Im Osten viel Neues
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Zusätzlich zu den neuen Zielflughäfen sollen auch die Linienflüge in bestehende Destinationen, wie Kiew, Odessa, Lviv verstärkt werden. Im außereuropäischen Raum werden Peking und Shanghai künftig täglich angeflogen. New York soll zwölf mal die Woche mit Flügen versorgt werden und auch Toronto täglich mit Wien verbunden werden.
| Fakten Jekaterinburg: Die Stadt und das Umland sind das Zentrum des Urals und die drittwichtigste Region nach Moskau und St. Petersburg. Jekaterinburg als Industriezentrum ist einer der größten Verkehrsknotenpunkte des Urals, so führt auch die Transsibirische Eisenbahn hindurch. Donetsk: Zentrum der Schwerindustrie und des Kohlereviers Donbass. Koks, Stahl und Chemie in Donezk und der umliegenden Region Donbass sind die zentrale wirtschaftliche Kraft der Ukraine. Keine andere Region des Landes hat eine vergleichbare Bedeutung oder einen ähnlich hohen Lebensstandard. Iasi Die zweitgrößte Stadt des Landes mit rund 330.000 Einwohner gilt als kulturelle Hauptstadt von Rumänien. Der Name Iasi ist mit der so genannten Goldenen Periode der rumänischen Kultur verbunden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in der Stadt die erste Hochschule Rumäniens gegründet. Pecs: Pecs ist die fünftgrößte Stadt Ungarns, Eisenbahnknotenpunkt und Zentrum einer Industrieregion. Das milde Klima und die mediterrane Atmosphäre haben Pecs zu einem beliebten touristenziel gemacht. Read more... Druck größer, Fixkosten geringer
Das ist kurz gefasst das Ergebnis des Benchmarkings von 26 Baumeisterbetrieben der bau1-Gruppe. über die Ergebnisse sprach der Unico-Chef Karl Fröstl mit Franz Artner.
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REPORT: Sehr geehrter Herr Fröstl, Ihr Unternehmen hat heuer die Baumeister der bau1-Gruppe zum zehnten Mal einem Benchmarking unterzogen. Was hat sich in dieser Zeit aus ihrer Sicht am gravierendsten geändert? Die Mitglieder der bau1-Gruppe sind recht unterschiedlich, Spitzenverdiener weisen einen Arbeitserlös pro Stunde von fast 48 Euro auf, andere Betriebe müssen sich mit weniger als 25 Euro begnügen. Woran liegt es Ihrer Ansicht nach, dass die Bandbreite so groß ist? Sind unter den Firmen, die beim Benchmarking mitmachten, auch welche, die Gefahr laufen, bald nicht mehr zu existieren? Gibt es für die Betriebe, die einen bereinigten Erlös von Minus sieben Prozent aufweisen, überhaupt noch Rettungsmöglichkeiten? Ganz wenige Baumeister fassen konsequent und organisiert bei gelegten Angeboten nach. Sie haben einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Marketing und Betriebserfolg festgestellt. Auch ist den Unternehmern die Bedeutung von Marketing weitgehend bewusst. Trotzdem betreiben sehr wenige der untersuchten Firmen gezieltes Marketing. Warum ist das Ihrer Anischt nach so? Wie die Analyse zeigte, gibt es zwei Spitzenreiter im Benchmarking. Ein Betrieb setzt gezielt auf Marketing, das zweite auf Effizienzsteigerungen. Sollten Baumeister für die Zukunft nicht mit beiden Faktoren gut umgehen können? Wenn ja, sehen Sie Bemühungen von Betrieben in diese Richtung?
