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Archiv (11315)

Lösungen statt Urteile

in ihren breit gestreuten Tätigkeitsbereichen sind IKT-Experten täglich mit einer Vielzahl von Konflikten konfrontiert - immer dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Bedürfnissen aufeinander treffen respektive zusammenarbeiten.Der professionelle und konstruktive Umgang mit Konflikten - dazu gehört auch die frühzeitige Konflikterkennung - ist Experten zufolge besonders wichtig. Den stets stehen viel Geld, wertvolle Zeit und letztlich auch langfristige Beziehungen auf dem Spiel.

Besonders im IKT-Bereich sind Konflikte häufig, bei denen faktenbasierte Urteile wegen der komplexen Zusammenhänge und oft auch wegen des Zeitablaufes nur unsicher oder mit sehr hohem Aufwand herbeigeführt werden können. Doch ermöglicht der Einsatz von Mediation oftmals wieder eine sachbezogene Auseinandersetzung durch die Berücksichtigung jener Aspekte, die den Beteiligten wirklich wichtig sind. Allparteiliche Mediatoren unterstützen dabei die Konfliktbeteiligten, auf der Grundlage ihrer Interessen und Bedürfnisse selbst kooperative Lösungen zu entwickeln, die für alle Beteiligten akzeptabel und tragfähig sind.

In Erkenntnis der häufig sehr aufwendigen Verfahren zur Lösung von Konflikten im IKT-Bereich und des hohen Nutzens, den die Beteiligten an solchen Prozessen aus der Mediation ziehen können, hat die österreichische Computer Gesellschaft gemeinsam mit der Arch+Ing Akademie und dem Mediator Stefan Kessen eine spezielle Mediationsausbildung für den IKT-Bereich entwickelt. Sie spricht sowohl Planer und Berater an, als auch spezialisierte Rechtsanwälte und Projektmanager, die mit IKT-Projekten befasst sind.

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Und der Frühling kann kommen…

Wenn es darum geht, neue Kundenkreise zu erschließen, setzen die großen Handybauer zunehmend darauf, ihre Handys nicht nur in schlichten, sondern auch in knalligen Farben zu verkaufen. Motorola hat dies zum Beispiel schon mit dem Pink RAZR bewiesen. Jetzt wird auch das PEBL in vier weiteren Farben zur Verfügung gestellt. Die Produktbezeichnung \"Pebl\
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Stabile Hauslage

Für Kooperationen mit der Bauindustrie im Objektbau ist die Fertighausindustrie noch nicht reif, meint Erich Weichselbaum, Präsident des österreichischen Fertighausverbands.

österreichs Fertighausindustrie hat im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 690 Millionen Euro erwirtschaftet und konnte damit ihren Marktanteil von 37,5 Prozent am Ein- und Zweifamilienhausmarkt stabil halten. In absoluten Zahlen verzeichnen die Fertighausanbieter, parallel zum Gesamtmarkt, mit 5610 verkauften Häusern ein leichtes Plus von rund 200 Häusern. 1996 wurden noch knapp 3900 Fertighäuser verkauft, was einem Anteil von 22,6 Prozent entsprach, der gewachsene Marktanteil ist vorwiegend auf die im gleichen Zeitraum gesunkene Fertigstellungsrate im Wohnbau zurückzuführen, wie Erich Weichselbaum, Präsident des österreichischen Fertighausverbands, erzählt. Leichte Zuwächse kann die industrialisierte Bauweise auch im Objektbau verzeichnen, zu dem der mehrgeschoßige und verdichtete Wohnbau sowie der gewerbliche Hochbau gehören: 2005 wurden 207 Objektbauten errichtet, um die Hälfte mehr als im Jahr davor. Für Kooperationen mit der Bauindustrie im großen Stil, wie es etwa in Schweden gelungen ist, sei die hiesige Fertighausindustrie noch nicht reif, meint Weichselbaum. Die von Grundtypen ausgehende modulare Bauweise, die den Kunden mehr Individualität und Auswahl ermöglicht, liegt im Trend, wie Johannes Geisler, Geschäftsführer der GriffnerHaus GmbH, ergänzt. Kerngebiet der Fertighausanbieter ist nach wie vor Niederösterreich, wo 1,08 Fertighäuser pro tausend Einwohner verkauft wurden, während es in der Steiermark nur 0,49 und in Wien nur 0,31 sind. Bei Konstruktion und Gestaltung der Fertighäuser geht der Trend zur ökologischen Bauweise mit energiesparenden Heizsystemen sowie zur puristischen Architektur mit viel Glas. Freuen kann sich die Ziegel- und Betonindustrie: Der Anteil der massiven Fertighäuser am Fertighausmarkt ist von 28,7 Prozent im Jahr 2001 auf 31,7 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen.

