Wachstum in Graz
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Die Anbindung des kroatischen Knotens erfolgt an den öBBTel-Slowenienring in Zidani Most in Slowenien in maximaler Kapazität von bis zu 320 GBit/s für DWDM, SDH- und Ethernetverbindungen von 2 MBit/s bis 10 GBit/s.
Durch den flächenbündigen Einbau der nur sieben Millimeter hohen LED-Leuchten kann die Montage an beliebiger Stelle im Raum erfolgen. Die erschütterungsfesten Lichtquellen sind in ein ebenso attraktives wie robustes Edelstahlgehäuse gefasst und halten selbst schweren Belastungen stand. Die Optik der Bodenleuchten kann individuell bestimmt werden. Zur Auswahl stehen Farbfolien in Weiß, Gelb, Blau und Klarsicht. Auch eigene Zeichnungen oder Piktogramme lassen sich realisieren.
Die Betriebskosten sollen übrigens extrem niedrig sein - ließe man eine LED-Leuchte ein Jahr lang ununterbrochen brennen, beliefen sich die Kosten auf gerade einmal 2,50 Euro.
Das im schlanken und kompakten Motorola TXTR D7 integrierte Display zeigt in vier Zeilen à 20 Zeichen unterwegs oder während eines langen Meetings alle ein- oder ausgehenden Nachrichten. Mit einer Akkuladung können bis zu 24 Stunden lang Texte geschrieben und empfangen werden. Bei einem Gewicht von nur 48 Gramm und Maßen von 85 x 65 x 9 Millimeter passt das silber-schwarze TXTR in jede Hosen- oder Hemdtasche.
Mit Bluetooth der Klasse 2 sollen sich Texte mit einem bis zu neun Metern entfernten Handy versenden oder empfangen lassen. Als zusätzlichen Clou können auch Nachrichten von TXTR zu TXTR innerhalb von 90 Metern verschickt werden. Darüber hinaus ermöglicht die Bluetooth-Tastatur die bequeme Verwaltung der Kontaktdaten im Handy.
Das Motorola TXTR D7 wird in der ersten Jahreshälfte 2006 auf den Markt kommen.
Die Einsatzmöglichkeiten dieser komplexen CUIs werden weit über die heute vorhandenen Ansätze wie Linguatronic-Systeme in Autos oder sprachgesteuerte Auskunftssysteme hinausgehen und letztendlich alle Lebensbereiche erfassen. So schreibt Micic in seinem neuen Buch \"Das ZukunftsRadar\": \"Mit der CUI-Technologie wird der Computer in ferner Zukunft zum persönlichen Coach, Psychotherapeuten, Berater und \"Freund\". Er wird nicht nur sprechen und zuhören können, sondern auch unsere Gesten und Gesichtsausdrücke zu interpretieren wissen und daraus auf unsere emotionale Gefühlslage schließen. Er wird für uns Informationen filtern, Wissen und Wissensträger finden und uns somit in der unendlich komplexen Welt Orientierung geben.\" Der Computer wird zum täglichen Begleiter, wie man ihn aus der Science Fiction und der technologischen Zukunftsforschung kennt.
Die Ursprünge der CUI-Technologie gehen bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. Jedoch erst im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden wesentliche Fortschritte erzielt. Im Vergleich zu zukünftigen Entwicklungen ist die Leistungsfähigkeit heutiger Systeme jedoch noch gering. \"Die natürlichsprachliche Kommunikation mit dem Computer ist zurzeit in etwa auf dem Niveau eines dreijährigen Kindes. In gut zehn Jahren könnte das Niveau junger Erwachsener erreicht sein\", so Micic.