Aus dem Haus
Mitte Oktober feierten die 14 Mitglieder des Verbands Zentralheizungs- und Lüftungsbau (VZHL) das 100-Jahr-Jubiläum des Verbandsdaseins. Die Größen des Geschäfts mit warmer Luft und frischen Brisen begaben sich aus diesem Anlass nach Barcelona und nahmen ein paar Mittelständler mit. Ein wenig getrübt war der Event durch die aktuellen Zahlen aus der Branche. Die Nachfrage sank im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent. Das hat zur Folge, dass die Produktion der Verbandsmitglieder nur um 2,2 Prozent auf 325 Millionen Euro gestiegen ist. Zum Vergleich: Im Gersamtjahr 2004 erwirtschafteten die rund 4800 Beschäftigten der Branche einen Produktionswert von 733 Millionen. Das war im Vergleich zum Jahr 2003 immerhin ein Plus von mehr als 13 Prozent. Das Zurückstellen diverser Büroprojekte wirkt sich also ziemlich nachhaltig aus. Mehr als die Hälfte des Branchengesamtumsatzes wird von den Mitgliedsbetrieben des VZHL gemacht. Und die Zukunftszuversicht ist aufgrund des Auftragseingangs auch nicht besonders ausgeprägt. »Wir rechnen mit keinen Steigerungsraten«, sagt Klaus Ortner, Chef der Firma Ortner Anlagenbau und Vorsitzender des Verbands. Er freute sich darüber, dass trotz der intensiven Marktbereinigung so »viele Unternehmen« dem Ruf des Verbands Folge leisteten, was beweist, dass Vielfalt Ansichtssache ist. Faktum ist, dass die Konzentration des Markts zuletzt deutlich gestiegen ist. Im Zuge der übernahme der VA-Tech durch Siemens ging schließlich eine Gebäudetechnikelefantenhochzeit über die Bühne, deren neue Struktur ab Anfang 2006 feststehen soll. Wie immer die Würfel fallen, zusammen mit Siemens-Bacon, ein 50:50-Joint-Venture zwischen Siemens und Ortner, halten die beiden Unternehmen ein schönes Stück Markt. Dass sich die Freude darüber bei den Marktbegleitern in Grenzen hält, ist logisch. Bei großen öffentlichen Projekten soll österreich nicht immun sein gegen hilfreiche Kontakte - auch zur hohen Politik. Andersherum ist auch vielfach belegt, dass Großfusionen wie Betonpatscherln wirken können, auch wenn die Darstellung derselben genau das Gegenteil verheißt. Im vorliegenden Fall ist die Herausforderung eine mehrfache: Erstens müssen ehemals erbitterte Konkurrenten auf die gemeinsame Sache eingeschworen werden, wozu eine großangelegte Werbekampagne ihren Teil leisten soll, die Köpfe richtig zu drehen. Dem Vernehmen nach sind die Eifersuchtsszenen zwischen den Akteuren trotzdem voll im Gang. Des Weiteren muss geklärt werden, wie Siemens Elin und Siemens-Bacon künftig den Markt bearbeiten werden. »Wir haben dazu Expertisen ausarbeiten lassen«, erklärt der Chef von Siemens-Bacon, Bernhard Berger. Ein Endergebnis steht noch aus. Ziemlich fix soll es künftig keine Doppelanbote geben, wahrscheinlich ist ein Auftreten in Bietergemeinschaft.
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Eine ähnliche Aufgabe hat die MCE Gebäudetechnik zu bewältigen. Sie hat bekanntlich schon im Herbst 2003 die Gebäudetechniksparte von ABB zugekauft. Zusätzlich wurde das deutsche Unternehmen Stangl integriert, womit sich die MCE Gebäudetechnik in die 500-Millionen-Umsatzliga in der Sparte Gebäudetechnik gepuscht hat. Legal Music Nonstop
Die Musiktauschbörse Napster wurde 1998 von Shawn Fanning programmiert, um leichter über das Internet MP3-Musikdateien austauschen zu können. Zeitweilig war Napster die am schnellsten wachsende Community des Internets. Kurz vor ihrem \"Ableben“ umfasste sie ungefähr 38 Millionen Nutzer weltweit. Mittlerweile wurde Napster unter dem Namen Napster 2.0 als kostenpflichtiger Dienst neu gestartet. Die wichtigste Konkurrenz erhält Napster von Apple iTunes. Anfang Dezember startete Napster mit gebührenpflichtigen Inhalten und einer so genannten Musik-Flatrate auch in Deutschland.
