung der Eltern zusammen. Dabei wird auf unterschiedliche IT-Systeme in den verschiedenen Ministerien zugegriffen. User können auf E-Stipendium mit jeder Browser-Technologie zugreifen, so Ballmer. Die benötigten Smartcard-Reader werden aber vorerst nur auf den Universitäten selbst, zum Beispiel im Rahmen von öffentlichen PC-Stationen, zur Verfügung stehen.

Für das erste soll die Anwendung ab dem Studienjahr 2003/04 an der Universität Linz getestet werden. österreichweit soll E-Stipendium ab 2005 angeboten werden. Die Studenten sollen sich mit der Anwendung mehrere Amtsgänge ersparen können, während die Verwaltung sich durch die Einführung von E-Stipendium eine Arbeitserleichterung erhofft. Microsoft hat für das Programmieren der .Net-Anwendung zwei Entwickler für 70 Tage abgestellt. Die Kosten für die Entwicklung wurden vom Softwarekonzern getragen. "Wir haben beide etwas gelernt", begründete Ballmer das Engagement seines Unternehmen im E-Government-Projekt.

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CA unterstützt. NET Compact Framework

Die Produktlinien Advantage, AllFusion, CleverPath und eTrust von Computer Associates unterstützen ab sofort die beiden Entwicklungsplattformen Microsoft .NET Compact Framework und Microsoft Visual Studio .NET. Damit erhalten Entwickler von Web Services für den Einsatz bei mobilen Geräten umfangreiche Funktionen für integriertes Change Management, Directory-basierte Sicherheitslösungen sowie den Zugriff auf Legacy-Systeme und Business Intelligence-Lösungen.

Die AllFusion Change Management-Lösungen unterstützen jetzt Visual Studio .NET, so dass Entwicklungsteams selbst große und komplexe Code-Bibliotheken verwalten können. Der mit Hilfe von Visual Studio .NET modifizierte Quellcode für mobile Geräte lässt sich ebenso verwalten wie der Programm-Code für Legacy- und verteilte Systeme - einschließlich Mainframe, UNIX und Linux.

eTrust Directory wird zu einem sicheren UDDI-Verzeichnis für Unternehmen optimiert, das sich direkt in Visual Studio .NET integriert. Auf diesem Weg lässt sich die Integration von Web-Services auf unterschiedlichen Plattformen in neue, mit Visual Studio .NET entwickelte Anwendungen vorantreiben. Das Directory bietet Entwicklern ein skalierbares Medium zur Ausgestaltung neuer Geschäftssysteme. Als hoch skalierbares LDAP- und X.500-Verzeichnis gewährleistet eTrust Directory die integrierte Verwaltung der neuen Geschäftssysteme und anderer Anwendungen im Unternehmen.

Advantage EDBC ermöglicht die Datenintegration für IMS, DB2 und VSAM sowie der CA-eigene Datenbanken Advantage Ingres, Advantage Datacom und Advantage IDMS. Gerade bei XML-basierten Web Service-Anwendungen ist ein Echtzeitdatenzugriff von grundlegender Bedeutung.

Durch die Integration mit.NET Compact Framework bieten CleverPath Aion Business Rules Expert und CleverPath Predictive Analysis Server Schnittstellen für XML-basierte Web Services. Mit ihnen können optimierte Business-Intelligence- und personalisierte Informations-Tools für mobile Geräte bereitgestellt werden.

Beim Einsatz von diesen Geräten mit dem .NET Compact Framework optimiert Unicenter die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Performance des erweiterten Unternehmens.

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"Liberalisierung hat sich ausgezahlt"

Es klang wieder einmal nach einer kleinen Bilanz, für den Fall, dass der Minister den am Weltspartag auslaufenden Vertrag doch nicht verlängern würde Heinz Otruba muss ja offiziell noch gute Figur vor dem Personalberater machen, der ihn zum Hearing gebeten hat: Das Projekt Telekommunikationsliberalisierung sei bisher erfolgreich gewesen. Die Summe der Ereignisse der vergangenen sechzig Monate bedeute jedenfalls, "dass die Bevölkerung sich ab jetzt vier Milliarden Euro im Jahr erspart". Trotz Konsolidierung rechnet er nicht mit dem baldigen Aufkommen eines Oligopols. Um der Aufgabe, den einmal entfachten Wettbewerb zu erhalten, weiterhin gerecht werden zu können, wünscht sich der RTR-Bereichsgeschäftsführer für Telekommunikation allerdings die baldige erneuerte Gesetzeslage, denn der jetzige Regulierungsrahmen sei inzwischen zu grob: "Da können wir derzeit nur mit der Knüppelmethode agieren", meinte er entschuldigend.