Zusätzliche Hardware - wie etwa Adapter für konventionelle Telefonanschlüsse - werden bei dieser Lösung nicht benötigt: Die Telefonnebenstellenanlage fungiert selbst als Adapter und hält vier bis 80 gleichzeitige Kanäle für intensive und kostengünstige Kommunikation bereit. \"In vielen Unternehmen ist bereits eine VoIP-fähige Telefonnebenstellenanlage eingesetzt\", bestätigt Silver:VoIP-Geschäftsführer David Lindner. \"Wir bieten nun gerade dafür direkte Anschlüsse an unser VoIP-Netz an.\"
Bedingung sei, so Lindner weiter, die Unterstützung der VoIP Protokolle SIP oder IAX2 - wie etwa bei der OpenSource Telefonanlage \"Asterisk\". Aber auch moderne Anlagen von renommierten Herstellern sind bereits mit einer fertigen Voice-over-IP-Schnittstelle ausgerüstet. Dass die flexible Erweiterung der Kanäle ohne langwierige Installationen und Installationskosten auskommt, ist für Lindner selbstverständlich. Die Kosten richten sich einfach nach den aufgeschalteten Sprachkanälen - höchste Flexibilität und Kosteneffizienz sei dabei gegeben.
Die Zusammenführung von Sprach- und Datennetzen erschließt für Unternehmen auch weitere Vorteile der Internet-Telefonie: kostenlose Telefonate im Silver Server Netz (etwa unter Mitarbeitern - auch an verschiedenen Standorten) und - dank ENUM-Domains - zu anderen VoIP-Nutzern weltweit, sekundengenaue Gesprächsabrechnungen. Die Mitnahme der bestehenden Rufnummern ist möglich.
Nun treten die ehemaligen Gründungsgesellschafter erneut an, um die Geschäftsidee in die schwarzen Zahlen zu bringen. Im Februar 2006 erwarb das Bruderpaar Thomas und Gerhard Huber gemeinsam mit Maximilian Goll, der seit der Erstgründung die Geschäftsführung innehatte, alle Lizenz- und Markenrechte an BIGnet. Wiedereröffnet wurde nun ein Internetcafé am Hohen Markt im ersten Wiener Gemeindebezirk. Als zusätzliche Einnahmequelle sollen auch weiterhin die Internetkiosks, die unter anderem am Flughafen Wien, an Tankstellen und in den Austria Trend Hotels rasche Internetverbindungen ermöglichen, dienen.
Für sein neues Aufgabengebiet verfügt der 32-Jährige über umfassende Erfahrung: Seit 2001 war er bei One für M-Payment-und M-Commerce-Kooperationen verantwortlich - zuletzt als Prokurist der ONE Bank. Davor hatte er als Geschäftsführer von Time4Team ein Jugendportal mit 650.000 registrierten Usern aufgebaut. Mit E-Commerce hatte sich Kern bereits in der Frühzeit dieses Geschäftszweigs befasst: Ende der Neunziger Jahre baute er eine E-Commerce-Plattform für 500 Gewerbebetriebe auf.
Neben diesem Schwerpunkt hat Kern auch eine Ausbildung als Coach sowie einen Lehrgang für Internationales Innovations- und Technologie-Management absolviert und zuvor an der Universität Linz Mathematische Computerwissenschaften studiert.
Bei paybox wird Kern nun gemeinsam mit Punzet die Zusammenführung der M-Payment-Services zu einem technisch einheitlichen Bezahlsystem vorantreiben, um den zwei Millionen Vertragskunden der beiden Mobilfunkprovider und dem Handel neue Möglichkeiten zu bieten. Das auch im internationalen Vergleich führende M-Payment-Unternehmen paybox hatte im vergangenen Jahr die Zahl der Akzeptanzstellen um 1000 auf 5000 erhöht und plant für 2006 eine Steigerung in der gleichen Größenordnung.
Neben der beruflichen Herausforderung zieht es Kern auch in seiner Freizeit häufig in die Höhe: Zu seinen bevorzugten Sportarten zählen neben Windsurfen, Klettern und Mountainbiking.
Für die Akquisition haben die österreichischen Wettbewerbsbehörden ihre Zustimmung gegeben. Der Unternehmenswert Inodes beträgt 95 Millionen Euro. Damit ist Inode ab sofort eine 100prozentige Tochter der UPC Austria GmbH.
Neue operative Geschäftsführung. Nach dem Abschluss der übernahme bilden Gerald Schwanzer als neuer Chief Operating Officer sowie Roland Türke als neuer Chief Technical Officer die operative Geschäftsführung von Inode. UPC-Austria-Chef Thomas Hintze und UPC-Austria-CFO Neil Quinn werden diese Positionen auch bei Inode bekleiden, jedoch dort nicht operativ in der Geschäftsführung tätig sein.