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Pünktlich zum Napster-Start präsentiert TrekStor seinen neuen Player TrekStor i.Beat reload. TrekStor kooperiert dabei als einer der ersten deutschen Hersteller mit dem Pionier von Musik-Services im Internet und ermöglicht es damit, den \"Napster TO GO“-Service zu nutzen. Bei diesem Dienst können einzelne Musiktitel oder zeitlich begrenzte Abonnements über die erste Music-Flatrate in Deutschland von allen bekannten Künstlern und Labels erworben werden. Die Abspielgeräte müssen dabei das Napster-Format unterstützen. Napster bietet derzeit Zugriff auf über 1.500.000 Songs, die mit dem Napster-fähigen i.Beat reload auch unterwegs gehört werden können. Neben Musik von Napster gibt der i.Beat reload auch jegliche Dateien im MP3- und WMA-Format wieder. Das LC-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung zeigt dank der ID3-Tag-Anzeige alle wichtigen Titelinformationen an. Alle Musiktitel werden automatisch nach unterschiedlichen Kategorien wie Interpret, Album, Titel und Genre in einer Musikbibliothek sortiert. Die Auswahl der Lieblingsmusik wird dadurch erheblich vereinfacht. Ein besonderer Clou ist die um 180 Grad drehbare Anzeige, wodurch der Player sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern bequem bedient werden kann. Sein schmales Design mit den Maßen 33 x 74 x 20 Millimeter machen ihn leicht transportierbar. Der Klang lässt sich durch den Equalizer mit fünf Voreinstellungen wie Jazz, Klassik, Normal, Pop und Rock und zusätzlich noch individuell anpassen. Der i.Beat reload wird über das mitgelieferte USB-Kabel mit dem PC verbunden. Dadurch ist eine einfache und zügige übertragung der Daten über USB 2.0 auf den Player möglich. Mit einer herkömmlichen AAA-Batterie läuft der i.Beat reload laut Hersteller bis zu 15 Stunden am Stück und wiegt ohne Batterie nur 26 Gramm. Zu kaufen gibt es den neuen Player inklusive Batterie, Stereo-Kopfhörern und Handbuch. Preis und Verfügbarkeit Sein und Schein
Der Unterschied zwischen \"Sollen“ und \"Wollen“: Dass \"79 Prozent aller österreicher“ in den eigenen vier Wänden wohnen wollen, wie es die Raiffeisen Bausparkasse vermeldet, ist nachvollziehbar. Dass aber bereits 68 aller österreicher im Eigentum wohnen sollen, wie es die auf eine Erhebung des Meinungsforschungsinstitutes Fessel/GFK gestützte Aussendung der Sparkasse suggeriert, wäre angesichts des traditionell mietorientierten österreichischen Wohnmarktes doch erstaunlich gewesen. Tatsächlich hat die Gebäudewohnungszählung nämlich nicht mehr als 54 Prozent ergeben, die großteils im Einfamilienhaus leben, wie ein Wohnforscher erzählt. Die Eigentumswohnung ist in österreich nach wie vor ein Minderheitenprogramm: Zwischen elf und zwölf Prozent können eine Wohnung ihr Eigen nennen.
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Der Grund für diese Diskrepanz liegt laut Angelika Kofler, Leiterin der Abteilung Sozialforschung bei Fessel/GFK, in der Fragestellung an die österreichweit 4000 Interviewten: \"Wo leben Sie?“ sei keine Frage nach der Rechtsform des Wohnens gewesen. Daher hätten sich auch diejenigen, die beispielsweise in der elterlichen Wohnung leben, als Eigentumsbewohner bezeichnet, so Kofler. Dass das tatsächliche Verhältnis zwischen Mietern und Eigentümern damit verzerrt dargestellt wird und Raiffeisen die Aussendung mit der tendenziösen Schlagzeile \"Eigentum in, Miete out“ betitelt, ficht die Meinungsforscherin nicht an: \"Was andere daraus machen, weiß ich nicht!“ Die Verbindung zweier Welten
Vor zehn Jahren hatte der Paderborner Mechatronik-Professor Joachim Lückel eine Idee: Individualverkehr und Schienenfahrzeuge sollten nicht länger Gegensätze darstellen. Seine Vision waren kleine, autonome Shuttles, die ohne Fahrplan, ohne Zwischenhalt und ohne Umsteigen den Fahrgast bis zum Zielort bringen. Grundprinzip seiner Idee war die Zusammenführung der Technik des Millionengrabs Transrapid mit dem bestehenden Schienennetz. Acht bis zehn Personen sollten in einem Shuttle Platz finden, Abfahrts - und Ankunftsort individuell wählbar sein. Geordert wird das Schienentaxi per Handy, die Ausstattung der Kabinen richtet sich nach den Wünschen des Kunden. Für Geschäftsreisende gibt’s eine Office-Ausstattung, Familien finden Wickeltische und Spielzeug für die Kleinen vor. Mittlerweile ist das Schienentaxi dem Ideenstadium entwachsen, hört auf den neudeutschen Namen RailCab und dreht in Paderborn seine Runden.
