Telefonie verschmolzen
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Friedrich Schreder ist neuer Vertriebsleiter für die Finanzbranche bei Siemens IT Solutions and Services. Als Head of Finance ist der 52-Jährige für den Vertrieb in Österreich und Zentral- und Osteuropa zuständig.
Der Analyst Pierre Audoin Consultants geht davon aus, dass das Wachstum des österreichischen Software- und IT-Services-Marktes mit 4,2 Prozent in 2008 einen Prozentpunkt geringer ausfallen wird als noch in den Jahren zuvor. Damit übt das weltweit verlangsamte Wirtschaftswachstum allerdings nur einen vergleichsweise geringfügigen Einfluss auf das Alpenland aus.
Michael Linhart übernimmt die Abteilung "Infrastructure Management" bei der Raiffeisen Zentralbank.Michael Linhart wurde zum neuen Leiter der Abteilung Infrastructure Management der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) bestellt. In dieser Funktion ist er für den reibungslosen Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur der RZB zuständig.
Trotz größter Bedenken um ihre finanzielle Sicherheit bleibt die Akzeptanz neuer biometrischer Sicherheitslösungen bei Verbrauchern in ganz Europa gering. Die aktuellen Ergebnisse einer Studie von Unisys zeigen: Jeder zweite Europäer fürchtet den Missbrauch seiner persönlichen Daten. Weniger als 50 Prozent vertrauen zur persönlichen Identifizierung jedoch auf Spracherkennung, Gesichts- und Handrückenvenenscans. Sie bevorzugen die gängigen Methoden mit Passwörtern und PINs.
IBM Österreich investiert sieben Millionen Euro in den Ausbau des IBM-Rechenzentrums in Wien. Der Ausbau soll die steigende Nachfrage nach IT-Betriebsmodellen abdecken. Zusätzlich entstehen Ausweicharbeitsplätze zur Vorsorge für Katastrophen: Sollten Büros eines Unternehmens beschädigt sein, können Mitarbeiter vorübergehend bei IBM einziehen. Bundesministerin Heidrun Silhavy hat am Abend des 16. Oktober in feierlichem Ambiente im Siemens Forum Wien den "ebiz egovernment award 2008" vergeben.
Persönlicher Kundenkontakt statt Servicecenter. Infoworx hat sich zum Fixpunkt in der heimischen Softwareszene entwickelt.
Marktführer Mobilkom Austria und Red Bull gehen gemeinsame Wege. Unter dem Namen Red Bull Mobile gibt es zwei Tarife der Mobilkom und ein eigenes mobiles Portal, das aber nur für Red Bull Mobile Kunden mobil zugänglich ist.