Versöhnliche Töne fand Otruba auch für den Marktriesen Telekom Austria: "Ex ante hilft nicht gegen Dumping, da rennt die TA bei mir offene Türen ein." Damit nahm er Bezug auf die eigentliche Intention der Monate im voraus zu beantragenden Preisgefüge-änderungspläne, nämlich zu hohe Endkundenpreise abzuwehren.

RUNDFUNK: ES BEWEGT SICH SCHON WAS. Alfred Grinschgl, der Bereichsgeschäftsführer für Rundfunk, nannte bei der Vorstellung des aktuellen Kommunikationsberichts klassische Zusammenschaltungsfragen als wesentlichen Arbeitsinhalt der Behörde angesichts eines sich in Entwicklung befindenden dualen Rundfunkmarktes. Im Hörfunksegment sieht er die Weichen als bereits im Jahr 1993 nahezu unwiderruflich gestellt. Die wirtschaftliche Performance vermutet er durch bessere Zusammenarbeit der (einander im Printbereich bekriegenden) Frequenzeigentümer als steigerbar.

Für den TV-Markt sieht er die beiden ORF-Kanäle als exklusiv im Wettbewerb mit deutschsprachigen ausländischen Progammen stehend, "aber sicher nicht mit französischen und italienischen Sendern und schon gar nicht mit österreichischen Privatsendern". Derzeit haben noch knapp 600.000 Haushalte ausschließlichen ORF-Empfang. Dürfte er einen Wunsch äußern so jenen, "die Rundfunkgebühren und den Digitalisierungsfonds als Fachfragen behandeln zu dürfen". Diese Themen aus der politischen Diskussion herauszuhalten sei freilich eher ein schwieriges Unterfangen, vermutete er.

Heinz Otruba und Alfred Grinschgl, zusammen für einen 83-köpfigen Mitarbeiterpool der Rundfunk- und Telekommunikations-Regulierungsbehörde verantwortlich, präsentierten sich demonstrativ als ideales Team: "Grinschgl und Otruba arbeiten sehr gut zusammen und werden das auch in der Zukunft, wenn wir beide an der Spitze stehen", tönten die beiden Herren gemeinsam. Grinschgls Vertrag ist bis 31. März 2006 unantastbar.

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EntireX XML Mediator mit SOAP-Gateway

In der neuen Version ist zusätzlich das Entwicklungswerkzeug XML Transform von Tibco enthalten. Hiermit können Anwender XSLT Stylesheets (eXtensible Stylesheet Language Transformation) definieren und testen.

Die Software AG hat EntireX XML Mediator erstmals im Juni vorgestellt. Mit dem Werkzeug zur schnellen und effizienten Verarbeitung von XML-Dokumenten lassen sich Regeln für Transformation und Informationsaustausch zwischen Anwendungen definieren. EntireX XML Mediator regelt XML-Prozesse und kann etwa das Weiterleiten von Dokumenten oder Nachrichten an den richtigen Empfänger übernehmen sowie Inhalte aus verschiedenen XML-Formaten und Präsentationsstandards wie HTML, PDF oder WML transformieren. Auch können Anwender automatisch Teile aus vorhandenen XML-Dokumenten zu einem neuen Gesamtdokument zusammensetzen. Beispielsweise lässt sich so ein Finanzreport auf Basis von XBRL automatisiert generieren.

Die EntireX-Komponenten steigern die Effizienz von Geschäftsprozessen, indem sie den Informationsaustausch zwischen den internen IT-Systemen eines Unternehmens sowie mit externen Geschäftspartnern automatisieren. Mit EntireX lassen sich Integrationsprojekte bis zu zehnmal schneller und mit bis zu 80 Prozent weniger Programmieraufwand als mit traditionellen Integrationstechnologien realisieren. Dabei können bereits vorhandene geschäftskritische Anwendungsfunktionen einfach als Services bereitgestellt und in neuen Web-basierten Lösungen wiederverwendet oder über XML- und Internet-Standards verfügbar gemacht werden. Die zentrale Komponente für die Entwicklung von Web Services ist der EntireX Communicator. Die Anwendung setzt auf Standard-Technologien wie SOAP, WSDL sowie XML und verwandelt jede geschäftskritische Anwendung und Mainframe-Applikation mit minimalem Programmieraufwand in einen Web Service. Als zentralen Datenspeicher können Entwickler den Tamino XML Server der Software AG einsetzen.