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Baufirma auf Wanderschaft
\"Die Angelegenheit trifft uns überraschend unser Jurist ist gerade bei der Recherche\", sagt Michael Möstl, österreich-Geschäftsführer der Baufirma Seeste GmbH. Er wurde von der Anfrage des REPORT zur neuen Eigentümerschaft der Firma Dywidag kalt erwischt. Wenige Stunden zuvor gab das Salzburger Bauunternehmen G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft m.b.H. bekannt neuer Eigentümer der Dywidag zu sein. \"Die Hinteregger-Eigentümer haben von der WGI Walter Group International GmbH bzw. Werner Schneider als Insolvenzverwalter der Walter Bau AG die Gesellschaftsanteile an der Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H. und Dywidag Spezialtiefbau GmbH übernommen\", heißt es darin. Zuvor sei der bereits bestehende Vertrag zwischen der WGI und der Seeste Bau SPA aufgelöst worden, heißt es in der Aussendung weiter. Offenbar hat das Seeste-Management in österreich davon nichts erfahren. Seeste hatte die Dywidag erst im Juni 2005 vom Masseverwalter übernommen nachdem die Strabag aus kartellrechtlichen Gründen dazu verpflichtet wurde. Haselsteiners Bauholding hat bekanntlich die Dywidag-Deutschland übernommen. Bei Hinteregger sieht man in der Dywidag ein Filetstück der Walter Bau-Insolvenz. Dywidag erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 mit 250 Mitarbeitern einem Umsatz von 67 Millionen Euro. Für heuer werden 69 Millionen Euro erwartet. \"Für die Unternehmensgruppe Hinteregger, die vorwiegend im Untertagebau tätig ist, stellt die auf Hoch- und Generalunternehmerbau spezialisierte Dywidag eine sinnvolle Ergänzung und Erweiterung der bisherigen Geschäftstätigkeit dar\", erklärt Hinteregger. Dywidag soll wie bisher als eigenständiges Unternehmen erhalten bleiben und wird den erfolgreichen Weg unter dem neuen Eigentümer unverändert fortsetzen. Geschäftsführer Herbert Berger wird das Unternehmen weiterhin führen.Die G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft m.b.H. mit Sitz in Salzburg sowie Niederlassungen in Wien, Klagenfurt und Niklasdorf ist ein mittelständischer Bauindustriebetrieb. Für 2005 wird eine Gesamtleistung von über 120 Millionen Euro erwartet. Die Anzahl der Mitarbeiter beträgt rund 540.Der Betrieb wurde 1914 gegründet und steht im Eigentum der Salzburger Unternehmerfamilien Hinteregger und Brandstetter. Tätigkeitsschwerpunkt ist der Tunnel-, Tief- und Ingenieurbau.
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Das fruchtige Gold
Von Barbara Maurer
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Pago mit seiner Produktionsstätte in Klagenfurt, hat längst Europa erobert. In der Gastronomie in Italien, Kroatien, Südfrankreich und Schweden ist das Unternehmen Marktführer, in Spanien und Slowenien bereits die Nummer zwei. Für 2006 schmiedet der neue Generalmanager Erik Hertzberger weitere große Expansionspläne. »Der heuer durchgeführte Relaunch, etwa mit neuem Logo, ist die Basis für weiteres Wachstum«, berichtet der gebürtige Holländer. Trotz des schlechten Sommergeschäfts konnte Pago das Vorjahresergebnis halten und startet 2006 neu durch. »Ausgehend von Dubai wollen wir die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Oman und Kuwait erschließen«, kündigt Hertzberger seine Offensive an. Dabei von Vorteil ist: In Dubai kann Pago auf eine Vertriebsgesellschaft, betätigt von Heineken, zurückgreifen. Pago gehört ja zur Brau Union, die wiederum in den Händen des niederländischen Bierkonzerns Heineken ist. »In Dubai werden unsere Fruchtsäfte bereits in den besten Hotels und Restaurants serviert«, so Hertzberger. Auch in ägypten kooperiert Pago mit einer solchen Vertriebsgesellschaft und streckt seine Fühler in Richtung Russland, Bulgarien, Polen und sogar Amerika aus. So ganz nebenbei bemerkt: Auch das gletscherblaue Nobelwässerchen Montes aus Tirol wird containerweise nach Dubai exportiert. »In Miami haben wir einen Erstversuch laufen«, verrät Hertzberger. Zielsetzung: »In den neuen Ländern wollen wir innerhalb von zwei Jahren einen Marktanteil von 30 Prozent erreichen.« Auf dem »Beutezug« hat Pago mindestens ein Ass im ärmel: die neuen PET-Flaschen, die in 0,33 und 0,75 Liter erhältlich sind. »Glas bleibt zwar unser Flaggschiff. Aber mit dem PET-Sortiment fassen wir im boomenden On-the-Go-Segment noch stärker Fuß, aber auch bei Events, wo Glasgebinde tendenziell kaum eingesetzt werden können«, erläutert Hertzberger. Ein weiteres Plus lautet Produktinnovation. So ist es etwa nur den Franzosen vorbehalten, Pagos Weiße Traube zu trinken. Auch in österreich ist eine Limited-Edition am Markt: Pago Zwetschke. Jedoch nur noch bis März. »Dann kommt wieder etwas Neues«, verspricht Hertzberger. Das richtige Ziel vor Augen
Navigation ist mittlerweile eine der Standard-Anwendungen als Festeinbau in Autos oder auf Handhelds und lösen langsam die oft umständlichen Landkarten ab. Für viele Nutzer sind die klassischen Systeme zu unhandlich, zu schwer und zu unflexibel. Mit der Pocket LOOX N100 Serie bringt Fujitsu Siemens Computers ein kompaktes Navigationsgerät auf den Markt, das nicht nur für Autofahrer geeignet ist. Das leuchtstarke Display sorgt dafür, dass auch Rad- und Motorradfahrer immer auf dem richtigen Weg bleiben.