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Kompetenzfrage

Das umstrittene Hochhausprojekt auf den Komet-Gründen in Wien-Meidling wird überarbeitet, kündigte der Wiener Planungsstadtrat Rudi Schicker an. Vorangegangen ist diesem Meinungsumschwung ein dreitägiger Besuch von Vertretern der Unesco, die sich um das nahe gelegene Weltkulturerbe Schönbrunn Sorgen machen und deshalb für eine geringere Höhe des von Architekt Peter Podsedensek im Auftrag der HPD Holding entworfenen 120 Meter-Hochhaus stark macht - das eigentlich gar nicht in der Weltkulturzone liegt. Diese Ankündigung lässt die Rathausopposition rotieren: Für Alfred Hoch, Planungssprecher der öVP Wien, stellt sich die Frage, ob Rudolf Schicker noch Planungsstadtrat in Wien sei. Immer öfter würde Schicker für das Stadtbild wichtige Entscheidungen - wie jene der Höhe des Hochhauses auf den Komet-Gründen - an externe Gremien abgeben, kritisiert die öVP. Auch die Wiener Grünen nehmen den Fall zum Anlass, an der Kompetenz des Stadtrats zu zweifeln, weil er, so die grüne Planungssprecherin Sabine Gretner, die Unesco brauche, um festzustellen, wie hoch gebaut werden darf. Gleichzeitig lehnt sie aber das Hochhausprojekt, das Schicker das \"Tor zu Meidling“ nennt, generell ab.
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Großer Hafenausbau

Der Wiener Hafen hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Umschlagplatz gemausert. Seit dem Jahr 2000 gelang es den öBB und dem Hafen das Containergeschäft zu verdoppeln. Der bereits 2005 durchgeführten Erweiterung des Hafengeländes um einen provisorischen Terminal folgt in den kommenden Jahren das große Ausbau- und Anbindungspaket. Ende 2006 wird mit der Errichtung des neuen Containerterminals sowie dem Umbau und der Modernisierung des bestehenden Terminals begonnen. Zugleich soll die B 14 (Handelskai) aus dem Zentrum des Hafens verlegt werden und über eine neue Donaukanalbrücke eine Direktanbindung an die A 4 hergestellt werden. Für diese Baumaßnahmen sind gut 72 Millionen Euro veranschlagt. Weitere 50 Millionen Euro sollen bis 2009 in die Wiederherstellung der im 2. Weltkrieg zerstörten Freudenauer Hafenbrücke und den Lückenschluss zwischen Donauländebahn und Donauuferbahn fließen. Damit erhält der Hafen eine Direktverbindung mit dem Zentralverschiebebahnhof Kledering. Weil bei den öBB das Geld knapp ist finanziert die Stadt Wien den Ausbau für die öBB Infrastruktur Bau AG vor. Sie zahlt dann in den Jahren 2011 und 2012 die auf die Baumaßnahme der Bahn entfallenden 95,8 Millionen. Den Rest tragen die Stadt Wien (14 Mio.) und der Hafen in Form von Grundstücken.
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Wege ins menschliche Gehirn