EntireX XML Mediator ist derzeit für Windows NT/XP/2000 und Solaris Sparc/Ultra Sparc verfügbar. Preis für EntireX XML Mediator: 25.000 Euro pro Prozessor.

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Power Design

Als eines der ersten Tools dieser Art unterstützt es in einer einheitlichen, grafischen Umgebung alle wichtigen Techniken - Datenmodellierung, objektorientierte Modellierung mit UML (Unified Modeling Language) und Business Processing. Damit können Fachabteilungen und IT-Spezialisten in Unternehmen enger zusammenarbeiten, sodass IT-Lösungen besser auf die geschäftlichen Ziele abgestimmt werden.

Das erweiterte Geschäftsprozess-Modell von PowerDesigner 9.5 ist einfacher und flexibler zu nutzen. Neben den Standardsymbolen können die Nutzer jetzt auch eigene Symbole definieren. Das Werkzeug unterstützt alle 9 UML-Diagramme, so dass Analyse und Design eng mit der Entwicklung verzahnt werden. Die Datenmodellierung kann auf allen Ebenen vorgenommen werden - der konzeptionellen, der logischen, der physikalischen und der Data-Warehouse-Ebene.

Durch erweiterte Wizards und Tools zur Datenbank-Denormalisierung sowie User / Permissions-Support wird sie weiter verbessert. Datenbankentwickler und -administratoren können optimierte Schemata erstellen und dabei alle Sicherheitsaspekte beachten, die notwendig sind, um die Datenbank auf einem Server zu betreiben.

PowerDesigner 9.5 ist vollständig kompatibel mit ebXML, J2EE, Web Services und .Net-Plattformen. Das Werkzeug lässt sich auf einfache Weise an die im Unternehmen verwendeten Datenbanken und Entwicklungssprachen anpassen. Die gesamte Systemfunktionalität ist über VBScript erreichbar und auswertbar.

PowerDesigner verfügt über einen Report-Generator, der einstellbare Dokumentation in RTF oder HTML erzeugt (Multi- Model Report). über alle Modelle hinweg lässt sich die grafische Darstellung der Symbole anpassen.

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Astra-Start schlägt fehl

Der Satellit kreist nun nicht 36.000 Kilometer über der Erdoberfläche, sondern ist in einem gerade 400 Kilometer hohen Orbit gestrandet. In dieser Höhe umkreist der 110 Mio. Euro teure Satellit die Erde zu schnell und kann nicht für die vorgesehenen Aufgaben verwendet werden. Nachdem der Start mit einer russischen Proton-Rakete noch planmäßig verlief, trennte sich Astra K1 anscheinend zu früh von der Trägerrakete.

Der Satellit hätte in der korrekten Position ein Sendegebiet vom Ural bis nach Mitteleuropa oder alternativ die iberische Halbinsel abgedeckt. Astra K1 war als Backup für drei Satelliten, die bereits in der Umlaufbahn sind, vorgesehen. Diese drei Raumfahrzeuge werden bis auf weiteres auf ihrer Position verbleiben. Ob es möglich ist, den Satelliten noch auf eine höhere Umlaufbahn zu hieven, steht noch nicht fest.

Astra K1 wurde von Alcatel Space hergestellt und ist der 14. Satellit in der Flotte des luxemburgischen Satellitenbetreibers. Das Raumfahrzeug ist für eine Lebensdauer von 13 Jahren ausgelegt. Der Satellit hat ein Gewicht von 5,25 Tonnen und verfügt über 52 Ka-Band-Transponder sowie zwei Ku-Band-Transponder mit einer übertragungsleistung von 1GHz. Die zehn Antennen können auf bis zu 16 Zielgebiete in Ost- und Mitteleuropa ausgerichtet werden. Die Sonnensegel des Satelliten weisen eine Spannweite von 37 Meter auf und liefern 13 kW Leistung.