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Die Pocket LOOX N100 Serie ist der erste PNA mit MobileNavigator 6 von Navigon, mit einer neu gestalteten, logischen Bedienoberfläche und einem detaillierten Kartenmaterial. Das bereits registrierte Kartenmaterial deckt 37 Länder in Europa ab und wird teilweise auf Gerät bzw. Mini SD Karte geliefert. Der volle Umfang liegt auf DVD bei. Dank leistungsfähiger GPS Antenne muss der Pocket LOOX N100 im Auto nicht an der Windschutzscheibe befestigt werden. Staus lassen sich durch das optional erhältliche TMC-Modul (Traffic Message Channel) umfahren. Mit Navigon Software MobileNavigator 6 ist er nicht nur der kleinste und mit 110 Gramm Gewicht der leichteste Personal Navigation Assistant (PNA) auf dem Markt, sondern er sorgt auch für den richtigen Sound, dank integriertem MP3-Player und und austauschbare Front-Cover bringen Abwechslung in den Alltag. Der Hold-Button stellt sicher, dass die Anwendungen auf dem Touchscreen nicht zufällig geschlossen werden. Die Batterie kann bequem getauscht werden, was die Laufzeit deutlich erhöht. Technische Highlights: Die Pocket LOOX N100 Serie ist ab August im Elektrofachhandel ab 299 Euro erhältlich. Kapitale Werte
Als \"Blödsinn“ bezeichnet Norbert Gertner, Vorstandsmitglied der Immofinanz Anlagen AG, die im Immobilienreport der Raiffeisen Centrobank (RCB) aufgestellte Behauptung, Immobiliengesellschaften wie die Immofinanz oder die Immoeast stünden unter Investitionsdruck. Grund dafür ist laut RCB-Aktienanalystin Teresa Schinwald die Strategie von Immobiliengesellschaften wie Meinl European Land, Immofinanz und Immoeast, ihre Eigenkapitalerhöhungen durchzuführen, um die \"Kriegskasse“ zu füllen, auch wenn das Kapital erst teilweise fix investiert werden kann. Liquide Mittel müssten dann entweder liegengelassen oder zu normalen Bankkonditionen angelegt werden. Mit einer Eigenkapitalquote zwischen 40 und 60 Prozent sei für \"sein Haus“ kein Investitionsdruck gegeben, entgegnet hingegen Gertner.
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\"Sein Haus“ kann zum ersten Halbjahr 2005/2006 wieder einmal glänzende Zahlen vorlegen: Der Umsatz habe sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von rund 63 auf 182 Millionen Euro verdreifacht, das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit um 150 Prozent auf knapp 200 Millionen Euro gestiegen, berichtete Immofinanz-Vorstand Karl Petrikovics. Mit Stichtag Ende Oktober hatte die Immofinanz 1818 Immobilien im Wert von 5,6 Milliarden im Portfolio. Bewertet werden die Objekte der Immofinanz für die Jahresbilanz von drei gerichtlich beeideten Sachverständigen nach internationalen Standards, während des Jahres werde intern bewertet, so Petrikovics zur in letzter Zeit aufgeflammten Diskussion um die Tatsache, dass Developer und Investoren vor allem im deutschsprachigen Raum ihre Immobilien, die sie verkaufen wollen, selbst bewerten. Wobei die Bewertung sehr vorsichtig vorgenommen werde, weil Aufwertungsgewinne bei einem Verkauf oft bereits überholt seien, wie Gertner betont. 90 Prozent der Investitionen, die die Immofinanz in den nächsten fünf Jahren plant, würden sich auf den zentral- und osteuropäischen Raum konzentrieren, kündigte Karl Petrikovics an. Dazu gehören ein deutsches Logistikportfolio, ein Bürogebäude in Duisburg, ein Wohn- und Geschäftsobjekt in Frankfurt sowie zwei Bürohäuser in München, deren Kauf demnächst abgeschlossen sein werde. Im abgelaufenen Halbjahr stockte die Immofinanz ihre im Vorjahr erworbenen Anteile an der Kärntner Wohnbaugesellschaft ESG auf 99,9 Prozent auf und beteiligte sich zu 30 Prozent am Lagerraum-Anbieter Self Storage, der seine 7 österreichischen Standorte auf 30 im deutschsprachigen Raum erhöhen will. More...