Geht es darum, eine neue Tätigkeit zu erlernen, steht regelmäßiges Training an erster Stelle. Das gilt auch für Personen mit Handicap, die eine Prothese bekommen sollen. Hier kommt die Brain-Computer-Interface-Technologie ins Spiel. Die betroffenen Personen sollen die neue Situation mit Hilfe von \"virtuellen Körperteilen“ erlernen können. Die Simulation und ein entsprechendes \"Feedback“ des Computers sollen dabei helfen, die richtigen Denkmuster rascher zu erlernen, die für das Ausführen bestimmter Bewegungen notwendig sind. Dadurch könnten sich die Rehabilitationsphasen entscheidend verkürzen.
Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, wie das menschliche Gehirn diese \"virtuellen Realitäten“ wahrnimmt. Der Fokus der TU Graz liegt auf der Entwicklung eines optischen BCI-Systems. Zu diesem Zweck wird an einem Prototyp für ein System gearbeitet, das Gehirnaktivitäten nicht mehr wie bisher über Elektroden, sondern mit Hilfe eines Laserstrahls misst.
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Höhenflug für .at

\"Das starke Wachstum der .at-Zone ist auf ein stärkeres Bewusstsein der österreichischen Internetuser hinsichtlich der Möglichkeiten einer Domain - wie die eigene Identität im Web, eine persönliche E-Mail-Adresse, der Schutz von Produkt- und Markennamen - zurückzuführen“, freut sich nic.at-Geschäftsführer Richard Wein über gestiegene Domainregistrierungen in österreich. Auch im Europavergleich nach absoluten Domainzahlen - unabhängig von der Einwohnerzahl - schneide das kleine Land österreich mit Platz acht durchaus positiv ab. Spitzenreiter sind hier Deutschland, Großbritannien und Niederlande.

Die Domainverwaltung in österreich startete 1988, die ersten zehn Jahre wurde die Topleveldomain .at von der Universität Wien verwaltet. 1997 wurden die ursprünglich streng geregelten Vergaberichtlinien liberalisiert, 1998 übernahm nic.at die Registrierung und Verwaltung der .at-Domains. Gab es Ende 1998 gerade einmal knapp 30.000 .at-Domains, lag die Zahl Ende 2000 bereits bei rund 160.000. Und jetzt ist die 500.000er-Marke gefallen. \"2006 sollen noch über 150.000 neue .at-Domains dazukommen“, so Wein. Für den nic.at-Geschäftsführer ist \"die .at-Zone nicht nur für österreicher, sondern für den gesamten deutschsprachigen Raum ein attraktives Angebot. Ist etwa der Wunsch-Domainname für .de schon vergeben, nutzen viele die Alternative .at.“

.at ist aber nicht nur österreich: Der Anteil deutschsprachiger .at-Domain-Inhaber liegt bei über 95 Prozent - 77,35 Prozent der .at-Besitzer wohnen in österreich, 16,19 Prozent stammen aus Deutschland, 1,65 Prozent aus der Schweiz, 2,59 Prozent aus anderen EU-Ländern und 2,22 Prozent sind in Nicht-EU-Ländern beheimatet. Der Großteil der .at-Domains (94,91 Prozent) entfällt auf die Topleveldomain .at. Die restlichen 5,09 Prozent teilen sich .co.at und .or.at.

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Videoaufnahmen leicht gemacht

\"Die Nachfrage nach mobilen Geräten für Fernsehanwendungen wächst rasant weiter und die Verbraucher suchen einfach zu bedienende Anwendungen, mit denen man Videoinhalte sowohl verwalten als auch auf diese tragbaren Geräte überspielen kann,\" sagt Jeff Hastings, General Manager von Pinnacle Systems und Vice President von Avid.