Der 35jährige Gerald Schwanzer begann seine Karriere nach absolviertem Studium der Handelswissenschaften 1993 bei EMI Austria, wo er sukzessive verschiedene Positionen vom Produktmanager bis zum Head of Marketing & Promotion bekleidete. Im August 1998 startete er als Marketingleiter für Telefonie bei UPC Telekabel und zeichnet seit 2001 als Vice President Marketing & Sales für alle entsprechenden Aspekte der gesamten Produktpalette von UPC Telekabel - Telekabel TV, UPC Digital TV, chello Breitband Internet und Priority Festnetz Telefon - verantwortlich. Vor allem \"Take Two\
Die Desktopsuite bietet eine integrierte Desktop-Suche, hochleistungsfähige grafische Schnittstellen und zahlreiche Verbesserungen bei Anwendungsprogrammen - basierend auf Innovationen, die durch Open-Source möglich wurden. Anwender sollen Novell zufolfe so ihre Produktivität zu einem Bruchteil der Kosten, die heute für Microsoft-basierte Desktops anfallen, steigern können.
\"Mit dem Novell Linux Desktop 9 hatten wir eine herausragende Lösung für Desktops geliefert, an denen Transaktionen bearbeitet werden oder die einen klar definierten Funktionsbereich abdecken wie zum Beispiel die Sachbearbeitung oder Kassensysteme. Jetzt mit seinem Nachfolger, dem SUSE Linux Enterprise Desktop, haben wir nun ein Angebot für den großen Markt der Büroarbeitsplätze. Der neue Desktop ist bereits auf großes Interesse in Unternehmen jeder Größenordnung gestoßen - für Novell eröffnen sich ungeheure neue Chancen“, so Jeff Jaffe, Novell Executive Vice President und Chief Technology Officer.
Gary Barnett, Director Research von Ovum, einem auf IT spezialisiertem Marktforschungsunternehmen, kommentiert: \"Obwohl das Momentum hinter Linux weiterhin ungebrochen stark ist, haben professionelle Anwender am Schreibtisch oder unterwegs bisher nicht wirklich davon profitiert. Novell darf für sich nun die Ehre in Anspruch nehmen, den Wunsch nach einem einfach zu bedienenden Desktop punktgenau zu erfüllen und heute einen Desktop vorzustellen, der hervorragend für alle Büroangestellten geeignet ist.“
Leistungsstarke Funktionen. Der Desktop ist die erste, komplett mit Service und Support unterstützte Softwarelösung für den Arbeitsplatz, die das Office-Softwarepaket OpenOffice.org 2.0 beinhaltet. Zu OpenOffice gehören eine Tabellenkalkulation, ein Präsentationsprogramm und eine Textverarbeitung. Die OpenOffice.org Version, die Novell anbietet, wird viele Visual Basic Makros unterstützen und so eine der größten Lücken in der Kompatibilität von OpenOffice.org und Microsoft Office schließen. Konkret: Anwender von OpenOffice.org 2.0 können problemlos Dateien speichern und öffnen, die mit Microsoft Office erstellt wurden, unter anderem auch Excel Pivot-Tabellen. Es ist die einzige, heute verfügbare Office-Suite, die das OpenDocument Dateiformat ohne Einschränkung unterstützt, den neuen allgemeinen Standard für Dokument-Dateien. Jedes Programm, das den OpenDocument-Standard unterstützt, kann auf die Informationen in Tabellen-, Text- oder Präsentationsdokumenten zugreifen.
Centrowave beweise seit 16 Monaten im Großraum Wien, dass man in der Lage sei, \"eine von Telekom Austria unabhängige, qualitativ hochwertige Infrastruktur aufzubauen und dies ohne Entbündelungsprobleme.\" Die nächsten Stationen für den Wireless-Local-Loop-Ausbau im 26-GHz-Bereich sind im Großraum Graz für 2006 geplant. \"Einen stärkeren Ausbau des Netzes möchten wir im Süden sowie im Norden Wiens und weiteren Landeshauptstädten realisieren“, so der Centrowave-Geschäftsführer.