Die neuen Provider Auf dem Weg zu Multimedia aus der Steckdose: Die intelligenten Netze der Telkos ermöglichen völlig neue Produkte für die Businesskundschaft. Die Endkunden werden dank Multimediaservices effizienter beworben, die Mitarbeiter besser geschult. Und manche können dank kostensparender Auslagerung von Breitband telefonieren. Drei Beispiele aus einer schönen neuen Breitbandwelt.
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Kunde: bauMax Der Netzwerkausrüster Cisco und die österreichische Baumarktkette bauMax haben gemeinsam das Konzept des »Store as a Medium« entwickelt und in einer bauMax-Filiale in Tulln getestet. Drei Monate lang wurden intelligente Technologien und die damit verbundenen neuen Formen der Produktpräsentation auf Bildschirmen eingesetzt. Das Ergebnis des Tests sind deutliche Verkaufssteigerungen und zufriedene Kunden.»Mit diesem Pilotprojekt wollten wir auch feststellen, ob derartige Instore-Medien die Einkaufssituation unserer Kunden tatsächlich unterstützen«, erklärt bauMax-Marketingleiter Georg Wiedenhofer. In zwei bauMax-Filialen in Tulln und Wien wurden mehrere Plasmascreens, die unterschiedliche Informationen senden, installiert. Die Screens dienten als Medium für Produkt- oder Mitarbeiterinformationen, E-Learning sowie Produktwerbung. Die gezielte Platzierung der Bildschirme - bei neuen Produkten und im Kassenraum - sollte Impulskäufe fördern. Gleichzeitig sollte das Verkaufspersonal unterstützt werden. In den Testmärkten konnten im Beobachtungszeitraum deutliche Verkaufssteigerungen gegenüber den Kontrollmärkten festgestellt werden. So wurde beim Testmarkt in Tulln eine prozentuelle Veränderung von 157 Prozent gegenüber dem Kontrollmarkt (dreißig Prozent) festgestellt. Eine Befragung der Konsumenten in den Testmärkten sei bauMax zufolge »durchwegs positiv« ausgefallen. Die Konsumenten legten dabei großen Wert auf die Qualität der Informationen. Diese sollen Interesse für das Produkt wecken und nicht nur werblich sein. Gewünscht werden Erklärungen für spezielle Anwendungen der einzelnen Produkte und Tipps. »Der Einsatz dieses Mediums fördert nicht nur die Zufriedenheit der Konsumenten«, so Cisco-Chef Carlo Wolf. »Auch der Handel profitiert davon. Das Konzept des Store as a Medium trägt zum positiven Image des Geschäfts bei.« Möglich macht das System die flexible Gestaltung der Inhalte an den Screens, der Content kann jederzeit angepasst werden. »So können zum Beispiel spontane Abverkäufe organisiert werden oder spezielle Angebote zu bestimmten Uhrzeiten erfolgen«, bewegt sich Wolf im Retail-Terrain. Die Zuordnung zu den einzelnen Bildschirmen und die Verwaltung der Inhalte erfolgt dann wieder zentral. Durch den Einsatz von sogenannten »Content Engines« können die Bildschirme gleichzeitig unterschiedliche Inhalte senden. Kunde: Interspar Welche Veränderungen im Retail-Bereich derzeit vonstatten gehen, zeigt das Beispiel Interspar: In 45 österreichischen Interspar-Märkten wird derzeit die Kaufentscheidung der Verbraucher mithilfe von TV- und Kinospots positiv beeinflusst, was zu nachweislichen Absatzsteigerungen führt. Ermöglicht wird dies durch das österreichische Unternehmen BeamCom instore-commercials, das die entsprechenden Spots am Point-of-Sale über spezielle Screens zur Verfügung stellt. Das Besondere daran: über ein vom IT-Dienstleister T-Systems zur Verfügung gestelltes Breitbandnetzwerk müssen die dafür notwendigen Daten nur einmal eingespielt werden. An die jeweiligen Standorte werden die Bilder samt Stereoton übertragen. In den Filialen selbst werden die Daten zwischengespeichert und von dort aus auf Rückprojektionsscheiben ausgestrahlt. Dabei handelt es sich um innovative Screens aus Spezialglas, die die Leuchtkraft und Brillanz der Bilder verstärken und speziell auch im Tageslichtbereich gute Kontraste bringen. Breitband und Multimedia sind hier auf dem vorgezeichneten Weg in den Einkaufsladen. Die Konsumenten werden mit auf allen Kanälen abgestimmten Kommunikationsstrategien zum Kauf des beworbenen Produkts animiert. »Der Markenartikler baut Markenbekanntheit und Markenimages durch seine klassische Werbekampagne auf. BeamCom ruft dann Gelerntes und