Mit der neuen Produktfamilie zur Videoaufzeichnung von Dazzle können Verbraucher Videos von Camcordern, Videorecordern oder Fernsehgeräten aufnehmen und sich auf einer Vielzahl von Geräten ansehen - wie etwa DVD-Playern, Sony PSPs oder Video iPods von Apple. Die neue Dazzle TV Produktlinie bietet Anwendern eine einfache und kostengünstige Art, an ihrem Computer fernzusehen - wo immer und wann immer sie wollen.

Zur Videoaufzeichnungslinie gehören drei Geräte: DVD-Recorder, Video Creator und Video Creator Platinum, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Anwender gerecht zu werden. Die brandneue Produktfamilie Dazzle TV ist eine Komplettlösung für alle, die ihren Computer in einen Fernseher oder in einen Personal Videorecorder (PVR) verwandeln wollen, mit dem sie Fernsehprogramme aufzeichnen und zeitversetzt anschauen können. Zu der Produktfamilie gehören:

Dazzle DVD-Recorder - für einfache, kostengünstige und schnelle Aufzeichnungen auf DVD. Ein tragbares, universelles USB-Gerät, das leicht zu installieren ist und überspielungen auf DVD mit nur einem Klick ermöglicht.
Preis: 59 Euro

Dazzle Video Creator - für schnelle, hochwertige DVD-Erstellung und Videobearbeitung auf jedem PC. Dazu gehört eine neue Hardware für weniger leistungsfähige PCs und Pinnacle Studio QuickStart für die Verwandlung von Videos in perfekte Filme.
Preis: 79 Euro

Dazzle Video Creator Platinum - für die Herstellung von DVD-Videos und Videos für unterwegs im MPEG-4 Format. Dieses Produkt ermöglicht seinem Nutzer die Herstellung von hochwertigen Videos, die mit tragbaren Abspielgeräten kompatibel sind wie zum Beispiel dem Apple Video iPod oder der Sony PSP.
Preis: 99 Euro

Dazzle TV Mobile - für die Nutzung eines Computers oder Laptops zum Fernsehen, Aufzeichnen und zeitversetzten Ansehen von Fernsehprogrammen sowie zur Digitalisierung alter Videos ins DivX-Format.
Preis: 69 Euro

Dazzle TV PCI - für die Nutzung auf einem Computer zum Fernsehen, Aufzeichnen und zeitversetzten Ansehen von Fernsehprogrammen und zur Digitalisierung alter Videos ins DivX-Format. Dieses Produkt ermöglicht es seinen Nutzern auch, ihr Microsoft Windows Media Center Edition (MCE) nachzurüsten und die TV-Funktion zu verbessern oder einen zweiten Tuner hinzuzufügen, um auf einem Kanal fernzusehen und auf einem anderen aufzuzeichnen.
Preis: 49 Euro

Die Dazzle-Produkte werden in ausgewählten Märkten voraussichtlich ab April 2006 im Handel erhältlich sein.

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Gesteigert

Hutchison Whampoa, der Mutterkonzern des österreichischen Mobilfunkers Hutchison 3G (\"Drei\"), hat den Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2005 veröffentlicht. Demnach hat das Unternehmen mit Sitz in Hongkong eine Gesamtkundenzahl von über 11,9 Millionen Kunden (Stand 22. März 2006) im 3G-Bereich. Das entspricht einem weltweiten Kundenzuwachs um 65,5 Prozent.

Mit einer Kundenzahl von 340.000 und einem Non-Voice-Umsatzanteil von 14 Prozent ist österreich innerhalb der Regionen, die der UMTS-Mobilfunker beackert, zwar ein kleines Land. Dennoch ist der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) im Vergleich zu Hutchison-Riesen wie etwa Italien hoch: 53,92 Euro im vergangenen Jahr. In Italien erreichte Hutchison bei einer Kundenzahl von rund sechs Millionen Nutzern lediglich einen ARPU von 34,87 Euro. Das Post-/Prepaid-Verhältnis ist in österreich im Konzernvergleich ebenfalls überproportional gut: 68 Prozent der Kunden sind per Vertrag gebunden, 32 Prozent telefonieren mit Wertkartenhandys. Gesteigert wurde die Kundenzahl gegenüber dem Vorjahr um 42 Prozent.