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Colt baut weitere 800 Stellen ab

Mit diesen Maßnahmen erhofft sich Colt bis zu 63,67 Mio Euro einzusparen. Hinzu kommen 31,83 Mio Euro aus den 500 Entlassungen, die bereits im Februar 2002 beschlossen wurden. Durch die neue Organisationsstruktur will das Unternehmen effizienter und wirtschaftlicher am Markt agieren. Die Kosten des Aktionsplan beziffert das Unternehmen mit 39,8 Mio Euro.

Mit Ende des dritten Quartals rechnet Colt bei einem Umsatz von 410,65 Mio Euro mit einem gesteigerten EBITDA von 27,06 Mio Euro. Im zweiten Quartal 2002 lag das EBITDA bei 23,4 Mio Euro. Im Zuge der Restrukturierung wird Colt im dritten Quartal eine Abschreibung in der Höhe von 874,93 Mio. Euro vornehmen. Die Investitionen werden weniger betragen als die 176,67 Mio Euro des zweiten Quartals. Das Unternehmen rechnet insgesamt mit 1,59 Mrd Euro an Barreserven.

"Wir müssen sicherstellen das wir effiziente Organisationsstrukturen vorweisen können. Dann können wir unser paneuropäisches Geschäft auf einer niedrigeren Kostenbasis in Angriff nehmen", sagt CEO Steve Akin. Sein Ziel ist es, 2005 einen positiven Cash-Flow vorzuweisen.

In der österreich-Niederlassung von Colt wurden seit Dezember 2001 rund 55 Mitarbeiter von 135 abgebaut. "Wir rechnen nicht, dass wir jetzt mit einem massivern Stellenabbau belastet werden", sagt Alfred Pufitsch, Geschäftsführer von Colt Austria, gegenüber pte. Colt Austria habe seine Hausaufgaben erledigt. 90 der insgesamt 800 Entlassungen beziehen sich auf Colt Germany. Der Abbau in Deutschland wurde schon vor ein paar Wochen angekündigt.

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E.V.A. aufgeräumt

Die Reorganisation der Energieverwertungsagentur (E.V.A.) ist im Wesentlichen abgeschlossen, teilt Geschäftsführer Fritz Unterpertinger dem Report mit. In Hinkunft gibt es zwei Kernbereiche: den Consumerbereich für die Demandseite und den Technologie- und Energiemärktebereich für die Supplyseite. Einen eigenen dritten Bereich bildet das Projectoffice für Wissensmanagement und Projektassistenz. Zusätzlich wurde eine Stabsstelle eingerichtet, die sich um Controlling, Personalentwicklung, öffentlichkeitsarbeit und Unternehmensstrategie kümmert.
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Marketingchef von T-Mobile Austria tritt zurück

Radinger wird sein Mandat in der Geschäftsführung von T-Mobile Austria per Mitte Oktober 2002 niederlegen. Die Agenden Radingers werden künftig von T-Mobile Austria CEO Georg Pölzl übernommen.

Radinger gehörte der Geschäftsführung von T-Mobile Austria (max.mobil.) seit Anfang 1998 an und zeichnete für den Vertrieb sowie den Markenaufbau von max.mobil. verantwortlich. Zusätzlich war er für die internationale Markenumstellung von T-Mobile mitverantwortlich.

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Webcam

Der Camcorder verfügt über einen 1,33 Megapixel-CCD-Bildsensor, ein 10-fach-Zoom mit optischem Bildstabilisator und setzt in einem besonders kompakten Gehäuse 200.000 Bildpunkte frei.

Die geschossenen Bilder lassen sich per Exif 2.2-Bilddatenformat-übertragung auf Canon-Fotodruckern mit Direct Print Modus unmittelbar ausdrucken.

Im Serienschussmodus werden drei Bilder pro Sekunde in VGA-Qualität bzw. zwei Bilder in Vollauflösung weggespeichert. über die DV-Firewire-Buchse gibt der Camcorder nicht nur DV-Signale aus, sondern liefert auch Streaming-Dienste: Die beigepackte Software DV Messenger übersetzt die Video-Datenströme in Microsoft Windows Messenger, was jeder XP-Rechner standardmäßig verarbeiten kann. Damit wird nicht nur Livestreaming möglich - die MVX2i hält so auch als Webcam her, die per PC ferngesteuert werden kann.

Per USB schließlich wird die JPEG-Standbildübertragung realisiert, im Super Nachtmodus kommt eine integrierte Videoleuchte für Nachtaufnahmen zum Einsatz und als Digital Animation Mix können gespeicherte Standbilder zu Animationen kombiniert werden.

Preis: 1799 Euro.

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