Vertrautes wieder ins Kundenbewusstsein, und zwar genau dort, wo der Kunde seine Kaufentscheidung trifft: am Point of Sale«, beschreibt BeamCom-Geschäftsführerin Sandra Zito die neue Strategie der Werber. Die Fakten dazu können sich in der Tat sehen lassen: Provider: Siemens Früher hat ein Unternehmen eine Strategie definiert, Telefon oder Fax waren einfach Bestandteile der Infrastruktur wie andere Anlagen auch, sie waren ein Thema für die Einkäufer. Heute ist Kommunikation ein Thema für den Vorstand und der Kontakt mit den Kunden sowie interne Kommunikationsabläufe sind Bestandteil der Geschäftsstrategie. Die Experten empfehlen, nun die Kommunikations- und Informationsprozesse im Unternehmen zu beschleunigen, dadurch Kosten zu sparen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Breitbandservices kommen hier in ihrer ureigensten Umgebung zum Einsatz: dem Serviceproviding im Zuge eines Outsourcingprojekts. Der Grund: In der Praxis sind die IT-Entscheider der Unternehmen meist überfordert - die technischen Möglichkeiten der IT- und TK werden immer umfangreicher und dadurch komplexer. Also bleibt die Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen, Assets und Infrastrukturthemen wie beispielsweise die Sprachkommunikation und Datendienstleistungen werden den IT-Providern überlassen.Siemens steht hier als ein Integrator und IT-Dienstleister von vielen. Die neuen Unternehmensausrichtungen sind Betreibermodelle, bei dem der Kunde die strategische Richtung vorgibt. Um die Umsetzung kümmern sich dann die Experten. Bei der OMV zum Beispiel wird von der Siemens-Sparte Communications Enterprise die komplette Fest-, Mobil- und Datenkommunikation betrieben - weltweit. Die Kosteneinsparungen, die bei Auslagerungen gegenüber dem früheren Modell erzielt werden, belaufen sich auf bis zu dreißig Prozent. Unbeliebt, beliebt »Die Unkenrufe, dass 130 Jahre nach der Patentierung des Telefons durch Alexander Graham Bell die Zeit der Festnetztelefonie endgültig abgelaufen sei, haben sich als verfrüht erwiesen«, ließ die Telekom Austria im Herbst verlautbaren. Internationale Statistiken würden zeigen, dass die Festnetzanschlüsse seit dem Jahre 2000 einen Zuwachs um 5,3 Prozent verzeichnen. Freilich mit kleinem Nachsatz: »Außerhalb der hochentwickelten Mobilfunkmärkte.«
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Selten klingen Erfolgsmeldungen wie diese so wie ein Hilfeschrei: In den Festnetzbereichen der europäischen Telcos ist er mehr als angebracht. Die Handydichte in österreich hat mittlerweile die 100-Prozent-Marke überschritten. Selbst Colaautomaten stören die Statistik, welche Sparte nun das größere Kundenpotenzial habe. »Doch trotz des Erfolgs der Mobiltelefonie behält das Festnetz seinen Fixplatz im Kommunikationsverhalten der Haushalte«, so die TA. »Noch«, sagen die aufmerksamen Marktbeobachter, Analysten und nicht zuletzt der Mitbewerb. »Wettbewerb kann gar nicht hart genug sein, wenn es für ein Land wie österreich darum geht, sich erfolgreich am internationalen Wirtschaftsparkett zu behaupten«, betont Staatssekretär Helmut Kukacka beim zehnten Forum des Verbandes Alternativer Telekomnetzbetreiber (VAT). Die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes sei überall dort eine Erfolgsgeschichte geworden, wo die Regulierung einen fairen Wettbewerb ermöglicht habe, sagt VAT-Präsident Achim Kaspar. »Bei den Gesprächsminuten im Festnetzbereich haben wir mittlerweile einen beginnenden Wettbewerb erreicht«, gibt er sich beinahe zufrieden. Dadurch seien die Gesprächstarife deutlich gesunken, dies stelle einen erheblichen Nutzen für die Konsumenten dar. Kein Grund zur Zufriedenheit. Doch die Diskussion um die Rahmenbedingungen für Gesprächsminuten im Festnetz werden spätestens dann hinfällig sein, wenn das Gros der Kundschaft zu den jungen, flexibleren Mobilfunkbetreibern gewechselt sein wird. Denn eines scheint gewiss: Bei einem reinen Sprachduell von Festnetz gegen Mobilfunk gewinnt mittelfristig die Drahtlostechnologie. Allein der steigende Breitbandbedarf - der Hoffnungsschimmer für Festnetzgranden wie TA-Mann Rudolf Fischer - kann das Festnetz wieder zu seiner traditionellen Rolle als Cashcow zurückführen. Der Grund: Drahtgebundene Breitbandprodukte werden auf absehbare Zeit stets schneller als die herrschenden Mobilfunktechnologien sein. Der eigentliche Clou ist aber folgender: Anders als beim herrschenden Trend bei den Dienstleistern und Herstellern, wenig lukrative Geschäftssparten abzustoßen, entwickelt sich der Sprach und Datenzugangsmarkt in die entgegengesetzte Richtung. Die Auguren sprechen mittlerweile nicht mehr nur von Triple-Play, sondern mindestens von Quadruple-Play, der Bündelung von Festnetz, Internet und TV mit dem Mobilfunk. Leichter Wellengang «Es läuft so.