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Cognos erweitert

Der Business-Software-Anbieter Cognos stellt die neue Version von \"Cognos 8 Business Intelligence (MR 1)\" vor. Die erweiterte Lösung integriert neue Such- und Reportingfunktionen und ermöglicht noch mehr Anwendern den einfachen Zugang zu Business Intelligence. Darüber hinaus unterstützt die neue Version noch mehr Anwendungen sowie Datenbanken und maximiert damit die Investitionen in die Infrastruktur.

Cognos 8 BI bietet demnach eine einfache, Zero-Footprint-Oberfläche für Anwender, Programmierer und Administratoren. Die Lösung ist einfach zu integrieren und anzuwenden. Die komplette BI-Umgebung sorgt für hohe Anwenderakzeptanz, fördert den User Self-Service, ermöglicht bessere Entscheidungsfindung und liefert die Technologie-Grundlage für Performance Management.

BI-Suche mit Cognos Go! Search Service. Die neue BI-Suchfunktion Cognos Go! Search Service ermöglicht Anwendern, schnell alle relevanten, strategischen Unternehmensinformationen innerhalb von Cognos 8 BI zu finden. Während Anwender BI-Inhalte anhand von Schlüsselwörtern suchen, arbeitet Cognos Go! hinter den Kulissen und durchsucht den vollständigen Inhalt der Daten von Reports, Titeln, Beschreibungen sowie Metadaten. Dabei verwendet Cognos Go! unscharfe Vergleiche sowie Wortstämme, damit Anwender fein abgestimmte Suchbegriffe automatisch generieren können. Darüber hinaus nutzt Cognos Go! die offene Architektur von Cognos 8 BI, um BI-Informationen über XML zu verbreiten.

Mit Hilfe der geläufigen, Browser-basierten Suche werden die Resultate nach Prioritäten der Anwender klassifiziert. Zudem können Anwender relevante Informationen anhand alltagssprachlicher Begriffe suchen und die Ergebnisse dann weiter eingrenzen, indem sie den Suchkontext verfeinern. Nutzer können außerdem unmittelbar zusammenhängende BI-Informationen innerhalb von Reports finden, indem sie kontextabhängige Suchbegriffe verwenden. Cognos Go! kategorisiert den vorhandenen BI-Inhalt und spezifiziert die Suchkriterien. Dabei verwendet die Funktion geläufige Tipps und Tricks, um Anwendern das schnelle Finden von Informationen zu ermöglichen.

Zugang zu mySAP und Siebel. Neu in der aktuellen Version sind auch die Cognos 8 Report Packs für mySAP FI/CO (für SAP R/3-Daten) und Siebel CRM. Die Packs erweitern den Nutzwert erheblich, denn Anwender können erstmals historische Daten aus dem Data Warehouse mit aktuellen Daten aus mySAP und Siebel Transaktionssystemen in einem Report oder einem Dashboard verknüpfen. Zusätzliches Codieren ist nicht erforderlich. Unternehmen erhalten so eine vollständige Sicht auf die Unternehmensleistung. Zugleich reduzieren Unternehmen mit den Report Packs Kosten und Aufwand, den einzelne operative Reportingprojekte erforderlich machen würden. Cognos 8 Report Packs bietet zudem vordefinierte Inhalte für mehr als 60 geläufige Reports und ermöglicht so den unmittelbaren Zugang zu mySAP- und Siebel CRM-Daten. Der Cognos Data Adapter stellt mit nur einem Klick eine Verbindung zu mySAP und Siebel her. Darüber hinaus können Anwender zusätzliche Reports auf einem sicheren und zuverlässigen Weg erstellen. Cognos8 Report Packs und Cognos Data Adapter erweitern die zugrunde liegenden Funktionen der Composite-Software.

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