« Mehr als solche nicht gerade euphorischen Statements kommen den Managern in der österreichischen Trockenbaubranche kaum über die Lippen, wenn sie über das abgelaufene Geschäftsjahr befragt werden. Rasende Zugewinne hat es keine gegeben, mehr als ein bis zwei Prozent Wachstum im Vergleich zu 2004 werden es nicht werden - damit schwimmen die Hersteller, Händler und Verarbeiter von Gipskartonplatten und anderem Zubehör für den Leichtbau allerdings mit der Baukonjunktur mit. Wie hoch die Umsätze und Marktanteile der Industrieunternehmen im heimischen Markt liegen, wird ungern ausgeplaudert. Knauf-Geschäftsführer Otto Ordelt lässt lediglich ausrichten, dass es nach dem »Rekordjahr 2004« gelungen sei, diese Werte auch 2005 einzustellen. Rigips-österreich-Geschäftsführer Peter Leditznig wiederum will mit dem Hinweis, dass das Geschäftsjahr erst mit März 2006 endet, keine Zahlen nennen, bestätigt aber auch, dass Rigips mit dem Markt und rund zwei Prozent mitgewachsen sei. Beim Gipsfaserplattenhersteller Xella Trockenbau-Systeme ist man etwas offener: Für die unter dem Namen Fermacell bekannte Marke erwarte sich das Unternehmen für heuer einen Umsatz von 8,5 Millionen Euro, was einem Marktanteil von zehn Prozent entspreche, so Sabine öfferl von Xella österreich.
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Ebenfalls um die zehn Prozent Anteil am Gesamtkuchen von heuer rund 22 Millionen Quadratmetern Trockenbauplatten hat die Lafarge Gips GmbH, die ihre Platten vom Zentralwerk in Bayern bekommt und von Wien aus auch nach Zentral- und Osteuropa exportiert. Den Rest, also rund 80 Prozent oder 17,6 Millionen Quadratmeter, teilen sich die beiden großen Player Knauf und Rigips, wobei Knauf leicht die Nase vorn hat, wie auch Mitbewerber bestätigen. Ob die Karten nach der übernahme der Rigips-Mutter BPB neu gemischt werden, wird sich im kommenden Jahr zeigen (siehe Interview). Knauf wiederum kann sich durch die Anfang November erfolgte übernahme des Vertriebs des niederösterreichischen Brandschutzplattenherstellers Thermax, der im ersten Halbjahr mit Passiva von - laut KSV - 30 Millionen Euro in Konkurs gegangen war, Zuwächse im Bereich öffentlicher Gebäude erwarten. Gegen drei Manager von Thermax waren Strafverfahren eingeleitet worden, weil sie Brandschutzplatten ohne Prüfzeugnisse verkauft haben. Für die nach einiger Skepsis ob des belasteten Namens Thermax nun unter der Marke Knauf-Thermax vertriebenen Platten gebe es aber mittlerweile die notwendigen Zertifizierungen, beteuert Knauf-Sprecher Andreas Bauer. Auch die Schwierigkeiten rund um das Gipsabbaugebiet Dörfelstein scheinen ausgestanden zu sein. Derzeit läuft das Betriebsgewinnungsverfahren für den Steinbruch, mit dem Bau der Zufahrtsstraße zum Tagbau im steirischen Hall wurde bereits begonnen. Bauwerk des Jahres »Die FH Hagenberg II ist der Beweis, wie Funktion eines Gebäudes und seine Architektur zu einem optimalen Ergebnis verknüpft werden können«, meinte der oberösterreichische Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer. Die Auszeichnung wird seit dem Jahr 2000 vom Land für hervorragende Einzelbauten vergeben, ist jedoch nicht mit einem Geldpreis verbunden. Der Baukörper ist in seiner Struktur als Vierkanter aufgebaut. Der gesamte Baukörper ist leicht angehoben, im Innenhof befindet sich ein offener Campusbereich mit einer zentralen Cafeteria, umgeben von Labors, Hörsälen und Büroräumen. Im Westteil befindet sich die Eingangshalle mit Shop und Bibliothek. Fertig gestellt wurde das Schulgebäude im Frühjahr 2004.
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